Berlin Recycling Volleys

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Berlin Recycling Volleys
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 1989
Adresse Glockenturmstraße 3–5
14053 Berlin
Manager Kaweh Niroomand
Volleyball-Abteilung
Liga Bundesliga
Spielstätte Max-Schmeling-Halle
Trainer Cédric Énard
Co-Trainer Lucio Oro
Erfolge Deutscher Meister
1993, 2003, 2004, 2012, 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019, 2021, 2022
Pokalsieger
1994, 1996, 2000, 2016, 2020
CEV-Pokal
2016
letzte Saison Deutscher Meister
Stand: 1. Mai 2022

Die Berlin Recycling Volleys sind eine Männer-Volleyballmannschaft des Berliner Sportvereins SC Charlottenburg und spielen in der Bundesliga. Die Berliner wurden zwischen 2012 und 2022 neun Mal Deutscher Meister und zweimal DVV-Pokalsieger, 2016 gewannen sie außerdem den CEV-Pokal. Bis zum Sommer 2011 war das Volleyball-Team unter dem Namen SCC Berlin bekannt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Volleyballteam SCC entstand 1989 durch den Wechsel des VdS Berlin nach Charlottenburg. 1991 fand die Vereinigung der Volleyballabteilungen des SC Charlottenburg (West-Berlin) und des SC Berlin (Ost-Berlin) statt. Viele Spitzenvolleyballer aus der DDR setzten beim SCC ihre Karriere in der Bundesliga fort: René Hecht, Franko Hölzig, Ronald Triller, Robert Dellnitz, André Barnowski und andere. Aber auch viele neue Nationalspieler spielten Ende der 1990er Jahre beim SCC: Marco Liefke, Stefan Hübner, Norbert Walter, Ilja Wiederschein, Frank Dehne, Björn Andrae und andere. In den 2000er Jahren konnten die Berliner zwar nur zweimal die Meisterschaft gewinnen, sie befanden sich aber immer unter den Top 3 der nationalen Liga und spielten jede Saison international. Am 18. November 2008, beim Bundesliga-Spiel gegen Evivo Düren, wagte man erstmals den Schritt aus der Sömmeringhalle in die Max-Schmeling-Halle, die eine Kapazität von 8553 Zuschauern bietet. Zur Saison 2011/12 zog die Mannschaft, die seitdem als Berlin Recycling Volleys auftritt, endgültig in die Max-Schmeling-Halle um. Im dritten Finalspiel der Saison 2012/13 gegen den VfB Friedrichshafen am 2. Mai 2013 wurde dort mit 8553 Zuschauern ein Bundesliga-Rekord aufgestellt.[1] In der Saison 2018/19 waren die Heimspiele der BR Volleys wettbewerbsübergreifend in Bundesliga, Pokal und Champions League die meistbesuchten Volleyballspiele in Europa mit durchschnittlich 5208 Zuschauern.[2]

Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesliga-Team 2021/22

Der Berlin Recycling Volleys gehören seit Jahren neben dem VfB Friedrichshafen zur nationalen Spitze der Volleyball-Bundesliga. Zwölf deutsche Meisterschaften konnten die Berliner bisher gewinnen (1993, 2003, 2004, 2012, 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019, 2021 und 2022). Nach den Meisterschaftstiteln 2003 und 2004 schied man drei Jahre in Folge im Halbfinale aus. In der Saison 2004/05 verlor der SCC im Halbfinale gegen den neuen Vizemeister evivo Düren und wurde schließlich Vierter. Ein Jahr später konnten sich die Berliner nach einer erneuten Halbfinal-Niederlage gegen Düren den dritten Platz sichern. In der Saison 2007/08 verloren die Berliner das Finale gegen Serienmeister Friedrichshafen. In den beiden folgenden Jahren unterlagen sie wieder jeweils im Halbfinale. 2011 wurde der SCC zum vierten Mal nach 2000, 2002 und 2008 Vizemeister. 2012 beendeten die Berlin Recycling Volleys im Playoff-Halbfinale die Erfolgsserie des VfB Friedrichshafen und setzten sich anschließend mit 3:2 Siegen gegen Generali Haching durch. 2013 und 2014 konnten die Berliner ihren Titel jeweils mit 3:1 Finalsiegen über den VfB Friedrichshafen verteidigen. 2014/15 wurden die Berliner nach einem 2:3 im Playoff-Endspiel gegen Friedrichshafen Vizemeister. In der Saison 2015/16 setzten sich die Recycling Volleys in drei Spielen gegen den Konkurrenten vom Bodensee durch und wurden zum siebten Mal deutscher Meister.[3] Auch in den Spielzeiten 2016/17, 2017/18, 2018/19, 2020/21 und 2021/22 wurde das Finale zwischen diesen beiden Mannschaften ausgetragen, wobei Berlin fünfmal den Titel verteidigte.

DVV-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der BR Volleys konnte den DVV-Pokal in seiner Geschichte fünfmal gewinnen (1994, 1996, 2000, 2016 und 2020). In der Saison 2004/05 verloren die Berliner das Finale gegen den VfB Friedrichshafen. Anschließend scheiterten sie vier Mal in Folge im Halbfinale, 2005/06 und 2007/08 erneut gegen Friedrichshafen sowie 2006/07 und 2008/09 am Moerser SC. Anschließend kamen die BR Volleys nicht mehr über das Viertel- bzw. Achtelfinale hinaus. Erst in der Saison 2013/14 gelang wieder der Einzug ins Finale, in dem man erneut dem VfB Friedrichshafen unterlag. 2016 konnten die Berliner zum vierten Mal den Titel gewinnen. Vor der Rekordkulisse von 12.000 Zuschauern gewannen sie das erstmals in Mannheim ausgetragene Endspiel gegen den TV Bühl.[4] 2020 folgte dann der fünfte Pokalgewinn gegen die SWD Powervolleys Düren.

Europapokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Final Four der Champions League 2014/15 in der Max-Schmeling-Halle

Nach mehreren Teilnahmen in der Champions League spielte der SCC Berlin in der Saison 2005/06 im CEV-Pokal. Vom 11. bis 13. November 2005 fand im spanischen Soria ein Vorrundenturnier statt, bei dem die Berliner auf den TSV Hartberg (Österreich), Schuvoc Halen (Belgien) und das Team des Gastgebers, Numancia Caja Duero Soria, trafen. Der zweite Platz bei diesem Turnier reichte nicht für die Qualifikation zur nächsten Runde. In der Saison 2006/07 spielte der SCC im Top Teams Cup. Beim Vorrundenturnier im niederländischen Doetinchem belegten die Berliner nach Niederlagen gegen die Gastgeber und Unicaja Almería (Spanien) und nur einem Sieg gegen die Kroaten von OK Karlovac nur den dritten Platz und schieden damit aus. In der Saison 2007/08 erreichte der SCC mit Siegen gegen Doetinchem und Prvacina das Achtelfinale im Challenge Cup und verlor dort gegen AZS Olsztyn aus Polen. 2008/09 verloren die Berliner in der ersten Runde im „Golden Set“ mit 11:15 gegen den griechischen Verein GC Lamia und schieden dann im Challenge Cup gegen CAI Teruel aus Spanien aus. 2009/10 erreichte der SCC im Challenge Cup nach einem 3:1-Sieg über VK Dukla Liberec den dritten Platz. 2010/11 kam die Mannschaft bis ins Achtelfinale des CEV-Pokals, wo sie gegen Resovia Rzeszów aus Polen mit 2:3 und 1:3 unterlag. Im CEV-Cup 2011/12 erreichte Berlin nach Siegen über Anorthosis Famagusta und Istanbul BBSK das Viertelfinale, in dem es gegen Acqua Paradiso Monza aus Italien zwei Niederlagen gab. In der Champions League 2012/13 erreichten die BR Volleys als Gruppenzweiter die erste Playoff-Runde und schieden mit zwei Tiebreak-Niederlagen gegen VK Zenit-Kasan aus. Das gleiche Duell gab es in der Saison 2013/14; diesmal gelang Berlin allerdings kein Satzgewinn gegen die Russen. In der Champions League Saison 2014/15 überstand Berlin die Gruppenphase als Zweiter punktgleich hinter Resovia Rzeszów. Die Bewerbung als Austragungsort für das Final Four der Champions-League war erfolgreich[1], somit nahm Berlin Ende März 2015 zum ersten Mal am Finalturnier teil und erreichte den dritten Platz. In der folgenden Saison 2015/16 nahmen die BR Volleys an der Champions League teil. In der Gruppenphase schieden die Berliner als Gruppendritter aus, durften jedoch danach weiter im CEV-Cup starten. Im Finale setzten sie sich in Hin- und Rückspiel gegen ZSK Gazprom-Ugra Surgut aus Russland durch (3:2 und 0:3)[5] und konnten sich so erstmals in ihrer Geschichte einen internationalen Titel sichern. 2016/17 traten die BR Volleys wieder in der Champions League an. In der Gruppenphase trafen sie auf Cucine Lube Civitanova (Italien), Asseco Resovia Rzeszów aus Polen und auf einen Qualifikanten.[6] In der Champions League 2017/18 konnten sie die Gruppenphase gegen VK Zenit-Kasan, Jastrzębski Węgiel und Spacer’s Toulouse als bester Gruppendritter überstehen und schieden anschließend im Playoff-12 aus.

In den darauffolgenden drei Spielzeiten der Champions League war stets in der Gruppenphase Schluss für die Berliner. Die Saison 2021/22 verlief für die BR Volleys wieder erfolgreicher und das Team erreichte das Champions-League-Viertelfinale, wo es gegen Trentino Volley ausschied.

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kader für die Saison 2022/23 besteht aus den folgenden Spielern:

Kader – Saison 2022/23
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position im Verein seit Vertrag bis
Anton Brehme 8 Deutschland Deutschland 2,06 m 10. Aug. 1999 MB 2020[7] 2023[8]
Timothée Carle 9 Frankreich Frankreich 1,99 m 30. Nov. 1995 AA 2020[9] 2024[8]
Cody Kessel 11 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1,97 m 3. Dez. 1991 AA 2019[10] 2024[8]
Adam Kowalski 1 Polen Polen 1,80 m 16. Sep. 1994 L 2019[11] 2024[8]
Matheus Krauchuk 18 Brasilien Brasilien 2,01 m 4. Nov. 2022 D 2022[12] 2023[12]
Nehemiah Mote 5 Australien Australien 2,03 m 21. Juni 1993 MB 2021[13] 2023[8]
Antti Ronkainen 3 Finnland Finnland 1,91 m 11. Aug. 1996 AA 2022[14] 2023[14]
Ruben Schott 3 Deutschland Deutschland 1,92 m 8. Juli 1994 AA 2021[15] 2024[8]
Marek Šotola 17 Tschechien Tschechien 2,08 m 5. Nov. 1999 D 2021[16] 2025[17]
Sašo Štalekar 12 Slowenien Slowenien 2,14 m 3. Mai 1996 MB 2022[18] 2024[18]
Johannes Tille 6 Deutschland Deutschland 1,84 m 7. Mai 1997 Z 2022[19] 2024[19]
Ángel Trinidad 10 Spanien Spanien 1,92 m 27. März 1993 Z 2022[20] 2024[20]
Satoshi Tsuiki 2 Japan Japan 1,74 m 16. Jan. 1992 L 2022[21] 2024[21]

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspieler

Neuzugänge 2022 Abgänge 2022
Spieler bisheriger Verein Spieler neuer Verein
Matheus Krauchuk Bursa Büyükşehir Belediyespor[12] Santiago Danani Aluron CMC Warta Zawiercie[22]
Antti Ronkainen Lausanne UC[14] Sergey Grankin Fakel Nowy Urengoi[23]
Sašo Štalekar Panathinaikos Athen[18] Jeffrey Jendryk LUK Lublin[24]
Johannes Tille Saint-Nazaire Volley-Ball Atlantique[19] Georg Klein Karriereende
Ángel Trinidad Projekt Warschau[20] Benjamin Patch pausiert[25]
Satoshi Tsuiki United Volleys Frankfurt[21] Samuel Tuia unbekannt[26]
Matt West Helios Grizzlys Giesen[27]

Cédric Énard ist seit 2018 Chef-Trainer.[28] Enards Assistent ist seit der Saison 2019/20 Lucio Oro.[29] Für die medizinische Betreuung sind der Mannschaftsarzt Oliver Miltner und die Physiotherapeutin Sophia Fronicke zuständig. Rafal Zajac arbeitet als Scout. Kaweh Niroomand leitet als Manager die Geschäftsführung.

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Björn Andrae 2006

Die vom Verein als „SCC Juniors“ bezeichnete Nachwuchsabteilung wird von Mathias Albrecht geleitet und besteht aus zwölf Jugendmannschaften von der A- bis zur F-Jugend, die alle in den höchsten Spielklassen vertreten sind. Die A-Jugend nimmt nicht am regulären Jugendspielbetrieb in Berlin teil, sondern bestreitet ausschließlich Meisterschaftsturniere (Berliner Meisterschaft, Regionalmeisterschaft Nordost, Deutsche Volleyballmeisterschaft der A-Jugend) und spielt im Erwachsenenspielbetrieb.

Im Zuge der Wende übernahm der Sportclub Charlottenburg 1991 das DDR-Jugendzentrum in Berlin-Marzahn. Auf diese Weise konnte der Fortbestand des Nachwuchszentrums gesichert und die Förderung von Kindern und Jugendlichen fortgesetzt werden. Von Beginn an bestand das Ziel darin, dass von den dort trainierenden Jugendlichen die Besten später in die Bundesligamannschaft integriert werden sollten. Aus den Jugendmannschaften sind unter anderem Björn Andrae, Norbert Walter, Manuel Rieke, Marcus Böhme, Denis Kaliberda und Sebastian Kühner hervorgegangen. Drei der 13 im Profikader der Saison 2013/14 stehenden Spieler stammten aus der eigenen Jugend.

Für ihre Nachwuchsarbeit wurde die Abteilung in den Jahren 1997 und 2005 durch den Deutschen Olympischen Sportbund mit dem Grünen Band für hervorragende Talentförderung im Verein ausgezeichnet. Die A-Jugend wurde in den Jahren 1995, 1997, 2000 und 2004 jeweils Deutscher Meister. Bei den B-Junioren gelang dies in den Jahren 1995, 1997, 1998, 2004, 2007 und 2009.

Die Heimstätten der Jugendmannschaften finden sich an den Stützpunkten im östlich gelegenen Ortsteil Berlin-Marzahn, zentral in Prenzlauer Berg und westlich in Berlin-Charlottenburg bzw. Westend.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Deutscher Volleyball-Verband, Berlin richtet Finalrunde aus (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.volleyball-verband.de
  2. BR Volleys bleiben Europas Zuschauermagnet. In: br-volleys.de. Berlin Recycling Volleys, 22. Mai 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  3. Lisa Theves: BR Volleys sind Deutscher Meister 2016! BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.
  4. BR Volleys sind Pokalsieger 2016. BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.
  5. BR Volleys schreiben deutsche Volleyballgeschichte. BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.
  6. Champions-League-Auslosung beschert Hochkaräter. BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.
  7. Jordan Ewert ist voller Ehrgeiz. SVG Lüneburg, 19. Juni 2020, abgerufen am 19. Juni 2020.
  8. a b c d e f Saisonabschluss in schöner Tradition. BR Volleys, 2. Mai 2022, abgerufen am 28. September 2022.
  9. Eine Rakete für den Außenangriff. BR Volleys, 10. Juli 2020, abgerufen am 10. Juli 2020.
  10. Immer weiter hoch hinaus. BR Volleys, 1. Juli 2020, abgerufen am 3. Juli 2020.
  11. Konstanz auf der Libero-Position. BR Volleys, 16. Juli 2020, abgerufen am 25. Juli 2020.
  12. a b c Krauchuk bringt Power. BR Volleys, 8. Juli 2022, abgerufen am 28. September 2022.
  13. Im zweiten Anlauf. Abgerufen am 17. Mai 2021.
  14. a b c BR Volleys Team komplett. BR Volleys, 14. Juli 2022, abgerufen am 18. Juli 2022.
  15. Ruben Schott ist „zurück zu Hause“. BR Volleys, 18. Mai 2021, abgerufen am 5. Oktober 2021.
  16. Marek Šotola kommt als Diagonalangreifer zu den Volleys. Tagesspiegel, 18. Juni 2021, abgerufen am 5. Oktober 2021.
  17. Vollstes Vertrauen: Sotola bis 2025. BR Volleys, 25. Juli 2022, abgerufen am 25. Juli 2022.
  18. a b c 2.14 Meter für den Berliner Block. BR Volleys, 16. Juni 2022, abgerufen am 16. Juni 2022.
  19. a b c Deutsche Zuspiel-Hoffnung für Berlin. BR Volleys, 31. Mai 2022, abgerufen am 28. September 2022.
  20. a b c Spanische Spielfreude. BR Volleys, 29. Juni 2022, abgerufen am 28. September 2022.
  21. a b c Mit Tsuiki geht die Sonne auf. BR Volleys, 19. Mai 2022, abgerufen am 19. Mai 2022.
  22. Santiago Danani. Aluron CMC, abgerufen am 28. September 2022 (polnisch).
  23. Сергей ГРАНКИН – новый игрок «ФАКЕЛА». Fakel Nowy Urengoi, 26. Mai 2022, abgerufen am 28. September 2022 (russisch).
  24. Jeffrey, witamy w Lublinie. 17. Juni 2022, abgerufen am 28. September 2022 (polnisch).
  25. Benjamin Patch pausiert. BR Volleys, 9. Juni 2022, abgerufen am 16. Juni 2022.
  26. Der "Krieger" sagt „Au revoir“. BR Volleys, 13. Juli 2022, abgerufen am 18. Juli 2022.
  27. US-Amerikaner Matt West kommt zu den Helios GRIZZLYS. Sportnews Hildesheim, 13. September 2022, abgerufen am 28. September 2022.
  28. Ein innovativer Stratege wird neuer Volleys-Trainer. Der Tagesspiegel, 23. Mai 2018, abgerufen am 3. August 2018.
  29. Trainingsstart mit Mini-Aufgebot. BR Volleys, 19. August 2019, abgerufen am 20. August 2019.