Billardkreide

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Kreidewürfel für Poolbillard
Ungekreidete und gekreidete Pomeranze

Die Billardkreide wird auf die Pomeranze an der Queuespitze aufgetragen. Sie sorgt für bessere Haftung zwischen Pomeranze und Spielball, insbesondere beim Spiel mit Effet.

Die Kreide wird in Form von papier-ummantelten Würfeln angeboten. Ein solcher Kreidewürfel hat üblicherweise eine Kantenlänge von ca. 2 cm.

Billardkreide wird in vielen Farben angeboten. Üblicherweise wird für Poolbillard blaue Kreide verwendet, während Snookerspieler grüne Kreide bevorzugen, die weniger sichtbare Spuren auf dem Tisch hinterlässt und feiner granuliert ist. Hauptbestandteil von Billardkreide (mit über 90 %) ist Siliciumdioxid, also Quarz. Anders als oft behauptet unterscheiden sich diese nicht im Fettgehalt – sie enthalten keinen messbaren Fettanteil – sondern unterscheiden sich lediglich durch Wasseranteil, Farbstoff und Granulierung. Der Ausdruck „fettiger“ beschreibt vielmehr, wie stark die Kreide nach dem Stoß an der weißen Spielkugel haften bleibt.