Bergrheinfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bergrheinfeld
Bergrheinfeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bergrheinfeld hervorgehoben
Koordinaten: 50° 0′ N, 10° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Schweinfurt
Höhe: 208 m ü. NHN
Fläche: 19,87 km²
Einwohner: 5334 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 268 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97493
Vorwahlen: 09721, 09722
Kfz-Kennzeichen: SW, GEO
Gemeindeschlüssel: 09 6 78 115
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 38
97493 Bergrheinfeld
Webpräsenz: www.bergrheinfeld.de
Bürgermeister: Peter Neubert (Freie Wähler)
Lage der Gemeinde Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt
Schweinfurt Würzburg Landkreis Main-Spessart Landkreis Bad Kissingen Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Haßberge Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Landkreis Bamberg Nonnenkloster (Unterfranken) Stollbergerforst Bürgerwald Vollburg Wustvieler Forst Hundelshausen (Bayern) Geiersberg (Gemeindefreies Gebiet) Bergrheinfeld Dingolshausen Dittelbrunn Donnersdorf Euerbach Frankenwinheim Geldersheim Gerolzhofen Gochsheim Grafenrheinfeld Grettstadt Kolitzheim Lülsfeld Michelau im Steigerwald Niederwerrn Oberschwarzach Poppenhausen (Unterfranken) Röthlein Schonungen Schwanfeld Schwebheim Sennfeld Stadtlauringen Sulzheim (Unterfranken) Üchtelhausen Waigolshausen Wasserlosen Werneck WipfeldKarte
Über dieses Bild

Bergrheinfeld (fränkisch Berch) ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich in zwei Ortsteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Geldersheim, Schweinfurt, Grafenrheinfeld, Röthlein, Waigolshausen und Werneck.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Garstadt eingegliedert.[3]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 30. September 2004: 4.921
  • 30. Juni 2005: 4.976
  • 31. Dezember 2011: 5.129

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[4]
Wahlbeteiligung: 54,7 %
 %
50
40
30
20
10
0
42,2 %
36,4 %
15,5 %
5,9 %
FDP/FB
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Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 20 Mitglieder [5].

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Interkommunale Allianz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Bergrheinfeld ist Mitglied in der Interkommunalen Allianz Oberes Werntal.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Renovierung des Zehnthauses im Jahr 1986 gewinnt das kulturelle Leben in der Gemeinde an Bedeutung. Besonders hervorzuheben ist die seit 1996 jährlich nach den Pfingstferien stattfindende Kulturwoche im und um das Zehnthaus. Neben der Gemeinde und der Bibliothek gestalten die zahlreichen Vereine ein vielseitiges Angebot mit.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rathaus
  • Zehnthaus
  • Maria-Schmerz-Kirche
  • Kirche St. Michael in Garstadt

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Bergrheinfeld

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt an der überregionalen Entwicklungsachse Würzburg–Schweinfurt.

  • Straße
    • A 70 Schweinfurt–Bamberg
    • ca. 9 km zur A 7 Würzburg–Kassel
    • B 26
    • A 71 mit direktem Anschluss Bergrheinfeld

Seit 1901 verbindet eine Mainbrücke die Gemeinde mit Grafenrheinfeld.

  • Schiene
  • Wasser
    • direkt am Main, nächster Hafen in Schweinfurt (7,0 km)
  • ÖPNV
    • Bergrheinfeld ist an das Busliniennetz der Stadtwerke Schweinfurt und des OVF angeschlossen.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volkshochschule-Außenstelle, Bibliothek, Mediathek

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zwei Kindergärten
  • Grund- und Mittelschule
  • Musikschule

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 380-/220-/110-kV-Umspannwerk, welches über vier Stromkreise (zwei 220 kV und zwei 380 kV) mit der Schaltanlage des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld verbunden ist. Südlich dieses Umspannwerks steht seit Mitte der 1970er-Jahre ein funktionsloser Freileitungsmast auf einem Feld.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bergrheinfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/200302&attr=OBJ&val=1751
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 570.
  4. http://www.wahlen.bayern.de/biz/kowa_g2008.php?g=h&schluessel=678&suchbegriff=6
  5. http://bergrheinfeld.de/Gemeinderat_Gemeinderat_207_kkmenue.html