Beuren (Eifel)

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Wappen Deutschlandkarte
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Beuren (Eifel)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Beuren hervorgehoben
Koordinaten: 50° 6′ N, 7° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Verbandsgemeinde: Ulmen
Höhe: 420 m ü. NHN
Fläche: 10,63 km2
Einwohner: 420 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner je km2
Postleitzahl: 56825
Vorwahl: 02675
Kfz-Kennzeichen: COC, ZEL
Gemeindeschlüssel: 07 1 35 008
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 1
56766 Ulmen
Webpräsenz: www.beuren-eifel.de
Ortsbürgermeister: Karl-Peter Uebereck
Lage der Ortsgemeinde Beuren im Landkreis Cochem-Zell
Kalenborn (bei Kaisersesch)Eppenberg (Eifel)Laubach (Eifel)LeienkaulMüllenbach (bei Mayen)HaurothUrmersbachMasburgDüngenheimKaiserseschLandkernIllerichEulgemHambuchGamlenZettingenKaifenheimBrachtendorfUlmen (Eifel)AlflenAuderathFilz (Eifel)WollmerathSchmittBüchel (Eifel)Wagenhausen (Eifel)GillenbeurenGevenichWeiler (bei Ulmen)LutzerathBad BertrichUrschmittKlidingBeuren (Eifel)MoselkernMüden (Mosel)Treis-KardenLützLiegRoesMöntenichForst (Eifel)DünfusBrohlBinningen (Eifel)WirfusBriedenKailPommern (Mosel)BriedelAltlayPeterswald-LöffelscheidHaserichSosbergForst (Hunsrück)AltstrimmigReidenhausenMittelstrimmigBlankenrathPanzweilerWalhausenSchauren (bei Blankenrath)TelligHesweilerLiesenichMoritzheimGrenderichZell (Mosel)NeefBullaySankt AldegundAlf (Mosel)PünderichGreimersburgKlottenFaidDohrBremmBruttig-FankelSenheimNehren (Mosel)Ediger-EllerMesenichValwigErnst (Mosel)Beilstein (Mosel)Ellenz-PoltersdorfBriedernCochemLandkreis VulkaneifelLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis Mayen-KoblenzRhein-Hunsrück-KreisKarte
Über dieses Bild

Beuren in der Eifel ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ulmen an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beuren gehören auch die Wohnplätze Beurenermühle und Peltzerhaus.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beuren wurde etwa um 1300 gegründet. Der Ort bestand 1744 aus drei Höfen, von denen je einer im Besitz des Klosters Stuben, von Kurtrier und der Grafen von Pyrmont waren. 1794 erfolgte die Besetzung durch die französische Revolutionsarmee. 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. 1834 vernichtete ein Großbrand fast das ganze Dorf, in der Folge wanderten viele Beurener Bürger aus. Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Beuren besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wanderweg zum Wasserfall
  • Wanderung zur Schorker-Höhl
  • Wanderung zum Vier-Seen-Blick
  • Wanderung zur Echo-Bank
  • Wanderung zur Hohen Lay
  • Wanderung zur Kuckuckslay

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beuren (Eifel) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile 2010 (Memento des Originals vom 25. November 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.rlp.de, Seite 22 (PDF; 2,3 MB)
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen