Benutzer Diskussion:Squasher

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Alex Radulescu[Bearbeiten]

Hallo Squascher

Hier habe ich ein paar Quellen kopiert. für mich sind 2 Punkte von großer Bedeutung:

1. Mein Trainer war Ulf Fischer und nicht Klaus Hofsäss. Ich hatte mehrere Trainer aber Ulf war mein wichtigster. Wir haben bei de Position 300 ATP angefagen und sind in 2 Jahren bis auf Position 51 ATP vorgedrungen. Außerdem hatte ich mit ihm auch mein größten Erfolg in Wimbledon ( VF 1996 ). Dagegen habe ich mit Hofsäss nur ein paar Monate im Sommer 1997 während meiner Zeit inm Mercedes Team gearbeitet.

2. Ich betreue nicht Danai Udomchoke sondern bin seit über 10 Jahren Trainer in München.

Außerdem wenn du noch paar Infos haben willst:

Seitdem ich nach Deutschland 1989 gekommen bin hat mich Dirk Hordorff betreut. Er war die ganze Zeit mein Manager und zwischenzeitlich auch Trainer. Ich war Mitglied im Davis Cup Team. Ich bekam von der Deutschen Olympischen Gesellschaft die Fair-Play-Plakette des deutschen Sports.

Es wäre nett wenn du und meine wikipedia Seite aktualisieren würdest. Du kannst gerne rescherschieren. Ob du mich Alex oder Alexander , ob ich 185cm oder 187cm bin, ist nich so wichtig.

Mein richtiger Name ist Alexandru Radulescu. Ich bin 187cm groß und leider nicht mehr 78 kg schwer. ;-)

Grüße, Alex Radulescu.



MUNZINGER Sport Alexander Radulescu deutscher Tennisprofi Geburtstag: 7. Dezember 1974 Bukarest Klassifikation: Tennis Nation: Deutschland Erfolge/Funktion: Viertelfinalist Wimbledon 1996 Doppelfinalist Jugend French Open 1993 Deutscher Meister Doppel 1993

Internationales Sportarchiv 35/1996 vom 19. August 1996 (st) Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 27/2013


Als Senkrechtstarter der Internationalen Tennismeisterschaften von Wimbledon wurde Alexander Radulescu 1996 mit einem einzigen Turnier weltbekannt. Als "Herr der Asse" sorgte der Wimbledon-Debütant für Aufsehen. Nur mangelnde Routine verhinderte bei zwei Matchbällen den Einzug ins Halbfinale dieses bedeutenden Turniers. "Alex" Radulescu wurde 1974 in Bukarest geboren und kam als Vierzehnjähriger 1989 nach Deutschland. Inzwischen besitzt der gebürtige Rumäne die deutsche Staatsbürgerschaft und spielt für den Rochus Club Düsseldorf in der Bundesliga. "Er wurde nicht mit einer Dose Bälle vom DTB gefördert", beschrieb die Süddeutsche Zeitung den ungewöhnlichen Weg des 1,88 m großen "Aufschlagkönigs".

Für seinen Höhenflug hatte der in Bad Homburg lebende Rechtshänder bei seinem Grand Slam-Debüt 1996 in Wimbledon eine einfache Erklärung: "Ich bin endlich seit längerer Zeit nicht verletzt." Voraussetzung für den Erfolg waren die intensive Trainingsarbeit mit Coach Ulf Fischer sowie mit einer Physiotherapeutin. "Sein Spiel trägt Züge des ... Berliner Kurier Radulescu der Fairste Radulescu der Fairste

29.09.15, 15:25 Uhr EMAIL FACEBOOK TWITTER TELEGRAMMTENNIS - Alexander Radulescu bekam von der Deutschen Olympischen Gesellschaft die Fair-Play-Plakette des deutschen Sports. Der Münchner hatte bei seiner Wimbledon-Viertelfinal-Pleite gegen MaliVai Washington im letzten Satz eine Schiri-Entscheidung zu seinen Ungunsten korrigiert.

Die Biographie von Alexander Radulescu ist nur eine von über 40.000, die in unseren biographischen Datenbanken Personen, Sport und Pop verfügbar sind. Wöchentlich bringen wir neue Portraits, publizieren redaktionell überarbeitete Texte und aktualisieren darüberhinaus Hunderte von Biographien. Unsere Datenbanken sind unverzichtbare Recherchequelle für Journalisten und Publizisten, wertvolle Informationsquelle für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Grundausstattung für jede Bibliothek und unerschöpfliche Fundgrube für jeden, der mit den Zeitläuften und ihren Protagonisten Schritt halten will.

DIRK HORDORFF EXKLUSIV • 05.02.2014 „Kein Pech, sondern Missmanagement“ Der Trainer und Manager von Rainer Schüttler stellte sich den Fragen von tennisnet.com.

Was war Ihr schönster Moment als Trainer und Manager?

Der erste schöne Moment, den ich im großen Tennissport hatte, war, als Alexander Radulescu 1996 das Viertelfinale in Wimbledon erreichte und mit zwei Matchbällen verlor. Er hat einen entscheidenden Ball zu seinen Ungunsten korrigiert und später den Fairness-Preis vom Deutschen Sportbund bekommen. Schön war auch der Durchbruch von Rainer Schüttler beim Turnier in Doha, wo er als Qualifikant das Turnier gewinnen konnte. Dann natürlich das Finale von Rainer bei den Australian Open, das Wimbledon-Halbfinale und die Olympischen Spiele 2004 in Athen mit der gewonnenen Silbermedaille von Schüttler und Kiefer. Aber auch Erlebnisse im Davis Cup mit dem taiwanesischen Team, als Taiwan das erste Mal Japan geschlagen hat. Es gibt so viele wunderschöne Sachen, die einem der Sport gibt. Ich bin dankbar, dass ich das erleben durfte und die Chance hatte, das in meinem Leben zu machen, was mir Spaß macht.

Alex Radulescu (Einzelviertelfinale 1996) Tennis Magazin

UNITED KINGDOM - JULY 02: TENNIS: WIMBLEDON 1996 in London 02.07.96, Alexander RADULESCU/GER - Jubel (Photo by Mark Sandten/Bongarts/Getty Images)EINER GEHT NOCH: Alex Radulescu nach seinem Drittrundensieg gegen David Wheaton 1996 in Wimbledon. (Foto: Getty Images) Es war eines dieser Dramen in Wimbledon, das man als Zeitzeuge niemals vergessen wird. Zweiter Turnier-Donnerstag, Court No. 1: Alex Radulescu, Deutscher mit rumänischen Wurzeln, 91. der Weltrangliste, hat zwei Matchbälle im Viertelfinale. 6:5 liegt er im vierten Satz vorne, Gegner Malivai Washington serviert. Aber Radulescu nutzt keine der beiden Chancen. Wenig später, fünfter Satz, 4:4. Radulescu revidiert eine Schiedsrichterentscheidung zu seinen Ungunsten. Dann ist das Match gelaufen, der bis dahin unbekannte Profi vom Düsseldorfer Rochusclub verliert 7:6, 6:7, 7:5, 6:7, 4:6 – sein Traumlauf ist zu Ende. Washington, der sogar ins Finale einzog, sagte nach dem Match: „Das war die größte Geste von Fairness, die ich jemals bei einem Profisportler erlebt habe.“ Radulescu erhielt später von der Olympischen Gesellschaft die Fair Play-Plakette, immerhin. „Natürlich denke ich manchmal daran, was geschehen wäre, wenn ich einen der Matchbälle verwandelt hätte“, gestand Radulescu in einem Interview mit tennis MAGAZIN 2013. Andererseits: Radulescu hätte 1996 auch früh ausscheiden können. Gegen Arnaud Boetsch in der ersten Runde lag er im fünften Satz schon 1:4 und 0:40 hinten. Gegen Stefano Pescosolido wehrte er in der zweiten Runde vier Matchbälle ab. Und außerdem: Radulescu rutschte damals nur ins Hauptfeld, weil der Spanier Sergi Bruguera abgesagt hatte. Er hatte also auch viel Glück, um das beste Ergebnis seiner Laufbahn zu erzielen. Dem Tennis ist Radulescu nach wie vor verbunden. Er arbeitet heute als Trainer im Amateur- und Leistungsbereich in München.


Hallo Alex, na mit diesen Belegen lässt sich natürlich was anfangen. :-) Ich schau mir die Tage auch mal noch an, was sich so finden lässt. Habe ich das also richtig verstanden, dass man deinen Geburtsnamen Alexandru schlicht "eingedeutscht" hatte in Alexander, nachdem du nach Deutschland kamst? - Squasher (Diskussion) 23:23, 4. Jan. 2016 (CET)

Hallo Squasher,

Super, Danke. Die Presse hat meinen Namen eingedeutscht sobald sie über mich hat angefangen hat zu schreiben. Finde ich nicht schlimm. Am liebsten mag ich Alex. In der Tennis-Weltrangliste wurde ich auch oft Radu genannt oder werde noch wenn ich die Leute treffe. Alles klar und danke , dass du meine Seite aktualisieren wirst.

Grüße, Alex.

Romina Oprandi[Bearbeiten]

Hallo Squasher. Was ist der Grund für Deine zwei kommentarlosen Reverts? [1]. Die neuen Zahlen stimmen: [2]. Gruss --KurtR (Diskussion) 22:21, 4. Feb. 2016 (CET)

Eine Infobox ist vollständig zu aktualisieren. Das Datum am Ende der Box suggeriert einen konsistenten Stand, den es dann auch einzuhalten gibt. Da hilfts auch nix, wenn man nur zwei Zahlen aktualisiert. Das Vorgehen ist so auch im Portal:Tennis Konsens. - Squasher (Diskussion) 22:23, 4. Feb. 2016 (CET)
Aha, wenn das so ist, warum schreibst Du das nicht als Begründung beim Revert? Oder aktualisierst den Rest der Box selber? --KurtR (Diskussion) 22:29, 4. Feb. 2016 (CET)
Weil ich mir das nach 10 Jahren schon länger bei IPs, die nichts außer der Weltranglistenplatzierung aktualisieren, spare. Keine Besserung erkennbar bei entsprechenden Kommentaren. 99% interessiert das nicht. - Squasher (Diskussion) 22:34, 4. Feb. 2016 (CET)
Trotz allem finde ich Deine Lösung nicht optimal. Einen kurzen Hinweis beim rückgängigmachen ist nicht zuviel verlangt, es ist hilfreich nicht nur für die IP, sondern für andere Leute, die den Artikel auf der BEO haben, z. B. mich. Ausserdem kann man die IP direkt anschreiben, wie ich es getan hatte. Nur so kann es zu einer positiven Veränderung kommen in der Zukunft. Gruss --KurtR (Diskussion) 02:37, 7. Feb. 2016 (CET)

Medienauftritte Andreas Wolff[Bearbeiten]

Hallo Squasher,

meine Ergänzungen im Artikel des Handballtorhüters Andreas Wolff, was seine Medienauftritte nach der EM betreffen, hast du revertiert, mit der Begründung, dies sei nicht relevant. Meiner Meinung nach sind sie dies jedoch, um auszudrücken wie gefragt er momentan ist und dass er durch die EM sehr bekannt geworden ist. Es ist keinesfalls ein "Sammelsurium", wie du es nennst, sondern eine Aufzählung seiner Medienauftritte, welche alle durch Einzelnachweis belegt waren.

Um auf deine Frage zu antworten, was das in der Wikipedia soll: Die Wikipedia sollte sich nicht darum bemühen, Artikel möglichst kurz zu halten. Und diese Ergänzungen um Wolffs (sehr große) Medienpräsenz näher darzulegen, ist dieser Abschnitt meines Erachtens nach zweifellos relevant.

Denn auch bei einem Handballspieler kann man schreiben, in welchen (Talk)Shows er auftrat, wo und wann er Interviews gab und auch wichtig: dass er für das DFB-Pokalhalbfinale als Losfee agieren soll.

--DamDam RP (Diskussion) 19:00, 8. Februar 2015 (CET)

Hallo. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit diesen Ansichten, sodenn wir die Diskussion in einen allgemeineren Platz wie das Portal:Sport verlegen würden, sehr alleine dastehen würdest. Wo irgendwelche Prominente, ganz egal ob Sport, Unterhaltung oder Politik, aufgetreten sind, ist in 98% aller Fälle gänzlich irrelevant für eine Enzyklopädie. Andreas Wolff wurde durch die EM bekannt, das ist richtig und steht auch so im Artikel. Dass er, als einer der herausragenden Akteure (steht ja im Artikel: All-Star-Team), eher gefragt ist, als ein Feldspieler mit wenig Spielzeit, ist nur normal. Das gehört aber schlichtweg zum Medienzirkus dazu und hat keine besondere Relevanz. Würde er jetzt, wäre Olympia, deswegen die Fahne bei der Abschlusszeremonie tragen, so wäre das relevant. Aber nicht, ob er deswegen zum Sportstudio darf. Schon gar nicht, ob er irgendwo als Losfee agiert. Wäre das auch nur in irgendeiner Form relevant, würde sich eine solche Erwähnung (nicht nur der Pokal wird ausgelost) in hunderten Personenartikeln hier finden. Tatsächlich wirst du es nirgends finden, da es eben schlicht irrelevant ist. Selbst ein Satz "Wolff war im Anschluss in den Medien einer der am häufigsten geladenen Gäste der Nationalmannschaft", der das ganze auf ein erträgliches Maß komprimiert, hätte ob seiner zweifelhaften Relevanz meines Erachtens keine Daseinsberechtigung im Artikel. - Squasher (Diskussion) 19:09, 8. Feb. 2016 (CET)