Benutzer Diskussion:Wolfgang J. Kraus

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[...] Beste Grüße, Contributor 22:37, 23. Jul 2006 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

Österreichischer Adel[Bearbeiten]

Lieber Wolfgang J. Kraus, wir mögen nicht immer gleicher Auffassung sein, aber ich schätze Deine historische Kompetenz. Mich interessiert Deine Meinung zu folgender Sache: Die Auslagerung der Adelsartikel in der bisherigen Art erfolgt nach quasi nationalstaatlichen Kriterien. Das scheint mir äußerst problematisch, und ganz besonders problematisch im Falle der Habsburgermonarchie, die ja ungeachtet aller Zentralisierungsversuche stets ein Konglomerat von "Königreichen und Ländern" geblieben ist. Gleiches gilt übrigens für die Zarenmonarchie.

Ich würde mich über einen Beitrag Deinserseits in dieser Diskussion freuen, ganz egal wie er ausfällt. Mit Gruß Robert Schediwy 11:29, 15. Aug. 2009 (CEST)

Lieber Robert Schediwy, jemand hat ja bereits die Überschrift auf "Adel in der Habsburgermonarchie" oder ähnlich geändert, was der Sachlage wesentlich besser entspricht. Ich glaube, die ursprünglichen Autoren wollten hier den Zugang zu Details dadurch erleichtern, dass sie nach heutigen Ländern gegliedert haben. Bei Österreich ist dies historisch aber besonders irreführend. Da bin ich ganz Deiner Meinung. --Wolfgang J. Kraus 20:28, 15. Aug. 2009 (CEST)

Der jemand war ich, und das Lemma Adel in der Donaumonarchie. Aber der gute Matrzahn wollte unbedingt bei der heutigen Ländergliederung bleiben, hat also revertiert - und ich führe gegen einen an sich so verdienten Beiträger wegen so einer Sache keinen edit war. Aber vielleicht lässt sich Marzahn doch überzeugen...Robert Schediwy 14:57, 17. Aug. 2009 (CEST)

Gußriegelstraße[Bearbeiten]

Lieber Wolfgang J. Kraus, ich habe eine Frage bezüglich der Straßennamen Wiens und der neuen Rechtschreibung. Dass Bezeichnungen wie Schlossstraße nunmehr nicht mehr mit ß geschrieben werden ist mir klar. Aber Eigennamen bleiben doch so wie sie waren. Nach meinem Gefühl ist ein historischer Riedname (wie bei der Gußriegelstraße) doch auch als Eigenname zu betrachten und folglich in der alten Schreibung zu belassen, oder liege ich da falsch? Auch Autengruber hat in seinem Lexikon der Wiener Straßennamen das ß in diesem Fall belassen. Du hast es hingegen in der WP auf ss geändert. Wie ist denn das nun mit den Straßennamen? Gibt es da irgendeine amtliche Festlegung? Ich möchte nämlich einen Artikel über diese Straße schreiben und vorher die korrekte Schreibung abklären. Vielleicht kannst Du mir da weiterhelfen. Lg -- Buchhändler 19:37, 18. Sep. 2009 (CEST)

Mit Eigennamen, die unverändert bleiben, sind nur Personennamen gemeint. Bei topografischen Eigennamen wissen wir aus der Geschichte, dass die Schreibungen immer wieder angepasst worden sind. So findest Du z.B. schon auf einer Straßenkarte von etwa 1908 die Schreibung Essling, die heute wieder die aktuelle ist. Das gleiche gilt für die Rossau; auch sie taucht in historischen Quellen mit ss auf, nicht erst seit 1999. Die Gusshausstraße im 4. Bezirk ist tatsächlich nach einem Gusshaus (früher Gußhaus geschrieben) benannt; wenn ich heute Gusshaus schreiben soll, liegt es sehr nahe, auch die Straße so zu schreiben (das war ja offensichtlich auch die Intention des Gemeinderates). Für den Gussriegel gilt das Gleiche.
Die Stadtverwaltung hat sich diesen Fragen m. E. bisher kaum gewidmet. Nach dem Beschluss von 1999, die neue Rechtschreibung auch auf topografische Namen anzuwenden, gab es meines Wissens keine zusammenfassende Liste der nötigen Änderungen. Ich habe daher eben jetzt für alle Bezirke die Straßenverzeichnisse durchgesehen: Sechs Bezirke sind nicht betroffen, neun nur mit einer oder zwei Änderungen, in acht Bezirken gibt es je drei bis sechs Änderungen. Im WP-Stichwort "Straßen in Wien" habe ich alle Änderungen vermerkt (es sind ca. 50 für ganz Wien). Ich habe den zuständigen Referenten in der Kulturabteilung heute gebeten, eine offizielle Liste zu erstellen und diese dann als pdf-Datei im elektronischen Straßenverzeichnis auf www.wien.gv.at herunterladbar zu machen.

Succus:

  • Auf eine amtliche Festlegung für Einzelfälle wirst Du noch warten müssen (wenn sie überhaupt kommt).
  • Bei topografischen Namen ist die Anpassung an geänderte Rechtschreibregeln nicht die Ausnahme, sondern seit 200 Jahren Standard. (Sonst würden wir heute noch Franz Josephs Quai schreiben.)

Für Deinen Artikel alles Gute! --Wolfgang J. Kraus 20:55, 18. Sep. 2009 (CEST)

Aha, danke für die rasche Antwort. Das, was Du über die topographischen Namen ausgeführt hast, klingt für mich plausibel und nachvollziehbar. Trotzdem erschließt sich mir die Logik nicht, dass man Personennamen nicht, topographische Namen aber schon ändert. Auch Personennamen waren und sind ja nicht in Stein gemeißelt (siehe Johann Strauss(ß) oder Namen wie Dvorak-Dworschak, Prochazka-Prohaska usw.). Aber wenn es so ist, dann soll es mir recht sein. Ich werde also den Artikel als Gussriegelstraße anlegen und einen Redirect von Gußriegelstraße machen. Danke nochmals und lg -- Buchhändler 21:13, 18. Sep. 2009 (CEST)
Personennamen sind früher genau so geändert worden wie topografische Namen. Wie diese wurden sie z.B. an die Sprache angepasst. Drum sprechen wir bis heute von Heinrich VIII. und Ludwig XIV. und nicht von Henry und Louis. Kürzlich habe ich den Vertrag über die Heilige Allianz gesehen, der in Französisch abgefasst ist. Die drei Unterzeichner haben ihre Namen auf dieser Urkunde französisiert (Francois für Kaiser Franz). Noch vor hundert Jahren haben wir aus Lehár Ferenc einfach Franz Lehar gemacht, und noch vor vierzig Jahren wäre niemand auf die Idee gekommen, Friedrich Smetana tschechisch zu schreiben. (Die von Dir angeführten Eindeutschungen tschechischer Namen sind allerdings auf Wunsch der Betreffenden entstanden.)
Heute wird aber der Personenname als Ausdruck der höchstpersönlichen Identität gesehen und daher nicht geändert. Das ist angesichts internationaler Computersysteme auch gut so. In Systemen, die nur Großbuchstaben liefern, löst sich das ß-Problem sowieso. --Wolfgang J. Kraus 21:24, 18. Sep. 2009 (CEST)

Danke ...[Bearbeiten]

... für die ausführliche zeitgeschichtliche Überarbeitung bei O. Habsburg auf meine Anregung hin und weil ich mich nicht drübergetraut habe. Gut gelungen.
... für die verbesserliche Umstellung bei Holaubek. Den einen von dir eingerückten Absatz zum Gutrufgschichtl habe ich wieder hinausgezogen und die zitierten Sager wieder in „“ gesetzt. Begründung: Textlich ist der ganze Absatz kein Zitat, sondern die Formulierung von mir aufgrund des Ö1 Hörbilder von oe1.orf.at. Nur die Sager sind von ebendort wörtlich zitiert, darum in „“. Wenn dies nicht wp-konform sein sollte, müssten dann wohl auch bei den (zugeschriebenen) I-bins-d.-Präsident-Zitate die „“ entfernt werden.
Auf weitere gute Zusammenarbeit, wenn wir uns wieder in Artikeln "über den Weg laufen"! :-) -- lg --Elisabeth 20:21, 20. Nov. 2009 (CET)

Änderungen und Hinweis[Bearbeiten]

lb W. Kraus, ich habe hier ein paar Änderungen gemacht, anhand einer Karte aus 1850. Gerne sende ich sie Dir zu, vielleicht interessiert sie dich. Ansonsten würde es uns freuen, wenn wir dich an einem unserer Stammtische begrüssen könnten, vielleicht interessiert Dich auch das von mir initiierte Projekt mit dem vorläufigen Arbeitstitel Dehio, auch dazu gibt es Anfang Jänner ein Treffen. Informationen dazu gibt es hier. Liebe Grüße --Hubertl 17:59, 27. Dez. 2009 (CET)

Gußriegelstraße[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang, da Du der Experte in Sachen Straßennamen und neuer Rechtschreibung bist: Die Argumentation von Chrislin, wonach die NR hier nicht anwendbar wäre, kann ich nicht teilen, da ein Flurname nun mal kein Personenname ist. Was meinst Du dazu? lg --Invisigoth67 (Disk.) 23:31, 27. Jan. 2010 (CET)

Hallo! Die in Wien beschlossene Regel nimmt Toponyme = Ortsnamen keineswegs von der Reform aus. Die Namensherkunft von Grußriefeln hilft uns nicht weiter. Hieße es Grußriegelstraße, würde das ß bleiben. Die Gußriegelstraße unterliegt hingegen der Rechtschreibreform wie die Nussdorfer Straße, die Esslinger Hauptstraße oder die Rossauer Lände (auch alles Toponyme). --Wolfgang J. Kraus 12:50, 28. Jan. 2010 (CET)
OK, Danke für die Auskunft. Ich hab' dann mal zurückverschoben. --Invisigoth67 (Disk.) 15:45, 28. Jan. 2010 (CET)
P.S.: Habe gerade eben bemerkt, dass Du das ein paar Absätze weiter oben schon erörtert hast. Sorry, dass Du Dich wiederholen musstest... ;-) --Invisigoth67 (Disk.) 15:48, 28. Jan. 2010 (CET)

Hallo Wolfgang, Zusatzfrage: Ist die Ausweitung der Regelung auch auf Personennamen von der Stadt Wien explizit schriftlich festgehalten oder eine Schlussfolgerung der Benennung des Anna-Strauss-Platzes? Denn die Familie Strauss hat sich mit Ausnahme von Eduard selbst stets mit doppel-S geschrieben, so gesehen kam bei der Platzbenennung eine Anwendung der Rechtschreibung nicht zum Zug. lg --Invisigoth67 (Disk.) 21:00, 6. Feb. 2010 (CET)

Zu Deiner Frage: Explizit schriftlich festgehalten ist noch nichts, meine Anfrage bei der Kulturabteilung (MA 7) der Stadt Wien ist noch offen. Es bleibt daher noch unklar, ob man hier die Schreibung Strauss auf Grund der historischen Schreibung oder auf Grund der Rechtschreibreform gewählt hat. Also:

  • bisher Strauß, reformiert Strauss (was irrig wäre, da man den Strauß laut ÖWB nach wie vor mit ß schreibt) - oder
  • original Strauss, daher jetzt wieder original

Es bestehen aber Präjudize: Bei der Reform 190x wurden auch Eigennamen einbezogen: Franz Josef, Erzherzog Karl usw. usf., obwohl die Originalschreibungen ... Joseph, Carl waren.

Eine Rückkehr zu Strauss, weil das die Originalschreibung war, müsste daher zahlreiche Retrokorrekturen auslösen, wir hätten wieder den Franz-Josephs-Kai, die Erzherzog-Carl-Straße, den Victor-Adler-Markt usw. usf.

Es wird daher m.E. kein Weg daran vorbeiführen, die Reform auch auf Personennamen anzuwenden.

Meine diesbezügliche Einfügung muss ich allerdings vorerst sicherheitshalber herausnehmen. Entgegen kurzschlüssiger Erstannahme lässt sich Anna Strauss nicht als "grünes Licht" für die Reform betrachten.

--Wolfgang J. Kraus 21:21, 6. Feb. 2010 (CET)

OK, Danke für Deine - wie immer - keine Fragen offen lassende Antwort. Anna Strauss ist halt aus den o.g. Gründen ein Sonderfall. Da ich annehme, dass es auch in Zukunft immer wieder gutgemeinte IP-Edits nach dem Motto "Aber wenn ich aus dem Fenster schaue und mir das Straßenschild angucke..." geben wird, tun wir halt gut daran, passend portionierte Argumente bereit zu haben, warum die Straßenschilder nun mal nicht die Mütter aller Quellen sind... ;-) Und wenn sich in Sachen MA 7 was tut, lass' es bitte uns alle auf der Straßen-Diskussionsseite wissen. --Invisigoth67 (Disk.) 22:39, 6. Feb. 2010 (CET)

Flagge Österreich-Ungarn[Bearbeiten]

Der Gesamtstaat Österreich-Ungarn besaß keine gemeinsame Flagge, nur die beiden Reichshälften. Es ist also falsch die schwarz-gelbe Flagge als Nationalflagge Österreich-Ungarns zu bringen. In der Tabelle im Artikel Maribor ist auf den Gesamtstaat verwießen, nicht auf eine Reichshälfte. Zudem solltest du auf die Formatierung bei Änderungen in Tabellen achten. Sah nach deiner Änderung etwas chaotisch aus. Mcmlxxx 20:29, 1. Jul. 2010 (CEST)

Einen "Gesamtstaat" gab es, historisch gesehen, nicht. Es gab eine Realunion zweier Staaten, die vereinbart hatten, was sie gemeinsam tun. Wenn also in Marburg z.B. 1880 eine Staatsflagge gebraucht wurde, wurde Schwarz-Gelb gehisst. Wenn es ein Staatsgymnasium gab, war es eines der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder, also des k.k. Österreich. Deshalb halte ich es für sinnvoll, diese Fahne auch für den Zeitraum 1867 bis 1918 anzuführen. Als Nationalflagge Österreich-Ungarns habe ich Schwarz-Gelb nicht eingebaut, sondern neben Ö-U das Symbol "keine Flagge" belassen. --Wolfgang J. Kraus 21:01, 1. Jul. 2010 (CEST)
Das mit der Realunion ist oder war mir bewusst. Nur dann dürfte in der Spalte Staat Österreich-Ungarn garnicht aufgeführt werden. Auch wenn vielleicht staatsrechtlich an dieser Stelle nicht unbedingt 100%ig korrekt, so ist Österreich-Ungarn doch ein Begriff der auftauchen muss. So habe ich nun eben Gesamtgebilde/Kronland (Reichshälfte)/Zeitraum dargestellt.
Ich habe mit dem Klammerzusatz Cisleithanien auf die Zugehörigkeit der Steiermark verwießen. Im dort verlinkten Artikel Cisleithanien wird ja auch nochmals alles genau erklärt, auch die Änderung des Namens im Jahr 1915. Ich fände es etwas übertrieben Im Reichrat vertretene... in dieser Tabelle auszuschreiben, würde meiner Meinung nach den Rahmen sprengen. Die Begriffe Cisleithanien und Transleithanien waren ja auch nie offiziell. Mein Ziel ist es eigentlich das Ganze so kurz und übersichtlich wie möglich zu halten. Über die Verlinkungen kann sich der Interessierte ja weiter informieren.
Was die Bezeichnung Marburg/Maribor angeht, wollte ich mich generell an die des Artikels anlehnen. Irgendwann könnte es sonst schwierig werden Uschhorod/Ungvár/Užhorod/Ungwar/Ungstadt. Mcmlxxx 21:44, 1. Jul. 2010 (CEST)

Heldendenkmal der Roten Armee[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus, ganz verstehe ich deinen Revert nicht, denn was heißt 300 Quadratmeter Engelsberger Marmor wurden herbeigeschafft. Eher noch würde ich das noch verstehen, wenn es sich um plattig brechendes Gestein, evtl. für eine Verkleidung handelt, der Engelsberger Marmor ist aber ein massiges Gestein (Hallstätter Kalk ) bei dem ein bloßes Flächenmaß kaum etwas aussagt. Ich hätte die Änderung auch nicht vorgenommen, wenn die 300 Quadratmeter sauber belegt wären, da habe ich aber nichts gefunden. Die 300 Kubikmeter finde ich nach meiner Schätzung nicht weit daneben, wenn auch nicht belegt, was ich zugebe - nur eben viel logischer. Viele Grüße, --Haneburger 19:25, 15. Okt. 2010 (CEST)

Hallo Wolfgang, bin's nochmal, habe doch gelesen, dass der Marmor auch für Verkleidungen hergenommen wird, war zu sehr vom herbeigeschafft irritiert. Revert war vielleicht doch berechtigt....Haneburger 19:34, 15. Okt. 2010 (CEST)

Johannes-Nepomuk-Kapelle (Am Tabor)[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang! Soll das heißen, die Lage der Kapelle ist eine Zentimeterfrage? ;-) --GuentherZ 16:15, 5. Dez. 2010 (CET)

Naja, wenn Du den Stadtplan auf wien.at konsultierst, ist das gar keine Frage mehr. Die Bezirksgrenze verläuft exakt an der linken Seitenfront der Kapelle entlang. Anscheinend wollten die Neu-Leopoldstädter anno 1900 den Neu-Brigittenauern möglichst nichts von der Taborstraße überlassen, weshalb die Bezirksgrenze nicht etwa in der Mitte der Straße gezogen wurde. Sondern ganz dicht an der Stirnseite der Halle des Nordwestbahnhofs entlang ... --Wolfgang J. Kraus 16:36, 5. Dez. 2010 (CET)

Hallo! Ich stelle dich damit absolut nicht in Frage ;-) Nur wie ich dort war, um die Fotos zu machen, habe ich extra auf die Straßentafel geschaut und da stand eben 20., Taborstraße. Und damit war die Welt für mich in Ordnung. Tja, so geht es einem. :-) Schönen Tag noch wünscht --GuentherZ 18:36, 5. Dez. 2010 (CET)

Reichsgesetzblatt (Österreich)[Bearbeiten]

Scheint mir ein Fall von etwas zwanghaftem Revertieren zu sein. Gibt's inhaltlich an meinen Änderungen etwas auszusetzen? Vielleicht ist ja die Artikel-Diskussion der richtige Platz. --IGreil 15:54, 8. Apr. 2011 (CEST)

Ich habe den Text etwas umgestellt und ergänzt. Deine Kritik an k.k./k.u.k. ist berücksichtigt, obwohl m. E. historisch nicht richtig. Deine Korrektur auf Reichsrath würde erfordern, dass man die Jahreszahl einfügt, zu der die Rechtschreibung auf Reichsrat geändert wurde, was laut ALEX 1903 der Fall war. Als Kompromiss das (h) im neuen Text, obwohl sich generell versteht, dass wir bei historischen Texten zweckmäßiger Weise auf die letztgültige Schreibversion zurückgreifen, es sei denn, eine frühere Version wäre inhaltlich oder als Kuriosität interessant. --Wolfgang J. Kraus 16:15, 8. Apr. 2011 (CEST)

Gulden und andere Münzen[Bearbeiten]

Hallo, Wolfgang! Da Du einer der Autoren des Artikels über Gulden bist, kannst Du mir vielleicht erklären, was die Bezeichnung "Mfl." bedeutet, die sich noch in "Gr" (vermutlich Groschen) und "Pf." (vermutlich Pfennige") unterteilt. Das war eine Währungseinheit, die im Jahre 1690 im Herzogtum Gotha galt. Danke für Deine Hilfe. --Claus Diskussionsseite 17:38, 26. Apr. 2011 (CEST)

Die Abkürzung fl. steht zumeist für Florenus oder Florin, den Gulden. Da es einen Meißnischen Gulden oder Gülden gab (meißnisch = aus Meißen), nehme ich an, dass die Abkürzung Mfl. auf diesen verweist. Laut Meyers Konversations-Lexikon, Bibliographisches Institut, 8. Band, Leipzig und Wien 1895, S. 88, wurde der meißnische Gulden in 21 Meißner Groschen unterteilt und entsprach 7/8 Thaler Konventionsgeld. --Wolfgang J. Kraus 18:50, 26. Apr. 2011 (CEST)
Danke, Wolfgang. Jetzt fehlt nur noch der ungefähre Wert oder die vergleichsweise Kaufkraft des Mfl. --Claus Diskussionsseite 11:54, 27. Apr. 2011 (CEST)

Habsburgergesetz[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang, zu deinem Edit von gestern (Difflink) zwei Diskussionspunkte:

  • Aus "Als Nebenrecht zum Habsburgergesetz waren „Mitglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben“ ..." hast du "Das Habsburgergesetz schloss „Mitglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben“ ..." gemacht. Wenngleich möglicherweise meine Formulierung nicht sehr schön und verbesserungswürdig war, so stimmt IMHO nun deine Formulierung nicht mehr: Der Ausschluss vom passiven Wahlrecht war (und ist aktuell noch) ja nicht im Habsburgergesetz selbst, sondern eben im B-VG, das nicht per se das Habsburgergesetz ist, von dem das Lemma handelt. Das ist die eigentliche Krux an dem Artikel, die ich versucht habe, in der Einleitung auch zu erklären mit dem Unterschied zwischen dem Habsburgergesetz und dem, was in Summe ugs. als die Habsburgergesetze genannt wird.
  • Bei "Art. 60 Abs. 3 Satz 2 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) i.d.F. 2007" hast du den Zusatz der Fassung entfernt. Das ist aus meiner Sicht insofern problematisch, da DokNr=NOR40087987 zwar noch die gültige Fassung ist, jedoch nur so lange noch, bis die neue, ab 1. Oktober gültige Fassung eingepflegt wird. Dann bekommt der Art., so wie ich das System des RIS überblicke, eine neue DokNr. Und es soll auch vermieden werden, dass dann irgendwer die DokNr an dieser Stelle im Text korrigiert, weil sich die Aussage ja explizit auf die letzte Fassung = idF 2007 bezieht.

Ob wir für beides eine Kompromisslösung finden? --Elisabeth 12:55, 24. Jun. 2011 (CEST)

Hallo Elisabeth, danke für den Hinweis auf meinen Fehler, den ich soeben behoben habe. Das B-VG konnte diese Regel aber nicht "ab 1919" enthalten, da es erst 1920 beschlossen wurde und in Kraft getreten ist. Was die Fassung betrifft, so halte ich den Hinweis darauf im Text selbst für unzweckmäßig, da die "antimonarchistische" Regel eben schon in der allerersten Fassung des B-VG enthalten war. Ich schlage vor, dass wir den Link im Oktober einfach auf die dann aktuelle Fassung umstellen. Das Wahlrechtsänderungsgesetz 2011 war gestern im RIS noch nicht verfügbar, sonst hätte ich den Link gleich dazugestellt, damit die Originalquelle direkt angesteuert werden kann. --Wolfgang J. Kraus 14:44, 24. Jun. 2011 (CEST)
Danke, Wolfgang. Auch für die redaktionelle Überarbeitung. Ein paar Anmerkungen:
Hallo, Elisabeth: hier gleich meine Antworten.
  • "Der sich als ehemaliger kaiserlicher Offizier noch dem alten Herrscherhaus verpflichtet gefühlendt habende Kanzler Raab ..." hätte ich gerne (dem Sinn nach) drinnen behalten, zeigt dies doch auch einiges zur damaligen Situation und den Loaylitätskonflikt, in dem Raab offensichtlich war. Der Satz an sich ist mir zugegeben etwas verunglückt, an der Formalierung kann natürlich noch gefeilt werden.
Hast Du eine Quelle dafür, dass sich Raab Jahrzehnte später noch dem Herrscherhaus verpflichtet gefühlt hat? Ich habe Raab immer als Realpolitiker betrachtet und hätte daher angenommen, dass Raab Habsburgfreundlichkeit eher aus Berechnung gegenüber nostalgischen ÖVP-Wählern zeigen wollte oder, um sich von den Sozis als "Habsburger-Kannibalen" besser abzugrenzen. Aber wenn eine gute Quelle das hergibt, kein Einwand.
  • Bei "... Julius Raab verboten, der durch internationale Aufmerksamkeit der Angelegenheit in Sorge [wohl um den Staatsvertrag] war" hast mir die eckige Klammer und das "wohl" entfernt, sodass es nun als Tatsache da steht. Die Quelle gibt dies aber nicht her, das ist Schlussfolgerung aus dem Zusammenhang, die ich mit der eckigen Klammer versucht habe darzustellen.
Schreiben wir doch einfach "den die internationale Aufmerksamkeit störte", dann brauchen wir nicht interpretieren, warum.
  • Aus "[Habsburg] den bereits unterschriftsreifen Staatsvertrag angriff." hast du "[Habsburg] den bereits fast unterschriftsreifen Staatsvertrag angriff." gemacht. In der Quelle steht unterschriftsreif ohne "fast", also gehe ich davon aus, dass er fertig war. Und dann später im Text: "Kurz vor seiner Abreise nach Moskau zu Staatsvertragsbespruchungen wurde Raab auf die Einwände Habsburgs gegen den Staatsvertrag angesprochen ..." wurde von dir "Kurz vor seiner Abreise nach Moskau zu den letzten Staatsvertragsverhandlungen wurde Raab auf die Einwände Habsburgs gegen den Staatsvertrag angesprochen ..." Die Quelle sagt "Staatsvertragsberatungen" (bespruchungen ist verunglückt und hätte beratungen werden sollen). "Beratungen" ungleich "letzte Verhandlungen", was eben auch mit vorigem konform geht, dass nach Quelle der Vertrag bereits unterschriftsreif war.
In den Lemmata Adolf Schärf und Bruno Kreisky ist März 1955 in Moskau von abschließenden Verhandlungen die Rede. Unterschriftsreif war der Vertrag de facto nach diesem Termin. Im Lemma Österreichischer Staatsvertrag wird geschrieben, dass erst in Moskau der "Durchbruch" bei den Verhandlungen erfolgte, weil die Sowjets erst dort dazu bewogen werden konnten, auf die Fixierung der Neutralität im Vertrag zu verzichten. Deine Quelle steht also in Widerspruch zu aktuellen WP-Texten.
  • Zu dem oberen Thema mit der Fassung des Art. 60 B-VG:
    • Umstellen des Links im Oktober aus meiner Intention der Formulierung des Absatzes genau deshalb nicht, da an dieser Stelle im Text ja die alte Fassung vor dem 1. Oktober beschrieben ist (= als letzte gültige Fassung die von 2007). Der Link zur neuen Fassung (dann also "idgF") gehört dann weiter unten, wo das Wahlrechtsänderungsgesetz im Abschnitt vorkommt.
Die Fassungen vor und nach 2007 enthalten bezüglich der Habsburger keinen Unterschied, oder? Aber was linktechnische Feinheiten betrifft, kennst Du Dich viel besser aus.
    • Was die Stammfassung betrifft, hast du natürlich recht, war mein Fehler. Damals war das noch ein eigener Absatz 4 des Artikel Art. 60 idF 10.11.1920, BGBl. Nr. 1/1920 wiederverlautbart durch BGBl. Nr. 367/1925.
  • Zwei Bitten noch zum Formalia:
    • Die Überschriften sollten nach Quelltext-RL immer == in der Form ==, also mit Leerzeichen vor und nach dem Überschrifttext sein. Frag mich nicht warum, ist so geregelt und erzeugt immer wieder (damit unnötige) Nacharbeit für die Quelltext-Profis und Skriptbenutzer, die dies dort als Fehler finden. Siehe WP:FORM#Allgemeine Konventionen.
    • Titel von Zeitungen/Zeitschriften/etc. sind kursiv, im Gegensatz zu Zitaten (und "Gänsefüßchenausdrücke"), die (nur) in Anführungszeichen gesetzt werden. Siehe WP:TYPO#Auszeichnung.
-- lg --Elisabeth 22:39, 24. Jun. 2011 (CEST)
Ein paar redaktionelle Änderungen habe ich noch in petto, aber vielleicht hast Du das Lemma gerade bearbeitet, als ich sie hochladen wollte. Also nächstes Mal. Danke für Deine technischen Hinweise. --Wolfgang J. Kraus 23:10, 24. Jun. 2011 (CEST)

Hallo Wolfgang, ein bissel bin ich jetzt aber denn doch verschnupft. Was du hier als ein paar redaktionelle Änderungen nennst, ist in Wirklichkeit schon eine gänzliche Überarbeitung des Artikels. Deine Änderungen mit den Angaben sind nun meist unbelegt, zwischen meinen belegten Stellen so drinnen, als würden die von mir gesetzten Belege, (auch) deine Änderungen belegen:

  • Da sind auch plötzlich zu einem anderen Zeitpunkt andere Leute zu Karl nach Schönbrunn gefahren (nun unbelegt), als zuvor (belegt) und waren an dem Entwurf der sog. Verzichtserklärung noch weitere Personen beteiligt (von dir hinzugefügt und unbelegt). Laut der Presse, 2010:

„Am Nachmittag des 11. November fahren der Wiener Kardinal Friedrich Gustav Piffl und der bisherige k.k.-Sozialminister Prälat Ignaz Seipel nach Schönbrunn. Sie handeln im Auftrag des neuen deutschösterreichischen Staatsrates unter Karl Renner. Jetzt muss alles sehr schnell gehen: Für den nächsten Tag sind Demonstrationen zu befürchten. Entweder proklamiert die Straßeeinfach die Republik, ohne auf die Parteien zu warten oder die kommunistische „Rote Garde“ fährt nach Schönbrunn hinaus und erzwingt Karls Abdankung.
Karl soll sich zurückziehen
Hektisch wird nach einem Kompromiss gesucht. Die Sozialdemokraten Karl Renner und Karl Seitz haben mit dem letzten kaiserlichen Ministerpräsidenten Heinrich Lammasch und mit Ignaz Seipel ein kaiserliches Manifest entworfen, das allen Forderungen gerecht werden könnte: Man verlangt keineswegs die Abdankung, noch weniger den Verzicht für den bald sechsjährigen Kronprinzen Otto und die Dynastie, sondern lässt alles offen. Für den Augenblick freilich müsse rasch Ruhe einkehren, Karl solle sich zurückziehen.
Erst nach einer erregten Auseinandersetzung, in die sich Kaiserin Zita einmischt, resigniert der Herrscher. Er unterzeichnet das Papier – wie immer – mit Bleistift. Damit verzichtet Karl „auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften“.“

Die Presse, 19. Februar 2010. [1]
Liebe Elisabeth: Ja, meine Textelemente sind noch unbelegt. Aber natürlich nicht aus dem Finger gesogen, sondern nach dem Tagebuch von Josef Redlich geschrieben, der von Rudolf Neck (Hrsg.): Österreich im Jahre 1918. Berichte und Dokumente, R. Oldenbourg Verlag, München 1968, S. 132 f., ausführlich zitiert wird. (Seine Tagebücher sind übrigens soeben neu herausgegeben worden, was ich durch eine Rezension von Joachim Riedl in Die Zeit, Hamburg, Österreich-Ausgabe, erfahren habe; genaue Quellenangabe im Lemma Redlich.) Die Version der Presse stimmt mit Redlich schon was die Uhrzeiten vom 11. November betrifft nicht überein. Redlich berichtet z. B., der Entwurf der Verzichtserklärung sei im k.k. Ministerrat am Sonntag, 10. November, in mühevoller Weise Wort für Wort besprochen und genehmigt worden und erwähnt seinen eigenen Beitrag zum Text. Redlich erscheint mir dem tatsächlichen Ablauf wesentlich näher zu sein als der Autor in der Presse. Schaust Du bitte noch an, was im Lemma Edmund von Gayer zu diesem Vorgang steht; ich habe mich dort auf den absolut Karl-freundlichen Gordon Brook Shepherd bzw. sein Buch Um Krone und Reich bezogen, das bei Molden erschienen ist.
  • Offensichtlich bist du auch der Meinung, dass Der Spiegel zeitgenössisch (1955 als EN im Artikel verwendet; 1960) weniger als Quelle taugt, als andere Wikipedia-Artikel. Das auch zu oben im Zusammenhang mit Staatsvertrag und der Rolle von Raab. Möglich, dass der Spiegel insb. auf Raab damals irrte, so wie er es schrieb, ist dies aber nicht auszuschliessen. Und ich schätze Mal, dass sich bei weiterer Suche das auch bestätigen lässt, dass Raab nicht (vielleicht nicht nur), um den Sozis eins auszuwischen derartig agiert hat, sondern nur (vielleicht auch), weil er, der "katholische Bundeskanzler" der Förderer der katholischen Habsburgs war und als ehemaliger Offizierer derer sich denen noch verpflichtet fühlte:

„Schwieriger ist die Lage des katholischen Bundeskanzlers Raab. Als ehemaliger kaiserlicher Offizier fühlt er sich, wie auch viele andere Volksparteiler, dem alten Herrscherhaus verpflichtet. Andererseits stehen viele seiner christlichen Parteigänger der Monarchie absolut ablehnend gegenüber. So dräut die Gefahr, daß sich Gruppen seiner Partei absplittern, was die "Volkspartei" ihre schwache Mehrheit im Parlament und den Kanzler seinen Posten kosten könnte.“

Der Spiegel, 15/1955. [2]

„Die Sache begann damit, daß Otto von Habsburg Anfang Januar in den "Salzburger Nachrichten" den gegenwärtigen - unterschriftsreifen - Entwurf des österreichischen Staatsvertrages heftig angriff.“

Der Spiegel, 15/1955 [3]
Den Begriff unterschriftsreifen muss man, wenn man das Zitat bringt, jedenfalls im Kommentar relativieren. Ich verweise nur auf die Kreisky-Memoiren, Band 2, S. 469 f., in denen deutlich wird, wie viel im April 1955 in Moskau noch zu verhandeln war.

„Gefragt, was er von Otto von Habsburgs Einwänden gegen den Staatsvertrag halte, knurrte Bundeskanzler Raab, der am Ostermontag [Anm.: 11. April 1955] zu Besprechungen über den Staatsvertrag nach Moskau reisen wird: "Hot er an bessern?"“

Der Spiegel, 15/1955. [4]: Ostern (Ostersonntag) 1955 war am 10.4. nach Das Osterdatum von 1901 bis 2078.
Dieses Raab-Zitat spricht doch eigentlich gegen besondere Rücksichtnahme auf oder Anteilnahme an der ehemaligen kaiserlichen Familie. Es ist doch eher frech, schon die Verwendung des Dialekts zeigt mangelnde Ehrerbietung ...

„Lediglich der einstige k. u. k. Offizier und heutige Hauptförderer einer Rückkehr der Habsburger, Julius Raab, hegte keine Bedenken: "Es wäre traurig um den Bestand unserer Republik bestellt, wenn sie nicht die Stärke aufbringen könnte, sich mit diesem Problem in fairer Weise auseinanderzusetzen."“

Der Spiegel, 37/1960. [5]
Was Raab betrifft, habe ich Dir meine Zweifel mitgeteilt. Wenn Du hier der Spiegel-Version folgen willst, habe ich aber keinen Einwand. Dass Kreisky Raab als schlauen Taktiker bezeichnet hat (Kreisky-Memoiren, Band 1, S. 53), wirst Du sicher berücksichtigen.
  • Ebenso ist nun deine Interpretation der Gründe unbelegt, warum ausdrücklich das Habsburgergesetz mit der Landesverweisung und der Nicht-Restitution des Habsburger-Vermögens in der Wahlrechtsreform festgeschrieben wurde.
Ist unbelegt. Aber richtig, wenn Du die in dieser Zeit in den Medien publizierten Ängste berücksichtigst. Außerdem gibt es keinen logischen anderen Grund, denn der Wortlaut des Wahlrechtsänderungsgesetzes, soweit er die Habsburger betrifft, überschneidet sich in keiner Weise mit dem Habsburgergesetz.
  • Ebenfalls unbelegt ist die Einreiseerlaubnis von Zita. War zwar auch schon länger im Artikel in der Kurzfassung drinnen, du hast dies aber noch als unbelegtes Faktum "kein Einreiseverbot für Angeheiratete" und mit der Regierung Kreiksy IV dargestellt. Ich denke nicht, dass dies so derart faktisch war. Vielmehr wurde dies nur als Hintertürlausredenargument ad personam Zita verwendet.
Dein Einwand stimmt insofern, als man sich damals wie üblich um klare Worte herumgedrückt hat. Allerdings wurde die von mir berichtete Begründung, warum man sie doch einreisen lässt, damals schon verwendet. Und natürlich war das Ganze ein Präjudiz für andere vor 10. April 1919 geborene angeheiratete Familienmitglieder.
  • Bei Rudolph H-L spielt übrigens der Geburtsort in der Schweiz keine Rolle, wie deine Formulierung möglicherweise Glauben macht.
  • Die Version von Carl Ludwig und Felix H-L, die ich mir noch auf meiner Agenda zur Korrektur aufgehoben hatte, stimmt in der Form auch nicht: Es wurde nicht als totes Recht erklärt, weil es nurmehr zwei Personen betraf, sondern diese beiden Personen hatten vielmehr jeweils eine Erklärung abgeliefert, die dann - wohl auch aus den Erfahrungen mit Otto und dem Erkenntnis des VwGH - als ausreichend anerkannt wurden um den beiden die Einreise zu erlauben. Erst dann und dadurch, weil für Rudolph H-L und sämtliche weiteren Nachgeborenen kraft VwGH-Erkenntnis die Landesverweisung keine Geltung mehr hatte und weil von dem Personenkreis, den es betraf nun auf niemanden mehr zutraf, wurde die Landesverweisung totes Recht (also Ursache und Wirkung vertauscht). Meines Wissens wurde "totes Recht" auch nirgends expressis verbis ausgedrückt, deshalb war es auch in meinem Plan, dies wieder aus der Überschrift zu entfernen, gleichzeitig mit Richtigstellung der bisherigen Textpassage und selbstverständlich belegen mit ENs.
Die Sache mit dem toten Recht und den nur mehr zwei betroffenen Personen stammt, wenn ich mich richtig erinnere, nicht von mir. Bitte verändere das nach Deinen Erkenntnissen.

Der Artikel stand lange Zeit in Teilen unverändert falsch da (siehe Kurztitel und Abkürzung; siehe den Widerruf Karls, den er mit seinem Feldkircher Manifest bereits am 23. März, aber erst nach der Ausreise in die Schweiz getan haben soll), teils fehlten die von mir nachgetragenen Teile. Ich korrigierte also was falsch war und berichtigte die Halbwahrheiten, und ergänzte mit viel Mühe unter Hinzuziehung und Anführung der Quellen den Artikel, ohne, dass ich ihn völlig umgekrempelt hattte. All das machte ich, im Gegensatz zu deiner nunmehrigen "Welle", in vorsichtiger Weiterentwicklung des Artikels. Insofern ventiliere ich, dass ich mich nun aus dem Artikel zurückziehe, wenn eh alles wieder umgeschrieben und mit anderen Fakten (unbelegt) versehen wird. Schade. -- lg --Elisabeth 06:32, 26. Jun. 2011 (CEST)

Ich habe eigentlich darauf gehofft, dass Du mit Deiner Liebe zur Quellenarbeit einige Quellen nachtragen würdest bzw. dort, wo ich Deiner Meinung nach über's Ziel hinausgeschossen bin, korrigieren würdest. Einen Rückzug Deinerseits würde ich bedauern, umso mehr, als ich selbst zum Lemma nichts weiter beizutragen habe. --Wolfgang J. Kraus 23:09, 26. Jun. 2011 (CEST)

Herrenhaus[Bearbeiten]

Danke für Deine Hilfe. Es wäre gut wenn wir den Artikel weiterausbauen könnten, damit er so ausführlich wird wie House of Lords oder Preußisches Herrenhaus. -- Marzahn 16:10, 21. Sep. 2011 (CEST)

Hallo. Könntest Du bitte bei der Liste der geistlichen Mitglieder behilflich sein? Ich konnte einige finden, aber nicht die gesamte Auflistung? Vielen Dank. -- Marzahn 00:54, 2. Okt. 2011 (CEST)
Ich finde kein Foto oder Zeichnung oder Abbildung von einer Tagung des Herrenhauses oder zumindest eine architektonische Zeichnung des Sitzungssaales des Herrenhauses. Es wäre auch gut, etwas über die Rolle des Präsidenten des Hauses zu haben, analog wie hier Präsident des Deutschen Bundestages. Hast Du da vielleicht mehr Glück? Danke für die Unterstützung mit den geistlichen Mitgliedern übrigens. -- Marzahn 20:22, 4. Okt. 2011 (CEST)

Liste der Mitglieder des österreichischen Herrenhauses[Bearbeiten]

hallo Wolfgang, ich habe hier eine neue Liste angefangen, vielleicht kannst Du mithelfen? Vielen Dank. -- Marzahn 16:00, 26. Nov. 2011 (CET) ps: Neuer Eintrag hier: [6]

k.k. Kriegsministerieum[Bearbeiten]

Ich weiß zwar, daß das ein Hobby von Dir ist, aber Du wirst mir nicht einreden wollen, daß im Reichgesetzblatt steht: „....in Friedenszeiten [wird das Heer] schlicht (gemeinsames) Heer genannt“. -- Stoabeissa ...'pas de problème! 17:02, 29. Dez. 2011 (CET)

Staatsvertrag[Bearbeiten]

Danke für die Umformulierung, mir klang das ganze zwar interessant, aber trotzdem unverständlich - so machts jetzt Sinn. --gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 15:42, 2. Jan. 2012 (CET)

Danke[Bearbeiten]

Danke für Wien--Orchester 23:12, 5. Jan. 2012 (CET)

k.u.k. Kriegsmarine[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang, ich habe gesehen, dass du bei der Kriegsmarine auch mitgearbeitet hast. Ich wurde von einem Leser per Mail aufmerksam gemacht, dass hier ein Linienschiffkapitän Louis (Ludwig)Ritter v. Fautz, bei uns fehlt, auf der ungarischen Seite hu:Császári és Királyi Haditengerészet ist er jedoch schon drin. Unterlagen habe ich drüber. Als zwar interessierterLeser aber nur Nichthistoriker möchte ich davon aber die Finger lassen. Hättest du Interesse, da einmal drüber zu schauen, ich kann dir die Unterlagen samt Ansprechpartner per Mail zukommen lassen. gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 13:16, 17. Feb. 2012 (CET)

Was wird da drunter eingebunden, dass man den Beitrag leicht ünbersieht ;-) --K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 16:20, 17. Feb. 2012 (CET)

Hallo, Karl: Wurde unter Diskussion:k.u.k. Marinesektion bereits angeregt. Genaue Personendaten gibt's im "Axis History Forum", zu dem ich hier keinen Link darstellen kann, da die URL auf einer Sperrliste der deutschen WP aufscheint. Wenn's niemand anderer tut, werde ich Fautz gern gelegentlich in die Liste der Marinechefs aufnehmen. --Wolfgang J. Kraus 22:38, 17. Feb. 2012 (CET)

Hallo Wolfgang, ich habe noch Kleinigkeit von Bregant bekommen, die ich dir gerne zur Verfügung stellen könnte. Dabei sind auch Kontaktdaten, damit man direkt mit ihm kommunizieren kann. Ich bin da zu wenig bewandert um das historisch korrekt unterzubringen. gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 08:49, 18. Feb. 2012 (CET)
PS: Um es dir zu schicken würde ich allerdings ein WIkimail brauchen für die Mailadresse. --K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 08:50, 18. Feb. 2012 (CET)

Gemeinde in Österreich[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang, ich habe noch eine zweite ganz andere Frage, bezügl. der österreichischen Gemeinden, bei der du mir vielleicht helfen kannst. Prinzipiell gibt es sie in der heutigen Form bei uns seit 1849. Allerdings steht hier Grundsätzlich gehört nach Artikel 116 Absatz 1 der Bundesverfassung in Österreich jede Fläche einer Gemeinde an. Gibt es hier eine Vorgängerregelungo der gab es früher schon gemeindefreie Gebiete. Das würde mich nämlich auch in Hinsicht der Kronländer interessieren - denn da findet man gar nix. --gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 10:13, 18. Feb. 2012 (CET)

Im vorangeganenen Rechtssystem der Grundherrschaften gehörte jede Fläche einer Grundherrschaft an. Ausgenommen waren Orte, denen der Landesherr das Stadtrecht verliehen hatte ("Stadtluft macht frei"), das sie von der Grundherrschaft befreite. Im Fall von Schenkungen des Landesherrn an die Kirche und an Klöster übten diese dann die Grundherrschaft selbst aus.
Die Grundherrschaft geht auf das mittelalterliche Lehenssystem zurück: Sie wurde vom Landesherrn verliehen, zuerst jeweils nach dem Tod des Lehensnehmers, später nur nach dem Aussterben seiner Familie im Mannesstamm. Zuletzt konnten Grundherrschaften auch einfach verkauft werden. Der Landesherr konnte sich selbstverständlich vorbehalten, bestimmte Grundherrschaften selbst auszuüben.
Erwies sich der Lehensnehmer dem Landesherrn gegenüber als illoyal, konnte ihm die Grundherrschaft entzogen werden; dies geschah nach dem Kampf des tschechischen Adels gegen die habsburgische Herrschaft. (Aus dieser Zeit stammten dann die riesigen Besitzungen der Liechensteiner, Schwarzenberger usw. in Böhmen und Mähren.)
Grundherrschaft bedeutete, die Bauern als Leibeigene zu halten, die zu Frondiensten und zur Zahlung des Zehents verpflichet waren, und die "niedere Gerichtsbarkeit" auszuüben.
Vor der Aufhebung der Grundherrschaft 1848 ("Bauernbefreiung", Hans Kudlich) waren also nur Städte frei von Grundherrschaft. Sie unterstanden dem Landesherrn direkt und waren daher auch in den ständischen Landtagen direkt vertreten. --Wolfgang J. Kraus 21:07, 18. Feb. 2012 (CET)
Die Zeit ist mir soweit auch klar. Nur die Zeit dazwischen also zwischen 1848 und 1918/19 -- die ist mir nicht klar - ob es preaktisch einen Vorgänger des Artikel 116 gibt? --K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 22:57, 18. Feb. 2012 (CET)
Siehe Art. I des Gemeindegesetzes vom 5. März 1862, RGBl. Nr. 18 / 1862 (= S. 36 f.). --Wolfgang J. Kraus 21:03, 19. Feb. 2012 (CET)

Otto Neurath[Bearbeiten]

Du hattest Dich Ende letzten Jahres mit dem Artikel beschäftigt.
Ich erlaube mir daher die Frage, ob Du Dir zutraust, die jüngsten, von Benutzer:A. Gross ausgelösten Änderungen zu bewerten? Ich hatte sie erst einmal revertiert, da der User auf meine Tipps nicht reagiert hat.
Falls Du nein sagst: hast Du eine andere Idee? Gruß --Pm (Diskussion) 15:41, 2. Mär. 2012 (CET)

Danke für den Hinweis. Ich hab A. Gross' Änderungen verworfen und auf der Diskussionsseite erklärt, dass es so nicht geht. --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 17:55, 2. Mär. 2012 (CET)
Danke Dir freundlichst; vielleicht machst Du dem ändernden User die Situation auch noch auf seiner Disk_Seite klar. Gruß --Pm (Diskussion) 18:01, 2. Mär. 2012 (CET)

Hallo Wolfgang J. Kraus. Habe nun meine Änderungen bei "ungesichtet" gespeichert.

  1. „Sohn von...“ wurde in die Einleitung verschoben, weil nicht zur Werkbezogenen Biografie passend.
  2. Die Ausführungen zu Verhaftungsversuchen bzw. Brand sind nicht bei Vossoughian zu finden und anderweitig belegt. Die Bemerkungen von Marie N. hierzu (keine Rückkehr Neuraths nach Wien möglich) werden auch von anderen bestätigt. Darüber hinaus schien die zweite Flucht in einer „Nussschale“ noch knapper gewesen zu sein.
  3. Weil sich mein Mentor nicht gemeldet hat, habe ich zudem die "Wissenschaftstheorie" eingefügt und wäre froh, wenn Du das lesen wolltest. Es ist inhaltlich ein harter Brocken, weshalb ich mir viel Mühe gegeben, aber sicher noch Verbesserungsmöglichkeiten übersehen habe.

-- A. Gross (Diskussion) 13:31, 11. Mär. 2012 (CET)


Das gleiche (wie bei 3.) gilt für das neue Kapitel Siedlungspolitik. (Sprich: Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.)-- A. Gross (Diskussion) 19:43, 11. Mär. 2012 (CET)

Laimgrube[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang, ich hbae gesehn, dass du beim Stadtteil Laimgrube im November ergänzt, dass die Gemeinde nur von 1848 bis 1850 bestand. Hast du da eine Quelle, denn in den Weblinks habe ich es nirgends gefunden. danke und gruß K@rl ("Vorsicht, Wikipedia geht über") 09:09, 2. Jul. 2012 (CEST)

Hallo Karl: Der Unterthans-Verband der Grundherrschaften wurde im September 1848 aufgehoben (Politische Gesetze und Verordnungen, Nr. 112 / 1848 (= S. 285)). Im März 1849 gab es ein kaiserliches Patent zur Durchführung dieser Aufhebung (RGBl. Nr. 152 / 1849 (= S. 167)). Das provisorische Gemeindegesetz ist im März 1849 erlassen worden (RGBl. Nr. 170 / 1849 (= S. 203)). Vor 1848 gab es keine Gemeinden im heutigen Sinn; jede Ortschaft unterstand einer Grundherrschaft. 1850 wurden die Vorstädte bekanntlich eingemeindet. Gruß, --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 22:37, 2. Jul. 2012 (CEST)
Alles klar, an das hab ich da nicht gedacht. danke auf alle Fälle - gruß K@rl ("Vorsicht, Wikipedia geht über") 23:03, 2. Jul. 2012 (CEST)

Zedlerpreis für unser Denkmallistenprojekt[Bearbeiten]

Unsere Urkunde
Gemeinsam in Berlin

Hallo Wolfgang J. Kraus, genau ein Jahr, nachdem es das erste Gespräch mit dem Bundesdenkmalamt gegeben hat, haben wir nun in Berlin den Zedlerpreis für das beste Communityprojekt für das Jahr 2011 entgegennehmen können. Weitere Bilder von der Veranstaltung findest du hier!

Ein Erfolg, der nur durch eine beispiellose Zusammenarbeit von vielen österreichischen Wikipedianern zustandekam. Aber auch als Ergebnis einer bislang einzigartigen, weiterhin andauernden Kooperation mit einer Behörde war, dem österreichischen Bundesdenkmalamt.

Wir, welche den Preis gemeinsam mit Renate Holzschuh-Hofer stellvertretend für die Community und dem BDA entgegengenommen haben, möchten uns auf diesem Weg dafür bei Dir bedanken. Wir werden uns freuen, auch Dich zur Abschlussveranstaltung (Preisverleihung) von Wiki Loves Monuments in der Wiener Hofburg in diesem Jahr vielleicht begrüssen zu können. Der Auftakt zu WLM findet am 26. August bei der Ortsbildmesse in Perg statt. Vielleicht kannst du dabei sein! Wir Wikipedianer wollen dort ganz aktiv auftreten!

Liebe Grüße von Ailura, Geiserich und Hubertl


Nordbahn und kkStB[Bearbeiten]

Ich sehe mit Freude, dass sich nun endlich mal jemand des (lange völlig vernachlässigten) Themas angenommen hat. Ich habe eine Frage dazu: Was hältst du von dem Vorschlag, das Thema "Österreichische Nordbahn" in zwei Artikel aufzutrennen? Der Artikel Österreichische Nordbahn (jetzt BKL) beschreibt dann die Geschichte der Gesamtstrecke bis Krakau vor 1918 und ein Artikel Bahnstrecke Wien–Břeclav beschreibt den in im heutigen Österreich liegenden Teil ab 1918. Für den tschechischen Teil gibts schon einen kurzen Stub, der da auch rein passen würde. VG --Rolf-Dresden (Diskussion) 16:08, 26. Okt. 2012 (CEST)

Ich finde es sachlich angebracht, die große Zäsur vom November 1918 als Trennstrich zwischen den beiden Lemmata zu nehmen, statt das Lemma KFNB im Wesentlichen mit deren Verstaatlichung 1906 abzuschließen. Was wir weiterhin brauchen werden, ist eine Weiterleitung von Nordbahn (Österreich) auf die Bahnstrecke Wien–Břeclav und eine von KFNB auf Österreichische Nordbahn. - Da wir aber bei Bahnthemen immer wieder mit Koautoren mit sehr persönlichen Ansichten rechnen müssen, rate ich dazu, dass Du Deinen Vorschlag vorerst auf den relevanten Lemmata vorerst zur Diskussion stellst, um zu sehen, ob es dagegen wesentliche Opposition gibt. Ansonsten: Glück auf! -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 14:32, 27. Okt. 2012 (CEST)
Im Artikel zum Unternehmen KFNB fehlt auch noch so einiges. Die ganze Geschichte mit der Neukonzessionierung (1895?) und die Beschreibung der Bergbauunternehmen fehlt zum Beispiel noch völlig. Ich muss mal schauen, was sich in dem Themenkomplex noch so machen lässt. Derzeit arbeite ich an der Beschreibung der einzelnen Lokalbahnen. VG --Rolf-Dresden (Diskussion) 21:37, 27. Okt. 2012 (CEST)

Feldmarschall-Leutnant[Bearbeiten]

Bitte setze Deine Beitrag zu meinem SLA doch auch noch in die Diskussion:Feldmarschalleutnant#Feldmarschallleutnant, bei meiner SLA wurde er von m abarbeitenden Admin als Einspruch missvertanden. Beste Grüße --Lutheraner (Diskussion) 15:03, 19. Nov. 2012 (CET)

Danke!--Lutheraner (Diskussion) 15:10, 20. Nov. 2012 (CET)

Alfred von Waldstätten‎[Bearbeiten]

Grüß Dich lieber Kraus! Ich bin Dir natürlich dankbar für die sinnvollen Ergänzungen, die Du getätigt hast, auch akzeptiere ich ohne Weiteres die von Dir getätigten Umstellungen. Ich bitte Dich aber zukünftig auf von mir getätigten Familienseiten die Verwandtschaftsverhältnisse so zu belassen wie beschrieben. So hatte Karl keine Söhne, sondern nur einen (Maximilian, gefallen 1914) und drei Töchter. Von den Schwiegersöhnen lebte 1920 nur noch Alfred. Die Besitztümer wurden lt. mir vorliegendem Testament zu je einem Viertel vermacht. Leitersdorf war kein Fideikomiss. Schönen Gruß!--Sacha47 Diskussion 9:05, 23. Nov. 2012 (CET)

Danke für die Ergänzung (Rückzugt). Gruß!--Sacha47 Diskussion 10:22, 24. Nov. 2012 (CET)

Danke![Bearbeiten]

Danke für die prompte Bearbeitung des Hofmeisters! - wenn ich mal wieder ein kakanisches Thema mit Problemen finde, wenn ich mich an Dich! :) (kommt eher selten vor). --Cholo Aleman (Diskussion) 18:48, 2. Dez. 2012 (CET)

Nationale Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz[Bearbeiten]

Lieber Wolfgang Kraus, Du kennst Dich in der Geschichte von Österreichs „fernem Osten“ offenbar gut aus. Als „Preuße“ stolperte ich vor zwei Jahren in das (überaus spannende) Thema und besuchte Czernowitz im Sommer 2011. In den letzten Wochen arbeitete ich die Rektoren der FJU auf. Dabei stieß ich auf diesen hochinteressanten Beitrag. Hältst Du es nicht auch für sinnvoll, ihn in den Universitätsartikel einzuarbeiten?--Mehlauge (Diskussion) 12:07, 3. Dez. 2012 (CET)

Ich halte es für durchaus sinnvoll, im Artikel über die Universität auf diese Verlegungsvorschläge und die dadurch ausgelöste Diskussion einzugehen. Es handelt sich um ein bezeichnendes Beispiel für die Nationalitätenprobleme Altösterreichs, bei dem die einen von "Entwicklungshilfe" für den Fernen Osten der Monarchie ausgehen und die anderen gerade davor Angst haben. --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 13:35, 3. Dez. 2012 (CET)

Liste der Universitäten und Fachhochschulen in Österreich[Bearbeiten]

Ich habe gesehen, dass du mit dieser Änderung die PEF Privatuni aus der Liste der Universitäten und Fachhochschulen in Österreich gestrichen hast, mit der Begründung "PEF Privatunversität: Akkreditierung zurückgelegt, daher gestrichen". Woher hast du diese Information? Auf der Seite des Wissenschaftsministeriums ist die PEF noch angeführt, allerdings habe ich inoffiziell die gleiche Information wie du. Es müssten noch etliche andere Seiten korrigiert werden, was ich gerne übernehme, dafür würde es dann einen belastbaren Beleg brauchen.--Wikiwatchers (Diskussion) 02:25, 30. Dez. 2012 (CET)

Die Information stammt aus einem Brief der PEF an den Vorsitzenden der Privatuniversitätenkonferenz von 5. Dezember 2012, mit dem auf die Einladung zu einer Sitzung reagiert wurde. Laut Brief wurde die Akkreditierung per 24. Oktober 2012 zurückgelegt. Ich wurde vom Empfänger berechtigt, den Brief als Quelle anzuführen, nicht aber, ihn als solchen weiterzuverbreiten. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 17:28, 30. Dez. 2012 (CET)
Grundsätzlich ist es ja gut, wenn Wikipedia schneller informiert ist als die Behörden, aber das ist ein Problem im Sinn von WP:Q, weil wir ja nur öffentlich zugängliche Belege, aber keine Insiderinformationen verwenden können. Weder das Wissenschaftsministerium noch die AQAA haben das bislang auf ihren Websites veröffentlicht, was freilich auch darauf zurückgeführt werden kann, dass die AQAA ihre Website viel schlampiger pflegt als früher der ÖAR. Ob ein "Zurücklegen" der Akkreditierung überhaupt rechtlich wirksam ist oder die entsprechende Behörde das mit Bescheid feststellen muss, ist mir nicht bekannt. Um die Sache nicht unnötig zu verkomplizieren, schlage ich vor, dass deine Löschung der PEF aus der Liste mal so bleibt (es wird sich kaum jemand aufregen), die anderen Artikel (z.B. "Privatuniversität" oder "PEF" oder die Naviliste der österreichischen Hochschulen) aber erst nach Veröffentlichung einer Meldung z.B. durch die AQAA geändert werden. Was hältst du von der Vorgehensweise? --Wikiwatchers (Diskussion) 19:25, 30. Dez. 2012 (CET)
Danke! Deinen Vorschlag halte ich für gut. Wie ich heute noch erfahren habe, wurde PEF auf der Website der Privatuniversitätenkonferenz bereits gelöscht, und die offiziellen Stellen wurden gebeten, dies auf ihren Websites möglichst bald ebenso zu tun. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 19:37, 30. Dez. 2012 (CET)

Karl Fürst zu Schwarzenberg[Bearbeiten]

Karl zu Schwarzenberg bzw. Karl Fürst zu Schwarzenberg ist richtig, bitte von Änderungen im Namen des Artikels abzusehen. Österreichisches Recht und österreichische Medien tun nichts (bzw. bei den Medien wenig) zur Sache, das sollten Sie sich vergegenwärtigen. Aber es ist auch komplett unrichtig, dass er bei Ihnen in Österreich nicht als Fürst zu Schwarzenberg genannt wird. Ähnlich bei seiner Frau Therese Fürstin zu Schwarzenberg, und die ist Österreicherin. Da haben Sie schlicht zu wenig gelesen. Er ist aber kein Österreicher, war es nie, auch wenn er lange Zeit in Österreich lebte, sondern er war und ist "nur" Schweizer (und Tscheche). Das dürfte auch Ihnen doch bekannt sein. Seine persönlichen Wünsche hinsichtlich seines Namens sind für Wikipedia ganz einfach nicht relevant, außerdem mißverstehen Sie ihn wohl. Er wird in Deutschland, der Schweiz und in Österreich tatsächlich vielfach als "Karl Fürst zu Schwarzenberg" bezeichnet, das ist unumstößlicher Fakt. Und nach dem Schweizer Recht kann und darf er sich "Karl Fürst zu Schwarzenberg" nennen. Schauen Sie sich doch um, selbst in den Referenzen zum Artikel und in den Weblinks dazu gibt es jede Menge davon, z. B. auch vom Bayerischen Rundfunk. Und dies ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt, also quasi offiziell. Die Reverte von Nuuk sind daher mehr als bedauerlich. Ich halte sie für gezielte Aktionen, gewissermaßen für Vandalismus. --Zbrnajsem (Diskussion) 15:31, 21. Jan. 2013 (CET)

Was in Deutschland für Titel verwendet werden, interessiert in einem Artikel zu Schwarzenberg niemanden. Der Adelsstand ist in Tschechien seit 1918 abgeschafft worden, das ist auch so im Artikel zu respektieren. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 15:46, 21. Jan. 2013 (CET)
Ich sehe das ähnlich. Jemand, der in Tschechien Präsident werden will, versteht sich doch wohl primär als Tscheche, auch wenn er aus historischen Gründen gleichzeitig Schweizer ist. Den Präsidentschaftskandidaten massiv als Fürsten zu bezeichnen, bringt enzyklopädisch keinen Erkenntnisgewinn; es erinnert mich zu sehr an Illustriertenstil. --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 16:04, 21. Jan. 2013 (CET)
Oh nein, so wie es jetzt im Artikel ist, wird es nicht bleiben. Sie, Kollege Wolfgang J. Kraus, haben meine Version und alles drum herum wohl gar nicht richtig gelesen. Meine Version war weitaus präziser als das, was jetzt drin steht. Mit der Präsidentschaftskandidatur Schwarzenbergs hat das Ganze auch nichts oder sehr wenig zu tun. Schwarzenberg versteht sich sicherlich primär als Tscheche, aber ein konservativer, katholischer - und in der Tradition seines (Fürsten-)Geschlechts stehender. Er bewegt sich in den Fußstapfen seines Vaters, eines tschechischen Historikers und Heraldikers, der genaugenommen ein böhmischer, nicht etwa österreichischer, Patriot und entschieden gegen die Nazis war. Der Vater beherrschte die tschechische Sprache perfekt, der Sohn hat zu lange in Österreich gelebt oder leben müssen (das ist aber nicht das Entscheidende bei der ganzen Sache). Gleichwohl weiß er, welches Glück die Familie seinerzeit hatte, als sie als Schweizer Ende 1948 aus der kommunistisch gewordenen Tschechoslowakei ausreisen konnten. Das alles dürfen Sie mir glauben. Ich habe mich lange aus historischem wie auch politischem Interesse mit der Person Karl Fürst zu Schwarzenberg, mit seinen Vorfahren und heutigen Verwandten usw. beschäftigt. Glauben Sie etwa, dass er nicht weiß, wer er ist, was für eine Familie er vertritt? Die Schwarzenberger waren - zusammengenommen - seinerzeit vielleicht reicher als die Habsburger, und sind es heute definitiv auch... Österreich hat die Habsburger komplett enteignet, die Schwarzenberger nicht. Selbst in Tschechien und in Deutschland ist der Besitz des Karel Schwarzenberg nicht zu verachten.
Karel Schwarzenberg weiß also um seine Identität, und über die Möglichkeiten, die ihm seine Fürstenstellung in der hohen Gesellschaft Europas bereithält. Täuschen Sie sich nicht, das alles zählt auch heute noch. Schwarzenberg ist 75 Jahre alt. Wird er Präsident, wird er Tschechien durchaus spezifisch beeinflussen, sofern ihm das seine Gesundheit erlaubt. Der Artikel in der deutschen Wikipedia wird die Wahlen am kommenden Freitag und Samstag nicht im Geringsten beeinflussen. Weitere Ausführungen möchte ich heute aus Zeitgründen nicht mehr machen. --Zbrnajsem (Diskussion) 21:45, 21. Jan. 2013 (CET)

Polizei[Bearbeiten]

Danke für deine Bemühungen zu vielen Polizeiartikeln in letzter Zeit!! Musste aber ein paar Korrekturen bei der letzten Bearbeitung zur Bundespolizei machen... --Der Polizist (Diskussion) 17:26, 27. Jan. 2013 (CET)

Eh klar. Du bist Insider, ich nicht. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 17:28, 27. Jan. 2013 (CET)
War auch nicht als Kritik gemeint!--Der Polizist (Diskussion) 17:30, 27. Jan. 2013 (CET)

redigieren[Bearbeiten]

hallo Wolfgang J. Kraus, danke für das nachpräzisieren. wüdest Du aber bitte die links so lassen, wie ich sie mache, und nicht willkürlich direktlinks irgendwo in artikel anlegen (im stile [[k.k. Ministerium des Innern#Minister|Minister des Innern]] u.v.a.m): angelegt wird allenfalls eine weiterleitung, die dorthin zielt. mittelfristig (demnächst) werden aber zu jedem amt eine eigene ministerliste entstehen, zu jedem einzelnen ministerium usw. (auch: Zerfall Österreich-Ungarns muss mal ein spezialartikel werden: dann zielen wenigsten schon links auf ihn, egal, unter welchem lemma der artikel dann dereinst steht). und es ist wirklich unleidig, dann die von mir angesetzten links auf den neuen artikel rückzudigieren. es gibt keinerlei möglichkeit, links Deines stils je auch nur halbwegs automatisiert wieder zu sanieren. wie arbeiten jetzt noch dran, solche patscherten lösungen auch den 2005ern zu sanieren, wo es schon seit jahren einen unter-spezialartikel in zweiter hierarche (unterunterartikel des seinerzeit angewählten allgemeinlinks). wenn Du bei einem rotlink probleme hast, frag mich, ich helf Dir gerne. sonst ist aber jeder rotlink besser als Deine (auch, was die namensvielfalt betrifft: jede schreibweise, die es seinerzeit gab, wird erfasst, und auf unter bestes ziel gelegt). gruß --W!B: (Diskussion) 18:56, 25. Feb. 2013 (CET)

PS ach ja, und beim Hussarek hab ich die liste gemeinsame minister wieder rausgetan: es geht ja nur drum, die politischen rahmenbedingungen zu erwähnen, unter denen er gearbeitet hat (im abschnitt zur regierungsarbeit, der gehört natürlich ausgebaut): eine eigene liste ist irreführend (denn sie sind ja eben genau nicht das, was der artikel behandelt), und hat dort so wenig zu suchen, wie etwa die amtierende EU-Kommision beim kabinett faymann, oder eine liste der bundesminister bei einer landesregierung - nur beim Lammasch erscheint mir das halbwegs sinnvoll, weil sie ja eben nicht mehr "gemeinsam" waren. dass der artikel zu den gemeinsamen ministern unbedingt auch eine liste braucht, ist klar. eher eine tabelle, ist mir noch nicht klar, wie ich sie setzte, und ausserdem hab ich die daten noch nicht sauber beieinander. Du hast offensichtlich die besseren quellen: weisst mir eine übersicht des gesamtministeriums 1867-1918? --W!B: (Diskussion) 19:17, 25. Feb. 2013 (CET)
Wenn Du mit Gesamtministerium die drei gemeinsamen Minister meinst: Ich kenne nur die in WP bereits vorhandenen Ministerlisten zu diesen drei k.u.k. Ministerien; am genauesten ist die Liste der Außenminister. Es handelte sich nicht um ein Kabinett, das insgesamt bestellt bzw. abberufen wurde, sondern um drei jeweils einzeln berufene und unterschiedliche Amtsdauer aufweisende Minister. Sie wurden, wie schon gesagt, auch nicht als Gesamtministerium bezeichnet wie das cisleithanische Gesamtministerium (z. B. in RGBl. Nr. 110 / 1914 (= S. 652), sondern bestenfalls als gemeinsames Ministerium, womit je nach Kontext die drei zusammen gemeint waren (siehe z. B. die Sanktionierung von Delegationsbeschlüssen am 10. März 1911, vorletzte Zeile: [7], heute gefunden als letzte Seite eines Delegationsprotokolls).
In der Wiener Zeitung auf anno.onb.ac.at sind die Ernennungen und Enthebungen publiziert und relativ leicht aufzufinden, wenn man den Monat des Ereignisses weiß (jeweils auf S. 1); Enthebung des bisherigen und Ernennung des neuen Ministers wurden stets am gleichen Tag publiziert; maßgeblich ist nicht das Erscheinungsdatum der Zeitung oder ein allfälliges Rücktrittsdatum in der Sekundärliteratur, sondern das angeführte Datum der kaiserlichen Unterschrift. Denn der Rücktritt wurde erst effektiv, wenn der Monarch die Enthebung verfügte, nicht vorher.
-- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 20:54, 25. Feb. 2013 (CET)
oh, danke Dir (auch für die klarstellung „gesamtministerium“). ich schau, dass ich die listen koerber bis seidler noch fertigkrieg, dann lass ich den textteil gleich Dir (falls Du magst), Du machst das besser --W!B: (Diskussion) 22:47, 25. Feb. 2013 (CET)


Michelangelo von Zois[Bearbeiten]

Danke für Deine Ergänzungen! Gruß, --Kölner sprinter farbig.svg Nicola - Disk 12:22, 30. Apr. 2013 (CEST)

Barbara Coudenhove-Kalergi[Bearbeiten]

Sehr geehrter Herr Kraus, warum machen Sie meine Änderungen rückgängig? Diese sind auf Wunsch von Frau Barbara Coudenhove durchgeführt worden. Sie haben ja sogar die vorher falschen Jahreszahlen (richtiges Geburtsjahr und von mir hinzugefügtes Sterbejahr ihres Bruders Hans Heinrich), wieder falsch hineingeschrieben. Warum? Pcck

Ich habe die Änderungen ebenfalls revertiert. Zu den Gründen: 1. Der Artikel gehört nicht Frau Coudenhove-Kalergi, sie hat folglich auch kein wie auch immer geartetes Recht auf bestimmte Formulierungen etc. (wohl aber auf korrekte Daten und neutrale Darstellung), 2. Änderungen sind zu begründen, dazu gibt es die Kommentarzeile, oder falls da zu wenig Platz ist, die Artikel-Disk. Hier sind die Änderungen so massiv, dass die Nutzung der Diskussionsseite unumgänglich ist. Vor erneuter Änderungen bitte dort erläutern, was falsch ist und warum es geändert werden soll/muss. Datumsänderungen sollten idealerweise mit Belegen untermauert werden. --Dipl-Ingo (Diskussion) 12:59, 6. Mai 2013 (CEST)
Die Detaildaten sind nicht erfunden, sie stammen aus den Coudenhove-Kalergi-Memoiren. Dass darin auch Fehler stecken können, die man hier nicht wiederholen muss, kann ich mir denken, weil ich dem Verlag einen solchen Fehler (der sich nicht auf die Person B.K.-C. bezog) bekanntgegeben habe. Aber, wie schon zuvor erbeten: Auf der Disk.-Seite zum Lemma bitte Details und Quellen anführen. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 15:27, 6. Mai 2013 (CEST)

Geschichte der Steiermark[Bearbeiten]

Lieber Wolfgang!

Du hast sehr viel zu diesem Artikel beigetragen und ich finde ihn größtenteils sehr gelungen! Vielleicht sollte man aber noch stärker den Konflikt Steiermark/Bund bzw. STVP/Bundes ÖVP herausarbeiten. Stichworte: Anton Rintelen und Umgang mit ehem. Nazis, Josef Krainer sen., Saab Draken, Gerhard Hirschmann etc. Hab mir schon erlaubt selbst ein wenig hinzuzufügen, aber vielleicht hast ja Du auch noch ein paar Einfälle. LG, APhilipp (Diskussion) 15:21, 23. Jul. 2013 (CEST)

Kabane[Bearbeiten]

wieder was gelernt, danke für die Aufmerksamkeit. lg --Herzi Pinki (Diskussion) 16:41, 29. Aug. 2013 (CEST)

Artikel rote Erzherzogin[Bearbeiten]

Danke für die nachträgl. Korrekturen, leider konnte ich Sie heute bei meinen ersten Kontaktaufnahmeversuch nicht erreichen, falls Sie mir helfen könnten ein zusätzl. Bild hochzuladen, ersuche ich um Ihre Kontaktaufnahme, (hier möchte ich lieber anonym bleiben). Danke.

Wenn Sie ein Bild hochladen möchten, stellt sich als erstes die Frage der Rechte: Wenn der Fotograf mindestens 70 Jahre tot ist, gibt es kein Problem.
Auf Wikimedia Commons sehen Sie, wie Sie das Bild hochladen können.
Bitte geben Sie dem Bild einen eindeutigen Namen (Beispiel: Elisabeth Windisch-Graetz 1926), damit es nicht zu Verwechslungen mit anderen Bildern kommen kann.
Wenn das Bild auf Commons steht, geben Sie mir bitte Bescheid. Ich werde es dann gern in den Wikipedia-Artikel einbauen. --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 19:42, 24. Sep. 2013 (CEST)

Danke! Habe bereits vorhandene Wikimedia–Bilder entdeckt. Diese und einen verbesserten Text mit Quellenangaben habe ich in drei Abschnitte eingebaut. Könnten Sie diese bitte aufgrund Ihrer Berechtigung sichten und freigeben? Danke vielmals!

Nachtragsinfo: Im Abschnitt Petznek (statt "genant" "genannt"). So oder so ähnlich - falls es Ihnen zusagt (ist zusätzlich bei direkten Nachkommen des Kaisers Franz Joseph I. recherchiert worden): statt "Wie im benachbarten Jagdschloss Esterházy zogen den Hochadel hier jahrzehntelang die Jagdmöglichkeiten auf den Wienerwaldbergen an. (Das später Lainzer Tiergarten genante Areal war privates Jagdrevier des Kaiserhauses.)" "Wie das benachbarte Jagdschloss Esterházy zog auch die Villa jahrzehntelang private kaiserliche Jagdgesellschaften an. Die angrenzenden Wienerwaldberge dienten ihren privaten Jagdausflügen, wohingegen das gegenüberliegende, später Lainzer Tiergarten genannte Areal auch für offizielle Jagdeinladungen des Kaiserhauses genutzt wurde." Liebe Grüße!

Béla Linder[Bearbeiten]

danke für die Korrekturen und Ergänzungen. --Goesseln (Diskussion) 23:17, 3. Okt. 2013 (CEST)

Landtagsabgeordneter (Cisleithanien)[Bearbeiten]

ich hab die erläuterungen wieser rausgetan: für eine kategorie zu viel, wir konzentrieren uns auf die abgeördnenten, nicht die institution. viel wichtiger wär imho, damit man nach land nachschlagen kann, eine zusammensfassung der letzeren im sinne Kategorie:Landtag (Österreich) als Thema →→ Kategorie:Landespolitik (Österreich) (für die republik), wobei sich wegen der leidigen frage zum irreführenden Landtag (Österreich-Ungarn) – der so ja nicht bleiben kann – fragt, ob man die landespolitik der habsburgermonarchie/des österr. kaiserreiches in eine kategorie zusammenfasst, in zwei oder in die drei epochen gliedert, je nachdem braucht es Kategorie:Landtag (Österreich-Ungarn) als ThemaKategorie:Landespolitik (Österreich-Ungarn) und analog Kategorie:Landespolitik (Kaisertum Österreich) und Kategorie:Landespolitik (Habsburgermonarchie vor 1804), oder nur Kategorie:Landtag (Österreichisches Kaiserreich) als Thema und/oder Kategorie:Landtag (Habsburgermonarchie) als Thema – oder so (??). das verschneiden der kronländer mit dem staatsgebilde ist immer sehr kritisch, weil ja die eckdaten der gesamtmonarchie (1804/06 und 1867) nicht die eckdaten der krönländer sind (jew. erhebung zum kronland, 1848, 1860/61). daher sollte man landes- und staatsgeschichtliche aspekte immer sauber auseinanderhalten. daher sollte es aber übersichtskategorien geben, die jeweils den anderen aspekt zusammenfassen --W!B: (Diskussion) 15:38, 18. Okt. 2013 (CEST)

Gertrude Franziska Sophie Löw[Bearbeiten]

Was macht diese Dame enzyklopädisch interessant, dass sie hier nach Deiner Meinung einen Platz verdient hat? Außer, dass von Ihr ein Bild gemalt wurde steht sowieso überhaupt nichts von Ihr im Artikel 91.52.141.133 13:41, 20. Okt. 2013 (CEST)

Der Text wird ausgebaut. Um das Klimtbild gibt es bis heute Kontroversen, die mit Ursula Ucickys heuer gegründeter Klimtstiftung zusammenhängen (Thema Raubkunst). --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 13:45, 20. Okt. 2013 (CEST)

Leopold Gratz[Bearbeiten]

Danke herzlichst für die letzte Sache. Zwingende Gender-Kritik am Artikel führte zu den aktuellen(!) Korrekturen in Richtung Frauenidentität durch persönl. Leistungen (und nicht etwa durch Männer). Bitte auch um Ihre folgende Unterstützung: Ich habe den Artikel Leopold Gratz von subjektiv motivierten Textstellen/Insinuierungen (ohne Quellenangaben) „befreit“, auch durch neue neutrale Erweiterungen/Ergänzungen. Danke für Ihre Mühe! LG PS: Ich freue mich auch auf Ihre diesbezüglichen Korrekturen.(nicht signierter Beitrag von 80.109.35.189 (Diskussion) 01:40, 29. Okt. 2013 (CET))

Keine Eingeborenen[Bearbeiten]

Du kannst es ja anders formulieren. Trotzdem sollte irgendwie klar werden, dass Österreich seine Eisenbahnen zu einem guten Teil nicht Eingeborenen des Alpenraumes verdankte, sondern Leuten, die von so manchem Eingeborenen als Fremde betrachtet, ja gehasst wurden. Salomon Rothschild gilt zwar als Begründer des österreichischen Zweiges der Rothschilds, aber er selber und sein Sohn Anselm Salomon von Rothschild waren noch in Frankfurt geboren. Und Georg Simon von Sina war halt in Niš geboren, auch wenn er quasi an der Hand seines Vaters einwanderte.--Ulamm (Diskussion) 21:28, 1. Dez. 2013 (CET) Und die drei Gründer des Bankhauses Arnstein & Eskeles waren anscheinend auch nicht getauft, sondern beschnitten:Arnstein, Nathan Adam Freiherr von ((Enkwel von Isaak Arnstein))… gründete er gemeinsam mit Bernhard von Eskeles und Salomon von Herz das Bankhaus Arnstein & Eskeles,…--Ulamm (Diskussion) 22:03, 1. Dez. 2013 (CET)

Ich kenne die Vorurteile in Österreich in den letzten 200 Jahren, sehe aber nicht, wie die Eisenbahngeschichte des Landes dadurch verbessert werden kann. Wenn man über Aversionen gegen zugewanderte oder nicht dem Mehrheitsglauben angehörige Finanzierer schreiben will, bedürfte es wissenschaftlich einwandfreier Literatur, die aus heutiger Sicht auf die Industriegeschichte des Landes im 19. Jahrhundert eingeht. --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 22:26, 1. Dez. 2013 (CET)

51 Viktor Weber von Webenau[Bearbeiten]

Einen guten Tag/Abend. Sind Sie hauptsaechlich fuer den Artikel Viktor Weber Edler von Webenau vereantwortlich? Dann habe ich eine Bitte: Ich habe mich nac h Wien (ua an einen Mitarbeiter des Militaerhistoriscchen Museums), an Rom (zustaendige Stellen), nach Suedtirol (LH Durnwalder, jetztiger LH) gewendet, mich in Weltkriegsforen ungesehen und dort geschrieben auf der Suche nach einer Widerlegung des Protests von Padova/Padua. Heute duerfen wir ja wenigstens auf der de.wikipedia.org schon lesen, dass es den Protest, also Einspruch gab. Aber weshalb nicht den Inhalt, wenn dieser doch in der Genealogischen Familienstammtafel der Weber Edle von Webenau, Herald. Ges. Adler, erstellt von Viktor Weber E.v.W. selbst, erhalten ist: dass es um illegales Eindringen von Truppen fremder Maechte in oesterreichisch-ungarisches Hoheitsgebiet, um Einnehmen von Bastionen und Errichten von Stellungen hier/daorts ging? Dann ergibt sich ein realistischeres Bild davon, was Viktor Weber E.v.W. in der Villa des Senators Giusti gemacht hat. Ich schreibe hier von einem oeffentlichen Computer in Dalmatien. Uebrigens: Viktor Weber E.v.W. war nicht Generalfeldmarschallieutnant, da korrigiere ich mich. Ich hatte das Wort General field marshal lieutenent aus den USA, das war aber falsch. Generalfeldmarschall war in diesem Teil des Jahres 1918 Ferdinand von Habsburg, die Generalobersten wurden mit 31.10.1918 funktionsuntauglich. Ich bin durchaus bereit, dazu zu lernen. Viktor Weber E.v.W. war - herzlichen Dank, Dr. Manfried Rauchensteiner, General. Aber: oberster General an der (italienischen) Hauptfront, denn Italien war zu diesem Zeitpunkt - so Dr. Manfried Rauchensteiner, Hauptfront. Waffenstillstaende und Friedensvertraege durfte nicht irgendein General unterzeichenen, er musste die Autoritaet, die Autorisierung dazu haben, erhalten haben vom Kaiser bzw. vom autorisierten Generalfeldmarschall. Deshalb ist wichtig, dass Viktor Weber E.v.W. nachtraeglich autorisiert wurde. In St. Germain war dies naemlich nicht der Fall, da hat kein Monarch autorisiert, obwohl die Habsburg nur ad personam verzichtet haben, die Habsburg durch ihre Exilierung funktionsuntauglich wurden. Nachfolger war eben der oberste/fuehrende General.Denn der Generalfeldmarschall war ein Habsburg, seine Regierung ließ Karl (I.) am 11.11.1918 mit abdanken. - Ingmar Peitl

Ich bin nicht der Hauptautor des Weber-Artikels. Aber abgesehen davon ist faktisch völlig egal, ob Weber einen Protest erhoben hat, der, wenn er erfolgte, klarer Weise in den Wind gesprochen war, und ob Weber zu seinen Handlungen entsprechend autorisiert war. Es hat jedenfalls nach dem Krieg in Österreich niemand behauptet, er hätte seine Befugnisse überschritten, - weder der ehemalige Träger der Krone noch ein republikanischer Politiker oder Experte. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 18:58, 17. Dez. 2013 (CET)

Volksernährung[Bearbeiten]

Servus! Ganz kann ich die Kategorisierung bei Volksernährung immer noch nicht nachvollziehen, auch nach der Änderung der Einleitung... das ist so, wie wenn beim Begriff "Öffentliche Sicherheit" auch die Kategorie "Behörde" dabei stehen würde... Ja, beides sind Materien, die von Ministerien behandelt wurden bzw. werden, aber es sind von sich aus keine Behörden.--Der Polizist (Diskussion) 14:23, 20. Jan. 2014 (CET)

Der Text befasst sich fast ausschließlich mit der jeweiligen behördlichen Struktur dieses Bereichs. Die Struktur hat sich aber mehrmals geändert, so dass man sie nicht einfach unter "Ministerium für ..." abhandeln kann. Jede Organisationsform für sich war eine Behörde, nicht nur ein Amt. Daher ist m. E. die Kategorie Behörde gerechtfertigt. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 20:29, 20. Jan. 2014 (CET)

Generalinspektor[Bearbeiten]

Was meinst Du, sollte man einen eigenen Artikel zu diesem Lemma machen?... --Der Polizist (Diskussion) 09:59, 9. Mär. 2014 (CET)

Kurienwahlrecht bis 1918 in Landtagen und Gemeinden[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus, laut dem Artikel im Österreich-Lexikon galt das Kurienwahlrecht für "Landtage und Gemeinderäte bis 1918". Kannst du mir Belege für deine Aussage nennen, dass ausschließlich der Niederösterreichische Landtag am Kurienwahlrecht festhielt. Betraf es nicht ganz Cisleithanien?--DeepBlueDanube (Diskussion) 14:21, 20. Apr. 2014 (CEST)

Jedes Kronland hatte seine Landesordnung (= Landesverfassung) und das Recht, diese mit Zustimmung des Landesherrn zu ändern. Der Kaiser und sein Ministerpräsident Max Wladimir von Beck, die 1906 für den Reichsrat das allgemeine Männerwahlrecht herbeigeführt hatten, das 1907 zum ersten Mal zum Tragen kam, hätten wohl keinen Einwand dagegen gehabt, wenn das auf Ebene der Kronländer nachvollzogen worden wäre. Dabei war jedes Kronland autonom (wie 1905 das Beispiel Mährischer Ausgleich zeigte). Ich habe nicht behauptet, der Niederösterreichische Landtag sei der einzige gewesen, der dies verabsäumt hat. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 16:04, 20. Apr. 2014 (CEST)

Andreas Weigel, nicht Weigl[Bearbeiten]

Für Adolf Loos ist Andreas Weigel der Spezialist. Andreas Weigel und Andreas Weigl werden leider sehr oft miteinander verwechselt: In den Bibliotheken erhalte ich die von ihm und er die von mir bestellten Bücher. Liebe Grüße --Popmuseum (Diskussion) 21:21, 21. Apr. 2014 (CEST)

Danke für den Hinweis auf diese "Namenszwillinge". --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 10:46, 22. Apr. 2014 (CEST)

Hallo Wolfgang[Bearbeiten]

Ich überarbeite jetzt den Artikel Österreichische Galerie Belvedere in Bezug auf die aktuellen Ausstellungen. Ich hoffe, du bist gerade nicht beim Editieren. --Regiomontanus (Diskussion) 21:38, 12. Mai 2014 (CEST)

Ich habe die Einleitung nochmals ein wenig in Richtung Museum geändert. Was man mit den Ausstellungsdaten nach dem Ende des Ausstellungszeitraums macht (die meisten enden am 25. Mai) lasse ich noch dahingestellt. MfG --Regiomontanus (Diskussion) 22:37, 12. Mai 2014 (CEST)

Volkszählung in Österreich-Ungarn 1910[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus,

Abschnitt IV. ist eigentlich fertig, ich gucke mal ich mich um die anderen Abschnitte in der Zählung kümmern werde. Weißt Du aber wo ich Informationen zur Zählung in Ungarn und Bosnien aus dem Jahre 1910 finden kann? Oder gab es da keine? Vielen Dank und lieben Gruß. --Marzahn (Diskussion) 18:35, 10. Jul. 2014 (CEST)

Zu Bosnien findest Du ein paar Daten im Staatshandbuch 1912: [8]

Zu Ungarn stehen in dieser Ausgabe noch die Zahlen von 1900: [9] In der Ausgabe 1913 scheinen dann die Ergebnisse von 1910 auf: [10]

Ich habe die Einleitung des Lemmas geändert. Volkszählungen zählten nicht zu den verpflichtenden Gemeinsamkeiten beider Reichshälften und wurden daher auch nicht von einer gemeinsamen Dienststelle abgewickelt. Wenn in damaligen Texten von "Staat" die Rede war, war Cisleithanien gemeint.

Es wäre daher schön, gäbe es auch für den ungarischen Teil dieser Volkszählung im Web abrufbare Originalquellen.

Beste Grüße, -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 20:50, 10. Jul. 2014 (CEST)

Danke für den Hinweis. Gibt es irgendetwas online was etwas über die Bevölkerungszahl der ungarischen Städte sagt, z.b. die Zahl in Budapest, usw.? --Marzahn (Diskussion) 21:05, 10. Jul. 2014 (CEST)

Wenn Du in die Suchmaschine Volkszählung Ungarn 1910 eingibst, erhältst Du viele Treffer, zum Beispiel diese:

[11]

[12]

Den kompletten Datenbestand der Volkszählung in Ungarn 1910 wird es vermutlich nur in ungarischer Sprache geben. --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 11:00, 11. Jul. 2014 (CEST)

Raitherr[Bearbeiten]

Hallo, du hast den Artikel Raitherr bearbeitet. Soviel ich herausgefunden habe, gab es auch außerhalb des Habsbg.-Reiches Raitherrn (in Salzburg glaub ich, aber auch in Bayern?). --Hannes 24 (Diskussion) 10:59, 9. Okt. 2014 (CEST)

Raiten war im Oberdeutschen das Gleiche wie heute Rechnen. Daher ist anzunehmen, dass es rechnungsführende Beamten auch in anderen Teilen des Heiligen Römischen Reiches gegeben hat. Siehe:
http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/r/kr00491.htm
-- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 11:09, 9. Okt. 2014 (CEST)

Österreich-Ungarn[Bearbeiten]

Danke Wolfgang J. Kraus, du hast natürlich Recht beim Revert meines Edits. Mea culpa! Danke und Gruß -- 217.224.199.196 13:26, 21. Okt. 2014 (CEST)

Kaiserlich österreichisches Familienstatut[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus,

vielen Dank für die vielfältigen Ergänzungen in dem Artikel! Der nimmt ja richtig Form an (hoffe ich jedenfalls). Beste Grüße, --Andropov (Diskussion) 23:28, 14. Nov. 2014 (CET)

Carl Hör[Bearbeiten]

Hallo Herr Kraus, danke für Ihre Bemühungen zur Verbesserung dieser Internetseite. Ich wollte als ungeübter Benutzer meinen Entwurf vor dem Verschieben überprüfen lassen, aber es hat sich trotz Einschreiten von GiftBot niemand dafür gefunden.

Meiner Meinung nach haben Sie aber beim Hotel und Gasthaus "Goldene Birn" ein E am Ende ungerechtfertigt hinzugefügt. Man kann auf http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=1921898 ein Fotos des Hauses sehen mit der Aufschrift "Hotel Goldene Birn".

Richtig. E entfernt.

Die später gelöschten Weblinks hatte ich extra unter "Weblinks" angeführt, weil ich in den Tutorials gelesen habe, dass es so sein soll.

Ich würde raten, Sites unter Weblinks anzuführen, wenn sie sich mit dem Lemmathema insgesamt auseinandersetzen. Wenn sie nur einen Aspekt untermauern, würde ich sie bei den Einzelnachweisen lassen.

Ist es gewünscht, dass auch bei den anderen Hinweisen zu Zeitungsartikeln der Artikel selbst sichtbar wird? Wenn ja, würde ich das machen.

Es gibt dazu keine Verpflichtung. Aber wenn wir die Artikel schon leicht zugänglich im Web haben, ist das ein nützlicher Service. Daher: Ja, bitte.

In der Formatvorlage "Biographie" habe ich offenbar einen Fehler gefunden, mehr dazu auf meiner Diskussionsseite. Wird das ausgebessert?

Tun Sie's, bitte, wenn Ihr Test ergeben hat, dass es nur ohne diese Striche geht.

Danke nochmal --Fridolin1120 (Diskussion) 12:05, 26. Nov. 2014 (CET)

Besten Dank auch meinerseits. Leider habe ich elektronisch keine Quelle gefunden, die Carl Hörs Geburtsdatum oder -jahr erschließt. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 13:05, 26. Nov. 2014 (CET)

Colosseum[Bearbeiten]

Hallo Herr Kraus,

wie ich sehe, haben Sie auch den Artikel über das Colosseum neu eingestellt. Auch hier ist mir etwas nicht erklärlich:

Man liest an mehreren Stellen, dass das Colosseum 1828 gebaut und 1834 von Carl Hör (meinem Ur-Urgroßvater) gekauft worden sein soll. Es ist aber in einem anderen Zuusammenhang am 14.10.1845 von ihm ein Inserat in der Wiener Zweitung erschienen, das er unterschrieben hat mit "Carl Hoer, Architekt und Gründer des früher bestandenen Erlustigungsbetriebes Colosseum, und des neu errichteten Universum".

Ein solches Inserat habe ich in der Wiener Zeitung vom 14. Oktober 1845 nicht gefunden (bitte genauen Link). Das von Hör 1834 gekaufte Etablissement war damals offenbar eine große Gaststätte, aber noch kein Unterhaltungsbetrieb. Vermutlich hat erst er den Namen Colosseum eingeführt und den Coloss aufgestellt, aber das ist nur meine Spekulation. Die bisherigen Quellen sagen dazu nichts aus.
Tut mir leid, habe mich verschrieben, richtiges Datum 13. Oktober 1845. Link: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18451013&seite=15&zoom=33 links oben.

Ich könnte mir nur vorstellen, dass es vor 1834 kein Erlustigungsbetrieb war und die Gründung in diesem Sinne zu verstehen ist.

Ja, so sehe ich das auch.

Zur Schreibweise Hör oder Hoer kann ich noch sagen, dass mir der Taufschein seines Sohnes Eduard Johann Hör vorliegt und sich auf diesem amtlichen Papier alle "Hör" schreiben. Leider ist auch dort das Geburtsdatum von Carl Hör nicht zu entnehmmen.

Grüße --Fridolin1120 (Diskussion) 15:38, 26. Nov. 2014 (CET)

Danke. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 17:16, 26. Nov. 2014 (CET)

Globales Benutzerkonto[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus! Mir ist aufgefallen, dass du noch gar kein globales Benutzerkonto hast, siehe hier. Gibt es einen besonderen Grund dafür? In den nächsten Wochen werden alle Benutzerkonten in irgendeiner Weise global werden. Da fänd ich es sinnvoller, dies über Special:MergeAccount lieber direkt selbst zu steuern. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 19:33, 20. Dez. 2014 (CET)

Luise Renner[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus!

Die von dir angelegte Seite Luise Renner wurde zum Löschen vorgeschlagen. Gemäß den Löschregeln wird über die Löschung nun bis zu sieben Tage diskutiert und danach entschieden.

Du bist herzlich eingeladen, dich an der Löschdiskussion zu beteiligen. Wenn du möchtest, dass der Artikel behalten wird, kannst du dort die Argumente, die für eine Löschung sprechen, entkräften, indem du dich beispielsweise zur enzyklopädischen Relevanz des Artikels äußerst. Du kannst auch während der Löschdiskussion Artikelverbesserungen vornehmen, die die Relevanz besser erkennen lassen und die Mindestqualität sichern.

Da bei Wikipedia jeder Löschanträge stellen darf, sind manche Löschanträge auch offensichtlich unbegründet; solche Anträge kannst du ignorieren.

Vielleicht fühlst du dich durch den Löschantrag vor den Kopf gestoßen, weil der Antragsteller die Arbeit, die du in den Artikel gesteckt hast, nicht würdigt. Sei tapfer und bleibe dennoch freundlich. Der andere meint es vermutlich auch gut.

Grüße, Xqbot (Diskussion) 00:28, 7. Jan. 2015 (CET)   (Diese Nachricht wurde automatisch durch einen Bot erstellt. Wenn du zukünftig von diesem Bot nicht mehr über Löschanträge informiert werden möchtest, trag dich hier ein.)

Objekt 1 im Arsenal[Bearbeiten]

Was schreibts Du da für merkwürdige Dinge.
Das Objekt 1 ist weder "historischer Zugang" noch ein Hauptzugang, sondern ehemalig ein Wohnhaus für Offiziere, jetzt befinden sich wiederum überwiegend Wohnungen darin (insgesamt 82 !), zusätzlich natürlich auch ein paar Büros und Gewerbetreibende im Erdgeschoß
Die "Hauptzugänge zur Anlage" befinden sich in Wirklichkeit beim Objekt 3 und Objekt 16. Ein Haus als "Hauptzugang" zu bezeichnen, nur weil Leute (bis auf Widerruf) unten durch den Hof laufen dürfen ... da fehlen mir die Worte !
Ich gebe Dir Recht, dass man zum Bild mehr schreiben muß als nur die Objektnummer aber bitte keinen Unsinn! Ich werde die richtigen Angaben im Stil der anderen Fotobeschreibungen ergänzen, lG -- Agruwie  Disk   20:55, 17. Jan. 2015 (CET)

Seit über 100 Jahren läuft die heutige Heeresmuseumstraße aus Richtung Gürtel direkt auf das Objekt 1 zu. Zu keinem anderen Objekt verlief, vom Stadtzentrum aus gesehen, eine direkte Straße. Daher muss das Objekt 1 schon vor vielen Jahrzehnten als besonders wichtig betrachtet worden sein. Auf einem Stadtplan um 1900 wurde es als Commandantur beschriftet.
Auf dem elektronischen Stadtplan der Wiener Stadtverwaltung trägt das Objekt 1 die Adresse Ghegastraße 1. Felix Czeike schrieb 1992 im Historischen Lexikon Wien (Band 1, S. 164): ... das bedeutendste Gebäude ist das von Sicard von Sicardsburg und van der Nüll entworfene Kommandantengebäude (1850–1855) ..., beschrieb den figuralen Schmuck und nannte den Rittersaal (Konferenzsaal) im 1. Stock.
-- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 15:12, 18. Jan. 2015 (CET)

Danke![Bearbeiten]

Ich möchte mich bei Ihnen herzlich für Ihre Arbeit zum Siegel der Diplomatischen Akademie bedanken. Freundliche Grüße Attarberg (Diskussion) 04:45, 19. Jan. 2015 (CET)

Rotes Kreuz, Erzherzogin Stephanie, Wiener Zeitung[Bearbeiten]

Du schriebst vor zwei Jahren: "Zuvor hatte sie der Kaiser, wie am Tag ihrer zweiten Hochzeit in der amtlichen Wiener Zeitung zu lesen war, mit Brief vom 11. März an den k.k. Ministerpräsidenten Ernest von Koerber vom Protektorat über das Rote Kreuz in Österreich-Ungarn enthoben." Das hätte ich gerne. Wann war es zu lesen? (Üblicherweise einige Zeit später) In welcher Abteilung war es zu lesen? (Amtlicher Teil, Nichtamtlicher Teil, Tagesnachrichten, ...) Irgendein Hinweis? Ich bin schon einige Tage die ca. ersten 2 Seiten durch, hab aber nix gefunden. :-( Wenn ich es zeitlich oder abschnittsmäßig eingrenzen könnte würde ich weiter suchen, da hab ich schon Übung. --Franz (Fg68at) 12:59, 2. Feb. 2015 (CET)

Die Notiz findet sich genau dort, wo sie im Fließtext angeführt wurde:

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=19000322&seite=1&zoom=33

Als Mitteilung des Kaisers an seinen Ministerpräsidenten Ernest von Koerber, datiert 11. März 1900, abgedruckt am Tag von Stephanies zweiter Eheschließung: Wiener Zeitung vom 22. März 1900, Seite 1, Amtlicher Teil.
--Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 15:01, 2. Feb. 2015 (CET)
Danke und Entschuldigung. "wie am Tag ihrer zweiten Hochzeit" habe ich zwar gelesen, aber wohl nicht wahr genommen. Hatte davor zu viele Snipsets überflogen. Ich hätte wohl dazwischen spazieren gehen sollen. :-) Ich werde auf jeden Fall den Link einbauen. --Franz (Fg68at) 14:20, 3. Feb. 2015 (CET)

50. Wiener Stammtisch am Sa., 28. Februar 2015, 19:00 Uhr[Bearbeiten]

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Hallo Wolfgang J. Kraus, wir laden Dich am 28. Februar ab 19 Uhr herzlich zum 50. Wiener Stammtisch ein !
Dieser findet in unserem Stammlokal Café Restaurant Schönbrunn, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 244 (in unmittelbarer Nähe der U4-Station Meidling Hauptstraße), im separaten (vom Gastgarten direkt zugänglichen) Saal Maximilian statt.
Der Eingang befindet sich rechts vom Lokal direkt durch den Hof.
Ab 20 Uhr dürfen wir uns beim Stammtischtreffen auch auf die Teilnehmer des Wiktionary-Treffens in Wien freuen!
Selbstverständlich sind Angehörige und Freunde jeglicher Art willkommen!
Alle Details und die Anmeldung findest Du hier.

Vorprogramm Donauturmfahrt[Bearbeiten]

Um den Stammtischgeburtstag gebührend zu feiern, organisiert Wikimedia Österreich um 17 Uhr eine Donauturmfahrt. Bei Interesse bitte hier anmelden.

Wir freuen uns auf Dein Kommen!
Liebe Grüße --Agruwie  Disk   und das Team vom Wikidienstag  01:36, 18. Feb. 2015 (CET)   

(Auf Grund des Jubiläumsstammtisches erfolgt die Einladung ausnahmsweise an alle eingetragenen wiener, niederösterreichischen und burgenländischen Wikipedianer. Solltest Du auch künftig Interesse daran haben, zu Treffen und Veranstaltungen der Wikipedia und Wikimedia im Wiener Raum eingeladen zu werden, trage dich bitte in der Wiener Einladungsliste ein)

Alfred Polgar[Bearbeiten]

Du hattest einen Flüchtigkeitsfehler am Anfang gemacht. Beim Betrachten der Angelegenheit habe ich versehentlich den Revertknopf gedrückt unad alles von Dir gelöscht. Kannst Du deine sonstigen guten Einschübe noch einmal machen? Gruß und danke --Orik (Diskussion) 12:24, 6. Apr. 2015 (CEST)

Ich habe der Einfachheit halber Deine Änderungen rückgängig gemacht. Den Flüchtigkeitsfehler am Anfang erklär mir bitte auf der Diskussionsseite zum Lemma. Das Wort er habe ich jedenfalls einmal mit voller Absicht gestrichen. --Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 19:40, 6. Apr. 2015 (CEST)

Herzlichen Dank[Bearbeiten]

Sehr geehrter Herr Kraus, herzlichen Dank für Ihre Anregung und das ausführliche Material. Ich habe den Textblock auf folgende Seite übersiedelt: [13]. Dort finden Sie auch den Entwurf für die Liste der Gedenksteine in Wien-Liesing. Sie können mich gerne via eMail kontaktieren und wir können uns dann bei Gelegenheit treffen. Ich schreib jetzt einmal den Artikel über Stefanie Kunke und morgen oder in den kommenden Tagen den über Ihren Mann. Lieben Gruß --Meister und Margarita (Diskussion) 22:21, 30. Mai 2015 (CEST)

Walter Minarz[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus, kann es sein, dass Du Walter Minarz gekannt hast und somit prädestiniert bist, über diesen einen Wikipedia-Artikel zu schreiben? Als mehrfacher Buchautor ist er relevant. Mich würde Näheres zu seiner Biografie interessieren. Im Wien-Wiki steht ja leider eher wenig: Walter Minarz. Liebe Grüße --Popmuseum (Diskussion) 13:58, 10. Jun. 2015 (CEST)

Ich habe eben die Artikelbasis angelegt: Walter Minarz. Das Wien Geschichte Wiki nennt mit "Rendezvous Wien" ärgerlicherweise eine falsche Nachruf-Quelle. Laut Abkürzungsverzeichnis von Felix Czeikes "Historisches Lexikon Wien in 6 Bänden" ist der Nachruf auf Minarz im Wochenblatt "Wien aktuell" (Mitarbeiterzeitung der Stadt Wien. 28. Februar 1991. S. 2.) erschienen, das ich noch nicht kenne, da ich dem Wien Geschichte Wiki vertrauend "Rendezvous Wien" bestellt und mehrmals durchgesehen habe, das aber leider keinen Nachruf enthält. --Popmuseum (Diskussion) 19:04, 13. Jun. 2015 (CEST)
Danke für die Anfrage. Ich habe Minarz gekannt. Im von Dir dankenswerterweise angelegten Lemma habe ich zum Tourismus einiges ergänzt. Bei Minarz' Verabschiedung war ich anwesend. -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 15:11, 14. Jun. 2015 (CEST)
Danke für Deine Ergänzungen. Es wäre schön, wenn der Artikel noch mehr Biografisches enthalten könnte, derzeit hat noch der Wien Tourismus das Übergewicht. Der folgende Link enthält eine amüsante Pressefotografie von Minarz: http://pictures.historicimages.net/pictures/_8/7720/7719136.jpg (1955 Press Photo Prof. Walter Minarz, pilots a giant swan down the Rhine River. This is an original press photo. Prof. Walter Minarz, pilots a giant swan down the Rhine River, to publicize the forthcoming flower carnival of Traunsee. Photo measures 7.25 x 9.25inches. Photo is dated 06-11-1955) --Popmuseum (Diskussion) 16:55, 14. Jun. 2015 (CEST)

Einladung zum Wiener Heurigen-Stammtisch[Bearbeiten]

Hallo Wolfgang J. Kraus, wir laden Dich am Freitag, dem 7. August herzlich zum Sommerheurigen ein, der ab 18 Uhr beim Heurigen ZumBinder stattfinden wird.
Selbstverständlich sind Angehörige und Freunde jeglicher Art willkommen!

Heuriger ZumBinder
Johann-Staud-Straße 53
1160 Wien

Für die Hinfahrt am Besten ab U3-Ottakring den Autobus 46B (Fahrplan (PDF)), bis Haltestelle Hansl-Schmid-Weg nehmen.
Alle Details und die Anmeldung findest Du hier.

Wir freuen uns auf Dein Kommen!
Liebe Grüße --Agruwie  Disk   und das Team vom Wikidienstag  06:42, 21. Jul. 2015 (CET)