Beziehungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten

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US-amerikanisch-iranische Beziehungen
Lage von USA und Iran
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten IranIran
USA Iran

Die Beziehungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten von Amerika reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück. Seit 1980 bestehen keine diplomatischen Beziehungen mehr. Als Reaktion auf die Geiselnahme von Teheran brachen die USA 1980 diese ab;[1] stattdessen unterhalten sie eine „Virtuelle Botschaft“.[2]

Seit 1981 vertritt die Schweiz als Schutzmacht die US-amerikanischen Interessen in Teheran. Umgekehrt wird Iran in Washington, D.C. durch Pakistan vertreten.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge der Beziehungen zwischen Amerika und dem Iran reichen zurück ins 19. Jh.,[3] als der Iran den Vereinigten Staaten mehr Vertrauen schenkte als den kolonialen Ambitionen Russlands und Großbritanniens (→ „The Great Game“).

1925 bis 1978: Schahzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor den von Reza Schah Pahlavi ab 1925 durchgeführten Reformen hatte der iranische Staat keinerlei Organisation seine Macht durchzusetzen und war von Großgrundbesitzern, Stammesführern, Geistlichen und ausländischen Konzessionären abhängig.[4][5] Dieser Reformprozess, um zu den modernen Industrienationen aufschließen zu können, wurde jäh durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Großbritannien und Russland fielen 1941 in den Iran ein und erzwangen den Rücktritt des Reza Schah Pahlavi, der im Zweiten Weltkrieg neutral hatte bleiben wollen. 1943 kam es zur Teheran-Konferenz der Alliierten.

Nachdem der Iran 1951 die nationale Ölindustrie verstaatlicht hatte (-> „Abadan-Krise), beteiligte sich die US-amerikanische CIA (Central Intelligence Agency) am Sturz des Premierministers Mohammad Mossadegh (-> „Operation Ajax). Ursprünglich als Erfolg betrachtet, bewerten die USA ihre Rolle bei diesem Staatsstreich mittlerweile kritisch.[6]

Während der Schahzeit waren der Iran und die USA befreundete Staaten, speziell unter Mohammad Reza Pahlavi.

1979: Islamische Revolution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Islamischen Revolution von 1979 wurde der amerikafreundliche Thronerbe Mohammad Reza Pahlavi jedoch abgesetzt und vertrieben; die USA wurden durch die Ereignisse überrascht. Der Schah, der an Krebs im Endstadium litt, bat darum, sich in den Vereinigten Staaten behandeln zu lassen. Entgegen den Warnungen der US-Botschaftsmitarbeiter vor Ort, die das neue Regime unter der Führung von Ayatollah Chomeini nicht provozieren wollten, entschied der damalige US-Präsident Jimmy Carter, dem Schah die Einreise in die USA zu gestatten.[7]

Etwa zwei Wochen später stürmte eine Gruppe radikaler Anhänger Chomeinis das Botschaftsgebäude und nahm die US-Diplomaten und Botschaftsangehörigen als Geiseln. Die von Chomeini gestützte Geiselnahme dauerte mehr als ein Jahr an und verhalf ihm zum Ausbau seiner Macht.[8] Am 4. April 1980 brachen die USA ihre diplomatischen Beziehungen zum Iran ab.[9] Nach einem gescheiterten Befreiungsversuch gelang es erst 1981, durch Vermittlung Algeriens die Krise zu beenden: Die 52 US-Amerikaner durften den Iran unversehrt verlassen, Iran verpflichtete sich, seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber amerikanischen Gläubigern nachzukommen, die USA gaben eingefrorene iranische Vermögen frei und hoben Sanktionen auf, und für Streitfälle wurde ein eigenes Schiedsgericht geschaffen, das Iran-United States Claims Tribunal. Jimmy Carter war durch die Geiselnahme geschwächt und unterlag im Wahlkampf Ronald Reagan.

1980: Erster Golfkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980 brach der Iran-Irak-Krieg aus. Die USA nahmen den Irak 1982 von ihrer Liste der Terrorstaaten, damit US-Firmen Waffen an die irakische Seite verkaufen durften. Offizielle Begründung für die Unterstützung des Irak war die Freiheit der Schifffahrt. Allerdings lieferten die USA 1985 und 1986 im Geheimen auch Waffen an den Iran, der seit 1984 auf der Liste der Terrorstaaten und damit unter Embargo stand. Ursprünglich sollte mit dieser Waffenlieferung der Iran zur Freilassung US-amerikanischer Geiseln im Libanon bewegt werden; letztlich weitete sich der Skandal aus und ging als Iran-Contra-Affäre in die Geschichtsbücher ein.

Die Hisbollah stand in Verbindung mit dem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut 1983, dem Anschlag auf den US-Stützpunkt in Beirut 1983 und dem Sprengstoff-Attentat in Khobar 1996.

Nachdem die US-Fregatte USS Samuel B. Roberts (FFG-58) im April 1988 während ihrer Patrouillentätigkeit nordöstlich von Katar auf eine iranische Seemine gelaufen und schwer beschädigt worden war, schlug die United States Navy mit Operation Praying Mantis zurück. Am 3. Juli 1988 hatte das neuartige elektronische Aegis-Kampfsystem der USS Vincennes (CG-49) einen zivilen Airbus A300B2 der Iran Air irrtümlich als eine angreifende, feindliche F-14 Tomcat identifiziert. Nachdem die iranische Besatzung auf Kontaktversuche nicht reagiert hatte, ließ der amerikanische Kommandant das Flugzeug abschießen. 290 Menschen starben, darunter 254 Iraner. Im Februar 1996 stimmten die Vereinigten Staaten einer Schlichtung zu, in der sie sich verpflichteten, dem Iran 131,8 Millionen US$ Schadensersatz zu zahlen.

1998: Wahl von Mohammad Chātami[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Wahl von Mohammad Chātami entspannten sich die Beziehungen ab 1998; es kam zu Reiseerleichterungen und Lockerungen von Embargos. Die Annäherung kam jedoch bald zum Erliegen wegen des Widerstands iranischer Konservativer einerseits und andererseits wegen US-amerikanischer Vorbedingungen für weitere Gespräche, darunter die Forderung nach Änderung der iranischen Politik bezüglich Israels, des Atomprogramms und der Unterstützung des Terrorismus.[10]

2001: Nach den Terroranschlägen am 11. September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September hatten sich Amerikaner um US-Botschafter Ryan Crocker mehrfach heimlich mit Iranern getroffen, um gemeinsam die Taliban zu bekämpfen.[11] Diese Zusammenarbeit geriet ins Stocken, nachdem Präsident George W. Bush im Januar 2002 den Iran als Teil der Achse des Bösen bezeichnete.[12] Im September 2019 berichtete Die Zeit über bislang geheime Dokumente, denen zufolge der Iran bereits 2001 an der Entwicklung einer eigenen Atombombe gearbeitet habe. Entsprechende Informationen, über die der BND dank eines Spions im Iraner Atomprogramm verfügt habe, habe der deutsche Geheimdienst an die USA weitergereicht.[13]

Im Juni 2005 rief die frisch ernannte Außenministerin Condoleezza Rice den IAEO-Chef Mohammed el-Baradei dazu auf, schärfer gegen den Iran vorzugehen.[14]

Im März 2006 töteten Anhänger der angeblich von den USA unterstützen[15] Partei für ein Freies Leben in Kurdistan 24 iranische Sicherheitskräfte.

Im September 2006 bewilligte der US-Kongress 10 Millionen US$ für oppositionelle Gruppen im Iran (Iran Freedom and Support Act).

Im April 2007 berichtete ABC News, die USA unterstützten seit 2005 die sunnitische Terror-Organisation Dschundollah im Iran.[16] Im Februar 2010 fing Iran den Dschundollah-Führer Abdolmalek Rigi ab und ließ ihn im Juni hängen.[17]

Im Januar 2007 durchsuchten US-Militärs in Erbil das iranische Verbindungsbüro, kurz bevor es offiziell als Konsulat anerkannt wurde und damit unter dem Schutz der Wiener Konvention gestanden hätte. Die USA nahmen iranische Diplomaten gefangen und ließen diese erst im Juli 2009 wieder frei.[18]

Zuvor war im April 2009 die iranisch-US-amerikanische Journalistin Roxana Saberi im Iran wegen Spionage zunächst zu acht Jahren Haft verurteilt, im Mai dann jedoch von einem Berufungsgericht auf Bewährung freigelassen worden.

Als Fortschritt in den Beziehungen beider Staaten wurde der Besuch des frisch gewählten Präsidenten Hassan Rohani 2013 in New York City betrachtet. Allerdings schlug er das Angebot aus, sich mit Präsident Obama zu treffen. Stattdessen kam es lediglich zu einem Telefonat zwischen den beiden, wofür Rohani bei seiner Rückkehr in Teheran mit Protesten empfangen wurde.[19]

2014: Atomabkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu einer Annäherung zwischen Iran und der USA kam es mit dem Abschluss des Vertrags über das Iranische Atomprogramm am 14. Juli 2015 mit den UN-Vetomächten und Deutschland, mit dem die iranische Führung den Austritt Irans aus seiner internationalen Isolation erreichte (Joint Comprehensive Plan of Action, „Gemeinsamer umfassender Aktionsplan“, JCPOA).[20] Mit dem Abkommen von Wien vom 16. Januar 2016 wurde zusätzlich eine kurzfristige Aufhebung der internationalen Sanktionen erreicht.[21] Wegen des iranischen Raketenprogramms verhängten die USA jedoch bereits am Folgetag neue Sanktionen.[22]

Am 8. Mai 2018 verkündete der amtierende US-Präsident Donald Trump den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran,[23] was international Besorgnis auslöste; die Europäische Union (EU), Russland sowie die Volksrepublik China z. B. wollten daran festhalten bzw. ein entsprechendes neues Abkommen verhandeln.[24] Die EU reaktivierte ein 1996 eingeführtes Gesetz (Blocking Statute) zum Schutz in der EU ansässiger Unternehmen vor US-Sanktionen gegen Iran, Kuba und Libyen: EU-Unternehmen wäre es nach dessen Wiederinkrafttreten unter Strafe verboten, US-Sanktionen umzusetzen.[25] In der Folge erhob der Iran im Juli 2018, gestützt auf den US-Iranischen Freundschaftsvertrag von 1955, Klage beim Internationalen Gerichtshof gegen die Vereinigten Staaten.[26] Das Gericht erließ eine einstweilige Anordnung gegen die USA bis zur Entscheidung in der Hauptsache.[27]

Mit dem Ablauf der im November 2018 von den USA erteilten Ausnahmegenehmigungen, mit denen weiter für 6 Monate Geschäfte mit dem Iran gemacht werden durften, verschärfte die US-Regierung Ende April 2019 die Sanktionen, mit dem Ziel, den Iran von den fünf wichtigsten internationalen Käufern seines Öls abzuschneiden. Es handelte sich um China, mit 50 % der Exporte, dazu Indien, Japan, Süd-Korea und die Türkei. Ab 2. Mai 2019 griffen demnach Strafmaßnahmen gegen alle Unternehmen, die in Ölgeschäfte mit dem Iran verwickelt seien. Dadurch entstanden Spannungen im Golf von Oman 2019. Die USA koordinierten sich zeitgleich mit Saudi-Arabien, um Lieferengpässe bei Erdöl zu vermeiden.[28] Die Europäische Union erwies sich als hilflos gegenüber dem Druck der US-Sanktionen. Der Versuch, über die eigens dafür im Januar 2019 gegründete Instex weiter mit dem Iran Handel zu treiben, wurde nicht von einer gesetzlichen Absicherung für potentiell von den USA bestrafte europäische Konzerne begleitet, während die Europäische Union das Befolgen der US-Sanktionen für eigene Unternehmen faktisch straffrei stellte. Unter diesen Voraussetzungen stiegen viele Unternehmen aus dem Iranhandel aus.[29]

Am 21. Juni 2019 soll Donald Trump einen Angriff auf den Iran befohlen haben, den er zehn Minuten vor Beginn der Ausführung des Befehls zurückgenommen haben soll.[30]

Am 8. Juli 2019 informierte der Iran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) über die bereits am Vortag begonnene Überschreitung des im Abkommen festgesetzten Urananreicherungslimits von 3,67 Prozent. Die Iranische Atomenergieorganisation (AEOI) gab an, Uran vorerst nur bis 4,5 Prozent anreichern zu wollen. Gleichzeitig ließ das Land Möglichkeiten für diplomatische Lösungen offen, auch für die USA, sollten diese ihre Sanktionen gegen den Iran aufheben. Einstweilen reicherte der Iran das Uran in den ihm zugestandenen Anlagen nicht nur unzulässig an; er überschritt auch die vertraglich zulässigen Mengengrenzen für die Verarbeitung von Uran und steigerte das Tempo seiner Zentrifugen.[31] Mit dem im September 2019 verübten Angriff auf Abqaiq und Churais in Saudi-Arabien kam es abermals zu gegenseitigen Vorwürfen und Drohungen.

2020: Militärischer Konflikt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. Januar 2020 wurde der iranische General Qasem Soleimani durch eine US-Drohne gezielt getötet. Der iranische UNO-Botschafter bezeichnete diesen Akt als Staatsterrorismus. In einem Brief an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen behielt sich die iranische Führung das Recht auf Selbstverteidigung vor.[32] Auf der amerikanischen Botschaft kam es während den Tagen nach Soleimanis Tod zu Angriffen durch iranische Demonstranten. Als Reaktion darauf stationierten die Vereinigten Staaten zusätzliche Soldaten in der Region.[33] Der Iran kündigte an, sich nach der Tötung von Soleimani nicht mehr an das Atomabkommen von 2015 halten zu wollen und stattdessen unbegrenzt Uran anzureichern; zudem kündigte er Vergeltung an den USA an.[34] Diese erfolgte am 8. Januar 2020, fünf Tage nach der Tötung Soleimanis, in Form eines Raketenangriffs durch iranische Revolutionsgarden auf zwei US-Militärstützpunkte im Irak, den Luftwaffenstützpunkt Ain al-Assad im Zentrum des Landes und eine Basis nördlich der Stadt Erbil.[35] Infolge des iranischen Gegenschlags kündigte US-Präsident Trump weitere Wirtschaftssanktionen gegen den Iran an.[36]

Wenige Stunden nach dem Angriff Irans stürzte die Maschine des ukrainischen Flugs PS752, die sich von Teheran auf dem Weg nach Kiew befand, kurz nach dem Start ab. Alle 176 Insassen kamen hierbei ums Leben. Nach anfänglichem Dementi übernahm der Iran am 11. Januar 2020 die volle Verantwortung und erklärte menschliches Versagen zur Ursache für den „versehentlichen Abschuss“ der Maschine mit Flugabwehrraketen. Gleichzeitig wurde volle Aufklärung sowie eine Entschädigung für die Hinterbliebenen versprochen.[37]

Wirtschaftsbeziehungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Islamischen Revolution waren die USA der wichtigste wirtschaftliche und militärische Partner des Iran. 1995 verhängte Präsident Bill Clinton neue Wirtschaftssanktionen, die von Präsident Bush verlängert wurden.

Das Handelsvolumen 2008 betrug 623 Millionen US$; während US-Exporte in den Iran im Vergleich zum Vorjahr auf $537 Mio. gestiegen waren, sanken US-Importe aus dem Iran auf $86 Mio. In diesen Zahlen nicht erfasst ist der indirekte Handel über Drittländer, mit dem Embargos umgangen werden. 2010 hatten sich die US-Ausfuhren praktisch halbiert auf $281,8 Mio.

Der National Iranian American Council schätzt, dass den USA durch die Sanktionen seit 1995 mindestens 135 Mrd. US$ entgangen sind.[38]

Humanitäre Hilfslieferungen sind bis heute von den Sanktionen ausgenommen.[39]

Interessensvertretungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beide Staaten brachen am 4. April 1980 ihre Beziehungen zueinander ab. Die iranischen diplomatischen Interessen wurden fortan durch die Botschaft Algeriens vertreten.[9] Im Zuge des Algerischen Bürgerkrieges beschuldigte die algerische Regierung den Iran, die Groupe Islamique Armé zu unterstützen und brach ihrerseits seine Beziehungen zum Iran ab.[40] Seit März 1992 vertritt deshalb die Botschaft Pakistans die iranischen Interessen in Washington.[9]

Die Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika in Iran werden von der schweizerischen Botschaft vertreten.[9]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Amerikanisch-iranische Beziehungen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fact Sheet: U.S. Relations With Iran (Memento des Originals vom 19. August 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.state.gov - US-Außenministerium 2013
  2. Archivlink (Memento des Originals vom 4. Oktober 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/iran.usembassy.gov
  3. Den ersten Vertrag unterzeichneten beide Staaten 1856
  4. Ervand Abrahamian: A History of Modern Iran. Cambridge University Press, 2008, ISBN 978-0-521-52891-7, S. 62.
  5. Monika Gronke: Geschichte Irans, Von der Islamisierung bis zur Gegenwart. 3. Auflage. C.H. Beck Verlag, 2009, ISBN 978-3-406-48021-8, S. 89–90.
  6. transcripts.cnn.com: U.S. Comes Clean About The Coup In Iran: "U.S. secretary of state Madeleine Albright made an apology to the people of Iran" ("US-Außenministerin Madeleine Albright entschuldigte sich beim iranischen Volk")
  7. Wm. Daugherty: Jimmy Carter and the 1979 Decision to Admit the Shah into the United States - April 2003
  8. Bundeszentrale für politische Bildung: Geiselnahme in Teheran – bpb. In: bpb.de. 20. Januar 2016, abgerufen am 5. Februar 2017.
  9. a b c d Tom Lansford (Hrsg.): Political Handbook of the World 2015. SAGE Publications, Inc., Thousand Oaks, ISBN 978-1-4833-7157-3, S. 679.
  10. Nikki Keddie: Modern Iran: Roots and Results of Revolution, Yale University Press, 2003, S. 272.
  11. http://www.newyorker.com/magazine/2013/09/30/the-shadow-commander
  12. Iran And The Axis Of Evil - Analysis - The Long Reach Of A Speech
  13. Erich Follath / Georg Mascolo / Holger Stark: Atomabkommen: "Wenn einer aufsteht, um dich zu töten, töte ihn zuerst". Die Zeit. Ausgabe 37/2019. 5. September 2019 (Vorab-Veröffentlichung auf zeit.de am 4. September 2019).
  14. http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/4075496.stm
  15. http://www.newyorker.com/fact/content/articles/061127fa_fact
  16. Archivlink (Memento des Originals vom 30. April 2012 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogs.abcnews.com
  17. http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=126963&sectionid=351020101
  18. http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast/07/09/iraq.iranians.released/
  19. http://www.reuters.com/article/2013/09/28/us-iran-usa-idUSBRE98R06720130928
  20. Henner Fürtig: Der Atomvertrag mit Iran: erfolgreiche Beilegung einer internationalen Krise GIGA Focus 2015 Nr. 4; abgerufen am 19. Januar 2016.
  21. Atomabkommen: USA und EU heben Sanktionen gegen Iran auf ZEIT online 16. Januar 2016; abgerufen am 18. Januar 2016.
  22. Umstrittenes Raketenprogramm: USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran Spiegel online 17. Januar 2016; abgerufen am 19. Januar 2016.
  23. Iran drohen neue Sanktionen: USA steigen aus Atomabkommen aus. In: n-tv.de. 8. Mai 2018, abgerufen am 4. Januar 2020.
  24. Europa und der Iran: Neuer Atomdeal nach Trumps Ausstieg? In: welt.de. 20. Mai 2018, abgerufen am 20. Mai 2018.
  25. Markus Becker: Neues Gesetz: So will die EU Trumps Iran-Sanktionen ausbremsen. In: Spiegel Online. 18. Mai 2018, abgerufen am 20. Mai 2018.
  26. Jakob Reimann: US-Sanktionen – Iran verklagt Trump-Regierung in Den Haag. In: Der Freitag. 18. Juli 2018, abgerufen am 31. Oktober 2018.
  27. Internationaler Gerichtshof: Vereinigte Staaten müssen Sanktionen gegen Iran teilweise aufheben. In: faz.net. 3. Oktober 2018, abgerufen am 31. Oktober 2018.
  28. Edward Wong und Clifford Krauss: "U.S. Moves to Stop All Nations From Buying Iranian Oil, but China Is Defiant" New York Times vom 22. April 2019
  29. Leonid Bershidsky : "Europe Should Challenge the U.S. Sanctions on Iran" Bloomberg vom 8. Mai 2019
  30. Trump will Angriff auf Iran zehn Minuten vor Start gestoppt haben. Spiegel Online. 21. Juni 2019
  31. Katrin Kleinbram: Abkehr vom Atomabkommen Iran geht weiteren Schritt. tagesschau.de. 7. September 2019
  32. Iran: Tötung General Soleimanis durch USA ist „Staatsterrorismus“. In: derstandard.at. 4. Januar 2020, abgerufen am 4. Januar 2020.
  33. Alex Johnson, Abigail Williams, Mosheh Gains, Dan De Luce: U.S. sending hundreds of troops to Mideast after attack on Iraq embassy compound. In: Euronews.com. 1. Januar 2020, abgerufen am 5. Januar 2020 (englisch).
  34. Martin Chulov, Ghaith Abdul-Ahad: Iran ends nuclear deal commitments as fallout from Suleimani killing spreads. In: theguardian.com. 5. Januar 2019, abgerufen am 9. Januar 2020 (englisch).
  35. Iran feuert Raketen auf US-Stützpunkte im Irak – Trump meldet sich zu Wort. In: welt.de. 8. Januar 2020, abgerufen am 8. Januar 2020.
  36. DER SPIEGEL: USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran - DER SPIEGEL - Politik. Abgerufen am 11. Januar 2020.
  37. tagesschau.de: Flugzeug-Abschuss: Folgenschwerer "Fehler" der Revolutionsgarden. Abgerufen am 11. Januar 2020.
  38. Archivlink (Memento des Originals vom 26. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tehrantimes.com
  39. U.S. Iran Sanctions Exempt Food, Medicine, Remittances - US-Außenministerium 2013
  40. Bernard Hourcade: Géopolitique de l'Iran. 1. Auflage. Armand Colin, Paris 2010, ISBN 978-2-200-35116-8, S. 231.