Benutzer Diskussion:JøMa

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Kosovo, Stempel und Malta[Quelltext bearbeiten]

Auf der Auskunftsseite und auf deiner Benutzerseite habe ich es so verstanden, dass du sogar nach Malta mit eigenem Fahrzeug, womöglich mit Wohnwagen? und zwei Kindern, fahren würdest? Aus eigener Erfahrung rate ich davon ab: Wikipedia sagt zu Malta "gilt als der Staat mit der fünfthöchsten Bevölkerungsdichte weltweit". Und das merkt man. Es ist einfach VOLL, nichts für Kinder, höchstens interessant für Leute, die sich alte Steine angucken wollen oder einen Sinn dafür haben, in einem Hotel zu wohnen und sonntags dort beim low tea zu plaudern, in dem Elizabeth (noch ohne II.) als junge Ehefrau eines Marineoffiziers verkehrte, als der Gemahl auf Malta stationiert war. Zum Karneval/Fasching ist Malta amüsant. @Aalfons:, weil er auch noch nicht dort war. Den Namen des Hotels finde ich wahrscheinlich noch, wenn gewünscht, es liegt knapp vor der Stadtmauer von Valletta. --Ermittlerin (Diskussion) 23:43, 26. Sep. 2019 (CEST)

Das Hotel habe ich gefunden [1], dass es eines der Leading Hotels of the World ist, hatte ich allerdings vergessen, wahrscheinlich weil ich das Zimmer als stilvoll eingerichtet, aber nicht als besonders groß in Erinnerung hatte. Den Preis habe ich auch nicht als leading in Erinnerung, pauschal mit Flug gebucht. Ein Ort für Genießer, kurz um die Ecke und durchs City Gate, und schon ist man im UNESCO-Weltkulturerbe. Vielleicht etwas für Aalfons? --Ermittlerin (Diskussion) 00:23, 27. Sep. 2019 (CEST)

Danke für deine Bemühungen, Ermittlerin. Ich habe aber den für Frühjahr 2020 geplanten Zweiwochenbesuch in Malta gestrichen, weil ich nun vorher 2 statt 1 Monat in Südostasien unterwegs sein werde, um CO2/day zu sparen. Das kann ja mit diesen kurzen Vierwochenurlauben nicht so weitergehen. Dann geht es erst im Juli auf Bukarest-Moldawien-Transnistrien-Odessa-Lemberg mit Abschluss in meinem geliebten Bieszczady, aber alles per Bus. Malta muss warten, aber es kommt auch nur das Frühjahr in Frage. Mal sehen, wann. Du würdest da nicht mehr hinfahren? --Aalfons (Diskussion) 01:18, 27. Sep. 2019 (CEST)
Moin! Ich sehe den Eintrag hier jetzt erst.
Ich muss ein Bisschen lachen, dass Du mir davon abraten willst, mit Auto und Kindern nach Malta zu fahren. Hey, das ist Sinn und Zweck der Sache! :) Ich habe den Audi schon in Container gepackt und bin mit dem Propellerflugzeug hinterher. Ich habe mich schon durch mit Panzern bewehrte inoffizielle Grenzen gemogelt, um in „umstrittene Staaten“ zu kommen, und ich habe mich mit dem Wohnwagen und mageren 90 PS durch die Sierra Nevada gequält – lachend mit Vollgas im 3. Gang, um nicht stehen zu bleiben. :)
Ich habe vor, alles in Europa zu besuchen, was man als staatliches Subjekt bezeichnen kann (unsere Definition ist: alles, was eigene internationale Kfz-Kennzeichen hat). 45 der 55 so identifizierten Länder haben wir mit dem Wagen „erfahren“, nach der Balkan-Tour werden nur noch 3 fehlen.
Dass es unbequem oder gar meschugge sein könnte, mit dem Auto nach Malta zu fahren, ist eher Ansporn als Gegenargument für mich. :)
Die Kinder kriegen wir schon bespaßt. Es ist ja nicht so, dass wir da lange „Urlaub“ machen wollen. Die Reise selbst dauert bei uns öfters viel, viel länger als der Aufenthalt irgendwo.
Beste Grüße! —[ˈjøːˌmaˑ] 10:31, 27. Sep. 2019 (CEST)
Nachtrag: Da Du eingangs auf meine Benutzerseite ansprichst: Ich habe dort mal präzisiert, dass ich in den Ländern nicht einfach so war, sondern in jedem einzelnen davon mit meinem Oldtimer, persönlich vor Ort am Lenkrad. :) Damit wird, glaube ich, die Malta-Aktion verständlicher. Beste Grüße! —[ˈjøːˌmaˑ] 10:41, 27. Sep. 2019 (CEST)
@Aalfons: Wir waren im Februar zum Karneval dort, das ist ein besonderes Erlebnis, von der Temperatur und Menschenfülle her auch noch angenehm. Vier Wochen wären mir zu lange, aber viel Zeit bietet auch die Gelegenheit, den Aufenthalt mit Muße anzugehen. Langstreckenflüge für kurze Reisen, da bin ich ganz deiner Meinung, sind nicht (mehr) zu vertreten.
Nee, vier Wochen auch nicht, aber zwei. Ich kann mobil online arbeiten, da hocke ich mich die eine Hälfte auf einen hübschen Airbnb-Balkon und die andere wird Malta gewidmet. --Aalfons (Diskussion) 12:42, 27. Sep. 2019 (CEST)
@JøMa: Kompliment, eure Art zu reisen ist anders als meine. Nachdem ich für eine Reise in ein außereuropäisches Land die Planung abgeblasen habe - inzwischen bringen sich die Menschen gegenseitig um, das Land liegt in Schutt und Asche -, und in einem anderen außereuropäischen Land, das ich bereist habe, die Situation wie im ersten ist, versuche ich Risiken überschaubar zu halten.
Wie auch immer: frohes Unterwegssein und gesunde Rückkehr. --Ermittlerin (Diskussion) 11:03, 27. Sep. 2019 (CEST)
Vielen Dank! :)
Ja, wir sehen auch betrübt zu, wie manch besuchte Gegend nicht mehr so rosig (optimistisch, offen) dasteht wie damals – obwohl wir dieses „Ziellisten-Reisen“ erst seit zehn Jahren betreiben.
Diese Art zu Reisen wird mit abgeschlossenem Europa-Projekt auch ein Ende haben. Zum einen werden wir uns ab 2021/2022 nach Schulferien richten müssen (ein herber Rückschlag! ;)), zum anderen haben wir uns schon lange fest vorgenommen, dann als ganz normale Urlauber an einige der schönsten gesehenen Orte nochmal mit mehr Zeit zurückzukehren.
Das nächste gesteckte Ziel wäre dann, 2042 (mein voraussichtliches Rentenjahr) mit dem Wagen die Panamericana zu fahren, bis er auseinanderfällt – was wahrscheinlich passieren wird. :) Viele Grüße! —[ˈjøːˌmaˑ] 12:15, 27. Sep. 2019 (CEST)
Ich hätte da das World Trade Center zu bieten, auf dem ich vor 20 Jahren war. Und den Moskauer Fernsehturm, bevor er ausbrannte, und Libyen nach Gaddhafis Sturz, aber vor dem Bürgerkrieg. Andererseits mindestens 20 Länder, in denen es noch schrecklich war, als ich zu reisen begann, wo es jetzt aber besser ist, von Vietnam, Laos und Kambodscha über Osttimor und Irakisch-Kurdistan bis zu Nicaragua nach dem Sturz Somozas, Albanien, Rumänien und den anderen Ostblockländern. Also: beileibe wird nicht alles schlechter. Aber: Auf nichts ist Verlass. Vielleicht bekommen wir an einer künftigen EU-Außengrenze, in Irland, demnächst wieder Kämpfe und Terror. Gut, JøMa, dass ihr das schon abgehakt habt.--Aalfons (Diskussion) 12:42, 27. Sep. 2019 (CEST)
Da fühle ich mich plötzlich ganz klein mit meinem Europa! ;) Ja, Ex-Jugoslawien fiel mir auch als Positiv-Beispiel ein. Der Brexit machte schon 2013 nicht nur den Iren Angst, als wir da waren, sondern auch den Bewohnern der Isle of Man – denn die haben dann quasi gar nichts mehr und müssen sämtliche Vereinbarungen erneuern. 2016 auf den Kanalinseln hörten wir dasselbe, regelrechte Existenzangst. Den ersten Anschlag im IRA-Stil hat es an der irischen Grenze ja dieses Jahr schon gegeben.
Meine Heimatstadt Osnabrück lag in der Britischen Zone, die ganze Stadt ist bis heute geprägt von britischen (und halb-britischen) Familien. Viele davon werden gerade Deutsche, was zum Glück bürokratisch unkompliziert ist. —[ˈjøːˌmaˑ] 12:51, 27. Sep. 2019 (CEST)
Brauchst dich nicht klein zu fühlen, bist ja offenbar noch jung. Bei mir verteilt sich die Reisezeit inzwischen auf ca. 45 Jahre. Bin froh, dass ich inzwischen bei (winzig) mehr als 1 Land pro Lebensjahr bin!--Aalfons (Diskussion) 14:36, 27. Sep. 2019 (CEST)
soooo jung nun auch nicht – auch ich hab nur zwei mehr Länder als Lenze! ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 16:47, 27. Sep. 2019 (CEST)
Dranbleiben! --Aalfons (Diskussion) 17:20, 27. Sep. 2019 (CEST)