Benutzer Diskussion:GregorHelms

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Niedrigzins / Nullzins / Negativzins[Quelltext bearbeiten]

Lieber Gregor, schaust Du bitte mal das an? Ich weiß nicht recht, was ich dazu sagen soll. Herzlich --Anselm Rapp (Diskussion) 19:40, 4. Jul. 2019 (CEST)

Meinst du den umgebogenen Wikilink? Niedrigzins / Nullzins? Oder den Abschnitt insgesamt? LG, Gregor (nicht signierter Beitrag von GregorHelms (Diskussion | Beiträge)) 09:46, 5. Jul. 2019 (CEST)
Entschuldigung: Nur den umgebogenen Link. Vom Stichwort Nullzinspolitik nach Niedrigzinspolitik zu leiten, erscheint mir etwas suspekt. HG --Anselm Rapp (Diskussion) 09:50, 5. Jul. 2019 (CEST)
Mir auch! Aber der Artikel Niedrigzinspolitik enthält auch das gefettete Stichwort Nullzinspolitik. Grüße, Gregor (nicht signierter Beitrag von GregorHelms (Diskussion | Beiträge)) 09:55, 5. Jul. 2019 (CEST)
Gut, danke. Grüße, --Anselm Rapp (Diskussion) 10:12, 5. Jul. 2019 (CEST)

Problem mit Deiner Datei (06.07.2019)[Quelltext bearbeiten]

Hallo GregorHelms,

bei der folgenden von dir hochgeladenen Datei gibt es noch Probleme:

  1. Datei:Räterepublik.jpg - Probleme: Quelle, Urheber, Hinweis
  • Quelle: Hier vermerkst du, wie du zu dieser Datei gekommen bist. Das kann z. B. ein Weblink sein oder – wenn du das Bild selbst gemacht hast – die Angabe „selbst fotografiert“ bzw. „selbst gezeichnet“.
  • Urheber: Der Schöpfer des Werks (z. B. der Fotograf oder der Zeichner). Man wird aber keinesfalls zum Urheber, wenn man bspw. ein Foto von einer Website nur herunterlädt oder ein Gemälde einfach nachzeichnet! Wenn du tatsächlich der Urheber des Werks bist, solltest du entweder deinen Benutzernamen oder deinen bürgerlichen Namen als Urheber angeben. Im letzteren Fall muss allerdings erkennbar sein, dass du (also GregorHelms) auch diese Person bist.
  • Hinweis durch den DÜP-Bearbeiter: Bitte Vorlage:Information verwenden.

Durch Klicken auf „Bearbeiten“ oben auf der Dateibeschreibungsseite kannst du die fehlenden Angaben nachtragen. Wenn die Probleme nicht innerhalb von 14 Tagen behoben werden, muss die Datei leider gelöscht werden.

Fragen beantwortet dir möglicherweise die Bilder-FAQ. Du kannst aber auch gern hier in diesem Abschnitt antworten, damit dir individuell geholfen wird.

Vielen Dank für deine Unterstützung, Xqbot (Diskussion) 09:57, 6. Jul. 2019 (CEST)

Barmer Theologische Erklärung[Quelltext bearbeiten]

Lieber Gregor, da ich gerade bei dem Thema bin, Frage an Dich: Welche konkreten Wirkungen hatte die Erklärung auf deutsche Freikirchen? In und nach der Nazizeit? Gibt es zB aktuell Berufungen auf Barmen im Verhältnis zur AfD? Möglichst konkret, mit Belegen, dann kann ich das einbauen. LG, Antifa.svg Benutzer:Kopilot 16:57, 21. Jul. 2019 (CEST)

Lieber Kopilot, kein Ruhmesblatt in der Geschichte der deutschen Baptisten! Erst 1984 erfolgte ein offizielles Schuldbekenntnis, in dem auch die Bekennende Kirche ausdrücklich Erwähnung findet; dort heißt es unter anderem:
[...] „Das Böse von Anfang an zu erkennen, war schwerer, als es heute im Rückblick erscheint. Es gab unter uns Menschen, die das damalige Regime durchschauten, davor warnten und sich tapfer dem Unrecht wiedersetzten. Doch wir haben uns nicht öffentlich mit dem Kampf und Leiden der Bekennenden Kirche verbunden und ebenso versäumt, eindeutig den Verletzungen göttlicher Gebote und Ordnungen zu widerstehen. Es beugt uns, dass wir als deutscher Bund der ideologischen Verführung jener Zeit oft erlegen sind und nicht größeren Mut zum Bekenntnis für Wahrheit und Gerechtigkeit bewiesen haben. Auch nach dem Zusammenbruch des Hitlerregimes wurde nur von Einzelnen, aber nicht offiziell für den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden zu jenen Geschehnissen Stellung genommen.[...]“[1]
Zwischen der Vereinigung evangelischer Freikirchen und der BK gab es Kontakte. Sie waren von Bernhard Keip , einem Methodistenpastor iniiert worden, nachdem die DEK „eine reichskirchlich-freikirchliche Zusammenarbeit unter Wahrung der Selbständigkeit aller beteiligten Kirchen“ angeboten hatte und dabei auf hohes Interesse der in der VEF verbundenen Freikirchen gestoßen war.[2] Gleich im Anschluss an die Barmer Bekennntnissynode traf sich Keip mit Max Diestel, dem BK-Superintendeten. Diestel riet den Freikirchen dringen davon ab, sich auf das DEK-Angebot einzulassen und bot stattdessen namens der BK eine freundschaftliche Zusammenarbeit an. Auch Hans Asmussen warnte vor einer Annäherung der VEF an die DEK und bot einen Dialog an, „etwa anhand der Barmer Artikel“. Dieses schriftlich verfasste Angebot Asmussens wurde allerdings nicht Keip zugeleitet, sondern zunächst Karl Barth - verbunden mit einer Bitte um Stellungnahme. Barth antwortete, dass er gegen eine Miteinbeziehung der altkonfessionelle Freikirchen (Altlutheraner, Altreformierte) nicht hätte, sofern diese sich die Thesen der Barmer Erklärung zu eigen machen würden. „Baptisten, Methodisten und dergleichen“ lehnte er als Kooperationspartner der BK entschieden ab; ihre Bekenntnisse seien nichtreformatorischen Ursprungs. Gespräche mit diesen Kirchen über „ein echtes Nebeneinanderstehen“ könne er sich zwar vorstellen, dafür sei aber jetzt keine Zeit. Der Bruderrat der Bekenntnisbewegung schrieb daraufhin in einer Stellungnahme vom 19. Juni 1934, dass er zwar einerseits ein Verschmelzen der Freikirchen mit der DEK ablehne, andererseits sich kein Zusammengehen, sondern nur ein „friedlich-schiedliches Nebeneinander“ mit den Freikirchen vorstellen könne.
Dazu auf einer Fachtagung des Vereins für Freikirchenforschung: „Auf der Frühjahrstagung des Vereins für Freikirchenforschung (VFF) vom 1. bis 2. April 2019 in Büsingen hat Pfarrer Dr. Walter Fleischmann-Bisten, der Freikirchliche Referent des Konfessionskundlichen Instituts in Bensheim, zum Thema “Die Rezeption der Theologie Karl Barths in den Freikirchen” gesprochen. Fleischmann-Büsingen kam zu dem Schluss, dass sich die Freikirchen in der Weimarer Zeit bis auf wenige Ausnahmen nicht für den Schweizer evangelisch-reformierten Theologen Karl Barth (1886-1968) interessiert hätten. Die Freikirchen seien damals vor allem mit Rechtsfragen und ihrer erfolgreichen Mission befasst gewesen. “Die Nichtbeachtung Barths hatte zur Konsequenz, dass die Freikirchen schlecht gerüstet in die Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus gegangen sind”, so Fleischmann-Bisten. Aber auch Barth habe die Freikirchen nicht richtig verstanden und ihre Mitarbeit in der Bekennenden Kirche mit der Begründung abgelehnt, sie hätten kein reformatorisches Bekenntnis.“[3]
Die angelsächsischen Baptisten, stärkste Fraktion beim Kongress des Baptistischen Weltbundes 1934 in Berlin[4] stellten sich offen zu den „trefflichen Erklärungen der Synode von Barmen“ und kritisierten gleichzeitig auf heftige Weise ihre deutschen Glauebensgenossen, „politisch motivierte und dem baptistischen Bekenntnis widersprechende Kompromisse geschlossen zu haben”. Das wiesen die deutschen Baptisten entschieden zurück. Sie dankten Gott, dass er Deutschland durch die NSDAP „vom Kapitalismus, von der Ungerechtigkeit und von der Unsittlichkeit“ befreit habe. Diese Erwiderung ließen die deutschen Kongressabgeordneten übrigens vom Baptistenprediger Heinrich Fiehler, dem Vater des Münchner Oberbürgermeisters Karl Fiehler vortragen.[5]
Fortsetzung folgt!
  1. Hamburger Schuldbekenntnis von 1984
  2. Karl Zehrer: Evangelisch Freikirchen und das >>Dritte Reich<<. Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 1986. Band 13 in der Reihe Arbeiten zur Geschichte des Kirchenkampfes (In Verbindung mit der Evangelische Arbeitsgemeinschaft für kirchliche Zeitgeschichte herausgegeben von Georg Kretschmar und Klaus Scholder). ISBN 3-525-53360-1. S. 27ff)
  3. Karl-Barth-Jahr.eu: Freikirchen
  4. Der Weltbundkongress fand zu Ehren des 100j. Jubiläums der deutschen Baptisten in Berlin statt.
  5. Karl Zehrer: Evangelische Freikirchen [...]. S. 32

Ausrufer – 33. Woche[Quelltext bearbeiten]

Umfragen: Alter und Flaggen in Infobox Fußballspieler
Wettbewerbe: Schreibwettbewerb: JurorInnensuche
Kurier – linke Spalte: Nach Donna Strickland jetzt Aspirin: Nicht wichtig genug für Wikipedia?
Kurier – rechte Spalte: WikiCon: Artikel über Wuppertal für Schon gewusst, Klar Schiff beim W.O.A., [https://www.youtube.com/watch?v=cNtpOfSKSg4 Die Demokratie ist weiblich!], Kennst du schon den Technikpool?, Anzeige wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole erstattet, Wuppertal, wir kommen
Projektneuheiten:

GiftBot (Diskussion) 00:28, 12. Aug. 2019 (CEST)

Manifest und Nationalversammlung[Quelltext bearbeiten]

Lieber Gregor, ich stoße eben zum ersten mal darauf, dass das "Manifest des freien Urchristenthums an das deutsche Volk" auch als Petition an die Nationalversammlung eingereicht worden war: = Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der deutschen constitutierenden Nationalversammlung, Bd. III, Frankfurt/M. 1848, S. 1939, Verzeichnis der Eingänge... Nr. 5 (2913) bei Google Books. - Angesichts der vielen Petitionen (allein 131 in diesen 4 Tagen, die dort dokumentiert sind) kann man sicher nicht erwarten, dass die NV oder auch nur der Verfassungsausschuss sich damit sehr intensiv beschäftigt hat. Andererseits fragt man sich, ob das Manifest womöglich nicht nur im damaligen Revolutionskontext, sondern explizit für die NV geschrieben worden sein könnte. Weißt Du was darüber? - Grüße, --Sokkok 00:09, 17. Aug. 2019 (CEST) (unvollständig signierter Beitrag von Sokkok (Diskussion | Beiträge))

Herzlichen Dank, Sokkok! Das war mir ganz neu, dass Köbner auch an die NV geschrieben hat. Ich hab's mal als Info in den Artikel eingefügt und werde mich an höherer Stelle informieren. Erich Geldbach könnte man auch fragen ... LG, GregorHelms (Diskussion) 11:09, 17. Aug. 2019 (CEST)
Das grenzt ja an Original Research... Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, nachzuvollziehen, ob es evtl. an anderer Stelle der stenographischen Berichte bzw. eines Protokolls des Verfassungsausschusses erwähnt wird. Hab auch keine Ahnung, was es da überhaupt gibt, und im September 1848 war die Hochzeit der NV ja auch schon zu Ende, wenn ich das richtig sehe... Grüße! --Sokkok 17:44, 17. Aug. 2019 (CEST)
Wat mutt, dat mutt! :-) Günter Balders meinte: „Ein toller Fund!“ Martin Rothkegel war ebenfalls begeistert.Beide wussten bis heute nicht, dass Köbner sein Manifest an die NV geschickt hat. LG, GregorHelms (Diskussion) 19:59, 17. Aug. 2019 (CEST)