Besucherbergwerk Segen Gottes

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Grube Segen Gottes
Allgemeine Informationen zum Bergwerk
20120520 Segen Gottes 13.jpg
Informationen zum Bergwerksunternehmen
Betriebsbeginn ab 13. Jahrhundert
Betriebsende 1786
Nachfolgenutzung Besucherbergwerk
Geförderte Rohstoffe
Abbau von Silber
Geographische Lage
Koordinaten 48° 17′ 31,8″ N, 8° 5′ 7,4″ OKoordinaten: 48° 17′ 31,8″ N, 8° 5′ 7,4″ O
Grube Segen Gottes (Baden-Württemberg)
Grube Segen Gottes
Lage Grube Segen Gottes
Gemeinde Haslach
Landkreis (NUTS3) Ortenaukreis
Land Land Baden-Württemberg
Staat Deutschland

p2

Das Besucherbergwerk Segen Gottes ist ein Schaubergwerk im Haslacher Ortsteil Schnellingen im mittleren Schwarzwald.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Silbergrube Segen Gottes wurde im 13. Jahrhundert erstmals schriftlich erwähnt, ist aber wahrscheinlich älter. Das Bergwerk wurde im 18. Jahrhundert geschlossen.[1]

Im Jahr 1997 begannen Bergbauenthusiasten mit der Öffnung der Stollen und Schächte. Die Stadt Haslach beschloss, diese Zeugnisse des mittelalterlichen Bergbaus als Schaubergwerk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Werner, Volker Dennert: Lagerstätten und Bergbau im Schwarzwald. Herausgabe durch Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, 2004, ISBN 3-00-014636-9.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Schwarzwald: Besucherbergwerk Segen Gottes
  2. Badische Seiten: Besucherbergwerk Segen Gottes

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]