Biała Piska

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Biała Piska
Wappen von Biała Piska
Biała Piska (Polen)
Biała Piska
Biała Piska
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Pisz
Fläche: 3,24 km²
Geographische Lage: 53° 37′ N, 22° 4′ OKoordinaten: 53° 37′ 0″ N, 22° 4′ 0″ O
Einwohner: 4046
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 12-230
Telefonvorwahl: (+48) 87
Kfz-Kennzeichen: NPI
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 58: OlsztynekSzczytnoPiszSzczuczyn
DW 667: (Ełk–) Nowa Wieś EłckaBajtkowoDrygały → Biała Piska
Milewo-GałązkiKowalewo → Biała Piska
Schienenweg: Bahnstrecke Olsztyn–Ełk
Nächster int. Flughafen: Warschau
Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Gminagliederung: 65 Ortschaften
48 Schulzenämter
Fläche: 420,14 km²
Einwohner: 11.928
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 28 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2816013
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Wojciech Stępniak[2]
Adresse: pl. Mickiewicza 25
12-230 Biała Piska
Webpräsenz: bip.bialapiska.pl



Biała Piska Audio-Datei / Hörbeispiel [ˈbʲawa ˈpʲiska]?/i (deutsch Bialla; 1938–1945 Gehlenburg) ist eine Stadt sowie Sitz der Stadt- und Landgemeinde Biała Piska in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bialla, Erholungsort in der Masurischen Seenplatte, liegt im Osten der Woiwodschaft Ermland-Masuren und ist ca. 20 km vom Ostufer des Spirdingsees (Śniardwy), des größten Masurensees, entfernt. Im Süden beginnt die Johannisburger Heide (Puszcza Piska) mit ihren ausgedehnten Wäldern.

Der Ort Biała Piska (Bialla/Gehlenburg)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1334 als Gailen erwähnt und leitet sich von prußisch "gailis" (weiß) ab. Der polnische Name Biała ist eine Übersetzung der prußischen Vorlage. 1428 wurde das deutsche Zinsbauerndorf „Auf der Gaylen“ in der Nähe einer Prußenburg gegründet, deren Einwohner um 1480 eine Kirche errichteten. Durch die Nachbarschaft zu Polen entwickelte sich im 16. Jahrhundert ein reger Grenzhandel, und der Ort wuchs schnell an. Zur Mitte des Jahrhunderts waren 38 Bauern und drei Müller vorhanden. Ab 1595 wurden große Ochsenmärkte veranstaltet und 28 Krüger übten ihr Gewerbe aus. 1645 erhielt Bialla das Recht, jährlich vier Jahrmärkte abzuhalten. Als 1656 die Tataren in das Land einfielen, suchten sie auch Bialla heim, plünderten und brandschatzten es. Viele Einwohner wurden getötet oder verschleppt.

Gehlenburger Kirche

Eine erneute Dezimierung brachte die Große Pest (Preußen) mit sich. 315 Menschen starben in Bialla an der Seuche. Trotzdem war die Wirtschaftskraft des Ortes in der Lage, die Weiterentwicklung voranzutreiben, sodass der preußische König Friedrich Wilhelm I. Bialla 1722 zur Stadt erhob. Das königliche Siedlungsprogramm sorgte zudem dafür, dass neue Einwohner, hauptsächlich Handwerker, hinzuzogen. Nachdem bereits in den Jahren von 1756 bis 1763 ein neues Kirchengebäude errichtet worden war, ging man nach der Stadtgründung daran, einen 1,65 Hektar großen Marktplatz und ein gitterförmiges Straßennetz anzulegen sowie ein neues Rathaus zu erbauen. Während des Siebenjährigen Krieges war Bialla von 1758 bis 1762 von russischen Truppen besetzt. Von 1764 bis 1800 war Bialla preußische Garnisonsstadt.

Im Krieg gegen Napoleon machte die russische Armee 1807 Bialla für neun Tage zu ihrem Hauptquartier. Nach der Schlacht bei Friedland besetzten im Juni 1807 französische und polnische Truppen die Stadt und erlegten ihr die hohen Stationierungskosten auf. Außerdem schleppten die Soldaten viele Krankheiten ein, an denen zahlreiche Einwohner starben. Nach dem Sieg über Napoleon organisierte Preußen seine Territorialverwaltung neu. Bialla wurde 1818 dem Kreis Johannisburg im Regierungsbezirk Gumbinnen zugeordnet und erhielt den Sitz eines Amtsgerichtes. 1885 erfolgte der Anschluss an die Eisenbahnstrecke von Johannisburg nach Lyck. Es lebten jetzt etwa 1.700 Einwohner in der Stadt, unter ihnen rund 700 polnischsprachige.

Alter Wasserturm aus deutscher Zeit

Während des Ersten Weltkrieges kam es in der Nähe der Stadt zu einem Gefecht zwischen deutschen und russischen Truppen. Anschließend drangen die Russen in die Stadt ein und plünderten die Bevölkerung aus. Bei der durch den Versailler Vertrag vorgeschriebenen Volksabstimmung im Abstimmungsgebiet Allenstein am 11. Juli 1920 sprachen sich die 1.440 Einwohner für die Zugehörigkeit zu Deutschland aus, auf Polen entfiel keine Stimme.[3] In den Jahren 1927 und 1928 wurden ein neues Amtsgerichtsgebäude und ein Wasserwerk gebaut. Im Zuge des nationalsozialistischen Germanisierungsprogramms, zu dem auch die Umbenennung nicht deutsch genug klingender Ortsnamen gehörte, wurde Bialla 1938 in Gehlenburg umbenannt. Zur Volkszählung 1939 wurden 2.623 Einwohner ermittelt. Sie verließen fast alle vor der anrückenden sowjetischen Front ihre Stadt, die am 23. Januar 1945 von der Roten Armee eingenommen wurde. Da dies kampflos geschah, gab es keine Zerstörungen. Dann überfielen jedoch Polen die nahezu leer stehende Stadt, zündeten sie an und brachten die wenigen zurückgebliebenen Deutschen um.

Wenige Wochen nach der Besetzung durch die sowjetischen Streitkräfte wurde Gehlendorf zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt. Es wanderten nun Polen aus Gebieten östlich der Curzon-Linie zu, die dort völkischen Minderheiten angehört hatten. Die betreffenden Gebiete waren im Polnisch-Sowjetischen Krieg (1919–1921) erobert worden und mussten nach Ende des Zweiten Weltkrieges an die Sowjetunion abgetreten werden. Angehörige solcher Minderheiten waren bei Kriegsende vor die Wahl gestellt worden, entweder eine neue Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder auszusiedeln.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Anmerkungen
1782 795 ohne die Garnison (eine Schwadron Husaren)[4]
1818 935 [5]
1831 1.120 überwiegend polnische Bevölkerung[6]
1885 1.819 [7] (ca. 700 mit polnischer Muttersprache)
1925 2.228 [8]
1933 2.448 [7]
1939 2.623 [7]
31. Dezember 2016 4.124

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die früher evangelische, heute katholische Pfarrkirche in Biała Piska

Bereits in vorreformatorischer Zeit war Bialla ein Kirchdorf. Bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts stand hier ein Gotteshaus in Holzbauweise, das abgerissen werden musste.[9]

Evangelisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bialla hielt die Reformation schon sehr früh Einzug. Vor 1531 amtierte hier bereits ein lutherischer Pfarrer[10]. In den Jahren 1756 bis 1763 entstand unter Pfarrer Ephraim Ebel die heute noch erhaltene Kirche als verputzter Feldsteinbau[11] mit einem von Karl Friedrich Schinkel entworfenen 1832 vorgesetzten Turm. Kanzel und Altar – um 1630 entstanden – wurden 1765 zu einem Kanzelaltar vereinigt. Im gleichen Jahr erhielt die Kirche eine Orgel. 1921 wurden drei Glocken angeschafft.

Bis 1715 gehörte die Pfarrei Bialla zur Inspektion Lyck (heute polnisch: Ełk), danach kam sie bis 1945 zum Kirchenkreis Johannisburg (Pisz) in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union. Im Jahr 1925 gehörten 5911 Gemeindeglieder zum Kirchspiel Bialla, dessen Bereich sich über 19 Orte und Ortschaften hinzog[12]. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Heinrich Heldt.[10] Er war ein profilierter Gegner des Nationalsozialismus und Mitglied der Bekennenden Kirche. Trotz mehrfachen Gefängnisaufenthaltes konnte er bis zum Einmarsch der Roten Armee im Jahre 1945 seine Gemeinde betreuen. In den Wirren des Krieges sind er und seine Frau umgekommen.[9] An ihn erinnert das Heinrich-Heldt-Haus, das Gemeindehaus mit eingebauter Kapelle der jetzigen evangelisch-lutherischen Gemeinde in Biała Piska, direkt hinter dem Rathaus im Zentrum der Stadt.[13] Die ehemalige evangelische Pfarrkirche wurde gleich nach dem Krieg der katholischen Kirche übereignet. Biała Piska ist heute – wie Ełk (Lyck) und Wejsuny (Weissuhnen) – eine Filialgemeinde der Pfarrei in Pisz (Johannisburg) in der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

Katholisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrgemeinde Biała Piska[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mehrheit der Bevölkerung Biała Piskas ist heute katholischer Konfession. Das Kirchengebäude wurde zugunsten der katholischen Kirche enteignet und ist jetzt dem Andreas Bobola geweiht. Die alte Innenausstattung ging bis auf ein Kruzifix verloren. Im Jahre 2006 wurde die Fassade des Gebäudes renoviert.

Dekanat Biała Piska[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biała Piska ist heute Zentrum des gleichnamigen Dekanats im Bistum Ełk (Lyck) der Katholischen Kirche in Polen.

Zum Dekanat gehören acht Pfarrgemeinden: St.-Andreas-Bobola-Kirche Biała Piska, Kirche der Gottesmutter von Częstochowa Drygały (Drygallen, 1938 bis 1945 Drigelsdorf), Mariä-Geburt-Kirche Kumielsk (Kumilsko, 1938 bis 1945 Morgen), Marienkirche Okartowo (Eckersberg), Herz-Jesu-Kirche Orzysz (Arys), Marienkirche Orzysz, St.-Stephanskirche Rożyńsk Wielki (Groß Rosinsko, 1938 bis 1945 Großrosen) und Skarżyn (Skarzinnen, 1938 bis 1945 Richtenberg).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Biała Piska

Persönlichkeiten des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Julius Rimarski (* 17. Mai 1849 in Bialla), Superintendent in Sensburg († 1935)
  • Walther Tomuschat (* 30. April 1866 in Bialla), Lehrer und Schulbuchautor († 1914)
  • Herbert Neumann (* 9. Januar 1888 in Bialla), Verwaltungsjurist († 1976)

Gemeinde Biała Piska[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt- und Landgemeinde Biała Piska umschließt eine Fläche von 420,14 km², was einen Anteil von 23,65 % an der Gesamtfläche des Powiat Piski (Kreis Johannisburg) ausmacht. 50 % der Fläche werden landwirtschaftlich, 40 % forstwirtschaftlich genutzt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadt- und Landgemeinden bzw. Landgemeinden in der Nachbarschaft der Gmina Biała Piska sind:

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gmina Biała Piska zählte am 31. Dezember 2016 insgesamt 11.928 Einwohner, von denen etwa ein Drittel in der Stadt leben.

Jahr Anzahl Anmerkungen
2012 12.312
2015 12.049
2016 11.928

Altersstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Altersstruktur der Gemeinde gibt die Alterspyramide von 2014 Auskunft[14]: Piramida wieku Gmina Biala Piska.png

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulzenämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde Biała Piska gehören neben der Ortschaft Biała Piska noch folgende Schulzenämter[15]:

Polnischer Name Deutscher Name
(bis 1945)
Polnischer Name Deutscher Name
(bis 1945)
Polnischer Name Deutscher Name
(bis 1945)
Bełcząc Belzonzen
1938–1945 Großdorf
Kożuchy Kosuchen
1938–1945 Kölmerfelde
Pogorzel Wielka Groß Pogorzellen
1907–1930 Groß Brennen
1930–1945 Brennen
Bemowo Piskie Schlagakrug Kruszewo Krussewen
1938–1945 Erztal
Radysy Radishöh
Cibory Czyborren
1938–1945 Steinen
Kumielsk Kumilsko
1938–1945 Morgen
Rakowo Małe Köllmisch Rakowen
1938–1945 Köllmisch Rakau
Cwaliny (Groß) Zwalinnen
1938–1945 Schwallen
Lipińskie Lipinsken
1938–1945 Eschenried
Rogale Wielkie Groß Rogallen
Danowo Dannowen
1938–1945 Siegenau
Lisy Lissen
1938–1945 Dünen
Ruda Ruhden
Dmusy Dmussen
1938–1945 Dimussen
Łodygowo Lodigowen
1938–1945 Ludwigshagen
Skarżyn Skarzinnen
1938–1945 Richtenberg
Drygały Drygallen
1938–1945 Drigelsdorf
Mikuty Mykutten
1938–1945 Mikutten
Sokoły Jeziorne Sokollen (S), Ksp. Skarzinnen
1938–1945 Rosensee
Giętkie Gentken Monety Monethen Sulimy Sulimmen
Gruzy Gruhsen Myśliki Fröhlichen Świdry Schwiddern
Guzki Gusken Myszki Mysken
1938–1945 Misken
Świdry Kościelne
Kaliszki Kallischken
1938–1945 Flockau
Nitki Nittken Szkody Skodden
1938–1945 Schoden
Kolonia Kawałek Nowe Drygały Neu Drygallen
1938–1945 Neudrigelsdorf
Szymki Symken
1938–1945 Simken
Komorowo Kommorowen
1938–1945 Ebhardtshof
Oblewo Oblewen
1938–1945 Kolbitzbruch
Włosty Wlosten
1938–45 Flosten
Konopki Konopken
1938–1945 Mühlengrund
Orłowo Orlowen
1930–1945 Siegmunden
Wojny Woynen
1938–1945 Woinen
Kowalewo Kowalewen
1938–1945 Richtwalde
Pawłocin Pawlozinnen
1938–1945 Paulshagen
Zabielne Sabielnen
1938–1945 Freundlingen
Kózki Kosken Pogorzel Mała Klein Pogorzellen
1938–1945 Brandau
Zalesie Salleschen
1938–1945 Offenau

Weitere Ortschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere Ortschaften ohne Sitz eines Schulzenamtes sind: Cwalinki (Klein Zwalinnen, 1938–1945 Kleinschwallen), Dąbrówka Drygalska (Dombrowken, 1938–1945 Altweiden), Długi Kąt (Klarheim, bis 1903: Dlugikont), Grodzisko (Grodzisko, 1932–1945 Burgdorf), Iłki (Annafelde), Jakuby (Jakubben), Klarewo (Klarashof), Kolonia Konopki, Kożuchowski Młyn (Wassermühle Kosuchen, 1938–1945 Mühle Kölmerfelde), Kukły (Kuckeln), Oblewo (Kolonia), Rolki (Rollken), Sokoły (Sokollen (K), Ksp. Kumilsko, 1935–1945 Falkendorf (Ostpr.)), Szkody-Kolonia, Zaskwierki (Jurgasdorf) und Zatorze.

Untergegangene Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet verläuft die verkehrstechnisch bedeutende Landesstraße 58, die in West-Ost-Richtung von Olsztynek (Hohenstein) durch die Gemeinde bis nach Szczuczyn in der Woiwodschaft Podlachien verläuft. Die von Ełk (Lyck) kommende Woiwodschaftsstraße 667 durchquert die Gemeinde in Nord-Süd-Richtung und endet in Biała Piska. Im Übrigen verbinden zahlreiche Nebenstraßen und auch Landwege die Orte der Gemeinde untereinander sowie mit dem Umland.

Schienen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet verläuft die Bahnstrecke Olsztyn–Ełk mit Bahnstationen in Biała Piska, Kaliszki (Kallischken/Flockau), Drygały (Drygallen/Drigelsdorf) und Pogorzel Wielka (Groß Pogorzellen/(Groß) Brennen).

Luft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nächstgelegenen Flughäfen sind die in Danzig und Warschau, von denen Anschluss an den internationalen Luftverkehr besteht.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Biała Piska (Stadt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Biała Piska (Gmina) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Website der Gemeinde (BIP), Ogólne informarcje o urzędzie, abgerufen am 11. April 2015
  3. Herbert Marzian, Csaba Kenez: „Selbstbestimmung für Ostdeutschland - Eine Dokumentation zum 50 Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920“; Herausgeber: Göttinger Arbeitskreis, 1970, S. 73
  4. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen, Marienwerder 1785, S. 39, Nr. 4.
  5. Alexander August Mützell: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 1, Halle 1821, S. 105, Nr. 2187.
  6. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 455, Nr. 66.
  7. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Ostpreußen, Kreis Johannisburg (2006).
  8. Max Meyhöfer: Bialla. In: Handbuch der historischen Stätten, Ost- und Westpreußen (Erich Weise, Hrsg.), Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 17.
  9. a b Biała Piska – Bialla/Gehlenburg bei ostpreussen.net
  10. a b Friedwald Moeller, Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung 1945, Hamburg, 1968, Seite 22
  11. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 2: Bilder ostpreussischer Kirchen. Göttingen 1968, S. 119, Abb. 547 und 548.
  12. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 3: Dokumente. Göttingen 1968, S. 491.
  13. Rainer Stahl: Gottes Wort in die Tat umgesetzt. Wie zehn Gemeinden in der Diaspora Nordpolens wirken. In: Lutherischer Dienst. Zeitschrift des Martin-Luther-Bundes, 49. Jahrgang, 2013, Heft 3, S. 3–6.
  14. Kobiety = Frauen, Mężczyźni = Männer
  15. Sołectwa Gminy Biała Piska