Berliner Weisse (Band)

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Berliner Weisse
Allgemeine Informationen
Herkunft Berlin, Deutschland
Genre(s) Oi!, Punkrock
Gründung 2000
Website www.berliner-weisse.com
Gründungsmitglieder
Toifel
Majo
Kai
Aktuelle Besetzung
Toifel
Majo
Kai
Vale
Ehemalige Mitglieder
E-Bass
Napalm
E-Bass
Marc

Berliner Weisse ist eine 2000 gegründete Oi!-Punkband aus Berlin, die im selben Jahr ihre ersten Auftritte absolvierte. Die anfangs noch namenlose Band benannte sich erst zu diesem Anlass, nach einer durchzechten Nacht mit genau diesem Getränk und ihrer Herkunft entsprechend, in Berliner Weisse, eine Bierspezialität aus der Bundeshauptstadt.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berliner Weisse singen in ihren Liedern von typischen Skinhead-Themen wie dem sogenannten „Way of Life“ des Skinhead-Daseins, übermäßigem Alkoholkonsum und nehmen sich damit, anders als oftmals in der „Szene“ üblich, nicht zwingend selbst zu ernst. Und auch die gesellschaftskritischen Texte zeigen, dass man sich nicht nur auf „Ficken - Saufen - Oi!“ fixieren will. Sie distanzieren sich vor allem mit Liedern wie Keine Toleranz, Fahnen im Wind und Thor Steinar von Nazi-Bands.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mitte 2003 spielt die Band in der festen Besetzung mit Vale am Bass, Kai am Schlagzeug, Majo an der Gitarre und Toifel an Gesang und Gitarre. Zu den bisherigen zwei Alben Albtraum und Unmusikalisch auf KB-Records, erschien im Jahr 2004 eine Live-Split-LP mit den KrawallBrüdern. In diesem Jahr ging die Band mit ebendieser Band aus dem Saarland auf ihre erste Tour quer durch Deutschland. Zu ihrer zweiten Tour mit den Eastside Boys im Jahr 2006 ist die DVD Hymnen für die Hinterhöfe im Juli 2007 erschienen. Im Jahr 2009 kam das dritte Album In Toifels Küche auf Bandworm Records heraus.

2011 erschien das Album Oi! Vision Songcontest, eine Split-CD mit den Gumbles, auf dem vor allem Klassiker, wie z. B. König von Deutschland von Rio Reiser oder Lieder von David Hasselhoff, gecovert oder mit neuen Texten untermalt wurden.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: Albtraum
  • 2004: KrawallBrüder / Berliner Weisse (Split-CD)
  • 2006: Unmusikalisch
  • 2009: In Toifels Küche
  • 2011: Gumbles / Berliner Weisse - Oi! Vision Song Contest (Split-CD)
  • 2015: High Five

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Mutter

DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Hymnen für die Hinterhöfe (DVD)
  • 2013: Gruppentherapie (Blu-ray Disc)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]