Hohentengen am Hochrhein

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hohentengen am Hochrhein
Hohentengen am Hochrhein
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hohentengen am Hochrhein hervorgehoben

Koordinaten: 47° 34′ N, 8° 26′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Waldshut
Höhe: 368 m ü. NHN
Fläche: 27,56 km2
Einwohner: 3898 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 141 Einwohner je km2
Postleitzahl: 79801
Vorwahl: 07742
Kfz-Kennzeichen: WT
Gemeindeschlüssel: 08 3 37 053
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchstraße 4
79801 Hohentengen
Website: www.hohentengen.de
Bürgermeister: Martin Benz
Lage der Gemeinde Hohentengen am Hochrhein im Landkreis Waldshut
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Hohentengen am Hochrhein ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut im Bundesland Baden-Württemberg, Deutschland.

Der Flughafen Zürich liegt 15 Kilometer (Luftlinie) entfernt. Hohentengen ist sehr stark fluglärmbelastet und deutscher Akteur im Fluglärmstreit.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Hohentengen liegt auf dem nördlichen Rheinbord mit Blick auf die Schweiz. Bei entsprechender Wetterlage bietet sich vom Stettener „Kalten Wangen“ ein Ausblick auf die Schweizer Berge. Hohentengen am Hochrhein besteht aus sechs Ortsteilen: Hohentengen, Lienheim, Herdern, Bergöschingen, Günzgen und Stetten.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Klettgau, im Osten an die Schweizer Gemeinden Wasterkingen und Hüntwangen, im Süden an Glattfelden und Weiach, alle im Kanton Zürich, sowie Kaiserstuhl, Fisibach und Rümikon im Kanton Aargau, im Westen wieder an die deutsche Gemeinde Küssaberg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den sechs Ortsteilen Bergöschingen, Günzgen, Herdern, Hohentengen, Lienheim und Stetten. Die räumlichen Grenzen der Ortsteile Bergöschingen, Herdern, Hohentengen und Lienheim entsprechen denen der früheren Gemeinden gleichen Namens, die räumlichen Grenzen der Ortsteile Günzgen und Stetten entsprechen denen der früheren Wohnbezirke der Gemeinde Stetten. Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und durch Bindestrich verbunden nachgestellt der Name des jeweiligen Ortsteils. Die Ortsteile bilden zugleich Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung.[3]

Zum Ortsteil Bergöschingen gehören das Dorf Bergöschingen und die Höfe Bercherhof, Dachshof, Heiterhof, Krummhof, Schrennenhof und Weilerhof. Zum Ortsteil Hohentengen gehören die Dörfer Hohentengen und Herdern, der Zinken Guggenmühle, die Höfe Engelhof, Neuhof und Unter Juckenhof und die Wohnplätze Klausen und Schloss Rötteln. Zu Lienheim das Dorf Lienheim und die Höfe Eichbühlerhof, Gatterhof, Gfällhof, Sandhof, Schlosshof, Steinlebachhof, Turmhof (bisher Türnenhof) und Vorderer Rohrhof (bisher Wüstrüttehof). Zur ehemaligen Gemeinde Stetten gehören die Dörfer Stetten und Günzgen und das Gehöft Lenkhof.
In Bergöschingen aufgegangen ist die Ortschaft Oberhofen. In Hohentengen aufgegangen ist die Ortschaft Klausen, des Weiteren liegt die Wüstung Weißwasserstelz im Ortsteil Hohentengen. In Lienheim aufgegangen ist die Ortschaft Kohlerhof.[4]

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Der Ortsteil Hohentengen ist das Zentrum der Gemeinde und Sitz der Gemeindeverwaltung.
Bergöschingen Bergöschingen, der kleinste Ortsteil wird geprägt von landwirtschaftlichen Gebäuden. Idyllisch gelegen ist Bergöschingen ein Ort der Ruhe und Naturverbundenheit.
Lienheim Lienheim ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Hohentengen a.H.
Günzgen Der Ortsteil Günzgen liegt unmittelbar an der Grenze zur Schweizer Gemeinde Wasterkingen. Das Bild des kleinen malerischen Ortes erhielt in langer Planung sein heutiges reizvolles Gesicht.
Herdern Herdern ist der drittgrößte Ortsteil, gelegen am Rheinufer auf halbem Weg zum Kraftwerk Eglisau-Glattfelden.
Stetten

Der Ortsteil Stetten gehört mit seinen knapp 300 Einwohnern zu den kleinsten Ortschaften der Gemeinde. Stetten liegt am Fuße des Kalten Wangen und liegt wunderschön inmitten von Feldern und Wiesen. Bei entsprechendem Wetter bietet sich den Wanderern vom Kalten Wangen ein grandioser Ausblick auf die Schweizer Alpen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitteilungen zufolge gab es Funde eines (Hügel-)Steinkistengrabs bei Herdern im Gewann „Schatzbühl“, das als schnurkeramische Bestattung (2800–2200 v. Chr.) charakterisiert wurde (1876) und 1941 „beim Legen der Wasserleitung für die Siedlung bei der Guggenmühle“ im Gewann „Schloßäcker“ von Gegenständen „der mittleren Bronzezeit“. (1600–1300 v. Chr.).[5]

Römerzeit
Der Historiker Franz Joseph Mone vermutete in Hohentengen die einstige römische Siedlung Tenedo, der Historiker Joseph Bader bezog dieses noch auf Tiengen, beides gilt heute als widerlegt.

„Die Funde römischer Münzen und Tonscherben und die Wegspuren bestätigen […], daß hier ein Knotenpunkt des römischen Verkehrs über das Rafzer Feld und den kalten Wasen [heute: Kalter Wangen] nach Bühl und Grießen war.

Alamannen
Der Name Tengen […] bedeutet ‚bei den Angehörigen des Tio oder Teo‘ [… als] alemannische Gründung. Darauf weist auch die Entdeckung von alemannischen Reihengräbern hin.“[6]

Gründung und Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf ging wahrscheinlich aus einem bischöflichen Mayerhof hervor: In einer Urkunde aus dem Jahr 877 wird ein berittener Bote genannt, der im Auftrag des Bischofs Salomo II. von Konstanz, dem Mayer in Teigon-Thengen eine Botschaft überbrachte.[7]

Über die Zähringer kam das Dorf Tengen in den Besitz der Regensberger und von diesen durch einen Kauf anno 1294 an das Fürstbistum Konstanz.[8] Weitere Nennungen datieren in die Jahre 1243/1268/1275 (Zürcher Urkundenbuch). Das Dorf verblieb nun als Teil der Vogtei Rötteln mit Sitz in Kaiserstuhl mehr als 500 Jahre beim Bistum Konstanz.

Kirchengeschichte
Durch eine Archäologische Grabung wurde in Thengen eine frühe Urkirche aus dem siebten oder achten Jahrhundert nachgewiesen. Dies verweist auf eine noch ältere Existenz des Dorfes. Urkundlich erwähnt ist die Kirche erstmals 1278.[9]

Ein Hinweis auf eine noch ältere Geschichte existiert in der Kirchengeschichte von Schwerzen:

„Die Kirche von Schwerzen wird bereits 1157 genannt. Die Pfarrei zählt zu den ältesten in der Gegend; sie gehörte ursprünglich zum Dekanat Thengen (Hohentengen) und war seit 1275 dem Bistum Konstanz eingegliedert.“[10]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die große räumliche Ausdehnung der Pfarrei – 14 Dörfer beiderseits des Hochrheins gehörten dazu –, wurde 1518–1520 mit einem neuen Bau die größte Kirche in weitem Umkreis errichtet.

Die Kirche hatte 400 Sitzplätze obwohl das Dorf Tengen nur um die 200 Einwohner hatte. Sie wurde von den Menschen als so monumental empfunden, dass, wenn vom Dorf Thengen die Rede war, man den Zusatz "bei der hohen Kirche" verwendete, aus dem dann der Name Hohentengen hervorging. Durch seine Kirche und der großen Pfarrei übte das Dorf eine Mittelpunktfunktion aus.

Um im Zuge der napoleonischen Säkularisation 1803 einer Eingliederung in das Großherzogtum Baden zu entgehen, versuchten die Hohentengener vergeblich, sich dem zu dieser Zeit neu entstandenen Kanton Zürich anzuschließen.[11]

Die Dörfer und heutigen Ortsteile Stetten, Günzgen und Bergöschingen gehörten bis zur Neuordnung durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 zur Landgrafschaft Klettgau, die früher im Besitz der Grafen von Sulz, später der Fürsten zu Schwarzenberg war.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfang des 16. Jahrhunderts erbaute Kirche besaß wertvolle Wandmalereien (Fresken). Im Oktober 1954 fiel die Kirche mit ihren Kunstschätzen einem Großbrand zum Opfer. Das Innere wurde vollständig zerstört, darunter ein Monumentalgemälde des jüngsten Gerichtes an der Chorwand.

Die beiden Weltkriege brachten dem Dorf zunächst Not und Stillstand. In der Nachkriegszeit nahm Hohentengen eine moderne Entwicklung und ist heute eine aufstrebende Gemeinde mit guter Infrastruktur.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Hohentengen am Hochrhein hat 14 Mitglieder. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis[12].

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
Kommunalwahl 2019
 %
40
30
20
10
0
31,6 %
30,4 %
19,1 %
18,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-3,4 %p
-0,7 %p
-3,5 %p
+7,6 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 31,6 4 35,0 5
FW Freie Wähler 30,4 4 31,1 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 19,1 3 22,6 3
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 18,8 3 11,2 2
gesamt 100,0 14 100,0 14
Wahlbeteiligung 66,0 % 59,1 %

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohentengen ist wirtschaftlich sehr eng mit der Schweiz verbunden. Der überwiegende Teil der Bevölkerung arbeitet als Grenzgänger in der Schweiz. Handels-, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe werden durch die Schweizer Kundschaft geprägt.

Der Engelhof westlich des Dorfes Hohentengen liegt auf 47,34 Grad nördlicher Breite und wird somit als der südlichste Weinberg Deutschlands bezeichnet.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohentengen zählt zum Lokalbereich des Südkurier mit der zugehörigen Traditionszeitung Alb-Bote. Dazu kommt das Anzeigenblatt „Anzeiger Hochrhein“.

Online berichtet hierzuland.info über die Gemeinde und die umliegenden Orte.[13]

Auf dem Gemeindegebiet steht der Sender Wannenberg des SWR.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Rötteln

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche mit Wappen von Kaiserstuhler Geschlechtern
Kirche in Stetten

Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Skulpturen-Weg entlang beider Rhein-Ufer zwischen Kaiserstuhl, Hohentengen, Weiach und Glattfelden

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohentengen ist der letzte Ort in Deutschland, in dem sich der früher vor allem in Südbaden und der Schweiz verbreitete Brauch der Schädlingsbekämpfung von Wühlmäusen – insbesondere der Großen Wühlmaus von der Art Arvicola terrestris, auch Ostschermaus oder kurz Schermaus genannt – durch eine sogenannte „Mausschwanzprämie“ bis in die Gegenwart (2012) gehalten hat. Die Gemeinde zahlt einen Betrag in Höhe von 50 Cent pro totes Tier. Der Nachweis erfolgt traditionell durch Vorlage der abgeschnittenen Mausschwänze. In der Schweiz ist der Brauch ebenfalls auf dem Rückzug und wird dort nur noch in einigen Gemeinden praktiziert.[14]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Eintracht Stetten stieg 2007 in die Landesliga des Südbadischen Fußball-Verbands auf. Die erste Mannschaft des SC Hohentengen wurde in der Saison 2010/2011 Meister der Kreisliga B. Beide Vereine schlossen sich 2011 zum FC Hochrhein zusammen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • H. Fuchs: Hohentengen und die Dörfer des Bohnenviertels: Lienheim, Herdern, Stetten, Günzgen und Bergöschingen: Geschichte und Geschichten, unter Berücksichtigung der historischen Verbindungen zu Kaiserstuhl/Schweiz. Horb am Neckar, 1992, ISBN 3-89264-716-X.
  • Herbert Fuchs: Die Geschichte von Kirche und Pfarrei St.Maria Hohentengen a.H. 2006.
  • Herbert Fuchs: Die Flur- und Wegkreuze auf dem Gebiet der Gemeinde Hohentengen a.H. 2006.
  • Herbert Fuchs: Ein Dorf in der Kriegs- und Nachkriegszeit 1940–1950. 1999.
  • Eugen Edwin Sigg: Lienheimer Geschichtsblätter – Hohentengen-Lienheim (später: Kandel). 1990– /
  • Herbert sen. Fuchs: Hohentengen a.H., Die alten Höfe auf dem Südranden. 2008 / ISBN 978-3-00-025746-9.
  • Herbert sen. Fuchs: Hohentengen a.H., Die alten Eichen erzählen, 2000 Jahre Geschichte am Hochrhein. 2011.
  • Herbert sen. Fuchs: Hohentengen a.H., Mein Leben auf dem Dorf. 2015.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Nerviger Krach am Himmel. (Memento vom 10. September 2012 im Webarchiv archive.today) In: Südwest Presse online. 30. Dezember 2011.
  3. Hauptsatzung der Gemeinde Hohentengen am Rhein vom 12. Dezember 2000
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg. Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 992–994.
  5. Egon Gersbach: Badische Fundberichte. Urgeschichte des Hochrheins. Katalogband, Sonderheft 11, Redaktion: Staatliches Amt für Ur- und Frühgeschichte Freiburg (A. Eckerle), Freiburg 1969, S. 143 f.
  6. Beide Zitate: Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut, Hrsg.: W. H. Mayer, Verlag R. Philipp, Waldshut 1926, S. 211.
  7. Formulae salomonis COC:Lat.19413/95 Bayerische Staatsbibliothek München.
  8. (GLA 1294 M CM).
  9. Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut, Hrsg.: W. H. Mayer, Waldshut 1926, S. 210. Dort (S. 211) auch detaillierte Angaben zu den vier Glocken der Kirche.
  10. W. H. Mayer: Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut, 1926, S. 168.
  11. (GLA Abt.229/45308).
  12. Vorläufiges Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019 beim Statistischen Landesamt
  13. Webseite des hierzuland.info.
  14. Sebastian Stoll (epd): Schädlingsbekämpfung. In Südbaden bringt die „Mausschwanzprämie“ 50 Cent. In: Die Welt. 13. März 2012; abgerufen am 28. März 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hohentengen am Hochrhein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien