Biathlon-Weltmeisterschaften 2021

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Biathlon

Biathlon-Weltmeisterschaften 2021

IBU.svg

Männer Frauen
Sieger
Sprint SchwedenSchweden Martin Ponsiluoma NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff
Verfolgung FrankreichFrankreich Émilien Jacquelin NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff
Einzel NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid TschechienTschechien Markéta Davidová
Massenstart NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid OsterreichÖsterreich Lisa Hauser
Staffel NorwegenNorwegen Norwegen NorwegenNorwegen Norwegen
Single-Mixed-Staffel FrankreichFrankreich Frankreich
Mixed-Staffel NorwegenNorwegen Norwegen
Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Europa)
Pokljuka
Pokljuka
Lage des Austragungsortes in Europa
Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Slowenien)
Pokljuka
Pokljuka
Lage des Austragungsortes in Slowenien

Die 52. Biathlon-Weltmeisterschaften fanden vom 10. bis 21. Februar 2021 auf der slowenischen Hochebene Pokljuka statt. Nach 2001 wurden die Titelkämpfe zum zweiten Mal dort ausgetragen.[1] Als Veranstaltungsort wurde ursprünglich die russische Stadt Tjumen ausgewählt, aber im Zuge der Erkenntnisse aus dem McLaren-Report forderte die IBU den russischen Biathlonverband auf, die Weltmeisterschaft zurückzugeben. Da dies nicht geschah, wurde Russland die WM wieder entzogen.

Die Weltmeisterschaften waren der Höhepunkt des Biathlon-Weltcups 2020/21 und gehen in dessen Wertung mit ein.

Wahl des Veranstalters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprüngliche Vergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang September 2016 entschieden die Delegierten des Biathlon-Weltverbandes IBU auf ihrem Kongress in der moldauischen Hauptstadt Chișinău über die Vergabe sowohl der Weltmeisterschaft 2020 als auch der Weltmeisterschaft 2021.[2] Beworben hatten sich zunächst fünf Orte. Oberhof in Thüringen zog die Bewerbung für 2021 zurück, nachdem die Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 im Juni 2016 nach Deutschland vergeben worden waren, da nach Ansicht des Deutschen Skiverbandes bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Großveranstaltungen im gleichen Land viele positive Effekte verpuffen würden.[3] Die Bewerbung von Antholz in Südtirol wurde obsolet, nachdem sich dieses bei der Vergabe für 2020 durchgesetzt hatte. Von den verbliebenen drei Kandidaten setzte sich Tjumen bereits im ersten Wahlgang mit 25 Stimmen gegen die Pokljuka in Slowenien mit 13 und Nové Město na Moravě in Tschechien mit 10 Stimmen durch.[4]

Ergebnis der Wahl des Austragungsortes 2021
Ort Land Stimmen
Tjumen RusslandRussland Russland 25
Pokljuka SlowenienSlowenien Slowenien 13
Nové Město TschechienTschechien Tschechien 10

Entzug der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entscheidung für Tjumen löste Verwunderung aus, da es im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des ersten McLaren-Reports im Sommer 2016 zu schweren Vorwürfen wegen organisierten Dopings gegen russische Sportverbände gekommen war. Infolgedessen hatte das Internationale Olympische Komitee den ihm angeschlossenen sieben Wintersportverbänden empfohlen, bis auf Weiteres keine Großveranstaltungen mehr an Russland zu vergeben.[4] Zudem handelte es sich bei der Vergabe um einen Bruch des Welt-Anti-Doping-Codes der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), den die IBU unterzeichnet hatte. Laut Artikel 20.3.11 des Codes sind Internationale Fachverbände dazu verpflichtet, „alles in ihrer Kraft stehende [zu] tun, um Weltmeisterschaften nur an solche Länder zu vergeben, [...] in denen [...] die nationale Anti-Doping-Organisation den Code [einhält]“. Da die russische Nationale Anti-Doping-Agentur RUSADA am 18, November 2015 von der WADA für nicht-konform mit dem Code erklärt worden war, hätte der Vorstand der IBU nach Einschätzung der Externen Überprüfungskommission (siehe unten) Tjumen nicht als Kandidat zulassen dürfen, zumal es zwei weitere Bewerber gab.[5]

Wie ebenfalls aus dem Abschlussbericht der Kommission hervorgeht, forderte die WADA die IBU in Person von Generalsekretärin Nicole Resch nach der Vergabe mehrfach erfolglos dazu auf, sich zu erklären. Schließlich drohte der Compliance-Manager der WADA intern damit, die IBU möglicherweise ebenfalls für nicht-konform mit dem Code zu erklären, was zu einem Ausschluss des Sports von den Olympischen Winterspielen 2018 hätte führen können, und forderte, dass der Vorstand Russland die WM entzieht.[5] Zusätzlich kamen nach der Veröffentlichung des zweiten McLaren-Reports im Dezember 2016, in dem 31 russische Athleten genannt wurden, Forderungen der Sportler nach härteren Sanktionen gegenüber Russland auf, welche zu einem außerordentlichen IBU-Kongress im Rahmen der Weltmeisterschaften 2017 führten. Im Zuge dieses Kongresses forderte der Vorstand den russischen Biathlonverband RBU auf, bis zum 24. Februar 2017 freiwillig auf die Durchführung der Weltmeisterschaft zu verzichten, anderenfalls werde Tjumen die Veranstaltung entzogen.[6]

Die RBU ließ umgehend verlautbaren, dass eine freiwillige Rückgabe nicht in Frage käme. Gegen einen zwangsweisen Entzug werde man rechtliche Schritte prüfen.[7] Anfang März 2017 gab die IBU bekannt, dass die Weltmeisterschaft Russland entzogen wurde und auf dem Verbandskongress 2018 neu vergeben werden solle.[8]

Razzia im Hauptquartier der IBU und Vorwurf des Stimmenkaufs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das österreichische Bundeskriminalamt durchsuchte am 10. April 2018 die Geschäftsräume der IBU in Salzburg. Die Razzia, die in Koordination mit der norwegischen Polizei sowie mit Interpol durchgeführt wurde, stand laut Auskunft der Welt-Anti-Doping-Agentur im Zusammenhang mit Doping. Ermittelt wurde insbesondere gegen den Präsidenten Anders Besseberg sowie die Generalsekretärin Nicole Resch.[9]

Die WADA warf Besseberg unter anderem vor, er „soll sich mit bezahlten Jagdausflügen nach Russland und der Vermittlung von Prostituierten bestechen lassen haben“, um sich für eine Vergabe der Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 an Tjumen einzusetzen. Zusätzlich soll es von russischer Seite Stimmenkauf zugunsten der Bewerbung Tjumens gegeben haben. Dabei sollen bis zu 100.000 Euro an Mitglieder des IBU-Kongresses geflossen sein.[10]

Eine Externe Überprüfungskommission, die von der IBU zur Untersuchung der Vorwürfe gegen Besseberg und Resch eingesetzt wurde, gab in ihrem Abschlussbericht im Januar 2021 an, Beweise für die Bestechung Besseberg von russischer Seite gefunden zu haben. Die Vorwürfe des Stimmenkaufs hingegen ließen sich mit den Mitteln der Kommission nicht stichhaltig beweisen.[5]

Erneute Vergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die erneute Vergabe der Weltmeisterschaften hatte sich ausschließlich die bei der ersten Wahl zweitplatzierte Pokljuka beworben. Nové Město, welches sich ursprünglich auch für diese Weltmeisterschaften beworben hatte, bewarb sich stattdessen für die Austragung der Weltmeisterschaften 2023.[11]

Am 9. September 2018 vergab die IBU die Titelkämpfe auf ihrem Kongress im kroatischen Poreč an die Pokljuka.[12]

Veranstaltungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadion im Jahr 2010

Die Pokljuka ist eine bewaldete, dünn besiedelte Hochebene in den Julischen Alpen und Teil des Nationalpark Triglav. Das Biathlonstadion befindet sich auf etwa 1300 Meter Meereshöhe in der Nähe des Dorfes Rudno Polje im Gemeindegebiet von Bohinj in der Region Oberkrain (Gorenjska). Während der Weltmeisterschaften ist es ausschließlich per Shuttle-Bus aus Bled zu erreichen, wo sich das Organisationskomitee befindet und die meisten Athleten während der WM übernachten.

Auf der Pokljuka finden seit der Saison 1992/93 mit wenigen Ausnahmen jährlich Rennen des Biathlon-Weltcups statt, zudem war sie Ausrichter der Biathlon-Weltmeisterschaften 2001.

Die Eröffnungsfeier und die Medaillenvergaben am Abend des jeweiligen Wettkampfs sollen am Ufer des Bleder Sees in Bled stattfinden. Die Medaillenvergaben am letzten Wettkampftag und die Schlussveranstaltung sollen direkt im Stadion abgehalten werden.

Renovierungsarbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Vergabe der Weltmeisterschaften wurden bereits im Sommer 2019 einige Renovierungsarbeiten an der Biathlonanlage auf der Pokljuka vorgenommen. So wurden die Langlaufloipen verbreitert und durch Arbeiten am Gelände und Änderungen beim Streckenverlauf so umgestaltet, dass die einzelnen Laufrunden mehr Höhenmeter umfassen und dadurch anspruchsvoller sind. Im Bereich des Stadions wurde die Streckenführung so verändert, dass neue Zuschauerbereiche eingerichtet werden konnten. Auch auf den Tribünen sollten mehr Zuschauer Platz finden.[13]

Nachdem diese Veränderungen beim Biathlon-Weltcup im Januar 2020 getestet worden waren, nahmen die Organisatoren im Sommer 2020 weitere kleine Arbeiten an den Loipen vor. So wurden enge Kurven entschärft und Unebenheiten im Boden entfernt.[14]

Organisationskomitee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident des Organisationskomitees der Weltmeisterschaften ist seit Juni 2020 Jelko Kacin.[15]

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der COVID-19-Pandemie in Slowenien setzte das Organisationskomitee die Vorbereitung der Weltmeisterschaften zunächst planmäßig fort. Im September 2020 gab die Internationale Biathlon-Union dann ebenfalls bekannt, dass die Veranstaltung trotz Veränderungen am Kalender des Biathlon-Weltcups 2020/21 wie geplant stattfinden soll.[16]

Im Dezember 2020, zwei Monate vor Beginn der Veranstaltung, gab das Organisationskomitee bekannt, dass nach Absprache mit der IBU und den slowenischen Gesundheitsbehörden anstatt der ursprünglich geplanten 12.000 maximal 500 Zuschauer zu den Wettkämpfen zugelassen werden.[17] Fünf Tage vor Beginn der Veranstaltung entschieden die slowenischen Behörden schließlich aufgrund der epidemischen Lage keine Zuschauer zuzulassen.[18]

Gemäß der Vorgaben der IBU sollen während der Weltmeisterschaften wie während der gesamten Weltcupsaison die teilnehmenden Mannschaften, die Organisatoren und freiwilligen Helfer sowie die Presse streng voneinander getrennt und regelmäßig auf SARS-CoV-2 getestet werden.[19]

Regeländerungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Weltmeisterschaften 2021 wurde vom Weltverband zusätzlich zu den Wertungstrikots des Weltcups ein goldenes Trikot eingeführt. Nach Vorbild der FIS tragen dieses die Titelverteidiger der jeweiligen Disziplin aus dem Vorjahr.[20] Das zu Beginn der Saison neu eingeführte blaue Trikot für den punktbesten Athleten im Gesamtweltcup unter 25 Jahren kam ebenfalls erstmals bei Weltmeisterschaften zum Einsatz.

Aufgrund einer von der WADA im Zuge der russischen Staatsdoping-Affäre ausgesprochenen Sperre, die vom CAS abgeändert wurde, galten bei Weltmeisterschaften eingeschränkte Teilnahmebedingungen für Russland. So durften russische Athleten weder unter dem Ländernamen noch unter russischer Flagge antreten und russische Staatssymbole durften nicht gezeigt werden. Die Athleten traten stattdessen unter der englischen Abkürzung RBU (Russian Biathlon Union, russisch Союз биатлонистов России / Biathletenverband Russlands) und unter einer Flagge mit einer farblosen Variante des Logos der RBU an.[21]

2021 wurde erstmals bei Weltmeisterschaften von der zur Saison 2018/19 eingeführten Möglichkeit Gebrauch gemacht, dass bei Mixed- und Single-Mixed-Staffeln die Startreihenfolge umgekehrt werden kann, d. h. dass zuerst die Männer und dann die Frauen starten. Die Rundenlänge der Mixed-Staffel beträgt erstmals einheitlich 7,5 km. Bisher hatte es unterschiedliche Längen für Männer und Frauen bzw. generell nur 6 km gegeben.

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Männer Frauen
Di, 9. Februar Eröffnungsfeier
Mi, 10. Februar 15:00 Uhr Mixed-Staffel (4 × 7,5 km)
Fr, 12. Februar 14:30 Uhr Sprint (10 km)
Sa., 13. Februar 14:30 Uhr Sprint (7,5 km)
So, 14. Februar 13:15 Uhr Verfolgung (12,5 km) 15:30 Uhr Verfolgung (10 km)
Di, 16. Februar 12:05 Uhr Einzel (15 km)
Mi, 17. Februar 14:30 Uhr Einzel (20 km)
Do, 18. Februar 15:15 Uhr Single-Mixed-Staffel (6 km + 7,5 km)
Sa., 20. Februar 15:00 Uhr Staffel (4 × 7,5 km) 11:45 Uhr Staffel (4 × 6 km)
So, 21. Februar 15:15 Uhr Massenstart (15 km) 12:30 Uhr Massenstart (12,5 km)
Alle Zeitangaben in MEZ.[22]

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals seit der WM 2009 konnte das Gastgeberland keine Medaillen gewinnen. Für die deutsche Mannschaft war es die geringste Ausbeute seit 2013.

Nationen
Endstand nach zwölf Wettbewerben
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenNorwegen Norwegen 7 3 4 14
02 FrankreichFrankreich Frankreich 2 2 3 7
03 SchwedenSchweden Schweden 1 3 2 6
04 OsterreichÖsterreich Österreich 1 2 0 3
05 TschechienTschechien Tschechien 1 0 0 1
06 DeutschlandDeutschland Deutschland 0 2 0 2
07 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 0 0 1 1
UkraineUkraine Ukraine 0 0 1 1
RBU Team flag (2021 WCh).svg RBU 0 0 1 1
Total 12 12 12 36
Männer
Endstand nach sieben Wettbewerben
Platz Athlet Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid 4 0 0 4
02 NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø 2 1 1 4
03 SchwedenSchweden Martin Ponsiluoma 1 1 1 3
04 FrankreichFrankreich Émilien Jacquelin 1 0 1 2
05 FrankreichFrankreich Antonin Guigonnat 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Tarjei Bø 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Vetle Sjåstad Christiansen 1 0 0 1
08 SchwedenSchweden Sebastian Samuelsson 0 2 2 4
09 NorwegenNorwegen Johannes Dale 0 1 1 2
010 OsterreichÖsterreich Simon Eder 0 1 0 1
OsterreichÖsterreich David Komatz 0 1 0 1
FrankreichFrankreich Simon Desthieux 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer 0 1 0 1
SchwedenSchweden Jesper Nelin 0 1 0 1
SchwedenSchweden Peppe Femling 0 1 0 1
15 Biathletenverband Russlands Said Karimulla Chalili 0 0 1 1
Biathletenverband Russlands Alexander Loginow 0 0 1 1
Biathletenverband Russlands Matwei Jelissejew 0 0 1 1
Biathletenverband Russlands Eduard Latypow 0 0 1 1
FrankreichFrankreich Quentin Fillon Maillet 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach sieben Wettbewerben
Platz Athlet Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff 4 1 1 6
02 NorwegenNorwegen Marte Olsbu Røiseland 2 0 0 2
03 OsterreichÖsterreich Lisa Hauser 1 2 0 3
04 NorwegenNorwegen Ingrid Landmark Tandrevold 1 1 1 3
05 TschechienTschechien Markéta Davidová 1 0 0 1
FrankreichFrankreich Julia Simon 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Ida Lien 1 0 0 1
08 SchwedenSchweden Hanna Öberg 0 1 2 3
09 FrankreichFrankreich Anaïs Chevalier-Bouchet 0 1 1 2
10 OsterreichÖsterreich Dunja Zdouc 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Denise Herrmann 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Janina Hettich 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Vanessa Hinz 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Franziska Preuß 0 1 0 1
15 SchwedenSchweden Linn Persson 0 0 1 1
WeissrusslandWeißrussland Hanna Sola 0 0 1 1
UkraineUkraine Darja Blaschko 0 0 1 1
UkraineUkraine Olena Pidhruschna 0 0 1 1
UkraineUkraine Anastassija Merkuschyna 0 0 1 1
UkraineUkraine Julija Dschyma 0 0 1 1

Wettkämpfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint 10 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 SchwedenSchweden Martin Ponsiluoma 24:41,1 min 0+0
2 FrankreichFrankreich Simon Desthieux +11,2 s 0+0
3 FrankreichFrankreich Émilien Jacquelin +12,9 s 1+0
4 NorwegenNorwegen Johannes Dale +22,4 s 0+1
5 NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø +22,5 s 2+0
6 FrankreichFrankreich Quentin Fillon Maillet +23,9 s 1+0
7 NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid +25,7 s 0+0
8 SchwedenSchweden Sebastian Samuelsson +26,7 s 0+1
9 NorwegenNorwegen Tarjei Bø +28,2 s 0+1
10 Biathletenverband Russlands Eduard Latypow +33,3 s 0+1
13 ItalienItalien Lukas Hofer +47,6 s 0+1
16 OsterreichÖsterreich Simon Eder +56,4 s 0+0
34 ItalienItalien Dominik Windisch +1:35,5 min 1+2
36 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer +1:37,2 min 0+2
38 OsterreichÖsterreich David Komatz +1:43,0 min 0+1
39 DeutschlandDeutschland Benedikt Doll +1:43,7 min 2+2
44 SchweizSchweiz Martin Jäger +1:49,3 min 0+2
45 DeutschlandDeutschland Johannes Kühn +1:57,3 min 0+4
50 SchweizSchweiz Niklas Hartweg +2:01,5 min 1+1
52 OsterreichÖsterreich Felix Leitner +2:03,1 min 1+2
59 BelgienBelgien Thierry Langer +2:14,5 min 0+3
62 SchweizSchweiz Benjamin Weger +2:16,0 min 2+1
66 DeutschlandDeutschland Erik Lesser +2:21,6 min 0+2
67 OsterreichÖsterreich Julian Eberhard +2:23,6 min 1+3
73 SchweizSchweiz Jeremy Finello +2:41,8 min 1+3

Weltmeister 2020: RusslandRussland Alexander Loginow

Start: Freitag, 12. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 104 Athleten[23]

Verfolgung 12,5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 FrankreichFrankreich Émilien Jacquelin 31:22,1 min 0+0+0+0
2 SchwedenSchweden Sebastian Samuelsson +7,3 s 0+0+0+0
3 NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø +8,1 s 0+1+1+0
4 FrankreichFrankreich Quentin Fillon Maillet +32,5 s 2+0+0+0
5 FrankreichFrankreich Simon Desthieux +41,9 s 0+0+0+1
6 NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid +57,9 s 0+0+1+0
7 Biathletenverband Russlands Eduard Latypow +1:35,1 min 0+0+1+1
8 UkraineUkraine Artem Pryma +2:00,6 min 0+1+2+0
9 OsterreichÖsterreich Simon Eder +2:03,8 min 0+0+1+0
10 LettlandLettland Andrejs Rastorgujevs +2:12,1 min 0+1+1+1
15 ItalienItalien Lukas Hofer +2:27,3 min 3+0+1+1
20 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer +2:58,0 min 0+2+1+1
24 OsterreichÖsterreich David Komatz +3:09,7 min 0+1+0+0
31 DeutschlandDeutschland Benedikt Doll +3:34,4 min 1+1+3+1
36 ItalienItalien Dominik Windisch +4:20,3 min 1+1+4+1
41 DeutschlandDeutschland Johannes Kühn +4:45,8 min 2+1+3+1
43 SchweizSchweiz Martin Jäger +4:51,1 min 1+3+0+3
44 BelgienBelgien Thierry Langer +4:51,4 min 0+1+0+2
45 OsterreichÖsterreich Felix Leitner +4:52,0 min 1+0+3+1
48 SchweizSchweiz Niklas Hartweg +5:04,0 min 2+2+0+1

Weltmeister 2020: FrankreichFrankreich Émilien Jacquelin

Start: Sonntag, 14. Februar 2021, 13:15Uhr

Gemeldet und am Start: 60 Athleten, überrundet: 2[24]

Einzel 20 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid 49:27,6 min 0+0+0+0
2 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer +16,9 s 0+0+0+0
3 NorwegenNorwegen Johannes Dale +40,9 s 0+1+0+0
4 FrankreichFrankreich Quentin Fillon Maillet +1:12,9 min 1+0+1+0
5 NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø +1:13,5 min 0+1+0+1
6 Biathletenverband Russlands Said Karimulla Chalili +1:45,3 min 0+0+0+0
7 OsterreichÖsterreich Simon Eder +1:59,7 min 0+1+0+0
8 DeutschlandDeutschland Benedikt Doll +2:06,9 min 1+1+0+0
9 UkraineUkraine Artem Pryma +2:31,2 min 0+0+0+1
10 DeutschlandDeutschland Roman Rees +2:31,6 min 0+0+1+0
14 OsterreichÖsterreich Felix Leitner +3:17,1 min 0+1+0+1
17 SchweizSchweiz Jeremy Finello +3:35,2 min 1+1+0+1
19 ItalienItalien Lukas Hofer +3:42,0 min 1+0+1+2
20 BelgienBelgien Florent Claude +3:45,2 min 0+0+0+1
24 DeutschlandDeutschland Johannes Kühn +3:58,1 min 0+2+0+1
34 OsterreichÖsterreich Julian Eberhard +4:45,5 min 2+0+1+1
43 SchweizSchweiz Serafin Wiestner +5:08,9 min 1+1+1+0
45 ItalienItalien Dominik Windisch +5:17,7 min 1+3+1+0
47 SchweizSchweiz Benjamin Weger +5:20,0 min 2+1+0+0
49 OsterreichÖsterreich David Komatz +5:30,2 min 0+0+2+1
60 ItalienItalien Didier Bionaz +5:58,6 min 0+2+0+2
71 ItalienItalien Tommaso Giacomel +7:22,3 min 1+1+2+2
75 SchweizSchweiz Martin Jäger +7:39,3 min 1+3+0+1

Weltmeister 2020: FrankreichFrankreich Martin Fourcade

Start: Mittwoch, 17. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 101 Athleten, nicht beendet: 1[25]

Massenstart 15 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid 36:27,2 min 0+0+0+1
2 NorwegenNorwegen Johannes Dale +10,2 s 0+1+1+0
3 FrankreichFrankreich Quentin Fillon Maillet +12,8 s 1+1+0+0
4 OsterreichÖsterreich Simon Eder +23,1 s 0+0+0+1
5 SlowenienSlowenien Jakov Fak +30,0 s 0+0+0+1
6 NorwegenNorwegen Tarjei Bø +33,3 s 0+1+0+1
7 ItalienItalien Lukas Hofer +39,7 s 0+1+0+1
8 NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø +45,4 s 2+0+2+1
9 Biathletenverband Russlands Alexander Loginow +50,0 s 0+1+0+1
10 SchwedenSchweden Sebastian Samuelsson +59,7 s 0+0+2+1
12 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer +1:09,2 min 0+0+1+2
23 DeutschlandDeutschland Benedikt Doll +2:58,5 min 3+0+1+2
24 ItalienItalien Thomas Bormolini +3:03,5 min 1+0+1+0
25 BelgienBelgien Florent Claude +3:20,7 min 0+1+1+1

Weltmeister 2020: NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø

Start: Sonntag, 21. Februar 2021, 15:15 Uhr

Gemeldet und am Start: 30 Athleten[26]

Staffel 4 × 7,5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 NorwegenNorwegen Norwegen Sturla Holm Lægreid
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Vetle Sjåstad Christiansen
1:12:27,4 h 0+1 0+1
0+0 0+3
0+1 0+0
0+0 0+2
2 SchwedenSchweden Schweden Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
+33,1 s 0+3 0+0
0+1 0+0
0+2 0+1
0+0 0+0
3 RBU Team flag (2021 WCh).svg RBU Said Karimulla Chalili
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
+50,9 s 0+2 0+0
0+0 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
4 FrankreichFrankreich Frankreich Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
+1:02,0 min 0+0 0+3
0+1 1+3
0+0 0+1
0+0 0+3
5 UkraineUkraine Ukraine Bohdan Zymbal
Dmytro Pidrutschnyj
Artem Pryma
Anton Dudtschenko
+1:12,7 min 0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
0+2 0+1
6 ItalienItalien Italien Didier Bionaz
Lukas Hofer
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
+1:35,5 min 0+0 0+3
0+2 0+3
0+0 1+3
0+0 1+3
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Erik Lesser
Roman Rees
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
+1:43,2 min 0+1 0+2
0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
8 SlowenienSlowenien Slowenien Miha Dovžan
Jakov Fak
Rok Tršan
Alex Cisar
+1:44,3 min 0+1 0+3
0+0 0+1
0+1 0+0
0+2 0+0
9 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Mikita Labastau
Anton Smolski
Maksim Warabej
Dsmitryj Lasouski
+2:25,4 min 0+0 0+1
0+3 0+0
0+2 0+0
0+0 0+3
10 OsterreichÖsterreich Österreich David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
+2:31,1 min 0+0 1+3
0+0 0+0
0+1 0+0
0+2 0+0
11 SchweizSchweiz Schweiz Niklas Hartweg
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
+2:48,3 min 0+1 0+0
0+1 0+1
0+0 1+3
0+0 2+3
23 BelgienBelgien Belgien Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
Florent Claude
überrundet 0+0 0+0
0+2 0+1
2+3 0+2

Weltmeister 2020: FrankreichFrankreich Frankreich (Émilien Jacquelin, Martin Fourcade, Simon Desthieux, Quentin Fillon Maillet)

Gemeldet und am Start: 27 Nationen, überrundet: 8[27]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint 7,5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff 21:18,7 min 0+0
2 FrankreichFrankreich Anaïs Chevalier-Bouchet +12,0 s 0+1
3 WeissrusslandWeißrussland Hanna Sola +14,4 s 0+0
4 DeutschlandDeutschland Denise Herrmann +22,3 s 0+1
5 ItalienItalien Lisa Vittozzi +37,7 s 0+0
6 NorwegenNorwegen Marte Olsbu Røiseland +43,5 s 0+2
7 SchweizSchweiz Lena Häcki +49,5 s 1+0
8 DeutschlandDeutschland Franziska Preuß +50,4 s 0+1
9 OsterreichÖsterreich Lisa Hauser +50,5 s 1+1
10 SchwedenSchweden Hanna Öberg +58,8 s 0+1
12 DeutschlandDeutschland Vanessa Hinz +1:08,5 min 0+1
15 SchweizSchweiz Selina Gasparin +1:12,7 min 0+2
20 ItalienItalien Dorothea Wierer +1:21,9 min 1+1
24 ItalienItalien Irene Lardschneider +1:31,7 min 0+0
27 SchweizSchweiz Elisa Gasparin +1:45,9 min 0+1
31 DeutschlandDeutschland Janina Hettich +1:52,2 min 0+2
33 SchweizSchweiz Aita Gasparin +1:52,6 min 2+0
38 OsterreichÖsterreich Dunja Zdouc +1:59,1 min 0+2
39 OsterreichÖsterreich Katharina Innerhofer +2:05,7 min 1+2
63 OsterreichÖsterreich Julia Schwaiger +2:54,8 min 3+0
79 ItalienItalien Federica Sanfilippo +3:38,7 min 1+3
86 BelgienBelgien Rieke de Maeyer +4:10,3 min 0+0

Weltmeisterin 2020: NorwegenNorwegen Marte Olsbu Røiseland

Start: Samstag, 13. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 99 Athletinnen[28]

Verfolgung 10 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff 30:38,1 min 1+0+1+0
2 OsterreichÖsterreich Lisa Hauser +17,3 s 1+0+0+0
3 FrankreichFrankreich Anaïs Chevalier-Bouchet +33,0 s 0+1+0+1
4 ItalienItalien Dorothea Wierer +45,2 s 0+0+0+0
5 DeutschlandDeutschland Franziska Preuß +49,3 s 0+0+2+0
6 DeutschlandDeutschland Vanessa Hinz +1:05,1 min 0+0+0+0
7 UkraineUkraine Olena Pidhruschna +1:13,9 min 0+0+0+0
8 DeutschlandDeutschland Denise Herrmann +1:16,3 min 1+0+0+2
9 NorwegenNorwegen Marte Olsbu Røiseland +1:26,5 min 0+0+1+2
10 NorwegenNorwegen Ingrid Landmark Tandrevold +1:34,1 min 0+0+0+2
11 OsterreichÖsterreich Dunja Zdouc +1:34,7 min 0+0+0+0
12 SchweizSchweiz Lena Häcki +1:52,2 min 2+0+0+1
15 SchweizSchweiz Selina Gasparin +2:14,5 min 0+1+1+1
28 SchweizSchweiz Elisa Gasparin +3:04,7 min 0+0+1+1
34 DeutschlandDeutschland Janina Hettich +3:30,0 min 0+1+1+1
35 SchweizSchweiz Aita Gasparin +3:34,2 min 0+2+0+1
37 OsterreichÖsterreich Katharina Innerhofer +3:35,9 min 0+0+3+2
51 ItalienItalien Irene Lardschneider +4:58,3 min 0+2+1+0

Weltmeisterin 2020: ItalienItalien Dorothea Wierer

Start: Sonntag, 14. Februar 2021, 15:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 60 Athletinnen, nicht beendet: 1[29]

Einzel 15 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportlerin Zeit Schieß­fehler
1 TschechienTschechien Markéta Davidova 42:27,7 min 0+0+0+0
2 SchwedenSchweden Hanna Öberg +27,9 s 0+0+1+0
3 NorwegenNorwegen Ingrid Landmark Tandrevold +1:04,0 min 0+1+0+0
4 OsterreichÖsterreich Lisa Hauser +1:52,2 min 0+0+0+2
5 Biathletenverband Russlands Swetlana Mironowa +2:05,8 min 0+0+1+1
6 SchweizSchweiz Selina Gasparin +2:09,6 min 1+0+0+1
7 DeutschlandDeutschland Franziska Preuß +2:14,4 min 0+1+0+1
8 SchweizSchweiz Irene Cadurisch +2:15,2 min 0+0+0+1
9 ItalienItalien Dorothea Wierer +2:20,2 min 0+0+1+1
10 OsterreichÖsterreich Julia Schwaiger +2:20,8 min 0+1+0+0
12 SchweizSchweiz Lena Häcki +2:24,6 min 1+1+0+0
15 DeutschlandDeutschland Denise Herrmann +2:29,7 min 1+1+0+0
19 SchweizSchweiz Elisa Gasparin +2:59,8 min 0+0+0+1
33 DeutschlandDeutschland Vanessa Hinz +4:16,9 min 0+1+1+1
34 DeutschlandDeutschland Maren Hammerschmidt +4:20,7 min 1+0+0+1
42 OsterreichÖsterreich Dunja Zdouc +4:40,1 min 0+1+1+1
46 OsterreichÖsterreich Katharina Innerhofer +5:04,5 min 0+2+0+3
83 ItalienItalien Federica Sanfilippo +10:03,4 min 2+1+3+2
85 ItalienItalien Irene Lardschneider +10:42,3 min 2+2+0+2

Weltmeisterin 2020: ItalienItalien Dorothea Wierer

Start: Dienstag, 16. Februar 2021, 12:05 Uhr

Gemeldet: 98 Athletinnen, nicht am Start: 1, nicht beendet: 4[30]

Massenstart 12,5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 OsterreichÖsterreich Lisa Hauser 36:05,7 min 0+0+0+0
2 NorwegenNorwegen Ingrid Landmark Tandrevold +21,7 s 0+0+1+0
3 NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff +23,0 s 1+0+1+1
4 NorwegenNorwegen Marte Olsbu Røiseland +23,6 s 0+1+0+0
5 ItalienItalien Lisa Vittozzi +48,9 s 0+1+0+0
6 DeutschlandDeutschland Franziska Preuß +52,6 s 1+0+1+0
7 SchwedenSchweden Hanna Öberg +57,7 s 1+0+1+0
8 ItalienItalien Dorothea Wierer +1:05,3 min 1+0+1+1
9 LettlandLettland Baiba Bendika +1:14,3 min 0+0+0+2
10 DeutschlandDeutschland Vanessa Hinz +1:21,2 min 0+0+1+0
15 SchweizSchweiz Lena Häcki +2:06,6 min 1+0+1+1
18 SchweizSchweiz Selina Gasparin +2:20,9 min 0+2+1+1
21 SchweizSchweiz Elisa Gasparin +2:38,6 min 0+0+2+1

Weltmeisterin 2020: NorwegenNorwegen Marte Olsbu Røiseland

Start: Sonntag, 21. Februar 2021, 12:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 30 Athletinnen[31]

Staffel 4 × 6 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 NorwegenNorwegen Norwegen Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Ida Lien
Marte Olsbu Røiseland
1:10:39,0 h 0+0 0+1
0+2 0+1
0+1 0+2
0+3 0+1
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Vanessa Hinz
Janina Hettich
Denise Herrmann
Franziska Preuß
+8,8 s 0+0 0+0
0+2 0+0
0+3 0+0
0+0 0+0
3 UkraineUkraine Ukraine Anastassija Merkuschyna
Julija Dschyma
Darja Blaschko
Olena Pidhruschna
+9,2 s 0+1 0+0
0+1 0+2
0+1 0+0
0+0 0+2
4 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Iryna Kryuko
Dsinara Alimbekawa
Hanna Sola
Jelena Krutschinkina
+28,8 s 0+2 0+0
0+0 0+0
0+1 0+2
0+2 0+1
5 SchwedenSchweden Schweden Johanna Skottheim
Linn Persson
Elvira Öberg
Hanna Öberg
+47,9 s 0+1 0+2
0+3 0+0
0+2 0+0
0+1 0+0
6 PolenPolen Polen Kinga Zbylut
Monika Hojnisz-Staręga
Kamila Żuk
Anna Mąka
+52,1 s 0+0 0+1
0+0 0+0
0+1 0+1
0+1 0+2
7 OsterreichÖsterreich Österreich Dunja Zdouc
Katharina Innerhofer
Julia Schwaiger
Lisa Hauser
+1:04,3 min 0+3 0+2
0+2 0+3
0+1 0+1
0+2 0+1
8 FrankreichFrankreich Frankreich Anaïs Bescond
Anaïs Chevalier-Bouchet
Chloé Chevalier
Julia Simon
+1:15,2 min 0+0 0+0
0+0 0+1
0+1 0+0
0+2 0+1
9 ItalienItalien Italien Lisa Vittozzi
Michela Carrara
Federica Sanfilippo
Dorothea Wierer
+1:28,1 min 0+0 0+0
0+3 0+1
0+3 0+2
0+0 0+0
10 TschechienTschechien Tschechien Jessica Jislová
Eva Puskarčíková
Markéta Davidová
Lucie Charvátová
+1:40,4 min 0+0 0+2
0+1 0+0
0+0 0+0
0+2 0+1
12 SchweizSchweiz Schweiz Aita Gasparin
Selina Gasparin
Elisa Gasparin
Lena Häcki
+4:00,7 min 0+1 0+1
1+3 0+1
0+0 0+2
0+2 0+3

Weltmeisterinnen 2020: NorwegenNorwegen Norwegen (Synnøve Solemdal, Ingrid Landmark Tandrevold, Tiril Eckhoff, Marte Olsbu Røiseland)

Gemeldet und am Start: 23 Nationen, überrundet: 3[32]

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mixed-Staffel 4 × 7,5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 NorwegenNorwegen Norwegen Sturla Holm Lægreid
Johannes Thingnes Bø
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
1:20:19,3 h 0+0 0+1
0+1 0+1
0+2 0+2
0+1 0+3
2 OsterreichÖsterreich Österreich David Komatz
Simon Eder
Dunja Zdouc
Lisa Hauser
+27,0 s 0+1 0+0
0+0 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
3 SchwedenSchweden Schweden Sebastian Samuelsson
Martin Ponsiluoma
Linn Persson
Hanna Öberg
+30,6 s 0+0 0+2
0+1 0+2
0+0 0+1
0+2 0+0
4 UkraineUkraine Ukraine Artem Pryma
Dmytro Pidrutschnyj
Julija Dschyma
Olena Pidhruschna
+31,1 s 0+1 0+0
0+1 0+2
0+1 0+0
0+0 0+3
5 FrankreichFrankreich Frankreich Émilien Jacquelin
Quentin Fillon Maillet
Anaïs Chevalier-Bouchet
Julia Simon
+46,2 s 0+2 0+0
0+2 0+1
0+1 1+3
0+1 0+0
6 ItalienItalien Italien Didier Bionaz
Lukas Hofer
Dorothea Wierer
Lisa Vittozzi
+58,9 s 0+2 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
0+1 0+0
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Erik Lesser
Arnd Peiffer
Denise Herrmann
Franziska Preuß
+1:04,9 min 0+1 0+3
0+0 0+1
0+0 0+3
0+1 0+2
8 KanadaKanada Kanada Christian Gow
Scott Gow
Nadia Moser
Emma Lunder
+2:06,0 min 0+0 0+1
0+0 0+1
0+0 0+3
0+1 0+0
9 Biathletenverband Russlands RBU Alexander Loginow
Eduard Latypow
Swetlana Mironowa
Uljana Kaischewa
+2:11,4 min 0+2 0+1
0+3 0+0
0+0 2+3
0+0 0+0
10 SchweizSchweiz Schweiz Benjamin Weger
Jeremy Finello
Selina Gasparin
Lena Häcki
+2:38,5 min 0+1 0+1
0+0 0+1
0+0 0+0
0+3 1+3
21 BelgienBelgien Belgien Florent Claude
Thierry Langer
Lotte Lie
Rieke de Maeyer
+6:31,1 min 0+2 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
0+1 0+0

Weltmeister 2020: NorwegenNorwegen Norwegen (Marte Olsbu Røiseland, Tiril Eckhoff, Tarjei Bø, Johannes Thingnes Bø)

Gemeldet und am Start: 27 Nationen, überrundet: 3[33]

Single-Mixed-Staffel 6 km + 7,5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 FrankreichFrankreich Frankreich Antonin Guigonnat
Julia Simon
36:42,4 min 0+2 0+1
0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+1
2 NorwegenNorwegen Norwegen Johannes Thingnes Bø
Tiril Eckhoff
+2,8 s 0+1 0+2
0+1 0+1
0+3 0+1
0+0 0+0
3 SchwedenSchweden Schweden Sebastian Samuelsson
Hanna Öberg
+22,6 s 0+2 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
0+2 0+1
4 UkraineUkraine Ukraine Artem Pryma
Darja Blaschko
+35,9 s 0+1 0+1
0+0 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
5 ItalienItalien Italien Lukas Hofer
Dorothea Wierer
+55,2 s 0+0 0+1
0+0 0+0
0+1 0+1
0+0 1+3
6 OsterreichÖsterreich Österreich Simon Eder
Lisa Hauser
+1:03,5 min 0+0 0+0
0+1 0+0
0+1 0+2
0+0 1+3
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Erik Lesser
Franziska Preuß
+1:21,2 min 0+1 1+3
0+2 0+2
0+1 0+0
0+1 0+0
8 KanadaKanada Kanada Christian Gow
Emma Lunder
+1:24,4 min 0+0 0+2
0+1 0+1
0+0 0+0
0+2 0+0
9 SchweizSchweiz Schweiz Benjamin Weger
Irene Cadurisch
+1:50,2 min 0+1 0+1
0+0 0+0
1+3 0+1
0+0 0+3
10 EstlandEstland Estland Rene Zahkna
Johanna Talihärm
+1:56,4 min 0+2 0+0
1+3 0+1
0+1 0+0
0+0 0+0
15 BelgienBelgien Belgien Florent Claude
Lotte Lie
+2:38,9 min 0+1 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
0+0 0+2

Weltmeister 2020: NorwegenNorwegen Norwegen (Marte Olsbu Røiseland, Johannes Thingnes Bø)

Gemeldet und am Start: 28 Nationen, überrundet: 1[34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biathlon-WM in Oberhof vom 8. bis 19. Februar 2023. Augsburger Allgemeine, 11. Juni 2019, abgerufen am 11. Juni 2019.
  2. Congress Closes in Chisinau. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlonworld.com, archiviert vom Original am 14. Februar 2017; abgerufen am 12. Februar 2017 (englisch).
  3. Antholz und Tjumen erhalten Zuschlag für Biathlon-WM 2020 und 2021 – Oberhof geht leer aus! Biathlon-News, 4. September 2016, abgerufen am 12. Februar 2017
  4. a b IBU vergibt WM 2021 nach Russland. Sport1.de, 4. September 2016, abgerufen am 12. Februar 2017
  5. a b c Jonathan Taylor u. a.: Final Report of the IBU External Review Commission (pdf). IBU, 28. Januar 2021, abgerufen am 5. Februar 2021 (englisch).
  6. SID: 2021 keine Biathlon-WM in Russland. Spiegel Online, 8. Februar 2017, abgerufen am 12. Februar 2017 (englisch).
  7. SID: Russischer Verband will Biathlon-WM 2021 nicht freiwillig zurückgeben. Spiegel Online, 9. Februar 2017, abgerufen am 12. Februar 2017 (englisch).
  8. Doping-Skandal: Russen wird Biathlon-WM 2021 entzogen. (Nicht mehr online verfügbar.) Handelsblatt, archiviert vom Original am 4. März 2017; abgerufen am 3. März 2017.
  9. Ermittlungen gegen Biathlon-Chef und IBU-Generalsekretärin. Süddeutsche Zeitung, 11. April 2018, abgerufen am 27. August 2020.
  10. Doping und Prostitution: Biathlon-Verband im Kreuzfeuer. (Nicht mehr online verfügbar.) sport.de, archiviert vom Original am 17. April 2018; abgerufen am 16. April 2018.
  11. IBU Congress: Executive Board Nominations and IBU World Championships Bids Released. biathlonworld.com, 11. Juni 2018, abgerufen am 13. Juni 2018 (englisch).
  12. WM 2021 an Pokljuka, WM 2023 an Oberhof vergeben. In: tt.com. Austria Presse Agentur, 9. September 2018, abgerufen am 20. März 2020.
  13. Ilka Schweikl: Aktuelle Informationen zum Biathlon Weltcup in Pokljuka. xc-ski.de, 22. Januar 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  14. Continuing venue preparations on Rudno polje. biathlon-pokljuka.com, 4. August 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020 (englisch).
  15. OC Pokljuka strengthen with new roles and members. biathlon-pokljuka.com, 12. Juni 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020 (englisch).
  16. IBU announces plans for first trimester of World Cup season. biathlonworld.com, 26. September 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020 (englisch).
  17. Na Pokljuki upajo, da si bo prvenstvo lahko ogledalo do 500 gledalcev dnevno. RTVSLO, 15. Dezember 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020 (slowenisch).
  18. No spectators in Pokljuka. pokljuka2021.si, 5. Februar 2021, abgerufen am 5. Februar 2021 (englisch).
  19. Covid-19. IBU, abgerufen am 27. Dezember 2020 (englisch).
  20. Karl-Heinz Merl: WM Pokljuka 2021: Goldene Startnummer für den Titelverteidiger. biathlon-news.eu, 9. Februar 2021, abgerufen am 9. Februar 2021.
  21. IBU announces implementation of CAS award. biathlonworld.com, 27. Januar 2021, abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).
  22. Programme. pokljuka2021.si, abgerufen am 28. September 2020 (englisch).
  23. Competition Analysis men 10 km Sprint. (PDF) IBU, 12. Februar 2021, abgerufen am 12. Februar 2021.
  24. Competition Analysis men 12,5 km Pursuit. (PDF) IBU, 14. Februar 2021, abgerufen am 14. Februar 2021.
  25. Competition Analysis men 20 km Individual. (PDF) IBU, 17. Februar 2021, abgerufen am 17. Februar 2021.
  26. Competition Analysis men 15 km Mass Start. (PDF) IBU, 21. Februar 2021, abgerufen am 21. Februar 2021.
  27. Results, Men Relay (pdf) auf biathlonresults.com, abgerufen am 20. Februar 2021.
  28. Competition Analysis women 7,5 km Sprint. (PDF) IBU, 13. Februar 2021, abgerufen am 13. Februar 2021.
  29. Competition Analysis women 10 km Pursuit. (PDF) IBU, 14. Februar 2021, abgerufen am 14. Februar 2021.
  30. Starting list women 20 km Einzel. (Website) IBU, 16. Februar 2021, abgerufen am 16. Februar 2021.
  31. Competition Analysis women 12,5 km Mass Start. (PDF) IBU, 21. Februar 2021, abgerufen am 21. Februar 2021.
  32. Competition Analysis, Women Relay (pdf) auf biathlonresults.com, abgerufen am 20. Februar 2021.
  33. Competition Analysis, Mixed Relay (pdf) auf biathlonresults.com, abgerufen am 10. Februar 2021.
  34. , Competition Analysis, (Single Mixed Relay), pdf auf biathlonresults.com, abgerufen am 18. Februar 2021.