Berlin-Mariendorf

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Mariendorf
Ortsteil von Berlin
Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgMariendorf auf der Karte von Tempelhof-Schöneberg
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 26′ 24″ N, 13° 23′ 24″ OKoordinaten: 52° 26′ 24″ N, 13° 23′ 24″ O
Fläche 9,38 km²
Einwohner 50.956 (30. Jun. 2015)
Bevölkerungsdichte 5432 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Okt. 1920
Postleitzahlen 12105, 12107, 12109
Ortsteilnummer 0704
Verwaltungsbezirk Tempelhof-Schöneberg

Mariendorf ist ein Ortsteil im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin, im Süden der Stadt. Überregional bekannt ist Mariendorf hauptsächlich durch seine Trabrennbahn. Mariendorf ist gemeinsam mit dem Nachbarortsteil Marienfelde eine Gründung der Tempelritter mit Sitz im Komturhof Tempelhof.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin-Mariendorf 1907 – Ausschnitt

Das mittelalterliche Dorf Mariendorf wurde auf der sich südlich des Spreetals (etwa 35 Meter) erhebenden Hochfläche des Teltow angelegt, in durchschnittlicher Höhe von etwa 50 Metern. Die Grenze zum nördlich liegenden Ortsteil Tempelhof bildete im Mittelalter eine Kette von Pfuhlen als Schmelzreste der eiszeitlichen Grundmoräne. Diese Gewässerrinne wurde von 1900 bis 1906 zum Bau des Teltowkanals benutzt. Einer dieser eiszeitlichen Pfuhle wurde bis 1953 als Seebad Mariendorf genutzt und dann zugeschüttet. Der Volkspark Mariendorf mit seinen Pfuhlen hat die gleiche geologische Herkunft. Der dortige Rodelberg ist allerdings eine künstliche Aufschüttung.

Der Ortsteil Mariendorf liegt an der Bundesstraße 96 zwischen dem nördlichen Ortsteil Tempelhof (Richtung Innenstadt) und den südlichen Ortsteilen Marienfelde und Lichtenrade (Richtung Teltow).

Die Grenze des Ortsteils verläuft im Nordwesten entlang des 1906 eingeweihten Teltowkanals; die nördlich von ihm liegenden Gebiete der früheren mittelalterlichen Gemarkung (darin die Marienhöhe und der ehemalige S-Bahnhof Mariendorf, heute: Attilastraße) wurden aus verwaltungspragmatischen Gründen 1938 dem Ortsteil Tempelhof zugeordnet. Kurz vor dem Mariendorfer Damm springt sie zur Ullsteinstraße 150 und verläuft auf ihr weiter in Richtung Osten. Ab der Gottlieb-Dunkel-Straße verläuft die Grenze am Nordrand des St.-Michael-Kirchhofs bis zur Anschlussstelle 22 – Gradestraße der Bundesautobahn 100. Von diesem Punkt verläuft die östliche Ortsteilgrenze zusammen mit der Bezirksgrenze durch verschiedene Kleingartengelände in Richtung Süden, erreicht den Übergang von der Britzer Straße zur Mohriner Allee, verläuft weiter parallel zum Hochkönigweg und bis zur Einmündung Tauernallee/Quarzweg. Ab diesem Punkt bildet der Ankogelweg und die östliche Grundstücksgrenze des gleichnamigen Hallen- und Freibades die Grenze bis zum Mariendorfer Damm. Die Ortsteilgrenze springt auf die Westseite des Damms und folgt anschließend der Föttinger Zeile und der Daimlerstraße bis zum Titlisweg. Nun bildet das Marienfelder Industriegebiet mit dem Daimlerwerk, der R. Stock AG und dem Fritz-Werner-Werk – begrenzt durch Titlisweg, Hirzerweg und Untertürkheimer Straße (einschließlich der verlängerten Untertürkheimer Straße) – die Grenze bis zur Trasse der Dresdener Bahn. Die Bahnstrecke bildet die westliche Ortsteilgrenze bis zum Teltowkanal.

Die Hauptverkehrsachse Mariendorfs ist der Mariendorfer Damm (früher: Chausseestraße) im Zug der B 96. Er stellt die Verbindung zwischen der Berliner Mitte und dem Ortsteil Tempelhof im Norden sowie mit dem Ortsteil Lichtenrade und weiter mit Mahlow und Zossen im Süden her. Eine zweite Verkehrsachse führt mit der Lankwitzer Straße vom westlich gelegenen Lankwitz (aus Richtung Steglitz) über die Britzer Straße ins östlichere Britz (Richtung Neukölln). Die Achsen kreuzen sich mit anderen Straßen in Alt-Mariendorf, bei denen – über einen im Einrichtungsverkehr befahrenen Straßenring – insgesamt acht abgehende Hauptstraßen angeschlossen sind. Hier beginnt auch die Bundesstraße 101 in Richtung Marienfelde, Großbeeren, Trebbin und Jüterbog.

Siedlungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mariendorf weist heute im nördlichen Teil und im Ortskern Alt-Mariendorf eine weitgehend geschlossene Wohnbebauung auf. Städtebaulich prägend sind hier, außer den gründerzeitlichen Altbauten, die in den 1930er Jahren sowie in den 1950er und 1960er Jahren errichteten großen Wohnanlagen und Siedlungen der Berliner Wohnungsbaugenossenschaften oder der mittlerweile privatisierten Wohnungsbaugesellschaften wie GAGFAH oder GEHAG.

Südlich des Ortskerns sind entlang der B 96 nach 1950 entstandene zwei- bis viergeschossige Wohnbauten zeilenförmig angeordnet, ansonsten existiert weitgehend offene Einzelhausbebauung. Gewerbe- und Industrieflächen kommen im eigentlichen Mariendorf mit Ausnahme des ehemaligen Gaswerkgeländes nur in geringerem Umfang vor, wohl aber in den angrenzenden Flächen der Ortsteile Tempelhof (besonders am Teltowkanal) und Marienfelde (insbesondere das Daimlerwerk). Bis in die 1950er Jahre erstreckten sich beiderseits der B 96 zwischen den Ortskernen von Alt-Mariendorf und Alt-Lichtenrade weitläufige Ackerflächen, mit Ausnahme der 1913 eröffneten Trabrennbahn Mariendorf, der ab 1919 gebauten Siedlung Daheim und der Adlermühle aus dem Jahr 1899.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mariendorf wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts (wohl um 1230) vom Templerorden als breites Straßendorf gegründet, und zwar als Filialdorf zum Komturhof Tempelhof. Die Dorfkirche Mariendorf entstand im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts. Der Johanniterorden wurde 1318 Rechtsnachfolger des aufgelösten Templerordens auf dem Teltow. Die erstmalige Erwähnung Mariendorfs als Mergendorp ist in einer Urkunde aus dem Jahr 1348 nachgewiesen. Im Landbuch Karls IV. (1375) wurde Mariendorf als Margendorpe/Margendorff/Mariendorff mit 48 Hufen im Besitz des Johanniterordens (cruciferi ordini sancti Johannis) erwähnt, davon drei Pfarrhufen. Erwähnt wurden drei Kossäten. Tempelhof, Marienfelde und Mariendorf wurden 1435 an Berlin und die Schwesterstadt Cölln durch die Johanniter-Ritter verkauft. Die Dienste der Bauern gingen 1448 an das Kurfürstliche Amt Mühlenhof über. Im Jahre 1450 ist der Ort offenbar nachvermessen worden: Es gab jetzt nur noch 47 Hufen: neben den drei Pfarrhufen gab es nun auch eine Kirchenhufe. Inzwischen war im Dorf auch ein Krug entstanden. Erst 1591 wurde ein „Freischulze“ erwähnt.

Die Einführung der Reformation erfolgte um 1539/1540. Berlin verkaufte 1590 seinen Anteil an den Dörfern Tempelhof, Marienfelde und Mariendorf an Cölln.

Im Jahr 1611 wütete die Pest in Mariendorf und von 1630 bis 1648 der Dreißigjährige Krieg, in dessen Verlauf die Pest mehrfach zurückkehrte. Der Kirchturm bekam 1737 seinen hölzernen Aufbau, der bis heute erhalten ist. Bei dem Feuer vom 13. Juli 1748 brannte die Südseite von der Kirche bis zum Dorfkrug nieder. Die Bauernbefreiung im Zuge der Stein-Hardenbergschen Reformen hielt 1807 Einzug. Die Chaussee von Berlin nach Dresden durch Mariendorf wurde 1838 fertiggestellt. Die Dorfstraße wurde 1864 gepflastert. Dabei wurden zwei Pfuhle zugeschüttet. Im Jahr 1872 wurde die Villenkolonie Südende (bis 1920 Teil von Mariendorf) gegründet, parallel wurde ein neues Schulhaus gebaut. 1887 wurde die Pferdebahn zwischen Halleschem Tor und Tempelhof bis nach Mariendorf verlängert, und 1888 erfolgte der Bau der Adlermühle. Der Bahnhof Mariendorf an der Dresdener Bahn (heute: S-Bahnhof Attilastraße) wurde 1895 eröffnet. 1911 bezog das Eckener-Gymnasium seinen Standort an der Ecke Kaiser-/Rathausstraße, und 1913 öffnete das Öffentliche Lyzeum Berlin-Mariendorf als Mädchenoberschule (im Gebäude der heutigen Johanna-Eck-Schule,[1] zwischenzeitlich Dag-Hammarskjöld-Oberschule) an der Ringstraße seine Pforten; von 1937 bis 1953 trug sie mit kurzer Unterbrechung nach dem Zweiten Weltkrieg den Namen Gertrud-Stauffacher-Schule.

Die Trabrennbahn Mariendorf wurde 1913 eröffnet. Die erste längere Hochspannungsfreileitung Deutschlands vom Kraftwerk Zschornewitz nach Rummelsburg (heute Standort des Kraftwerkes Klingenberg) wurde 1918 am Südrand von Mariendorf (am südlichen Rand des heutigen Ankogelbads auf der verlängerten Trasse des – später danach benannten – Hochspannungswegs in Neukölln) vorbeigeführt, um die kriegsbedingte Aluminiumproduktion zu unterstützen. Baubeginn für die Gartenstadt Siedlung Daheim östlich der Trabrennbahn Mariendorf war im Jahr 1919. Ein Jahr später wurden Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade nach Berlin eingemeindet. Die Gemeinden bildeten nun den 13. Bezirk Tempelhof von Groß-Berlin. Der Mariendorfer Ortsteil Südende wurde abgetrennt und fiel an den Bezirk Steglitz.

Im Auftrag der Deutschen Bank wurde von Hans Jessen zwischen 1929 und 1930 eine Wohnanlage in der Tauernallee gebaut, die heute unter Denkmalschutz steht.[2][3]

Der Volkspark Mariendorf entstand ab 1923 und wurde 1931 durch das symbolische Anstellen eines Springbrunnens offiziell eingeweiht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Mariendorf mit dem gesamten Bezirk Tempelhof ab 1945 zum amerikanischen Sektor. In Mariendorf wurde 1946 in dem Wohnblock rund um die Eisenacher Straße 39 ein jüdisches DP-Lager[4] für sogenannte „Displaced Persons“ eingerichtet. Das Mariendorf-Bialik-Center wurde Ende Juli 1948 aufgelöst. Die Bewohner wurden in das DP-Lager Berlin-Düppel verlegt bzw. nach dem Beginn der Berlin-Blockade mit Flugzeugen auf dem Rückweg der Luftbrücke in DP-Lager der amerikanischen Besatzungszone evakuiert. Die Bauarbeiten für die Erweiterung der U-Bahn von Tempelhof nach Mariendorf begannen 1961 und 1966 wurde der Teilabschnitt von U-Bahnhof Tempelhof bis U-Bahnhof Alt-Mariendorf der Linie U6 eingeweiht. Dadurch entfiel die Straßenbahnlinie 99.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anteil der Ausländer betrug am 30. Juni 2014 rund 12,3 %, während der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 29,4 % lag.

1749: 00 114
1765: 00 137
1800: 00 162
1871: 01.435
1875: 02.246
1880: 02.437
1885: 02.842
1890: 03.606

1895: 004.629
1900: 005.764
1905: 009.018
1910: 015.423
1919: 020.699
1925: 023.187
1930: 028.643
1945: 020.658

1960: 040.390
2003: 050.164
2009: 049.235
2011: 049.799
2013: 050.318
2014: 050.818

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die GASAG nahm Anfang 2011 in Zusammenarbeit mit der Firma Solon SE auf dem Gaswerk-Gelände südlich des Hafens Mariendorf eine Photovoltaikanlage in Betrieb, die mit einer Höchstleistung von zwei Megawatt das größte Solarkraftwerk Berlins ist. Des Weiteren befinden sich auf dem Gelände ein Zentrallager der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann und ein Logistikstützpunkt der DHL.[5]

Die amerikanische Craft-Beer-Brauerei Stone Brewing aus Kalifornien investiert dort 25 Millionen Euro und aktuellen Pressemitteilungen zufolge soll 2016 die Brauerei und anschließend eine Großgastronomie mit Biergarten und mehreren hundert Sitzplätzen eröffnet werden[6][7].

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linie U6 (ehemals: Linie C) der Berliner U-Bahn endet am U-Bahnhof Alt-Mariendorf im Zentrum des Ortsteils. Dieser U-Bahnhof ist ein wichtiger Umsteigepunkt zum Busnetz, das Lichtenrade, Marienfelde und Lankwitz an die U-Bahn anbindet. Im Ortsteil liegt auch noch der U-Bahnhof Westphalweg.

Die S-Bahn tangiert Mariendorf mit der durch die Linie S2 befahrenen Strecke nach Lichtenrade und Blankenfelde (Dresdener Bahn), es gibt allerdings keinen Halt im Bereich des Ortsteils. Der S-Bahnhof Attilastraße – gelegen im Ortsteil Tempelhof – trug früher den Namen Mariendorf, da der westlich liegende Ortsteil Südende bis 1920 zu Mariendorf gehörte.

An der Kreuzung der Dresdener Bahn mit der Lankwitzer Straße (zwischen den S-Bahnhöfen Attilastraße und Marienfelde) ist langfristig ein weiterer S-Bahnhof Kamenzer Damm geplant,[8] bisher fehlt ein Zeitplan für diesen Ausbau. Zwischenzeitlich hatte dieser Bahnhof durch die angedachte aber aufgegebene Nutzung des ehemaligen Gaswerk-Geländes für die Erlebniswelt Polaris eine höhere Priorität.[9] Aktuell gibt es seit Dezember 2015 einen Antrag der SPD-Fraktion[10] in der BVV Tempelhof-Schöneberg[11] zur Realisierung des S-Bahnhofs am Kamenzer Damm, das Gebiet des ehemaligen Gaswerks wird nun als Marienpark stark mit Gewerbe und Gastronomie entwickelt.

Die beiden nächstgelegenen Fernbahnhöfe sind Südkreuz (zu erreichen mit der S-Bahn von den Stationen ab Blankenfelde oder Lichtenrade bzw. mit der MetroBuslinie M76 bis Priesterweg und Weiterfahrt auf der S-Bahn) und Schönefeld (mit dem Pkw direkt, mit dem öffentlichen Personennahverkehr allerdings nur über Umwege erreichbar). Der Berliner Hauptbahnhof, an dem weitere Fernzüge erreichbar sind, ist nur mit Umstieg erreichbar (Bahnhöfe Brandenburger Tor oder Friedrichstraße). Der angestrebte Ausbau der Dresdener Bahn wird für Mariendorf (und die benachbarten Ortsteile Marienfelde und Lichtenrade) keine neuen Halte von Regionalbahn- oder Airport-Express-Zügen zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem Flughafen Berlin Brandenburg bringen.

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Buslinien verbinden Mariendorf mit den umliegenden Ortsteilen:

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Mariendorf fließt ein großer Teil des Berliner Nord-Süd-Verkehrs. Die Bundesstraßen 96 und 101 sind die Zubringer zum Berliner Ring (A 10) im Süden und zur Stadtautobahn (A 100) im Norden. Das südlich gelegene Güterverkehrszentrum in Großbeeren verursacht zusätzlichen Lkw-Verkehr über diese Trassen.

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nordgrenze Mariendorfs wird teilweise durch den Teltowkanal gebildet. Hier liegt der Hafen Mariendorf, der mit der Stilllegung des Gaswerkes Mariendorf seine Funktion als Umschlagplatz für Kohle oder Heizöl verloren hat.

An der Ortsteilgrenze, aber bereits auf Tempelhofer Gebiet, liegt der Tempelhofer Hafen, der das östlich gelegene Industriegebiet versorgte. Auch er wird nicht mehr für den Güterverkehr genutzt. In seinem großen Speichergebäude war bis zur Wende ein Teil der Berliner Senatsreserve eingelagert. Im Jahr 2009 wurde im dafür ausgebauten Speichergebäude ein Einkaufszentrum eröffnet, das auch von vielen Mariendorfern besucht wird. In diesem Zusammenhang wird nun auch das Hafenbecken umgestaltet, um Freizeitaktivitäten zu ermöglichen.

Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauliche Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedhöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahnmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eckener-Gymnasium[21]
  • Rudolf-Hildebrand-Grundschule[22]
  • Schätzelberg-Grundschule (Schule mit dem Kernfach Musik)
  • Ikarus-Grundschule
  • Ludwig-Heck-Grundschule
  • Carl-Sonnenschein-Grundschule[23]
  • Hermann-Köhl-Oberschule (verbundene Haupt- und Realschule)
  • Deutsch-Skandinavische Gemeinschaftsschule (Privatschule mit bilingualen Unterricht für die Klassen 1 bis 10)

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortsteils[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Berlin-Mariendorf – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Webseite Johanna-Eck-Schule
  2. Denkmalkartenausschnitt OBJ-Dok-Nr.: 09055083
  3. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09055083
  4. DP-Lager Mariendorf, United States Holocaust Memorial, Mariendorf (englisch)
  5. Webseite der GASAG
  6. VERLIEBT IN MARIENDORF Die Stone Brewing Company Berlin will den europäischen Craftbeer-Markt erobern das neue Wirtschaftsmagazin - Tagesspiegel 01.04.2016
  7. Brauerei in Mariendorf Craftbeer brauen ist Leidenschaft Berliner Zeitung 14.12.2015
  8. Mitteilung über Wiederaufbau der Dresdner Bahn mit dem S-Bahnhof Kamenzer Damm (PDF; 102 kB) Drucksache 14/1583
  9. Zusätzliche Haltestelle der S-Bahn-Linien S2 an der Lankwitzer Brücke Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf, 15. Oktober 2008
  10. Realisierung des S-Bahnhofs Kamenzer Damm SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg 7. Dezember 2015
  11. Drucksache – 1734/XIX Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin 16. Dezember 2015
  12. Askania-Werke, OBJ-Dok-Nr.: 09055085
  13. Gaswerk Mariendorf, OBJ-Dok-Nr.: 09055081
  14. OBJ-Dok-Nr.: 09055079,T
  15. OBJ-Dok-Nr.: 09055077
  16. OBJ-Dok-Nr.: 09055065
  17. OBJ-Dok-Nr.: 09046268,T
  18. Heidefriedhof Tempelhof
  19. OBJ-Dok-Nr.: 09055078,T
  20. Stolpersteine an der B 96 – Gedenken in Tempelhof-Schöneberg e. V (PDF; 307 kB)
  21. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09080628
  22. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09076015
  23. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09055075,T
  24. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09055069
  25. England gegen Deutschland, das ist eine lange Geschichte. Sie begann in Mariendorf, vor beinahe 108 Jahren. Ein Spaziergang. In: Der Tagesspiegel, 26. März 2016