Bettler

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bettler (Begriffsklärung) aufgeführt.
Bettler in München

Bettler sind Menschen, die ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise aus Almosenmilden Gaben anderer – bestreiten. Meistens wird um Geld gebettelt.

Ursachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ursachen des Bettelns sind vielfältig, besonders in wirtschaftlich unterentwickelten Ländern sind Bettler verbreitet. Arbeitslosigkeit, Invalidisierung, Alter oder die Verweigerung von Sozialhilfe gelten als (weitere) Gründe.

Das Leben als Bettler kann auch selbst gewählt sein und hat bisweilen eine eigene Würde, besonders bei Bettelorden oder Einsiedlern.

Deutschsprachige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bettler in Teheran um 1880
Der Geldnarr. Holzschnitt von Jost Amman, 1568

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In früheren Jahrhunderten, als es noch keine Sozialversicherungen gab, wuchs die Zahl der Bettler in vielen europäischen Städten stark an. Die Kirche und private Wohlfahrtseinrichtungen nahmen sich ihrer an. Doch bereits im Mittelalter hatte die Obrigkeit das rasche Anwachsen als Gefahr für ihre Herrschaft empfunden: Man begann, durch polizeiliche Anordnung den "unberechtigten Bettel" zu unterdrücken, erkannte aber andererseits bei bestimmten Personengruppen, etwa hilflosen und gebrechlichen Menschen, durch Ausstellung behördlicher Bettelbriefe ein Recht an, öffentlich um mildtätige Gaben zu bitten. Als älteste Bettlerordnung im deutschsprachigen Raum gilt die von Nürnberg aus dem Jahr 1478.

Außerdem sollten insbesondere der Reichsabschied von 1512, der Landfrieden von 1551 und die Reichspolizeiordnung von 1577 der Bettelei entgegenwirken. 1520 erließ z. B. der Zürcher Stadtrat auf vorherige Empfehlung von Ulrich Zwingli eine eigene Verordnung, die sich mit der Versorgung bedürftiger Personen befasste. Ausdrückliches Ziel dieser Regelung war es, die öffentliche Bettelei zu unterbinden und stadtfremde Bettler von der Stadt fernzuhalten. Es wurden zwei Pfleger gewählt, denen die Bedürftigkeitsprüfung und die Verteilung der durch den Rat bzw. durch Stifter zur Verfügung gestellten Mittel oblag. Um die Armen "ab der gasse" zu bringen, erfolgte eine regelmäßige Armenspeisung. Der Zugang hierzu war davon abhängig, dass der jeweils Bedürftige vorher nicht öffentlich gebettelt hatte: Die "ordnung und Artikel antreffend das almuosen" regeln, "das hinfür aller bettel in der stadt Zürich, es sye von heimischen oder frömbden personen, abgestellt sin sölle." Wenn einer trotzdem bettle, solle "im das almuosen 8 Tage abgeschlagen werden."[1]

Zahlreiche landespolizeiliche Verordnungen sollten in den deutschen Territorien das Betteln eindämmen, zumal nach dem Dreißigjährigen Krieg. Die englische Gesetzgebung bestrafte im 16. Jahrhundert Bettler und Landstreicher sogar durch Auspeitschungen und Brandmarkungen. Seit dem 17./18. Jahrhundert wurde ein Teil der Bettler auch in Arbeitshäusern untergebracht, um sie aus der Öffentlichkeit zu entfernen und ihre Arbeitskraft zu nutzen.[2] Die Erziehung zu einer Fabrikdisziplin rückte im Zuge der Industrialisierung, ausgehend von den britischen Arbeitshäusern, immer stärker in den Vordergrund. Zum Bettelwesen für das ausgehende 19. Jahrhundert, insbesondere zum Einsatz von Kindern zur Bettelei schreibt Meyers Enzyklopädie von 1888:

Am allerwenigsten darf der Mißbrauch der Kinder zum Zweck des Bettelns geduldet werden. Das deutsche Strafgesetzbuch bestraft Bettelei als Polizeiübertretung mit Haft (§ 361), gewohnheitsmäßige Bettler und solche, welche unter Drohungen oder mit Waffen gebettelt haben, können nach verbüßter Haft bis zu 2 Jahren in ein Arbeitshaus eingesperrt werden (§ 362). Den selbst Bettelnden sind diejenigen gleichgestellt, welche Kinder zum Betteln anleiten oder ausschicken oder die ihrer Aufsicht untergebenen, zu ihrer Hausgenossenschaft gehörigen Personen vom Betteln abzuhalten unterlassen. Bettelei unter Vorspiegelung körperlicher Gebrechen oder unter Behauptung falscher Thatsachen wird als Betrug durch die Gerichte geahndet.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten erließ das preußische Innenministerium am 1. Juni 1933 eine Verordnung zur Unterdrückung des öffentlichen Bettelunwesens.[3] Armut und Bedürftigkeit wurden mehr und mehr kriminalisiert.

Mit der Abschaffung des § 361 Abs. 1 Nr. 4 im Strafgesetzbuch mit Wirkung zum 2. April 1974, ist Betteln in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich nicht mehr strafbar.[4]

Aus religiöser Sicht ist die Unterstützung, Verpflegung und Beherbergung von Armen und Kranken ein Werk der Barmherzigkeit. Dabei ist Sachleistungen (Essen, warme Quartiere) der Vorzug zu geben, aus den oben genannten Bedingungen.

Die Erforschung der Genealogie der Bettler ist ein schwieriges Spezialgebiet, das sich auf oft umfangreiche Gerichts- und Polizeiakten, Steckbriefe usw. stützen kann.

Die auch heute noch gebräuchliche Benutzung der Bezeichnung Brandbrief als eine Ein- und Aufforderung zur schnellen Hilfe geht auf das als Brandbettelbrief bekannt gewordene Schriftstück zurück. Dieser Brandbettelbrief war ein Schreiben von Behörden, das sogenannten Abgebrannten, also Menschen die Hab und Gut und Haus durch einen Brand verloren hatten, zum Zwecke der Bettelei, die örtlich zum Teil streng verboten war, ausgegeben wurde. Da auch teilweise Missbrauch damit einherging, wurde mit Einführung der Feuerpflichtversicherungen die Brandbettelei abgeschafft.

Rechtslage in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bettler in Unna

Betteln ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, doch Vortäuschung falscher Verhältnisse (zum Beispiel „bin obdachlos“, „Geldbörse gestohlen“) kann einen Bettelbetrug darstellen und aufdringliches Betteln kann in Deutschland als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.[5] Bettler sind zum Teil obdachlos.

Betteln ist in Deutschland grundsätzlich steuerfrei, das heißt Einkünfte hieraus unterliegen nicht der Einkommensteuer. Sofern jedoch „gewerbsmäßiges Betteln“ vorliegt,[6] können diese gegebenenfalls als Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach § 15 EStG aufgefasst werden, wobei dies praktisch kaum nachweisbar sein dürfte.

In den Medien gab es in der Vergangenheit Berichte etwa aus Berlin, Köln und München, wonach in dort oft als „Bettelmafia“ bezeichneten Gruppen Einwanderer aus Osteuropa „organisiert“ betteln und durch die „Bettelmafia“ ausgenutzt würden.[7][8][9][10] Solche Medienpublikationen geben aber auch Anlass, Vorurteile und Klischees gegenüber Bettlern aus Osteuropa aufzuladen und ihnen zu schaden, nicht selten entspringen sie ausschließlich solchen Klischees. Verfolgt man zu Grunde liegende Informationen oder ein Einzelschicksal näher, löst sich ein Vorwurf, einer "Bettelmafia" anzugehören, oft in Luft auf, denn viele dieser Bettler machen dies autark ausschließlich für ihre Familie, da die Sozialhilfe in Herkunftsländern wie der Slowakei unzureichend ist und dort Ethnien, insbesondere Roma, stark diskriminiert werden.[11][12] So stellte Bettina Wilhelm, Erste Bürgermeisterin von Schwäbisch Hall, nach Überprüfung der Vorwürfe fest: Die Angst mancher Haller Bürger, dass die Bettler zu organisierten kriminellen Banden gehören, ist völlig unbegründet.[13]

Besonders das Betteln von Kindern ist höchst umstritten, ausgehend von einer Ächtung von Kinderarbeit. Problematisch ist es vor allem dann, wenn Kindern dadurch der regelmäßige Schulbesuch vorenthalten wird.

Rechtslage in Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich gelten ähnliche Regeln wie in Deutschland. Jedoch muss bei Einkünften über 624,18 € Einkommensteuer bezahlt werden. Das Betteln mit Kindern ist seit der Einführung eines entsprechenden Gesetzes im Juni 2005 strengstens untersagt und wird mit Freiheitsstrafe oder Sozialarbeitspflicht geahndet. In Wien herrscht Bettelverbot bezüglich aggressiven, organisierten Bettelns, Bettelns unter Mitnahme unmündiger Minderjähriger und seit Juni 2010 zudem gewerbsmäßigen Bettelns, § 2 Wiener Landes-Sicherheitsgesetz.;[14] Auch andere Bundesländer haben spezielle bußgeldbewehrte Regelungen gegen das Betteln erlassen, beispielsweise das Land Salzburg.[15]

Bettelverbote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wird sowohl in Österreich als auch in Deutschland immer wieder über teilweise oder allgemeine Bettelverbote diskutiert. Befürworter argumentieren, dass die Grundsicherung durch den Staat ohnehin gesetzlich garantiert sei und das Betteln nicht zur Sicherung des Lebensunterhaltes nötig sei. Ein weites Argument für Bettelverbote ist, dass insbesondere Kinder durch das Betteln in ihrer Sozialisation beeinträchtigt werden. Teilweise wird argumentiert, dass durch die Bettelverbote Bettler vor Ausbeutung durch mafiöse Strukturen geschützt werden sollen.

Gegner des Bettelverbotes führen an, dass erstere Argumentation nicht für Personen geltend gemacht werden, die in ihren Herkunftsländern (etwa Bulgarien, Rumänien, der Slowakei u.a.) keine existenzsichernde Lohnarbeit oder staatliche Unterstützung bekommen und in Deutschland keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben.

Satzungen oder Verordnungen auf lokaler wie auf Landesebene, die auch das nicht aggressive „stille“ Betteln verbieten wollten, sind sowohl in Deutschland[16] wie auch in Österreich[17] als rechtswidrig aufgehoben worden. In Österreich wurden sie als Verstoß gegen die in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Freiheit der Meinungsäußerung gewertet. Weitere Grundrechtsverstöße durch Bettelverbote, die durch Kläger, etwa in Oberösterreich, vorgebracht worden waren[18] lägen hingegen nicht vor.

Bettelei im mittelalterlichen Nahen Osten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den islamischen Gesellschaften des Nahen Ostens wurde die zum eigenen Lebensunterhalt dienende Bettelei stets abschätzig beurteilt. In der mittelalterlichen Literatur wird Bettelei mehrfach mit eindeutig gesetzeswidrigen Verhaltensweisen wie Prostitution und im Zusammenhang mit Verlogenheit genannt. Diese Einstellung war unabhängig von der im Koran festgelegten, verpflichtenden Abgabe an Bedürftige (zakāt) und der freiwilligen Gabe (sadaqa). Eine institutionalisierte Armenfürsorge gab es nur vereinzelt und zeitlich begrenzt, stattdessen verließ sich die Obrigkeit auf die individuelle Spendenbereitschaft und die geringen Beiträge, die fromme Stiftungen (waqf) hierzu leisteten. Ohne staatliche Fürsorge und im Fall, dass eine Unterstützung aus dem Familienkreis ausblieb, wurde der Einzelne nahezu zwangsläufig in die Bettelei getrieben. Nur wenn keine andere Möglichkeit zum Einkommenserwerb blieb, konnten Bettler mit einer gesellschaftlichen Legitimierung rechnen, aus der sich für Alte und Behinderte die religiös motivierte Spendenbereitschaft ergab. Bettler gehörten zum Erscheinungsbild mittelalterlicher Moscheen, Märkte und sonstiger öffentlicher Plätze.[19]

Neben den städtischen sesshaften Bettlern, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden, gab es nichtsesshafte Bettler, die gemäß der arabischsprachigen Bettlerliteratur ein kriminelles Milieu zusammen mit diversen Scharlatanen bildeten. Es gab Bettler, die Krankheiten, fehlende Gliedmaßen und sonstige Behinderungen vortäuschten und andere, die sich als ausgeraubte Pilger und Asketen ausgaben. Ende des 10. Jahrhunderts wurde die Bruderschaft der Banu Sasan („Söhne des Sasan“) bekannt, deren Name vielleicht auf einen legendären Scheich Sasan aus der Dynastie der Sassaniden zurückgeht. Die Banu Sasan vermittelte ihren Mitgliedern eine von der Mehrheitsgesellschaft abgegrenzte, eigenständige Identität. Die Gruppe umfasste Bettler, Wahrsager, Schlangenbeschwörer, Löwenbändiger, Amulettverkäufer, Wunderheiler, Reliqienfälscher und andere Scharlatane, darunter solche, die sich gegen Geld beauftragen ließen, stellvertretend für jemanden den Haddsch nach Mekka durchzuführen und dies nicht taten. Eines der drei arabischen Schattenspiele des Dichters Ibn Daniyal (1248–1311) handelt von den Banu Sasan. In diesem Stück verkündet der fiktive Erzähler die Selbsteinschätzung der Banu Sasan: „Wir sind die Bruderschaft der Bettler.“[20]

Eine dritte Gruppe umfasst die Bettler aus religiösen Gründen, die mit der mystischen Bewegung des Sufismus verbunden ist. Im 12. Jahrhundert entstanden aus den individuellen Heilswegen organisierte Bruderschaften (tariqa). Die religiösen Bettler heißen auf Arabisch Fakir („arm“) und auf Türkisch Derwisch. Die Asketen stellten ihr Armutsideal der mehrheitlichen Auffassung entgegen, wonach es für jeden Muslim eine Pflicht sei, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Eine solche Gruppe von religiösen Bettlern bildeten die im 13. Jahrhundert weit verbreiteten Qalandar. Außer durch Bettelei setzten sie sich durch Missachtung religiöser Normen und ein allgemein abweichendes Sozialverhalten bewusst von der Mehrheitsgesellschaft ab. Durch die Rasur der Kopf- und Barthaare machten sie sich erkennbar.[21]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Cello des Geigenbauers G. B. Guadagnini mit dem Namen Il Mendicante („Der Bettler“) soll im 19. Jahrhundert einem Bettler in Paris gehört haben, der es trotz seiner Armut wegen des unvergleichlichen Klanges nicht verkaufte. Dieses Cello gehört heute dem Cellisten Thomas Beckmann.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Bindzus, Jerome Lange: Ist Betteln rechtswidrig? - Ein historischer Abriß mit Ausblick. In: JuS. 1996, S. 482–486.
  • Arwed Emminghaus: Das Armenwesen und die Armengesetzgebung in europäischen Staaten. Berlin 1870.
  • Wolfram Fischer: Armut in der Geschichte. Erscheinungsformen und Lösungsversuche der "Sozialen Frage" in Europa seit dem. Mittelalter. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1982, ISBN 3-525-33465-6.
  • Bronislaw Geremek: Geschichte der Armut. Elend und Barmherzigkeit in Europa. Artemis, München / Zürich 1988.
  • Mathias Kautzky: Menschenrechte am Prüfstand: Bettelverbote – Betrachtungen aus rechtlicher, soziologischer & politikwissenschaftlicher Perspektive. AV Akademikerverlag, Saarbrücken 2013, ISBN 978-3-639-46866-3.
  • Alexander Klein: Armenfürsorge und Bettelbekämpfung in Vorderösterreich 1753–1806 unter besonderer Berücksichtigung der Städte Freiburg und Konstanz. Alber, Freiburg 1994, ISBN 3-495-49938-5.
  • Ferdinand Koller (Hrsg.): Betteln in Wien: Fakten und Analysen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen. Lit, Wien 2012, ISBN 978-3-643-50387-9.
  • Andreas Voß: Betteln und Spenden: Eine soziologische Studie über Rituale freiwilliger Armenunterstützung, ihre historischen und aktuellen Formen sowie ihre sozialen Leistungen. De Gruyter, Berlin 1992, ISBN 3-11-013578-7.
  • Wolfgang Wüst: Die gezüchtigte Armut. Sozialer Disziplinierungsanspruch in den Arbeits- und Armenanstalten der „vorderen“ Reichskreise. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 89. 1996, S. 95–124.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Bettler – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Betteln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Bettler – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vom Kampf gegen das Bettlertum − Der Anfang öffentlicher Fürsorge in Zürich. In: Neue Zürcher Zeitung. 16. November 1976, S. 39.
  2. Zur Arbeitshausunterbringung im 19. und 20. Jahrhundert vgl. Wolfgang Ayaß: Das Arbeitshaus Breitenau. Bettler, Landstreicher, Prostituierte, Zuhälter und Fürsorgeempfänger in der Korrektions- und Landarmenanstalt Breitenau (1874–1949). Jenior und Pressler, Kassel 1992 (zugleich Gesamthochschule Kassel, Dissertation, 1991. Digitalisat)
  3. Abgedruckt bei Wolfgang Ayaß: "Gemeinschaftsfremde". Quellen zur Verfolgung von "Asozialen" 1933–1945. Koblenz 1998, Nr. 4.
  4. §361 a.F. lexetius.com. Aufgerufen am 4. November. 2012.
  5. § 118 Abs. 1 OWiG
  6. zur Gewerbsmäßigkeit
  7. „Bettel-Mafia“: Völlig skrupellos. In: Hamburger Abendblatt. 23. Juni 2005.
  8. Die Bettelmafia schnorrt jetzt mit Hunden. In: Berliner Zeitung. 16. Mai 2013. Aufgerufen am 13. Dezember 2013.
  9. Die rumänische Bettelmafia von Köln. In: Deutsche Welle. 10. Dezember 2013. Aufgerufen am 13. Dezember 2013.
  10. Banden in Deutschland unterwegs – Wie die Bettelmafia aus Mitleid Geld macht. In: Focus. 26. September 2012, S. 1. Aufgerufen am 13. Dezember 2013.
  11. Wolfgang Berger: Ein Bettler in Nürtingen. Bordsteinleben wider Willen. In: Stuttgarter Nachrichten. 29. Dezember 2014.
  12. Manuel Werner: Abgestempelt: Sinti und Roma in Nürtingen und Umgebung vor, während, und nach der NS-Zeit. In: Nürtinger Opfer nationalsozialistischer Verfolgung. Webseite der Gedenkinitiative für die Opfer und Leidtragenden des Nationalsozialismus in Nürtingen, vor allem der Abschnitt "Als Bettler kriminalisiert und ausgegrenzt
  13. Sigrid Bauer: Roma in Schwäbisch Hall: Bürgermeisterin besucht Bettler. In: Haller Tagblatt. 13. November 2014.
  14. www.jusline.at Gesetzestext § 2 WLSG – Bettelei. Aufgerufen am 10. August 2011.
  15. www.salzburger-armutskonferenz.at Bettelverbote Österreich − Vergleich (PDF; 46 kB). Aufgerufen am 10. August 2011.
  16. VGH Baden-Württemberg · Beschluss vom 6. Juli 1998 · Az. 1 S 2630/97
  17. Grundsatzentscheidung zu den Bettelverboten in Österreich. Pressemitteilung VGH Verfassungsgerichtshof Österreich
  18. Barbara Weichselbaum: Die Bettelverbote in der Judikatur des VfGH. In: Öffentliches Recht, Jahrbuch 2013. NWV Verlag, Wien, 2013 ISBN 978-3-7083-0924-8
  19. Konrad Hirschler: Bettler im vormodernen Nahen Osten. In: Anja Pistor-Hatam, Antje Richter (Hrsg.): Bettler, Prostituierte, Paria. Randgruppen in asiatischen Gesellschaften. (= Asien und Afrika. Beiträge des Zentrums für Asiatische und Afrikanische Studien (ZAAS) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Band 12). EB-Verlag, Hamburg 2008, S. 70f.
  20. Konrad Hirschler: Bettler im vormodernen Nahen Osten. 2008, S. 87.
  21. Konrad Hirschler: Bettler im vormodernen Nahen Osten. 2008, S. 94f.
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