Berbiguières
| Berbiguières Berbiguièras | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Sarlat-la-Canéda | |
| Kanton | Vallée Dordogne | |
| Gemeindeverband | Vallée de la Dordogne et Forêt Bessède | |
| Koordinaten | 44° 50′ N, 1° 3′ O | |
| Höhe | 55–250 m | |
| Fläche | 5,35 km² | |
| Einwohner | 178 (1. Januar 2022) | |
| Bevölkerungsdichte | 33 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24220 | |
| INSEE-Code | 24036 | |
Blick auf Berbiguières | ||
Berbiguières (Aussprache [bɛʁbiˈgjɛʁ], okzitanisch Berbiguièras) ist ein Ort und südwestfranzösische Gemeinde mit 178 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes Vallée de la Dordogne et Forêt Bessède. Die Bewohner werden Berbiguiérois und Berbiguiéroises genannt.
Geografie
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Berbiguières liegt etwa 47 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa 15 Kilometer südwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 44 Kilometer östlich von Bergerac am Südufer der Dordogne in der Région naturelle des Périgord noir, Teil der gleichnamigen, touristisch benannten Landesteils.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Berbiguières liegt in der zweiten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus sehr hartem Kalkstein aus dem Jura, den das Meer durch chemische Karbonatsedimentation in dicken und massiven Schichten abgelagert hat.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, einige Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.
Der nördliche Teil des Gemeindegebiets ist Teil des Tals der Dordogne, der restliche Teil besteht aus markanten Hügeln, die es im Südwesten und Osten begrenzen. Ein Hügel befindet sich vollständig im Gemeindeareal nördlich des Zentrums. Dort ist auch der topographisch höchste Punkt des Gemeindegebietes mit 250 m zu finden. Der tiefste Punkt befindet sich im äußersten Nordwesten mit 55 m Höhe beim Austritt der Dordogne aus dem Gemeindegebiet. Der Ortskern befindet sich auf etwa 150 m Meereshöhe.
Rund 50 % werden landwirtschaftlich, zumeist heterogen genutzt, rund 44 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 6 % entfallen auf Binnengewässerflächen.[2]
Berbiguières wird von folgenden sieben Gemeinden umgeben:
| Coux et Bigaroque-Mouzens | Saint-Cyprien | Castels et Bézenac |
| Marnac | Allas-les-Mines | |
| Saint-Germain-de-Belvès |

Natürliche und technologische Risiken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Naturrisiken manifestieren sich in Berbiguières als
- Überschwemmungen und den mit ihnen assoziierten Schlammströmen und Hangrutschungen, besonders entlang der Dordogne
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen.
Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen und Schlammlawinen in den Jahren 1982, 1988, 1994, 1999 und 2008 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugenden Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehört u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.
Im gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Plicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten sowie eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, ist insgesamt zu knapp einem Drittel des Gemeindegebiets von Berbiguières von der mittleren Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.
Ein technologisches Risiko besteht durch einen Bruch des Staudamms von Bort-les-Orgues, der die Dordogne staut. Es ist daher wahrscheinlich, dass die Gemeinde von einer Überflutungswelle betroffen sein wird.[4]
Etymologie und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Burg von Berbiguières wurde ab dem 12. Jahrhundert errichtet und bildete eine Festung der Engländer zu Beginn des Hundertjährigen Krieges. Berbiguières stand an der Spitze einer Herrschaft, die im 13. Jahrhundert von der Familie Castelnaud und ab 1368 von der Familie Caumont gehalten wurde. Die Burg beherrschte sechs Pfarreien: Berbiguières, Allas, Marnac, Cladech, Saint-Germain und Carves. Die Seigneurs von Berbiguières huldigten dem Erzbischof von Bordeaux.
Nach Angriffen französischer Truppen im Hundertjährigen Krieg erlitt die Burg während der Hugenottenkriege erhebliche Schäden, die jedoch zu Beginn des 17. Jahrhunderts wieder instand gesetzt wurden. Um 1570 wechselte das Schloss den Besitzer. Von der Familie Caumont ging sie durch Heirat an die Familie Coustin de Bourzolles über. Diese Familie, die bis ins 18. Jahrhundert protestantisch blieb, führte die Herrschaft in den Untergang. 1716 starb Jeanne de Bourzolles auf dem Schloss. Ihre Leiche wurde nie gefunden, und sein Besitz wurde zusammen mit dem seines Bruders ein Jahr später beschlagnahmt, nachdem das Schloss einen Großbrand erlitten hatte. Ihre Nachfolger wurden Jean de Sauret und dann die Familie Souc de Planchet, wohlhabende Kaufleute aus Périgueux. Das Schloss und seine Nebengebäude wurden während der Französischen Revolution zum Verkauf angeboten und von Arthur Luc de Chevigné aus der Vendée erworben.[5]
1894 wurde die Brücke Le Garrit über die Dordogne zwischen Berbiguières und Saint-Cyprien gebaut als Ersatz für die frühere Fähre zwischen den Orten. Am 24. Juni 1944 ereignete sich für das Département eine der größten Schlachten in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Um einen Verband der Waffen-SS aufzuhalten, die nach der Landung möglichst schnell die Normandie erreichen wollte, lieferten sich Maquisards stundenlang ein Feuergefecht mit dem Feind und sprengten schließlich die Brücke.[6]
Erste Erwähnungen der Burg in den Schriften erfolgten im 13. Jahrhundert als Berbguerias und Berbegeras (1273) sowie Berguiguieres (1280), anschließend Berbeguieres im 16. Jahrhundert, Berbieres auf der Karte von Cassini (18./19. Jahrhundert) und während der Französischen Revolution 1793, Berguières 1801.[7] Der Name stammt vom Plural des okzitanischen Worts °berbiguièra (deutsch Schäferei), das aus berbiguier und berbeguier (deutsch Hirte, Schäfer) geformt wurde. Das frühere Wort °berbiguièra führt das berbicarius aus dem Mittellatein (deutsch Hirte, Schäfer) fort, das von berbex stammt, berbis dann brebis (deutsch Schaf) im Französischen. berbex ist eine veränderte Form von vervex (deutsch Hammel) im klassischen Latein.[8]
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Berbiguières: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 486 | |||
| 1800 | 397 | |||
| 1806 | 406 | |||
| 1821 | 392 | |||
| 1831 | 397 | |||
| 1836 | 420 | |||
| 1841 | 438 | |||
| 1846 | 452 | |||
| 1851 | 416 | |||
| 1856 | 411 | |||
| 1861 | 385 | |||
| 1866 | 384 | |||
| 1872 | 359 | |||
| 1876 | 368 | |||
| 1881 | 338 | |||
| 1886 | 314 | |||
| 1891 | 291 | |||
| 1896 | 266 | |||
| 1901 | 300 | |||
| 1906 | 281 | |||
| 1911 | 260 | |||
| 1921 | 251 | |||
| 1926 | 237 | |||
| 1931 | 203 | |||
| 1936 | 196 | |||
| 1946 | 215 | |||
| 1954 | 178 | |||
| 1962 | 182 | |||
| 1968 | 159 | |||
| 1975 | 160 | |||
| 1982 | 173 | |||
| 1990 | 181 | |||
| 1999 | 177 | |||
| 2006 | 177 | |||
| 2013 | 173 | |||
| 2020 | 177 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[7] INSEE ab 2006[9][10][11] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Im 19. Jahrhundert hatte der Ort meist zwischen 300 und 450 Einwohner. Die Reblauskrise im Weinbau und der Verlust von Arbeitsplätzen durch die Mechanisierung der Landwirtschaft haben seitdem zu einem deutlichen Bevölkerungsrückgang geführt.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Das Schloss Berbiguières stammt in seiner heutigen Gestalt überwiegend aus dem 16. und 17. Jahrhundert, doch selbst im frühen 20. Jahrhundert wurden noch Veränderungen vorgenommen. Es befindet sich in Privatbesitz und wurde im Jahr 1948 als Monument historique eingeschrieben.[12]
- Die Kirche Saint-Denys zeigt ein nahtlos verbundenes Kirchenschiff und mit dem Chor unter einem Kraggewölbe. Fünfeckige Apsis mit säulenförmigen Strebepfeilern an der Außenseite. Die Westfassade weist ein klassisches Eingangsportal aus dem 18. Jahrhundert auf. Es bildet einen Glockenturm mit Rundungen und Gegenbögen und zwei rundbogigen Glockenöffnungen. Das Gebäude wurde 1745 vom örtlichen Seigneur vollständig neu erbaut, angeblich als Sühne für den Brand der Kirche durch seine Vorfahren während der Hugenottenkriege. Eine umfassende Restaurierung erfolgte 1896. Eine Mauer der früheren Kirche am Fuße der Burg ist noch sichtbar, mit einem Joch und einer blinden Tür aus dem 13. Jahrhundert.[13]
- Die in den Jahren 1892–1894 konstruierte eiserne Brücke Pont du Garrit im Stil Gustave Eiffels überquert die Dordogne in Richtung Saint-Cyprien. Sie dient heute als Fußgängerbrücke.
-
Schloss Berbiguières
-
Kirche Saint-Denys
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Pont du Garrit
-
Bürgermeisteramt (Mairie)
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis in die heutige Zeit spielt die Landwirtschaft die größte Rolle im Wirtschaftsleben der Gemeinde: Der ehemals auch hier betriebene Weinbau ist jedoch nach der Reblauskrise gänzlich aufgegeben worden; Tabak und Mais sind ebenfalls auf dem Rückzug – stattdessen dominieren Felder und Weiden, aber auch Walnuss-, Eßkastanien- und Obstbäume die Umgebung. Auch Gänseleberpastete und Trüffel zählen zu den regionalen Produkten. Einige unbewohnte Häuser werden als Ferienwohnungen (gîtes) vermietet.
Erwerbstätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahre 2022 waren 64 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Berbiguières erwerbstätig, entsprechend 70,3 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse. Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 7 im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2019 (9). Die Arbeitslosenquote fiel von 13,9 % (2016) auf 10,9 % (2022).[14]
Branchen und Betriebe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]13 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2022 in Berbiguières wirtschaftlich aktiv:[14]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 13 | |
| Baugewerbe | 1 | 7,7 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 1 | 7,7 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 8 | 61,5 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 1 | 7,7 % |
| Andere Dienstleistungen | 2 | 15,4 % |
Landwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[15] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 9 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 3 im Jahr 2000, stieg auf 4 im Jahr 2010 und sank erneut auf 3 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 66,7 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche hingegen verringerte sich von 219 Hektar im Jahre 1988 auf 173 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg hingegen deutlich von 24,3 Hektar auf 57,7 Hektar.[16][17][18]
Fernwanderwege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der 1932 Kilometer lange Fernwanderweg GR 36 „De la Manche aux Pyrénées“ von Ouistreham (Département Calvados) nach Bourg-Madame (Département Pyrénées-Orientales) durchquert das südliche Gemeindegebiet auf einer Länge von etwa 1,5 Kilometer.[19]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die zur Departementsstraße D 703 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 703 von Lalinde über Marnac nach Bretenoux über Saint-Cyprien durchquert den nordwestlichen Teil des Gemeindegebiets. Sie wird neben einer eingleisigen Eisenbahnstrecke über die Dordogne geführt. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit weiteren Nachbargemeinden.
Die Bahnstrecke Siorac-en-Périgord–Cazoulès verläuft parallel zur D 703 ohne Haltepunkt in Berbiguières.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Berbiguières, Château – Fotos + Kurzinfos (französisch)
- Berbiguières, Brücke – Foto ( vom 13. Februar 2015 im Internet Archive)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Esprit de Pays, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 13. Oktober 2024 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements der Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, 11. Dezember 2020, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Les risques près de chez moi. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Commune de Berbiguières. Office Intercommunal de la Vallée de la Dordogne, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Martin Cotta: Reconstitution de la bataille du Pont du Garrit à Saint-Cyprien. ici, 5. Juli 2014, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ a b Notice Communale Berbiguières. EHESS, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Tanet, Hordé, Seite 51
- ↑ Populations légales 2006 Commune de Berbiguières (24036). INSEE, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2013 Commune de Berbiguières (24036). INSEE, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2020 Commune de Berbiguières (24036). INSEE, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Château de Berbiguières, Berbiguières in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Jean Secret: Les églises du canton de Saint-Cyprien. (PDF) In: Bulletin de la Société historique et archéologique du Périgord. 2. Dezember 1876, S. 237, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet Commune de Berbiguières (24036). INSEE, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Berbiguières. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ GR®36 De la Manche aux Pyrénées. gr-infos.com, abgerufen am 13. Oktober 2025 (französisch).
