Berliner Luft- und Badeparadies

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Berliner Luft- und Badeparadies (Blub)
Logo des Blub

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Daten
Ort Berlin-Britz
Architekt Genheimer&Partner
Bauherr blub Badeparadies GmbH, Buschkrugallee 64, 12359 Berlin[1]
Baujahr 1984–1985
Grundfläche ca. 35.000 m²
Koordinaten 52° 27′ 29″ N, 13° 26′ 40″ OKoordinaten: 52° 27′ 29″ N, 13° 26′ 40″ O
Besonderheiten
Geschlossen, verwaist, zerstört
Die Haupthalle im April 2016
Kassenzone, 2013
Solebecken, 2013
Außenbecken, 2013
Holzfachwerkkonstruktion des Daches, 2013
Auslaufbecken des Crazy River, 2013
Turm für die Wasserrutschen, die Rutschen sind bereits Demontiert 2013
Ampelanlage der Rutschen, 2013
Wildwasserkanal, 2013

Das Bade- und Freizeitzentrum Berliner Luft- und Badeparadies (kurz: Blub) war ein Freizeitbad in Berlin-Britz. Es war eine Erholungseinrichtung von überregionaler Bedeutung.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das „Blub Badeparadies“ lag im Berliner Bezirk Neukölln im Ortsteil Britz an der Buschkrugallee 64; diese ist Teil der Bundesstraße 179. Das einstige Berliner Badeparadies lag unweit der Bundesautobahn 100, es war außerdem mit der U-Bahn-Linie 7 bis zum U-Bahnhof Grenzallee oder mit dem Bus 141 bis zur Station Buschkrugallee Ecke Franz-Körner-Straße zu erreichen.

In der Berliner Morgenpost vom 25. Juli 2004 wurde das Blub auf Platz 67 von „Unsere 100 Besten: Die uncoolsten Orte der Stadt“ gewählt.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. Februar 1985 wurde in Britz das „Blub Badeparadies“ von Harald Frisch (Geschäftsführer des Bades) eröffnet.[3] Die Baukosten des Blub betrugen 44 Millionen Mark, von denen das Land Berlin neun Millionen Mark als zinslosen Kredit bereitstellte.[4][5] Nach der Eröffnung wurde das Blub Trikotsponsor für die Saison 1985/1986 des Berliner Sportvereins Hertha BSC.[6] Seit seiner Eröffnung hatte das Blub, das mit Sprüchen wie „Berlin blubst vor Vergnügen“ warb,[7] etwa sieben Millionen Besucher und war täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet. Anfangs waren es noch 600.000 Besucher pro Jahr, bis zum Jahr 2001 sank die Besucherzahl dann auf 330.000 jährlich.[4]

Der Rückgang der Besucherzahlen war Folge eines Unmuts vieler Gäste, der in sich häufenden Beschwerden über Gefahrenstellen und mangelnder Hygiene seinen Ausdruck fand: Bei „außerplanmäßige(n) Kontrollen […] sei festgestellt worden, daß vor allem Sauna und Whirlpool stark mit Keimen belastet waren.“ Ab 1999 wurden mehrfach Teile des Bades geschlossen, „im Februar (2002) war die Küche des Blub für einige Tage dichtgemacht worden.“ Auch Rostbefall im Freien stellen Badegäste fest. Es geht die Meinung um, dass „die Betreiber pleite sind“ und deshalb wenig für die Erhaltung getan werden kann. „Betreiber Frisch, der bis 1999 Geschäftsführer war, kündigte im Juni 2002 seine Rückkehr mit einem ‚Reaktivierungskonzept‘ an: ‚Das Blub soll stärker wellness- und gesundheitsorientiert werden. […] Die Finanzierung steht noch nicht.‘“[8]

Schließung aus hygienischen Gründen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Monate später erregt die Nachricht über die Sichtung von Ratten großes Aufsehen: Nach den Worten des Neuköllner Gesundheitsstadtrates Michael Freiberg hätten Kontrolleure „eine Ratte im Außenbecken, einen Rattenkadaver im Innenbecken, Rattenkot neben dem Babybecken und Vogeldreck im Restaurant“ gefunden. Trotz Ankündigung kam es jedoch vorerst nicht zur Schließung und:

„Die Blub-Besucher schienen die Nachrichten über Ratten nicht zu irritieren. ‚Ich habe hier noch nie eine gesehen‘, erklärte einer. ‚Hier am Teltowkanal sind überall Ratten, auch abends auf der Straße, das ist normal‘, sagte hingegen Anwohnerin Regina Meier. Ursula Bode, die Pächterin der Massageabteilung des Blub, sah sich gar als Opfer einer Verschwörung: ‚Da hat uns jemand auf dem Kieker. In vielen Schwimmbädern sieht es viel schlechter aus.‘“

Ute Schneider/Claudia Fuchs: Spaßbad Blub. In: Berliner Zeitung, 11. Dezember 2002.

Geprüft werden sollte auch, „ob rechtliche Schritte gegen die Betreiber eingeleitet werden“ (Freiberg).[9]

Der Kanal vom Außen- ins Innenbecken wurde ab dann abends zusätzlich mit einem Maschendrahtzaun gegen möglich eindringende Ratten gesperrt.[10]

Noch im Dezember 2002 wurde das Blub vom Gesundheitsamt wegen akuten Rattenbefalls, Vogeldreck und der seuchenhygienischen Zustände geschlossen. Gesundheitsstadtrat Michael Freiberg hatte nach Beschwerden von Besuchern Kontrolleure in das Britzer Bad geschickt.[9] Der Rattenbefall soll vom nahegelegenen Teltowkanal auf das Gelände gekommen sein.

Da die neuen Pläne nicht finanziert werden konnten, wurde 2003 Insolvenz angemeldet. Danach suchte Harald Frisch vergeblich einen Investor. Am 1. Februar 2005 schloss das Blub.[11] Erhalten blieb vorerst die Saunalandschaft „Al Andalus“, die am 30. April 2012 ebenfalls geschlossen wurde.[12]

Niedergang und neue Pläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sechs Jahre nach der Schließung präsentierte Frisch im Jahr 2009 nun einen Investor und Projekteentwickler: Tobias Willmeroth, der das Blub vom Berliner Liegenschaftsfonds gekauft hatte und dort bereits 2011 ein „Ferienresort für Familien“ eröffnen wollte.[7]

Mittlerweile waren das brach liegende Gelände und auch die Einrichtungen bereits zunehmend verwildert und verrottet, von vielen Jugendlichen als Treffpunkt und Freizeitort benutzt und von einigen auch vandalisiert worden.

Ende 2011 teilte Willmeroth mit, man habe nun einen Betreiber für das geplante Ferienresort gefunden und rechne mit einer Wiedereröffnung bis spätestens Anfang 2014. Über den Namen des künftigen Hotelbetreibers und weitere Details hätten beide Seiten jedoch Stillschweigen vereinbart.[13]

Im Jahr 2012 kaufte dann die Höcherl Group aus München das Areal mit dem Ziel, dort 450 Mietwohnungen zu bauen. Noch 2015 sollte das Blub abgerissen werden; die Neubebauung soll 2020 abgeschlossen sein.[14] Die entsprechende Konzeptstudie BLUB wurde am 22. Mai 2012 beim Stadtplanungsamt des Bezirks Neukölln vorgestellt.[15]

Am 4. Juli 2013 wurden mehrere Einsatzfahrzeuge der Berliner Feuerwehr in das Blub gerufen. Es brannten Müll und Unrat im einstigen Zusatzgebäude, das die Rutschbahn „Crazy River“ beherbergte. Die Berliner Feuerwehr stellte fest, dass die Wasserversorgung durch Hydranten auf dem Gelände nicht mehr gewährleistet ist.[16]

Es gab mehrere weitere Brände im Blub, darunter im April[17] und im September 2015.[18] Auch bei diesen Einsätzen hatte die Berliner Feuerwehr mit defekten Hydranten zu kämpfen, wie bereits im Jahr 2013.

Entgegen allen Plänen und Ankündigungen tat sich nichts auf dem Blub-Gelände. Nachdem der Abriss 2015 nicht erfolgte, wurde die Blub-Ruine zunehmend zum Ziel von Spaziergängern und Neugierigen, Treffpunkt der ansässigen Jugend und Trainings- und Wettkampfplatz der Skateboard-Fahrer; oder – aus Sicht des Tagesspiegels – eher eine „Schlafstätte für Obdachlose, Kulisse für Ruinenpartys und Versammlungsort für Hobbyvandalen.“[19]

Das Blub präsentierte sich lange als bizarre, im Verfall nun weitgehend abgeschlossene Gelände- und Bauformation, deren Betonwände und -objekte fast flächendeckend von Graffiti bedeckt waren. Die gewaltige, hölzerne Dachkonstruktion befand sich in unversehrtem Zustand.

Zerstörung und Ende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. Juli 2016, gegen 22 Uhr, wurde der Feuerwehr ein erneuter Brand gemeldet. „Die ersten eintreffenden Feuerwehrleute melden ein Feuer in der Ausdehnung von ungefähr 150 Quadratmeter Dachfläche des stillgelegten Freizeitbades. Aber das Feuer breitet sich rasend schnell aus.“ Am 22. Juli 2016 um 5 Uhr morgens war der Brand gelöscht. Das Landeskriminalamt (LKA) ermittelte. Rainer Höcherl, Geschäftsführer der Greenpark KG, zur Berliner Morgenpost: „Wir werden die Überreste des zerstörten Gebäudes und die baufälligen Teile mit Baggern zusammenschieben und bis Mitte nächster Woche einen Bauzaun errichten.“[20]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter drei Kuppeln in Holzfachwerkkonstruktion erstreckte sich eine Strand- und Badelandschaft mit Bruchstein aus den Karpaten, Findlingen aus der Schorfheide und vielerlei natürlicher Bepflanzung. In diesem Bereich wurde die Lufttemperatur konstant bei 29 Grad gehalten, die Wassertemperatur lag zwischen 29 und 36 Grad. Mit Außenanlagen und Parkplatz umfasste das Bad eine Fläche von 35.000 Quadratmetern.[4]

An der Promenade befand sich eine Bar, die auch Nicht-Badegästen zugänglich war, sowie Boutiquen, ein Bikini-Restaurant und Liegestühle. Es gab ein Fitnessstudio, das auch Aerobic inner- und außerhalb des Wassers (Aquafitness) anbot. Der große Saunagarten war mit sechs verschiedenen Saunavarianten ausgestattet und mit Palmen, Orchideen und Kakteen bepflanzt.[21]

Freitags, sonnabends und sonntags fand jeweils dreimal in den Abendstunden im Wellenbad neben einem Disko-Schwimmen auch eine Lasershow statt.[22]

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwimmbecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein Solebecken
  • Drei Whirlpools (hier als Hot-Whirl-Pools bezeichnet)
  • Ein kombiniertes Innen- & Außenbecken. Dieses war ein 1,35 m tiefes, zusammenhängendes Becken, in dem es möglich war, ganzjährig ins Freie zu schwimmen. Außerdem befanden sich hier die Wassergrotten, fünf einzelne Höhlen, in deren Inneren Geysire sprudelten, es regnete oder es einfach nur dunkel war. Außerdem mündeten die beiden Rutschen und der Wildwasserkanal in dieses Becken. Am Rand des Beckens befanden sich Liegen, die unterhalb des Wasserspiegels lagen und aus denen aufsteigende Luftblasen eine Art Massageliege erzeugten (hier als Massagebecken bezeichnet).
  • Ein Außenbecken
  • Im Wellenbad gab es in den Anfangsjahren alle 30 bis 40 Minuten, später zu jeder vollen Stunde für acht bis zehn Minuten die „blub-Badewelle“. Dabei verwandelte sich das große Becken in ein Wellenparadies. Es war so gebaut, dass es wie am Meer langsam an Tiefe zunahm. Im seichten Teil des Beckens befanden sich Findlinge, Geysire und eine Springbrunnen-Dusch-Installation. Am tiefsten Punkt (Wassertiefe 1,80 m) befand sich oberhalb des Beckens ein Wasserpilz, aus dem ein Wasserfall in das Becken floss.

Wildwasserkanal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein 15 Meter langer tosender Strom neben den Felsengrotten. Dieser wurde in einem gewissen Zeitintervall aktiviert.

Rutschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Crazy River, eine extrabreite Rutsche, in welcher man mit großen Schwimmreifen hinunterrutschen konnte. Diese beinhaltete Stromschnellen, Wirbel, einen Sturzbach, Steilkurven, Jumps und Strudel. Vor dem letzten Teil der Rutsche befand sich ein runder, etwa 7 m² großer Raum ohne Gefälle, der entsprechend langsam durchquert wurde. Nach einer letzten geraden Abfahrt mündete die Rutsche in ein überdachtes Außenbecken am Beginn des Aufganges. Diese Rutsche wurde nachträglich hinzugebaut und war bei Eröffnung noch kein Bestandteil des Bades.
  • Die Große Rutsche, eine teilverglaste Rutsche mit über 120 Meter Länge und Ampelanlage.[23] Auf dieser rutschte man schleudernd und schlingernd hinaus ins Freie (in einem Teilstück der Rutsche hatte man freien Blick zum Himmel), um dann nach einer Steilkurve im Innenbereich des Blub zu landen. Am Aufstiegsturm der großen Rutsche befand sich auf halber Höhe eine weitere Kleine Rutsche, die ungefähr halb so lang wie die große Rutsche war und ihr Ziel ebenfalls im Innenbereich des Bades hatte. Die Rutschen wurden im Jahr 1983 von der Firma Hartwigsen Freizeitanlagen GmbH errichtet.

Saunagarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Saunagarten mit einer Größe von 1250 Quadratmeter bot folgende Saunen an: Dampfbad (45 °C), Bio-Sauna (50 °C), Eukalyptus-Sauna (75 °C), Velosauna (90 °C) und eine Blockhaussauna (95 °C).[21]

Wasserspielplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei einer maximalen Beckentiefe von 20 cm und 30 °C Wassertemperatur war dieser Bereich für Kleinkinder ausgelegt. Es gab hier zusätzlich noch Wasserfiguren und Rutschen.

Gartenanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die 25.000 m² große Gartenanlage war die grüne Oase des Blub mit Steingärten und üppiger Vegetation. Auf Liegestühlen oder an den Sitzgruppen konnte man hier picknicken. Ergänzend gab es noch einen Volleyballplatz und für Kinder einen Abenteuerspielplatz mit Rutsche und Kletterhaus.
Panoramabild des Wellenbads, 2013
Panoramabild der Wassergrotten, 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Berliner Luft- und Badeparadies – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. DPMA Registerauskunft Wort-Bildmarke Nr. 1080799. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  2. Unsere 100 Besten, Die uncoolsten Orte der Stadt. In: Berliner Morgenpost. 25. Juli 2004, archiviert vom Original am 15. Juli 2006; abgerufen am 24. März 2008.
  3. Ereignisse in Berlin und im Berliner Nahverkehr 1980–1989. Abgerufen am 24. März 2008.
  4. a b c Claudia Fuchs: Das Paradies vergammelt. In: Berliner Zeitung. 6. Juni 2002; abgerufen am 2. Januar 2014.
  5. Warm woget die Welle. Wandel der Badesitten: Spaßbäder und Badetempel in der Bundesrepublik. In: Der Spiegel. 8. Juni 1987; abgerufen am 2. Januar 2012.
  6. Trikotsponsorenhistorie Hertha BSC. Abgerufen am 2. Januar 2014.
  7. a b Cay Dobberke: Freizeitbad Blub – Planschen, klettern, Ferien machen. In: Der Tagesspiegel. 30. November 2009; abgerufen am 16. Juli 2015.
  8. Claudia Fuchs: Paradies vergammelt. In: Der Tagesspiegel, 6. Juni 2002.
  9. a b Ute Schneider, Claudia Fuchs: Das Spassbad „Blub“ ist geschlossen / Betreiber will bald wieder öffenen. Rattenkadaver und Vogelkot. In: Berliner Zeitung. 11. Dezember 2002; abgerufen am 3. Januar 2014.
  10. «Blub»-Badeparadies wieder geöffnet. In: Berliner Morgenpost. 17. Dezember 2002; abgerufen am 2. Januar 2014.
  11. Stefan Strauß, Birgitt Eltzel: Für den Umbau des Spassbades Blub felt Geld, nur die Saunawelt ist offen. Ausgeblubbert. In: Berliner Zeitung. 29. März 2006; abgerufen am 3. Januar 2014.
  12. Webseite der Saunawelt Al-Andalus. Archiviert vom Original am 25. Mai 2013; abgerufen am 21. April 2014.
  13. Constance Frey: Wellness-Resort. Bald wieder Bade-Spaß im „Blub“. In: Der Tagesspiegel. 10. Oktober 2011; abgerufen am 16. Juli 2015.
  14. Thomas Loy: Früheres Spaßbad in Berlin-Neukölln. Blub-Ruine wird noch in diesem Jahr abgerissen. In: Der Tagesspiegel. 23. April 2015; abgerufen am 16. Juli 2015.
  15. HGroup: städtebaulicher Wettbewerb. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  16. Berliner Feuerwehr: Feuer im ehemaligen Schwimmbad „Blub“. Berliner Feuerwehr, 4. Juli 2013; abgerufen am 21. April 2014.
  17. Robert Ide: Feuerwehreinsatz in Berlin: Brand im alten Spaßbad „Blub“. In: Der Tagesspiegel. 21. April 2015; abgerufen am 23. September 2015.
  18. Feuerwehr Doku: Feuer im Blub – Britz – Buschkrugallee. Feuerwehr Doku, 23. September 2015; abgerufen am 23. September 2015.
  19. Der Tagesspiegel, 21. April 2015
  20. Andreas Gandzior: Feuer im Badeparadies. In: Berliner Morgenpost. 22. Juli 2016; abgerufen am 29. Juli 2016..
  21. a b blub: Auswahl von 45 bis 95 Grad. In: Berliner Kurier. 9. Februar 1996; abgerufen am 2. Januar 2014.
  22. Lasershows und Baden im Freien. In: Berliner Kurier. 2. Januar 1998; abgerufen am 2. Januar 2014.
  23. Planschen und Saunieren: Ab in das blub. In: Berliner Kurier. 24. September 1996; abgerufen am 2. Januar 2014.