Bettina Wiesmann

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Bettina M. Wiesmann (2013)

Bettina M. Wiesmann (* 20. Oktober 1966 in Berlin) ist eine deutsche Politikerin (CDU) und Abgeordnete des Hessischen Landtags.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bettina M. Wiesmann machte 1984 das Abitur und Baccalauréat am Französischen Gymnasium in Berlin-Tiergarten und studierte anschließend Politikwissenschaften in Paris und London. Das Studium beendete sie mit Studienabschlüssen 1987 und 1989 sowie einem MBA in Betriebswirtschaft in Pittsburgh 1995. Nach dem Studium arbeitete sie 1990 bis 1992 als Referentin für Außenpolitik bei der CDU Deutschlands, von 1993 bis 2005 als Unternehmensberaterin für Banken, Versicherungen und Klienten im öffentlichen Sektor bei einer führenden amerikanischen Unternehmensberatung in Frankfurt. 2006 wechselte ins Management dieser Beratungsfirma, ihr Arbeitsvertrag ruht seit 2009.

Bettina M. Wiesmann ist evangelisch-lutherisch, verheiratet und hat vier Kinder.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bettina M. Wiesmann ist Mitglied der CDU und arbeitete an den CDU-Präsidiumskommissionen Neue Soziale Marktwirtschaft (2001) und Herzogkommission (2003) mit. Sie war 2004 bis 2005 Mitglied des Bundesfachausschusses Bildung und Weiterbildung, 2005 der Familienkommission, seit 2006 der Grundsatzprogrammkommission, 2010–2013 des Bundesfachausschusses „Jugend, Familie, Bildung und Senioren“ und 2014–2015 der Präsidiumskommission „Zusammenhalt stärken – Zukunft der Bürgergesellschaft gestalten“, deren AG „Familie“ sie leitete.

Von April 2006 bis Januar 2009 war sie Mitglied des Ortsbeirates 3 der Stadt Frankfurt am Main und dort seit Mai 2006 stellvertretende Ortsvorsteherin im Frankfurt-Innenstadt III vormals Ortsbezirk 3. Bei der Landtagswahl in Hessen 2009 gelang es ihr, eine knappe Mehrheit im Wahlkreis Frankfurt am Main V zu erreichen und in den hessischen Landtag einzuziehen. Bei den Landtagswahlen 2013 gelang es ihr, das Direktmandat zu verteidigen und erneut als Wahlkreisabgeordnete in den Hessischen Landtag einzuziehen. Bei der Aufstellung der Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 183 gewann sie überraschend mit 91 Stimmen für Wiesmann zu 51 für Löwenstein. [1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bettina Wiesmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thomas Remlein: Nach Wahl der Bundestags-Direktkandidatin Die Frankfurter CDU-Basis muckt auf. In: Frankfurter Neue Presse, 16. November 2016.