Benutzer Diskussion:Ghormon

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Foto vom Markt in Vevey so wie ich es las

es nervt

Anlass dazu
dass du dich, wo, was und wann immer ich etwas in einer Meta-Diskussion schreibe, du dich dranhängst. Ich nehme das als Dominanzgebaren wahr. Halte doch mal Abstand. Die Credits, die ich dir bei deinem Neuanfang entgegenbracht habe, bist du dabei zu verspielen.--Fiona (Diskussion) 08:13, 17. Jul. 2021 (CEST)
Ich bin eben ein gelehriger Schüler, @Fiona B.:, und muss jetzt nicht wirklich aufzählen, wo Du und @Henriette Fiebig: mich in letzter Zeit "heimgesucht" haben (bei Henriette ist es wenigstens oft auch inhaltlich spannend und herausfordernd - für die VM konnte sie nicht). Bei Dir fällt mir die Kurierdiskussion oder der Wissenschaftsverlag spontan ein. Und im Unterschied zu Dir greif ich dich nicht "meta" an, zähle ich nicht Deine (auch vielen) Bytes, sage dass ich Dich nicht lese oder mit Dir nicht diskutiere - und wenn Du dann trotzdem diskutierst, dass man dann auch klar erkennt, dass Du mich nicht liest. Ich muss eigentlich immer Sachargumenten widersprechen, die so nicht im Raum stehenbleiben sollten. Das mit dem "Pressespiegel" geht nämlich alle an. Und "nerven" ist doch schon mal ein Anfang, danach kommt "Nachdenken" in der Regel. Ich hätte gern mit Dir ein enspannteres Verhältnis - das deutete sich ja bei PE an. Deine letzten Edits gehen aber nicht in diese Richtung.
Was sollten da noch für "Credits" vorhanden sein, wiewohl mir der "Creditentzug" durch Dich auch nicht wirklich Schweissperlen auf die Stirn treibt, das war immer Normalzustand. Eigentlich ist es ganz einfach: eine gepflegte Sachdiskussion (wie auch beim Pressespiegel) immer, da werden wir weiter oft nicht einer Meinung sein und sollten damit leben. Gehst Du mich "meta" bzw. ad personam an (und nur dann) antworte ich auch "meta". Das hast Du also praktisch ab sofort selber in der Hand. Ich sah und sehe keinen Grund, Dich "aus der Kalten" meta anzugreifen und du wirst dafür auch keine Beispiele finden. Da achte ich nämlich drauf. --GhormonDisk 09:54, 17. Jul. 2021 (CEST)
  • Fmio - es war danach Mein Problem damit ist, dass wieder nur eine 3monatige "Kollektivstrafe" verhängt worden ist und nicht diejenigen Leute sanktioniert wurden, die sich durch EW nicht an die Regeln gehalten haben. Ich bin für einen Paradigmenwechsel, dass genauer hingeschaut wird, wer gegen Regeln verstösst - dass dazu die Regeln klar und einfach dargestellt werden (was ist EW) und es die Regel wird, selber für Verstösse einzustehen. Nach aller Theorie wäre das wirksamer, um besseren Umgang zu erreichen.

Was ist ein Editwar? Dieses wunderbare Dokument bei uns sollte zur "Pflichtlektüre" für alle Admins werden, weil das EW vollkommen unabhängig von "inhaltlichen Konflikten" oder dem Vorleben definiert:

  • A kann Konsens feststellen bzw. austesten, indem es einfach gemacht wird (hier das Löschen des Buches, was aber 1 Jahr im Artikel war = zum Konsens geworden ist).
  • Hat die Änderung von A dann Bestand, wird das Neue zum Konsens
  • B muss sogar widersprechen, wenn das kein Konsens werden soll. Der Revert ist also legitim und sollte gut kommentiert sein.
  • EW fängt an, wenn A das wieder einsetzt (oder ein C) Wiederholtes Vornehmen derselben Änderung trotz Einwänden kann als Edit-War aufgefasst werden steht da. Das sollte man verbinldlicher auslegen: "Wenn jemand zweimal das gleiche macht". Der reguläre Weg von A ist, dann die Disk aufzusuchen und die anderen Mittel bis zu 3M auszuschöpfen, Der wurde hier nicht beschritten. Und dann würde es schon im Ansatz keine unsanktionierten EW mehr geben.
  • Wenn B das richtigerweise meldet, statt beim EW selber mitzumachen, sollte nicht diskutiert werden, ob er auch früher gesündigt hat etc. Er meldet aktuelles Fehlverhalten, was man unmittelbar sanktionieren sollte ohne das solche ermüdenden Diskussionen entstehen.Wie man das Klima im GS-Artikel verbessert, sollte man auch mal diskutieren - aber der Ort war imho nicht wirklich geeignet.
  • Wächst es sich zum EW aus, sind alle zu sanktionieren, die danach noch teilnehmen

Die VM ist interessant. A fügt ein, B entfernt, A fügt wieder ein (und C entfernt erneut). Das wird HIER durch B als Editwar von A gemeldet. Es wurde wieder nur der Artikel gesperrt. Die Umstrittenheit ist klar, es wurde aber nichts Aktuelles fortgesetzt. Und auf der Disk findet sich auch nix, dass das ausdiskutiert wäre. Wenn das so wäre, muss dort ein geeigneter Hinweis sein, dass es Konsens ist, das nicht zu erwähnen. Niemand durchforstet die Archive freiwillig.

  • hier geht es weiter So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie das entschieden wurde. Und dass das angeblich "Verstösse" sind, ist durch das "Nichtwegmorderieren" und Aufgreifen in der Diskussion eher widerlegt. "Themenbezogene Strategiediskussion ist notwendig (vor allem bei so verfahrenen Kisten, wo alle vor sich hinwursteln) und nicht alles, was mir nicht passt, ist sachfremd" wäre die Schlussfolgerung, die man ziehen müsste. --GhormonDisk 08:21, 22. Jul. 2021 (CEST)
PS: Davon wurde nichts wegmoderiert, ergo keine Verstösse und mehr ein Missbrauch der VM. --GhormonDisk 14:28, 6. Aug. 2021 (CEST)
  • Und um das auch klarzustellen @Henriette Fiebig:: In der VM wurde ja um Diskussion gebeten, wie man in den Artikel mehr Frieden bringt, weil es ständig Editwars gab. Da haben viele Leute viele interessante Antworten gegeben. Umso brüskierender, wenn Wost das mit dem Kommentar einfach zumacht. Da fühlte ich mich verklappst. Den Wunsch, das zuende zu bringen hatten auch Itti und Johannnes dort geäussert - wegen mir macht man sowas nicht wieder auf. Und ja, ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht. Darüber spruchen wir und man sieht ja, dass so keine Fehlereinsicht besteht und entsteht. Ich such jetzt nicht die VM raus, wo Sperren für mich gefordert wurden. Die sind bei mir im Archiv. Man sollte mal wieder den Kategorischen Imperativ lesen und die Folge sehen, dass das, was man selber vorlebt, dann Massstab für andere wird.--GhormonDisk 12:01, 22. Jul. 2021 (CEST)
Warum spricht Du mich explizit an? Ich diskutiere nicht im Artikel, ich bin kein Admin, ich entscheide keine VMs … Übrigens habe ich die letzte VM nochmal genau(er) nachgelesen: Der Vorschlag mit der Vollsperre des Artikels kam nicht nur von Itti, der kam auch von Doc Taxon (dem Du als weiterem Moderationsadmin zugestimmt hattest). Und wenn ich den Diskussionsverlauf korrekt deute, dann kam die Idee mit der Vollsperre im Paket mit dem Vorschlag, daß erstmal Konsens auf der Disk. gefunden werden soll (für was auch immer) und dann diese konsentierte Version von einem Admin in den Artikel übertragen wird. Mir will es nämlich so scheinen, daß der Fokus (u. a. der Admins) auf „nur konsentierte Änderungen sollen in den Text übertragen werden“ lag. Das leite ich vor allem aus Johannes' erster Reaktion auf die VM ab:
„Wo wurde zu dem Titel irgendwas ausdiskutiert? Ich halte es für beschämend, dass in diesem Konflikt sogar regelmäßig Edit-War um irgendwelche Literaturtitel geführt wird. Es macht den Gesamtartikel in meinen Augen kein Stück besser oder schlechter, wenn da gerade ein Titel mehr oder weniger steht, stattdessen gerät die inhaltliche Arbeit am Artikel durch anschließende tagelange Debatten über einzelne Literaturtitel quasi zum Stillstand.“
Dieser Angang verhindert sehr effektiv EWs (man könnte sagen: ultimativ); sogar welche in der Zukunft, weil der Konsens über dieses oder jenes nicht mehr nur behauptet, sondern eindeutig belegt werden kann.
Und ein freundlicher Hinweis: Die Sache mit dem gemeldeten EW ist mit Abschluß der VM abgeschlossen. Ich würde das an deiner Stelle nicht (mehr) weiter breittreten. --Henriette (Diskussion) 12:28, 22. Jul. 2021 (CEST)
  • hier geht es weiter So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie das entschieden wurde. Und dass das angeblich "Verstösse" sind, ist durch das "Nichtwegmorderieren" und Aufgreifen in der Diskussion eher widerlegt. "Themenbezogene Strategiediskussion ist notwendig (vor allem bei so verfahrenen Kisten, wo alle vor sich hinwursteln) und nicht alles, was mir nicht passt, ist sachfremd" wäre die Schlussfolgerung, die man ziehen müsste. --GhormonDisk 08:21, 22. Jul. 2021 (CEST)
Ich könnte Dir jetzt sagen, was ich von dem Angang „Themenbezogene Strategiediskussion“ halte, wenn es um die Verbesserung oder den Ausbau eines Artikeltextes geht. Ich mache es kurz: Ja, hin und wieder ist es sinnig sich einen Plan zurechtzulegen. Es ad nauseam forcieren wollen, hat den gegenteiligen Effekt: Es führt zu Verzettelung und Chaotisierung der Diskussion. Auch da würde ich empfehlen mal zwei Gänge zurückzuschalten. --Henriette (Diskussion) 12:28, 22. Jul. 2021 (CEST)

Zu beidem: Ich hab das hier gesagt, weil du anderswo deine Verwunderung ausdrücktest, dass ich mich für die Wiederaufnahme der VM eingesetzt habe. Dort wollte ich einfach nicht antworten. Manchmal bin sogar ich pädagogisch optimistisch, dass auch Leute, die ich leiden kann, durch Argumente bekehrbar sind. Was ich lieber gesehen hätte ist genug gesagt? Das Schliessen des Bonbonladens erzieht nicht zur Selbstkontrolle, Süssigkeiten kontrolliert zu essen. Du kannst ja die aufgelisteten VM mal danach anschauen, wo nach dem oben im Kasten ein klarer Regelverstoss vorlag, den man hätte sanktionieren können und wo stattdessen nur verwarnt oder eine Kollektivstrafe verhängt wurde. Interessant wären die "Wiederholungstäter", ob denen gar keine Notwendigkeit zur Ânderung deutlich wurde. Es ging ja gut und gibt schlimmstenfalls Sippenhaft.

Und eine bereits massiv verzettelte und chaotisierte Diskussion kann nur besser werden, wenn man mal gemeinsam überlegt, wo man hinwill und erst mal alle dazu bringt, gemeinsam zu überlegen - auch die, die mit dem Zustand zufrieden sind und keine wesentlichen Änderungen wollen. Da müssen wir halt durch, bis der Druck so gross wird, dass wir in eine Arbeitsphase kommen und jeder was ändern will. Besser wäre, es durch Einsicht auf allen Seiten zu erreichen. Wenn immer gerufen wird "Alles bestens, nieder mit den Störern" sind wir von beidem aber noch sehr weit entfernt.@Henriette Fiebig:. --GhormonDisk 12:49, 22. Jul. 2021 (CEST)

Weißt Du was? Ich habe angefangen mir die VMs anzusehen. Und wie immer, wenn ich sowas mache, frage ich mich welche Art von Herrschaftswissen man bei mir vermutet, daß nur ich das kann … Die VMs sind bekannt, auf die hast auch Du Zugriff. Wenn Du an der Abarbeitung zweifelst: Warum prüfst Du nicht selbst die Umstände und Tatsachen nach? Warum müssen das andere machen?
Ich mach es natürlich trotzdem; schon allein weil ich vermute, daß Du als „Wiederholungstäter“ die falschen Leute im Auge hast.
Und nein: Ich war nirgendwo verwundert, daß Du die VM wieder öffnen wolltest. Ich fand es nachvollziehbar – die Schließung vor Beendigung der Diskussion war vielleicht gut gemeint, aber deutlich verfrüht. War eine sehr gute Entscheidung das bis zum Ende fortzuführen.
Erfahrungswerte zählen in WP ja wenig, aber ich gebe nicht auf:
„Und eine bereits massiv verzettelte und chaotisierte Diskussion kann nur besser werden, wenn man mal gemeinsam überlegt, wo man hinwill und erst mal alle dazu bringt, gemeinsam zu überlegen - auch die, die mit dem Zustand zufrieden sind und keine wesentlichen Änderungen wollen. Da müssen wir halt durch, bis der Druck so gross wird, dass wir in eine Arbeitsphase kommen und jeder was ändern will.“
Das ist dein verhängnisvoller und kapitaler Denk- und Strategiefehler: Du glaubst die Leute zu etwas bzw. einem von Dir bestimmten Vorgehen bringen oder treiben zu müssen oder können. Das funktioniert nicht. Die Leute wollen machen, was sie machen wollen: Wenn sie Lust auf Strategie-Diskussion haben, sind sie dabei. Wenn sie keine Lust haben, verweigern sie sich. Und nur weil drei Leute mitmachen, holt das nicht automatisch 7 weitere ins Boot. Was Du damit erreichst ist nur eins: Du gehst einigen Leuten unendlich auf die Nerven mit deinem Insistieren, die werden bockig und blocken früher oder später absolut alles ab was von Dir kommt. Du erhöhst damit keinen Druck, der sich später wie durch ein Wunder in Produktion wandelt; Du erhöhst einen Druck, der irgendwann (und das eher früher als später) zu einer Explosion im Kessel führt. Oder dazu, daß dich alle ignorieren, die Du auch noch gern im Boot haben möchtest – klingt ein bisschen kontraproduktiv, oder? --Henriette (Diskussion) 13:26, 22. Jul. 2021 (CEST)
Also liebe @Henriette Fiebig:, <schleim>den Ruf hast Du Dir ehrlich verdient und damit musst Du leben. Niemand anders äussert sich imho so viel und so oft in wichtigen Meta- bzw. Stragegiefragen wie Du. "Eine Henriette" ist zum geflügelten Wort geworden :-) Man muss die richtige Einstellung dazu finden, was mir jetzt glaubich gelungen ist. Dann ist das sehr bereichernd. Du bist ja sowas wie die Stimme der erfahrenen Regulars (wiewohl die auch nicht homogen sind, ganz klar). Gut vernetzt und gaubwürdig. </schleim> Selbst wenn ich nicht Deiner Meinung bin, ist es (jetzt) immer anregend und auch meinungsbildend. Früher hätte ich das oben als andere beeinflussende Herabwürdigung verflucht und es wäre vielleicht eskaliert. Eine Einstellungsänderung (sic, denk an die andere Diskussion) ändert den Kontext und man fragt sich "Was will sie dir wirklich sagen?". Ich "verkopfe" Dich also anders, weil andere Neuronen "feuern" als früher, wenn ich Dich lese :-)
Das zweite geht in eine Grundfrage, das Verhältnis von Individuum und Gruppe. Solange jeder ein Bapperl auf seine Seite macht I like gendering ist das kein Problem, das ist Freiheit. Wir schreiben aber einen (einzigen) öffentlichkeitswirksamen Artikel zu einem hochrelevanten Thema, wo einige ihren Standpunkt zu sehr eingebracht haben, den jetzt heldenhaft verteidigen und die "verindividualisierten" Kritiker sich die Zähne ausbeissen. Da werden auch Erfahrungsunterschiede genutzt. Man kann nun weiter diskutieren, bis man selber auch die Nase voll hat und geht. Und ich glaube, alle Kritiker haben irgendwann dort schon mal resigniert. Das ist bekanntlich nicht meine Art. Ergo muss man da eine gewisse adaptive Hartnäckigkeit dagegensetzen, die tatsächlich auch von neutraler Eingestellten nicht immer verstanden wird - schon weil wir alle immer so viel schreiben und keiner das lesen will. Aber mal drastisch: einigen Leuten muss man "auf die Nerven" gehen, ehe sich was ändert und wenn Worte nicht mehr helfen. Das beschrieb ich oben. AGF und dass wir uns alle liebhaben und alle ein gemeinsames hehres Ziel haben, funktioniert nicht immer und mit jedem - es ist ein Ideal. Es gibt eine Welt "unter dem Tisch" bei Wikipedia, die wiederum in gruppendynamischen Prozessen ganz normal ist. Dahinter muss man keine Verschwörungstheorie vermuten. Solange man aber den richtigen Leuten auf die Nerven geht (es nicht übertreibt, daran muss ich tatsächlich arbeiten) und immer noch von den richtigen verstanden wird, ist alles paletti. Ich wollte hier nie von allen "geliebt" werden, sondern sieh es als mein Hobby, unter erschwerten Bedingungen etwas aus meiner Sicht Gutes für das Weltwissen zu tun :-) Manche Leute haben halt seltsame Hobbies. Allein dass ich das jemandem schreiben kann tut doch gut und das geht nicht mit allen. --GhormonDisk 14:27, 22. Jul. 2021 (CEST)@Henriette Fiebig:--GhormonDisk 14:28, 22. Jul. 2021 (CEST)
ps: Ich rätsele allerdings wirklich etwas, ob du bei PE das "Ignorieren fördern" wolltest ;-) Aber auch da ist es komplexer. Das von Itti war zwar fies, va ggü V., dass das Thema nochmal aufs Tableau kommt in meinem Sinne. Denn man hätte das dann auch später oder dort abziehen können. Das Thema ist eine Gratwanderung. Viele kennen es nicht, einige davon interessiert es nicht, einige befürchten den Untergang und einige fordern die Freiheit für alle. Dort hat das Projekt bisher eher versagt. Die noch Jahresende da stehende Hilfe bot keiner mehr an, es dominierte die "Jagd". Nun werden wir das vorher noch etwas "einpflocken", eingeben muss man das erst Ende August. Und wenn ich in mich reinhöre, brauch ich weder Stress noch Anerkennung, da war WP noch nie wirklich der Ort dazu (nix gegen "anfallendes Lob"). Noch eine echte Bösartigkeit zum Ende: Zeige mir ein Spiel mit einer KI, wo solche komplexen Charaktere umgesetzt sind wie in WP, sodas es nie langweilig ist. Und Hobby muss immer dem Spiel näher sein als der "Pflicht" @Henriette Fiebig: --GhormonDisk 17:14, 22. Jul. 2021 (CEST)
Manchmal sprichst Du echt in Rätseln: Was meinst Du mit „bei PE das Ignorieren fördern"? Ich verstehs nicht. --Henriette (Diskussion) 17:52, 22. Jul. 2021 (CEST)
Ich merke mir nur, was du schrubst: Oder dazu, daß dich alle ignorieren. Mein Elefantengedächtnis war immer gefürchtet ;/) @Henriette Fiebig: --GhormonDisk 18:01, 22. Jul. 2021 (CEST)
Ich habe den Verdacht, daß Du mir zuviel zutraust … ich bräuchte jetzt ungefähr fünf Ecken um die ich denken muß, damit aus meinem Vorschlag zum WikiCon-Panel irgendwas Ignoranz-Förderndes wird. Das Gegenteil war der Fall: Eigentlich find ich das Thema PE ziemlich uninteressant und Panels meide ich seit Jahrzehnten; aber die Aussicht mal einen kompakten Überblick zu bekommen wie groß die Dimension ist, hätte mich gereizt. Und richtig: Diese Zahlen gibt es wahrscheinlich noch nirgendwo aufbereitet (Du hast sie jedenfalls nicht, wenn ich das richtig verstehe). Aber es ist ja noch Zeit bis zur Con, um sich die zu erarbeiten? --Henriette (Diskussion) 18:07, 22. Jul. 2021 (CEST)
Das Gefühl kenn ich, wenn man mich anbetet ;-) Natürlich denk ich auch über Zahlen nach und wir haben seit 3 Monaten die Angesprochenen, die Offengelegten und die Gesperrten (als Output) monatsweise. Mit den Gesperrten klappt es noch nicht richtig, weil die allgemeine Sperrvorlage statt der soeziellen Verwendet wird und mach als Sterblicher Admins mal Vorschriften. A+O+G wäre im Verlauf zu sehen. Dazu muss es noch eine Kategorie Offenlegen nicht nötig, da Gefälligkeitsschreiben. Das überlege ich gerade. Die Artikelbasis auf die man das beziehen muss, eäre die nächste Frage. --GhormonDisk 18:28, 22. Jul. 2021 (CEST)
Nur interessehalber: Warum hast Du mir nicht kurz und knapp in der Con-Diskussion geantwortet: Ja, über Zahlen denken wir nach; ist aber ein bisschen knifflig das alles herauszufinden. Was wir zusammenkriegen können, werden wir präsentieren.
Damit wäre ich schon zufrieden gewesen, weil es mir sagt: Aha, das wurde nicht vergessen oder bewusst weggelassen, es ist nur noch nicht so weit, daß man es ankündigen kann. Du mußt dich doch nicht lang rechtfertigen oder erklären. Du „bespielst“ das Thema als Panelist und Organisator; ich bin nur ein potentielles Publikumspuzzleteilchen (übrigens wenn, dann virtuelles), das sich später anhand der Beschreibung überlegt sich das anzuhören. Und ich bin an Fakten interessiert – Meinungen lesen kann ich auch auf den Diskussionsseiten ;) --Henriette (Diskussion) 18:44, 22. Jul. 2021 (CEST)
Weil ich genauso eine Plaudertasche bin wie du und auch nicht immer so schnell rauskriege, womit du zufrieden wärst ;-) Trotzdem ich dich genau lese... Und dass wir dran arbeiten und ab sofort Zahlen haben sagte ich. Du liest mich heute auch schlecht! GhormonDisk 18:52, 22. Jul. 2021 (CEST)
Du mich auch! :)) In deiner ersten Antwort hättest Du es schon schreiben können; da hieß es aber „Zahlen wären aber gut. Nur haben wir das System jetzt ja umgestellt, was jetzt ist, kann man mit früher schwer vergleichen - wird aber Langzeitdaten liefern. Lutheraner hat Erfahrungen aus der QS - ich weiss nicht, ob er die auch "quantfiierten" kann.“ „Wird aber Langzeitdaten liefern“ klang für mich nicht nach „wir präsentieren eine Auswertung der aktuell verfügbaren Daten“; sondern nach „fragen Sie in drei Jahren nochmal nach und rufen Sie mich bis dahin nicht an.“ ;) --Henriette (Diskussion) 19:05, 22. Jul. 2021 (CEST)
THERME!!!! Es war heute trotzdem spannend und das meine ich ehrlich. Henriettenprognostik ist trotzdem mir noch manchmal zu schwer. Schönen Abend. Vielkeicht musst du mir die Antworten als Multiple Choice vorgeben ;-)--GhormonDisk 19:23, 22. Jul. 2021 (CEST)
LOL. Gute Idee! :)) --Henriette (Diskussion) 19:39, 22. Jul. 2021 (CEST)
Wie sagtest du so schön: Du mich auch! :)). Ich bin klein, mein Herz ist rein, und mein Vorschlag wäre fein. Er würde sogar gehen, man müsst ihn nur verstehen. Doch was nützt alles Grollen, man müsste ihn auch wollen. --GhormonDisk 13:59, 23. Jul. 2021 (CEST)

Sowas wie ein offener Brief

In aller Deutlichkeit: @Fiona B.: Erneut hast Du leider versucht, durch sogenanntes "Geraune" und Unterstellungen zu diskreditieren. Ich kann nun verärgert in den Tisch beissen oder die Offensive wählen, was mir mehr liegt. Und du findest leider auch Support und Nachahmung. Was ist dazu zu sagen?

Nach wie vor gibt es nur unbestätigte Gerüchte, welechen Benutzernamen ich vorher hatte und ich werde einen Teufel tun, mich dazu zu äussern. Stören tun diese mich Grüchte nicht wirklich, sie sind doch eher ehrenvoll. Es geht geht auch ums Prinzip von WP:ANON: Solange ich nichts sage und es keinen Anlass für Spekulationen darüber gibt (das wäre fortgesetztes echtes Fehlverhalten - nicht nur dass man jemanden weiter nicht leiden kann), ist es ein Verstoss.

Ich kann mir den in Gerüchten genannten Vor-Benutzer ja mal anschauen. Da komme ich zum Ergebnis, dass du auch damals wirklich alles (mit) versucht hast, den zu vertreiben und zu diskreditieren - mit Vorwürfen aus fast jeder Kiste. Das ist Dir und anderen ganz klar nicht gelungen! Insofern gibt es auch nix, was bei meinem jetzigen Account als "Sperrumgehung" von dort zu berücksichtigen wäre, wenn das Geraune stimmen würde. Was du versuchst, nennt man hier Nachtreten, weil der sich ja hat selber sperren lassen und nicht mehr antwortet.

Ich zolle dem Benutzer Respekt - der war gut und hatte auch viele Anhänger. Dein Problem: er war oft nicht Deiner Meinung und hat Deine Kreise teilweise wirksam gestört, was nicht jedem gelingt. Wahrscheinlich hast Du ihn deshalb so heftig bekämpft? Unvergessen (das scheint Dich auch heute noch zu wurmen): Er hat beim MB zur geschlechtergerechten Sprache Deinen Versuch wesentlich mit vereitelt, die Sache zu implementieren und bereits damals in Wikipedia den Mehrheiten zum Durchbruch geholfen, die heute im RL sichtbar sind. Die Sammlung der Gegenargumente kann man heute noch verwenden, wenn man sich zum Thema informieren will. Gut, Du hast Dich auch mit den Pro-Argumenten angestrengt, sodass das ein echter Wettbewerb war. Leider war es das bei andreren Sachen nicht so - nicht immer ging es ehrlich und fair zu. Man hat, oft im Chor, irgendwas behauptet und einige wollten das auch gerne glauben, um nicht so viel selber lesen zu müssen.

Einige Mechanismen hat Dieter Nuhr im Schweizer Fernsehen übrigens perfekt erklärt, sehr sehenswert. Labeling hat immer nur ein Ziel und muss nicht wirklich stimmen: Die Hartnäckigkeit ist entscheidend, um jemanden zu "canceln". Zu oft gelang das auch - leider haben sich viele Angegriffene dann auch radikalisiert.

Den auch genannten ersten und nur 3 Monate aktiven Account würde ich so sehen, dass der als "selbstbewusster Neuling" wohl keinen Plan und Durchblick hatte. Er geriet zudem an einen der grössten Heissporne im Wikiversum und das Ende war absehbar. Es gibt ne Menge Leute mit dem Muster dieses Scheiterns. Nur Indizien gab es allerdings, wer dessen Nachfolger war - es wurde nie bestätigt. Wenn der danach viele Jahre benutzte Hauptaccount die Nachfolge des gesperrten Kurzzeit-Accounts gewesen wäre, hat das trotz mehrfacher Meldungen und anderer Versuche niemals für eine Sperre gereicht - trotz bizarrster Konstruktionen und grossem Furor einer anderen Person (die auch nur Werbung für eine Sache von sich machen wollte, was du da komischerweise unterstützt hast) wurde das nie als Sperrumgehung gewertet.

Daraus ergibt sich eine einfache Logik: Wenn B trotz Versuchen nie als Sperrumgehung von A gewertet wurde, kann ein mögliches C nicht plötzlich eine Sperrumgehung von A sein.

Eine deiner Leistungen war, zwei Tatsachen total zu verdrehen: (1) Wikipedia ist ein soziales Experiment: warum wurde das so erfolgreich und wie geht das weiter, weiss man bis heute nicht genau - (2) wenn man das als Wissenschaftler rauskriegen will, kann man das am besten durch "teilnehmende Beobachtung", was auch Feldexperiment genannt wird. Du hast das mit Ratten, dem Klischee von "Experimenten", in Verbindung gebracht. Die "Angst" einiger, sich dann in einem angekündigten Buch "seziert" wiederzufinden, hat Dir dabei geholfen. Das Buch kommmt wohl nicht, offenbar hat man ihm das erfolgreich ausgeredet, Lebenszeit dafür einzusetzen. Ghormon macht übrigens keine Wikipedistik, konzentriert sich auf die Sacharbeit (was, steht auf der Benutzerseite). Dennoch wäre es dringender denn je, wenn sich Leute mit den wirklichen "Triebkräften" und vpr allem ihrer Erhaltung beschäftigen.

Wer zum freiwilligen Abgang meines angeblichen Vorgängeraccounts eine "Flucht" vor einer drohenden Sperre herbeifaseln will, meint das auch nur bösartig oder ist nachts von Emotionen oder anderem geleitet. Weder in der VM, die dem SG-Verfahren voranging, noch auf der massgeblichen offiziellen Vorderseite des SG-Falles ist sowas auch nur ansatzweise erkennbar. Im Gegenteil: Man lobt zu Recht das Ergebnis des Moderationsverfahrens. Unterstellungen finden sich nur von Beteiligten, auch Dir, auf der SG-Rückseite und neuerdings. "Wenn es nur oft genug behauptet wird...", gilt wohl auch hier als Prinzip? Dass das ein Sachkonflikt war, wo es auch Gegenmeinungen zur bejubelten Lemma-Person gab, wurde deutlich genug.

Insofern sprechen alle Fakten dafür, dass Ghormon nicht einschüchterbar ist, weil er eine Sperrumgehung von vor über 10 Jahren (!) oder sonstwem sei.

Dass ich, wenn ich meine Meinung sage, meist auch überzeugend auftrete, ist dem Leben geschuldet. Es bleibt aber immer nur (m)eine Meinung und andere sind immer möglich. Ein Basta oder EOD interpretierst du oft nur hinein. Leider geht das nicht nur Dir so, hier werde ich weiter dran arbeiten, andere mitzunehmen.

Wenn wir schon dabei sind: Dem Account, wo du monierst, in eigener Sache "undeklariert" geschrieben zu haben, ging es vermutlich wie vielen hier: Auf die Regeln wurde man bis vor kurzen kaum hingewiesen und seinerzeit war das noch weniger streng. Viele Anfänger denken, dass sie ein gutes Werk tun, wenn sie das beschreiben, wovon sie Ahnung haben und woran sie beteiligt sind. Ich schaue mir ja viele Fälle an und lese das bis heute als Rechtfertigung. Die bessere Aufklärung (vor allem auf den ersten Seiten, auf die man hier stösst und wo bis heute nichts über PE deutlich steht) bleibt wichtig. Sieh es als meine Mission, das zu ändern. Ansonsten kann man auf den monierten Seiten des monierten Accounts nachlesen, dass das mehr als ausreichend thematisiert wurde (zumeist von Dir im gewohnten Ton) und die vorhandenen Mängel, so sie denn signifikant waren, scheinen abgestellt. LA waren zumindest nicht erfolgreich.

Das hier werde ich immer verlinken, wenn sich solche Angriffe wiederholen wie beim MB zum Verbot des bezahlten Schreibens, (falls der Kontext mal vergessen wird, warum ich das schrieb). Ich habe aber keine Lust, das mit Dir hier zu diskutieren, wollte das nur mal klar sagen.

Dass man sich wechselseitig nicht leiden kann, soll es geben - das muss auch nicht immer rational sein. Wir könnten nur damit umgehen lernen, um hier konstruktiv zu enden. Das Zauberwort heisst Ad argumentum und der Verzicht auf Belehrungen und Bekehrungen. Mich kannst du ab sofort daran messen: Wenn ich anderer Meinung bin, sag ich das weiter deutlich (und warum) - aber in der Sache. Ich beanspruche nicht, dass Du das dann genauso siehst. Wenn Du genauso herangehst, wird es keine Probleme mehr geben.

Ich will das auch mit niemand anders diskutieren, damit das weder zerredet wird, noch von Dritten zur Konfrontation aufgebauscht wird. Wenn ich als Mensch bei der Wikicon oder in anderen Veranstaltungen sichtbar bin, dann gilt das Prinzip analog wie bei den "orangene Bändeli": sehen, schweigen, nicht festhalten (dort im Foto). Noch haben wir keine "Personalakten", wo den Accounts Passbilder fest zugeordnet sind. Jede Zuordnung ist zu jeder Zeit "dynamisch". --GhormonDisk 19:18, 21. Sep. 2021 (CEST)

Nochmal WikiCon: Podium Teilnahme am Sonntag

Ich hätte nicht gedacht, dass ich wahrscheinlich absagen muss, wenn das so bleibt. Als Schweizer, Selbstbucher und Selbstzahler bin ich quasi laut aktuellem Konzept auf mich allein gestellt, was das überzogene servicelose Testkonzept betrifft. Die Ignoranz von WMDE ist unglaublich und mein Grundprinzip über allem ist, mich nicht mehr zu ärgern. Ich bin in Erfurt (weil ich noch ein paar andere Leute besuchen will). Mein Notebook ist aber nicht wirklich geeignet, um an einem Podium teilzunehmen. Die Projektion wollten wir ja sowieso via MBq's IPad machen. Was nun? Ich bin bereit, Sonntag 10:00 zum Kaisersaal zu kommen. Wenn trotz Selbstzahler und Selbstbucher und Ausländer mir dort ein kostenloser Test organisiert wird, nehme ich gerne nur an dem Tag und am Podium teil und halte auch das Intro. Sonst sehe ich etwas schwarz. @MBq, Brodkey65, Lutheraner, Valanagut:. Ich frage auch @Albinfo, BotBln, Holder, Stepro: sowie @Anna Čenić (WMDE), Sandro Halank (WMDE): als Veranstalter auf diesem Wege nochmal. --GhormonDisk 20:43, 21. Sep. 2021 (CEST)

Hallo Ghormon, ich verstehe das Problem nicht so ganz. Du kannst dich am Hbf in Erfurt problemlos testen lassen und falls du das zahlen musst, bekommst du das Geld von WMDE zurück. Gruß --Holder (Diskussion) 20:57, 21. Sep. 2021 (CEST)
Und wenn der Weg zum Bahnhof zu weit ist, dann kannst du hier schauen, wo es andere Möglichkeiten für Schnelltests gibt. --Holder (Diskussion) 20:59, 21. Sep. 2021 (CEST)
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht - es handelt sich doch nur darum, täglich eine minimale Unannehmlichkeit für den Test in Kauf zu nehmen. Dies kann man m.E. unter pragmatischen Gesichtspunkten gut ertragen - es sei denn, man will ein grundsätzliches Problem daraus machen. Was den Rechner betrifft, so gibt es in allen Räumen vorhandene Rechner und Beaemer - da hatte ich bereits angefragt. Freundliche Grüße--Lutheraner (Diskussion) 21:02, 21. Sep. 2021 (CEST)
Nicht hier nochmal. Es IST ein grundsätzliches Problem und ich mach nichts mehr, was mich ärgert. Wenn der Veranstalter das am Sonntag offenbar für seine Schäfchen könnte, aber für Referenten auch nicht wollte, dann will ich auch nicht. --GhormonDisk 21:07, 21. Sep. 2021 (CEST)
Was ich einzig klar NICHT mache, ist von 300m weg vom Kaisersaal Sonntag früh zum Hauptbahnhof gehen (Buga! Da werde ich nicht der Einzige sein) und das alles selbst organisieren. Wenn Du das verstehen willst, guckst Du die Disk bei der WikiCon, das erklär ich hier nicht nochmal und finde insofern deine Frage schon etwas seltsam. --GhormonDisk 21:04, 21. Sep. 2021 (CEST) @Holder: --GhormonDisk 21:09, 21. Sep. 2021 (CEST)
Wir haben da offenbar ein ähnliches Problem. Ich bin gehbehindert und möchte nicht morgens erst zum Bahnhof laufen. Man darf überall hin mit Impfung, nur nicht zur Con. --M@rcela Miniauge2.gif 21:38, 21. Sep. 2021 (CEST)
Alles kein Problem, wir habe für solche Ausnahmefälle Leute vor Ort, die am Kaisersaal Tests durchführen können (nur halt nicht für alle 165). --Holder (Diskussion) 21:41, 21. Sep. 2021 (CEST)
Mit anderen Worten: Ich bin Sonntag früh am Kaisersaal, werde gestestet und muss das Podium nicht absagen? Das wäre ein Kompromiss. @MBq: dann vergiss die mail erst mal. Sag mir einfach ab wann, @Holder:
Die Teststation am Kaisersaal ist am Sonntag zwischen 8:30 und 11:00 Uhr besetzt, bitte erscheine in diesem Zeitraum dort, du wirst einen Test bekommen. Etwaige Wartezeiten an den Teststationen können wir natürlich leider weniger gut steuern, wenn wir von dem ursprünglich angedachten Konzept abweichen, aber wir schaffen auch das.
Übrigens: Am Freitag und Sonnabend/Samstag gibt es mit der Pluspunkt Apotheke im Anger 1 auch eine offizielle Teststation, die für dich mutmaßlich näher ist (also ohne 10 minütigen Fußweg zum Hauptbahnhof). Dazu wäre eine Terminbuchung vorher notwendig (siehe dazu auch Wikipedia:WikiCon_2021/FAQ#Welche Teststationen gibt es in Erfurt und wer testet dort?). Die haben am Sonntag ab 9 Uhr sogar Apothekennotdienst. Leider habe ich keine Informationen dazu, ob sie in dieser Zeit auch die Testungen anbieten können, deshalb ist das Testen im Kaisersaal sicher sinnvoller. --Sandro (WMDE) (Disk.) 22:26, 21. Sep. 2021 (CEST)

Feedback Präsentationsfolien

Hi Ghormon, du hattest um Feedback zu Datei:Bezahltesschreiben WikiCon Handout.pdf gebeten. Mir fiel auf:

  • Der Kontrast zwischen Hintergrund und Text ist gering, bei rotem und blauem Text bis hin zu Leseproblemen; der Hintergrund ist zu hochfrequent für ruhiges Textlesen.
  • Es gibt verschiedene Rottöne beim Text, Fettdruck und Kursivdruck. Eine einheitliche Formatierungswahl für Hervorhebungen wirkt tendenziell professioneller.
  • Die Textmenge pro Folie ist sehr hoch. Gut, die Datei heißt "Handout". Die Präsentation selbst wirkt sicherlich angenehmer, wenn der Großteil der Informationen mündlich frei vorgetragen wird, während kleine Stichpunkte auf den Folien das Wichtigste festhalten.
  • Der Blitz hat eine rote Kugel und einen weißen Hintergrund; beides lenkt tendenziell von der Idee "Konfliktblitz" ab. Ein Blitz, gerne schwarz, auf transparentem Hintergrund, wirkt vermutlich professioneller.
  • Apostroph als Tausendertrennzeichen ist ungewöhnlich, fällt auf
  • Falls die Grafiken nicht gemeinfrei sind, sondern eine Namensnennung erfordern, fehlt diese. Beim Wikipedia-Logo kommen dazu noch Markenfragen auf: Die WMF ist da meines Wissens sehr offen, aber man sollte die Visual Identity Guidelines und die Trademark Policy kennen. Ich persönlich finde es eleganter, das Problem durch Verzicht auf das Logo zu umschiffen; mit sowas würde ich persönlich mich gar nicht rumschlagen wollen.
  • "Verbieten, erschweren" und "Erlauben, helfen" ist nicht das Gleiche wie "Verbieten erschweren" und "Erlauben helfen"; der Zeilenumbruch ist nicht eindeutig. Das Wort "helfen" würde ich auch eher durch "unterstützen" ersetzen, da man ja nicht Tätigkeiten hilft, sondern Tätigkeiten unterstützt oder Personen bei diesen hilft. Einheitliche Kleinschreibung oder Großschreibung sieht vermutlich besser aus, weil die Worte nicht Teil eines Satzes sind, sondern für sich stehen: "verbieten, erschweren"; "erlauben, unterstützen" vielleicht?

Viele Grüße ~ ToBeFree (Diskussion) 22:32, 21. Sep. 2021 (CEST)

Ah, ich sehe gerade, es gibt inzwischen Datei:BezahltesschreibenGhormon.pdf. Da sind die Sprechblasen nicht mehr enthalten, der vorletzte Punkt entfällt. 🙂 ~ ToBeFree (Diskussion) 22:48, 21. Sep. 2021 (CEST)