Berga (Barcelona)

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Gemeinde Berga
Wappen Karte von Spanien
Wappen von Berga
Berga (Barcelona) (Spanien)
Finland road sign 311.svg
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Katalonien
Provinz: Barcelona
Comarca: Berguedà
Koordinaten 42° 6′ N, 1° 51′ OKoordinaten: 42° 6′ N, 1° 51′ O
Höhe: 704 msnm
Fläche: 23 km²
Einwohner: 16.115 (1. Jan. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 700,65 Einw./km²
Gemeindenummer (INE): 08022 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Amtssprache: Kastilisch, Katalanisch
Bürgermeister: Montserrat Venturós i Villalba
Website: www.ajberga.cat
Lage der Gemeinde
Localització de Berga.png

Berga ist eine katalanische Stadt in der Provinz Barcelona im Nordosten Spaniens. Sie liegt in der Comarca Berguedà.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berga liegt etwa 80 Kilometer nördlich von Barcelona.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die konservativ-nationalistische Partei Convergència i Unió hat die absolute Mehrheit im Stadtparlament.

Im Mai 2012 erklärten die Bewohner von Berga Juan Carlos I. zur Persona non grata.[2]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bekannteste und größte traditionelle Volksfest ist La Patum, das jährlich um den Feiertag Fronleichnam stattfindet. Es gehört seit 2005 zum Immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO.

Sehenswert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Berga
  • Carrer Major, die Kirche Sant Joan (12. bis 14. Jahrhundert)
  • Passeig de la Pau, Überreste der Burg
  • Romanische Kirche Sant Pere aus dem 12. Jahrhundert

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Berga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).
  2. Spanische Ortschaft erklärt König Juan Carlos zur Persona non grata derstandard.at, abgerufen am 9. Mai 2012