Big Bad Man

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher TitelBig Bad Man
Mord in der Karibik
OriginaltitelThe Mighty Quinn
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1989
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieCarl Schenkel
DrehbuchHampton Fancher
ProduktionEd Elbert
Dale Pollock
MusikAnne Dudley
KameraJacques Steyn
SchnittJohn Jympson
Besetzung

Big Bad Man ist ein US-amerikanischer Kriminalfilm nach dem Roman Finding Maubee (dt. Sein Freund der Mörder) von Albert H. Z. Carr, produziert 1989. Regie führte Carl Schenkel.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Xavier Quinn ist Polizeichef einer Karibikinsel. Er ist auf der Insel aufgewachsen und kehrte dort nach dem Militärdienst zurück. Xavier ist mit Lola verheiratet und hat einen Sohn.

Quinns Jugendfreund Maubee wird des Mordes an einem Unternehmer beschuldigt. Quinn sucht Beweise seiner Unschuld und kommt auf die Spur der korrupten Politiker. Die Behörden befürchten, dass der Mord die Tourismusindustrie der Insel gefährden könnte, weswegen sie in Maubee einen bequemen Sündenbock sehen.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cinema schreibt: Der Regisseur „kann mit reizvollen Bildern nicht die Drehbuchschwächen kaschieren.“ [1]
  • Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times (17. Februar 1989), der Film sei gleichzeitig ein Spionagethriller, ein Film über Freundschaft, ein Musical, eine Komödie und ein kluger Film über die menschliche Natur. Er sei meistens charmant und unterhaltsam. Die Rolle von Xavier Quinn sei eine der Rollen, die einen Schauspieler „über Nacht“ zum Star machen würden. Washington bewähre sich genauso in Actionszenen wie auch in romantischen Szenen. Der Kritiker lobte auch die Regie des Schweizers Carl Schenkel.[2]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedreht wurde der Film auf Jamaika. Er brachte den Produzenten in den US-Kinos 4,6 Millionen Dollar.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cinema
  2. Roger Ebert