Benutzer Diskussion:Johannes Maximilian
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Auszeichnungskandidatur:
Deportation von Juden aus Mainz (Disk)
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• Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilbrunn (Disk)
Kandidat Lesenswert:
Deutsche Cricket-Nationalmannschaft (Disk)
• Findom (Disk)
• Foto aus Baracke 56 des Kleinen Lagers in Buchenwald (Disk)
• Gertrud Sievert-Brausewetter (Disk)
Abwahl Lesenswert:
Northern Soul (Disk)
Hinweis: Bei einigen Abwahlkandidaten führt der angegebene Link zur Diskussion ins Leere. Die zugehörige Diskussion ist dann unter Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen zu finden.
Die Belege stehen als Einzelnachweise im Artikel sowie in der Versionsgeschichte (Artikel der SZ und des NDR) 84.143.63.189
Deine Pause im Mentorenprogramm wurde beendet
[Quelltext bearbeiten]Da du wieder aktiv bist, habe ich deine Pause im Mentorenprogramm entfernt. Falls du weiterhin auf Pause stehen möchtest, dann trage sie bitte wieder ein (sie wird dann auch nicht wieder herausgenommen). -- WosretBot2 (Diskussion) 02:20, 23. Mär. 2026 (CET)
KI-Bilder?
[Quelltext bearbeiten]Hallo, du hast in einigen Artikeln Bilder mit der Begründung entfernt, sie seien KI-generiert bzw. mit KI-Unterstützung entstanden: , , . Warum, also woran machst du das fest? --slg (Diskussion) 00:30, 24. Mär. 2026 (CET)
- Hallo Steffen, das kann man vor allem an zwei bzw. drei Merkmalen erkennen:
- Extrem bzw. unnatürlich, fast schon wachsartig erscheinende aufgehellte Bildstellen: Das deutet oft auf KI-gestützte Entrauschung hin. Das ist recht leicht zu erkennen, weil den Bildern trotz hoher Auflösung komplett die Detailtiefe fehlt.
- Metadaten: Oft verraten die Metadaten, dass KI verwendet wurde. Software wie z. B. Lightroom hat KI-Unterstützung implementiert, die über den Grafikprozessor läuft (etwa Entrauschung oder Motiverkennung). Die meisten Mobiltelefone (z. B. iPhone) haben KI-gestützte Aufnahmeprogramme, die aus dem Pixelbrei ein verwertbares Bild generieren. Bestes Beispiel dafür ist der Nachtmodus, den es in vielen Handykameras gibt.
- Die Szene bzw. Art der Aufnahme ist auch in einigen Fällen aufschlussreich. Ein Foto von einem kleinen Vogel – sagen wir einer Blaumeise – zu machen, ist ohne KI-Unterstützung erheblich schwerer als ohne. Deshalb haben fast alle modernen spiegellosen und SLR-Kameras KI-gestützte Aufnahmeprogramme, um anhand der erkannten Bewegungsmuster die nächsten Bewegungen vorherzusagen und perfekt anzufokussieren. Ich bin „Canonist“, deswegen da recht bewandert, du findest hier ein paar Infos, wie genau es funktioniert:
- Die Funktion eignet sich auch für Menschen, man kann beispielsweise die KI in der Kamera darauf trainieren, nur bestimmte Personen zu erkennen und eben nur von jenen Bilder zu machen. Bei neueren Canon-Kameras können z.B. bis zu zehn Personen eingespeichert und dann passend erkannt werden. Die Idee dahinter ist aber nicht neu; auch die KI in älteren DSLR-Kameras kann Personen bereits erkennen und entsprechend anfokussieren. Die KI ist aber nicht so ausgereift, dass sie zwischen mehreren Personen differenzieren kann. Sie kann nur Mensch ja/nein unterscheiden. Die Funktion ist praktisch bei Videoaufnahmen oder bei Objektiven mit großen Offenblenden, weil so viel genauer und treffsicherer fotografiert werden kann. Ich besitze mehrere 85-mm-Objektive, mit denen ein konventioneller Autofokus nicht unmöglich ist, aber doch schon sehr schwer. Ich nutze daher mit dem 85/1,4 fast immer das KI-gestützte Aufnahmeprogramm, um Menschen automatisch erkennen zu lassen. Das ist in der Praxis fast immer angenehmer.
- Aber selbst im sucherbasierten Autofokus konventioneller SLR-Kameras gibt es bereits KI-gestützte Aufokusprogramme, die über die Geschwindigkeit eines Motives (z. B. ein vorbeifahrender Zug) vorhersagen können, wo der Fokuspunkt demnächst sein wird. Die Funktion heißt bei Canon AI Servo und wird seit 1987 unterstützt (wobei sie bei der EOS 650 noch „Servo“ heißt und erst bei der EOS-1N den Zusatz „AI“ für Artificial Intelligence erhalten hat).
- Die KI-gestützte Motiverkennung bzw. Anfokussierung ist aber recht schwer nachzuweisen, gerade dann, wenn das Bild auf Kleinbildfilm aufgenommen wurde. Es gibt Kameras, die diese Funktion definitiv nicht unterstützen, z. B. EOS 500, aber im Film sind selten Metadaten enthalten und das Auslesen erfordert gerade bei der EOS 650/620 einen Computer aus der Steinzeit mit MS-DOS. Ich habe einige Aufnahmen, bei denen ich mir sicher bin, dass ich AI-Servo ausgeschalten habe, aber ob das stimmt? Den Computer zum Auslesen der Kamera findet man vielleicht in Japan im Museum. Dem Negativ sieht man es jedenfalls nicht an.
- Also Merkmale KI-gestützter Kameraprogramme gibt es viele, aber zweifelsfreie Beweise sind nur Metadaten bzw. offensichtlicher Wachsbrei.
- Viele Grüße, --Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 12:44, 24. Mär. 2026 (CET)
- Post Scriptum: Wenn man computergestützte Kamerafunktionen inkludieren mag, die für einen Menschen unmöglich zu replizieren sind, kann man darüber streiten, ob nicht auch auf die Tausendstelsekunde genau eingestellte elektronische Verschlüsse KI-gestützte Funktionen sind. Sie haben aber außerhalb von Diafotografie nur einen geringen Mehrwert. Trotzdem möchte ich behaupten, dass es „leichter“ ist, ein Foto zu machen, wenn die künstliche Intelligenz in Form eines recht einfachen Computerprogramms für den Fotografen genau bestimmt, welche Verschlusszeit zu wählen ist. Man hat, sofern genügend Licht vorhanden ist, immer ein richtig belichtetes Bild. Mit einer analogen, mechanischen Kamera, die auf einen elektrischen Lichtmesser – oder das Auge des Fotografen – angewiesen ist, ist es bedeutend schwerer. Meine letzte Fomapanrolle war ein Fehlschlag, weil ich wohl doch nicht so gut ohne KI-Hilfe die richtige Belichtung abschätzen kann. Aber das artet jetzt in eine philosophische Überlegung aus. --Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 12:56, 24. Mär. 2026 (CET)
- Hallo und danke für deine ausführlichen Antworten. Ich gebe zu, ich verstehe von der Materie nicht viel. Wenn ich „KI“ höre, werde ich natürlich erst mal hellhörig. Selbstverständlich wäre ich dahingehend bei dir, dass wir hier keine Bilder verwenden sollten, wo eine KI etwas hinzuerfunden hat, das in Wahrheit nicht vorhanden war/ist. Was ich allerdings nicht verstehe: Was spricht gegen die Verwendung einer KI, die den perfekten Moment erkennt, z. B. eine (in diesem Moment real vorhandene) Blaumeise zu fotografieren oder anzufokussieren? Was macht derartige Bilder für die Wikipedia unbrauchbar? Der Unterschied wäre für mich als Wikpedianer ein ähnlicher wie der zwischen „Texte von KI schreiben lassen“ (völlig zu Recht verboten) und „mir von der KI Tipps zur Quellensuche geben lassen“ (nicht verboten, in manchen Fällen vielleicht sogar sinnvoll). --slg (Diskussion) 18:07, 24. Mär. 2026 (CET)
- Einmischung und hallo miteinander. Die Ausführungen über moderne KI in Verbindung mit der Fotografie sind äußerst interessant. Es geht daraus aber auch hervor, dass wir in diesem Bereich schon mit KI arbeiteten, als es den Begriff noch nicht gab. Warum aber soll nun ein Foto in Wikipedia verboten sein, das mit Autofokus aufgenommen oder mit einem Bildbearbeitungsprogramm optimiert wurde? Problematisch ist es mit Texten. Täglich ist zu lesen, dass ein Artikel oder dass eine Textpassage mit KI erstellt wurde. Woran soll das zu erkennen sein? Fast habe ich den Eindruck, dass ein gut formulierter Text KI-verdächtig ist, ein „holpriger“ mit zig orthografischen und grammatischen Fehlern aber beanstandungslos durchgewinkt wird, weil er höchst wahrscheinlich „von Hand“ gemacht wurde. Viele Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 18:27, 24. Mär. 2026 (CET)
- Hallo und danke für deine ausführlichen Antworten. Ich gebe zu, ich verstehe von der Materie nicht viel. Wenn ich „KI“ höre, werde ich natürlich erst mal hellhörig. Selbstverständlich wäre ich dahingehend bei dir, dass wir hier keine Bilder verwenden sollten, wo eine KI etwas hinzuerfunden hat, das in Wahrheit nicht vorhanden war/ist. Was ich allerdings nicht verstehe: Was spricht gegen die Verwendung einer KI, die den perfekten Moment erkennt, z. B. eine (in diesem Moment real vorhandene) Blaumeise zu fotografieren oder anzufokussieren? Was macht derartige Bilder für die Wikipedia unbrauchbar? Der Unterschied wäre für mich als Wikpedianer ein ähnlicher wie der zwischen „Texte von KI schreiben lassen“ (völlig zu Recht verboten) und „mir von der KI Tipps zur Quellensuche geben lassen“ (nicht verboten, in manchen Fällen vielleicht sogar sinnvoll). --slg (Diskussion) 18:07, 24. Mär. 2026 (CET)
- Hallo Steffen, hallo Lothar, es ist letztendlich eine emotional aufgeladene Glaubensfrage. Künstliche Intelligenz ist ein sehr dehnbarer Begriff. Vielleicht sei zum Verständnis eine Analogie angebracht: Ameisen sind Insekten, aber nicht jedes Insekt ist eine Ameise. Und LLMs sind KI, aber nicht jede KI ist ein LLM. KI hat es schon immer gegeben und wir haben sie wie selbstverständlich für unsere Zwecke benutzt. Das Thema KI ist durch das LLM gesellschaftspolitisch explodiert, was aber wohl am ehesten mit der Psyche des Menschen zu erklären ist. Die große Stärke des LLM ist es, einen scheinbar glaubhaften Text zu produzieren. Wenn man diese Kernkompetenz mit der Rechenleistung von Nvidia kombiniert, überfordert es die meisten Menschen schlichtweg. Aber selbst das braucht es nicht einmal, was der ELIZA-Effekt bereits in den 1960er-Jahren gezeigt hat. Für mich ist eine KI ein computergestützes Programm, das es mir ermöglicht, etwas zu tun, das meine menschliche geistige Leistungsfähigkeit überschreitet. Nun, zurück zu Bildern.
- Meine Ausführungen zur Fotografie sind zugegeben zu einem gewissen Grad polemisch und überspitzt. Ich denke, dass es nicht im Sinne der Regelmacher gewesen ist, KI-gestützte Fotografiehilfen zu verbieten, die es schon seit über 40 Jahren gibt. Es ist eher als Gedankenexperiment zu verstehen. Bei Canon geht es mit der EOS 650 los, ab der EOS-1N heißt es AI Servo und schon die 5D Mark II konnte 2008 Gesichter erkennen. Die dedizierte Personenerkennung ist heute die Speerspitze der Motiverkennungs-KI in der Kamera. Lothar, du kannst ja einmal deine EOS-Kamera herausholen: Wenn du den DRIVE-Taster drückst und mit dem Zeigefinger das gummierte Rad drehst, wird dir die Kamera mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit „AI Focus“ bzw. „AI Servo“ (also KI-gestützer Fokus) im oberen Flüssigkristallbildschirm anzeigen. Der Unterschied zwischen diesen beiden KI-Programmen ist übrigens, dass bei AI Focus die KI in der Kamera erkennt, wenn das Motiv sich zu bewegen beginnt und bei AI Servo bereits die Vorannahme trifft, dass das Motiv sich ständig bewegt. Allerdings beherrschen nur „neuere“ Kameras diese Funktion; die EOS-1N kann z. B. nicht erkennen, wann ein statisches Motiv sich zu bewegen beginnt. Es ist in gewisser Weise Satire, das gebe ich zu, dass die EOS-1N auf handelsüblichen Film aufnimmt, den man entwickelt und von dem man Abzüge macht. Ganz analog. Trotzdem hat sie eine künstliche Intelligenz, die dem Fotografen dabei hilft, bewegliche Motive treffsicher abzulichten. Für die Interessierten (und die Zweifler) sei hier noch einmal das Handbuch verlinkt.
- Ich denke, es muss nicht gesagt werden, dass KI-Modelle, die beim Fokussieren helfen oder KIs, die die Verschlusszeit auf die Tausendstelsekunde genau einstellen, keine Gründe dafür sein sollten, Bilder aus der Wikipedia zu entfernen. Das „KI-Verbot“ zielt auf KI-Modelle ab, die gezielt Bilder generieren bzw. verfälschen können. Hier sehe ich die von mir eingangs genannten Beispiele – KI-Entrauschung und KI-generierte Nachtbilder – schon eher als problematisch an. Ich bin nicht allwissend und möchte mich auch nicht als Lehrmeister verstanden wissen, doch ist nach meinem Empfinden durch generative Bild-KI die Illusion des perfekt ausgeleuchteten Bildes entstanden. Vielleicht habt ihr schon einmal mit einem Mobiltelefon ein Bild gemacht und euch gefragt, wieso es anders aussieht. So, wie ein Handybild. So homogen und gleichmäßig. Wie es geht, dass bei fehlendem Licht scheinbar richtig belichtete Bilder entstehen. Beispielbilder: (1), (2), (3). Man schaue genau in die Schatten oder das Gras. Das sieht nicht normal aus. Und das sind nur drei auf die Schnelle herausgesuchte Bilder. Vereinfacht gesagt macht das Telefon nicht ein Bild, sondern mehrere, die von der KI verglichen werden. Aus diesen Informationen wird dann ein Bild zusammengebacken. Je besser das Licht ist, desto weniger muss die KI eingreifen; je schlechter das Licht, desto stärker. Auch interessant sind Handyfotos von häufigen Nachtmotiven wie Feuerwerk oder vom Mond, denn da greifen KIs sehr gerne ein und erzeugen eine Illusion. Ein weiterer Klassiker ist die Portraitfotoaufnahme, die ein Objektiv mit extremer Offenblende vorgaukeln soll.
- Die Erklärung für diese Optikstrategie ist meines Erachtens aber recht einfach. Ein kreativer Tiefenunschärfeeffekt erfordert große Brennweiten, relativ geringen Abstand zum Motiv und einen möglichst großen Bildsensor. Und alles das gibt es beim Telefon eben nicht. Die Brennweiten sind winzigst, der Abstand zwischen Fokusebene und Motiv immer relativ groß und der Bildsensor ist klein. Das ermöglicht es auch, das Objektiv dauerhaft nach unendlich zu fokussieren und mit fester Blende – also ohne Blende – auszuführen. Grund dafür sind die Kosten. Es muss billigst sein. Es ist viel einfacher, eine Software zu entwickeln, die aus optischem Schrott ein scheinbar brauchbares Bild generiert, als optisch ein brauchbares Bild zu erzeugen. Übrigens auch interessant an dieser Stelle: Canon – die ich so gerne als Vergleich heranziehe – haben für das RF-Bajonett ein 24-240-mm-Objektiv auf den Markt gebracht, das bei 24 mm nicht ganz auf Kleinbild abbilden kann. Dieses Problem wird auch per Software (Profilkorrektur) gelöst. Aber Ende mit dem Vergleich. Der zweite Punkte in der Handykamera ist die Sensorgröße, die, wie beschrieben, aus Kostengründen winzigst ist. So ist beispielsweise im neuesten iPhone der Bildsensor ca. zwölfmal kleiner als in einer Kleinbildkamera. Das heißt (ungefähr), dass ebenso weniger Licht auf den Sensor fällt. In der Praxis heißt das, dass eine Kleinbildkamera vielleicht 3- bis 4-mal empfindlicher ist. Oder anders ausgedrückt, dass ein Mobiltelefon jedes Bild 3 bis 4 ganze Blendenstufen „überbelichten“ muss, um ein „richtig belichtetes“ Bild zu erhalten. Und wenn man über die reine Sensorfläche überschlägt, dass eher >10 Blendenstunfen notwendig wären, komme zumindest ich zu dem Schluss, dass das nur mit KI möglich ist. Und all diese Überlegung und Ausführung wird überflüssig, wenn man sich ein wenig einliest. Einen schönen Abend in die Runde, --Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 21:31, 24. Mär. 2026 (CET)
- Alles interessant, schön und gut. Aber was spricht dagegen, diese Möglichkeiten oder einen Teil davon zu nutzen? Muss denn zum Beispiel unbedingt eine Hälfte eines Hauses in tiefem Schatten liegen, obwohl meine Kamera oder ein Smartphone es schaffen würde, sie automatisch aufzuhellen, damit sie zu erkennen ist? Und wie an anderer Stelle schon gesagt: Fälschungen gab es immer, egal auf welchem Gebiet, und deswegen müssen wir nicht heute jedes gleichmäßig ausgeleuchtete Foto rauswerfen, nur weil es möglicherweise mithilfe von KI so gut wurde, wie es ist. Auch dass die Mülltonne auf einem Foto nach Deinem Eindruck so aussieht, als sei sie aus Wachs, ist meiner Meinung nach kein Grund, das Bild wegen vermuteten Verstoßes gegen Wikipedia-KI-Regeln für unzulässig zu erklären. Viele Grüße und gute Nacht -- Lothar Spurzem (Diskussion) 22:56, 24. Mär. 2026 (CET)
Du wurdest im Mentorenprogramm auf Pause gesetzt
[Quelltext bearbeiten]Da du länger als 7 Tage keine Bearbeitungen getätigt hast, wurdest du automatisch im Mentorenprogramm auf Pause gesetzt. Wenn du wieder aktiv bist, werde ich in der darauffolgenden Nacht die Pause wieder beenden. --WosretBot2 (Diskussion) 03:20, 1. Apr. 2026 (CEST)
Deine Pause im Mentorenprogramm wurde beendet
[Quelltext bearbeiten]Da du wieder aktiv bist, habe ich deine Pause im Mentorenprogramm entfernt. Falls du weiterhin auf Pause stehen möchtest, dann trage sie bitte wieder ein (sie wird dann auch nicht wieder herausgenommen). -- WosretBot2 (Diskussion) 03:20, 4. Apr. 2026 (CEST)
Du wurdest im Mentorenprogramm auf Pause gesetzt
[Quelltext bearbeiten]Da du länger als 7 Tage keine Bearbeitungen getätigt hast, wurdest du automatisch im Mentorenprogramm auf Pause gesetzt. Wenn du wieder aktiv bist, werde ich in der darauffolgenden Nacht die Pause wieder beenden. --WosretBot2 (Diskussion) 03:20, 11. Apr. 2026 (CEST)
Deine Pause im Mentorenprogramm wurde beendet
[Quelltext bearbeiten]Da du wieder aktiv bist, habe ich deine Pause im Mentorenprogramm entfernt. Falls du weiterhin auf Pause stehen möchtest, dann trage sie bitte wieder ein (sie wird dann auch nicht wieder herausgenommen). -- WosretBot2 (Diskussion) 03:20, 15. Apr. 2026 (CEST)
Treffen am 09.05.2026
[Quelltext bearbeiten]Einladung
Hallo Johannes Maximilian,

unser nächster Stammtisch findet am Samstag, 09. Mai 2026 in Münster statt.
Der Ablauf ist etwas anders als sonst.
Statt musealem Vorprogramm besuchen wir den Wikipedia-Bus auf seiner Station in Münster.
Kommt vorbei als interessierte Besucher, oder beteiligt Euch als aktive Standbesatzung, oder beobachtet das Treiben inkognito von der Seite. Wir sind nunmal ein ehrenamtliches Freiwilligenprojekt und inwieweit sich jeder/jede Einzelne einbringen will, ist eben auch freiwillig.
Die Projektseite findet Ihr hier.
Programm:

10:30 Uhr: Aufbau des Busses am Harsewinkelplatz. (Da wo sich die Besucherströme, vom Hauptbahnhof kommend, erstmals teilen) 11:00 Uhr – 17:00 Uhr: Das Wikiversum stellt sich Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller vor. 18:30 Uhr: Am Abend wollen wir uns dann zum Stammtisch in der Gaststätte der Brauerei Pinkus Müller treffen. Wikimedia Deutschland lädt alle, die sich eingetragen, ein, aber zu den bekannten WMDE-Bewirtungsregeln. Hier können wir uns über die Erfahrungen des Tages austauschen und natürlich auch darüber, wie das Konzept in Zukunft besser/anders umgesetzt werden kann.
Planer: Wuselig, das Projekt wird von WMDE gefördert
