Benutzer Diskussion:Spurzem

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Automatische Archivierung
Auf dieser Seite werden Abschnitte automatisch archiviert, deren jüngster Beitrag mehr als 30 Tage zurückliegt und die mindestens einen signierten Beitrag enthalten. Um die Diskussionsseite nicht komplett zu leeren, verbleiben mindestens 3 Abschnitte. Die Archivübersicht befindet sich unter Archiv.

Gruß / Jensen Interceptor[Quelltext bearbeiten]

Guten Abend Lothar, ein schneller Gruß aus Trier, wo ich bis zum Wochenende auf einer Tagung sein werde. Ich habe gesehen, dass Du Dich des Jensen Interceptor-Artikels angenommen hast. Danke für Deine Glättungen und Korrekturen. Ich hatte den m.E. bis dahin sehr rudimentären Artikel in der letzten Woche inhaltlich deutlich ergänzt und neu struktuiert, um die wesentlichsten Lücken zu beseitigen; ganz neu habe ich ihn allerdings nicht geschrieben. Man könnte dazu noch immer deutlich mehr schreiben, aber dazu fehlt mir leider die Zeit. So, wie es jetzt ist, sollte es m.E. erst einmal gehen. Mit etwas Glück schaffe ich es in dieser Woche, die technischen Daten zu ergänzen; ein bisschen Literatur habe ich jedenfalls nach Trier mitgenommen. Heute Mittag bin ich auf der A61 ganz knapp an Mülheim vorbeigefahren; ich muss sagen, ihr wohnt wirklich schön. Dir & Euch einen schönen Abend. Gruß Matthias.--Matthias v.d. Elbe

Guten Abend Herr Spurzem[Quelltext bearbeiten]

Guten Abend Herr Spurzem,

ich würde gerne ein paar bilder von ihnen für ein forum verwenden. es sind großartige bilder....was sie schon alles erlebt haben....da werd ich fast neidisch. wie gerne hätte ich diese zeiten auch erlebt. vielen dank für diese zeitreise. ich wäre ihnen dankbar wenn sie mir antworten könnten. loleit-tobias@t-online.de

gruß loleit

Anfrage - Urheberrecht[Quelltext bearbeiten]

Sehr geehrter Herr Spurzem,

an dem von Ihnen geschossenen Bild von einem VW Export, BJ. 1951 bin ich interessiert. Ich würde dieses Bild gern anderweitig nutzen und frage Sie daher nach der Erlaubnis dies zu tun. Gerne können Sie sich bei mir unter info@corporate.de melden um weitere Informationen zur Nutzung zu erhalten. Vielen Dank im Voraus und einen schönen Tag.

Bitte[Quelltext bearbeiten]

mal einen Blick auf Teppichklopfmaschine zwecks sprachlicher Glättung werfen. Danke und VG Beademung (Diskussion) 16:01, 5. Apr. 2017 (CEST)

Neugier[Quelltext bearbeiten]

Hallo Lothar,

da du ja so einige Bilder deiner eigenen Fahrzeuge auf Wikimedia Commons hochgeladen hast, würde mich interessieren, welche Fahrzeuge du in deinem Leben bis jetzt besessen hast und wie zufrieden du warst/bist. Ich hoffe, du findest die Frage nicht unhöflich. :-) Viele Grüße aus Österreich! --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 14:39, 7. Apr. 2017 (CEST)

Hallo Jojhnjoy, die Frage ist nicht unhöflich, wenn auch ein bisschen neugierig. ;-) Es waren nicht allzu viele Autos in den 56 Jahren – und immer dieselbe Marke.
VW Export, Baujahr 1951
VW 1300, Baujahr 1966
VW Golf I von 1974
VW Golf I, Baujahr 1978, vor dem Facelift
  • 1961 fing es mit es mit einem 1951er VW Export (also Käfer) an, an den ich mich immer noch gern erinnere und mit dem ich einige fahrerische Erlebnisse hatte, die aber alle gut ausgingen. 1967 wurde er verschrottet. Schade!
  • 1968 folgte ein VW 1300, Baujahr 1966, mit Stahlschiebedach, sogenannten Rammstoßstangen und Kunstledersitzen. 40 PS hatte er. Das war ein Leistungssprung von 60 %! Diesen Käfer fuhr ich auch sechs Jahre, bis der Rost anfing ihn aufzufressen und die Kupplung zu Bruch ging. Er wurde aber noch in Zahlung gegeben und irgendwohin ins Ausland verkauft.
  • 1974 kaufte ich mein erstes neues Auto, einen der ersten VW Golf, einer mit 70 PS und schnell für damalige Verhältnisse. Die Mängelliste hier aufzuführen, würde „den Rahmen sprengen“, wie es so schön heißt. Ich wundere mich heute noch, dass ich bei VW blieb.
  • 1978 hatte ich eines Mittags das Auto so satt, dass ich nach der Arbeit beim Händler anhielt und im Laden sagte: „Packen Sie mir den da ein.“ Der da war ein gelber Golf I. Die Farbe gefiel mir nicht, war aber egal. Ich wusste auch noch nicht, wie ich ihn bezahlen sollte, war aber ebenfalls egal und hat geklappt. Das Auto war ein Musterbeispiel für Zuverlässigkeit.
  • 1984 wurde es ein Golf II Turbodiesel, nachdem die Entwicklung des Katalysators noch in den Anfängen steckte und der Diesel als umweltfreundlich gelobt wurde. Letzteres konnte ich zwar nicht verstehen; denn das schwarze Zeug, mit dem man einen drängelnden Hintermann einnebeln konnte, war meines Erachtens nicht ganz unbedenklich. Gut neun Jahre hatte ich dieses Auto.
  • 1994 folgte ein Golf III TDI, mit dem ich genau wie mit dem Vorgänger sehr zufrieden war. 2001 wurde er gegen einen stärkeren Golf TDI in Zahlung gegeben, der 2006 von einem Golf V TDI abgelöst wurde.
  • 1996 oder auch etwas später tauschte ich das Auto mit meiner Frau, weil sie den weiteren Weg zur Arbeit hatte, und fuhr einen VW Polo, Baujahr 1993, mit Schrägheck. Bis auf die gewöhnungsbedürftige „zappelige“ Lenkung ein nettes Autochen.
  • 1998 bis 2000 hatte ich einen Golf III mit 1,8-Liter-Motor (Benziner, 90 PS), ein Vorführwagen. Dieses Auto hatte ein merkwürdiges Elektronikproblem: Es gab ohne mein Zutun Gas und nahm auch Gas wieder weg. Der Fehler wurde zwar kostenlos behoben; aber ich hatte kein Vertrauen mehr.
  • 2000 kaufte ich einen neuen Golf IV mit 1,6-Liter-Benzinmotor, trotz seiner 100 PS ein lahmes Auto. Aber außer einem Elektronikproblem ganz am Anfang war er sehr zuverlässig.
  • 2007 sollte es zunächst ein VW Fox werden, dann bot der Verkäufer mir aber zum fast gleichen Preis einen Golf V mit Tageszulassung an, zwar mit nur 80 PS, aber sonst in Ordnung. Fast zehn Jahre fuhr ich damit rum. Meine Frau hatte inzwischen einen Golf V TDI, der 2013 durch einen 1 Jahr alten Golf VI TDI mit 2 Liter Hubraum ersetzt wurde, 140 PS, ordentlich flottes Auto. Letztens gab es Ärger mit dem Abgasrückführungsventil, das aber auf Kulanz erneuert wurde.
  • Seit Januar 2017 habe ich einen VW Polo „Allstar“, BlueMotion, 1,2-Liter-Motor, 90 PS; zehn Monate alt, war vorher auf den Händler zugelassen. Nach den ersten knapp 1000 km habe ich einen sehr guten Eindruck von dem Wägelchen.
Viele Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 17:07, 7. Apr. 2017 (CEST)

Hallo Lothar, jetzt kommt meine Liste: Fahrzeugliste 1957- 2013

Zweiräder

  • Victoria Vicky 3
  • Maicomobil
  • CZ 80cm³
  • Vespa

Autos

  • Fiat Topolino 52
  • 2 VW Käfer 1200
  • VW Bus T1
  • VW 1500 Variant 54PS
  • VW 411
  • VW Golf 2
  • VW Golf 3
  • VW Polo 1
  • VW T 1 Pritsche
  • VW T 2 Pritsche
  • 2 Opel Kadett B
  • Ralley Kadett
  • Opel Calibra2,0,
  • Opel Meriva 1,6
  • Mercedes 220 s Cabrio 56
  • Mercedes 220 SE Coupé
  • Mercedes 219
  • 2 NSU Ro 80
  • Renault 16
  • Renault 16 TS
  • Renault 4 Fourgonette
  • Peugeot 204
  • Ford 26 M
  • Ford 26 M Coupé
  • Ford Capri 2,6 Ghia
  • Ford Granada 2,3
  • BMW 2000 Ca
  • BMW 2000 Limousine
  • BMW 1600 Auto.
  • BMW 323
  • BMW 318 E 36 Auto.
  • Audi Coupé 5-Zyl.

-- Frila (Diskussion) 17:42, 7. Apr. 2017 (CEST)

Das ist eine Liste, mit der ich nicht mithalten kann. Wenn ich mir daraus einen Wagen aussuchen könnte, wäre es einer der beiden NSU Ro 80. Für mein Empfinden war er eins der schönsten Autos, die jemals gebaut wurden. Einmal bin ich in einem mitgefahren – das dürfte vor schätzungsweise 15 Jahren gewesen sein – und war von dem lauten Motorgeräusch im Innenraum enttäuscht, was aber vielleicht mit dem Alter des Autos zusammenhing. Viele Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 18:34, 7. Apr. 2017 (CEST)
Da stimmte bestimmt etwas nicht mit dem Ro 80. Ich empfand das Motorgeräusch als sehr angenehm, je höher der Motor drehte umso schöner hörte sich das an, wie eine Turbine. In der Tat, das war ein Auto, jede Menge Platz sogar noch fürs Gepäck, zudem einfach in der Wartung. Gruß -- Frila (Diskussion) 18:51, 7. Apr. 2017 (CEST)

Respekt, das ist eine Liste, von der ich nur träumen kann. Falls es irgendjemanden interessiert: Bei mir waren es Lancia Delta, Lancia Thema, Škoda Octavia, VW Sharan und Volvo V40. Ach ja, und ein Lancia Kappa Coupé, das aber nur kurz dabei war und eigentlich nicht zählt. Ziemlich unspektakulär also im Vergleich zu Euren Er-Fahr-ungen.... Gruß und schönes Wochenende!--Matthias v.d. Elbe (Diskussion) 20:20, 7. Apr. 2017 (CEST)


Vielen Dank euch beiden für diese Auskunft! Dich hätte ich übrigens als nächsten gefragt, Friedhelm. ;-) Ich zähle nun auch einmal auf; damit bin ich regelmäßig gefahren:

  • Škoda Superb II Combi, 2.0 TDI 103 kW – sehr schönes, großes Auto, uhrviel Platz, vernünftig motorisiert, sehr sparsam, (vollgeladen 4,5 l / 100 km), langstreckentauglich. Fährt sich so, wie man es vom 2.0 TDI erwartet, neigt bei extremen Fahrmanövern eher zum Untersteuern, liegt aber satt auf der Straße und lenkt sich gutmütig.
  • BMW E39, 525d 120 kW – qualitativ eines der besten Autos, das ich je gesehen habe, nach 15 Jahren kein Rost, kein Defekt, der Motor und das Getriebe arbeiten auch noch nach 250.000 km tadellos. Der Wagen is etwas überdurchschnittlich motorisiert, ausreichend vom Platzangebot und für den DIN-genormten und TÜV-geprüften Durchschnittsfeuerwehrmann mit 175 cm Körpergröße genau das richtige Auto. Ist auch sehr langstreckentauglich. Liegt satt auf der Straße, fährt sehr präzise und so, wie man es von einem Auto erwartet. Leider ist der Kraftstoffverbrauch in Kombination mit dem viel zu spät schaltenden Wandlergetriebe exorbitant hoch, wenn man sparsam fährt kommt man auf knapp 5,8 l / 100 km, das ist entschieden zu viel.
  • Peugeot 207 SW, 1.6 HDi FAP 90, 66 kW – ist für einen Kleinwagen ein gutes Auto, die Motorisierung stimmt und lässt weder Durchzug noch Leistung vermissen. Das Fünfganggetriebe ist gut abgestimmt, aber es fehlt der sechste Gang; in Kombination mit dem zugstarken Motor kann man im Fahrbereich von 50 bis 150 km/h im fünften Gang fahren, mit dem Ergebnis, dass man bei 120 km/h den Motor sehr hochtourig fahren muss, entsprechend groß ist der Kraftstoffverbrauch, der in etwa auf einer Stufe mit dem des Schkoda Superb liegt. Zu viel für einen so kleinen Wagen. Leider hat das Auto Baguettes als Federn und Dämpfer sowie Campingstühle als Sitze, es liegt ausreichend gut auf der Straße, lässt aber an Fahrgefühl vermissen, mir scheint es, als sollte man den Straßenkontakt nicht spüren. Ein großer Pluspunkt ist die hervorragende Übersichtlichkeit dieses Fahrzeuges, das sich perferkt überblicken lässt.
  • Porsche 218 Standard, 18 kW – ein Fahrwerk hat dieses Fahrzeug in dem Sinne nicht, fährt sich auch dementsprechend. Die Lenkung hat so viel Spiel, dass es eigentlich keine Straßenzulassung geben dürfte. Aus technischer Sicht betrachtet eine hervorragend gelungene Konstruktion, Wartungsfreundlichkeit wird hier großgeschrieben, das Prädikat "unzerstörbar" wäre mehr als passend. Der Motor ist bedauerlicherweise kein Direkteinspritzer, aber dennoch erstaunlich sparsam für sein Alter und die Wirbelkammertechnik. Man kann ewig herumfahren, der Tank ist trotz geringer 20 l Volumen gefühlt immer voll. Wahrlich ist die Leistung äußerst bescheiden, dafür liegt das Drehmoment immer an, das zwar hakelige aber nicht schwer zu schaltende unsynchronisierte Fünfgangetriebe bringt die Kraft hervorragend auf die Hinterachse. Die Geländegängigkeit ist hervorzuheben. Der Fahrer hat 100 % Rundumsicht und kann den Porsche perfekt manövrieren, allerdings ist die Lärmbelastung sehr hoch. Für ein historisches Fahrzeug sehr leicht in der Bedienung.

Damit bin ich mindestens einmal gefahren:

  • Škoda Fabia II 1.2 12 V HTP 51 kW: Wirkt auf mich wenig zugstark und verlangt nach herzhaftem Gasgeben. Ein wenig untermotorisiert, Drehmoment? Keines. Man sitzt aber gut in dem Wagen, das Fahrwerk ist okay.
  • Peugeot 206 1.4 55 kW: Der Motor verlangt nach Gasgeben und zieht nicht, man ist nur am Schalten, Drehmoment? Keines. Schneller als 90 km/h will man mit diesem Auto nicht fahren. Das Fahrwerk ist durchaus agil, hat aber leider wieder Baguettes als Federn und Dämpfer. Das Stehaufmännchen in Kurven zu machen, ist auf Dauer unangenehm.
  • Alfa Romeo 147 1.9 JTD 85 kW: Sehr schönes Auto, liegt top auf der Straße, hat zwar den Wendekreis eines Busses und ist zum Einparken nicht das richtige Fahrzeug, es fährt aber sehr gut. Der Motor ist für den Wagen ausreichend von der Leistung und sehr durchzugsstark, das gut übersetzte Fünfganggetriebe hat leider keinen sechsten Gang, aber mit 4,2 l / 100 km ist der Wagen recht sparsam für sein Alter. Haken an dem Auto: Rost. Es wurde schätzungsweise im Werk Rost anstatt Blech eingebaut, tragende Teile sind nach 13 Jahren so hinüber gewesen, dass sie beim Anschauen auseinandergefallen sind. Der Motor ist von der Haltbarkeit in Ordnung, nach 300.000 km musste die Zylinderkopfdichtung erneuert werden, das verzeihe ich ihm aber, auch wenn ich einen Taxifahrer getroffen habe, der mit dem gleichen Motor nur mit Zahnriementausch und Ölwechsel 720.000 km runtergeschrubbt hat.
  • VW Tiguan 2.0 TDI 81 kW: Auto mit guter Sitzposition, verbraucht aber zu viel Sprit! Der gleiche Motor mit mehr Leistung im Schkoda Superb verbraucht weniger. Liegt gut auf der Straße, ist aber kein Rennwagen. Sehr gutmütiges Fahrverhalten, neigt eher zum Untersteuern. Das Getriebe schaltet ordentlich, ist aber für meinen Geschmack zu kurz übersetzt. Hat aber sechs Gänge. Für ein SUV ist der Tiguan erstaunlich klein. Wenig Auto für die Außenabmessungen.
  • VW Polo V 1.2 44 kW und 1.4 TDI 55 kW: Bin den Wagen mit den entsprechenden Motorisierungen jeweils in der absoluten Sparbrötchenvariante gefahren. Man muss beim Benziner bis in den roten Bereich fahren, damit was kommt. Der Diesel zieht schön kräftig und ist in Verhältnis zu seiner Nennleistung sehr drehmomentstark, defintiv angenehmer zu fahren, auch wenn die Laufkultur mich eher an einen alten IHC erinnert. Macht aber angesichts des Drehmomentes nichts, Gasgeben braucht man beim TDI eigentlich nicht. Das Getriebe ist in jedem Fall okay, der Wagen liegt auch gut auf der Straße. Man sitzt schön und selbst lange Strecken kann ein Mann meiner Statur hintensitzend in dem Wagen zurücklegen. Zwar kein Beineausstrecken wie im Schkoda Superb, aber erträglich. Macht einen guten Eindruck. Der Kraftstoffverbrauch ist bei beiden Motorisierungen vertretbar, etwa 3,5 l beim Diesel und 5 l beim Ottomotor.
  • Mercedes-Benz W 202 C 180 90 kW: Der Wagen fährt gut, man sitzt gut, aber die Verarbeitung und auch die Fahrzeugqualität (Rost) wirken auf mich nicht nach Mercedes-Benz, ich würde da eher mehr erwarten. Der Motor ist ausreichend, wenn auch nicht drehmomentstark. In Kombination mit der Viergangautomatik dreht er bis in den Begrenzer, das ist nicht so nach meinem Geschmack, der Verbrauch ist aber mit ca. 7 l / 100 km im Rahmen.
  • Unimog 435 U 1300 L 96 kW: Sehr klassisches schönes Fahrzeug, technisch sehr gelungen, das Fahrerhaus ist aber sehr klein geraten – Frauen passen da rein. Der Motor hat Drehmoment. Aber Leistung ist nicht so seine Stärke. Die Achtgangdoppel-H-Schaltung ist sehr gewöhnungsbedürftig zu schalten. Die Straßenlage ist eher schwammig.
  • Mercedes-Benz L 1113 124 kW: Dieser Lkw gefällt mir auch sehr gut. Wir würden hier in Österreich ja aus Prinzip Sessel zum Sitzmöbel sagen, aber bei dem Wagen täte man das angesichts der eingebauten Bestuhulung auch in Deutschland. Das Lenkrad mag ein wenig zu groß geraten wirken, ist aber angesichts der fehlenden Servounterstützung bitter nötig. Das synchronisierte Fünfgangetriebe lässt sich schön schalten, der Motor wirkt aber sehr schwach. Dass ich die Topmotorisierung gefahren bin, ist mir anfangs gar nicht aufgefallen. Beim fast baugleichen Lkw ohne Ladeluftkühler mit 110 kW bin ich mitgefahren, der wirkt doch um einiges schwächer; was dann das Serienmodell mit 93 kW für Fahrleistungen an den Tag legen mag, will ich gar nicht ausprobieren. Die leistungsstärkste Version fährt etwas schneller als 100 km/h laut GPS, das Fahrwerk verzeiht es aber nicht, wenn man mit dieser Geschwindigkeit über Bodenwellen fährt.
  • Mercedes-Benz Axor 1826 188 kW: Kein schlechtes Fahrzeug, der Motor zieht ausreichend und hat genügend Leistung. Das automatische Fünfgangetriebe schaltet gut, der Aufbau neigt zum Schaukeln, man kann den Wagen aber im Extrembereich sehr gut beherrschen. Die Sitze sind sehr angenehm.
  • Magirus-Deutz Mercur 150 D 10 A 110 kW: Ein eher schwer zu fahrender Lkw, das unsynchronisierte Getriebe schaltet sich nicht so gut. Der Motor ist zwar laut, aber Leistung hat er nicht. Bei 70 km/h ca. ist die Endgeschwindigkeit erreicht, schneller als einen 60er will man damit aber nicht fahren, weil es einfach so laut ist. Es mag ja Enthusiasten geben, die den "Sound" toll finden, dahinter steckt aber nur eine geringe Literleistung. Vom Getriebe abgesehen haben mir die Ergonomie und die Übersichtlichkeit aber recht gut gefallen.
  • Wesseler WL 24 17 kW: Der Motor ist das beste an diesem Traktor, er springt sofort an und läuft sehr kernig. Das Getriebe ist etwas hakelig, aber brauchbar.

Viele Grüße aus Österreich, --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 22:54, 7. Apr. 2017 (CEST)

In meiner Liste stehen nur Fahrzeuge die ich jemals besessen habe, zeitweise hatte ich drei oder vier Fahrzeuge gleichzeitig angemeldet. Die besten Autos waren der Calibra, sehr sparsam, auch bei Vollgas selten über 7.5 L/100km, rostfrei. BMW 318 Autom., auch mit 18 Jahren fast rostfrei, wenig Reparaturen. Ro 80, Raumwunder, komfortabel. Mecedes 220 S Cabrio, 220 SE Coupé ebenso, ein Traum von einem Auto, solide gebaut. BMW 2000 Ca, tolle Ausstattung, Leder, viel Holz, elektr. Fensterheber rundum, gute Fahrleistung. Leider sehr viiel Rost. Ich habe nie ein neues Auto gekauft, immer nur was Spaß gemacht hat. -- Frila (Diskussion) 08:07, 8. Apr. 2017 (CEST)
Hattest du den 323i als E21 oder auch als E36? Ich bin als Beifahrer mal im E30 325i gefahren und bin noch immer begeistert von diesem Auto, wie gut es auf der Straße liegt und wie leistungsstark der Motor ist. Die Drehmomententfaltung ist eher mager, dafür ist das Drehmoment immer ausreichend hoch. Wenn ich mir ein Traumauto zulegen könnte, dann käme der E30 schon in die nähere Auswahl. Auch ansprechend fände ich einen E28 524td als Handschalter für den deutschen Markt (der österrichische ist kürzer übersetzt), dafür würde ich sogar den hohen Kraftstoffverbrauch in Kauf nehmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Motorleistungen von weit mehr als 100 kW für Pkw eigentlich überflüssig sind. Das ist neben der immer größer werdenden Fahrzeugmasse, der nervigen Elektronik und dem übertriebenen Anaschaffungspreis einer der Hauptgründe, weshalb ich mir keinen Neuwagen kaufen werde. Mich reizt das Design einfach nicht, gut durchdachte Technik ist mir da lieber. Besonders bei historischen Fahrzeugen. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 08:29, 8. Apr. 2017 (CEST)
Den 323i hatte ich als E21, ebenso den 316. der 318 war ein E36. Leider hatte ich mit dem 323i einen unverschuldeten Unfall auf der Autobahn, schade um das schöne Auto. Ich kaufe grundsätzlich nur Autos mit so wenig wie möglich Elektronik. Man kann Fahrzeuge auch mit einem Schlüssel abschließen, ist doch sicherer. -- Frila (Diskussion) 08:58, 8. Apr. 2017 (CEST)
… und sie sperren einen nicht ein oder machen nachts die Fenster auf. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 09:42, 8. Apr. 2017 (CEST)
Die Batterie abklemmen ist wohl mit das effektivste. Kein Dieb kommt in der Aufregung seiner Tat auf die Idee, die scheinbar angeschlossenen Kabel festzuschrauben. Minuspol der Lichtmaschine mit der Karosserie kurzschließen lässt ja in der Regel den Motor anspringen, die Alternative dazu ist der Zündschlüssel eines anderen Fahrzeuges, zumindest bei landwirtschaftlichen Maschinen ist es so, dass sie alle das gleiche Zündschloss haben. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 10:05, 8. Apr. 2017 (CEST)
Wie soll ich die Batterie abklemmen, wenn ich im Auto drinsitze und die Türen sich (zunächst) nicht mehr öffnen lassen? Nach längerem Probieren wurden wir schließlich irgendwie wieder „freigelassen“ – wieso, ist mir bis heute unklar. Jedenfalls führten wir ab dem Tag einen Hammer im Handschuhfach mit, der allerdings in den folgenden Jahren nicht zum Einsatz kam. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 10:22, 8. Apr. 2017 (CEST)
Das richtete sich an Friedhelm, der sagte, dass das Abschließen eines Fahrzeuges allein mit einem Schlüssel sicherer sei. Im Auto eingesperrt wurde ich noch nie, aber der Superb will mich manchmal davon abhalten, ihn zu betanken... Wenn das Auto wüsste, was man mit Kraftstofftanks in verunfallten Fahrzeugen tut um sie zu öffnen, würde es seine Bordelektronik neu sortieren und das Tankschloss immer entriegeln... --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 10:42, 8. Apr. 2017 (CEST)

Komma bei Kindl[Quelltext bearbeiten]

Möchtest du deine Änderung nochmal überdenken? Gruss GEEZER … nil nisi bene 09:10, 9. Apr. 2017 (CEST)

Nein, der Relativsatz ist mit Komma abzuschließen. Wenn Du es aber anders haben möchtest, setze es bitte zurück. Danke im Voraus und schönen Sonntag -- Lothar Spurzem (Diskussion) 09:24, 9. Apr. 2017 (CEST)
PS: Oder war es ein Infintivsatz mit „zu“? Ich weiß es nicht mehr genau. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 09:29, 9. Apr. 2017 (CEST)
Stünde da noch ein zusätzliches "er" oder "seine Gruppe", dann: Ja.
Ich finde in GB kein Beispiel in dem mit Komma angeschlossen wird. GEEZER … nil nisi bene 11:48, 9. Apr. 2017 (CEST)
Dann schau mal in den Duden. Das Komma steht nicht „vor“ dem „und“, sondern hinter dem Relativsatz, der den Hauptsatz unterbricht. Siehe hierzu im Duden, Band 1, 26. Auflage, S. 76, K 119. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 13:40, 9. Apr. 2017 (CEST)

Elmer Lovejoy[Quelltext bearbeiten]

Stimmt. Das war hier [1] ;) --Radsportler.svg Nicola - Ming Klaaf 22:03, 18. Apr. 2017 (CEST)

Ach ja; ich dachte doch, das nicht geträumt zu haben. ;-) Herzliche Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 22:12, 18. Apr. 2017 (CEST)

Danke[Quelltext bearbeiten]

Hiermit verleihe ich Benutzer
Spurzem
die Auszeichnung
Barnstar and wreath.png
Schon gewusst?-Sprachstilist
im Dienste der Verbesserung
unserer Enzyklopädie.
gez. --Amanog (Diskussion) 10:22, 21. Apr. 2017 (CEST)

Lieber Lothar Spurzem, seid einiger Zeit verfolge ich Deinen bemerkenswerten und stets freundlichen Einsatz auf der SG-Vorschlagsseite. Dazu einmal ein kleiner Dank. Deine Betätigung dort geht über das sprachstilistische hinaus, aber in so einer Barnstarvorlage kann man keine allzu langen Erklärungen unterbringen. Gruss --Amanog (Diskussion) 10:22, 21. Apr. 2017 (CEST)

Lieber Amanog, herzlichen Dank für die anerkennenden Worte. Ich helfe gern mit, wenn ich helfen kann, frage mich nach mancher Auseinandersetzung allerdings auch gelegentlich, ob ich’s nicht bleiben lassen soll. Aber da bisher der Spaß an der Sache überwiegt, werde ich wohl noch eine Weile dabeibleiben. Herzliche Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 11:31, 21. Apr. 2017 (CEST)

Artikel F4Analyse[Quelltext bearbeiten]

Hallo Lothar Spurzem, ich möchte bei Dir nachfragen, wie man am besten bezüglich des Wikipedia:Löschkandidaten/19._März_2017#F4analyse vorgehen soll. Der Löschantrag besteht nun schon seit übr 5 Wochen und nichts passiert. Sind Bist Du bzw. kennst Du evtl. einen Wikipedia-Admin, der sich den mitterweile deutlich verbesserten Artikel mal ansehen kann und den Löschantrag entfernen kann? Ich denke, dass alle Bedenken bezüglich des Artikels beseitigt sein sollten. Vielen Dank GrryT (Diskussion) 19:22, 25. Apr. 2017 (CEST)

@GrryT: Hallo, ich bin kein Admin und kann Dir deshalb leider nicht helfen. Überdies habe ich zu dem Artikel keine rechte Beziehung, sodass ich auch nicht entscheiden könnte, was richtigerweise damit geschehen soll. Von mir aus könnte er bestehen bleiben, genau wie viele andere, die aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen gelöscht werden. Merkwürdig finde ich, dass sich außer mir niemand an der Löschdiskussion beteiligte. Wen Du von den Admins am besten ansprichst, ist schwer zu sagen; die Namen findest Du in der Liste der Administratoren. Ich selbst habe mich gelegentlich um Rat an Itti gewandt. Freundliche Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 23:13, 25. Apr. 2017 (CEST)
Hallo GrryT, sorry, manchmal dauert die Abarbeitung von LAs etwas. Das meint niemand böse, doch hier sind alle freiwillig unterwegs und leider haben wir zu wenige Admins. Bitte einfach noch etwas Geduld, auch wenn es eine unschöne Situation ist. Beste Grüße --Itti 23:23, 25. Apr. 2017 (CEST)