Berching

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Berching
Berching
Deutschlandkarte, Position der Stadt Berching hervorgehoben
Koordinaten: 49° 6′ N, 11° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Neumarkt in der Oberpfalz
Höhe: 385 m ü. NHN
Fläche: 131,18 km²
Einwohner: 8446 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92334
Vorwahl: 08462
Kfz-Kennzeichen: NM, PAR
Gemeindeschlüssel: 09 3 73 112
Stadtgliederung: 46 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Pettenkoferplatz 12
92334 Berching
Webpräsenz: www.berching.eu
Bürgermeister: Ludwig Eisenreich (CSU)
Lage der Stadt Berching im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz
Pilsach Velburg Neumarkt in der Oberpfalz Seubersdorf in der Oberpfalz Sengenthal Pyrbaum Postbauer-Heng Parsberg Mühlhausen (Oberpfalz) Lupburg Lauterhofen Hohenfels (Oberpfalz) Freystadt Dietfurt an der Altmühl Deining Breitenbrunn (Oberpfalz) Berngau Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz Berching Nürnberg Nürnberg Landkreis Nürnberger Land Landkreis Roth Landkreis Schwandorf Landkreis Regensburg Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Kelheim Landkreis EichstättKarte
Über dieses Bild
Die Stadtmauer von Berching

Berching (bairisch Bacham) ist eine bayerische Stadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berching ist vor allem geprägt durch seine Lage in der Fränkischen Alb, verbunden mit der überwiegend landwirtschaftlichen Nutzung dieser Gegend. Seit der Eröffnung des Main-Donau-Kanals 1992 hat der Ort stark an touristischer Bedeutung gewonnen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berching hat 46 Stadtteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Westen wird die Gemeinde Berching von der Grenze zu Oberbayern und der Gemeinde Beilngries ebenso wie zu Mittelfranken und Greding flankiert.

Weitere Nachbargemeinden sind: Mühlhausen, Freystadt, Deining, Seubersdorf, Breitenbrunn und Dietfurt.

Blick auf Berching von Hagenberg aus.jpg
Berching von Hagenberg aus gesehen

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Älteste Zeugnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ältesten Zeugnisse einer menschlichen Besiedelung der Region Berching reichen bis in die Jungsteinzeit (5000 v. Chr.) zurück. Siedlungsreste aus der Urnenfelderzeit, Funde aus der Hallstatt- und Latènezeit, die spätkeltische Siedlung in Berching/Pollanten sowie ein ebenfalls in Pollanten aufgedecktes germanisches Gräberfeld aus dem 2. Jahrhundert nach Christus belegen darüber hinaus die Siedlungskontinuität in diesem Raum.

Erste Erwähnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urkundlich erwähnt wurde Berching als „Pirihinga“ erstmals in einer Urkunde von Kaiser Karl III. im Jahr 883. Der Name deutet auf eine bajuwarische Gründung in der Zeit vom 6. bis 8. Jahrhundert hin. Noch vor 912 gelangte die Ansiedlung in den Besitz der Eichstätter Bischöfe. Unter deren Herrschaft entwickelte sich Berching bald zu einem bedeutenden Ämterzentrum. 1296 wurde Berching erstmals als „oppidum“ (befestigter Ort) bezeichnet und nur wenige Jahre später (1314) als „civitas“ (Stadt) genannt. Unter Bischof Wilhelm von Reichenau (1464–1496) wurden die Befestigungsanlagen erneuert und die Stadtmauer mit ihren 13 Türmen und 4 Toren in der vollständig erhaltenen Form ausgebaut.

Schon vor 1245 war dem Ort das Marktrecht verliehen worden. Wohltätige Stiftungen, die beiden großen Kirchen und zahlreiche imposante Bürgerhäuser zeugen vom Reichtum der Stadt. Namentlich die Familien Pettenkofer und Rumpf, im Weinhandel zu Wohlstand gelangt, waren im 17. und 18. Jahrhundert großzügige Mäzene ihrer Heimatstadt.

Während der Hexenverfolgung im Hochstift Eichstätt wurden mindestens zwei Frauen aus Berching als vermeintliche Hexen angeklagt und 1618 zum Tode verurteilt.

Berching wird bayerisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Bahnhof von Berching

Beinahe 900 Jahre hatte Berching unter der Herrschaft der Eichstätter Bischöfe gestanden, als 1802/03 nach den napoleonischen Kriegen das Hochstift Eichstätt säkularisiert und die weltliche Herrschaft der Bischöfe beendet wurde. Nach einer kurzen Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Salzburg wurde Berching 1806 bayerisch. Mit der Übernahme der Verwaltung durch die bayerischen Behörden verlor Berching seine bisherige Stellung als wichtiges Verwaltungszentrum. Erst nach jahrelangen hartnäckigen Bemühungen konnten die Ratsherren 1822 einen regelmäßigen Viehmarkt und 1842 eine wöchentliche Getreideschranne nach Berching holen. Der Bau des Ludwig-Donau-Main-Kanals 1846 und der 1987 stillgelegten Lokalbahnstrecke Neumarkt – Berching – Beilngries (1888) brachten zwar wirtschaftliche Impulse, das gänzliche Fehlen von Behörden und Einrichtungen mit zentraler Funktion führte jedoch zu einer anhaltenden Stagnation in Berchings weiterer Entwicklung. 1902/03 wurde im Rachental das Stiftungskrankenhaus gebaut.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1970er Jahren wurden im Zuge der Gemeindegebietsreform 19 Gemeinden nach Berching eingemeindet. Am 1. Januar 1972 waren dies Oening, Raitenbuch, Wallnsdorf und Wattenberg. Am 1. Juli 1972 kamen Ernersdorf, Fribertshofen, Pollanten, Rudertshofen, Sollngriesbach, Staufersbuch, Stierbaum, Thann, Weidenwang und Winterzhofen hinzu.[3] Am 1. Januar 1976 wurden Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Hermannsberg nach Berching umgegliedert. Die Reihe der Eingemeindungen wurde mit der Eingliederung der bis dahin selbständigen Gemeinden Erasbach, Holnstein (mit dem am 1. Januar 1971 eingemeindeten Altmannsberg) und Plankstetten abgeschlossen.[4]

Rudertshofen (Berching).jpg
Rudertshofen vom Osterbergweg aus gesehen

Neuere Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den seitherigen Entwicklungen sind insbesondere die Sanierung der Innenstadt, der Bau des Altenheimes St. Franziskus, der Umbau des ehemaligen Franziskanerklosters in ein Pfarr- und Jugendzentrum (Pettenkofer-Haus), die Sanierung des historischen Rathauses, der Bau der Europahalle, die Ausweisung neuer Baugebiete in nahezu allen Ortsteilen und die Erschließung eines Gewerbegebietes im Ortsteil Erasbach zu nennen. In den letzten Jahren kamen das neue Ganzjahreserlebnisbad BERLE, die HELIOS-Klinik für geriatrische Rehabilitation und die Realschule Berching dazu.

Zur Gemeinde Berching gehört Plankstetten mit dem gleichnamigen Kloster. Die dortige Abteikirche Mariä Himmelfahrt ist im romanischen Stil erbaut.

Im März 2013 wurde Berching der Titel Citta Slow verliehen und Berching damit in die Internationale Vereinigung lebenswerter Städte aufgenommen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat 20 Mitglieder. Er setzt sich seit der Kommunalwahl am 16. März 2014 wie folgt zusammen:

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Bürgermeister: Ludwig Eisenreich (CSU)
  • 2. Bürgermeisterin: Gerlinde Delacroix (CSU)
  • 3. Bürgermeister: Roland Meyer (CSU)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Geteilt von Blau und Silber; unten ein wachsender, rot gekleideter Bischof mit Mitra, links ein zugewendeter goldener Bischofsstab.

Das Wappen ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und wurde im 19. Jahrhundert erneuert.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • OsterreichÖsterreich Obernberg am Inn in Österreich ist seit 1973 Partnerstadt.
  • FrankreichFrankreich Seit 13. Mai 1994 ist Savigny (Rhône) in Frankreich die Partnerstadt von Berching. Ursprung der Partnerschaft ist eine seit 1972 bestehende Freundschaft der beiden Pfarreien von Berching und Savigny.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Romanische Klosterkirche Plankstetten

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Stadt Berching nennt sich „Kleinod des Mittelalters“ und ist bekannt durch eine sehr gut erhaltene Altstadtmauer mit vier Stadttoren und dreizehn Türmen. Sehenswert sind der Chinesenturm, der Pulverturm und der Neumarkter Torturm im ältesten Teil, der sogenannten Vorstadt.
  • Geburtshaus von Christoph Willibald Gluck im Ortsteil Erasbach; es ist jedoch umstritten, ob Gluck in Weidenwang oder Erasbach geboren ist. In beiden Orten befindet sich ein Geburtshaus.
  • Historisches Rathaus
  • Kirche St. Lorenz in der Vorstadt von Berching
  • Kloster Plankstetten
  • Die Stadt liegt am historischen Ludwig-Donau-Main-Kanal, der den Main mit der Donau verband. Einige Bauwerke sind in der Umgebung noch intakt und Teil des Radwegenetzes. In den Sommermonaten besteht die Möglichkeit, den Ludwig-Donau-Main-Kanal mit dem Treidelschiff Alma Viktoria wie vor 150 Jahren zu befahren.
  • Das Museum Berching im Daumhaus aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts besteht seit 1979 und zeigt eine regionale Sammlung von Kunsthandwerk, Keramik, Handwerks- und Landwirtschaftsgeräten. Neu (seit Dezember 2006) ist eine moderne Multimedia-Ausstellung zu Leben und Werk des Komponisten und Opernreformators Christoph Willibald Gluck (Adresse: An der Johannesbrücke)
  • Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
  • Zehentstadel
  • Im Ortsteil Staufersbuch: Pfarrkirche St. Martin, Deckengemälde Glorie des heiligen Martin (um 1769) von Johann Michael Franz
  • Windpark Berching (zweithöchste Windkraftanlagen der Welt in Bau)

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Berching

Steinerne Rinne

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Pollanten befindet sich das etwa 24 ha große Naturschutzgebiet Albtrauf bei Pollanten.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese seltenen Geotope bilden sich, wenn sich Kalk unter bestimmten Randbedingungen aus dem Wasser abscheidet und am Rand eines Rinnsals aufbaut

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Februar: Am Mittwoch nach Lichtmeß findet der bekannte Roßmarkt statt.
  • Fastenzeit: Regelmäßig in der österlichen Bußzeit wird in Berching eine Ölbergandacht zur Schau gestellt, ein Schauspiel mit liturgischen und kirchlichen Elementen.
  • Juli: Die Veranstaltungen Berchinale des Lichts und Kanal im Feuerzauber sind seit mehreren Jahren Bestandteil des Berchinger Sommers. Zu diesem Lichtkunst-Wochenende, bei dem ein Feuerwerk über dem Rhein-Main-Donau-Kanal den Höhepunkt darstellt, werden alljährlich über 10.000 Besucher erwartet.
  • Oktober: Europaball
  • In Pollanten fand 2007 erstmals ein Georgiritt mit Pferdesegnung statt.

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Berching verfügt im Innenstadtbereich über ein knappes Dutzend Restaurants und Gaststätten, von denen zwei lokalen Brauereien, wovon es früher in Berching 14 gab, angeschlossen sind. Das Angebot reicht von gut bürgerlicher Küche bis zu griechischen und italienischen Spezialitäten.
  • Jährlich finden Sonderveranstaltungen wie Fischwochen und Mediterrane Frühlingswochen in Berching statt.
  • Es gibt mehrere Kneipen und Bars sowie Eisdielen und Cafés.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berching liegt direkt an der B 299. Es gibt eine Buslinie (Bus 515), die Berching mit der 20 km entfernten Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz verbindet. Auch Dietfurt an der Altmühl ist mit dieser Buslinie erreichbar. In unmittelbarer Nähe gibt es den seit 2001 offiziell zugelassenen Flugplatz Berching. Der Bahnhof Berching lag an der Bahnstrecke Neumarkt–Dietfurt, auf der am 25. September 1987 der letzte Personenzug verkehrte. Die Bahnstrecke ist inzwischen stillgelegt. Die A 9 ist über die ca. 13 bzw. 18 Kilometer entfernten Ausfahrten Greding oder Hilpoltstein zu erreichen. Die nächstgelegene Abfahrt an der A 3 ist die von Neumarkt in der Oberpfalz.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das größte Unternehmen in Berching ist die Huber SE.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowohl die Neumarkter Nachrichten, als auch das Neumarkter Tagblatt berichten in ihren jeweiligen Ausgaben von Berching. Da Berching sehr nah an der Bezirksgrenze zu Oberbayern liegt, berichtet auch der Donaukurier aus Ingolstadt in seiner B-Ausgabe für Beilngries und den nordöstlichen Landkreis Eichstätt regelmäßig von Berching. Auch im Bereich Rundfunk macht sich die Schnittlage der Stadt Berching bemerkbar. Der Regensburger Regionalsender Charivari (in Berching über 94,0 MHz zu empfangen) berichtet ebenso wie der von Ingolstadt kommende Regionalsender Radio IN (in Berching über 105,4 MHz zu empfangen). Auch Franken TV, intv und das Bayerische Fernsehen berichten aus Berching.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berching ist eine Stadt mit Einrichtungen, wie sie für eine Kleinstadt typisch sind. Eine Bücherei, einige Spielplätze stehen zur Verfügung. Berching ist Dekanatssitz der Diözese Eichstätt. Dekan ist derzeit Pater Godehard aus der benachbarten Benediktinerabtei Plankstetten.

Die evangelische Kirche ist mit einer Pfarrstelle vertreten.

Berching hat zusammen mit Neumarkt und Velburg eine katholische Jugendstelle. Sie ist neben dem Jugendhaus Schneemühle untergebracht.

Wegen der Ansiedlung vieler älterer Menschen wurde eine Geriatrie errichtet, die zusammen mit einer Reha-Klinik von der Klinikkette Helios Kliniken AG betrieben wird. Daneben befindet sich die Einsatzzentrale des BRK Neumarkt für den südlichen und südwestlichen Landkreis Neumarkt.

Neben dem Berchinger Erlebnisbad, genannt „Berle“, gibt es ein Kino, einige Gaststätten und verschiedene Geschäfte, die sich innerhalb der historischen Stadtmauern, aber auch in den drei Industriegebieten An der B 299, im Gewerbegebiet Sollngriesbach und im Neubaugebiet befinden.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berching hat für eine ländlich geprägte Kleinstadt ein typisches Schul- und Schulungsangebot.

Neben einer Grund- und Hauptschule befindet sich in Berching seit Ende der 1990er-Jahre eine Realschule.

Anstatt Berching erhielt Beilngries den Zuschlag des bayerischen Kultusministeriums für ein Gymnasium. Als Ausgleich bekam Berching eine Realschule, die vor allem von Schülern aus der Umgebung von Berching besucht wird. Auch Schüler aus Dietfurt können via Busshuttle nach Berching zur Realschule kommen. Berchinger Schüler haben die Möglichkeit, das Gymnasium in Beilngries zu besuchen. Zudem können auch die Gymnasien in Neumarkt für den Schulbesuch in Frage kommen, vor allem dann, wenn ein bestimmter gymnasialer Bildungszweig nicht in Beilngries angeboten wird. Weiterhin steht in Neumarkt auch eine FOS/BOS zur Verfügung.

In Berching befindet sich ein Zweig der Volkshochschule Neumarkt.

Früher gab es in der Benediktinerabtei Plankstetten eine kirchliche Realschule für die Kinder aus der Umgebung. Im Zuge der Neuorientierung des früheren Abtes und derzeitigen Bischofs von Eichstätt, Gregor Maria Hanke OSB, wurde diese aufgehoben und in ein Begegnungszentrum umgestellt. In diesem Begegnungszentrum, genannt „Haus Gregor“, finden viele Veranstaltungen des Klosters oder auch von größeren Firmen aus der Region (z. B. Audi), statt. Ebenso gibt es viele Jugendbegegnungstage, so dass sich das Kloster einen edukativen Charakter bewahrt hat.

Mit dem Haus Schneemühle wurde ein Jugendhaus errichtet, das auch von Schulen angemietet wird und für Freizeitzwecke benutzt werden kann.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Personen der Stadt Berching[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111103/195312&attr=OBJ&val=945
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 433.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 649 und 650.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Berching – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien