Bierfeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bierfeld
Gemeinde Nonnweiler
Ehemaliges Gemeindewappen von Bierfeld
Koordinaten: 49° 36′ 34″ N, 6° 57′ 1″ O
Höhe: 370 m ü. NHN
Fläche: 8,31 km²
Einwohner: 503 (1. Jul. 2014)
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 66620
Vorwahl: 06873
Bierfeld (Saarland)
Bierfeld

Lage von Bierfeld im Saarland

Bierfeld ist ein Ortsteil und Gemeindebezirk der Gemeinde Nonnweiler im Landkreis St. Wendel (Saarland). Bis Ende 1973 war Bierfeld eine eigenständige Gemeinde.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt nordwestlich des Hauptortes Nonnweiler an der Autobahnausfahrt der Bundesautobahn 1 „Nonnweiler/Bierfeld“. Südwestlich von Bierfeld liegt Sitzerath. Aufgrund der Lage ergeben sich verkehrsgünstige Verbindungen mit dem Auto nach Trier (über A1 45 km), nach Saarbrücken (über A1 55 km), nach Kaiserslautern (über A62 75 km) und nach Luxemburg Stadt (über A1 90 km). Der Ort liegt am Primstal-Radweg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Bierfeld am 1. Januar 1974 der Gemeinde Nonnweiler zugeordnet.[1]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Nordwesten Bierfelds ist das Werk „Maasberg“ der Firma Diehl BGT Defence angesiedelt. Außerdem hat die Firma Haas GmbH Fleisch- und Wurstwaren hier mit einer kleinen Metzgerei begonnen.

In Bierfeld sind die folgende Vereine tätig:

  • Freiwillige Feuerwehr
  • Bulldog Verein Bierfeld (BVB)
  • Kolping-Kapelle Nonnweiler / Bierfeld
  • Jugendclub Bierfeld
  • Schweizer Sennenhundfreunde Bierfeld e.V.
  • Obst und Gartenbauverein
  • Katholische Frauengemeinschaft Nonnweiler-Bierfeld

In diesem Dorf gibt es außerdem eine Parkanlage mit

  • einem kleinen Weiher und einer dazugehörigen Hütte
  • Spiel- und Bolzplatz

Für Veranstaltungen hat das Dorf ein mietbares Bürgerhaus, in dem auch der Jugendclub Bierfeld zuhause ist. Es gab mal einen Sportplatz, aber dieser wird schon lange nicht mehr genutzt, sowie eine katholische Kirche.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 810.