Berivan Kaya

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Berivan Kaya (* in Stuttgart[1]) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin.[2]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre Schauspielausbildung erhielt die Tochter eines kurdischen Vaters und einer deutschen Mutter an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Eine Tanzausbildung absolvierte sie in München und Rio de Janeiro und bei Ariane Mnouchkine in Paris.[1]

Von 1998 bis 2000 war sie in Hekabe an den Münchner Kammerspielen unter der Regie von Dieter Dorn zu sehen, 2001 unter Christoph Schlingensief an der Berliner Volksbühne in Lovepages. Kaya hatte auch Engagements in Spanien, zum Beispiel am Theatro de los sidentos. 2004/2005 Rückkehr zu den Münchner Kammerspielen für den Liederabend Kein schöner Land von Franz Wittenbrink.

2015 erhielt sie den Baden-Württemberger Theaterpreis Best Of(f) für Ostwind von Emre Akal

2003 wurde eine Eigenproduktion der Schauspielerin, Das ungeschriebene Buch der Kurden, an der Volksbühne Berlin aufgeführt. Am Bayerischen Staatsschauspiel inszenierte sie mit Returning (2009) sowie Hikikomori goes Utopia (2010) zwei weitere Eigenproduktionen.

Sie hat Auftritte in Film und Fernsehen und ist auch als Liedermacherin und Sängerin aktiv.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Biografie bei berivankaya.com, abgerufen am 23. November 2014.
  2. OSTWIND von Emre Akal und transit@stuttgart, Inszenierung: Wilfried Alt. (muenchner-kammerspiele.de [abgerufen am 16. Juli 2018]).