Bezirk Lichtenberg

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Wappen von Lichtenberg
Wappen von Berlin
Lichtenberg
11. Bezirk von Berlin
Bezirk MitteBezirk Friedrichshain-KreuzbergBezirk PankowBezirk Charlottenburg-WilmersdorfBezirk SpandauBezirk Steglitz-ZehlendorfBezirk Tempelhof-SchönebergBezirk NeuköllnBezirk Treptow-KöpenickBezirk Marzahn-HellersdorfBezirk LichtenbergBezirk ReinickendorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
Über dieses Bild
Fläche 52,29 km²
Einwohner 294.201 (31. Dez. 2019)
Bevölkerungsdichte 5626 Einwohner/km²
Adresse der
Verwaltung
Rathaus Lichtenberg
Möllendorffstraße 6
10367 Berlin
Website www.lichtenberg.berlin.de
Ortsteile Alt-Hohenschönhausen
Falkenberg
Fennpfuhl
Friedrichsfelde
Lichtenberg
Karlshorst
Malchow
Neu-Hohenschönhausen
Rummelsburg
Wartenberg
Politik
Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke)

Lichtenberg ist der elfte Verwaltungsbezirk von Berlin.[1] Am 31. Dezember 2019 hatte er 294.201 Einwohner. Er entstand 2001 durch die Fusion der bis dahin eigenständigen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen.

Alle Ortsteile des heutigen Bezirks gehören seit der Gründung von Groß-Berlin im Jahr 1920 zum Berliner Stadtgebiet, darunter der namensgebende Ortsteil Lichtenberg.

Zu den bekannten Kulturinstitutionen im Bezirk gehören das Theater an der Parkaue, das vornehmlich Stücke für Kinder aufführt, sowie der Tierpark Berlin. Lichtenberg zählt zu den familiengerechten Kommunen in Deutschland.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Ausgewählte Beispiele)

Der Landschaftspark Herzberge ist ein Landschaftsschutzgebiet im Bezirk Lichtenberg. Die Parkanlage wird landwirtschaftlich genutzt durch die Beweidung der Flächen mit Rauhwolligen Pommerschen Landschafen.

Der Stadtpark Lichtenberg, im 18. Jahrhundert von General Möllendorff mit seltenen und exotischen Pflanzen gestaltet, gehört seit 1908 der Gemeinde Lichtenberg. Für seine Besucher gibt es einen Rodelhang, Sportplätze, ein Planschbecken und Liegewiesen.

Der Fennpfuhlpark, etwa 12,5 Hektar groß, wurde Anfang der 1970er Jahre zusammen mit dem Bau der umliegenden Großwohnsiedlung geplant und angelegt. Die zwei etwa 20.000 Jahre alten Pfühle sind Relikte aus der letzten Eiszeit und wurden bei einer Sanierung zwischen 1978 und 1981 durch einen Kanal verbunden.

Die bedeutendste und flächenmäßig größte Naturanlage im Bezirk ist der Tierpark Berlin, der 1955 eröffnet wurde. Er entstand aus dem früheren Friedrichsfelder Schlosspark.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orankesee

Der Rummelsburger See ist eine Spreebucht mit einer Länge von 1,6 Kilometer. Historisch waren am Ufer zahlreiche Industrieunternehmen angesiedelt, wodurch der See noch immer (Stand: in den 2010er Jahren) stark kontaminiert ist und nicht zum Baden genutzt wird.

An der Grenze zwischen den Berliner Ortsteilen Weißensee und Alt-Hohenschönhausen befinden sich Fauler See, Orankesee und Obersee mit sie umgebenden Parks. 1933 wurde der Faule See als Naturschutzgebiet gesichert. Durch die Bildung einer großen Faulschlammschicht verlandet der Faule See allmählich. Er ist Brut- und Raststätte für seltene Wasservogelarten, hier finden sich Röhrichte und typische Erlen- und Weidenbestände.[3]

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk besteht aus zehn Ortsteilen. Die heutigen Ortsteile Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Rummelsburg und Fennpfuhl gehörten bis zur Bezirksfusion 2001 zum damals eigenständigen Stadtbezirk Lichtenberg. Die heutigen Ortsteile Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Wartenberg, Falkenberg und Malchow bildeten von 1985 bis 2001 den eigenständigen Berliner Bezirk Hohenschönhausen.

Innerhalb der amtlichen Ortsteile werden durch Tradition auch einzelne Gebiete unterschieden. Diese sind unter dem Ortsteilnamen gesondert angegeben.

Hochhäuser in Neu-Hohenschönhausen
Haus Lemke (Mies van der Rohe Haus) in Alt-Hohenschönhausen
Ortsteile
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner[4]
31. Dezember 2019
Ein­wohner
pro km²
Lage
1101 Friedrichsfelde 5,55 53.813 9.696
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1102 Karlshorst 6,55 27.956 4.268
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1103 Lichtenberg 7,22 41.758 5.784
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1104 Falkenberg 3,06 1.870 611
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1106 Malchow 1,54 635 412
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1107 Wartenberg 6,92 2.548 368
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1109 Neu-Hohenschönhausen 5,16 56.918 11.031
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1110 Alt-Hohenschönhausen 9,33 48.979 5.250
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1111 Fennpfuhl 2,12 34.074 16.073
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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1112 Rummelsburg 4,52 25.650 5.675
BerlinBrandenburgWartenbergFalkenbergMalchowNeu-HohenschönhausenAlt-HohenschönhausenFennpfuhlLichtenbergRummelsburgFriedrichsfeldeKarlshorstOrtsteile des Bezirks Lichtenberg
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Kieze (LOR)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kleinräumige Gliederung für Berlin sind die Lebensweltlich orientierten Räume (LOR) mit Abgrenzung nach fachlichen Kriterien. Diese werden für sozialräumliche Planungszwecke genutzt und haben das Raumbezugssystem der „Statistischen Gebiete / Verkehrzellen“ ersetzt.[5] Daten zu den Bevölkerungsstrukturen in diesen Planungsgebieten sind im Kiezatlas der Sozialraumdaten online zugänglich.[6] Die Schlüsselnummern der LOR setzen sich jeweils aus den zwei Ziffern des Bezirks (Lichtenberg=11), dem Prognoseraum, der Bezirksregion (ungefähr an den Ortsteilen ausgerichtet) und den eigentlichen Planungsräumen zusammen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früheste Besiedlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die frühesten archäologischen Funde auf dem Gebiet des heutigen Bezirks datieren aus der mittleren Steinzeit, aber auch Funde aus der Bronzezeit, Eisenzeit und dem Frühmittelalter zeugen von einer wiederkehrenden Besiedelung vor der mittelalterlichen deutschen Landnahme.[14]

Der Verwaltungsbezirk Lichtenberg entstand im Jahr 1920 durch Zusammenlegung mehrerer historisch lange Zeit voneinander unabhängiger Dörfer und Stadtteile. Das eigentliche Dorf Lichtenberg, seit dem 21. Jahrhundert auch als Alt-Lichtenberg bezeichnet, ist nur eine dieser Siedlungen. Zu den weiteren ehemaligen Dörfern im Bezirk Lichtenberg zählen Friedrichsfelde, Hohenschönhausen, Falkenberg und Malchow. Viele Ortsteile des Verwaltungsbezirks Lichtenberg tragen die Namen dieser Dörfer.

Ortsteile

Falkenberg
Falkenberg wird in der Schreibung Valkenberg 1370 erstmals in einer Urkunde des Markgrafen Otto V. genannt. Marie-Elisabeth von Humboldt, Mutter von Alexander und Wilhelm von Humboldt, erhielt 1791 das Rittergut Falkenberg. Nach ihrem Tod wurde sie in der Falkenberger Kirche beigesetzt.
Friedrichsfelde
Der erste historische Nachweis für das Dorf Rosenfelde (1699 in Friedrichsfelde umbenannt) stammt aus dem Jahr 1265.
Hohenschönhausen
Die Nennung von Henricus bilrebeke (Heinrich Billerbeck) als Pfarrer der Kirche von Hohenschönhausen im Jahr 1352 ist der erste direkte Nachweis dieses späteren Ortsteils.
Karlshorst
Im Kaiserreich entstand nahe dem Vorwerk Carlshorst (seit 1901: Karlshorst) die gleichnamige Villenkolonie. Im Offizierskasino der Pionierschule I wurde in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. In Andenken an dieses Ereignis befindet sich dort das Deutsch-Russische Museum.
Herrenhaus des Gutshofes Malchow, erbaut 1704
Lichtenberg
Das Dorf Lichtenberg entstand im Zuge der deutschen Kolonisation des Barnim um 1230. Es wurde allerdings erst am 24. Mai 1288 urkundlich in einem Grenzvertrag erwähnt.
Malchow
1344 wurde Malchow in einer Schenkungsurkunde des (Markgrafen von Brandenburg) Ludwig des Älteren erstmals genannt. 1684 ließ der Gutsbesitzer Paul von Fuchs in Malchow ein zweigeschossiges Herrenhaus, das Schloss Malchow sowie ein Brauhaus und weitere Gebäude errichten.
Wartenberg
Das Dorf Wartenberg wurde 1270 erstmals in einer brandenburgischen Urkunde genannt. Im Jahr 1783 erwarb der spätere preußische Staatsminister Otto von Voß Dorf und Gut Wartenberg. Er errichtete ein Herrenhaus mit Wirtschaftsgebäuden, das seit den 1980er Jahren unter Denkmalschutz steht.[15]

Lichtenberg als Berliner Bezirk 1920–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Gründung von Groß-Berlin im Jahr 1920 wurde die Stadt Lichtenberg zusammen mit der Landgemeinde sowie dem Gutsbezirk Biesdorf, den Landgemeinden Friedrichsfelde, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Marzahn und Hellersdorf einschließlich des Gutsbezirks Wuhlgarten zum neu gegründeten 17. Berliner Verwaltungsbezirk, der den Namen Lichtenberg erhielt.

Hauptgebäude des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit, seit 1990 Stasi-Museum

Friedrichsberg und der Westteil der ehemaligen Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg, die innerhalb des S-Bahn-Rings liegen, wurden 1938 dem Verwaltungsbezirk Friedrichshain zugeschlagen. Dadurch verminderte sich die Bevölkerungszahl des Bezirks, die im Oktober 1937 noch knapp 247.000 betragen hatte, auf rund 184.000 im Oktober 1938.[16]

Im Jahr 1965 wies Lichtenberg 168.897 Einwohner auf, deren Zahl sich bis 1979 verringerte, weil die Ortsteile Marzahn, Mahlsdorf, Kaulsdorf, Biesdorf und Hellersdorf ausgegliedert worden waren. Aus ihnen entstand der eigenständige Stadtbezirk Marzahn, der 1986 in die Stadtbezirke Marzahn und Hellersdorf geteilt und 2001 unter dem neuen Namen Marzahn-Hellersdorf wiederhergestellt wurde.

Zwischen der Normannenstraße und der Frankfurter Allee siedelte sich seit den 1950er Jahren das Ministerium für Staatssicherheit an, wozu vorhandene Gebäude genutzt, aber auch neue errichtet wurden. Hier befindet sich seit 1990 die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße.

Nach der Verwaltungsreform 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahr 2001 vom Senat von Berlin beschlossene Verwaltungsreform führte zur Fusion von Lichtenberg mit dem zuvor eigenständigen Bezirk Hohenschönhausen. Der so entstandene elfte Berliner Bezirk trägt weiterhin den Namen Lichtenberg.

Im Jahr 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2019 zählte der Bezirk Lichtenberg 294.201 Einwohner auf einer Fläche von 52,3 Quadratkilometern. Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei 5.626 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Aufgelistet sind die Einwohnerzahlen des Berliner Verwaltungsbezirks Lichtenberg seit seiner Gründung im Jahr 1920 sowie in einigen Jahren davor in den entsprechenden Gebietsgrenzen.[17] Historisch weiter zurückreichende Einwohnerzahlen des Dorfes und der Stadt Lichtenberg vor ihrer Eingemeindung nach Berlin finden sich im Artikel über den Ortsteil Lichtenberg.

Die Einwohnerzahlen ab 2001 (Stand jeweils 31. Dezember) basieren, abweichend von der Bevölkerungsfortschreibung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, auf Daten des Einwohnermelderegisters des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.[18]

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt Angaben zur Struktur der Bevölkerung des Bezirks Lichtenberg am 31. Dezember 2019.[19]

Geschlecht Anzahl Anteil
männlich 146.170 49,7 %
weiblich 148.031 50,3 %
Insgesamt 294.201 100 %
 
 
Altersgruppen
unter 20 053.355 18,1 %
20 bis unter 40 093.814 31,9 %
40 bis unter 60 072.818 24,8 %
ab 60 074.214 25,2 %
Insgesamt 294.201 100 %
Herkunft Anzahl Anteil
Deutsche ohne Migrationshintergrund 214.229 72,8 %
Deutsche mit Migrationshintergrund 028.012 09,5 %
Ausländer 051.960 17,7 %
Insgesamt 294.201 100 %
 
Wohnlagen
einfache Wohnlagen bzw. ohne Angabe 060.574 20,6 %
mittlere Wohnlagen 218.404 74,2 %
gute Wohnlagen 015.223 05,2 %
Insgesamt 294.201 100 %
Religion Anzahl Anteil
evangelisch 020.454 07,0 %
römisch-katholisch 012.519 04,3 %
sonstige bzw. keine 261.228 88,8 %
Insgesamt 294.201 100 %

Das Durchschnittsalter lag am 31. Dezember 2019 bei 42,4 Jahren (Berliner Durchschnitt 42,8 Jahre).[19]

Der Bezirk Lichtenberg ist der Ort in Deutschland, in dem die meisten Vietnamesen außerhalb ihres Heimatlandes leben.[20]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei
Dong Xuan Center, vietnamesischer Großhandelsmarkt

Die Wirtschaft Lichtenbergs ist geprägt durch moderne und exportintensive Industrie- und Technologieunternehmen der Metallverarbeitung, des Werkzeug- und Fahrzeugbaus, des wissenschaftlichen Gerätebaus und der Elektrotechnik. Darüber hinaus finden sich Druckereien und Lebensmittelhersteller sowie industrienahe Dienstleister.[21] Darüber hinaus befindet sich eine Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen des Handels, Handwerks und Dienstleistungsbereichs im Bezirk.

Der Bezirk Lichtenberg hat zehn Gewerbegebiete mit insgesamt über 460 Hektar Fläche. 2015 konnten rund 20.000 Betriebe registriert werden. Im Gewerbegebiet um die Herzbergstraße nahm der Bestand im Jahr 2015 um 97 Betriebe zu.[22]

In Würdigung des gesellschaftlichen und ökonomischen Engagements der Lichtenberger Unternehmerschaft für den Standort wird in jedem Jahr ein „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet. Als einziges Berliner Bezirksamt bietet Lichtenberg als Serviceleistung ein Unternehmensportal als Informations- und Kommunikationsplattform für die Unternehmen der Region an und gestaltet jährlich mehrere Netzwerktreffen der Portalmitglieder.[23][24]

Betriebe und medizinische Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewerbegebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnungs- und Bauwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH mit Sitz in Lichtenberg ist eine der sechs kommunalen Wohnungsunternehmen des Landes Berlin. Die Gesellschaft bewirtschaftete im Jahr 2017 einen Immobilienbestand von 70.308 Einheiten.[25] 2019 errichtete die Howoge Berlins erstes klimaneutrale Wohnquartier im Bezirk Lichtenberg.[26] Bis 2025 plant das Unternehmen seinen Bestand durch Zukauf und Neubau auf 73.000 Wohneinheiten zu erhöhen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bezirk Lichtenberg liegen der S-, Fern- und Regionalbahnhof Lichtenberg sowie der S- und Regionalbahnhof Hohenschönhausen. Der S-und Regionalbahnhof Ostkreuz gehört zu einem kleinen Teil zu Lichtenberg.

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Bezirk führt eine der längsten Straßen Berlins, die Landsberger Allee. Sie war bis zur Bezirksfusion 2001 die Grenze zwischen dem Bezirk Lichtenberg (südlich der Straße) und Hohenschönhausen (nördlich der Straße). Ein längeres Teilstück der – auf gemeinsamer Trasse geführten – Bundesstraßen B 1/B 5, die den Bezirk in Ost-West-Richtung durchqueren, ist ein Abschnitt der Frankfurter Allee und die Straße Alt-Friedrichsfelde. Die Bundesstraße B 2 führt im Bereich von Malchow ebenfalls ein kurzes Stück durch Lichtenberg.

Die Fertigstellung der Tangentialen Verbindung Ost (TVO), deren dritter Bauabschnitt durch den Bezirk Lichtenberg verläuft, wurde 2011 beschlossen und befindet sich gegenwärtig (Stand: 2020) in der Planungsphase. Der Anschluss an das Autobahnnetz ist seit 2016 mit dem Bau des 17. Abschnitts der A 100 an der Frankfurter Allee im Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgesehen.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrfachhaltestelle der Straßenbahn an der Landsberger Allee mit dem Hotel Vienna House Andel’s Berlin

Im öffentlichen Personennahverkehr ist der Bezirk durch die S-Bahn-Linien S3, S41, S42, S5, S7, S75, S8 und S85 sowie die U-Bahn-Linie U5 erschlossen. Mehrere Straßenbahn- und Buslinien führen durch den Bezirk. Der größte Teil des Berliner Straßenbahnnetzes befindet sich in Lichtenberg. In der Siegfriedstraße gibt es darüber hinaus einen Betriebshof für Straßenbahnen und Omnibusse, der bis 1973 den einzigen Ost-Berliner Obus-Fuhrpark beherbergte.

Fahrradverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche größere Straßen weisen getrennte Radwege auf, die nicht immer in gutem Zustand sind. Seit Ende der 2010er Jahre wurden und werden weitere breitere und deutlicher gekennzeichnete Fahrradstreifen angelegt, die dem Ziel einer „fahrradgerechten Stadt“ besser entsprechen.

Zusammen mit dem Bezirk Spandau ist Lichtenberg Vorreiter bei der Bereitstellung von kostenlos ausleihbaren Lastenfahrrädern.[27] Außerdem haben sich hier außerhalb der beiden Stadtzentren viele Fahrradverleiher etabliert.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[28]
Wahlbeteiligung: 60,1 %
 %
30
20
10
0
29,8 %
21,7 %
19,2 %
12,6 %
8,2 %
2,9 %
2,9 %
2,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[28]
 %p
 20
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-4,4 %p
-7,6 %p
+19,2 %p
+0,6 %p
+0,7 %p
-6,3 %p
+2,1 %p
-4,4 %p

Bezirksverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Lichtenberg am 18. September 2016 führte zu folgender Sitzverteilung:[29]

Partei Sitze
Die Linke 18
SPD 13
AfD 12
CDU 07
Bündnis 90/Die Grünen 05
Insgesamt 55

Die Politik im Bezirk Lichtenberg war nach 1990 durch eine absolute Mehrheit der PDS in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) bestimmt. Bei der Wahl zur BVV 2006 verlor die PDS (nun: Linkspartei.PDS) neun Sitze und damit ihre absolute Mehrheit, blieb jedoch stärkste Fraktion. Zweitstärkste Fraktion wurde die SPD mit 17 Sitzen.

Lichtenberg war einer der fünf Bundestagswahlkreise in Deutschland, die Die Linke bei der Bundestagswahl 2017 direkt gewinnen konnte.

Bezirksbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BVV bestimmt nach ihrer Wahl entsprechend den politischen Mehrheitsverhältnissen einen Bezirksbürgermeister. Er hat seinen Sitz im Rathaus in der Möllendorffstraße. Der Bezirk Lichtenberg ist auf Landesebene im Rat der Bürgermeister vertreten.[30]

Zeitraum Name Partei
2001–2001 Wolfram Friedersdorff PDS
2001–2011 Christina Emmrich Die Linke
2011–2014 Andreas Geisel SPD
2015–2016 Birgit Monteiro SPD
seit 2016 Michael Grunst Die Linke

Bezirksamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Lichtenberg, Sitz des Bezirksbürgermeisters und des Bezirksamts

Mitglieder des Bezirksamts sind (Stand: Oktober 2020):[31]

  • Michael Grunst (Die Linke), Bezirksbürgermeister
  • Kevin Hönicke (SPD), Bezirksstadtrat, stellvertretender Bezirksbürgermeister
  • Katrin Framke (parteilos für Die Linke), Bezirksstadträtin
  • Martin Schaefer (CDU), Bezirksstadtrat
  • Frank Elischewski (AfD), Bezirksstadtrat

Die verschiedenen Abteilungen des Bezirksamts haben ihren Sitz im Rathaus (Möllendorffstraße 6), in Alt-Friedrichsfelde 60, in der Alfred-Kowalke-Straße 24, in der Große-Leege-Straße 103 und in der Egon-Erwin-Kisch-Straße 106.[32]

Bürgerbeteiligung und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2005 gibt es einen Bürgerhaushalt, der erstmals für das Haushaltsjahr 2007 aufgestellt wurde.[33]

Im Jahr 2006 fand mit der Wahl zum Abgeordnetenhaus der erste Bürgerentscheid Berlins auf Bezirksebene statt. Konkret konnten die Wahlberechtigten Lichtenbergs über die Fusionspläne der drei Gymnasien im Süden des Bezirks abstimmen. Eingebracht wurde der Bürgerentscheid von Eltern, Schülern und Lehrern des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums, die eine geplante Fusion mit dem Immanuel-Kant-Gymnasium ablehnten und alternativ eine Fusion zwischen Immanuel-Kant-Gymnasium und Georg-Forster-Gymnasium bewirken wollten. Der letztere Vorschlag wurde dann umgesetzt.

Das Bezirksamt verleiht seit 2003 jährlich eine Ehrenurkunde des Bezirks Lichtenberg an Bürger, die sich um den Bezirk oder dessen Bewohner besonders verdient gemacht haben – politisch, wirtschaftlich, sozial, kulturell, sportlich, karitativ, durch geistige Leistungen oder Leistungen im mitmenschlichen Bereich.[34] Anlässlich des Frauentages wird seit 2017 jährlich die Auszeichnung Lichtenberger Frauenpreis an Projekte, Initiativen oder Einzelpersonen vergeben, die sich in herausragender Weise für die Emanzipation der Geschlechter eingesetzt haben.[35][36]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen des Bezirks Lichtenberg wurde nach der Fusion der ehemaligen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen neugestaltet. Während der Name für den Bezirk schnell feststand, zog sich der Prozess der Wappenfindung knapp über fünf Jahre hin. Es gab bereits 2004 einen Entwurf, der den heraldischen Anforderungen durch den Senatsbeauftragten nicht genügte und deshalb überarbeitet werden musste. Das seitdem gültige Wappen wurde am 28. Februar 2006 durch den Senat von Berlin verliehen.

Coat of arms of borough Lichtenberg.svg

Blasonierung: Das obere grüne Feld des geteilten Schildes zeigt einen silbernen Berg, der zu beiden Seiten jeweils mit einem kleinen silbernen Hügel verbunden ist. Hinter dem Berg zeigt sich eine wachsende goldene strahlende Sonne. Die Sonne wird von zwei silbernen Laubbäumen mit schwarzen Ästen und schwarz-silbernem Stamm begleitet, die auf den kleinen Hügeln stehen. Im unteren blauen Feld befinden sich nebeneinander drei schwebende goldene Ähren, die Mittlere etwas tiefer. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist.[37]

Wappenbegründung: Das quergeteilte Schild zeigt im oberen Feld Elemente aus dem ehemaligen Bezirkswappen Lichtenbergs und im unteren Feld Elemente aus dem Bezirkswappen Hohenschönhausens. Das obere Feld mit der Sonne hinter dem Berg verweist auf die erhöht gelegene helle Lichtung, die dem Bezirk den Namen gab. Das untere Feld mit den drei Ähren symbolisiert die mit dem Bezirk Hohenschönhausen eingebrachten drei historischen Dörfer Malchow, Wartenberg und Falkenberg. Das Blau des unteren Feldes greift das blaue Wellenband des alten Lichtenberger Wappens auf und verweist damit auf die Lage am Rummelsburger See und dem Spreeufer. Das Grün und die Bäume im oberen Feld sind Ausdruck des Waldreichtums. Die Mauerkrone ist das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Lichtenberg verfolgt mit seinen Städtepartnerschaften das Ziel, einen Beitrag zur Völkerverständigung und zum friedlichen Miteinander zu leisten. Lichtenberg unterhält sieben Partnerschaften mit Städten in sechs verschiedenen Ländern.[38] Besonders die Kooperationen mit den folgenden Institutionen und Vereinen haben dazu beigetragen:

Verein Solidaritätsdienst International (SODI), Verein für Solidarität und Entwicklung von Selbsthilfe in Mosambik (Associação de Solidariedade e Desenvolvimento de Auto-Ajuda, ASDA),[39] Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk (EJF), Verein Osteuropa Zentrum Berlin (OEZB), Alexander-Puschkin-Schule, Barnim-Gymnasium, Verein der Vereinigung der Vietnamesen in Berlin & Brandenburg (VdVBB e. V.), Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen, Bürgerverein Fennpfuhl und Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (BGZ).

MosambikMosambik Kamubukwana, Stadtbezirk von Maputo in Mosambik, seit 1995:

Im Jahr 2015 wurde der 20. Jahrestag dieser Städtepartnerschaft begangen. Dazu besuchte eine Delegation aus dem bevölkerungsreichsten Bezirk (rund 280.000 Bewohner) der mosambikanischen Hauptstadt Maputo den Berliner Bezirk.[40] Im Herbst 2015 startete der Bezirk Lichtenberg mit seiner Partnerkommune Kamubukwana das Projekt Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (NAKOPA).[41]

PolenPolen Białołęka, Stadtbezirk von Warschau in Polen, seit 2000:

Am 2. November 2016 unterzeichneten die damalige Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und ihre Amtskollegin Ilona Soja-Kozlowska die neuen Schwerpunkte der polnisch-deutschen partnerschaftlichen Zusammenarbeit für die Jahre 2016–2018.[42]

RusslandRussland Kaliningrad, Stadt in Russland, seit 2001:

Die beiden Partnerstädte verständigten sich 2011 auf eine engere Zusammenarbeit, vor allem auf dem Gebiet des Tourismus und des damit verbundenen Marketings. Des Weiteren wurden Schulpartnerschaften abgeschlossen und der Jugend- und Sportleraustausch intensiviert.[43] Erfahrungsaustausche, gegenseitige Besuche zum Kaliningrader Stadtfest oder zu den Deutsch-Russischen Festtagen in Karlshorst prägen die Partnerschaft.

PolenPolen Hajnowka, Stadt in Polen, seit 2001:

Der Landrat Miroslaw Romaniuk der Partnergemeinde Hajnowka empfing 2015 Andreas Prüfer, den damaligen stellvertretenden Bezirksbürgermeister, um den Partnerschaftsvertrag 2015–2017 zu unterzeichnen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf inklusiven Jugendbegegnungen.[44]

LitauenLitauen Jurbarkas, Stadt in Litauen, seit 2003:

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens dieser Partnerschaft wurde beim Fennpfuhlfest Wir von hier 2013 ein Erinnerungsbäumchen in Anwesenheit von Vertretern beider Verwaltungen gepflanzt.[45] Jurbarkas beging 2014 sein 755-jähriges Stadtjubiläum. Eine Lichtenberger Delegation wohnte den Feierlichkeiten bei.[46]

OsterreichÖsterreich Margareten, Stadtbezirk von Wien in Österreich, seit 2015:[47]

Im Rahmen der Wiener Wochen für Beruf und Weiterbildung besuchten Bezirksbürgermeisterin Monteiro und eine Bezirksdelegation 2015 den 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Beide Partner hatten sich darüber verständigt, auch weiterhin Erfahrungen auszutauschen hinsichtlich der Themen Klimaschutz, Wirtschaftsplattform für lokale Unternehmen, familienfreundlicher Bezirk, Kunst und Kultur sowie Jugendarbeit.[48]

VietnamVietnam Hoan Kiem, Stadtbezirk von Hanoi in Vietnam, seit 2015:

Die damalige Bürgermeisterin Birgit Monteiro besiegelte bei einem Vor-Ort-Besuch die Städtepartnerschaft mit dem Stadtteil Hoan Kiem der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi. Der Schwerpunkt wurde auf die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Soziales und Wirtschaft sowie auf die Kooperation der Verwaltungsämter gelegt.[49]

Polizei und Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuständig für die innere Sicherheit im Bezirk Lichtenberg ist die Direktion 3 der Berliner Landespolizei. Sie hat ihren Sitz im Nachbarbezirk Marzahn-Hellersdorf in der Poelchaustraße 1.[50]

In der Josef-Orlopp-Straße befindet sich der Standort der Lichtenberger Berufsfeuerwehr. In einigen Ortsteilen gibt es darüber hinaus ebenfalls Berufsfeuerwachen wie in Karlshorst in der Dönhoffstraße und Freiwillige Feuerwehren wie in der Ferdinand-Schultze-Straße 128 in Alt-Hohenschönhausen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robinson-Grundschule
  • Adam-Ries-Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Bernhard-Grzimek-Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • BIP-Kreativitäts-Schule, im Ortsteil Karlshorst
  • Brodowin-Grundschule im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Bürgermeister-Ziethen-Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Evangelische Schule Lichtenberg im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Feldmark-Schule, im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Friedrichsfelder Grundschule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Grundschule am Roederplatz im Ortsteil Fennpfuhl
  • Grundschule am Wäldchen im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Grundschule am Wilhelmsberg im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Grundschule auf dem lichten Berg im Ortsteil Lichtenberg
  • Grüner Campus Malchow im Ortsteil Malchow
  • Grundschule im Gutspark im Ortsteil Lichtenberg
  • Hermann-Gmeiner-Grundschule im Ortsteil Lichtenberg
  • Karlshorster Grundschule im Ortsteil Karlshorst
  • Katholische Schule Sankt Mauritius im Ortsteil Lichtenberg
  • Kirsten-Boie-Grundschule im Ortsteil Rummelsburg
  • Lew-Tolstoi-Grundschule im Ortsteil Karlshorst
  • Martin-Niemöller-Grundschule im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Matibi-Grundschule im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Obersee-Grundschule im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule im Ortsteil Friedrichsfelde
  • Randow-Grundschule im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Richard-Wagner-Grundschule im Ortsteil Karlshorst
  • Robinson-Grundschule im Ortsteil Rummelsburg
  • Schule Am Faulen See im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  • Schule an der Victoriastadt im Ortsteil Rummelsburg
  • Schule im Ostseekarree im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  • Sonnenuhr-Grundschule im Ortsteil Fennpfuhl
  • Selma-Lagerlöf-Schule (Sprachheilschule) im Ortsteil Fennpfuhl

Sekundarschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Immanuel-Kant-Gymnasium

Im Bezirk Lichtenberg gab es im Schuljahr 2019/20 folgende Sekundarschulen:[51]

Gymnasien:

  1. Barnim-Gymnasium, Latein ab der 5. Klasse,[52] im Ortsteil Falkenberg
  2. Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium im Ortsteil Karlshorst
  3. Immanuel-Kant-Gymnasium, 1904 gegründet, älteste Schule des Bezirks, im Ortsteil Rummelsburg
  4. Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium im Ortsteil Fennpfuhl
  5. Manfred-von-Ardenne-Gymnasium im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen

Integrierte Sekundarschulen (staatlich):

  1. Alexander-Puschkin-Schule, Ortsteil Friedrichsfelde
  2. Fritz-Reuter-Schule, Ortsteil Neu-Hohenschönhausen bzw. Wartenberg
  3. George-Orwell-Schule, Ortsteil Friedrichsfelde
  4. Gutenberg-Schule (UNESCO-Projektschule), Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  5. Mildred-Harnack-Schule (Europaschule), Ortsteil Lichtenberg
  6. Paul-Schmidt-Schule, Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  7. Philipp-Reis-Schule, Ortsteil Alt-Hohenschönhausen
  8. Schule am grünen Grund, Ortsteil Lichtenberg
  9. Schule am Rathaus, Ortsteil Lichtenberg
  10. Vincent-van-Gogh-Schule, Ortsteil Neu-Hohenschönhausen
  11. Werner-Seelenbinder-Schule (Schul- und Leistungssportzentrum Berlin) im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen

Sonstige Sekundarschulen:

  1. Kreativitätsgymnasium (Privatschule)
  2. Grüner Campus Malchow im Ortsteil Malchow (Gemeinschaftsschule)
  3. Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule im Ortsteil Friedrichsfelde (Gemeinschaftsschule)

Weitere Schulen und Bibliotheken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max-Taut-Schule (Oberstufenzentrum)
  • Carl-von-Linné-Schule Berlin, eine der größten Schulen für Körperbehinderte und Preisträger des Deutschen Schulpreises 2007
  • Nils-Holgersson-Schule Berlin, Schule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung; im 21. Jahrhundert neu gebaut
  • Oberstufenzentrum Max-Taut-Schule im Ortsteil Rummelsburg
  • Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg, Musikschule, die auch eine Ausbildung in traditioneller vietnamesischer Musik bietet
  • Volkshochschule Berlin-Lichtenberg im Gebäude der Musikschule
  • Im Bezirk befinden sich verschiedene Bibliotheken wie die Anna-Seghers-Bibliothek (Bezirkszentralbibliothek),[53] die Anton-Saefkow-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek), die Bodo-Uhse-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek) und die Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek).

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater an der Parkaue für junges Publikum in Lichtenberg
Skulptur im Tierpark Berlin

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veranstaltungen und Feste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 findet jährlich die Lange Nacht der Bilder in den Bezirken Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg statt. An verschiedenen Standorten in den Bezirken werden bei dieser Veranstaltung Ausstellungen präsentiert, offene Ateliers gezeigt sowie Konzerte, Lesungen und Gesprächsrunden organisiert. Das Bezirksamt kooperiert für diese Aktion mit dem Kulturrring in Berlin e. V.[55]

Im Ortsteil Rummelsburg befindet sich der überregional rezipierte Techno-Club Sisyphos.

Der Bezirk in der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Rummelsburger See wurden Szenen des 1973 uraufgeführten Films Die Legende von Paul und Paula gedreht. Das Tierheim Berlin in Falkenberg diente mehrmals als Film- und Fotokulisse, z. B. im Science-Fiction-Film Aeon Flux (2005).[56][57]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfang der Eisbären Berlin im Roten Rathaus nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2005

Im Bezirk Lichtenberg sind 93 Sportvereine mit 112 Standorten ansässig, das Angebot umfasst 66 Sportarten (Stand: 2004). Insgesamt sind etwa 23.000 Vereinsmitglieder in Lichtenberg registriert.

Zu den bekanntesten Sportvereinen im Bezirk gehören der mehrmalige deutsche Eishockey-Meister EHC Eisbären Berlin, der frühere DDR-Serienmeister im Fußball BFC Dynamo sowie der SC Berlin (Leichtathletik und Schwimmsport), die allesamt auf dem Gelände des Sportforums Hohenschönhausen beheimatet sind. Das Sportforum ist Teil des Olympiastützpunktes Berlin und war bzw. ist Trainingsstätte für zahlreiche bekannte deutsche Sportler (wie die Eisschnelllauf-Weltmeisterin Claudia Pechstein oder die ehemalige Schwimm-Welt- und -Europameisterin Franziska van Almsick).

Weitere bekannte Vereine des Bezirks sind die Fußballvereine SV Lichtenberg 47, der seine Heimspiele im Hans-Zoschke-Stadion austrägt, SV Sparta Lichtenberg und der Wartenberger SV mit den Sportarten Fußball, Gymnastik, Volleyball und Laufen.[58]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jan Feustel: Spaziergänge in Lichtenberg. Haude und Spener, Berlin 1996, ISBN 3-7759-0409-3.
  • Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Lichtenberger Wanderungen. 4. Auflage, Berlin Oktober 2017.
  • Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Lust auf Lichtenberg, Berlin 2004.
  • Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Rathaus Lichtenberg. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1994, ISBN 3-87584-532-3 (Geschichte Lichtenbergs und viel altes Kartenmaterial, Schwerpunkt auf dem Rathaus Lichtenberg).
  • Museum Lichtenberg im Stadthaus (Hrsg.): 725 Jahre Lichtenberg – Große Geschichten der kleinen Dörfer. Ausstellungskatalog, Berlin 2013.
  • Museum im Stadthaus (Hrsg.): Die moderne Stadt Berlin-Lichtenberg. Ein Architekturführer, Berlin Story Verlag, Berlin 2016.
  • Jürgen Hofmann: Lichtenberg – Kurze Geschichte eines Berliner Bezirks, Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.), Berlin 2013, ISBN 978-3-00-043170-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bezirk Lichtenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Lichtenberg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  2. Warum Lichtenberg Berlins kinderfreundlichster Bezirk ist, Berliner Morgenpost, abgerufen am 16. Januar 2020.
  3. Ober- und Orankesee (Memento vom 7. März 2018 im Internet Archive) auf umweltbüro-lichtenberg.de; abgerufen im März 2018.
  4. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2019, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 27. August 2020 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  5. statistik-berlin-brandenburg.de Bedeutung der LOR und Adressverzeichnisse der Lebensweltlich orientierten Räume.
  6. Der Zugang zu den Daten der einzelnen Kiezen erfolgt durch Zusatz der Schlüsselnummern zur Webadresse. Die Daten von 2008 und 2009 sind als PDF, die späteren als HTML-Liste zugänglich.
  7. Nummer im LOR: Auf der unteren Detailebene ist das Stadtgebiet Berlins flächendeckend in 447 Planungsräume untergliedert, die keine Blöcke schneiden. Innerhalb der Bezirke sind die zweistelligen Nummern der Planungsräume charakteristisch.
  8. Die Nummern sind mit den Webadressen zu den Sozialraumdaten der Kieze (Planungsräume im LOR-System) verlinkt. Darunter finden sich auch die Kartenausschnitte der Kieze auf Basis „OpenStreetMap.org Kartenmaterial CC-BY-SA“.
  9. In den verlinkten Sozialraumdaten sind weitere Angaben zur Altersstruktur aufgenommen.
  10. Deutsche ohne Migrationshintergrund.
  11. Deutsche mit Migrationshintergrund sind hier: (1) Deutsche mit ausländischem Geburtsland oder Einbürgerungskennzeichen oder Optionskennzeichen (im Inland geborene Kinder ausländischer Eltern erhalten seit dem 1. Januar 2000 unter den in § 4 Abs. 3 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) genannten Voraussetzungen zunächst die deutsche Staatsangehörigkeit (Optionsregelung)). (2) Deutsche unter 18 Jahren ohne eigene Migrationsmerkmale mit ausländischem Geburtsland oder Einbürgerungskennzeichen zumindest eines Elternteils, wenn die Person an der Adresse der Eltern/des Elternteils gemeldet ist.
  12. Ausländische Staatsangehörigkeit. In den verlinkten Sozialraumdaten ist die Staatsangehörigkeit nach Herkunftsgebiet weiter aufgeschlüsselt.
  13. Deutsche ohne Migrationshintergrund. Der Berliner Durchschnitt liegt für den Anteil Deutscher ohne Migrationshintergrund bei 67.7 %, bei jenen mit Mitgrationshintergrund bei 12,4 % und ausländische Staatsbürger sind berlinweit mit 17,9 % nach Stand vom 31. Dezember 2016 angegeben.
  14. Joachim Krüger/Reena Perschke/Thomas Thiele: Faszination Archäologie. Funde aus Ur- und Frühgeschichte in Lichtenberg und Hohenschönhausen. In: MuseumsJournal Berlin, 26. Jg., Nr. 3, Juli–September 2012 (Berlin 2012) 62–63.
  15. Baudenkmalsensemble Dorfstraße Wartenberg
  16. Bevölkerungsstand der Reichshauptstadt Berlin. In: Berliner Adreßbuch, 1939, Teil 1, S. 18.
  17. Statistisches Landesamt Berlin: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin. 27. Jg. (1900–1902); Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin. 1. Jg. 1924; Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin. 9. Jg. 1933 und 11. Jg. 1935; Berlin in Zahlen. 1942, 1946/1947 und 1948/1949; Statistisches Jahrbuch. des Statistischen Landesamtes Berlin 1988, 1995 und 1996; Statistisches Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik. 1988.
  18. Melderechtlich registrierte Einwohner am Ort der Hauptwohnung nach Bezirken 1991 bis 2019
  19. a b Statistischer Bericht A I 5-hj 2/19. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2019. Grunddaten. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam 2020.
  20. Vietnamesen in Lichtenberg: Zuwanderung hält an. auf bezirks-journal.de, 22. Oktober 2020.
  21. Wirtschaftsstandort Lichtenberg. Abgerufen am 25. Oktober 2016.
  22. Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Abteilung Wirtschaft, Personal und Finanzen – Büro für Wirtschaftsförderung (Hrsg.): Wirtschaftsbericht 2015. Februar 2016, S. 3.
  23. Unternehmensportal Lichtenberg. Abgerufen am 21. Januar 2020.
  24. Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Abteilung Wirtschaft, Personal und Finanzen – Büro für Wirtschaftsförderung (Hrsg.): Wirtschaftsbericht 2015. Februar 2016, S. 6.
  25. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017, Anlage Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2017. HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung, 18. Februar 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  26. HOWOGE ERRICHTET IN BERLIN KLIMANEUTRALES QUARTIER, energate-messenger.de, abgerufen am
  27. Dein Freies Lastenrad in Berlin – fLotte, abgerufen am 24. Oktober 2018.
  28. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 28. Oktober 2016
  29. Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung 2016
  30. Rat der Bürgermeister, abgerufen am 18. Mai 2019
  31. Mitglieder des Bezirksamts
  32. Organisationsstruktur des Bezirksamts (PDF)
  33. Berlin-Lichtenberg – Bürgerhaushalt
  34. Verleihung der Ehrenurkunde des Bezirks Lichtenberg. Website des Bezirksamtes Lichtenberg von Berlin, abgerufen am 9. April 2019.
  35. Lichtenberger Frauenpreis 2019: Vorschläge gesucht. Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Pressemitteilung, 21. Dezember 2018, abgerufen am 9. April 2019.
  36. Rita Schulze: Frauenpreis im Kulturhaus Karlshorst verliehen. In: Berliner Morgenpost, 14. März 2019, abgerufen am 9. April 2019.
  37. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  38. Städtepartnerschaften neu besiegelt. Pressemitteilung des Bezirksamts Lichtenberg vom 15. November 2017.
  39. Verein für Solidarität und Entwicklung von Selbsthilfe in Mosambik. Abgerufen am 16. April 2017.
  40. Partnerstadt Maputo. Abgerufen am 16. April 2017.
  41. Landkarte zu NAKOPA-Projekten. Abgerufen am 16. April 2017.
  42. Bürgermeisterinnen verlängern Partnerschaft. Abgerufen am 16. April 2017.
  43. Zusammenarbeit: Städtepartnerschaft wird ausgebaut. In: Berliner Morgenpost. Wochenend-Extra, Ausgabe Lichtenberg, 12./13. November 2011.
  44. Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Jahresbericht 2015. S. 17.
  45. Monika Arnold: Ein bunter Kulturnachmittag bei „Wir von hier“, dem 11. Fennpfuhlfest. (Memento vom 13. Oktober 2013 im Internet Archive) Auf morgenpost.de/leserreporter; abgerufen am 1. November 2013
  46. Jurbarkas feiert. Delegation aus dem Bezirk gratuliert. In: Lichtenberger Rathausnachrichten. 4. Oktober 2014, S. 8.
  47. Städtepartnerschaft mit Margareten (Wien). Abgerufen am 2. August 2016.
  48. Margareten von Wien. Abgerufen am 16. April 2017.
  49. Partnerschaft mit Hoàn Kiếm von Hanoi. Abgerufen am 16. April 2017.
  50. Homepage der Polizeidirektion 3, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  51. Schulverzeichnis bei der Berliner Senatsverwaltung
  52. Monika Arnold: Inklusion – kein leeres Wort am Barnim-Gymnasium. (Memento vom 9. Dezember 2014 im Internet Archive) In: Berliner Morgenpost Online, 10. Oktober 2013
  53. Stadtbibliothek Berlin-Lichtenberg
  54. Museum Lichtenberg
  55. Lange Nacht der Bilder in Lichtenberg. Abgerufen am 2. August 2016.
  56. Aeon Flux Pictures: Aeon Flux Images. Szenenbild mit Haupteingang des Tierheims Berlin. IGN, archiviert vom Original am 23. Februar 2014; abgerufen am 23. Dezember 2010.
  57. Aeon Flux Pictures: Image 81 of 117. Szenenbild mit Außenfassade der Hundehäuser des Tierheims Berlin. (Nicht mehr online verfügbar.) IGN, ehemals im Original; abgerufen am 13. Januar 2014.@1@2Vorlage:Toter Link/uk.movies.ign.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  58. Website Wartenberger Sportverein, abgerufen am 26. Februar 2019.