Benutzer Diskussion:Alexander Leischner

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Portal:Ostwestfalen-Lippe/Bild_des_Jahres_2015[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

ich darf dich auf den obigen Fotowettbewerb aufmerksam machen, bei dem es um die besten Bilder aus dem Portal Ostwestfalen-Lippe geht. Ich würde mich freuen, wenn du dort mit abstimmen würdest. Mit besten Grüßen vom Portal OWL --Aeggy (Diskussion) 07:34, 25. Jan. 2016 (CET)

Nabend @Aeggy: mach ich gern! Ma was anderes, aber zugehörig zu OWL: Wann war denn der letzte Stammtisch und gibt es da überhaupt noch Interesse dran? Grüße --Α.L. 20:43, 25. Jan. 2016 (CET)

Nabend, der ist glaube ich lange her. Siehe Wikipedia:OWL. Kannst gerne die Initiative ergreifen, wochenendnah bin ich auch dabei. Gruß --Aeggy (Diskussion) 21:50, 25. Jan. 2016 (CET)

Ich bin Fan vom Freitach. Gruß Α.L. 13:55, 26. Jan. 2016 (CET)

Rudolf Schützeichel[Quelltext bearbeiten]

ist wohl die ostwestfälische Art! -- Centenier (Diskussion) 18:28, 17. Mär. 2016 (CET)

Ja natürlich immer müssen. Aber guck mal genau hin, dann kannst auch du; Stichwort Todesmitteilung seiner Alma mater, sollte reichen. Α.L. 18:32, 17. Mär. 2016 (CET)

Review Corvey[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner, ich habe den Artikel Corvey ins allgemeine Review gestellt. Du hast dich ebenfalls am Artikel beteiligt; deshalb freue ich mich auf der Review-Seite auch über deine Verbesserungsvorschläge und Mitarbeit. Siehe dazu: Review Corvey. Herzliche Grüße, --Arimja (Diskussion) → Wikiliebe?! 19:46, 19. Mär. 2016 (CET)

Gelöschte Matronensteine[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander, gibt es eine Erklärung, warum Du in dem Artikel Liste von Matronennamen die beiden von mir eingestellten Matronensteine (Matronae Fahinehae/Vanginehae) aus Erftstadt: Friesheim und Borr/Scheuren gelöscht hast. Du hast die Löschung weder begründet noch vermerkt. In dem von Dir angelegten Artikel Matronae Fachinehae hast Du sie nicht aufgenommen, sogar ignoriert, in dem Du von sieben Funden sprichst. Das hat mich irritiert. Was unterscheidet die beiden Erftstädter Matronensteine von den drei Steinen am Niederrhein, die nicht gelöscht wurden? Der 1982 gefundene Matronenstein aus Friesheim ist im Bonner Jahrbuch 1984 beschrieben worden. Der Matronenstein aus Borr ist erst seit 1991 bekannt. Auf die Funde ist Bernhard P. Schreiber in seinem 1999 erschienenen Buch Archäologische Funde und Denkmäler des erftstädtischen Raumes näher eingegangen. Ich habe die beiden Matronensteine mit Inschriften in diesen von Dir angelegten Artikel eingetragen. Hanna Stommel (Diskussion) 16:08, 9. Apr. 2016 (CEST)


Kopie des vorerst herausgenommen Einschubs

Zwei weitere Matronensteine kommen aus Erftstadt: aus Friesheim und aus Borr / Scheuren.

Der 1982 am Ostrand einer Kiesgrube in Friesheim gefundene Matronenstein mit der Nebenform Vanginehae wird zwischen 250-350 nach Chr. datiert. Der Weihestein aus feinkörnigem, gelblichgrauen Sandstein ist am Oberteil und am Sockel stark beschädigt. Er ist noch 52 cm hoch, 32 cm breit und 17 cm dick. Die Inschrift lautet:

„MATRONIS SUIS VANGINEHIS AVVACA ATTICI F(ilia) EX IMPERIO [I]PSARUM L[ibens] M[erito].[1]

In Borr wurde 1991 beim Pflügen ein fränkischer Steinsarg frei gelegt, der mit einem zerbrochenen Matronenstein abgedeckt war. Giebel, Verzierungen und Figuren des 102 cm hohen und 70 cm breiten Steins waren abgeschlagen, doch die Inschrift war noch lesbar:

„MATRONIS FAHINEIS S PETONIUS SEN[ior] V[otum] S[olvit] L[ibens] [Merito]. [2]


Also, warum ich die in der Liste gelöscht habe muss mit der falschen Koppelung der Variante Fahinehae und den separaten Beinamen Vanginehae begründet sein. Die erste Form, wie gesagt, ist nur eine inschriftliche (Schreib)Variante und die Zweite ein ganz separat zu haltender Beiname einer eigenständigen Matronendreiheit. Deshalb wurden sie durch Rüger/Beyer im MWG-Index mit unterschidliche Nummern bedacht. Wenn du diese Kombination bei Schreiber gelesen hast, dann geht er schlicht sprachlich auf Abwegen, zumal er in dem massgeblichen BJ Beiheft 44 (1987) zu den Matronenbeinamen in Neumanns Beitrag sich eines besseren überzeugen hätte können. Was den FO anbelangt: nach Clauss/Slaby hat Erftstadt drei Inschriften ohne darin einen Bezug zu den Matronen erkennen zu lassen.--Α.L. 01:04, 10. Apr. 2016 (CEST)
Ergänzung: Rüger beschreibt den Friesheimer Fund in: Epigraphische Studien 13 (1983), S. 111–166, Nr. 2. i.e. AE 1984, 669, EDH = HD 001320. Er stellt naheliegender die Form Vanginehae zu den Vanamianeae aus Thorr CIL 13, 12069. Namenkundlich behandelt Neumann im "Matronenbeiheft" die V. seapart von den F.. In V. liegt das germanische Grundwort *wang = Wiese, Feld vor (Fotos) Was Neufunde betrifft sind diese anzuführen sobald sie wiss. beschrieben wurden. Behalten wir mal den Neufund von 1991 im Auge ich wäre dir verbunden, wenn du mir etwas zukommen lassen könntest per Wikimail, oder gibt es dazu etwas im Netz? Anderfalls werde ich mir den Aufsatz bestellen. Insoweit danke für deine Infos! Α.L. 08:47, 10. Apr. 2016 (CEST)
Danke für deine ausführlichen Erklärungen und deine Argumente für eine Löschung, die ich zur Kenntnis genommen habe. Mir persönlich leuchtet beim Betrachten der Inschrift des Friesheimer Matronensteins nicht ein, dass die Vanginehae nicht zu den Fachinehae zugeordnet werden sollen. Wenn das jedoch als heutiger Kenntnisstand gilt, akzeptiere ich das selbstverständlich. Ist eine Zuordnung von Vanginehae zu den Vanamianeae wirklich naheliegend? Ich bin kein Matronenstein-Experte wie du. Ich bin davon ausgegangen, dass die unterschiedliche Schreibung auf die Aussprache der Stifter zurückzuführen ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Auftraggeberin des in Friesheim gefundenen Steins einen ortstypischen Nasallaut gesprochen hat, den der Steinmetz missverstanden hat. Für einen nicht ortsansässigen Steinmetz war es sicher auch damals nicht einfach, die Sprache der Einheimischen zu verstehen. Die rheinische Sprache hat (bis heute) viele Nuancen, die schriftlich nicht zu fassen sind. In zahlreichen mittelalterlichen Urkunden, die ich gelesen habe, kamen unterschiedliche Bezeichnungen für einen Namen vor bedingt durch die Aussprache der Beteiligten und die fehlende verbindliche Rechtschreibung (ch=h/hh/g/gg/gh oder F/V). Aus meiner Erfahrung habe ich geschlossen, dass es bei den Ubiern auch Unterschiede in der Aussprache und in der Schreibweise gegeben hat. Die von den Archäologen vorgenommene separate Behandlung von F und V war mir unbekannt. In den Personen-und Ortsverzeichnissen namhafter historischer Veröffentlichungen werden F/V unter einen Buchstaben zusammengefasst. Wenn die Archäologen andere Wege gehen, dann ist es halt so. Der Stein sollte dann aber jedenfalls unter dem Buchstaben V in der Liste von Matronennamen stehen. Über den Verbleib des 1991 in Borr gefundenen Matronensteins ist nichts bekannt. Schreiber hat seinen Fundstellenbericht am 20.10.1991 an das LVR Amt für Bodendenkmalpflege geschickt mit der Angabe RAB-0617/-. Auskunft könnte eventuell die zuständige Außenstelle des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege in Nideggen- Wollersheim geben. Allerdings wurde der Stein vor dem Arbeitsbeginn der jetzigen Leiterin gefunden. Es ist nicht auszuschließen, dass er noch im Depot in Nideggen liegt. Wenn bei Clauss/Slaby nur drei (altbekannte) Inschriften (Erp, Kierdorf, Lechenich) für Erftstadt genannt werden, zeugt das von einer fehlenden Aktualisierung. Für einen Wiki Artikel sollten auch neue Funde relevant sein. Eine wissenschaftliche Beschreibung hat Bernhard Peter Schreiber in: Archäologische Funde und Denkmäler des erftstädtischen Raumes gegeben, vor allem, weil der wissenschaftliche Anspruch durch die Betreuung von Dr. Antonius Jürgens, dem viele Jahre für Erftstadt zuständigen Archäologen vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege, gewährleistet wurde. Hanna Stommel (Diskussion) 17:06, 12. Apr. 2016 (CEST)
Keine Ursache. Manchmal sind spätere (mittelalterliche) dialektale Erscheinungen tricky. Wir (eigentlich ich) dokumentieren hier bei den Matronenbeinamen halt die Ergebnisse der relevanten beteiligten wissenschaftlichen Fächer. Ob das persönlich immer einleuchtend ist oder man seine kritische Distanz nicht aufgibt ("Fan-Syndrom") und sich seine Laienmeinung bildet ist ja etwas ganz anderes. Ich persönlich finde die unterschiedlichen und voneinander abweichenden Forschungsergebnisse bereichernd und als Aussagewert für sich genügend um im Fall des Falles den lainehaften Leser deutlich zu machen, das "nix fix is". Daher gliedere ich den archäologischen Teil bezüglich des/der Monuments/e an sich und erleutere die Auffindung(en) und die allgemeine Beschreibung wie Ausführungen und materieller Zustand. Dann epigraphische Belange und Besonderheiten der Inschrift (Typographie, Prosopographie und ggf. Prosodik), ggf. Nennung von historischen Bezügen (Kaiser, Tribunate etc.), Herkunft der Stifter und sozio-kulturelle Bezüge. Zum Schluß die sprachwissenschaftlichen Ergbnisse zur Deutung des Beinamen und damit verbunden religionswissenschaftliche Belange. Was hier die Grundwörter Fach- und Wang- betrifft sind sie unzweifelhaft klar, und wie stabil sie im Lautstand das Mittellater überlebt haben zeigt unter anderen Albrecht Greule mit den gelisteten hist. Belegen im aktuellen Deutschen Gewässernamenbuch. --Α.L. 07:35, 13. Apr. 2016 (CEST)
Ich hatte als Antwort präzise Angaben erwartet und gehofft zu lesen, dass du den gelöschten Stein der Matronae Fachineae, gefunden 1991 in Borr/Scheuren, wieder in den Artikel Matronae Fachineae eingestellt hättest. Wenn der Grund für die Löschung eine falsche Koppelung der Matronae Fachineae und der Matronae Vangineae war, dann trifft das nur auf den Friesheimer Stein zu und nicht auf den Borrer Stein. Es wäre für dich doch einfach gewesen, die beiden Einträge zu entkoppeln statt sie zu löschen. Ich hatte erwartet, dass du dann den Friesheimer Stein der Matronae Vanginehae unter dem Buchstaben V wieder in die Liste von Matronennamen einsetzt, aus der du ihn vor einiger Zeit ohne Angabe von Gründen gelöscht hast. Die Matronae Fachinehae aus Borr konnten in dem Artikel Matronae Fachinehae belassen werden, denn dort gehören sie hin. Dieser Fund ist für den Artikel ebenso relevant wie der Fund aus dem benachbarten Euskirchen und ist nach den gleichen Kriterien wie die von dir beschriebenen Funde beschrieben und veröffentlicht. Wer gibt dir das Recht zu entscheiden, was in „deinem“ Artikel stehen darf? Du hast keinen Artikel in einer Fachzeitschrift veröffentlicht, sondern einen in Wikipedia erstellt. Hanna Stommel (Diskussion) 12:35, 16. Apr. 2016 (CEST)
Die präzise wie konzise Antwort ist: Kein Eintrag in der relevanten Korpora = Kein Beleg. Ich finde nichts im AE und Manfred Clauss listet nichts, bzw. ist das bisher mein Stand der Dinge. Ich würde es begrüßen, wenn wir hier einen Neufund integrieren könnten. Die Vanginehae kannst du doch wieder in die Liste editieren – Ehrenwort ich wehre mich nicht dagegen! ;-) --Α.L. 12:53, 16. Apr. 2016 (CEST) PS. Was "meine Artikel" in Wikipedia betrifft bilde mir nichts ein und versuche nicht die Rechte anderer Benutzer zu beschneiden noch zu ignorieren – Nota bene.
Um es deutlich zu sagen, irgend etwas stimmt so nicht mit dem derzeit nicht aufindbaren Fund aus Borr den du editiert hast, beziehungsweise aus deiner Literatur gezogen hast. Selbst das Gentiliz oder Cognomen (?) "Petonius" ist bei Clauss/Slaby nur einmal belegt (AE 1992, 93) und das fernab der Germania inferior. Unterstellen wir einmal Schreiber hat im referenzierten Beitrag und im Fundbericht "Petonius" gelesen statt ein palusibleres und häufig belegtes Gentiliz "Petronius", dann haben wir immer noch das Problem, dass nach Clauss/Slaby für die Niedergermanische Fundregion von fünf Belegen nur eine mit der Weihung für Matronen in Verbindung steht (AE 2008, 935 (die in Wikipedia beschrieben ist)). Zu diesem listet Reichert (Lexikon der altgermanischen Namen) für die M. Aufaniae den Beleg des Stifters M. Petronius Patroclus AE 1911, 153, den liest, verlinkt erkennbar, Clauss/Slaby mit einer Konsonantengeminate "tt" (siehe Lehner Nr. 283) und ist so, mit dieser Schreibung nicht nur für die Region einzigbelegt − wahrscheinlich wenn, wie häufiger, ein Fehler des Steinmetz. Wenn du nun dennoch darauf bestehst, würde ich dir vorschlagen in Kakoschkes rezenter Prosopographie nach zu schauen, ob er zu diesen Namen deinen Beleg listet (Andreas Kakoschke Die Personennamen in den zwei germanischen Provinzen). Α.L. 13:38, 16. Apr. 2016 (CEST)
Sorry, Petonius ist mein Tippfehler. Von Tippfehlern kann sich keiner freisprechen und von einem wenn auch wichtigen Tippfehler sollte es nicht abhängen, ob der Stein aus Borr in dem Artikel der Matronae Fachinahae erscheint oder nicht. Schreiber hat Petornius geschrieben, wie in seinem Buch neben einer Zeichnung des Steines auf S. 66 zu lesen ist. Petornius ist wahrscheinlich eine Sonderform vom Petronius, vgl. Petrus – Peter. In Wiki Artikeln ist es üblich, dass auch andere mitarbeiten. Nicht üblich ist, einen sachlichen und referenzierten, im LVR Amt für Bodendenkmalpflege Bonn überprüfbaren Beitrag als „nicht relevant“ zu bezeichnen und zu löschen, nur weil er in den vom Ersteller des Artikels benutzten Werken oder digitalen Datenbanken nicht erfasst ist und der andere Belege nicht gelten lässt. „Kein Eintrag in der relevanten Korpora = Kein Beleg“. Nach meinen Recherchen ist die Beschreibung des in Privatbesitz verbliebenen Fundes im LVR Amt für Bodendenkmalpflege Bonn in den Ortsakten Archiv-Sign. 0617/000, Aktivitätsnr. OA 1991/0042 verzeichnet. Hanna Stommel (Diskussion) 17:30, 19. Apr. 2016 (CEST)
Kein Problem wegen dem Tippfehler; Petornius macht die Sache jedoch nicht klarer, denn der ist überhaupt nicht belegt. Natürlich ist es üblich das andere an einem Artikel mitschreiben können den ein anderer hauptsächlich oder allein erstellt hat. Ich denke drüber brauchen wir nicht weiter herum laborieren, denn das verfängt nicht egal wie oft du das betonst, weil ich das zweimal mehr als deutlich bestätigt habe, dass das selbstverständlich ist und ich (siehe oben) begrüße. Zur Sonderform? Nein, warum, wieso, wer sagt das? Schreiber? Nein das ist nicht plausibel, als echter römischer Gentilname scheidet diese "Sonderform" aus. Allenfalls – was ich nicht glaube wegen der Bildungsform – ein einheimisches Pseudogentiliz/Cognomen, wenn ein Steinmetzfehler auszuschließen ist. Das zu editieren hängt von der Rezeption ab, und die fehlt bis auf den Erstbeschreiber: Schreiber. Allein das der Stein nicht im AE erfasst ist, rezipiert wurde, wobei deren Redaktion die hiesigen einschlägigen Publikationen rezipieren. Gleichfals die Datenbanken: Arachne, Clauss/Slaby und Heidelberg die die einschläguigen Fachpublikationen für Epigraphik ebenfalls auf dem Schirm haben, lässt mich mehr als skeptisch sein. Aus rein methodischen Gründen muß daher dieser mögliche Beleg vorerst aussen vor bleiben. Α.L. 23:18, 19. Apr. 2016 (CEST)
Ein Gentilname schließt sich beim Stifter "Petornius" definitiv aus. Kakoschke listet ihn nicht! Α.L. 13:02, 28. Apr. 2016 (CEST)
@Hanna Stommel: Merkwürdig ist, das Schreiber zwei abweichende Lesarten anführt S. 66 "Petornius" und im Katalog S. 127 "Petonius" (zu diesem siehe oben). Es ist also völlig unklar von wem die Abweichungen stammen ob es seine Lesung(en) sind oder ob er sie lediglich von jemand anderes übernommen hat. Α.L. 18:25, 28. Apr. 2016 (CEST)
Bernhard Peter Schreiber war jahrelang ehrenamtlicher Mitarbeiter des LVR Amt für Bodendenkmalpflege. Nach seinem Fundbericht vom 20. 10. 1991, den ich inzwischen in einer im Stadtarchiv Erftstadt vorhandenen Kopie einsehen konnte, war der bei der Bergung beschädigte Matronenstein, (durch die Mitte des Steins verlief ein Längsriss), in die Scheune des Finders gebracht worden. Schreiber konnte nach seinen Angaben „die Inschrift nur mit dem Licht einer Taschenlampe in einer dunklen Scheune entziffern“. Unter diesen Umständen kann ihm ein Lesefehler unterlaufen sein. In seinem Bericht hat er den Namen „Petonius“ angegeben, den er in seiner Veröffentlichung (1999) S. 66 aus unbekanntem Grund in „Petornius“ geändert hat. Hanna Stommel (Diskussion) 13:26, 30. Apr. 2016 (CEST)
Danke für deine zusätzlichen Infos! Der Zeichnung kann man ja entnehmen, dass der Stein mittig die Beschädigung zeigt. Was du aus dem Fundbericht zitierst ist in der Tat alles Andere als eine wiss. exakt methodische Autopsie des Objekts insgesamt und besonders hinsichtlich des Epigraphischen Befunds. --Α.L. 20:56, 30. Apr. 2016 (CEST)
@Hanna Stommel: bei den Cognomen fallen beide Lesarten aus, d.h. A. Kokoschke listet sie für die Germania inferior nicht und damit leider kein Verweis zum Matronenstein, was er sonst vergleichsweise durchgängig in den jeweiligen Kommentaren verzeichnet. Ich werde mir die Seiten aus dem Schreiberschen Heft/Buch kopieren und archivieren sollte sich zukünftig etwas neues ergeben hinsichtlich einer echten wiss. Rezeption (wie oben beschrieben), dann steht deinem Ansinnen nichts mehr im Wege. Α.L. 08:23, 5. Mai 2016 (CEST)
An einer neuen wissenschaftlichen Rezeption hege ich erhebliche Zweifel. Der Borrer Fund wird daher unerwähnt und unbekannt bleiben. Ich habe kein Interesse mich weiter mit den Matronae Fahineae zu beschäftigen. Ich hatte sie dem von dir neu angelegten Artikel hinzugefügt in der Annahme ihn ergänzen zu können. Ich war davon ausgegangen, dass die von Schreiber veröffentlichte Inschrift insgesamt stimmt und die unterschiedliche Lesart des Stifternamens nicht die Bedeutung hat, die du ihr zumisst. Hanna Stommel (Diskussion) 13:59, 8. Mai 2016 (CEST)
Die Inschriften werden vollständig katalogisiert, der Weg über die Namen des Stifters valide Informationen zu dem Matronennamen zu erlangen ist lediglich Mittel zum Zweck. Wenn es dabei schon hapert erklärt sich der Rest. Heimatforscher und ihre Ergebnisse in allen Ehren. Danke, das du erkannt hast, worum es geht und verstehst, dass hier nur erstklassige Quellen, sprich Forschungsarbeiten berücksichtigt werden dürfen. Ich denke, das ein echter Fund immer wiss. Beachtung findet oder noch finden wird gerade im Fall der für die FR so eminent wichtigen Votivsteine.Α.L. 14:27, 8. Mai 2016 (CEST)
  1. Bernhard Peter Schreiber: Archäologische Funde und Denkmäler des erftstädtischen Raumes. Erftstadt 1999, S. 66-67. ISBN 3-9805019-4-9
  2. Bernhard Peter Schreiber: Archäologische Funde und Denkmäler des erftstädtischen Raumes. Erftstadt 1999, S. 66-67. ISBN 3-9805019-4-9

Antwort[Quelltext bearbeiten]

Vielen Dank für Deine Anfrage; ich habe Dir dort geantwortet. --SebastianHelm (Diskussion) 07:47, 20. Apr. 2016 (CEST)

Thumelicus[Quelltext bearbeiten]

Darf ich fragen warum meine Änderung mit der Verlinkung rückgängig gemacht wurde.--Wachauer (Diskussion) 06:58, 24. Apr. 2016 (CEST)

Entschuldige, habe durch die Benachrichtigung nur die Rückgangigmachung nicht aber die weiteren Änderungen gesehen. Hat sich erübrigt.--Wachauer (Diskussion) 07:00, 24. Apr. 2016 (CEST)

Diskussion Rudolf Much[Quelltext bearbeiten]

Hallo, Alexander, die Seite Diskussion:Rudolf Much landete heute auf der VM. Inzwischen wurde der gelöschte Diskussionsbeitrag auf dieser Seite durch Benutzer:Stobaios wiederhergestellt. Ich habe daraufhin die VM als erledigt markiert. Bitte versucht, den inhaltlichen Konflikt auch ohne Löschungen und VM etc. beizulegen. MfG --Regiomontanus (Diskussion) 17:49, 18. Aug. 2016 (CEST)

Danke für deinen Hinweis mw habe ich das überflogen und nichts anderes erwartet. Schaun mer mal! Gruß Α.L. 09:13, 19. Aug. 2016 (CEST)

Matronae Caimineae[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner,

irgendetwas stimmt bei Matronae Caimineae noch nicht. Dort heißt es:

„Er deutet den Namen ebenfalls als AbleitDeutschlands geographische Namen weltung von einem Orts- oder Stellennamen“

Kannst du das bitte korrigieren? Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 17:18, 4. Sep. 2016 (CEST)

Danke für deine Aufmerksamkeit! Schon erledigt. Grüße --Α.L. 17:23, 4. Sep. 2016 (CEST)

Bertichilde-Grabstein[Quelltext bearbeiten]

bitte mal abgleichen mit Kempten_am_Rhein#Sehensw.C3.BCrdigkeiten. Dort wird ein Bertchildestein als heidnisch bezeichnet. --Eingangskontrolle (Diskussion) 10:38, 20. Okt. 2016 (CEST)

Ja das ist natürlich Murx oder kannst du etwas von vier heidnischen Gottheiten der Inschrift entnehmen? Zumal das für einen christlichen Grabstein ungewöhnlich wäre im Gegensatz zu den herkömmlich bekannten provinzial-römischen Vota. Α.L. 10:42, 20. Okt. 2016 (CEST)

Wikiläum[Quelltext bearbeiten]

Hiermit gratuliere ich Benutzer
Alexander Leischner
für 10 Jahre ehrenamtlicher Arbeit
im Dienst der Verbesserung unserer Enzyklopädie
und verleihe ihm den
Wikipedia logo silver.png
Wikiläums-Verdienstorden in Silber
gez. Wolfgang Rieger (Diskussion) 17:37, 17. Nov. 2016 (CET)

Hallo Alexander! Am 17. November 2006, also vor genau 10 Jahren, hast Du hier zum erstenmal editiert und daher gratuliere ich Dir heute zum zehnjährigen Wikiläum. Seitdem hast Du über 32.000 Edits gemacht und satte 329 Artikel erstellt, wofür Dir heute einmal gedankt sei. Besonders hervorzuheben ist dabei Dein Engagement im Bereich Altertum. Ich hoffe, dass Du weiter dabei bist und dabei bleibst und dass die Arbeit hier Dir weiterhin Spaß macht. Beste Grüße + frohes Schaffen -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 17:37, 17. Nov. 2016 (CET)

Besten Dank Wolfgang! Gruß Α.L. 10:54, 21. Nov. 2016 (CET)

Jubiläum[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander, herzlichen Glückwunsch zu deinem Jubiläum und weiterhin frohes Schaffen. Grüße --Nikater (Diskussion) 22:58, 17. Nov. 2016 (CET)

Besten Dank auch Dir und schöne Grüße nach Ankhiusen! Α.L. 10:59, 21. Nov. 2016 (CET)

Portal:Ostwestfalen-Lippe/Bild_des_Jahres_2016[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

ich darf dich auf den obigen Fotowettbewerb aufmerksam machen, bei dem es um die besten Bilder aus dem Portal Ostwestfalen-Lippe geht. Ich würde mich freuen, wenn du dort mit abstimmen würdest. Mit besten Grüßen vom Portal OWL. Gruß --Aeggy (Diskussion) 06:49, 3. Jan. 2017 (CET)

Harald III. (Norwegen)[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner,
gibt es einen Grund, warum Du die Werke von Harald III. (Norwegen) aus dem Artikel entfernt hast? -- Perrak (Disk) 21:57, 3. Jan. 2017 (CET)

Ja. Α.L. 22:06, 3. Jan. 2017 (CET)

Na, der Kollege ist ja sehr gesprächig heute. - Mir war das auch aufgefallen und ich habe eine Vermutung: Es handelt sich um eine ganz neue Ausgabe der inzwischen gemeinfreien Übersetzungen von Felix Niedner in einem unbekannten Kleinverlag. Das lässt wohl vermuten, dass die IP diesem Verlag nahesteht und diese Ausgabe in werblicher Absicht einsetzte. Die Übersetzungen von Niedner könnte man natürlich schon angeben, aber wohl eher die Erstausgaben, würde ich sagen? Gestumblindi 22:14, 3. Jan. 2017 (CET)
PS: Man braucht sich nur mal Spezial:Beiträge/93.133.54.35 anzusehen, hat immer "Die Lieder der Wikinger" eingesetzt, das sieht schon verdächtig aus... Gestumblindi 22:17, 3. Jan. 2017 (CET)

Ja. ;-) --Α.L. 22:24, 3. Jan. 2017 (CET)

(BK) Na und? Selbst wenn die Absicht werblich ist, ist die Information für jemanden, den es interessiert, doch nützlich. Es spricht natürlich auch nichts dagegen, die Veröffentlichung durch ältere Originale zu ersetzen. Die ersatzlose Löschung halte ich für nicht richtig. -- Perrak (Disk) 22:25, 3. Jan. 2017 (CET)
Deswegen deine Fragestellung, schon klar; dein Na und macht es nicht besser, weil dich deine Richtigkeit dich ziemlich täuscht allein schon weil die veralteten Übersetzugen aus der Thule-Reihe nicht mehr Standard sind und beim Harry eh deplaziert sind. Ja und daher mein Revert beim Harry III. und anderswo. Α.L. 22:34, 3. Jan. 2017 (CET)
Nunja, ein wenig hat wohl auch Perrak recht: Die Thule-Übersetzungen von Niedner et al. sind gewiss nicht mehr Standard, waren aber zum Teil pionierhaft (man denke auch an an Andreas Heusler!) und sind zumindest historisch interessant. Aber es wäre wohl sinnvoller, jeweils näher auf diese einzugehen, statt einfach eine Literaturangabe ohne weitere Einordnung hinzupflanzen. Gestumblindi 22:50, 3. Jan. 2017 (CET)

Es geht nicht um Heuslers oder auch um Baetkes Beiträge bei Thule und deren forschungsgeschichtlichen Wert, sondern um den aktuellen Spam durch die IP. Α.L. 22:58, 3. Jan. 2017 (CET)

Danke[Quelltext bearbeiten]

Lieber Alexander, lieber Magnus, habt vielen Dank für die Unterstützung und Mitarbeit an den Themen Immenburg und Externsteine. Alleine sind solche Themen schwer zu stemmen. -- Miss Absinth (Diskussion) 12:41, 17. Feb. 2017 (CET)

Hallo Miss Absinth. Gern geschenhen, nicht dafür! Gruß --Α.L. 12:45, 17. Feb. 2017 (CET)
Hab ein gutes Wochenende! -- Miss Absinth (Diskussion) 13:54, 17. Feb. 2017 (CET)
Nur das Beste @Simplicius:. Die Revulotion lebt!  ;-) --Α.L. 10:16, 8. Mär. 2017 (CET)

Bechäftige mich gerade mit[Quelltext bearbeiten]

Bergakker runes.png Gruß JEW (Diskussion) 16:17, 19. Feb. 2017 (CET)

Sehe gerade Artikel existiert schon. Ist von dir aber ausbaufähig. Gruß JEW (Diskussion) 16:40, 19. Feb. 2017 (CET)

Bergakker, ja. Ich hatte zum FO den geschrieben, beide Funde von der selben Scholle keine 500 m von einander entfernt. Gruß --Α.L. 17:13, 19. Feb. 2017 (CET) PS. Literatur ist dazu soger frei im Netz herunter ladbar. Des weiteren folgendes dort.

Diskussion:Wiembecke (Passade)[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander, die Frage auf Diskussion:Wiembecke (Passade) ist immer noch unbeantwortet. -- Olaf Studt (Diskussion) 22:39, 2. Mär. 2017 (CET)

Ah, danke für deinen Hinweis, das ist mir leider völlig entgangen! Gruß--Α.L. 23:08, 2. Mär. 2017 (CET)

Danke[Quelltext bearbeiten]

Danke für den Zweitsatz. ;) --Reiner Stoppok (Diskussion) 12:47, 4. Mär. 2017 (CET)

Gern geschehen Reiner! --Α.L. 12:54, 4. Mär. 2017 (CET)

Theorien zum Ort der Varusschlacht[Quelltext bearbeiten]

Vielleicht solltest Du dem Neuling "Untiefe" mal eine Begründung für Deine Löschaktion angeben. Ansonsten kann so eine solche erste Erfahrung höchst frustrierend sein. Gruß --Ekkehart Baals (Diskussion) 18:15, 18. Mär. 2017 (CET)

Hallo, ja gern kann ich machen, nur hatte ich den Eindruck, der mich täuschen kann, dass der "Neuling" gar nicht so Neu ist. Gruß Α.L. 20:14, 18. Mär. 2017 (CET)

Hallo Alexander, bei Wikipedia bin ich neu und mir war nicht klar, dass BoD Bücher nicht als entsprechende Quellen angesehen werden. Wie ich geschrieben hatte stützt Frau Panhorst sich in Ihren Büchern auch auf die alten Quellen von Florus, Velleius und Tacitus. Allerdings übersetzt sie einiges anders, wodurch es einen anderen Sinn ergibt. Damit stützt sie ihre Thesen insbesondere im zweiten Buch. Mir ist schon klar, dass dies einen anderen Stellenwert hat als die Geschichtswissenschaftler von Kalkriese, aber es würde aus meiner Sicht gut auf die Seite über die Theorien zum Ort der Varusschlacht passen, da sie auch den Ort in ihren Bücher gut begründet. Bei Interesse kannst Du Dir gerne auch die kurze Zusammenfassung im Netz ansehen (hatte ich nicht verlinkt): http://www.panhorst.com/ --Untiefe (Diskussion) 21:11, 19. Mär. 2017 (CET)

Hallo @Untiefe:, guck mal bei WP:Lit rein und weitere Hilfseiten zum Beitragen und Erstellen von Artikeln, generell kann ich dir als Neuer das Mentorenprogramm empfehlen. Nun ja, ob Panhorst oder andere ihre Theorien gut begründet haben sei mal dahin gestellt. Ich persönlich halte die Theorien der Kalkrieser Ausgräber ebenfalls nicht als glücklich - ausser den Fakt des Ortes eines militärischen Konflikts im augustäisch-tiberianischen Zeithorizont als kleinsten gemeinsamen Nenner. Die Plausibilität irgendeiner der Theorien steht hier gar nicht zur "Debatte", sondern schlicht formales: BoD, keine relevante wiss. Rezeption usw., wir müssen daher hier bei Wp nicht alles zum Thema sammeln. Gruß --Α.L. 07:30, 20. Mär. 2017 (CET) .

Bechäftige mich gerade mit[Quelltext bearbeiten]

DR 323 Lilla Harriestenen by Wessman 1740.png
den Steinen von Stora und Lilla Harrie. Gruß JEW

Moin @JEW:, danke für den Hinweis. Guck mal bei Danske Runeindskrifter im Katalog nach. Ich werde mir deinen Artikel ansehen und dann gern das runologische bearbeiten, wenn es nötig ist. Gruß --Α.L. 11:03, 20. Mär. 2017 (CET)

Vermisstenmeldung erledigt[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner,
Du hattest Dich auf Wikipedia:Vermisste Wikipedianer zum dort vermissten Benutzer geäußert. Dieser Abschnitt wurde nun als erledigt markiert. Vielen Dank, TaxonBot (Diskussion) 03:02, 21. Mär. 2017 (CET)

Nachrichtlich[Quelltext bearbeiten]

Bitte dringend ergänzen, da unvollständig Runenstein von Istaby Gruß JEW (Diskussion) 18:26, 2. Apr. 2017 (CEST)

@JEW: Moin, Hilfegesuch gern nachgekommen. Gruß --Α.L. 10:35, 3. Apr. 2017 (CEST)
Danke, Klasse Gruß´JEW (Diskussion) 14:03, 3. Apr. 2017 (CEST)

Frohe Ostern![Quelltext bearbeiten]

Steinstatuen auf der Osterinsel

Herzliche Ostergrüße aus O(e)sterreich von Regiomontanus (Diskussion) 08:04, 16. Apr. 2017 (CEST)

Ah, ein Stabreim, ebenfalls ein geruhsames verlängertes WE! Gruß --Α.L. 08:17, 16. Apr. 2017 (CEST)

Bitte Runentext[Quelltext bearbeiten]

für Velandastenen Vg 150 oder Väne-Åsaka 8:1 ergänzen. Grüße JEW (Diskussion) 16:22, 26. Apr. 2017 (CEST)

Wird gemacht Chef! Gruß --Α.L. 17:57, 26. Apr. 2017 (CEST)
@JEW: Moin, soweit erledigt, ich war so nett und habe dir per Rotlinks Artikelwünsche bereitet. Der þegn Teil kann und sollte verhältnismässig ausgebaut werden, da in der Forschung einiges debattiert wird vor allen in Bezug auf die WKZ Sozialstruktur in Schweden und besonders für Vestergötland da sich dort das Zentrum der þegn-Inschriften befindet. Gruß --Α.L. 07:58, 27. Apr. 2017 (CEST) PS. Was mir noch aufgefallen ist: wir sollten imho bei der einleitenden Beschreibung konsequent neben der Auffindung/Geschichte die Materialität und Abmessungen, welche Seiten des Mediums Dekore u. Inschriften tragen, auflisten etc.pp. Die Onlinedatenbanken (DR, Kiel, Raä) bieten vorzügliche Informationen dazu.
@JEW: Ergänzung Datenbank: Arild Hauges Runer klassische skand. Korpora! Α.L. 13:35, 29. Apr. 2017 (CEST)

Walther Heinrich Vogt[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner!

Die von dir angelegte Seite Walther Heinrich Vogt wurde zum Löschen vorgeschlagen. Gemäß den Löschregeln wird über die Löschung nun bis zu sieben Tage diskutiert und danach entschieden.

Du bist herzlich eingeladen, dich an der Löschdiskussion zu beteiligen. Wenn du möchtest, dass der Artikel behalten wird, kannst du dort die Argumente, die für eine Löschung sprechen, entkräften, indem du dich beispielsweise zur enzyklopädischen Relevanz des Artikels äußerst. Du kannst auch während der Löschdiskussion Artikelverbesserungen vornehmen, die die Relevanz besser erkennen lassen und die Mindestqualität sichern.

Da bei Wikipedia jeder Löschanträge stellen darf, sind manche Löschanträge auch offensichtlich unbegründet; solche Anträge kannst du ignorieren.

Vielleicht fühlst du dich durch den Löschantrag vor den Kopf gestoßen, weil der Antragsteller die Arbeit, die du in den Artikel gesteckt hast, nicht würdigt. Sei tapfer und bleibe dennoch freundlich. Der andere meint es vermutlich auch gut.

Grüße, Xqbot (Diskussion) 09:12, 17. Mai 2017 (CEST)   (Diese Nachricht wurde automatisch durch einen Bot erstellt. Wenn du zukünftig von diesem Bot nicht mehr über Löschanträge informiert werden möchtest, trag dich hier ein.)

Keltische Sprachforschung zu den Eburonen[Quelltext bearbeiten]

Ich stimme Dir völlig zu, dass die Sprachuntersuchungen nicht dem wiss. Standard entsprechen - gibt es hier welche, die sich mit keltischer Sprache auskennen ? Es geht hier ja nur um den Nachweis ob einige der Orts-, Flurnamen, etc. keltisch sein könnten...mehr nicht. Eine exakte Deutung braucht es da eigentlich nicht. Was Liedberg betrifft war das mal ein Inselberg, der faktisch, vor den Abbau durch die Römer, komplett, also an allen Rändern (das ist ja das interessante bei Inselbergen) ca. 30 m auf ca. 2 qkm aus der Umgebung herausragte. Evtl. war der noch höher - 40 oder 50 m, also eine sehr imposanter Berg. Was sagt Du zu dieser keltischen Kultstätte dort, gibt es hierzu wissenschaftliche Untersuchungen ?--Empiricus (Diskussion) 11:25, 4. Jun. 2017 (CEST)

Zunächst ist der rheinische Ortsnamenbefund in Hinsicht zu deren keltischer, bzw. gallorömischer Herkunft seit langen gut erforscht (u.a. durch Leo Weisgerber). Beispielsweise setzt sich die kelt.-lat. Endung auf -iacum in den vielen Ortsnamen-Endungen auf -nich fort, wie z.B. Nörvenich. Die Typik dieser Namen reflektiert i.d.R. eine Namenbildung die örtliche topographische Gegebenheiten oder Lagen wie die an einem Gewässer, Flußlauf und denen vorkeltische Namen (Stichwort: Alteuropäische Hydronymie) oft zugrunde liegen. (Der) Liedberg, und dessen Flurnamen , sind unauffällig bezüglich eines alten keltischen profanen oder kultischen Ortes. Was sagt die Archäologie? Nichts, ausser zu den Spuren des altbekannten römischen Steinbruchs; keine Festung (Opidum) oder Kultstätte. Der Name Liedberg ist klar germanisch aus *hlitha- „Abhang” belegt um 1100 als Litheberche. Zu Aduatuca sollte man bei dem bleiben und sich an dem orientieren, was in den einschlägigen fachlichen Nachschlagewerken (RE, DNP, RGA und jüngst in Urbans (mit)herausgegebenen Lexikon der Keltischen Archäologie sowie die einschlägigen fachlichen Handbüchern zu den Kelten) zu finden ist und sich ggf. durch die dort referenzierten Literaturen weiterbilden, vertiefen. Gruß --Α.L. 08:28, 5. Jun. 2017 (CEST)

@Empiricus-sextus: Zu den Eburonen muss hinzugefügt werden, dass die Keltizität mit der Entscheidung beginnt im Ethnonym ein keltisches Lexem zu postulieren („Eibe”). Eine weitere Problematik liegt in der Gleichung (nicht nur für die rheinische Region/Benelux aber gerade dort in der rheinisch-westdeutschen Kontaktzone) Teilnahme an La Tenne = Kelten, das ist zu grobschlächtig und lässt sich bei einer genauen Rezeption der Quellen (Caesar Bel. G. etc.) nicht halten. Genauso sparchwissenschaftlich nachvollziehbar plausibel ist in Namen germanisch Eber ansetzbar. Für das Keltische wurde und wird bei unklarer Gesammtlage die Wahrscheinlichkeit herangezogen unter Vergleich mit den weiteren Ethnonymen der Germani cisrehnani wie z.B. der Condrusii die «eher» aus der keltischen Sprache zu deuten sind. Keltische Personennamen können ebenfalls dahin deuten, jedoch der prominete Beleg des Ariovist zeigt, dass alles im Einzelfall zu untersuchen und zu belegen ist. Zumal antike germanische Sprache proportional besser belegt ist als die Keltische. Imho eine hochspannende Angelegenheit und hochdivers. Wie immer führt kein Weg an den reputabelen Fachliteraturen vorbei. Gruß Α.L. 10:28, 6. Jun. 2017 (CEST)


Im keltisch-deutschen Wörterbuch von W. Obermüller wird Liedberg von leathad abgeleitet (keltisch bzw. irisch) hillside {adj} Abhang Hang, Berghang, Hanglage bzw. am Hang gelegen übersetzt heißt. Würde Sinn machen - Liedberg wäre dann eine Germanisierung....des ursprünglich keltischen Namens. Was ist plausibel ?
Der gesamte "Liedberg" wird ja Haag genannt was auf eine eingegrenzte Siedlung oder Befestigung hindeutet:" a) hag wird die einfriedigung genannt, die um einen ort zum schutze und zur vertheidigung desselben aufgeführt ist und zwar die aus holz- oder heckenwerk gefertigte, pallisadenähnliche, im gegensatze zum erdwall oder zur steinmauer. die befestigung eines ortes auf diese weise ist eine uralte einheimische, nach der Sachsenchronik ist Bebbanburg in England, ein fester platz". Das entspricht der heutigen Geländetopographie des Haags - defacto gab es nur einen Zugang zum Haag (über Liedberg), die anderen Zugänge sind schmale Fusswege...z.T. in klassischer keltischer Befestigungslogik errichtet z.B. der Haagweg nach Süden. Die Landwirte mussten daher von altersher um den Liedberg rumfahren. --Empiricus (Diskussion) 09:08, 9. Jun. 2017 (CEST)
Danke für diese höchst informative Darstellung. Das Wort Liedberg bezieht sich ja damit auf den späteren Siedlungsort, nicht auf den Berg (heißt im Volksmund "Haag") - am besten könnte man das mit "am Abhang" übersetzen, das würde der geographischen Zuordnung entsprechen. Phiologisch kommen wir wohl kaum weiter.....
Meine zentrale Argumentation basiert letztlich auf der Historischen Geographie bzw. der Topographie. Ich hab mich im Studium mal intensiv mit Inselbergen beschäftigt. Liedberg "war" mal eine Erhebung von 700 x 350 m, die an allen Rändern 30 m (mal weniger, mal mehr) über dem Gelände lag. Inselberge haben in der Regel immer sehr schroffe Hänge (gib es da heute noch), zum Teil senkrecht, defacto unüberwindbar und sicher. Dieser Inselberg erfüllte bis zu den Römern das Kriterium einer „natura munitum". Es ist auch bekannt, dass der Inselberg zur Rohstoffgewinnung den Römern gedient hat - was davon heute überig ist der heutige, geschrumpte Inselberg ! Es war nicht nur ein Steinbruch - ich kenne selbst mehrer Steinbrüche ! Die Römer haben den Inselberg systematisch abgebaut (das sind gewaltige Mengen Stein dort gewonnen worden...!!!!) - vielleicht aus Rache, nichts sollte mehr an dem Ort einer der größten römischen Niederlagen erinnern !Daher ist dieser Ort bis heute verschwunden. Militärstrategisch ist auch keine Nutzung durch die Römer belegt - es sei denn der Mühlenturm hat römische Ursprünge (aber nur als Aussichtsturm). Die sog. Römerwarte ist Heimatforschung !
Soweit ich die Kelten kenne (gilt doch für viele antiken Völker - Rom weniger), haben diese jede natürliche Lage für ihre Festungen ausgenutzt (ich wohne einige Kilometer von einigen entfernt!). Was "die Kelten" betrifft, so ist hier auf jeden Fall belegt, dass diese in dem Gebiet gesiedelt haben. Seit 2008 hat man ja in 5 bis 7 km Entfernung einige keltische Funde gemacht. Das an der Römerstraße gelegene Vicus Mülfort ist ja nur 7 km entfernt. Topographisch, da bin ich der geographischen Verteilung von Miriam Jolien Blümel: Die Eburonen – Was geschah mit einem vorgeschichtlichen Volk im Rheinland?", Magisterarbeit Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Bonn 2008 - gefolgt: Zitat: "Kernland der Eburonen, die Lößbörden zwischen Maas und Rhein inklusive der Nordeifel sowie der nordwärts gelegene Raum bis in die Höhe von Xanten." liegt dieser Inselberg ca. 65 bis 70 km jeweils vom nördlichen (Xanten) und südlichen Rand (ich hab mal Niedggen genommen), sowie 15 km vom östlichen (Neuss, Rhein) und 40 km westlichen (Roermond, von der Maas) Rand.....was sich mit der Aussage (im WP Artikel) deckt - "Nach Caesars De bello Gallico lag dieses castellum Aduatuca „inmitten des eburonischen Gebietes“ (in mediis Eburonum finibus)[2]". Das Kriterium "inmitten" bzw. der Grenzen (finibus)trifft zu, zwar nich mathematisch exakt aber für die damalige Geographie korrekt ! Wo ist sonst noch so ein Ort denkbar ? Evtl. die Süchtelner Höhen...oder eine andere Erhebung. - die liegen zuweit nördlich. Die Römerstraße führt ja auch nur ca. 500 m nördlich an Liedberg vorbei. Es würde hier Sinn machen, dass der Zugang zur Befestigung (65 m breit) auch hier lag und Cäsar hier über diesen "ansteigenden Zugang" den Holzturm herangeführt hat. Diese Römerstraße war die erste Verbindung der Römer vom Rhein (Neuss) zur Maas (Roermond) und wahrscheinlich schon vorher eine wichtige Wegverbindung. Gibt es für das erste Kriterium auch andere Orte, wird es mit dem zweiten Kriterium sehr, sehr schwierig. Beide erfüllt im ehemaligen Siedlungsgebiet der Eburonen am Niederrhein nur der heutige Inselberg Liedberg. Das mit der möglichen, "keltischen" Kultstätte ist ja noch nicht geklärt - wäre aber plausibel. Wir brauchen hier ein 3 D Geländemodell (müsste machbar sein, gemäß der geologischen Schichtenanlaysen) wie der Inselberg um 50 v. Chr. mal war....wenn dann noch eine klassische Keltenfestung dargestellt ist, dann werden die räumlichen Dimensionen sichtbar. Es gäbe militärstrategisch und geographisch noch ein anderes starkes Argument bzw. Kriterium ! Neuss - Novaesium. Die Gründung und Lage dieser ersten Stadt am Niederrhein könnte damit zusammenhängen, dass dies das Aufmarschgebiet für die römischen Truppen zur Eroberung von Aduatuca war, dort wo die Römer ihre Truppen sammelten ! Das würde strategisch Sinn machen, da Liedberg nur 15 km entfernt ist ! Einen anderen Grund - starkes Argument - für die nötige Gründung von Neuss gibt es defacto nicht. Novaesium war der erste strategische Standort der Römer im Land der Eburonen.......entsprechend befestigt und ist es dann auch lange geblieben. In Liedberg den alten Standort zu übernehmen hätte da keinen Sinn gemacht ! So nun genung.....mich interessieren halt untergegange Festungen !--Empiricus (Diskussion) 23:49, 6. Jun. 2017 (CEST)

So plausibel manche Annahmen und Deutungen in archäologischer-, historischer- und namenkundlicher Interferenz – ob aus gehobener Heimat- und Laienforschung oder aus der wiss. akademischen Spähre – sein mögen, so müssen diese sich in den Ergebnissen zu allen methodischen Qualitäten erhärten lassen. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, dann würde beispielsweise der „Varusberg” beim ostwestfälischen Himmighausen klar auf einen Ort der Varusschlacht hinweisen oder doch nicht? Ich bin Fr. Blümel vor Jahren kurz begegnet bei einer Veranstallung einer ihrer Bonner Prof.'s, ihre Arbeit kann dich ja anleiten, insofern du Literaturtipps entnehmen kannst. Da die Arbeit jedoch unpubliziert ist und keine exterene wiss. Rezeption und Rezension offensichtlich erfahren hat, muss nach den Maßstäben von WP:Literatur geprüft werden ob sie so „durchgehen” kann, was unter Abgleich der gängigen Literatur unproblematisch ist soweit keine Sondertheoreme entwickelt und in der Wertung erhoben werden da wir hier bei WP das etablierte Wissen darstellen und keinesfalls WP:OR betreiben. Gruß --Α.L. 09:04, 7. Jun. 2017 (CEST)

Klar, es braucht sichere Nachweise - mit Funden untermauert. Ich hab mir mal die bisherigen Theorien angesehen, also der sicherte Nachweis wäre der eines Schlachtfelds in der Nähe vn Aduatuca. Nach der Topographie gibt es ca. 2 km von Liedberg ein Muldental des Kommernbachs ca. 1 km breit und dort gibt es nach der Forschung (siehe Disk. dort) ein breites Trümmerfeld und rote Verfärbungen auf den Feldern...die Heimatforscher auf Ziegelsteine einer Villa Rustica zurückführen. Das könnte aber auch ein römisches Massengrab mit Ziegelsteingräbern sein - das sind Unmengen an Ziegeln ! Militärtopographisch hat das Tal nur eine Steigung von 20 m - (bei Schloss Dyck mit einem kleinen Berg plus 10 m), was sich sehr gut zu Verteidigung und Angriff eignete, der Kommerbach war hier quasi ein Nadelöhr mit einer steineren Furth (daher Steinfurth) und sonst zu der Zeit wahrscheinlich nicht anders zu überwinden. D.h. die Legion konnte quasi von vorne und hinten eingekesselt und liquidiert werden. Das würde 100 % passen: "Nachdem die Feinde aus dem nächtlichen Lärm und aufgrund der Wachen den bevorstehenden Abzug der Römer gemerkt hatten, legten sie sich in einer Entfernung von etwa zwei Meilen im Wald in zwei Abteilungen an einem günstigen, verborgenen Ort in den Hinterhalt und warteten auf ihre Ankunft. (2) Als nun der größere Teil des römischen Zuges in ein großes Tal hinabgestiegen war, zeigten sie sich plötzlich auf beiden Seiten, bedrängten den Nachtrab, ließen die Vortruppen nicht bergan rücken und begannen so an einem für die Römer höchst ungünstigen Ort ein Treffen."
Die Arbeit von Fr. Blümel ist online publiziert. Mich hat hier nur das Siedlungsgebiet interessiert - zwischen Maas und Rhein ist wohl unstrittig, im Süden wohl vor dem Vinxtbach-Linie und im Norden bis max. Xanten, denn dort gib es ein Keltenwall auf dem Hülser Berg....in Xanten gibt es ja auch keltische Funde..der Niederrheinischer Höhenzug bildet ebenfalls eine ideale natürliche Grenze. Besten Gruß --Empiricus (Diskussion) 11:29, 8. Jun. 2017 (CEST)

„Auf dem Trümmerfeld, das Caesars Krieg gerade im Gebiet der Eburonen hinterlassen hat, entsteht Tongern, Atuatuca Tungrorum, als römische Neugründung. Stadt und Territorium der Tungrer erleben in der Folgezeit einen Aufschwung, der ganz wesentlich mit den militärischen Tätigkeiten der Römer an der Rheingrenze zu tun hat.“

Heinz Heinen Geleitwort zu Robert Nouwen: Tongeren en het land van de Tungri (31 v.Chr. - 284 n.Chr.)

„Lokalisierung und Kontext: Hauptstadt der Tungri (s. Sitzmann – Grünzweig 2008, 286f.), heute Tongern in Belgien (Kleineberg et al. 68). Die ptolemäischen Koordinaten sind 24° 30ˈ L und 52° 20ˈ (bzw. 52° 50ˈ X) NB. Der ON ist wohl primär und auf den VN Atuatuci (Caes. BG 2,29,1 u.ö.) bzw. Ἀτουατικοί (Cass. Dio 39,4,1; s. Sitzmann – Grünzweig 2008, 42f.) übergegangen (Birkhan GKAR 190; zustimmend: Reichert RGA 18, 490).“

– Scheungraber, Grünzweig, Die altgermanischen Toponyme sowie ungermanische Toponyme Germaniens
Das Tungern nicht Aduactuca sein kann ist heute wiss. unstrittig - zumal die Kriterien zur Lokalisierung, d.h. Übereinstimmungen mit Cäsars Kriegsbericht - nicht zutreffen,können. Daher ja die Suche nach dem Ort. Für Liedberg spricht auch Neuss, das war das erste Militärlager der Römer am Niederrhein - da kann man defacto eine gerade Linie nach Liedberg ziehen ca. 15 bis 16 km Luftlinie. Militlitärtopograpisch und logistisch ein idealer Aufmarschort, d.h. die Römer mussten hier nicht durch unbekanntes und unsicherer Gebiet, wahrscheinlich auch mit schlechten Wegen, etc. ziehen. Tungern war sicher auch ein wichtiger (keltischer ?) Ort - aber er liegt halt nicht zwischen Maas und Rhein, sondern westlich der Maas.--Empiricus (Diskussion) 10:11, 9. Jun. 2017 (CEST)

Das steht so fälschlich ohne Beleg im WP-Artikel, dass das so sein soll, jedoch nicht in der relevanten Fachliteratur. Schon der verlinkte RE-Artikel von Max Ihm sagt das Gegenteil. Ebenfalls Reinhard Wenskus im RGA-Artikel, im Lex. der Antike, im "Kleinen Pauly". Gruß Α.L. 15:32, 9. Jun. 2017 (CEST)

Ich hab mich an der ndl. und engl. WP Version orientiert - da ist auch die neuere Fachliteratur angegeben WP-Zitat (NL): "Lange tijd heeft men aangenomen dat het moet gaan om Tongeren, dat immers Atuatuca Tungrorum heette.[14] Dit wordt echter door geen enkele geleerde meer verdedigd en de aanname is ook niet noodzakelijk, aangezien de naam "Atuatuca" vrij eenvoudig kan zijn overgegaan van Caesars plaats naar de latere stadstichting, zoals vaker gebeurde (o.a. Soissons)". Der deutsche WP Artikel ist eh in der Form - suboptimal...Was die Heimatforschung betrifft so scheinst Du hier ja ziemlich kritisch zu sein. Da gibt es je nach akademischer Vorbildung riesige Unterschiede, z.B. die Werke von Jakob Bremer über Liedberg, Millendonk oder Dyck basieren auf jahrzehnter langer Auswertung aller Primärquellen zu, d.h. der Archive, Urkunden, etc. - das ist defacto Fachliteratur und bis jetzt unübertroffen. Grüße--Empiricus (Diskussion) 21:55, 9. Jun. 2017 (CEST)
Jup, das kann vorkommen ;-) und genau deswegen sind Artikel in anderen Sprachversionen immer dahingehend mit Vorsicht zu behandeln als das die Pflicht zur Prüfung der geplanten zu übernehmenden Inhalte/Vorarbeiten besteht. Daher meine Zitate aus gegenwärtiger und aktuellster Literatur zu deiner Information. Allein schon die Referenzen bei Scheungraber/Grünzweig haben es in sich, wie z.B. „Kleineberg et al.” – die rezente Ptolemaios-(Leit)Rezeption zur antiken Geographie. Kritisch muss man imho immer sein und sich zwingend nicht gemein machen mit begeisternden oder verlockend faszinierenden Theorien etc. pp. und insofern einen "kühlen Kopf" bewahren und sich an wissenschaftlichen Methoden und Standardliteraturen orientieren – bei WP eh ganz generell und zudem, wenn es um die "Geisteswissenschaften" und hier um altertumskundliche Themen geht. Wir haben es dabei sogar nicht allzu Schwer und umständlich: Hilfe für Rat und Tat kann man z.B. in den Redaktionen und Portalen erhalten (WP:Redaktion Altertum) und auf weiteren einschlägigen WP-Hilfeseiten. Was die Heimatforschung betrifft ist selbstverständlich – wie ich oben schrieb –, dass es solche und solche gibt und für uns hier natürlich die qualitativ hochwertige, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Forschung ausschlag- und leitgebend ist und ebnend diese die wiss. Standardliteraturen bemüht und nachprüfbar referenziert. Ist das so, dann ist Regionalforschung Forschung. Wir hier in de.wp haben denn Luxus in der Altertumskunde auf die profunde gewachsene deutschsprachige Forschung zurück greifen zu können die eben geprägt ist durch ihre Ergebnisse und Erfolge die sich unter anderem in enzyklopädischen Großwerken ohne Vergleich in anderen Sprachen wie z.B. die RE Ausdruck gefunden hat (Wenskus: Aduatuca.). Gruß --Α.L. 07:13, 10. Jun. 2017 (CEST) PS. 1. Auszug/Beispiel: Ref. Nr. 13 aus nl. M. Gysseling. 2. Obermüllers deutsch-keltisches WB zu Orts-, Fluss und sonstigen geographischen Namen. Das Werk stammt von 1872 und hat wenn, dann lediglichen forschungsgeschichtlichen Wert. Warum? Weil sich sowohl als auch in der keltischen Sprachwissenschft in Einbindung in der indogermanischen Sprachwissenschft seit damals „einiges getan hat”, wie auch in der Namenkunde/Onomastik Fortschritte gemacht wurden (wie zitiertes Stichwort „Alteuropa”), daher sind zu den „Ortsnamen” immer aktuelle Werke zu Rate zu ziehen, wie z.B. das „Deutsche Ortsnamenbuch” (2012) und das „Deutsche Gewässernamenbuch” (2014) beide im de Gruyter Verlag erschienen. Aber wie bereits dargelegt Lied-berg ist germanischen Ursprungs das dentale /d/ findet sich in zahlreichen Belegen in der Vollform als /th/ in Namen wie „Lieth(e), -lieth” etc. pp.

Dritte Meinung[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander,

es wäre hilfreich, wenn du hier eine fachliche dritte Meinung beitragen könntest. Beste Grüße--~~~~ Fragen?? 16:41, 28. Jun. 2017 (CEST)

Moin @4tilden:, also ich habe das kurz überflogen – den Artikel habe ich seit Jahren auf der Beo. Um es kurz zu machen in Bezug auf Krahe und „Alteuropa” und Krahes Schüler ist es imho Humbug zu argumentieren, dass Krahe unwissenschaftlich sei, wenn man von Heute aus Rückschau hält in Bezug zur Laryngal-Theses die in der heutigen Indogermanistik als Fakt gilt und gelehrt wird. Anderseits spielt beim Artikelgegenstand die Namenkunde eine gewichtige Rolle und derzeit besteht halt zu Alteuropa ein Diszenz der zwischen den Fächern ausgetragen wird (Bichlmeier vs. Udolph). Ich denke es ist ratsam sich hier auf das zu beschränken, was ist und die Kritik (Methoden etc. pp.) sachlich ebenfalls zu beschränken auf das, was ist. Eine halbgare „Vendetta” bei wp herein zu tragen, über die sich Fachleute „beömmeln” um deren mutmasslich fachlich ausgeführter Dürftigkeit – so diese wp überhaupt registrieren – müllt einen Artikel/Text schlicht zu und wirkt imho für jeden schon auf den ersten Blick unausgewogen. Gruß --Α.L. 10:18, 30. Jun. 2017 (CEST)

Ad Tamfana[Quelltext bearbeiten]

Dia dhuit und danke A.L., für das Sichten incl. Durchgehen, machen nicht allzu viele. Unterstrich ist klare Verbesserung, gute Idee. Aber: Diff ! - Ansonsten keine Einwende gegen angebrachte Veränderungen, dies jedoch schmerzt. Bitte um Umformulierung, da nicht OmA-kompatibel und verschwurbelt. Geht noch besser, oder?. ;-). - 185.16.52.163 19:52, 28. Jun. 2017 (CEST)

Kein Problem kann ich gern machen. Α.L. 21:44, 29. Jun. 2017 (CEST)

Benutzer:Alexander Leischner/Andrusteihiae[Quelltext bearbeiten]

da ist es geblieben... --Eingangskontrolle (Diskussion) 11:05, 5. Jul. 2017 (CEST)

Besten Dank für deine Aufmerksamkeit! --Α.L. 11:11, 5. Jul. 2017 (CEST)

Kannst du[Quelltext bearbeiten]

den Runenstein von Ed (U 104) überarbeiten? Gruß JEW (Diskussion) 11:11, 14. Jul. 2017 (CEST)

@JEW: Klaro, gucke mal was ich machen kann. Gruß --Α.L. 20:17, 14. Jul. 2017 (CEST)

Machst Du noch was zum Text? JEW (Diskussion) 11:17, 15. Jul. 2017 (CEST)

Jup, das übliche dieser Tage. Gruß --Α.L. 13:36, 15. Jul. 2017 (CEST)

Neu auch Runenstein Ög 153 Gruß JEW (Diskussion) 11:01, 16. Jul. 2017 (CEST)

Deine Anmeldung zu GLAM-on-tour im Museum Schloss Fürstenberg, 6.–8. Oktober[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner,

Du hast Dich vor einiger Zeit → kursiv ← in die Teilnehmerliste eingetragen. Da das Programm jetzt steht, melde Dich bitte bis 31. August → verbindlich an = fett ← (oder ab = lösche Deinen Eintrag). Beachte dabei, dass die Veranstaltung bei weniger als 10 Teilnehmern abgesagt wird.

Bitte prüfe auch, ob Du Dich in alle Listen eingetragen hast:

  1. Museumsführung
  2. Restaurantbesuch 1
  3. Restaurantbesuch 2
  4. Besuch im Kragstuhlmuseum

Vielen Dank im Voraus für Dein Interesse an dieser GLAM-on-tour-Veranstaltung.

Gruß & bis bald! Brunswyk (Diskussion) 15:42, 19. Aug. 2017 (CEST)

Autograph[Quelltext bearbeiten]

Autograph Karl Helm.jpg
Schriftprobe Karl Helm.jpg

Hallo Alexander, hast du eigentlich die Datei hochgeladen, wie auf en:User Talk:SebastianHelm#Foto Karl Helm besprochen? --SebastianHelm (Diskussion) 22:33, 24. Aug. 2017 (CEST)

Hallo @SebastianHelm:. Ja, genau hatte ich! Hier stelle ich dir gern zwei Proben ein: einmal ein mögliches Autograph deines Großvaters vom Vorsatzballt aus Franz Rolf Schröder Germannentum und Hellenismus und eine Glosse von Seite 9. Grundsätzlich bin ich nicht wegen dem möglichen Autograph aufmerksam geworden, sondern durch Anstreichungen etc.pp. und sich deckenden Referenzierungen in Helms Altgermanischer Religionsgeschichte Band 2, Teil 1 "Die Ostgermanen". Gruß --Α.L. 09:17, 12. Sep. 2017 (CEST)
Danke - dann muss ich mal im Familienkreis nachfragen, ob es noch mehr gibt, damit wir einen Vergleich haben. --SebastianHelm (Diskussion) 08:25, 13. Sep. 2017 (CEST)

4 Listen für GLAM-on-tour im Museum Schloss Fürstenberg am 6.–8. Oktober[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner!

Du hast Dich für die o.g. Veranstaltung in die Teilnehmerliste eingetragen. Um besser planen zu können, prüfe bitte, ob Du Dich auch in diese 4 Listen eingetragen hast:

  1. Museumsführung
  2. Restaurantbesuch 1 am Freitag
  3. Restaurantbesuch 2 am Sonnabend
  4. Besuch im Kragstuhlmuseum

Vielen Dank im Voraus für Dein Interesse an dieser GLAM-on-tour-Veranstaltung.

Gruß & bis bald! Brunswyk (Diskussion) 15:35, 1. Sep. 2017 (CEST)

Du wurdest auf der Seite Vandalismusmeldung gemeldet (2017-09-08T10:19:14+00:00)[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alexander Leischner, Du wurdest auf der o. g. Seite gemeldet. Weitere Details kannst du dem dortigen Abschnitt entnehmen. Wenn die Meldung erledigt ist, wird sie voraussichtlich hier archiviert werden.
Wenn du zukünftig nicht mehr von diesem Bot informiert werden möchtest, trage dich hier ein. – Xqbot (Diskussion) 12:19, 8. Sep. 2017 (CEST)

Hallo, Editwar und Argumente ad personam sind keine Mittel, um in Artikeln etwas zu verändern. Auch das Entfernen belegter Informationen ist nicht gern gesehen, erst recht nicht, wenn es nicht nach Diskussionsverlauf abgestimmt erfolgt.
Die Quelle mag ja kritikwürdig sein, aber dann formuliert man das Ganze um: Nach dem und dem war derjenige das und das.
Oder man bringt Belege, dass es anders war...
Ich hoffe, dass du so nicht weiter agierst. Grüße --Hic et nunc disk WP:RM 12:55, 8. Sep. 2017 (CEST)

@Hic et nunc: Vom 19.06.?! Ja klar mache ich das weiterhin, wenn bereits wiederlegter Murx als enzyklopädisch verkauft werden soll. Zu deiner Info: Ich arbeite generell mit exellenten Belegen. Tschüss!

Der Editwar war aktuell... Und was die Belege für die Entfernung der Sachen angeht, habe ich keine gesehen. Ciao --Hic et nunc disk WP:RM 14:35, 8. Sep. 2017 (CEST)

@Hic et nunc: Dann bemühe bitte den ANR von Much u. Kralik bzw. zugehörigen Disks, steht alles da lang u. breit. Das hättest du imo tun sollen, bevor du diese dreiste Behauptungen auf VM ungeprüft folgst. Ok, die Breite ermüdet aber das ist halt so, wenn man gewissenhaft eingebrachte Quellen auf deren Stichhaltigkeit überprüfen muss. Keine Klarheit des Arguments und das Fehlen von stichhaltigen Belegen ..... Die Unterstellung von Dreizug eine persönliche Meinung zu puschen ist bei Much eindeutig exemplarisch widerlegt. Α.L. 15:10, 8. Sep. 2017 (CEST)

De Gruyter online[Quelltext bearbeiten]

Hi Alexander Leischner! DE: In den vergangenen Tagen haben wir dir einen Token für den Zugang zu „De Gruyter online“ per E-Mail zukommen lassen. Solltest du die Nachricht nicht erhalten haben, wende dich bitte per E-Mail an communityatwikimedia.de. // EN: Recently, we have send you an access tokens to “De Gruyter online” per email. If you did not receive that message, please reach out to communityatwikimedia.de. Best, —Martin (WMDE) (Disk.) 17:58, 15. Nov. 2017 (CET)

Hallo @Martin Rulsch (WMDE):, alles gut angekommen! Nun hat es ja geklappt, danke dafür das du dich in die Bresche geschlagen hast. Beste Grüße Α.L. 18:50, 15. Nov. 2017 (CET)

Álfablót[Quelltext bearbeiten]

Den Artikel habe ich nach bestem Wissen und Gewissen grob wikifiziert, so richtig schlau werde ich da aber leider nicht draus. Magst du da mal drüberschauen? --Salomis 01:00, 7. Jan. 2018 (CET)

Hallo @Salomis:, super das du dich dran gemacht hast ich schaue gern nach. Gruß Α.L. 02:55, 7. Jan. 2018 (CET)
Grausam übelsetzt und aus .en geklemmt und das imo ohne Plan. Der Genese nach unschwer erkennbares Neopaganisten-Geschwurbel. Vergleiche einfach mal mit dem Artikel in Simeks "Lexikon der Germanischen Mythologie" dann wird die Lage der Dinge sofort klar. Gruß Α.L. 03:26, 7. Jan. 2018 (CET)
Danke erstmal. Ich schau mal, ob ich das die Tage einsehen kann (mein Exemplar scheint spurlos verschollen). Grüße, Salomis 21:03, 8. Jan. 2018 (CET)
Hm, abgesehen davon, dass ich so einen Artikel anders aufgebaut hätte: Den Neopaganisten-Geschwurbel-Vorwurf kann ich nicht so recht nachvollziehen. Soweit ich sehe ist alles, was sich nicht aus den Quellen ergibt, mit reputabler Literatur belegt; wenn auch nur summarisch. Dass, abgesehen vom Fehlen konkreter Seitenzahlen, die jeweiligen Aussagen besser als Interpretation von Larsson bzw. Steinsland/Meulengracht Sørensen kenntlich gemacht werden könnten und sollten (und eigentlich in einen eigenen Unterabschnitt gehören), ist wohl auch klar. Aber explizit neopaganen Krempel sehe ich da jetzt nicht.
Was Simek freilich mehr bietet ist das Vorkommen in der Ynglingasaga. Salomis 21:17, 20. Jan. 2018 (CET)

Ausrufer – 2. Woche[Quelltext bearbeiten]

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Umfragen: Wahl zum Unwort des Jahres 2017
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Kurier – linke Spalte: Vorankündigung: In 3 Tagen durch die Welt von Jules Verne
Kurier – rechte Spalte: Kandidaten für die Wahl ins Affiliations Committee stehen fest, Wartungsarbeiten am 9. Januar, Planung für das GLAM-Orgatreffen im 1. Quartal 2018, Abstimmung Unwort des Jahres 2017
Projektneuheiten:

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Für Jedermann
Für Programmierer

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Ausrufer – 3. Woche[Quelltext bearbeiten]

Umfragen: Veto-Recht der Community bei SG-Urteilen, Änderung der Adminwahl
Kurier – linke Spalte: Zahlen zur Jahreswende, Auftakt zum Europäischen Jahr des Kulturerbes, Endlich bessere Bilder (Kleine Freuden Teil 24), Von den Adminwahlen
Kurier – rechte Spalte: Fristen zur Bewerbung auf ein Wikimania-Stipendium, 3. Auswertung des Förderbarometers, Wikisource: 7000 Autoren, Kandidaten für Affiliations Committee stehen fest
GiftBot (Diskussion) 00:09, 15. Jan. 2018 (CET)

Ausrufer – 4. Woche[Quelltext bearbeiten]

Meinungsbilder: Relevanzkriterien für Webvideokanäle
Kurier – linke Spalte: Wikipedia 2018: linke Hetze, rechte Hetze und Zensur
Kurier – rechte Spalte: Störer, GLAM-on-Tour bei Migros in Zürich, Was da nicht steht, Bearbeitungs-Marathon auf Wikivoyage, Unwort des Jahres 2017
Projektneuheiten:

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Für Jedermann
  • (Softwareneuheit) Auf der Seiteninformation von Dateiseiten wird der SHA-1-Hashwert der Datei angezeigt (Task 181651, Gerrit:400695).
  • (Softwareneuheit) Der Notensatz unterstützt die Angabe einer Sprache. Aktuell: arabic, catalan, deutsch, english, espanol, italiano, nederlands, norsk, portugues, suomi, svenska, vlaams (Task 49604, Gerrit:401820).
Für Programmierer
  • (API) ApiComparePages: Add 'fromsection' and 'tosection' parameters (Task 183823, Gerrit:401090).
  • (Softwareumstellung) Alle bisher noch nicht umgestellten WMF-Wikis inkl. der deutschsprachigen Wikipedia wurden auf Version 1.31.0-wmf.17 umgestellt.
Für Programmierer

GiftBot (Diskussion) 00:09, 22. Jan. 2018 (CET)