Benutzer Diskussion:Grey Geezer

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Grey Geezer.jpg


One, two! One, two! And through and through
The vorpal blade went snicker-snack!
He left it, though it was not dead
and went galumphing back.

Welcome back[Quelltext bearbeiten]

Ich freu mich. --Jossi (Diskussion) 17:04, 6. Mai 2016 (CEST)

+1. :) —[ˈjøːˌmaˑ] 09:57, 7. Mai 2016 (CEST)
Richtig mitfreuen kann ich mich erst, wenn der sachfremde „Boykott“ beendet und dem Projekt endlich die Geezer vorliegenden Informationen aus der Polizeiakte Mara Feldern-Förster zur Verfügung gestellt werden. --Vsop (Diskussion) 10:40, 7. Mai 2016 (CEST)

Schön:-)[Quelltext bearbeiten]

Moin, schön, dass Du zurück bist (war mir bislang - 'tschulligung! - völlig entgangen:-o) Danke für Deine "Statistik" - lustig, wie diese Nase im Holzschnitt oben - die Nase!:-) Herzlich, --Felistoria (Diskussion) 15:09, 9. Okt. 2016 (CEST)

Das so "Miniaturenwettbewerb" zu nennen, ist wie eine "Kleine-Miss-Bielefeld-Wahl", bei der auch Heidi Klum, Shakira und Andrea Nahles antreten dürfen, oder? Wie du sagst: Dieser Wettbewerb - ordentlich parametriert - könnte anstacheln, Grosses auf kleinstem Raum zu "produzieren". Da könnte man ein paar Regelvorschläge für nächstes Jahr machen.
P.S. Wo ist das Problem mit meiner Nase... ? GEEZER … nil nisi bene 16:47, 9. Okt. 2016 (CEST)
Deiner Nase? Kenn' ich die?:-) Ich mein' die von dem Gevatter oben. - Nun, es ist gar nicht so leicht, etwas Kurzes richtig knackig (und irgendwie zumindest vorerst auch "rund") zu schreiben. Ich hab' in diesem Wettbewerb ja schon mal leckere Marmelade gewonnen, aber die Sachen waren auch an der Byte-Grenze, und ich fand sie eigentlich seinerzeit gar nicht mal so "klein". Herzlich, --Felistoria (Diskussion) 16:53, 9. Okt. 2016 (CEST)

Regal[Quelltext bearbeiten]

  • Putto pissatore
  • Fussball(er)weisheit
  • Weltkatzentag
  • James Olofintuyi (171 Jahre) aus Nigeria und Dhaqabo Ebba (163 Jahre) aus Ethiopia

ca:Cementiri del Poblenou

Alle Sechse oder alle Fünfe gerade sein lassen ?[Quelltext bearbeiten]

Wie heißt es nun richtig. Mein Mann behauptet "Fünfe", ich behaupte "Sechse". Wie kann man Fünfe gerade sein lassen ? Und... woher kommt das eigentlich ??--79.232.175.106 17:57, 9. Apr. 2017 (CEST)

Aus dem Büchlein Sprichwörter von A-Z: Wer die (eigentlich ungerade) Zahl Fünf zeitweise eine gerade Zahl sein lässt, akzeptiert, dass etwas nicht perfekt und eigentlich nicht richtig ist. Eine andere etymologische Erklärung bezieht sich darauf, dass man sich ausruht, indem man alle Finger seiner Hand gerade ruhen lässt.--2003:75:AF6B:E000:C09D:7B3E:8E1F:A442 18:07, 9. Apr. 2017 (CEST)
Nimm beide Hände vor Dich und halte sie mit geöffneten Handflächen nach oben (Supination). Dann zähle an der linken Hand von 10 ab rückwärts und beuge dazu jeweils einen Finger. Bei der Zahl 6 befindet sich die linke Hand im geschlossen Zustand (Faust). Nun betrachte aufmerksam Deine geöffnete rechte Hand und zähle laut Deine Finger ab ohne sie zu bewegen. Du wirst, wenn Du gesund bist, auf die Zahl 5 kommen. Nun addiere beide Zahlen. Du wirst ein ungerades Ergebnis erhalten. Versuche es nun umgekehrt und zähle an der rechten Hand ab 1 aufwärts alle Finger und addiere dann wieder die restlichen Finger Deiner linken Hand. Du wirst ein gerades Ergebnis erhalten. Das ist das Zaunpfahlproblem...darum habt ihr beide recht!!!!!--Caramellus (Diskussion) 18:58, 9. Apr. 2017 (CEST)
Danke Caramellus ! Das ist ja eine klasse Antwort.Ist es mit alle Sechse oder Fünfe von sich strecken dasselbe ?--79.232.175.106 20:48, 9. Apr. 2017 (CEST)
Aber klar doch. Du kannst auch nach Amputation mit den übrig gebliebenen Extremitäten so rechnen. An wieviele Personen dachtest Du denn so?--Caramellus (Diskussion) 22:22, 9. Apr. 2017 (CEST)
Fünfe lässt man zwar gerade sein, von sich gestreckt werden aber Beine und Arme, im Normalfall also 4. -- Ian Dury Hit me  16:59, 11. Apr. 2017 (CEST)
Fünfe ist richtig. Das mit dem Sechse ist eher der nicht dokumentierten Mundart zuzuordnen, wo neben den Fingern der Hand der Penis als Zeichen der Entspannung beim Sex einbezogen wird.Oliver S.Y. (Diskussion) 18:48, 9. Apr. 2017 (CEST)
Donnerwetter, man lernt doch immer dazu. Das habe ich wirklich noch nie gehört. -- Ian Dury Hit me  16:59, 11. Apr. 2017 (CEST)

Die 6 ist sowieso eine gerade Zahl (also eine durch 2 teilbare Zahl). Die 6 als gerade Zahl durchgehen zu lassen, wäre also ein Trivialität und macht als Spruch überhaupt keinen Sinn. Ein ungerade Zahl wie die 5 als gerade durchgehen zu lassen, bedeutet hingegen, ein Auge gnädigerweise zuzudrücken. --84.119.204.8 21:32, 9. Apr. 2017 (CEST)

Sagt man seit dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts - und "alle" kam erst später dazu.
HilberTraum, was sagen die Mathematiker dazu? GEEZER … nil nisi bene 07:55, 10. Apr. 2017 (CEST)
Hm, 5 ist eine sexy Primzahl und 6 eine Kusszahl … -- HilberTraum (d, m) 12:55, 10. Apr. 2017 (CEST)
Nää abba ooch, was man alles von den Mathematikern lernen kann… :-)  Dankeschön für die Links! Amüsierten Gruß --Andrea014 (Diskussion) 09:21, 11. Apr. 2017 (CEST)
+1 Ich habe daraufhin sexyness in mathematics verfolgt und bin auf den Franzosen hier gestossen (TED Talk). Ab der Mitte habe ich mich zurückgelehnt und warte jetzt einfach bis die Mathematiker einen that's-f***ing-fake-news!-Algorithmus entwickeln. Das wâre auch sehr sexy. GEEZER … nil nisi bene 10:11, 11. Apr. 2017 (CEST)
"Sechsy Primzahl"?? .. Einheitskugel mit sechs Kußmündern?? .. Was'n Unfug. Ich protestiere vorbeuglich nachdrücklich gegen etwaigen Mißbrauch solcher willkürlichen, vor allem einprägsamen Bezeichnungen als ``gesicherter mathematischer Lerninhalt mit nachweislich erotischem Bezug´´. --217.84.85.131 14:52, 12. Apr. 2017 (CEST)
@Grey Geezer Die Redensart gibt es schon länger. Der Pfeifer (Bd. 1, S. 487) führt z. B. aus dem Jahre 1639 an: Man muß das krumme ins schlim (mhd. slimpschief) schlagen, so wirds eben. Man muß bißweilen lassen fünff gerade sein". Einen weiteren Nachweis zitiert er aus der Zimmerischen Chronik (Mitte 16. Jh.): "Aber derselbig guet herr het ein verdewigen magen, sahe durch die finger, ließ fünf grad sein." (Hier nochmals unten nachzulesen). Pfeifer meint, fünf stehe oft verkürzt für die fünf Finger (siehe Zimmerische Chronik), fünf Sinne usw. Zahlreiche ältere Nachweise finden sich auch bei Grimm, Dt. Wb. Im Wörterbuch erfaßt wurde die Redensart u. a. von Kaspar von Stieler in "Der Teutschen Sprache Stammbaum und Fortwachs oder Teutscher Sprachschatz" von 1691, Sp. 581: "Fünfe laßen gerade seyn", später auch von Adelung.--IP-Los (Diskussion) 16:51, 10. Apr. 2017 (CEST)
Nebenbei: Natürlich nicht "alle" fünf (welche denn alle), sondern einfach nur fünf. Das "alle" ist wohl Ergebnis einer Kontamination mit "alle Viere" (wie oben wohl kryptisch angedeutet) oder dem "alle Neune" der Kegelbrüder und -schwestern. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:27, 10. Apr. 2017 (CEST)
Sehr schön, IP-Los! Tatsächlich: 1565, 1601 und 1620 Jetzt haben wir die Referenzarbeit gemacht - jetzt müssen wir nur noch schreiben.
Heute morgen nach der zweiten (!) Tasse Kaffee kam es mir: Wenn man zweimal fünf gerade sein lässt ... ist ja eigentlich alles wieder in Ordnung... GEEZER … nil nisi bene 07:47, 11. Apr. 2017 (CEST)


Mea culpa! Gemeint war nicht Pfeifer (Etymologisches Wörterbuch des Deutschen), sondern Röhrichs Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten.--IP-Los (Diskussion) 15:52, 14. Apr. 2017 (CEST)

Tools[Quelltext bearbeiten]

Hjælp, hjælp und nochmals hjælp![Quelltext bearbeiten]

Kreisch: Première dame
Unbelegt durcheinander und noch nicht mal ein Bild dabei.
Diese Enzyklopädie ist trostlos.
Gleichwohl hier massenhaft abgöttisch geliebt wird. Catfisheye (Diskussion) 20:26, 14. Mai 2017 (CEST)
Ja, im Vergleich zur franz. Wikipedia. Vielleicht wächst sie ja mit den Aufgaben...?
Dem "abgöttisch" steige ich mal hinterher. GEEZER … nil nisi bene 07:32, 15. Mai 2017 (CEST)

Enotris Johnson (1935-2015)[Quelltext bearbeiten]

Erinnerst du dich an unsere schöne Zusammenarbeit bei Enotris Johnson? 2015 ist in Bogalusa die Pfarrersfrau gleichen Namens verstorben und scheinbar bestätigt ihr Umfeld, dass es sich um die gesuchte Songwriterin handelte. Ich habe das mal im Konjunktiv der indirekten Rede in den Artikel eingebaut. Was meist du dazu? --Krächz (Diskussion) 23:49, 6. Jun. 2017 (CEST)

Natürlich! Schön, dass du es weiter verfolgt hast. Sie sah definitiv wie 'ne Rock-'n'-Rollerin aus.... Ja, die Liebe ... ;-) GEEZER … nil nisi bene 07:38, 7. Jun. 2017 (CEST)

Kommentare und Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]


Übereinkommen über die Leichenbeförderung[Quelltext bearbeiten]

Hallo Grey Geezer. Ich habe soeben festgestellt, dass es über dieses internationale Übereinkommen noch keinen Artikel gibt (im Gegensatz zur en-WP). Wäre das vielleicht etwas für dich? ;-) --Leyo 14:10, 25. Jul. 2017 (CEST)

Hmmmm... derzeit fahre ich noch selber.
Aber immer gut zu wissen. Gut, ich setze es auf die Liste - nach den Dentallegierungen und dem räumlichen Aktualisierungseffekt. GEEZER … nil nisi bene 14:25, 25. Jul. 2017 (CEST)
Hm, meine Frage kann man tatsächlich anders verstehen als sie gemeint war. ;-)
Wäre schön, aber wenn du keine Zeit oder Lust haben solltest, verstehe ich das natürlich. --Leyo 14:33, 25. Jul. 2017 (CEST)
Nein, das hat schon einen gewissen Reiz - wenn man sich das international vorstellt. GEEZER … nil nisi bene 14:35, 25. Jul. 2017 (CEST)

Gewinnung neuer Ehrenamtlicher: Diskussion der Herbstaktion auf der WikiCon 2017[Quelltext bearbeiten]

Hallo Grey Geezer,
Bald wird eine weitere Kampagne zur Gewinnung neuer Autorinnen und Autoren stattfinden. Dazu werden wir auf der WikiCon einige Ideen und Entwürfe diskutieren. Da du dich bei unserer letzten Kampagne ebenfalls mit engagiert hast, würden wir uns freuen, dich dort zu begrüßen. Solltest du nicht auf der WikiCon sein, bist du ebenfalls eingeladen auf unserer Portalseite mit zu diskutieren. Dort wird in Kürze das Konzept und erste Banner-Entwürfe der kommenden Herbstaktion veröffentlicht.--Stefan Schneider (WMDE) (Diskussion) 14:05, 4. Sep. 2017 (CEST)

Gerne. Persönlich werde ich da nicht erscheinen können, aber auf der Portalseite sehe ich mal vorbei. Gruss GEEZER … nil nisi bene 17:03, 4. Sep. 2017 (CEST)

Technische Wünsche: Erweiterte Suchoberfläche als Beta-Funktion in der deutschsprachigen Wikipedia verfügbar[Quelltext bearbeiten]

Beispielansicht der Erweiterten Suchoberfläche

Hallo! Seit gestern ist die Erweiterte Suchoberfläche als Beta-Funktion in der deutschsprachigen Wikipedia verfügbar. Diese Meldung erhältst du, weil du Feedback zur Entwicklung der Erweiterten Suche gegeben hast. Nochmal danke dafür!

Um die Funktion zu nutzen, muss auf Einstellungen > Beta-Funktionen ein Häkchen bei „Erweiterte Suchoberfläche“ gesetzt werden. Es handelt sich um eine „kleine Beta-Funktion“. Das bedeutet, ein paar Funktionen werden noch ergänzt, aber schon jetzt kann man damit auf Spezial:Suche differenzierte Suchanfragen stellen, auch ohne besondere Suchausdrücke zu kennen. Einige der Rückmeldungen aus den Feedbackrunden sind in die Entwicklung der Funktion eingeflossen bzw. als nächste Schritte geplant.

Mehr Informationen zur Funktion gibt es hier. Rückmeldungen sind auf auf der dazugehörigen Diskussionsseite am besten aufgehoben. -- Viele Grüße, Johanna Strodt (WMDE) (Diskussion) 15:40, 30. Nov. 2017 (CET)

Zum Jahresende[Quelltext bearbeiten]

Hallo Grey Geezer! Ich wünsche Dir ein frohes Fest noch und ein glückbringendes, erfolgreiches Neues Jahr 2018! Liebe Grüße, – Doc TaxonDisk.WikiMUCWikiliebe?! 14:51, 25. Dez. 2017 (CET)

Danke, gleichfalls! Ich werde bald wieder eure freundlichen Dienste des Importierens benötigen... ;-) 10:25, 29. Dez. 2017 (CET)

Relativität[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel Relativität sollte mal vo dir unter die Lupe genommen werden... Irgendwie vergessen die Trolle, dass man sich scho auf was beziehen sollte, wenn man sowas beschreibt... Naja, wie auch immer, ich wünsch dir auf neden Fall ne Schöne Woche und Danke fur deine Edits in.... Naja du weisst schon... Grüsse

Kennen wir uns? Trinkst du gerne Coca-Cola? GEEZER … nil nisi bene 10:52, 16. Jan. 2018 (CET)

Ver-forkt noch mal, Geez.... Da haste dir ja nen mächtigen Gott an deiner Namensflagge drucken lassen... Aleister würde meinen, der würde wirkkich Existieren... Aleister .... ja der meint auch so vieles... O mighty Thou "ni-whatver.... Grüsse und ne gute Nacht, altes Haus.. (nicht signierter Beitrag von 2003:86:6914:E400:88C9:3523:A52A:A7B0 (Diskussion) 18:35, 16. Jan. 2018 (CET))

Coca cola so only =>[Quelltext bearbeiten]

Oh gott, hoffentlich stirbt mir Kenny nich... By the way, yep, Cola ist eigentlich des einzige, wonach ich mir meine Freunde aussuche. Ich mein, Auch ne pepsi-burgerking Dicke muss ja ne gravitative Anziehung auf mich ausüben, aber irgendwie werden meine Geoden (nach Art von Einstein als Quelle) nur von Heissen Bräuten "kekrümmt" (mythol.). Newton würde behaupten, sie hätte sogar MEHR anziehung.... also den versteh wer will.... - Oh man, ich glaub das versteht man so nicht... Also Newton meint die Masse ... blabla boring bla, hingegen die Relativitätstheorie Sieht es wie der Bahnhofvorstand... , also grey der MIT Verstand hier was leistet... soso, das nennste also "Rente" ^^ Ich denk wir nehmen Columbia-Pictures... Weisste, Die Bibel nach Biff kannste mit nem Drachenfreund von mir verfilmen... Biff ist der coolere, keine Angst^^ Musste halt Newton als Gott definieren und Einstein als der Gott wiederlegt... gibt aber nur in der Algemeine Relativitätstheorie für ganz bestimmte kleine Fälle ne einfache Lösung... Ich glaub nach geezer wars einfach ein Brett... Einsteinstein meinter aber ein gekrümmtes Brett... lol

Verfilmung "Bibel nach Biff"[Quelltext bearbeiten]

Und geez, haste dich scho entschieden? Ja klar hab ich das Drehbuch auch, kann man sich doch frei runterladen auf Wiki... Also komm schon, hast du des nonet gehört... Ich find mein part a bissle Kindisch, Meine Figur Frank und so... ich lads dir hoch, warte (oh man, hoffentlich sprengt das jetzt nicht den Wikispeicher wie letztes mal... wir können uns die googleserver einfach nicht mehr leisten.... und die letzte Eiche, haben wir grad bitcoin verkauft.... die meinten die brauchen strom ... tztzh naja) Frank

Definition über Fakultät und Subfakultät[Quelltext bearbeiten] {\displaystyle e=\lim _{n\to \infty }{\frac {n!}{!n}}} e=\lim _Vorlage:N\to \infty{\frac {n!}{!n}}

Das macht definitionsgemäß sinn, da die Fakultät einmal rechtsverknüpft und einmal linksverknüpft ist. --*Aleister Crowley (Discussion) (link ref = hat da schlichtweg mein Mitspracherecht, weil er gezeigt hat, dass er nicht rechnen kann. }

Aber die Definiton nach geezer is da lustiger.. zu blöd, das der so laps formhliert... Nach der Definition der Subfakultät hätte man dann {\displaystyle {\frac {1}{e}}=\lim _{n\to \infty }{\frac {n!\sum _{k=0}^{n}{\frac {(-1)^{k}}{k!}}}{n!}}=\lim _{n\to \infty }\sum _{k=0}^{n}{\frac {(-1)^{k}}{k!}}} {\frac {1}{e}}=\lim _Vorlage:N\to \infty{\frac {n!\sum _Vorlage:K=0^Vorlage:N{\frac {(-1)^{k}}{k!}}}{n!}}=\lim _Vorlage:N\to \infty\sum _Vorlage:K=0^Vorlage:N{\frac {(-1)^{k}}{k!}} oder ist das falsch? Ich will ja nicht behaupten, dass das leichter aussieht, aber man kann die Subfakultät umgehen --79.230.119.198 00:53, 4. Dez. 2010 (CET)

Das ist richtig. Aber wenn es darum geht, die Beziehung zur Subfakultät zu zeigen, ist es nicht sinnvoll, diese zu umgehen. --91.32.84.27 17:25, 6. Dez. 2010 (CET) Hat das was mit Trantzformation zu tun? In welche Richtung geht denn die Zeit in der Formel... sollte man geezer(Grey Geezer Nihil fit now fit fragen aber in ¢ bitte, die sind nach Rohal geschlossen! ;? Rohal == Gaus!

Irrationalitätsmaß?

Während die Rothaarige Nachforschungen über Jacks Anmachspruch machte, sass die einzige Person, die sowohl Jack als auch die Rothaarige kannte, in einem Cafe und redete auf Susan ein. "Verdammt Susan, nehm doch einfach mal an, es ist so!" Frank beugte sich energisch über den Tisch, seine Unterarme stützten ihn, seine Hände waren auf Susan gerichtet. "Warum verneinst du denn alles schon von vornherein?" Susan lehnte sich zurück in den Stuhl und verschränkte ihre Arme. "Tu ich nicht," erwiderte sie, "ich verneine nur Unsinniges. Und das ist Unsinn!" "Es ist kein Unsinn! Es ist die Theorie der begrenzten Möglichkeiten Und jede Theorie kann sich bewahrheiten!" "Diese Theorie mit Sicherheit nicht!" Frank stöhnte, schlug mit seinen Handkanten auf den Tisch und ließ sich entnervt in seinen Stuhl zurückfallen. Sein Blick schweifte fassungslos durch den sonnigen Außenbereich des Cafés. "Okay," seufzte er sich wieder Susan zuwendend, "dann lass uns über was anderes reden!" Susan löste ihre Arme aus ihrer Abwehrhaltung und griff nach ihrem Cappuccino. "Über was willst du denn reden?" "Ist mir gleich," stures Miststück,"reden wir doch über das Wetter, hmh?" Susan schmunzelte und hob ihren Cappuccino mit beiden Händen bis kurz vor ihre Lippen. "Reden wir doch über dich und darüber, das du dein Leben nicht auf die Reihe bekommst!" Sie nahm einen Schluck und stellte die Tasse zurück auf den Tisch. Frank sah sie schweigend an. Ärgerte sie ihn heute mit Absicht? "Meinetwegen," sagte er schliesslich, "reden wir über mich!" Er nahm sich eine Zigarette aus der Schachtel und steckte sie sich an. "Dann analysiere mich mal," sagte er den Rauch einziehend, "vielleicht finden wir ja den Grund dafür." "Männliches Wesen um die 33, zu faul zu arbeiten, zu wählerisch für eine Freundin, zu stur sein Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen. Flüchtet sich in unsinnige Götter-Theorien und akzeptiert keine Widerrede." Frank kniff böse seine Augen zusammen. "Miese Wahl in Bezug auf seine Freunde könnte man noch anfügen." "Kann man nicht!" "Wie auch immer,"entgegnete Frank und sah in den Himmel " schönes Wetter heute, findest du nicht?" "Schon klar. Also, liege ich richtig?" "Kaum eine Wolke am Himmel." "Frank, weich nicht aus!" "Könnte vielleicht ein bisschen wärmer sein!" "Lass das Wetter endlich in Ruhe und verteidige dich!" "Und die Wolke dahinten könnte ein bisschen kleiner sein und sich schneller auf die Grössere da vorne zubewegen!" Susan sah eine Weile zu wie Frank den Himmel weiter begutachtete. Dann nahm sie ihren Cappuccino und während sie diesen mit leeren Blick anstarrte, nickte sie mit ihrem Kopf kurz zu Seite und sagte zu sich selbst "Weicht unangenehmen Situationen aus!" Dann nahm sie einen Schluck und stellte die Tasse wieder ab. Frank verlor das Interesse am Himmel und zog an seiner Zigarette. "Mit dem Ausweichen hast du gar nicht mal so unrecht, Susan." sagte er und aschte ab. "Ich denke, mir fehlt einfach die Akzeptanz, mich durchzuquälen und mich hindert die Tatsache, dass mir alles schnell zur Qual wird." "Alles?" "So ziemlich, ja!" "Wie sieht es mit anderen Menschen aus?" "Die ganz besonders!" "Und ich?" Frank zog an seiner Zigarette. Irgendwas stimmte heute mit Susan nicht. Vielleicht hatte sie ihre Tage? "Sag schon Frank, werde ich dir auch zur Qual?" Frank sah sie genervt an. Die Antwort lag doch gerade auf der Hand. Er hatte keine Lust mehr auf das Gespräch. Doch Franks schweigen half ihm nicht, Susan ließ nicht locker. "Ich bin ein Mensch, also muss ich dir zur Qual werden!" "Du bist für mich kein Mensch!" Susan sah in eine Weile schweigend an. Dann richtete sie sich in ihrem Stuhl auf, beugte sich nach vorne und verschränkte ihre Arme auf den Tisch. "Was bin ich dann für dich?" "Die Personifikation des ....Wetters!" Susan dachte eine Weile darüber nach. "Also unbedeutend?" "Nein, ziemlich bedeutend sogar, nur will ich nicht darüber reden!" "Du bist ein Idiot!" erwiderte sie, griff nach Franks Zigarettenschachtel und holte sich eine Kippe raus. "Was ist los mit dir, Susan? Hat dein nerviges Klima etwas mit deinem weiblichen Mondzyklus zu tun?" Susan unterbrach es, ihre Zigarette anzuzünden und nahm sie wieder aus den Mund. "Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?" "War nur eine Frage." "Nein, hat es nicht. Und wenn hier jemand nervt, dann du!" Susan zündete ihre Kippe an und lehnte sich zurück in den Stuhl. Sie versuchte Frank nicht zu beachten und sah zu, wie zwei ältere Damen am Nebentisch Krümel an Spatzen verfütterten. Frank trank einen Schluck von seinem Cappuccino und rekapitulierte den Verlauf des Gespräches. Susan hatte sich währendessen anders als sonst verhalten. Dann hielt er kurz inne. Sie könnte sich etwas für das heutige Gespräch vorgenommen haben. Vielleicht wollte sie Frank davon überzeugen, sein Leben in den Griff zu bekommen. Frank schmunzelte, stellte die Tasse ab und zog an seiner Kippe. Es war zumindest eine Theorie, die er überprüfen konnte. Nur musste er behutsam an die Sache gehen, dass Susan es nicht sofort bemerkte. "Du bist eine grauenvolle Freundin!" Frank sah sich Susans Reaktion an. Wenn seine Theorie richtig war, und Susan sich wirklich Gedanken um ihn und seine Zukunft gemacht hatte, müsste sie gleich ausrasten und ihn zurechtweisen mit dem, was er eh schon vermutet hatte. "So, bin ich das?" sagte sie gelangweilt und zog an ihrer Kippe. Aus dieser Reaktion konnte Frank natürlich nichts lesen. Vielleicht war er da doch zu behutsam. "Ja, und ein schrecklicher Mensch dazu. Dich interessieren Spatzen mehr als Menschen. Du hast echt nen Vogel!" Susan runzelte die Stirn. "Was ist denn in dich plötzlich gefahren?" "Ist doch wahr, oder etwa nicht?" Frank drückte seine Zigarette im Aschenbecher aus. Susan neigte ihren Kopf und betrachtete Frank. "Braucht stets volle Aufmerksamkeit, wie ein kleines Kind!" "Analysierst du mich noch immer?" "Schwer von Begriff und stellt doofe Fragen!" Das lief total in die falsche Richtung. Frank musste seine Strategie wechseln. "Ist ja gut, Susan! War nicht so gemeint!" sagte er und wirkte mit seinen Händen beschwichtigend auf sie ein. "War aber recht deutlich!" erwiderte Susan. "Man sollte nicht für seine Taten verurteilt werden, sondern für die Gründe seiner Taten!" "Was für ein edler Grund war es denn, der dich dazu trieb, mir vorzuwerfen, ich hätte einen Vogel?" "Du warst gelangweilt!" sagte Frank. Susan sah ihn erstaunt an und schüttelte mit dem Kopf. "Deine Qualitäten als Entertainer waren auch schon mal besser!" Frank seufzte, nahm den Löffel und rührte in seinem Cappuccino. "Denkst du manchmal über mich nach?" fragte er Susan, während er den Milchschaum beobachtete. "Gelegentlich!" hörte er die zögerliche Antwort von der gegenüberliegenden Tischseite. "Und versuchst du mich zu manipulieren um dir am Ende einzureden, du wärst ein guter Mensch?" fragte er, hob den Kopf und sah ihr prüfend in die Augen. Susan sah ihn verständnislos an. Frank deutete mit seinem kleinen Löffel auf Susan und punktierte mit ihm seinen nächsten Satz. "Hast du oder hast du nicht dir heute vorgenommen, meine Theorien abzuweisen und mir ein Leben vorzuschreiben, wie du es für richtig hälst?" Es brauchte eine Weile, bis sich Susan aus ihrer Erstarrung löste. Sie zog am Rest ihrer Zigarette und drückte sie aus. "Hab ich nicht, Frank. Deine Götter- Theorie ist Unsinn, und das sage ich nicht, weil ich es mir vorher vorgenommen habe, sondern weil ich es tatsächlich so sehe. Und ich denke du bist erwachsen und kannst selbst entscheiden, was du mit deinem Leben anfangen willst. Da schreib ich dir nichts vor." "Okay, das wäre dann geklärt!" frustriert legte Frank seinen Kaffeelöffel in die Untertasse und lehnte sich zurück in seinen Stuhl. Frank hatte bereits viele Theorien angenommen, und beinahe alle wurden im Laufe seines Lebens wiederlegt. Vielleicht lag es ja daran, dass er mittlerweile Göttertheorien annahm. Diese, so vermutete er, waren schwerer, wiederlegt zu werden. Susan war mit ihren Gedanken noch bei dem was Frank ihr vorgeworfen hatte. "Warum nimmst du an, ich würde dich manipulieren wollen?" fragte sie Frank empört, "Hab ich das schon mal gemacht?" "Nicht das ich wüsste!" antwortete er, legte seinen rechten Fuss auf sein linkes Knie und trommelte mit seinen Fingern auf den Unterschenkel. "Ich hab das auch nicht angenommen, weil du Susan bist, sondern weil du ein Mädchen bist!" fügte er hinzu, während er seine Finger beobachtete. "Und Mädchen manipulieren dich wohl?" "Allein schon durch ihr Aussehen, ja!" er unterbrach sein trommeln und sah zu ihr hinüber. "Ich muss dir ja bestimmt nicht sagen, dass es da körperliche Indikatoren gibt!" Handy, susan weg "Entschuldigen Sie Bitte!" Der Mann vom Nebentisch stand auf und kam zu Franks Tisch herüber. Frank wich mit seinem Kopf etwas zurück, als er ihn erblickte. Nicht dass der Mann hässlich war, er war nur ein Fremder und hatte sich an Frank gewidmet. Der Mann fuhr fort. "Ich habe ihr Gespräch beiläufig mitbekommen und auch ihre Theorie der Begrenzten Möglichkeiten und würde gerne mit Ihnen darüber sprechen." Frank musterte den Mann. Dann nahm er den 10 Euro schein, den Susan auf den Tisch gelegt hatte und steckte ihn ein. "Setzen Sie sich doch!" sagte Frank und rückte seine Zigarettenschachtel etwas näher zu sich. Der Mann holte ein Buch, seinen Geldbeutel und sein Glas Wasser von Nebentisch und ließ sich auf Susans Platz nieder. Der Mann hatte wirre Ansichten und suchte einen Auserwählten, der ihm bei einer entscheidenten Aufgabe helfen sollte. Frank hörte sich den Blödsinn an, bis er merkte, dass der Kerl ihn selbst mit diesen Auserwählten Kram meinte, lachte dann höflich, bezahlte schnell und lies den Kerl auf seiner Auserwälten-Theorie ohne Frank als Auserwählten sitzen.

Jack beobachtete die Rothaarige genau, wie sie sich mit den Beinen, ihre blanken Füsse auf dem Sofa, zurückdrückte, bis sie mit dem Rücken an die Sofaecke stiess und währendessen auf ihr Smartphone die Anmachsprücke von Kiss.inc durchlass. Er sah in ihren Bewgungen einen Anflug von kindlicher Unerfahrenheit, der darauf beruhte, dass vermutlich die Seele der Rothaarigen noch nicht ganz in ihren Körper eingedrungen war und ihren Körper demnach noch nicht vollkommens bewusst unter Kontrolle hatte. Jack mochte diese Bewegungen, auch wenn er lang mit sich kämpfen musste, das zu akzeptieren. Schliesslich war es ein kindlicher Aspekt, den er liebte und damit in seiner früheren Vorstellung für ihn die Einstiegsdroge in die Pädophelie. Irgendwann aber hatte er eine 9-Jährige getroffen, die sich durch und durch Erwachsen verhielt. Da beschloss er, dass die Kindlichen Bewegungen nun auch das Recht hatten, bei einem weiblichen Erwachsenen verboten gut aussehen zu dürfen und er sich bei der Definition von Kind und geschlechtsreifer Erwachsener grob an das biologischen Alter des Menschen halten würde, auch wenn es wenig über das Individuum aussagt, letztendlich nur, wann Mutter Natur das Individuum für die Fortpflanzung bereit hält. Und diese richtet diese Unergründliche nur an die gezählten Sommer des Individuums und berücksichtigt dabei nicht Intelligenz, Verstand, körperliche Inkarniertheit oder gar daran, ob ein Kind bei diesen Eltern gut aufwachsen kann. "Der Anmachspruch mit den Göttern und den Sternen ist wirklich gut!" sagte die Rothaarige kichernd und blickte von ihrem Smartphone hoch. Jack bemerkte, wie bei ihm das Extacy langsam zu wirken begann. Er schloss daraus, dass es bei der Rothaarigen schon im vollen Zuge wirkte.

Frank schlenderte gemütlich durch die Staßen. Sein Zielort war eine Bar namens Puzzels. Er hätte natürlich auch mit der U-Bahn fahren können, um es schneller zu erreichen, aber Ziele schnell zu erreichen war nicht mehr Franks Absicht. Aus dem Alter war er raus. Es war ein sonniger Sonntag und die Fußgängerzone quoll vor Menschen über. Frank sah sich beim Schlendern die Menschen genauer an, wie sich in ihren jeweiligen gegenwärtigen Lebensumständen ihre Ausstrahlung manifestierte. Ihm fiel auf, je älter die Menschen wurden, desto schlechter war ihre Stimmung, was sich auf ihrer Ausstrahlung niederschlug. Lächelnde ältere Menschen waren bewundernswert. Kurz vor dem Hochzeitbrunnen lächelte ihn tatsächlich von weitem ein älterer Mann an. Das Frank kurz vorher darüber bewusst nachdachte und es jetzt passierte, lag für ihn keinesfalls daran, dass er mit seinen Gedanken die Realität beeinflussen konnte oder gar eine Art Schicksalsmacht es veranlasst habe, um Frank nun einen höhren Sinn klar zu machen. Es lag daran, dass er es bewusst getan hatte und er es sich damit gemerkt hatte. Denn würde Frank einen Tag lang alle möglichen Gedanken bewusst denken und am nächsten Tag würde dann etwas von einem dieser bewussten Gedanken ähnlicherweise passieren, würde er es ja auch keiner Schicksalsmacht zuschreiben, dass es , wie sie immer begeistert sagen, genauso ähnlich dann am nächsten Tag passiert sei. Der Alte Mann hatte ein Buch unter dem Arm und schien Zeit zu haben, etwas, das den Menschen im mittleren Alter zu fehlen schien. Franks wich innerlich erstaunt ein bisschen zurück, was ihn beim Laufen etwas aufrichtete. Schließlich lächelte er zurück. Das schien für den Mann eine Aufforderung zu sein, direkt auf Frank zuzusteuern. Frank verlangsamte seine Schritt. Sein Lächeln verschwand aus dem Gesicht skeptisch sah er, wie der alte Mann unbeirrt auf ihn zukam. Fremde, die auf einen Zukommen, wollen meist etwas. Frank wusste, dass er nichts hatte, was er ihm geben konnte. Er würde ihm nur seine Zeit stehlen, wenn er ihn nicht sofort zurückweisen würde. In eine Situtation zu geraten, die Frank von vornherein zu einem Zeitdieb machte, war nicht Franks absicht, schliesslich wollte er für sich selbst erst ein Zeit-Stehl-Diplom entwerfen, bevor er dann gekonnt Zeitstehlen konnte und nicht glücklicherweise mal so nebenbei machen würde. Der Mann war alt, und auch wenn er Zeit hatte, sollte er sie doch sinnvoll investieren. Frank blieb stehen während der alte Mann die letzten Meter zu ihm zurücklegte. Zurück zu lächeln war Gefährlich. "Haben Sie kurz Zeit?" fragte ihn der alte Mann freundlich. Natürlich hatte Frank Zeit, nur eben gerade nicht dafür, sie zu stehlen. Vorallem nicht Alten Menschen. Der Mann sah ihn lächelnd an, und für einen kurzen Moment hätte die Zeit stehen bleiben können, ohne dass es in irgendeiner Form gefährlich gewesen wäre, denn es passierte gar nichts. Doch dann besann sich Frank. Der Alte wartete immernoch auf eine Antwort. Franks Gedankenwelt wurde hektisch und er suchte nach einer guten Antwort. Doch der einzige Gedanke, der immer wieder durch seinen Kopf stiess und die Antworten daran hinderte, zu reifen, war der Simple: Er durfte den Alten nicht zu lange warten lassen. Schliesslich hatte Frank keine Ahnung, wie lange der noch lebte. Frank wusste nur, er musste versuchen zu verhindern, dass der Alte in seiner Gegenwart starb. "Natürlich!" antworte Frank und hätte sich am liebsten mit der Handfläche auf die Stirn geschlagen. Wieder mal musste er festellen, dass er in Stresssituationen nicht denken konnte. Nun tickte die Uhr und der Alte stand nach Franks auffassung schon zittriger auf den Beinen als vor ein paar Sekunden. "Ich würde Ihnen gerne ein Buch schenken." Frank zog die Augenbrauen Skeptisch zusammen. "Wenn es jetzt sein Testatment ist und er, nachdem ich es nehme tot zusammenbricht, geht ich zurück zum Cafe und verpflichte mich für den Auserwählten-job. "Warum, was stimmt denn mit dem Buch nicht?" sagte Frank zögerlich und wick ein paar ZEntimeter von dem Alten zurück. Der Alte Mann zog das Buch erstaunt zurück. "Vielleicht dass es ein Buch mit wertvollem Inhalt ist!" sagte der Alte, kratzte sich an der Schläfe und sah kurz in den Himmel dem vorbeiziehen der Wolken zu. "Dann behalten sie doch den Inhalt mit dem Buch!" sagte Frank. "Das geht nicht!" sagte der Alte ernst. "Da ich den Inhalt nun kenne und verstehe, wäre es unnütz, das Buch zu behalten. Also, nehmen sie es!" "Das ist Nett von ihnen. Sind sie sich da auch sicher?" In Frank kam ein mulmiges Gefühl hoch. Die beiden unerwarteten Begnungen der alten Männer könnte in einer Hinsicht in Zusammenhang stehen, die nach einer ihm fremden Intelligenz handelte, welche Frank in irgendeiner Hinsicht in eine Richtung lenken wollen. Er dürfe das nicht zulassen, schliesslich wollte er seine Eigenen Geschichte erleben und nicht der Teil einer ihm fremden Geschichte. Das beste wäre, er hätte das Buch nicht angenommen. Aber das musst er nun, weil der Gedanke mal wieder zu spät kam und er auf keinen Fall vor dem Alten zerstreut wirken durfte, was den Alten möglicherweise aufregen könnte. Frank wusste nicht wie gut das Herz des Alten noch war. Und er liess sich auch nicht von der freundlichen Austrahlung des Alten Blenden, welche ihn jünger aussehen lies. Der Alte sah nochmal kurz auf das Buch, dann atmet er tief durch.

"Aber natürlich. Sie sind Sympatisch, und so jemanden suche ich. Hier ist das Buch!" Der Alte Mann überreichte Frank das Buch. Dann sagte er lächelnd: "Das wars auch schon. Ich habe ihnen jetzt schon genug Zeit gestohlen, und wer weiss, wieviel es noch sein wird. Aber sie sind ja Jung und haben die Zeit." Dann hob der Alte man den Zeigefinger. "ZweiundFünfzig ist schon eine Wunderliche Zahl. Finden sie nicht?" Dann drehte sich der alte um und ging seines Weges. Frank sah dem Mann hinterher. Wie sollte dieser Mann ihn noch Zeit stehlen, wenn er geht? Alter trottel, um Zeit zu stehlen, musst du anwesend sein! Sein Gang schien mit einer weiteren Leichtigkeit gesegnet. Dann sah sich Frank das Buch genauer an. Es war in Leder eingebunden und auf dem Cover war "The Equoix by Aleister Crowley eingestanzt. Frank wollte es gerade öffnen, dann besann er sich. So seltsam die Begegnung war, so besonders muss auch die Erstentdeckung sein. Er beschloss es in der Bar aufzuschlagen. Frank ging am Hochzeitsbrunnen vorbei, bog rechts ab und erreichte nach ein paar weiteren Meter sein Ziel.

Frank betrat das Puzzles und sah sich um. Hinter der Bar stand wie üblich Susan. Hinten im Eck grüssten ihn Ed und Karl zu. Er ging hinter die Bar und öffnete eine Schubblade während er zu Susan sprach. "Und, wo ist Jack?" Susan deutete mit einer Kopfbewegung in Richtung des kleinen Zimmers. "Hinten im Zimmer mit einer Rothaarigen, die ihn seit Gestern beschäftigt!" Frank hielt kurz mit dem Kramen in der Schublade inne. Dann hatte Jack das Zeug vermutlich schon mit nach hinten genommen. "Und sonst S. Wie gehts dir so?" "Wie immer viel Arbeit!" sagte sie. "Und bei dir, wie läuft das Gammlerleben so?" fragte sie ihn, unterbrach ihre Spülerei und legte ihren Arm auf Franks Schulter, und sah ihn forschend an. "Ganz gut, denke ich! Sicher bin ich mir aber nicht."


Ich hab bis jetzt noch keinen Vergleich mit anderen Gammlern. Scheint eine seltene Spezies zu sein." "Und nutzlos dazu! Was treibst du denn den Ganzen Tag?" "Nichts!" "Wird man davon nicht müde?" "Oh mein Gott und wie! Gammeln ist wirklich gefährlich. man muss nur aufpassen, dass man da wieder rauskommt." "Willst du denn wieder raus?" "Irgendwann schon, denke ich!" "Und was sind dann deine Pläne?" "In die Politik gehen und das Gammeln verbieten!" "Warum?" "Weil es gefährlich ist! Und nutzlos, natürlich!" "So ist es!" "Ich mach es ja auch nur der Gefahr wegen! Heldenhaft wie ich bin!" "Schon klar!" sagte sie lächelnd. "Und, willst du das übliche Menü?" "Jep!" "Irgendeine bestimmte Geschmacksrichtung?" "Ohne Zusätze wäre gut, ansonsten lass ich mich überraschen!" "Kommt sofort!" erwiderte sie, erhob sich verließ den Tisch." In Frank schwang das Gespräch nach und er überlegte sich, wie er eigentlich in das Gammlerleben gerutscht ist. Doch als er feststellte, dass es kein gutes Licht auf seine Person strahlen würde, ließ er es lieber bleiben. Nichts tun zu wollen war schon schlimm genug. Wirklich nichts zu tun gipfelte in Lebensverweigerung. Denn das Leben war Spielwiese der Tat. Ab und an sah er auf das in Leder eingebundene Buch und fragte sich, was ihn wohl darin erwarten würde. Schon die Art, wie es seinen Weg zu ihm gefunden hatte, war mysteriös gewesen. Jasmin kam und brachte einen grossen Cappuccino, eine Schachtel Lucky Strike ohne Zusätze und Streichhölzer. "Lass es dir Schmecken!" sagte sie lächelnd. "Luckys also! Vortreffliche wahl!" "Für meine gammligsten Gäste nur das beste!" sagte sie lächelnd und widmet sich dann neuen Gästen. Frank zündete sich eine Zigarette an, nahm einen grossen Schluck von Seinem Cappuccino. Dann schob er den Cappuccino von sich weg und das Buch vor sich. Er zog nochmal an seiner Zigarette, atmete den Rauch tief ein und wieder aus. dann legte er die Zigarette in den Aschenbecher. Mit beiden Händen strich er über den Ledernen Einband und mmachte. Schliesslich machte er das Buch auf und lass: Art thou the chosen one, who is worthy to open the holy book? Well, well..." Frank blätterte eine Seite um. Und las weiter: "Liber Al vel Legis sub fig. Dxlc Chapter one. the unveiling of nuit. "


Vom Inneren des Zimmers hörte Frank eine Frauenstimme die laute Musik übertönend: "Tanz mit mir Jack!" Frank öffnete die Tür zu dem Zimmer. Er sah Jack auf dem Sofa sitzen und ein Rothaariges Mädchen tanzte zwischen diesem und dem Fernseher. Jack sah zu Frank. "Ah Frank, kennst du schon.,


sich halb auf die Lehne eines Stuhles, der an Franks Tisch stand.

Er setzte sich auf einen freien Platz vor dem Café in die Sonne, legte das Buch auf den Tisch und atmete tief durch und sah sich um. Das Café war nicht sonderlich voll. Rechts am Nebentisch lernten vier junge Studentinnen etwas, was nach Franks Auffassung Pädagogik sein musste. Am Rande sass ein Pärchen, neben sich einen monströsen Kinderwagen mit einem kleinem Monster darin, das gottseidank schlief. Sie ass einen Salat, er Schinkennudeln. Die Bedienung kam an Franks Tisch. Ihr Name war Jasmin.


Frank nahm sein Handy raus und googelte die wörter, die er nicht kannte. Nachdem er es einmal durchgelesen hatte, hatte er grob ein Bild, um was es ging. Es waren drei Gottheiten, die sich vorstellten und ein Rätsel darin, welches der Auserwählte lösen sollte. Frank schob das Buch zu Seite und wollte nach seiner Zigarette greifen. Doch diese war abgebrannt. Er steckte sich eine neue an und lehnte sich nachdenklich zurück in seinen Stuhl. Sollte er versuchen, das Rätsel zu lösen? Vielleicht wusste dieser Crowley ja wirklich etwas bedeutungsvolles. Wer zur Hölle war dieser Crowley eigentlich? Frank wollte sich gerade an sein Handy wenden, als dieses ihm zuvor kam. Es war Susan. Frank nahm ab. "Hey Susan, was verschafft mir die Ehre?" "Frank, du kannst dir nicht vorstellen, was mir gerade passiert ist!" Susan klang aufgeregt. "Dann erzähl es mir!" "Als ich... " Susan stockte. "Warte, wo bist du gerade?" "Im Treibhaus!" "Ich komme, ich will es dir persönlich erzählen!" Susan legte auf. Frank hatte noch immer das Handy am Ohr. "Okay Susan," sagte er zu sich selbst, nahm das Handy vom Ohr und sah auf das Display, "ich warte auf dich!" Er legte das Handy auf den Tisch und nahm einen Schluck von seinem Cappuccino. Warten, dachte sich Frank. Warten wurde immer interpretiert als vergeudete Zeit. Vergeudet war etwas dann, wenn es keinen Nutzen hatte. So dachte die Menschheit. Das Warten selbst war eine tiefe leere. Es passierte nichts. Doch der Mensch füllte es dennoch mit den sonderlichsten Gedanken und Gefühlen. Frank besann sich. Er musste ein paar Nachforschungen über diesen Crowley anstellen. Er nahm sein Handy und las den Wikipedia Artikel durch. Dann musste er sich erstmal sammeln und seine Gedanken ordnen. C. behauptete von sich, das grosse Tier 666 aus der Offenbarung des Johannes zu sein. Frank hatte die Offenbarung einmal vor ewigen Zeiten gelesen. Es war die Geschichte des Lammes, welches als die wiedergeburt Jesus Christus verstanden wurde. Das Lamm fochte darin seinen letzten Kampf gegen das Böse, dem grossen Biest 666 um danach die Welt in ein Paradies zu verwandeln. C. bezog sich auf diese Geschichte, doch, so stellte Frank verblüfft fest, sah C. sich nicht als der Auserwählte, was der menschlichen Natur entspräche, sondern als der Gegenpart. Interessante Ansicht, dachte sich Frank und genehmigte sich einen weiteren Schluck seines Cappuccinos.

Er steckte sich gerade eine neue Zigarette an als Susan aufauchte. Sie sah sich kurz um, um dann direkt zu Franks Tisch zu steuern.

"Hey," begrüsste sie ihn, während sie ihre Jacke auszog und über die Lehne des Stuhls, der Frank gegenüber stand, warf. Frank sah zu ihr hoch und allein ihr Anblick ließ ihm ein kleines Lächeln über die Lippen huschen. Susan setzte sich auf den Stuhl, verschränkte ihre Arme auf dem Tisch und beugte sich leicht zu Frank. "Also, du weisst doch noch, als wir letzten Freitag in dem Club waren. Da war doch dieser heisse Typ. Stell dir vor, heute in der U-Bahn hat er sich gegenüber von mir gesetzt." Susan sah Frank freudestrahlend an. Frank schmunzelte. Unvorstellbar! Diese Begegnung muss vom Schicksal herbeigeführt worden sein! Susan, wach endlich auf, das ist ein Zeichen! Er ist es! "Nein, echt?" "Wenn ich es dir doch sage!" "Und? Was ist weiter passiert?" Hat er sich nackt ausgezogen und ihr seine grosse Liebe gezeigt? "Wir sind ins Gespräch gekommen. Stell dir vor, er ist Arzt!" Verdammter Überflieger. Frank mochte ihn jetzt schon nicht. "Gutes Aussehen, Erfolg und Intelligenz. Man Susan, das ist der Jackpot!" Frank versuchte sich in Susans Begeisterung ein zu klinken. Es gelang ihn nicht. "Ich weiss, wir haben Nummern ausgetauscht und uns für nächsten Freitag verabredet." sagte sie und lehnte ssich zufrieden in ihren Stuhl zurück. Frank drückte seine Zigarette aus. "

Wie geht es der Frau Gemahlin? GEEZER … nil nisi bene 09:02, 17. Jan. 2018 (CET)

Der Satz von Rohal[Quelltext bearbeiten]

Der Satz von Rohal besagt, dass wenn x Elemente sich gegenseitig "wirklich" kennen, kann das als System bestätigt werden...

und, was treiben sie sie fachsimpeln, komm schon asisa, sag mir das wort € deutsch.

Naja, also i meiner Welt ist Prydactor der Drachen der Kobolde... fer schlimmste ist diser Nihillis... alter.... weswegen war noch gleich mal geperrt?

<Asisa-bot>÷ ich glaub weven wbfKWPTF oder dso
ne, der wideflegt gott mit einstein

Leuteeee, passt doch bitte im unterricht auf... manmanman fie Jugenf Heuthutage...

DSA=>DAS=>SAD[Quelltext bearbeiten]

Oh man, jetzt ham se mich auch im Dsa-Forum gesperrt... Aber wissen konnte icb das natürlich nicht (wissen hier nach Rohal^^). Die haben sich wahrscheinlich mit meiner Familie zusammengeschlossen... Die haben mich nach Engelthal i die Klappse gesteckt, weil ich angeblich unsinn schreibe... naja, wie auch immer... By the way, geez, es gibt keine Gehmalin... Nachdem ich gemerk habe, dass meine erste Grosse Liebe zwar aussieht wie Cathrine Zeta-Jones (gute Frau!), aber ihre Gedankenwelt ecken und kannten hatte, traf ich irvendwann meine Wunschgemahlin. Sie Studierte grad sinnloserseise Medizin, obwohl sie bereits alle drei Hypokratischen (sic!) Eide erfüllte, also Reinheit von Körper, Geist und Seele. (Es wahr wohl der Geist, i den ich mich da verschossen habe).. Ich vermute mal, sie würde sagen : "Des langt fei net, in der medizin muss ma auch a bissle was wissen, Dussel!" (Arrrgl.... wie auch immer...) Haben uns nur dreimal gesehen, und halte mich (abgesehen von einer Email pro Monat, an ihre SATZ: "Ich will ihn nie wieder sehen!" (e) Leben, (e) Lebenshorizont des Mädchens. n-(e) Reality (da sie ja Ärztin is.... Der Satz bezieht sich aber wirklicb auf nen groben Schnitzer von mir und dahingehend ist er "Recht" ^^ So, und jetzt muss ich dem Pyrrdactor irgendwie klar machen, dass er das mit der RT doch falsch verstanden hat... Der Bahnhofsvorstand hat ja wirklicb recht, man kann damit wirklich rechnen u d kommt zu richtigen ergebnissen, weil der Bahnhofsvorsteher ja nicht das Bezugssystem wechseln braucht... Das Licht i sei em Bezugssystem richtet sich ja nach ihm ,(Licht richtet sich immer nach gott, lernt man doch i der Schule, ztzt..), dass heisst, alle Ergebnisse u d Berechnungen sind korrekt und stimmen mit der Realität überein, wenn sich Lorentz umdrehen würde... Ich hab nähmlich das gefühl, der meint da ne widerspruch zu sehen.... tztzt, Drachen halt.... Grüsse, der Körperlose^^

Causa HS[Quelltext bearbeiten]

Hallo Grey Geezer, ich wollte nur sagen, dass ich mit Rumkackern im Café-Thread niemanden persönlich meinte, denn ich wusste doch gar nicht, mit wem sie sich gestritten hat, mit Sicherheit aber kann ich eine Liste führen über Personen, die höflich im Café auftreten und keine Rumkacker sind und darunter zähle ich dich. Habe mir deine HS-Auswertungen mal angeschaut: Hinter deinen Argumenten stehe ich, denn ich glaube an die Kraft des ersten Eindrucks. Prinzipiell volle Zustimmung, aber bitte bedenken, dass diese Umgestaltung eine Abstimmung erfordert und was dann kommt, sind wieder Mimosen, die sich mit der Mehrheitsentscheidung schwer tun. Nur mit der Pinzette zupfen. --Bluemel1 (Diskussion) 23:41, 18. Jan. 2018 (CET)

Visuelle Umsetzung der Diskussionen bei Schon gewusst?. ;-)
Die en:WP zieht es problemlos, fachmännisch und "gerecht" durch - bei uns ... na ja. 23:44, 18. Jan. 2018 (CET)GEEZER … nil nisi bene