Benutzer Diskussion:Silvicola

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Meta-noia[Quelltext bearbeiten]

Rückblick:

Adminkandidatur Tonialsa Abbruch auf Wunsch des Kandidaten
Deadmin Firefox13 freiwillige Rückgabe der Rechte
Adminkandidatur Quotengrote nicht erfolgreich 99:121:41 (45%)

Adminkandidaturen: Kenny McFly, SDKmac

Adminwiederwahlen: Superbass, H-stt
Checkuserwahl: Alraunenstern, Rax, Theghaz
Umfragen: Konzept für mathematische Formeln
Kurier – linke Spalte: Gründungsmitteilung, Unkonventionelle Convention: WikiCon 2017
Kurier – rechte Spalte: WLM:2017: Vorjury-Tool, Was heißt denn hier Standard‽, Barcamp WikiDACH 2017 in Mannheim, Keine neuen Admins erwünscht - ein Kommentar, Beteiligung ausdrücklich erwünscht
Projektneuheiten:

  • (Softwarekonfiguration) Die Software für den Notensatz wurde verbessert (Task 174413). Dadurch konnten folgende Probleme gelöst werden:
    • Score should support note names in other languages (Task 49604).
    • Paper format with Score extension in Wikipedia is A4 only (Task 161293).
    • Colors names (e.g. #red) are not recognized (Task 60526).
    • Usage of variables should be possible in lilypond code (Task 54883).
  • (Softwareumstellung) Alle bisher noch nicht umgestellten WMF-Wikis inkl. der deutschsprachigen Wikipedia wurden auf Version 1.30.0-wmf.18 umgestellt.
Für Jedermann
Für Programmierer
  • (API): Expose $wgCiteResponsiveReferences via meta=siteinfo (Task 159894, Gerrit:377388).
  • (Softwareneuheit) Wird in einer Vorlage eine Endlosschleife gefunden, wird in der Vorschau eine Warnung ausgegeben (Task 162149, Gerrit:359385).
  • (CSS) Der HTML-<body> erthält die CSS-Klasse mw-rcfilters-enabled, wenn die neuen RC-Filter aktiviert sind. Andernfalls wird die CSS-Klasse mw-rcfilters-disabled ergänzt (Task 175062, Gerrit:377201).
  • (CSS) HTML5-IDs werden nicht mehr Prozent-encodiert (Task 152540, Gerrit:375099).

Hinweis[Quelltext bearbeiten]

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[1] könnte dich vielleicht interessieren, da gibt es interessante Karten. Auf Anfrage (wie steht dort) auch die Texte dazu. Gruß -- Rosenzweig δ 13:26, 6. Jul. 2012 (CEST)

Gerade erst gesehen ... Werde mir das mal anschauen, mich dort als "WP-Autor" melden und Dir, Silvicola, dann berichten! LieGrü ... --Elop 00:12, 17. Jul. 2012 (CEST)
Gã, Elop, gã, gã Du vorã! / Du haschd Sporn und Stiefel ã, / Daß Di der Drach nid beissâ kã!. --Silvicola Disk 00:41, 17. Jul. 2012 (CEST)
Danke, schon gesehen, wenn auch noch kaum je benutzt. Das Problem mit der Abgrenzung der Landschaften (Mainhardter/Murrhardter Wald usw.) bleibt jedoch, weil deren (Un-)Ordnung naiv-urwüchsig zustande kam und die Naturräume eine strenger an sachlichen Kriterien (Geologie, Orographie, Hydrographie usw.) orientierte, disjunkte Parkettierung bieten. Damit durchaus solider, vom Onomastischen abgesehen. Aber der Gedanke, jetzt etwa alle Gemeinden und Orte mit Sprüchlein à la hat Anteil an den Naturräumen X, Y und Z aufzufüttern, ist nicht sehr verlockend. Wenigstens solange es keine kleinräumigen Naturraumartikel gibt, die die Prinzipien darstellen, ist das eher bombastischer Jargon. --Silvicola Disk 16:01, 6. Jul. 2012 (CEST)
Aber immerhin könnte man solche kleinräumigen Naturraumartikel anhand der dortigen Materialien mal anlegen. -- Rosenzweig δ 16:36, 6. Jul. 2012 (CEST)

Anmerkungen[Quelltext bearbeiten]


Fußnoten[Quelltext bearbeiten]

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Problembär Sulzbach (Jagst, Ölmühle)[Quelltext bearbeiten]

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@Anarabert, Elop, Freak-Line-Community, SteveK, TOMM:

Karte des Problembären Was meint ihr, wie ich den „lemmatisch“ aufteilen soll? Den Grunbach (Sulzbach) (mittlerer Oberlauf) gibt es schon, der ist problemlos. Aber zum Sulzbach gibt es einen mit allen Oberläufen ab Quelle des Harbachs merklich längeren Oberlauf, der aber nur zuletzt (gerade noch vor dem Grunbach-Zulauf) nach LUBW Sulzbach genannt wird, mit ein paar TK-Abschnittsnamen, keiner wirklich dominant, und dann noch einen deutlich kürzeren rechten Oberlauf Sulzbach, der auf seinem Ober- und Mittellauf zufolge LUBW so genannt wird und nach dem Übertritt auf Gemeindegebiet von Stimpfach dann nurmehr kurz Hegenbach. (LUBW hat ihn dummerweise als Strang nach diesem kurzen Unterlauf benannt.) Meine Vermutung ist eher, dass eigentlich der kürzere rechte Oberlauf namengebend war auch für den Unterlauf, und dass der Beginn des Abschnitts, auf dem der linke Oberlauf von LUBW Sulzbach genannt wird (Brücke an der Reisensägmühle, kein Zulauf dort, keine Gemeindegrenze), reichlich willkürlich gewählt wurde.

Das Namenschaos auf dem linken Oberlauf

Harbach → Sobach → Henkenbach [→ ?] → Zsfls. nach TK
Harbach → Sulzbach → Zsfls. nach LUBW-Gewässernamen)

ist womöglich durch einen historischen Gemeindewechsel eines Gutteils des Einzugsgebietes mitverursacht. Ich würde lieber auf die auf dem TK-Hintergrund eingetragenen Namne setzen als auf die LUBW-Namen.

Ich hätte ein bisschen Lust, zwei Artikel zu machen und dabei:

1.1 den kürzeren rechten Oberlauf mit dem Unterlauf zusammen als Sulzbach auszuzeichnen und mit ihm zu einem Artikel zu machen und den kurzen Oberlauf-Unterlauf Hegenbach dort nur als Namensabschnitt zu nennen. Natürlich wäre in der Box ebenfalls Länge und EZG mit dem größere linken Oberlauf (mit der vom Unterlauf her durchgehender GKZ) zu erwähnen und das Chaos hinreichend deskriptiv auseinanderzuklamüsern.
1.2. dem linken Oberlauf bis zum Zusammenfluss mit dem kürzeren rechten einen anderen Strangnmen als Sulzbach zu geben, und zwar nicht Harbach, weil der nur am obersten Lauf auf der TK steht. Ich vermute, der Name gilt eigentlich nur bis zum Simmelbach-Zufluss kurz vor der Schimmelsägmühle nach dem Harbach-Wald, denn danach hat die TK Sobach (in der historischen Oberamtsbeschreibung Zobach). Wie diesen dann nennen, Sobach?

Auffassungsvarianten und Abschnittsnamen (ggf. auch alle konkurrierenden) wären natürlich in jedem der beiden Artikel zu erwähnen.

Andere Möglichkeit:

2. Den Sulzbach mitsamt linkem und rechtem Oberlauf in nur einem einzigen Artikel abhandeln, aber mit separaten Oberlauf-Verlaufs-Abschnitten und separaten Infoboxen., Das Problem der treffenden Benennung bleibt natürlich auch hier. Dauernd „der linke Oberlauf des Sulzbachs, der auf dem Oberlauf eigentlich nur zuletzt so heißt“ zu schreiben, weil man sich auf keinen Namen festlegen will, zermürbt wohl noch den willigsten Leser.

Vielleicht wisst Ihr noch andere Möglichkeiten? Ich wollte aber nicht zu kleine Schnipsel bekommen. Eine Zerlegung konsequent nach Namensabschnitten, wenn die wie hier mitten im Nirgendwo oder (TK) wer weiß wo genau wechselen, erschiene mir hier nicht sinnvoll.

Ich neige derzeit eher zu 2., aber noch nicht genug, um so vorzugehen. Was würdet Ihr mir raten? --Silvicola Disk 00:03, 31. Mär. 2017 (CEST)

Das mit den Namen ist aber auch verflixt. Ich würde bevorzugen, dass ein Artikel für die GKZ 2388152 unter dem Lemma Sulzbach (Jagst, Ölmühle) entsteht und für alle anderen Bäche werden als Nebenflüsse extra Artikel erstellt. Bei der Verlaufsbeschreibung dann die einzelnen Abschnitte entsprechend der TK erwähnen. Die TK25 ist aber leider auch etwas ungenau, besser wäre eine 1:5000er Grundkarte, die aber leider online nicht verfügbar ist. Das entspräche wohl deiner Lösung 1.2 --SteveK ?! 10:00, 31. Mär. 2017 (CEST)
Ich habe das oben von Silvicola erläuterte Gewässer-Chaos analysiert und komme zum selben Vorschlag wie Steve.
--TOMM (Diskussion) 11:20, 31. Mär. 2017 (CEST)
Bachstruktur
  • Sulzbach
    • Henkenbach (linker Quellstrang)[1][2][3]
      • Sobach (rechter Quellstrang)[4][5]
        • Harbach (linker Quellstrang)[6][7][8]
        • Simmelbach (rechter Quellstrang)[9]
      • Gilgenbach (linker Quellstrang)[10]
    • Grunbach (rechter Quellstrang)[11]
      • Schüsselbach (rechts)
    • Hegenbach (rechts)[12][13]
    • Erlenbach (rechts)
Bemerkungen
  1. Wird auch als Teil des Sulzbaches angesehen
  2. Wird von manchen als Harbach bezeichnet
  3. Wird am oberen Teil machmal auch als Sobach bezeichnet
  4. Wird auch als Teil des Sulzbaches angesehen
  5. Wird von manchen als Harbach bezeichnet
  6. Wird auch als Teil des Sulzbaches angesehen
  7. Wird von manchen als Sobach bezeichnet
  8. Wird im unteren Breich auch als Obererer Sulzbach bezeichnet
  9. Wird auch als ein Zufluss des Sulzbaches angesehen
  10. Wird auch als ein Zufluss des Sulzbaches angesehen
  11. Wird auch als ein Zufluss des Sulzbaches angesehen
  12. Trägt am Oberlauf den Nebennamen Sulzbach
  13. Bei manchen wird der gesamte Strang Sulzbach genannt
Anarabert (Diskussion) 12:38, 31. Mär. 2017 (CEST)--
Ich würde dort auch das Anarabertsche System anwenden. Gruß --Freak-Line-Community (Diskussion I Beiträge) 19:22, 31. Mär. 2017 (CEST)

Also 2:2 für Zerlegung nach Namen und Zerlegung nach GKZ. --Silvicola Disk 06:02, 2. Apr. 2017 (CEST)

Hier eine Prä-Webkarte-Anarabert (Diskussion) 10:55, 2. Apr. 2017 (CEST)--
Entspricht i. W. dem Bild der heutigen TK. [:Commons:File:Topographischer_Atlas_Wuerttemberg_Blatt_25_1838.jpg Hier] (PDF, 17 MByte) eine noch ältere Karte mit immerhin der Nennung Zobach; es war leider wenig Platz für mehr, weil man halt die schöne Strichelung unterbringen musste …--Silvicola Disk 13:20, 2. Apr. 2017 (CEST)

Chevrefoil[Quelltext bearbeiten]

Bonjour, mon très cher Silvicola,

nach längerer "Wikipause" hatte ich Lust, einen kleinen romanistischen Artikel zu verfassen: Chevrefoil.

Es wäre hilfreich, wenn Du Ihn durchläsest und Deine Kritik einbrächtest - inhaltlich, stilistisch... wie schon früher!

Cordialement

--Diego de Tenerife (Diskussion) 11:04, 9. Aug. 2017 (CEST)

Hallo Diego de Tenerife,
da hast Du Dir ein sehr schönes Thema herausgesucht! Ich habe den Artikel erst einmal grob überflogen, dabei fiel mir folgendes auf:
01. Hervorhebung durch Kapitälchen – wieso nicht wie üblich durch Kursivierung?
02. Das Werk hat nicht 118 Reimpaare, sondern 118 Verse.
03. Mittelalterlicher Volksglaube kündet nicht dies oder jenes, das Verb ist wohl für die roturiers zu erhaben, vielmehr gehörte dies oder jenes zum ma. Volksglauben oder dies oder jenes war nach dem ma. Volksglauben so der Fall oder war Teil des Volksglaubens o.ä..
04. Die fin' amor sollte erläutert werden, der reine Sprachursprung allein ist unzureichend. Ein ganz, ganz kurzes Kondensat von fr:Amour courtois wäre wünschenswert.
05. [Nur Hinweis.] Greimas, Dictionnaire de l'ancien français nennt folgende Bedeutungen für fin:
1. Accompli, achevé
2. Délicat, tendre
3. Désigne, en générale, l'idée superlative de toute qualité.
[…]
06. In welcher Beziehung stehen die angegebenen Noten zum Chievrefoil selbst, das ja wohl nur als Gedicht überliefert wurde, wenn es wohl auch ursprünglich schon musikalisch vorgetragen worden sein mag? Oder täusche ich mich da?
[Nur persönliche Remineszenz:] Dieses Ne vus sanz mei, ne mei sanz vus erinnert mich ein Bisschen ans Montaignes Parce que c'était lui ; parce que c'était moi.
07. Die Version, die ich eben vor mir habe (aus einer Anthologie), gibt V. 78 übrigens so wieder:
Ne vus sanz mei, ne jeo sanz vus,
was aber durchaus ein Übertragungsfehler (Anthologie!) sein mag, gerade wegen des dadurch ja gebrochenen Chiasmusses.
08. Vielleicht sollte man Tintagel bei der Ersterwähnung im Artikeltext qualifizieren. Ist das wirklich der heutige Ort Tintagel, was dann in der Tat keiner Erläuterung bedürfte, oder wurde seitdem der Name eines legendären Ortes umgekehrt auf einen wirklichen bezogen?
09. Die Textlücke zwischen V. 62 und V. 68 würde ich in Originaltext wie Übersetzung mit einer Zeile
[…] kenntlich machen.
10. V. 115 in meiner Version: Gotelef l'apelent Engleis, (8 Silben, im Artikel 9!). In jedem Fall sollt man das Pronomen mit übersetzen, also wohl Gotelef nennen es die Engländer oder ähnlich (natürlich gerne mit Verbwechsel zu Folgevers, variatio delectat).
11. Was ist eine inhaltliche poetische Struktur (womöglich im Gegensatz zur einer formalen poetischen Struktur)? Das müsste treffender ausgedrückt werden.
12. „Dichten heißt für Marie Erinnern (remembrance)[10]“ – Ich würde ein Zitat aus der Sekundärliteratur keineswegs so setzen, dass es deshalb versehentlich als ein Zitat des Werks selbst aufgefasst werden könnte. Hier also besser kein eingerücktes Zitat.
13. Jeanne Lods: Les Lais de Mariue de France – Wohl eher ohne u im Namen, oder?
14. Ich würde beim (ersten) Weblink zu Chevrefoil französische Zitierregeln und -zeichen verwenden. Man hält sich dabei vielleicht besser an die Sprache als an die Nationalität, denn der Wechsel zum zweiten Weblink befremdet sonst.
15. gioiello usw. würde ich auch übersetzen, und zwar im Fließtext, nicht nur der Fußnote, kaum ein deutscher Leser erkennt darin wohl joyau oder gar Juwel.
16. Die Eigenerwähnung in der Fußnote zu den Übersetzungen würde ich herausnehmen. Es werden ohnehin keine Links aus dem Artikelraum in die anderen Namensräume geduldet, da wird dann irgendwann sowieso der erste Wächter auf den Plan treten. Es geht aber doch ja auch anonym, vom Verfasser dieses Artikels o.ä.
17. Die Fußnote mit dem Flamenca-Link erklärt sich nicht selbst. Man sollte immer vor dem Klick schon durch notfalls entsprechend angereicherten Linkkontext (hier in der Fußnote) wissen, was kommen wird.
18. Dasselbe für die beiden Links der Fußnoten auf ms. Harley. Man sollte klarmachen, das die jetzigen Angaben 150v und 151v sozusagen Hinweise zum Auffinden auf der Zielseite sind. Vielleicht kann man ja auch die Direktlinks nehmen? (J nachdem, ob die wenigstens ebenso lange leben werden wie der derzeitigfe Link auf die Auswahlseite.)
19. Letzte Fußnote: Wohl eher französisch als Franzisch.

--- Vielen, vielen Dank, Silvicola, für Deine Mühe und die zahlreichen Tipps! Jetzt habe ich eine Menge abzuarbeiten... À bientôt et encore une fois un grand merci! --Diego de Tenerife (Diskussion) 16:48, 9. Aug. 2017 (CEST)

--- Bonsoir Silvicola,

es ist mir gelungen, die Links zu den entsprechenden Folia der mittelalterlichen Handschriften „H“ und „S“ herzustellen.

In Punkt 07 schreibst Du:„ Die Version, die ich eben vor mir habe (aus einer Anthologie), gibt V. 78 übrigens so wieder:“

« Ne vus sanz mei, ne jeo sanz vus »

Hier meine Antwort:

Die verschiedenen EDITOREN der Lais de Marie de France folgen entweder der

  • Handschrift „S“, en dialecte francien: Paris, BnF, ms. nouv. acq. fr. 1104. Online auf: Gallica, Recueil de lais bretons. XIIIe siècle. Darin: Le Lay du chievrefueil

f66 --- Vers 78 befindet sich in der rechten Spalte, Mitte:

Ich entziffere: Ne vos sanz moi, ne ge sanz vos

  • Oder die Editoren folgen der Handschrift „H“, en dialecte anglonormand:

f.151, Ver s78 steht in der linken Spalte, zweite Zeile:

Ich entziffere: Ne vus sanz mei,, ne mei sanz vus

Mittelalterliche Kopisten benutzten zahlreiche Abkürzungen – hier z.B. das hochgstellte s über dem v für vus

Cordialement

--Diego de Tenerife (Diskussion) 18:28, 10. Aug. 2017 (CEST)

Deine Botschaft an Jacques ist wohl unter den falschen Abschnitt geraten :-)

Ohne mich besonders auszukennen, scheint mir die Wahl einer anglonormannischen Textfassung für einen anglonormannischen Text eigentlich ganz vernünftig, und vus – mei – mei – vus klingt auch deutlich besser.
@Falscher Abschnitt: Nein, nein, ich dachte dabei schon an den Hl. Jakobus von Teneriffa. --Silvicola Disk 18:38, 10. Aug. 2017 (CEST)


Mais de rien, cher Jacques!
D'ailleurs, j'ai enfin entamé les Œuvres complètes de Benoît de S., édition de la Pleiáde. Ma marche est hélas un peu lente, je suis encore un peu devant la page 900. À ce que les arguments de l'auteur me rappellent la théologie protestante de notre temps, je suis un peu repoussé: L'on voit l'effort constant de faire plier le texte biblique à une interprétation préconçue. Bien sûr, pour lui, ce n'est que l'armure pour pouvoir dire sa critique à l'abri des flèches empoisonnées des fanatiques, tandis que nos théologiens « modernes » ne tendent qu'à faire ravaler les pillules de m… de la vieille apothèque en y ajoutant des sucreries palatables à la langue ovine d'aujourd'hui. Mais pourtant!
Vu de l'autre côté: La théologie a fait ses belles progrès et est arrivée … au niveau des connaissances d'il y a 350 années. L'avantgarde, quoi… --Silvicola Disk 20:21, 9. Aug. 2017 (CEST)

--- B I L D D A T E I:

Nr. 1
Nr. 2

Ich habe in Wikimedia Commons zwei Miniaturen aus dem Codex Manesse gefunden, die eventuell in Frage kämen.

Was meinst Du ? Wenn ja, Nr. 1 oder Nr. 2 ?

Gruß --Diego de Tenerife (Diskussion) 16:06, 19. Aug. 2017 (CEST)

Weder noch. Ich sehe in beiden Fällen immer nur eine Pflanze, eine reichlich phantastische, gemeint ist vielleicht die Rose. Diese wächst wohl auf den Bildern in Schlingen, rankt sich aber um keine andere. Mithin fehlt das wesentliche Motiv. --Silvicola Disk 16:18, 19. Aug. 2017 (CEST)

-- Zur Miniatur Nr. 1 Konrad von Altstetten. Meine Interpretation: rotblühende Rosenranken umschließen die Liebenden, Symbol der Umarmung und Minne. Die Ornamentik erinnert mich auch an Rosenbusch und Weinrebe, die laut einer Version des Prosa-Tristan aus den beiden Gräbern sprießen und sich vereinen.

Solange ich nichts Besseres gefunden habe, möchte ich diese bekannte, anmutige Miniatur in den Artikel einbinden und das nichtssagende Bild "Haselnusssträucher" entfernen. Bonne fin de semaine --Diego de Tenerife (Diskussion) 17:15, 19. Aug. 2017 (CEST)

Dann aber bitte mit relativierendem Kommentar; es ist bei weitem nicht genau das floreale Motiv, das im Gedicht auftritt. --Silvicola Disk 21:06, 19. Aug. 2017 (CEST)
--- Habe es gerade versucht --- so in etwa o.k. ?
--Diego de Tenerife (Diskussion) 09:04, 20. Aug. 2017 (CEST)
Ja, geht so. --Silvicola Disk 09:58, 20. Aug. 2017 (CEST)

"angelagtes Lemma nicht verlinkt, da WL hierher"[Quelltext bearbeiten]

Hmm, aus so eine Weiterleitung kann schnell mal ein neuer Artikel werden und dann stimmt die Verlinkung doch wieder.--Anarabert (Diskussion) 19:48, 20. Aug. 2017 (CEST)

Nur zu!
Große Hoffnungen auf Artikelanlage durch neue Mitarbeiter außerhalb des vertrauten Zirkels habe ich nicht. Die Jahre hier herinnen waren im Hinblick auf das Flusspferd-Proselytenmachen allzu ernüchternd. Und ein Blaulink verlockt wohl noch weniger mögliche Schreiber, ganz gleich ob er (unsinnigerweise) per Weiterleitung zurück auf den Artikel führt, in dem er gesetzt ist, oder auf die Begriffsklärung geht.
Im Falle der Anlage wären natürlich der alte Vorfluter- und der neue Quellbach-Artikel auch noch sauber abzugrenzen. Vielleicht wäre es sinnvoller (subkilometrische Artikel haben wohl weniger Aussicht auf Geburt), im bestehenden Artikel die Oberläufe in eigenen Abschnitten mit zu erledigen und Weiterleitungen dorthin anzulegen – aber selbstredend dann nicht im Artikel selbst die Quellbach-Lemmas zu verlinken.

:--Silvicola Disk 21:25, 20. Aug. 2017 (CEST)

Unsinnige Verlinkungen[Quelltext bearbeiten]

Wenn ich einen Artikel für den Bach vom Gorrhof und nicht für das Gestüt Gorrhof anlegen wollte, was wäre dann dafür Deiner Ansicht nach eine sinnvolle Lemma?--Anarabert (Diskussion) 18:01, 25. Aug. 2017 (CEST)

Ich würde in den etwas sauren Apfel beißen und das Lemma dann unter Bach vom Gorrhof anlegen. Ich finde es schon bedenklich genug, Talnamen, die in keinem Fall Gewässernamen sein können (in meinem Haupttätigkeitsbereich etwa die vielen *-klingen) metonymisch einfach für die Gewässer selbst zu übernehmen (bei den *-gräben könnte der Name selbstredend für Tal wie Gewässer der richtige Eigenname sein). Schlimmer noch, wenn einfach ein x-beliebiger Gewannname für die Gewässerbenennung „adoptiert“ wird, noch schlimmer bei offenbaren Siedlungsnamen (*-hof) .
Zugestehen muss ich, dass ich mich bisher vor den mir Bauchschmerzen machenden Fällen eher gedrückt habe. --19:36, 25. Aug. 2017 (CEST)

Feisnitz[Quelltext bearbeiten]

@Silvicola: Hallo Silvicola, da ich im Moment mit tschechischen Bächen befasst bin, taucht in einer amtlichen Zusammenfassung aller Elbzuflüsse als Quellfluss der Feisnitz einmal der Krebsbach und einmal der Ruderbach auf. Diese Version hast du verworfen, indem du an Stelle des von mir gesetzten Ruderbachs den Großen Brunnengraben gesetzt hast. Ich stelle dir anheim, deinen Irrtum zu berichtigen. LG --Abrape (Diskussion) 17:34, 2. Sep. 2017 (CEST)

Hallo @Abrape:
Wenn ich mir die Versionsgeschichte anschaue, dann habe ich im Wesentlichen nur den Abschnitt "Zuflüsse", den Du gelöscht hast, wieder aufgenommen. Denn ein völliges Herauskürzen der Nebenflussliste hat ja, völlig unabhängig von der Angabe des „richtigen“ oder des „falschen“ Quellbachs, recht wenig Nutzen.
Ich sehe übrigens nicht, inwiefern Du im Artikel durch Deine letzte Bearbeitung den Ruderbach „gesetzt“ hättest. Vielmehr hast Du damit sogar den einzigen Hinweis darauf getilgt, dass manche auch den Ruderbach als zweiten Oberlauf ansehen (in welchem Fall dann der Große Brunnenbach zum Zufluss des Krebsbachs „heruntergestuft“ wäre). Beachte dazu, dass in der durch Deine Verarbeitung stehengelassenen Textfassung oben unter „Geographie“ nun nur noch Krebsbach und Großer Brunnenbach als Quellbäche (siehe die Zwischenüberschriften) stehengeblieben waren. Entsprechend Deinem Bearbeitungskommentar „Nach Auskunft WWA Weiden ist diese Version richtig“ habe ich angenommen, das müsse dann auch so richtig und von Dir als konform zur den von Dir erhaltenen amtlichen Informationen abgenommen sein. Und bei der Wiederherstellung der Zuflussliste habe ich im Vertrauen auf Deinen Kommentar deshalb konsequenterweise gerade nur eben den Hinweis gelöscht, dass der Ruderbach von einigen als zweiter Oberlauf (neben dem dazu noch ein Stück länger als sonst länger aufzufassenden) Krebsbach angesehen werde. Denn anderenfalls hättest Du den Ruderbach ja auch oben unter „Geographie“ erwähnen müssen, die Information dort wäre sonst ja unvollständig und irreführend.
Dass es (ich vermute, das wolltest Du sagen) zwischen tschechischen und bayerischen Behörden Auffassungsunterscheide darüber gibt, welchen sie als Hauptoberlauf ansehen, wundern mich gar nicht. Solcher Dissens bei den zuständigen Ämtern kommt sogar bei Gewässern öfter vor, die nahe an der Grenze von zwei deutschen Bundesländern liegen. Vielleicht haben die Tschechen wegen größerer Richtungskonstanz den Ruderbach als Oberlauf genommen, die Bayern wegen üblicherer Kriterien (größere Länge, größeres Einzugsgebiet, vmtl. dann auch mehr Abfluss) den Krebsbach. Im Zweifelsfalls würde ich mich nach der Behörde des Landes/Staates richten, in dem der Bach liegt, zumal wenn die üblichen Kriterien auch noch in dieselbe Richtung wiesen.
Welcher „der richtige“ oder „die zwei richtigen“ Quellbäche eines Gewässers sind, ist leider oft nur durch Konvention festgelegt, und es kann da leider durchaus abweichende Konventionen geben.
Vielleicht aber haben wir uns falsch verstanden? --Silvicola Disk 23:26, 2. Sep. 2017 (CEST)
Hallo Silvicola, als ich den Artikel Feisnitz schrieb und diverse Referenzen einsah, orientierte ich mich auch an diesem Beitrag. Hier steht die Version von 2 Quellbächen, nämlich Krebs- und Ruderbach, gestützt wiederum auf diverse Referenzen von Autoren aus diesem Gebiet. Weder das WWA Hof konnte die 2 Quellbach-Version mit Ruderbach - Krebsbach, noch das WWA Weiden die Version Brunngraben - Krebsbach bestätigen. Sie orientierten sich am BayernAtlas, wo in der alten Version der Name Feisnitz erstmals nach Zulauf Ruderbach erschien, in der späteren Version erscheint der Name Feisnitz bis Zulauf Brunngraben. In alten Buchauszügen bei Google findet man jedoch die Aussage, der Brunngraben wurde in frühen Zeiten händisch angelegt, um vollgelaufene Tongruben in Seedorf zu entwässern. Also ist er gar kein natürlicher Zulauf. Überall wird aber bestätigt, daß der Oberlauf der Feisnitz Krebsbach genannt wird. Von einem 2 Quellfluss ist, bis auf anfangs erwähnte PDF, nirgends die Rede. Daher würde ich jetzt der PDF Glauben schenken und den Ruderbach als 2. Quellbach angeben oder ich benenne nur den Oberlauf der Feisnitz, den Krebsbach, und degradiere alle anderen Bäche als Zuläufe. Wobei der Entwässerungsgraben eine Sonderstellung einnimmt und auch in keiner offiziellen Liste erscheint. Die Ausführung überlasse ich dir mit der Bitte, den Brunngraben als Graben zu werten. LG --Abrape (Diskussion) 09:26, 3. Sep. 2017 (CEST)
Zum Großen Brunngraben: Es mag sein, dass dieser heute in einem künstlichen Graben verläuft, und das kann man ja dann zur Charakterisierung im Artikel zu ihm dazuschreiben. Doch schau Dir mal den Höhenlinienverlauf auf der verlinkten Bayernatlas-Karte an. Danach verläuft dieser Bach oder Graben genau in der Mitte einer Geländemulde, die man sicher nicht angelegt hat, sondern die er sich selbst durch Erosion geschaffen hat. Da war also vor dem Graben schon ein Wasserlauf da, vielleicht unter anderem Namen. Und zwar betrifft das beide Zweige des Wasserlaufs, sowohl den längeren, der etwa am Grasweg im Wald beginnt und an dessen Rand die blaue Beschriftung Großenbrunnen steht, wie auch den anderen, der nach Karte nordöstlich der St 2178 am Waldrand entsteht, die Straße quert, die Tongrube entwässert, Seedorf durchquert und dann mit dem längeren rechten Zweig zusammenläuft.
Zu Quellbach: Lies mal diese Definition, die zwar leider nicht im Duden steht (dort nichts zu ‚Quellbach‘; vermutlich braucht man dort den Platz für die neuesten Kreationen der Werbe- und Jugendsprache …), die aber genau dem Sprachgebrauch entspricht, der mir vertraut ist und den ich auch benutze. Demnach kann ein Bach, wenn er denn überhaupt einen hat, jedenfalls nicht nur einen Quellbach haben. Ob die anderen oder der eine andere dann einen Eigennamen hat oder nicht und ob er Graben oder sich schlängelnder Bach ist, tut dabei nichts zur Sache. Ich vermeide sogar oft den Ausdruck Quellbach, weil er in verbreitetem engen Verständnis halt nur bis zum allerersten Zulauf gilt, aber was will man als Zulauf werten? Jedes Rinnsal? Beständige oder auch nur periodisch wasserführend Zuläufe? Gewässer einer Mindestbreite? usw. Bekommt man irgendwo Flurkarten in die Hand, stellt man oft fest, dass ein nach großmaßstäblicherer Karte vermuteter Quellbach plötzlich viel weiter oben schon einen noch dazu benannten Zufluss hat, was seine sp verstandene „Quellbächigkeit“ an diesem Zufluss enden lassen müsste. Deshalb spreche ich lieber von Oberläufen statt von Quellbächen, der Begriff bleibt auch nach Entdeckung weiterer Zuflüsse unbeschadet.
Alles in allem scheint es mir inzwischen am besten, auf die letzte Version vor Deiner letzten Änderung zurückzugehen, da stand immerhin noch drin, dass einige den Großen Brunnengraben, andere dagegen den Ruderbachs als „anderen“ Oberlauf ansehen. Du kannst dann ja gerne – ich vermute aus eigener Anschauung, die in solchen Dingen oft besser ist als das Kartenbild – hinzufügen, im betreffenden Oberlaufabschnitt oder in der Zuflussliste, was für ein Bursche denn der ist: Mäanderbach/Graben, beständig/zeitweise trocken, bewachsen/kahl, … Und man kann den Zwist über die Frage, was denn der wahre zweite Oberlauf ist, dann gerne auch noch prominenter platzieren.
Gruß von --Silvicola Disk 11:39, 3. Sep. 2017 (CEST)
Du bist zweifelsfrei der bessere Bach(elor). Ich habe dir meinen Standpunkt erläutert, die finale Gestaltung (oder Beibehaltung) überlasse ich gerne dir. Schönen Sonntag und liebe Grüße --Abrape (Diskussion) 12:17, 3. Sep. 2017 (CEST)
Weiter ergänzt. Wenn Du noch Belege für diese oder jene Auffassung einbauen kannst, nur zu! Die oben von Dir genannte, (vermutlich tschechisch-)„amtliche[n] Zusammenfassung aller Elbzuflüsse“ scheint Dich ja zur Statushebung des Ruderbachs gedrängt zu haben, also nur her damit!
Übrigens hätten wir die Diskussion hier besser auf der Diskussionsseite des Artikels selbst und damit auch für andere erkennbar geführt. Bei Weiterungen bitte künftig bedenken.
Gruß --Silvicola Disk 14:45, 3. Sep. 2017 (CEST)
Toll gemacht, aber guckst du bitte hier oder hier. LG --Abrape (Diskussion) 19:22, 3. Sep. 2017 (CEST)
Weitere Belege eingebaut und auch den besten mir zugänglichen Beleg für die andere Auffassung. (Die Suche auf der Altversion des BayernAtlas erreicht man über das Fernglas-Symbol in der Kopfmenüleiste.) Die drei Ruderbach-Nachweise sind wohl nicht alle unabhängig, ich vermute, die beziehen sich auf dieselbe Quelle oder stammen zum Teil vielleicht sogar vom selben Autor; die Diktion ist recht ähnlich. Gruß --Silvicola Disk 22:17, 3. Sep. 2017 (CEST)
Man kann sich nur an eine Vorgabe anlehnen. Die amtlichere Vorgabe erscheint mir doch der BayernAtlas. Deshalb gehe ich mit deiner Ausarbeitung konform. Ich wünsche dir eine schöne Zeit. LG --Abrape (Diskussion) 22:52, 3. Sep. 2017 (CEST)
Dieser Präferenz von Dir stimme ich voll zu. Aber da hier auch Leser hereinschauen, die mit der anderen Darstellung vertraut sind, sollte man diese eben auch erwähnen und so Licht auf die Existenz zweier Konventionen werfen. Schlimmstenfalls riskiert man sonst, dass sinnlos immer wieder hin und her geändert wird. Motto: Was umstritten, unklar oder verwirrend ist, sollte man im Artikel nicht in autoritärer Willkür übergehen, sondern stattdessen klar und durchsichtig benennen. Das ist die beste Dokumentation des Problems und damit auch die beste Sicherung gegen gut gemeinte, aber verschlimmbessernde Änderungen. --Silvicola Disk 23:20, 3. Sep. 2017 (CEST)

Guck dir doch diese Version einmal wohlwollend an. Gerne würde ich sie so einstellen. Plus extra Artikel Großer Brunnengraben und Ruderbach. LG --Abrape (Diskussion) 11:19, 4. Sep. 2017 (CEST)

Meine Einwände:
1. In der Box im Parameter QUELLE nun gar zwei Zeilen zum Namenslauf aufzunehmen für beide Varianten und die dann auch noch gleich mit „Namenslauf:“ einzuleiten finde ich schlecht. Der Leser hat eh schon genug Schwierigkeiten, zwei abweichende Darstellungen zu den Oberläufen, die durch den ganzen Artikel durchgehalten werden, zu verstehen. Wenn dann hier noch zwei gleiche Einleitungsmarken „Namenslauf:“ stehen, dann hat er vermutlich das Gefühl, dass ihm hier ein eklatanter Widerspruch zugemutet wird.
2. Zum von DIr erweiterten Einleitungssatz „Die Feisnitz mit ihrem Oberlauf Krebsbach ist ein Bach im bayerischen Fichtelgebirge […]“ — Ich ziehe es Verfassen von Gewässerartikeln vor, in der Einleitung immer nur das „große Bild“ zu geben, das ist in der Regel dann nur der Hauptfluss. Kleinigkeiten wie Oberläufe, wenn ich sie denn in der Einleitung überhaupt nenne (hier sicher nötig), lieber hinterdrein, wie in der derzeitigen Version für die Feisnitz.
3. „Am Rand der Rodungsinsel des Schirndinger Weilers Seedorf erreicht er die Grenze zum Landkreis Wunsiedel und trifft dann am Südrand der Flurinsel auf etwa 535 m ü. NHN mit dem rechten Nebenbach Großer Brunnengraben zusammen und heißt nun Feisnitz.“ — „Nebenbach“ ist eine eher sehr seltene Ausdrucksweise und „X trifft mit Y zusammen und heißt dann Z“ ist nur eine gewunden-umständliche und unübliche Redeweise für das knappere udn verständlichere „X läuft mit Y zur Z zusammen“. Es ist schlicht so, dass man, wenn dieser geographische-onomastische Sachverhalt vorliegt, X und Y die Oberläufe von Z nennt. Oberlauf von Z zu sein ist also kein irgendwie amtliches oder sonstwie zugeteiltes Privileg von X und Y, sondern nur die übliche Ausdrucksweise dieses Sachverhalts über die Erstreckung von Namensabschnitten. Hier in unserem Fall wird es kompliziert nur allein dadurch, dass es zwei Auffassungen darüber gibt, bis wohin der Namensabschnitt Krebsbach der Feisnitz denn nun eigentlich reicht. Aber sofern man dies wüsste, stünde objektiv fest, dass etwa im Falle der Krebsbach-Abschnitt an der Südspitze der Seedorfer Rodungsinsel mündet, der Krebsbach der linke und der Große Brunnengraben der rechte Oberlauf der Feisnitz ist. Und wenn der Hauptstrang ab dort sicher Feisnitz hieße, dann könnte der Ruderbach auch gar kein Oberlauf der Feisnitz mehr sein, sondern nur noch ein Zufluss, ein großer Zufluss oder ein kleiner Zufluss, aber eben „nur“ ein Zufluss.
4. Wie unter 1. schon bemerkt, finde ich es schlecht, beide Schtweisen vollständig durch den Artikel zu schleifen. Vielmehr sollte man die beiden Auffassungen zwar durchaus einmal darstellen, aber dann (wenn auch nur aus Gründen des Verständnisses des Lesers, der es vermutlich nicht goutiert, ewig in der Schwebe gelassen zu werden) im Folgenden bei einer Darstellung zu bleiben. Hier ist es vielleicht so lange nicht sehr schlimm, wie über den Hauptstrang zwischen Großem Brunnenbach und Ruderbach (noch?) nicht sehr viel zu berichten ist. Aber wenn dort mehr dazukäme, dann sollte man nicht immer sagen „Dann steht links an der Feisnitz (bzw. am Krebsgraben, wenn man der Ansicht wäre, dass dieser erst mit dem Ruderbach zur Feisnitz zusammenliefe) eine große Douglasie, die nach dem Förster Soundso benannt ist“ o.ä.. Sonst fühlt sich der Leser immer wie auf der Schaukel zwischen „zweiter Oberlauf ist Großer Brunnengraben“ und „zweiter Oberlauf ist Rudergraben“. Und man will ja die im Verlauf des Gesamtlaufes zu nennenden Umstände vor allem objektiv-geographisch lokalisieren, erst nachrangig aber auch onomastisch.
Aus diesem Grund erscheint mir auch die Auftrennung der Fußnote über die zwei möglichen Zusammenflüsse zur Feistritz in zwei einzelne Fußnoten wenig günstig; lieber die umfassende überall dort einsetzen, wo etwas davon gebraucht wird. Man soll nämlich ruhig gleich mit dem ganzen unglücklichen onomastischen Salat konfrontiert werden, dann hat man es sozusagen ein für allemal hinter sich hinter sich und kann sich dann auf den Gewässerlauf und seine wechselnden außersprachlichen Attribute konzentrieren, statt vorige Annahmen irritierenderweise wieder infrage gestellt zu sehen.
5. Mir scheint, Du bist etwas zu sehr besessen von der Frage, was nun der „richtige“ zweite Oberlauf der Feisnitz ist. Diese Zuschreibung (!) ist aber im Wesentlichen nur Folge sprachlicher Konvention, die man natürlich gerne wüsste und immer auch gerne einheitlich hätte, aber das ist eben nicht immer der Fall. Viel wichtiger ist doch aber der Wasserlauf als natürliches Phänomen, und alles, was diesen Aspekt betrifft, ist sachlich völlig unabhängig von Namen, Benennung als Zufluss oder Oberlauf oder teils auch Quellbach. Der Wunsch nach einheitlicher Konvention hat geradezu als dominanten Grund, dass man sich dem Leser gegenüber möglichst knapp („ohne Wenn und Aber“) und unmissverständlich ausdrücken will.
6. Du willst Artikel zu Großer Brunnenbach und Ruderbach schreiben? – Wunderbar, nur zu! – Sobald es sie geben wird, kann man die sie hier betreffenden Teile aufs Notwendige kürzen, denn im Artikel-Namensraum doppelt zu moppeln sollte man ja nicht.
Ich hoffe, Dir mit meiner nach 1.–5. ja eher änderungsunwilligen Einstellung nicht auf die Füße getreten zu sein. Gruß --Silvicola Disk 13:35, 4. Sep. 2017 (CEST)
Besser? Der Knackpunkt ist nämlich, es gibt belegt den Oberlauf Krebsbach. Amtlich unbelegt ist jedoch irgend ein weiterer Quellbach. --Abrape (Diskussion) 15:49, 4. Sep. 2017 (CEST)
Hallo Silvicola, da du per Mail hier leider nicht erreichbar bist, würde ich dich bitten, mich anzumailen. LG --Abrape (Diskussion) 23:01, 4. Sep. 2017 (CEST)
Ich bin ganz ohne Email. --Silvicola Disk 01:39, 5. Sep. 2017 (CEST)
Silvicola, ich MUSS meine neue Version hochladen. Der Artikel ist auf meinem Mist gewachsen und deshalb muß ich auch meinen Mist wieder gutmachen. Die Sache mit dem Ruderbach als 2. Quellbach war ein Irrtum, der sich langsam überall etabliert. Genauso ist der Brunnengraben kein 2. Oberlauf oder Quellbach. Die Feisnitz hat lediglich einen Oberlauf namens Krebsbach, sonst nichts. Alle anderen Zuflüsse sind ganz normale Zuflüsse. Bitte unterstütze mich dabei, indem du keine Nachbesserungen einbringst. LG --Abrape (Diskussion) 10:27, 5. Sep. 2017 (CEST)

Zwei Empfehlungen[Quelltext bearbeiten]

--Anarabert (Diskussion) 21:35, 2. Sep. 2017 (CEST)
Danke! --Silvicola Disk 23:34, 2. Sep. 2017 (CEST)

Mal etwas Anderes - oder doch Ähnliches ? ---- Leichte Muse zur Entspannung: der von mir neu editierter Artikel "El bolero latinoamericano"[Quelltext bearbeiten]

¡Querido Silvicola!

Bevor ich mich in die stillste Ecke Lanzarotes verabschiede, möchte ich Dir - nur zur Entspannung - den von mir völlig neu gestalten Artikel Bolero (Musikstil) vorstellen, mit vielen Links zum unmittelbaren Musik-Genuss - vorausgesetzt man mag lateinamerikanische Boleros, komponiert und getextet von den « nuevos trobadores cubanos y mexicanos ». :-) es sind halt Latinos, die Rhythmus und den Hang zur Hyperbolik im Blut haben!

Ich freue mich darauf, die durch den genialen LandschaftsarchitektenCésar Manrique geprägte Kanarische Insel Lanzarote wiederzusehen, das Farbenspiel von schwarzem Lavagestein, stahlblauem Himmel, dem sanften Grün der Vegetation und dem Weiß der Häuser mit ihren grünen Fensterläden... Die Weinbaulandschaft im Tal von La Geria ist etwas Besonderes: Trichterförmige Löcher mit hufeisenförmigem Schutzwall umgeben jeden einzelnen Weinstock. Lapilli, Bimsstein ( piedra pómez) speichert nächtlichen Tau... Als Rotweinliebhaber werde ich wieder vor Ort degustieren :-)

Den Nationalpark Nationalpark Timanfaya mit seinen postvulkanischen Erscheinungen (für Islandkenner muss man hinzufügen: hier im Kleinformat - Geysir-Miniaturen :-)) werde ich auch wieder aufsuchen - es ist ein wunderbares Natur-Erlebnis.

Die kanarische Küche ist einfach - naturbelassen -ich mag den frisch gefangenen Fisch « a la plancha » gegrillt mit Knoblauch...

Cordialement --Diego de Tenerife (Diskussion) 11:55, 5. Sep. 2017 (CEST)

Gymnasium bei St. Michael[Quelltext bearbeiten]

Hallo Silvicola, hier bitte eine Sichtung vornehmen. Danke! --Doovele (Diskussion) 12:26, 16. Sep. 2017 (CEST)

Habe es erledigt Erledigt --Silvicola Disk 19:45, 16. Sep. 2017 (CEST)

Quellbach[Quelltext bearbeiten]

Obwohl im engeren Sinne der Abfluss einer Quelle nur bis zum Zufluss eines größeren Gewässers als Quellbach bezeichnet wird, richte ich mich bei der Verwendung dieses Begriffes in diesem Zusammenhang nach der Definition bei wiktionary, weil nach meinem Sprachgefühl der Begriff Quellfluss, wie er sicherlich hydrologisch korrekt in diesem Kontext von HLNUG gebraucht wird, doch etwas kurios erscheint. Aus dem gleichen Grunde vermeide ich auch die Begrifflichkeit Nebenflüsse, wenn es sich bei diesen um kleine Bächlein handelt.--Anarabert (Diskussion) 19:35, 17. Sep. 2017 (CEST)

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft geht da übrigens auch so vor:

  • Klausbach
    • Rainbach (rechter Quellbach)
    • Fuchsgraben (linker Quellbach)
      • (Bach aus) Lärchbaumtal (links)
      • Tümpflgraben (links)

--Anarabert (Diskussion) 21:03, 17. Sep. 2017 (CEST)

Wir haben in diesem Bereich alle Probleme mit den Konnotationen der Wörter, die die deutsche Sprache für solche Sachverhalte anbietet;
  • bei jedem mit „-bach“ zusammengesetztem Wort, das nicht gerade nur Eigenname ist, denkt sich ein gehöriger Teil der Leser dazu, „Ach, das ist bestimmt nur ein ganz kleiner“. Und speziell bei „Quellbach“: „nur bis zum ersten Zusammenfluss.“ Ich gestehe, dass ich zur zweiten Gruppe gehöre.
  • bei jedem mit „-fluss“ zusammengesetztem Wort denkt sich ein gehöriger Teil der Leser dazu, „Ach, das ist jetzt aber bestimmt schon ein recht großer“. Das überträgt sich dann auch auf den „Nebenfluss“, bei dem sich deshalb viele zumindest dazudenken: „Sicher kein ganz kleiner!“ Andererseits ist der „Nebenbach“ etwas ungewöhnlich, und man kann nicht sicher sein, dass hier das „Neben-“ von jedem Leser in derselben (nach der Grundsemantik der Präposition „neben“ nicht eben selbstverständlichen) Bedeutung „hinzufließend“ verstanden wird. Ich meide deshalb den Ausdruck „Nebenfluss“ prinzipiell, wo darunter kleinere Gewässer verstanden werden sollen.
  • Überhaupt dieses „Neben-“ ; ich habe hier schon Gewässerartikel gesehen, in denen der Ausdruck „Nebenfluss“ als Nebenlauf verstanden wurde (Mühlkanal usw.) oder sogar als ein Fluss oder Bach „in der Nähe“ des behandelten. Man glaubt es kaum, es ist aber so.
  • Ein weiteres Problem hat man mit eben diesem Ausdruck „Nebenlauf“. Den habe ich auch schon in der Bedeutung „Zufluss“ verwendet gesehen, was dann wohl heißt, dass manche Leser das ebenso auffassen. Andererseits transportiert der ersatzweise mögliche „Teilungslauf“ keine sichere Konnotation, dass die Teile auch wieder zusammenkommen. (Manche verstehen das wie „Mündungsarm“, also als „geteilt bis zur Mündung“ – bei dem man sich dann wiederum fragt, wieso denn ein „Mündungsarm“ etwa in einem Delat nicht mit anderem Mündungsarmen zusammenlaufen und sich danach wieder teilen sollte usw. usw.
Wünschenswert wäre es, wenn es im Deutschen wirklich distinktive Bezeichnungen gäbe für das volle Cartesische Produkt von
A fließt zu oder nicht
B zweigt ab oder nicht
C fließt in der Nähe oder nicht
D ist groß oder nicht
Dann wäre ein Mühlkanal an einem kleinen Bach eben A+B+C+D+ (wegen D+: Die Müller wollen möglichst viel!), die Ijssel im Bezug auf den Hauptmündungsarm des Rheins A–B+C–D+ usw.
Leider bietet das deutsche kein so schönes System, also muss man sich immer mehr oder weniger behelfen und die im Einzelfall am wenigsten falsche Konnotationen transportierende Bezeichnung heraussuchen. Weshalb ich etwa gerne von „Zuflüssen“ rede, wenn der Name sich nach dem Zufluss nicht ändert – das ist zwar nicht die ideale, aber zumindest die größenneutrale Lösung; und im anderen Falle lieber von (linkem oder rechten) „Oberlauf“. Wenn dagegen am Namenswechsel kein wirklich hydrologisches „Ereignis“ auftritt (relevanter anderer Zufluss, Seedurchlauf, Flussteilung usw.) dagegen möglichst nur von (oberhalb) einem Oberlaufnamen bzw. (unterhalb) einem Unterlaufnamen spreche. „Quellbäche“ sind oft etwas unsicher auch deshalb, weil die Karten nicht selten willkürlich genau einen Quellstrang ausweisen und die durchaus in der Natur in diesen mündenden, oft gleichwertigen Zuflüsse gar nicht zeigen. Die übliche Willkür der „wahren“ Quelle, durch Nichterwähnung anderer sakrosankt gemacht. Wehe aber, wenn man eine neue und genauere Karte findet, schon ist das Unglück da!
--Silvicola Disk 22:24, 17. Sep. 2017 (CEST)

Unterstüzung für Wikidata gesucht[Quelltext bearbeiten]

... siehe Portal_Diskussion:Geowissenschaften#Geotop_goes_Wikidata und Danke. --Derzno (Diskussion) 06:23, 19. Sep. 2017 (CEST)