Bergbau in Namibia

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Der Bergbau in Namibia spielt eine dominierende wirtschaftliche Rolle. Namibia ist reich an Bodenschätzen, die teilweise schon seit mehr als 110 Jahren abgebaut werden.

Mit einem Anteil von 11,9 Prozent am BIP (2015[1]) und 41 Prozent an Exporterlösen (2012[2]) war der Bergbau der wichtigste Wirtschaftszweig in Namibia.[3]

Bergbausektor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dioptas aus der Region um Tsumeb

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namibia zählt weltweit zu den führenden Bergbaunationen in Bezug auf Diamanten, Uran, Zink und Flussspat. Zudem werden Gold, Kupfer, Blei und Salz sowie zahlreiche weitere Mineralien abgebaut. Im Bergbau waren zum 31. Dezember 2010 6847 Personen dauerhaft beschäftigt. Dieses bedeutet einen Anstieg von mehr als 10 Prozent innerhalb eines Jahres.[4][5] 2011 stieg die Zahl weiter auf 7898.[1]

Der gesamte namibische Bergbausektor unterliegt dem zuständigen Ministerium für Bergbau und Energie. Alle aktiven Bergbauunternehmen sind Mitglied der Bergbaukammer The Chamber of Mines of Namibia. Mit Stand September 2014 sind es 105 Mitglieder.[3]

Die namibische Regierung führt seit 2009 weitreichende Veränderungen der Bergbaugesetzgebungen durch. Unter anderem wurden dem staatlichen Unternehmen Epangelo Mining die Exklusivrechte für die Exploration und den Abbau ausgesuchter Rohstoffe zugestanden. Dieses wird jedoch nur bei Neuvergabe von Bergbaulizenzen und nicht auf bestehende Lizenzen angewandt.[6]

Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Bergbau begannen auf dem Territorium des heutigen Namibia erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Blei-Zink-Kupfer-Lagerstätte von Tsumeb wurde ab 1907 durch deutsche Geologen erkundet. Die zufällige Entdeckung von Diamanten in den Sanddünen und dem Verwitterungsschutt vorhandener Gesteine zwischen Lüderitz und Aus im damaligen Deutsch-Südwestafrika erfolgte ein Jahr später und löste organisierte Explorationsarbeiten entlang der Atlantikküste aus.[7] Erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg und danach folgten weitere geowissenschaftliche Untersuchungen.

2015 gab es 19 aktive Bergwerke im Land.[1]

Diamanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diamanten (Namdeb)
Jahr Karat
in Millionen
2016[8] 1,570
2015 >1,764
2014 >1,917
2013 1,762378
2012 1,659408
2011 1,336000
2010 1,522000
2009 0,929000
2008 2,132165
2007 2,177516
2006 2,084800
2005 1,774000
2004 1,858383
2003 1,454706
2002 1,275899
2001 1,384704
2000 1,320308
Quelle: Annual Review 2016,
The Namibia Chamber of Mines,
S. 84–85 (online abrufbar; PDF; 8 MB)

Diamanten wurden auf dem Gebiet des heutigen Namibias schon zu Zeiten Deutsch-Südwestafrikas abgebaut. 1908 entdeckte ein Bahnarbeiter im heutigen Sperrgebiet-Nationalpark im Südwesten des Landes die ersten Diamanten. Während der kommenden Jahre wurden Diamanten in großen Mengen im Tagebau gewonnen und es entwickelten sich Ortschaften wie die Stadt Kolmanskuppe. Nachdem der Diamantenabbau schwieriger und weniger ertragreich und das Diamantensperrgebiet proklamiert wurde, zogen die Menschen aus den einstigen Diamantenstädten in andere Landesteile. Mitte der 1990er Jahre wurde vor allem die Exploration im Atlantischen Ozean vorangetrieben. Heutzutage werden etwa zwei Drittel aller namibischen Diamanten aus den Alluvialböden des Atlantik gewonnen. Die namibischen Diamanten gelten mit Abstand als reinste und teuerste der Welt. Es handelt sich zu 98 % um Schmuckdiamanten. Der Karatpreis namibischer Diamanten liegt mit fast US$ 450 pro Karat mehr als doppelt so hoch wie der von Kanada.[9]

Heute zählt Namibia mit einem jährlichen Abbauvolumen von 1,56 Millionen Karat (Stand 2016) zu den zehn größten Diamantenproduzenten der Welt. Fast alle namibischen Diamanten werden monopolistisch von der Namdeb Diamond Corporation gewonnen, zu der auch De Beers Marine Namibia gehört.

Dachorganisation der Diamantenproduzenten ist das Diamond Board of Namibia.

Bergbauunternehmen und Bergwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fluorit (Flussspat)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fluorit, unter Bergleuten auch als Flussspat bekannt, wurde in Namibia etwa 50 Kilometer nordwestlich der Stadt Otjiwarongo in der Region Otjozondjupa am Rande eines inaktiven Vulkans von Okorusu Fluorspar seit 1988 abgebaut. Das Unternehmen ist Teil der internationalen Solvay-Gruppe. Im August 2009 wurde der Abbau, aufgrund der geringen weltweiten Nachfrage, bis Oktober des gleichen Jahres eingestellt.[12] Bis dahin hat Okorusu etwa 120.000 Tonnen Flussspat pro Jahr produziert. Das Bergwerk, welches das größte der Welt ist (Stand Oktober 2014), wurde am 28. Oktober 2014 vorübergehend komplett geschlossen.[13]

Gold[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gold
Jahr Kilogramm
2016 6592
2015 6009
2014 2140
2013 1795
2012 2287
2011 2063
2010 2773
Quelle: Annual Review 2016,
Namibia Chamber of Mines,
S. 16 (online abrufbar; PDF; 8 MB)

Der Abbau von Gold findet in Namibia unter anderem in der Navachab-Mine nahe der Gemeinde Karibib in der Region Erongo statt. Einziger Lizenzinhaber ist das südafrikanische Bergbauunternehmen AngloGold Ashanti. Die Exploration der Vorkommen begann 1984. 1989 wurde der Betrieb, als einzige Goldmine des Landes aufgenommen. Die Laufzeit der Mine wird bis 2018 angegeben. 2016 wurden 1878 Kilogramm abgebaut.[8]

Im Dezember 2014 hat die Förderung in der Otjikoto-Mine begonnen.[14] Dieses Bergwerk von B2Gold förderte 2016 4714 Kilogramm.[8]

Kupfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kupfer werden in Namibia durch das Unternehmen Weatherly International, ehemals Ongopolo Mining and Processing, abgebaut. Hierfür standen vor allem die Minen Otjihase und Matchless bei Windhoek zur Verfügung. Beide wurden 2015 vorerst geschlossen.[15] Die Mine Khusib (Tschudi) nahm indessen 2015 die Förderung auf. Hier wurden 2016 16.391 Tonnen Kupfer produziert.[8]

In Rekordjahren Mitte der 1990er Jahre konnten mehr als 230.000 Tonnen Kupferkonzentrat abgebaut werden. Von 2005 bis 2011 war der Abbau jedoch fast komplett eingestellt worden. So konnten 2008 nur noch knapp 9000 Tonnen gewonnen werden. 2010 fuhren die Bergwerke wieder hoch.[8]

Der Bau einer weiteren Mine mit drei Tagebauen, 120 Kilometer nordöstlich von Windhoek durch das Unternehmen Craton ist geplant (StandJuni 2017). Das Vorkommen wird mit mindestens 700.000 Tonnen angegeben.[16]

Die Verhüttung findet vor allem durch Tsumeb Smelter (ehemals Namibia Customs Smelter) statt, die 2009 21.543 Tonnen Blisterkupfer hergestellt haben.

Salz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Salz wird in Namibia in Meerwassersalinen unter anderem durch das Unternehmen Salt & Chemicals, als Tochter der Walvis Bay Salt Holdings bei Walvis Bay gewonnen. Die Verarbeitung findet durch das Tochterunternehmen Walvis Bay Salt Refiners[17] statt. Die Produktion begann 1964.[18] 2016 wurden knapp 700.000 Tonnen Salz produziert.[8]

The Salt Company produziert seit 1934 Salz an der Küste Namibias. Das Unternehmen ist in Besitz der Familie Klein. 2016 wurden annähernd 137.000 Salz gewonnen.[8]

Auch Steinsalz wird in Namibia abgebaut.

Uran[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uran
Jahr Tonnen
2016 4086
2015 3453
2014 3839
2013 4878
2012 5005
2011 3831
2010 5306
2009 5320
2008 5119
2007 3367
2006 3617
2005 3711
2004 3582
2003 2401
2002 2751
2001 2640
2000 3210
Quelle: [8]

Namibia zählt zu den größten vier Nationen im Uranabbau weltweit und verfügt mit der Rössing-Mine über den größten Urantagebau der Welt, der noch weit über 2023 hinaus genutzt werden kann.[19] Weitere große Vorkommen werden seit Mitte der 2000er Jahre in der Region Erongo, insbesondere um Goanikontes im Namib-Naukluft-Park exploriert. Die Husab-Mine wurde am 7. Juni 2011 offiziell als viertgrößtes Uranvorkommen der Welt deklariert.[20] Nach Angaben des Betreibers Swakop Uranium handelt es sich um die zweitgrößte Uranmine der Welt.[21]

Der Schutz der Umwelt spielt bei der Ausbeutung der Vorkommen eine herausragende Rolle.[22] Zur weiteren Nutzung der Vorkommen ist der Bau einer Chemiefabrik und eines Hafens für 12 Milliarden Namibia-Dollar bei Walvis Bay geplant.[23]

Bergbauunternehmen und Bergwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rössing Uranium Limited fördert seit 1977 aus der weltgrößten Uranmine Rössing bei Arandis. 2016 betrug die Fördermenge 1850 Tonnen.[8]

Ein weiterer Förderer von Uran ist Langer Heinrich Uranium. Es handelt sich um eine 100%ige Tochter der Paladin Energy. Seit 2007 wird Uran in der Langer-Heinrich-Mine, etwa 40 Kilometer von Rössing entfernt, abgebaut. Das Unternehmen fördert und exportiert Yellowcake voraussichtlich bis zum Jahr 2024. 2016 wurden 2236 Tonnen gefördert und damit im vierten Jahr in Folge mehr als von Rössing.[8]

Als drittes Unternehmen hat AREVA Resources Namibia, eine Tochter der französischen AREVA-Gruppe eine Lizenz für den Abbau von Uran aus der Trekkopje-Mine erhalten. Nach Erhalt der Lizenz im Juni 2008 wurde 2009 mit dem Bau der Infrastruktur und einer Meerwasserentsalzungsanlage bei Wlotzkasbaken begonnen.[24] AREVA hat, noch vor der eigenen Inbetriebnahme des Bergwerkes, 2015 alle Aktivitäten eingestellt.[25]

Swakop Uranium, eine Tochtergesellschaft von Extract Resources Hat am 30. Dezember 2016[8] den Abbau in der Mine Rössing-Süd (Husab) aufgenommen und zählt seitdem zum drittgrößten Uranproduzenten der Welt.[26]

Zink und Blei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skorpion Zinc, eine 100-%ige Tochter der Vedanta Resources, baut Zink in der Skorpion-Mine 25 Kilometer nördlich der Bergbaustadt Rosh Pinah im Süden des Landes ab. Die Produktion begann 2001 und wird voraussichtlich 2020[27] enden. 2015 wurden 82.029 Tonnen Zink abgebaut.[8]

Ebenfalls Zink und auch Blei werden von der Rosh Pinah Zinc Corporation in der Rosh-Pinah-Mine seit 1969 abgebaut. Größter Gesellschafter ist die kanadische Trevali Mining Corporation. Die Laufzeit der Mine wird bis 2031 angegeben.[28] 2015 wurden 99.665 Tonnen Zink und 18.521 Tonnen Blei gewonnen.[8]

Namibia gilt als einer der 15 größten Zinkproduzenten der Welt.

Erdöl und Erdgas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtlich werden alle Explorationen und Abbau von Erdöl und -gas von der National Petroleum Corporation of Namibia (NAMCOR) verwaltet und überwacht, die dem Bergbau- und Energieministerium untersteht.[29] Derzeit (Stand Juni 2017) sind mindestens drei[8] - 2011 waren es 12[30][31] - Unternehmen mit der Exploration der Öl- und Gasvorkommen beschäftigt.

Erdöl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Probebohrungen nach Erdöl wurden in der Umgebung von Berseba bereits 1900 und 1929 durchgeführt, ohne dass verwertbare Bestände ermittelt werden können. Seitdem werden landesweit regelmäßig Probebohrungen durchgeführt und Bestände ermittelt, die möglicherweise eine kommerzielle Förderung erlauben.[32] Es wird von großen Vorkommen im Atlantischen Ozean ausgegangen.[33] Erdölvorkommen von bis zu 12 Milliarden Barrel werden derzeit (Stand 2011) vor der Küste Namibias erwartet, sind jedoch nicht bestätigt.[34] 2017 wurden erneut Probebohrungen aufgenommen.[35]

Erdgas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riesige Erdgasvorkommen wurden in Namibia im Atlantik nachgewiesen und sollen vor allem zur Stromerzeugung genutzt werden. Das sogenannte Kudugasfeld sollte bis 2015 von namibischen und internationalen Unternehmen erschlossen und ein Gaskraftwerk war geplant.[36][37]

Seltene Erden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abbau von Metallen Seltener Erden soll in Namibia im Laufe des Jahres 2017 beginnen. Die Abbaurechte über ein 200 Quadratkilometer großes Gebiet hat das Unternehmen kanadische Namibia Rare Earths.[38] Es wird von einem Abbauvolumen von jährlich 1500 Tonnen ausgegangen.[8]

Zement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zement wird in Namibia durch die Ohorongo-Zementfabrik nahe Otavi hergestellt. 2016 lag die Produktion bei fast 787.000 Tonnen.[8]

Sonstige abbaubare mineralische Rohstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachstehenden Minerale und Gesteine werden unter anderem an den genannten Punkten gewonnen.

Dekorationsgestein Namibia Blue

Hauptquelle: Ministerium für Bergbau und Energie[49]

Institutionen in Namibias Bergbausektor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ministerium für Bergbau und Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ministerium für Bergbau und Energie spielt aufgrund der überragenden Rolle des Bergbaus für die namibische Wirtschaft eine besonders wichtige Rolle. Das Ministerium gliedert sich in fünf Direktorate. Es werden unter anderem Bergbaulizenzen vergeben.

Geological Survey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Geological Survey of Namibia, als unabhängiger Teil des Ministeriums, ist der nationale geowissenschaftliche Dienst in Namibia. Schwerpunktaufgaben sind die dauerhafte Entwicklung der geologischen und mineralischen Vorkommen in Namibia.[50]

Bergbaukammer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die namibische Bergbaukammer The Chamber of Mines of Namibia ist die Vertretung aller in Namibia agierender Bergbauunternehmen und Bindeglied zwischen dem zuständigen Ministerium und den einzelnen Unternehmen. Es organisiert unter anderem alljährlich die „Mining Expo“[51] (Bergbaumesse).

Uran-Institut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das The Uranium Institute ist Teil der Bergbaukammer und befasst sich ausschließlich mit der Exploration, der Erforschung und Bildung innerhalb des namibischen Uranabbausektors. Die Entwicklung von Lösungen der Energiegewinnung durch Kernkraft ist Teil des Aufgabengebietes des Instituts.[52]

Namibian Institute of Mining and Technology[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Namibian Institute of Mining and Technology ist eine tertiäre Bildungseinrichtung in der Bergbaustadt Arandis.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Olga Levinson: Diamanten im Sand. Das wechselvolle Leben des August Stauch. Kuiseb Verlag, Windhoek 2007, ISBN 978-3-936858-02-0.
  • Steffen Jahn, Olaf Medenbach, Gerhard Niedermayr, Gabi Schneider: Namibia - Zauberwelt edler Steine und Kristalle. Bode-Verlag, 2. Auflage, Haltern 2006, ISBN 3-925094-86-5.
  • Sakkie Rothmann: Sperrgebiet von Namibia. ST Promotions, Swakopmund 1999, ISBN 99916-50-25-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise und Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Chamber of Mines Annual Review 2015., Chamber of Mines of Namibia, Mai 2016, S. 7. 3
  2. Chamber of Mines Annual Review 2011-2012, Chamber of Mines of Namibia, S. 95 (PDF; 5,3 MB) abgerufen am 24. Oktober 2013
  3. a b About us - Namibia's World-class Mining Industry, The Chamber of Mines of Namibia abgerufen am 3. Mai 2011
  4. Bergbau: 10% mehr Beschäftigte, Allgemeine Zeitung, 12. Mai 2011
  5. Bergbau holt wieder auf: Nach Erholung von der Krise packt Industrie an und steckt sich höhere Ziele, Allgemeine Zeitung, 18. Mai 2011
  6. Gelassenheit bei Gold-Produzenten, Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2011
  7. R. A. Pelletier: Mineral Resources of South-Central Africa. Cape Town (Oxford University Press), 1964 S. 24, 122-124
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p Chamber of Mines Annual Review 2016. The Chamber of Mines of Namibia, Mai 2017, S. 16ff.
  9. Wenig Diamanten, höchster Wert. Allgemeine Zeitung, 9 August 2011
  10. Marine Diamond Mining Operations - Namibia, Diamond Fields International abgerufen am 24. Oktober 2013
  11. Pohamba inaugurates Sendelingsdrif mine. The Namibian, 11. November 2014 abgerufen am 11. November 2014
  12. Okorusu halts production, Namibia Economist, 14. August 2009
  13. Annual Revier 2014. Chamber of Mines, 2014, S. 6
  14. 12. Dezember 2014 Nachrichten am Abend. Hitradio Namibia, 12. Dezember 2014 abgerufen am 16. Dezember 2014
  15. Kupferminen fahren runter. Allgemeine Zeitung, 15. September 2015
  16. Neue Kupfermine geplant. Allgemeine Zeitung, 15. November 2013, S.4
  17. Walvis Bay Salt Refiners abgerufen am 4. Mai 2011
  18. Chamber of Mines Annual Review 2008-2009, The Chamber of Mines of Namibia, S. 47 (PDF; 4,5 MB)
  19. Mehr gebohrt, mehr gewusst, Allgemeine Zeitung, 29. März 2011
  20. Husab confirmed as 4th biggest uranium deposit, The Namibian, 8. Juni 2011 (Memento vom 9. Juni 2011 im Internet Archive)
  21. Husab Uranium Project, Overview. Swakop Uranium, Website, 15. November 2013 abgerufen am 15. November 2013
  22. Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung, Allgemeine Zeitung, 3. Mai 2011
  23. Chemiefabrik und neuer Hafen, Allgemeine Zeitung, 29. April 2011
  24. Chamber of Mines Annual Review 2008-2009, The Chamber of Mines of Namibia, S. 57 (PDF; 4,5 MB)
  25. Areva versichert: „Wir bleiben hier“. Allgemeine Zeitung, 27. März 2015
  26. Uran bleibt wichtig: Bergbaukammer bekennt sich zu Uranabbau, Allgemeine Zeitung, 20. Mai 2011
  27. Skorpion Zinc. Vedanta Zinc International. Abgerufen am 7. Juni 2017.
  28. Glencore sells Rosh Pinah, Perkoa to Trevali for $400m. MiningMx, 14. März 2017.
  29. About Us. NAMCOR Abgerufen am 17. Mai 2011.
  30. 12 companies explore oil & gas in Namibia. Informanté, 18. Juni 2009.
  31. PETROLEUM EXPLORATION AND PRODUCTION, Ministry of Mines and Energy. Abgerufen am 17. Mai 2011
  32. Jetzt offiziell: Vor Namibias Küste gibt´s Öl. Allgemeine Zeitung, 22. Mai 2013.
  33. Namibia: Another Oil Find? New Era auf allAfrica.com, 11. Juni 2010.
  34. Öl kann ab 2015 sprudeln: Explorationsboom stärkt Hoffnung auf Schwarzes Gold – 12 Mrd. Barrel erwartet. Allgemeine Zeitung, 7. Juli 2011.
  35. Galp restarts oil exploration off Namibian coast. New Era, 24. Mai 2017.
  36. Kudu Power Project, NamPower abgerufen am 17. Mai 2011
  37. Bids for a $1 bln gas project, iNamibia, 11. Februar 2011
  38. Offizielle Webseite von Namibia Rare Earths. (englisch)
  39. Dordabis-Farmer in Aufruhr - Geplante Eisenerzmine braucht 2000 m³ Wasser pro Tag, Sorge um Grundwasser. Allgemeine Zeitung, 13. Juli 2011
  40. Okorusu Fluorspar wants to process graphite. The Namibian, 8. April 2016.
  41. Project – Okanjande Graphite. Gecko Graphite. Abgerufen am 7. Juni 2017.
  42. a b Geological Survey of Namibia: Namibian DimensionStone. 2006
  43. Aranos Coal Field, Gecko Coal (Pty) Ltd abgerufen am 8. Juni 2011
  44. Ein Neustart auf Otjozondu, Allgemeine Zeitung, 7. Juni 2011
  45. Fundortliste für Pietersit beim Mineralienatlas und bei Mindat
  46. Fundortliste für Pyrophyllit beim Mineralienatlas und bei Mindat
  47. Fundortliste für Rauchquarz beim Mineralienatlas und bei Mindat
  48. Fundortliste für Tigerauge beim Mineralienatlas und bei Mindat
  49. PRODUCING MINES AND THEIR PRODUCTS, Ministry of Mines and Energy abgerufen am 17. Mai 2011
  50. Geological Survey of Namibia abgerufen am 4. Mai 2011
  51. Mining Expo abgerufen am 4. Mai 2011
  52. Namibia Uranium Institute abgerufen am 4. Mai 2011