Bilderverwaltung

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Unter Bilderverwaltung versteht man heutzutage eine softwarebasierte Lösung, die das strukturierte Speichern, Katalogisieren, Archivieren und Auffinden von digitalisierten Bildern ermöglicht. Neben dem Betrachten von Bildern, stehen nicht selten innerhalb der Software einfache Bildbearbeitungsfunktionen ebenfalls zur Verfügung.

Aufgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die grundlegende Zielsetzung solcher Software ist es, eine effektive Verwaltung von digitalen Bildern und Grafiken zu ermöglichen. Dies umfasst das Aufnehmen von Bildern in den Datenbestand, deren textliche Beschreibung, Zuordnung zu Kategorien, Verschlagwortung etc., sowie die Möglichkeit zu Recherche, Wiedergewinnung der Daten und deren Präsentation.

Bilddatenbanken wurden ursprünglich vor allem von professionellen Nutzern, wie etwa Bildagenturen, die mit großen Beständen von Bildern arbeiten, verwendet. Seit die digitale Fotografie auch bei Privatpersonen ihren Durchbruch erzielt hat, werden Bilddatenbanken zunehmend für private Zwecke genutzt. Die Digitalfotografie ermöglicht es, schnell große Mengen von Bildern zu erzeugen, deren thematische oder zeitliche Verwaltung und Sortierung eine Bilderverwaltung unterstützt.

Häufig bieten Bildverwaltungen eine hierarchische Darstellung in Ordnern und Kategorien, sowie eine Vorschau-Übersicht der Bilder. Dabei werden auch Bilddaten, wie Metadaten, Aufnahmezeit, Kameramodell und Aufnahmewerte wie Blende und Belichtungszeit, angezeigt bzw. in einer Datenbank oder einer Indexstruktur gespeichert, um dem Benutzer ein schnelles und komfortables Auffinden von Bildern über Suchmasken zu ermöglichen. Metadaten werden von modernen Kameras in der Regel im Exif-Standard direkt in die Bilddatei gespeichert, wodurch sie unabhängig vom Kamerahersteller von den meisten Bilderverwaltungs-Programmen genutzt werden können.

Für die vom Benutzer manuell erstellten Zusatzinformationen in Bilddateien dient traditionell der IPTC-Standard. Dabei kann der auf XMP basierende Standard IPTC-Core[1] gegenüber dem alten Standard IIM heute als de-facto-Standard angesehen werden.

Bilddatenbanken benötigen relativ häufig Updates. Der Hauptgrund sind die sehr unterschiedlichen RAW-Formate der Kamerahersteller, die bei nahezu jedem neuen Kameramodell ihre RAW-Formate etwas modifizieren. Hinter einer Dateiendung wie .CR2[2] (von Canon) oder .NEF[3] (von Nikon) verbergen sich zahlreiche leicht unterschiedliche Formate.

Darüber hinaus werden in immer mehr Bilddatenbanken Videoarchivierungs- und Suchfunktionen implementiert. Eine weitere Entwicklung ist die Speicherung der in modernen professionellen Kameras mitgelieferten Georeferenzierung in die entsprechenden Tabellen der SQL-Datenbankkerne. Somit sind heute bereits in manchen Systemen Suchfunktionen über Kartenoberflächen möglich. Gute Datenbankoberflächen bieten meistens auch neben der Volltextrecherche die Suchfunktionen eines kontrollierten Vokabulars (z. B. ein Thesaurus oder Schlagwortbaum) an.

Bilddatenbanken sind in der Regel ein Grundbaustein des Digital-Asset-Managements eines Unternehmens oder einer Organisation, also der Verwaltung aller digitalen Datenbestände einschließlich anderer digitaler Medien, wie Video- und Audiodateien und typische Bürodokumente. Während derartige Systeme anfangs nur als Insellösungen eingesetzt wurden, steht heute die Integration im Vordergrund, also die Verbindung mit anderen Systemen in einem Unternehmen.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während früher bei Bildverwaltungssystemen vor allem der Gedanke der Archivierung im Vordergrund stand, werden moderne Systeme zunehmend mit Funktionen zur Abwicklung häufig benötigter Arbeitsvorgänge bis hin zu Bildbearbeitungsfunktionen erweitert.

Umgekehrt enthalten immer mehr Bildbearbeitungsprogramme integrierte Bildbetrachtersoftware, welche teilweise auch Möglichkeiten der Bildverwaltung bieten. So enthält zum Beispiel Adobe Photoshop die Bildbetrachtersoftware Adobe Bridge. Aber auch Programme wie Ulead PhotoImpact, PhotoLine, Microsoft Foto Suite etc. enthalten Module zur Bildbetrachtung. Ebenfalls besitzen als Bildbetrachter ausgelegte Programme zunehmend Funktionen für Bildverwaltung und -bearbeitung.

Noch selten und nur in professionellen Systemen anzufinden sind Funktionen zur automatischen Erkennung des Bildinhalts. Dies sollte nicht verwechselt werden mit der bei einigen Systemen anzutreffenden „Ähnlichkeitssuche“. Diese arbeitet mit einem Index, der lediglich anhand von Farb- und Helligkeitsverteilungen Ähnlichkeiten zwischen Bildern ableitet, jedoch keine Erkennung eines Bildmotivs durchführt. Diese Funktion kann daher nur bei kleinen Bildbeständen sinnvoll eingesetzt werden.

Zusammenfassung der Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltungsfunktionen
  • Thematische oder inhaltliche Verwaltung der Bilder, zumeist durch Zuordnung von Schlagworten oder Kategorien.
  • Betitelung beziehungsweise Kommentierung der Bilder.
  • Einsehen und Editieren von Metadaten, nach Standards wie Exif, IPTC und XMP
  • Suchfunktionen unter anderem auch für die oben gelisteten Bildmerkmale
  • Automatische Verschlagwortung (hinzufügen von Meta-Daten) durch das Server System
  • Verwaltung von Copyright / Urheber-Informationen
  • Geolokationsbestimmung - Erkennen bzw. Verwalten wo ein Bild erstellt / aufgenommen wurde
Bildbetrachtungs- und Bildumwandlungsfunktionen
  • Betrachtung von Bildern in verschiedenen Ansichten, meist als Vorschaubild in verschiedenen Größen (meist Thumbnail und Preview genannt) bis hin zur Vollbildansicht
  • Skalierung von Bildgrößen
  • Formatwandlung (z. B. GIF nach JPG)
  • Umbenennen von Bildern
  • Verschieben und Kopieren von Bildern
  • Bereitstellung für Externe, z. B. Weitergabe zu einer Website oder einem Fotolabor
  • Softproof über einen konfigurierten Monitor
  • Farbanalyse zur Suchunterstützung
  • Vergleichen von Bildern

Webbasierte Datenbanken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderne Bilddatenbanken sind oft webbasiert bei denen die Bilder über eine Webgalerie präsentiert werden. Vielfach übernehmen soziale Netzwerke wie Facebook derartige Funktionen. Dabei wird die Speicherung des Bildmaterials auf einem Webserver realisiert, während der Benutzer die Steuerung über eine Oberfläche die in einem Browser angezeigt wird, übernimmt. Dies hat einerseits in vielen Fällen den Vorteil, dass für die Endnutzer-Programme keine Lizenzgebühren anfallen und Aktualisierungen nur auf dem Server ausgeführt werden müssen. Nachteilig ist, dass die Bilder zunächst hochgeladen werden müssen, was bei großen Dateien sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann und dass bei jeder „Cloud“-Lösung die Vertraulichkeit und Sicherheit der ihr anvertrauten Daten ebenso zum Problem werden kann wie die ungefragte Verwendung von Bildern durch den Diensteanbieter[4].

In manchen Situationen muss auch ein Rechtemanagement eingeführt werden, bei dem bestimmte Nutzer nur Teile der Sammlung anzeigen oder nur bestimmte Aktionen wie Hochladen oder Löschen von Bildern durchführen können.

Bei webbasierten Datenbanken werden Bilder zumeist über den Webbrowser des Benutzers in die Datenbank kopiert und können entweder direkt dabei, oder beim Herunterladen durch einen Benutzer in ein anderes Format konvertiert werden. Professionelle Systeme können aus einem aktuellen Datenbestand unmittelbar bei der Abfrage von Bildern Varianten mit Wasserzeichen erzeugen. Viele webbasierte Bilddatenbanksysteme gehören zu Digital-Asset-Management-(DAM)-Systemen. Diese bieten die Möglichkeit, ein Warenwirtschaftssystem und Online-Bezahlsysteme anzubinden. DAM-Software-Pakete haben als Zielgruppe Firmen bzw. Unternehmen.

Alternativen zu Bilddatenbanken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Für professionelle Bildagenturen gibt es keine Alternative.
  • Für den Einzelanwender und kleine Teams gibt es mehrere Alternativen.

Ob Einzelanwender und kleine Teams Alternativen zur Bilddatenbank nutzen wollen oder müssen, hängt von der Größe des Bildarchivs ab, welche Ordnung im Bildarchiv herrscht und ob die Anwender bereit sind, Arbeitszeitaufwand in die Verschlagwortung der Bilddatenbank zu stecken oder nicht. Die Alternativen können auch miteinander kombiniert werden.

Alternative 1: Die Anwender müssen geschickt mit der Bezeichnung von Ordnern und Dateien umgehen, d. h., sie müssen die Informationen, die zum Wiederfinden gebraucht werden, in die Namen von Ordnern und Dateien einarbeiten. Sie dürfen keinesfalls die Namen beibehalten, wie sie von der digitalen Kamera vergeben werden. Unter dieser Voraussetzung kann man Software zum Suchen benutzen, die im Dateisystem des Betriebssystems sucht. Diese Software sollte zusätzlich noch in der Lage sein, mit booleschen Operatoren zu arbeiten. Nachteile: die Anzahl von Eigenschaften, die man Dateien und Ordnern zuordnen kann, ist begrenzt; dieses Verfahren erfordert viel Selbstdisziplin.

Alternative 2: Bei JPG-Dateien ist die Benutzung von IPTC-Feldern und die Suche in IPTC-Feldern ohne weiteres auch ohne Benutzung einer Bilddatenbank möglich. Es gibt viele Programme, die sowohl IPTC-Felder editieren können, als auch nach IPTC-Feldern suchen. Die Anwender dieser Alternative müssen jedoch auf das Suchergebnis warten, bis alle Bilder nach den zu findenden IPTC-Stichworten durchsucht worden sind. Der PC muss seine Suche in jedem einzelnen Bild ausführen, die Software muss jede Bilddatei öffnen, darin die IPTC-Felder suchen und wieder schließen. Häufig bieten einschlägige Suchprogramme sehr spärliche Suchmöglichkeiten. Bei IrfanView beispielsweise kann man nur Text suchen, der in irgendeinem IPTC-Feld vorkommt, und als boolescher Operator ist nur 'OR' möglich. XnView(Classic) kann auch sequentiell suchen und verwendet die booleschen Operatoren 'OR' und 'AND'. Gut geeignet ist das Programm ImageQuery, hier muss der Anwender SQL-Abfragen formulieren und damit einen Bilder-Ordner durchsuchen. Bei der Erstellung der SQL-Abfrage hilft ein Assistent. Für alle Nutzer, die erst spät vom Nutzen von IPTC-Feldern überzeugt werden konnten, ist diese Alternative ein guter Weg. Sie können nach und nach alle Bilder mit IPTC-Feldern versehen und finden bis zur Vollendung dieses Vorhabens mindestens die Bilder wieder, die IPTC-Felder enthalten.

Denkbar ist auch eine Kombination der Benutzung von IPTC-Feldern in JPG-Dateien und deren Wiederfinden durch ein kostenloses Programm zur Desktopsuche. Nahezu alle Programme zur Desktopsuche können Bilddateien in einem ausgewählten Bilder-Ordner (und dessen Unter-Ordnern) indexieren. Sie finden dabei die IPTC-Felder jeder JPG-Datei, unterscheiden aber nicht, aus welchem IPTC-Feld ein Stichwort stammt. Diese Unterscheidung geht verloren. Beim Suchen im Index kann der Nutzer boolesche Operatoren verwenden.

Alternative 3: Benutzung der Dateiinfo-Eigenschaften des Windows Betriebssystems. Diese erreicht man über den Windows-Explorer → Rechtsklick auf eine JPG-Datei → Eigenschaften → Reiter 'Dateiinfo'. Diese Dateiinfos werden genauso wie die IPTC-Felder in der JPG-Datei selbst gespeichert. Nachteil: viele Dateien so zu „verschlagworten“ ist sehr zeitraubend und erfordert ebenfalls viel Selbstdisziplin.

Pro und Kontra zur Benutzung einer Bilddatenbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pro:

  • Bei den ausgefeilteren Programmen kann ein Benutzer sich ein „kontrolliertes Vokabular“ anlegen, also einmalig die Begriffe in korrekter Schreibweise hinterlegen, die er verwenden möchte. Die Begriffe kann er dann schnell, ohne viel Tipparbeit und vor allem ohne Tippfehler zahlreichen Dateien zuordnen.
  • Weil nicht jedes Bild einzeln durchsucht werden muss, steht das Suchergebnis sehr schnell zur Verfügung.
  • Wenn Metadaten in IPTC/XMP-Felder in Bilder eingetragen werden, bleiben sie bei den besseren Programm auch erhalten. So erhält auch der Empfänger eines Bildes die Informationen zum Bild und kann sie ansehen – sofern er ein Programm benutzt, das die Bilder zusammen mit den IPTC/XMP-Feldern darstellen kann.
  • Die Benutzung boolescher Operatoren für die Verknüpfung von Stichworten ist bei Programmen mit Bilddatenbank fast immer besser gelöst als bei den Alternativen.
  • Mit Alternativen zur Bilddatenbank kann man nicht sinnvoll in numerischen Feldern suchen.

Kontra:

  • Bei einer Lösung ohne Bilddatenbank-Software ist der Umzug des Bildarchivs auf einen andern Rechner oder eine andere Festplatte problemlos möglich. Sollen die Informationen der Bilddatenbank erhalten werden, ist der Umzug ggf. aufwendiger. Der Aufwand beim Umzug hängt vom benutzten Programm ab, die Möglichkeiten reichen von problemlos bis zur Neuerstellung der Bilddatenbank.

Datenbankformate von Bilddatenbanken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • firmeneigenes Datenbankformat - Mit einem firmeneigenen (proprietären) Datenbankformat verhindert der Software-Hersteller Eingriffe firmenfremder Software-Entwickler. Geheimhaltung dient in diesem Fall der Sicherheit, aber auch den kommerziellen Interessen des Softwareherstellers. Außerdem leidet bei diesem Format häufig die Netzwerkfähigkeit. Beispiele sind Adobe Bridge, ACDSee, Picasa, ThumbsPlus, Adobe Lightroom. Die Datenbank wird häufig nicht als solche bezeichnet, sondern als Catalog, Katalog, Index.
  • öffentliches Datenbankformat - Beispiele sind Microsoft SQL Server, Oracle, Microsoft Access (kommerzielle Datenbanksysteme) oder MySQL, MariaDB, Postgresql (Open Source). Wenn eine Bilddatenbank öffentliche Datenbankformate benutzt, erbt sie die Netzwerkfähigkeit dieser Formate und ermöglicht dem Datenbankadministrator direkte Eingriffe in den Datenbestand.

Übersicht über Bilddatenbank-Software (Stand 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Betriebssystem Lizenz Sprache Metadaten Plattform, Zugang Unicode Bemerkungen
ACDSee Microsoft Windows Demo und kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz ja -
Adobe Lightroom Microsoft Windows, Mac OS X Demo und kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz ja Verbreitet zum Bearbeiten von RAW-Dateien, kann in begrenztem Umfang auch als Bilddatenbank fungieren; seit 2015 Abonnement-Produkt (Adobe Creative Cloud)
Aperture Mac OS X Demo und kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz ja Entwicklung eingestellt; Nachfolger Apple Fotos
Apple Fotos Mac OS X Kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz ?
Bynder Microsoft Windows, Mac OS X, Linux Kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP, Dublin Core Software as a Service ja Kommerzieller Abo-Webdienst
cavok Microsoft Windows, Mac OS X, Linux Kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP, Dublin Core, ID-3 u.v.m. Ab 5 gleichzeitigen Usern, SaaS oder Installation vor Ort ja Browserbasiert (HTML5); Formatwandlung für Fotos, Videos, PDFs; enthält Transkodierung und Streaming-Server; Serviceorientierte Architektur (SOA); SOAP-API für CMS, ERP, PIM; erweiterbar u. a. durch Scripts (PHP, Perl, BASH etc.) und Plugins u. a. für Adobe InDesign oder Prestashop; mandantenfähig
digikam Microsoft Windows, Mac OS X, Linux GNU Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz ja Ähnelt in vielem dem kommerziellen Adobe Lightroom
eyebase Microsoft Windows, Mac OS X, Linux Kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP, Z3950, DublinCore Software as a Service oder on premise Webserver Installation ja
F-Spot Linux GNU Multilingual Exif, IPTC Einzelplatz  ? Seit 2010 keine Weiterentwicklung; wurde in aktuellen Linux-Distributionen durch Shotwell ersetzt
Fotostation Microsoft Windows, Mac OS X, Linux Kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz, Client/Server, Software as a Service ja Einzelanwenderprogramm, kann durch Serverprogramme ergänzt werden
IMatch 5.4 Microsoft Windows Kommerziell Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz ja -
iPhoto Mac OS X, XiOS Kommerziell Multilingual Exif, IPTC Einzelplatz  ? Ehemaliges Standard-Programm auf Apple-Computern; seit MAC OS X 10.10.3 durch Apple Fotos ersetzt
Photo Mechanic Microsoft Windows, Mac OS X Kommerziell Multilingual Exif, IPTC Einzelplatz ja Vor allem zum schnellen Sichten und Verschlagworten großer Bildmengen; beliebt bei Sportfotografen
PicApport Microsoft Windows, Mac OS X, Linux (CC BY-NC-ND 4.0)[1] Multilingual Exif, IPTC, XMP, Dublin Core Server ja Optimiert für Zugriff von Tablets und Smartphones. Integriertes Map-Modul zur Anzeige von GPS Metadaten
Picasa Microsoft Windows, Mac OS X Freeware Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz, online-Zugang zu Picasa-Webalben ja Weiterentwicklung durch Google ohne Nachfolgeprodukt eingestellt
Shotwell Linux GNU Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz  ? Schlicht, Teil einiger Linux-Distributionen
ThumbsPlus 9 Microsoft Windows Demo und kommerziell Englisch Exif, IPTC, XMP Einzelplatz und Client/Server ja Importiert nur XMP-Metadaten, nicht Exif/IPTC
Windows Live Fotogalerie Microsoft Windows Freeware Multilingual Exif, IPTC Einzelplatz ja Vergleichbar mit Picasa, importiert nur Exif/XMP
XnViewMP Microsoft Windows, Mac OS X, Linux Freeware Multilingual Exif, IPTC, XMP Einzelplatz ja Schnellsuche kann nur ein einziges Stichwort suchen

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Steidl: IPTC Standard Photo Metadata (October 2016) IPTC Core Specification Version 1.2 IPTC Extension Specification Version 1.3. In: IPTC Photo Metadata. IPTC, 1. Oktober 2016, abgerufen am 28. Dezember 2016 (englisch).
  2. L. Clevy: Understanding What is stored in a Canon RAW .CR2 file, How and Why. 20. Dezember 2016, abgerufen am 28. Dezember 2016 (englisch).
  3. Sascha Steinhoff: 15 Jahre Nikon NEF, 15 Jahre Irrweg. In: c't Fotografie. c't, 1. August 2014, abgerufen am 28. Dezember 2016 (deutsch).
  4. Hans von der Burchard und Helge Denker: Wem gehören meine Fotos im Internet eigentlich? In: BILD. Axel Springer Verlag, 26. Mai 2011, abgerufen am 28. Dezember 2016 (deutsch).