Billy Idol

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Billy Idol (2012)

Billy Idol (* 30. November 1955 in Stanmore, London; bürgerlich William Michael Albert Broad) ist ein britischer Rockmusiker.

In den 1980er-Jahren war Idol einer der berühmtesten Musikstars und feierte unter seinem Pseudonym weltweit Charterfolge. Seinen Künstlernamen leitete er davon ab, dass er in der Schule recht häufig idle (engl. für untätig, faul) war und ein Lehrer dies in einer Beurteilung vermerkte; daraus machte William Broad später Idol. Zusammen mit Billy, einer Koseform seines Vornamens, entstand Billy Idol.

Von 1980 bis 1989 war Billy Idol mit der Tänzerin Perri Lister liiert, mit der er einen Sohn hat. Eine Tochter hat der Sänger mit der 13 Jahre jüngeren Linda Mathis.[1]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem abgebrochenen Philosophiestudium verschlug es Idol in die frühe Londoner Punkszene. Gemeinsam mit Gene October (einziges verbleibendes, ständiges Mitglied bei Chelsea), Brian James (später bei The Damned) und Tony James (später bei Sigue Sigue Sputnik) gründete er die Band Chelsea, die er aber bald wieder verließ, um Generation X zu bilden, die Mitte bis Ende der 1970er-Jahre erfolgreich drei Alben und mehrere Singles veröffentlichte. Idol wurde als Kind nach eigenen Aussagen wegen seines hageren Erscheinungsbildes von seinen Klassenkameraden gemobbt und ausgeschlossen. Das Motiv des Einzelgängers findet sich in vielen seiner Songs wieder.

Karriereentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Billy Idol und Steve Stevens (2010)

Nach der Auflösung von Generation X ging Idol 1981 in die USA, um mit aufwändigen Produktionen und einem maßgeschneiderten Image als „harter Kerl“ mit Lederhose und blondierter Stachelfrisur den Popmarkt zu erobern. Hierbei entfernte er sich musikalisch zwar weit von seinen Ursprüngen, landete aber kommerziell erfolgreiche Welthits, darunter z. B. Dancing with Myself, Rebel Yell, Flesh for Fantasy und White Wedding. Entdeckt und gefördert wurde er von dem damals sehr einflussreichen Kiss-Manager Bill Aucoin. Langjähriger Produzent war Keith Forsey, der für Billy Idol das Lied Don’t You (Forget About Me) schrieb. Idol lehnte es jedoch ab, diesen Titel zu singen, wodurch die Simple Minds mit dem Lied weltbekannt wurden. Idols musikalischer Partner, der auch in den Videoclips wiederholt beinahe gleichberechtigt neben ihm auftauchte, war der Gitarrist Steve Stevens.

Billy Idol (Cradle of Love-Tour, 1990)

Mit seinen weltweit erfolgreichen Alben Billy Idol (1982), Rebel Yell (1983) und Whiplash Smile (1986) wurde der (laut Zitat des New Musical Express) „wasserstoffgebleichte Alptraum eines Rockers“ Ikone und stilprägende Identifikationsfigur einer ganzen Generation. Als Singleveröffentlichung aus dem letztgenannten Album wurde insbesondere die Ballade Sweet Sixteen zu einem Hit.

Seit 1986 war Idol heroinabhängig. Am 7. Februar 1990 erlitt er zudem bei einem Motorradunfall schwerste Beinverletzungen (fünffacher, teils offener Trümmerbruch), einen Armbruch und mehrere Rippenfrakturen, nachdem er ein Stoppschild überfahren hatte und in einen LKW gerast war. Dank einer siebenstündigen Operation entging Idol einer Amputation seines rechten Beins (fünf weitere Operationen folgten) und er verbrachte viele Wochen im Krankenbett.

Mit mehreren Monaten Verspätung erschien das Album Charmed Life, das kurz vor dem Unfall fertiggestellt worden war. Darauf ließ Idol stärker als auf vorherigen Werken rockige Elemente einfließen. Eine ausgedehnte Welttournee folgte. Das Album, das unter anderem das Lied Cradle of Love und eine Coverversion des The-Doors-Titels L.A. Woman enthält, verkaufte sich noch gut und erreichte auch ansehnliche Chartpositionen, sollte allerdings bis auf weiteres Idols letzte kommerziell erfolgreiche Veröffentlichung sein.

1991 erhielt er eine kleine Gastrolle in Oliver Stones Film The Doors, in dem er ursprünglich eine Hauptrolle als bester Freund Jim Morrisons übernehmen sollte, was jedoch durch den Motorradunfall im Jahr zuvor ebenso verhindert wurde wie eine mögliche Rolle im Film Terminator 2.[2]

Vorläufiges Ende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Album Charmed Life erlahmte Idols Karriere. Steve Stevens hatte die Zusammenarbeit bereits zuvor beendet und 1987 das Album Atomic Playboys aufgenommen, bevor er 1993 Gitarrist in der Band von Vince Neil wurde. Mehrere Gerichtsprozesse wegen Entgleisungen und Schlägereien im Rausch bescherten ihm Negativschlagzeilen sowie Bewährungs- und Geldstrafen. Nach einer Überdosis durch einen Drogen- und Medikamentencocktail Anfang 1993, die einen längeren Krankenhausaufenthalt zur Folge hatte, machte Idol (kurz vor dem drohenden körperlichen und finanziellen Ruin) einen Entzug und lebt seitdem drogenfrei.

Seine Drogenerfahrungen verarbeitete er teilweise auf dem im selben Jahr als Comeback-Versuch publizierten Album Cyberpunk, das sich stilistisch von den restlichen Werken abhebt. Statt handgemachter Rock- oder Punkklänge besteht die Musik aus einem Mix aus Electrobeats, versetzt mit Rockrhythmen und psychedelischen Anklängen, ist musikalisch und lyrisch durch die Werke William Gibsons inspiriert und ein in sich geschlossenes Konzeptalbum. Es erwies sich als kommerzieller Misserfolg.

In den nächsten acht Jahren wurde es sehr still um den einstigen Superstar. Neben einigen kaum beachteten Konzerten u. a. in Las Vegas war eines seiner wenigen öffentlichen Lebenszeichen ein Kurzauftritt im Film Eine Hochzeit zum Verlieben von 1998, mit Drew Barrymore und Adam Sandler, in dem Idol sich selbst spielte.

Spätes Comeback[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Billy Idol (2003)

Nachdem sich ein im Frühjahr 2001 neu erschienenes Best-of-Album über eine Million Mal verkauft hatte, dachte Idol über ein Comeback nach. Zunächst machte er mit der im Frühjahr 2002 veröffentlichten CD und DVD Storytellers wieder von sich reden. Darauf gab er Akustikversionen von Generation X-Klassikern wie Kiss Me Deadly, Untouchables und Ready Steady Go sowie seine Lieder aus den 1980er-Jahren zum Besten und erläuterte die Entstehung der Titel. Ausgestrahlt wurde die Videoversion ursprünglich vom Musiksender VH1, später auch von MTV. Auf dieser Veröffentlichung war erstmals seit dem Album Whiplash Smile (1986) sein Partner an der Gitarre, Steve Stevens, wieder mit von der Partie.

Idol war vertraglich noch an Chrysalis Records gebunden und hatte somit kaum künstlerische Freiheiten. 2003 entließ ihn die Plattenfirma nach mehreren rechtlichen Auseinandersetzungen aus dem Vertrag. Chrysalis hatte versucht, Einfluss auf die künstlerische Gestaltung seiner Musik zu nehmen, unter anderem sollte eine Zusammenarbeit mit Linda Perry stattfinden, wurde aber nicht in die Tat umgesetzt.

Billy Idol und Gitarrist Steve Stevens (2003)

Nach insgesamt zwölf Jahren Pause brachte Idol am 7. März 2005[3] über Noise Records (Sanctuary Group) die Single Scream und am 22. März[4] desselben Jahres sein Comeback-Album Devil’s Playground heraus. Im Juni 2005 trat er bei den Festivals Rock im Park und Rock am Ring auf und gab ein Solokonzert im Hamburger Stadtpark. Im November/Dezember 2005 gab Idol in seiner Devil’s-Playground-Tour (die sich zuvor fast ausschließlich auf die USA beschränkt hatte) sieben Konzerte in Deutschland sowie weitere in Dänemark, Finnland, England, Irland, Schottland, Holland, Österreich und der Schweiz. Seinen 50. Geburtstag zelebrierte er am 30. November 2005 in Leipzig auf der Bühne.

Im Juli 2006 gab Idol Freiluftkonzerte in Berlin, Bonn und Hamburg, bei denen er auch seine neuen Singles Touch My Love und Cry vorstellte. Im Spätsommer 2006 machte er erneut Station in Finnland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz sowie in Osteuropa (Bulgarien, Rumänien, Serbien, Ungarn), dem Baltikum (Lettland, Litauen) und im russischen Sankt Petersburg. Ein Konzert am 29. Juli 2006 in Chicago wurde zudem für eine spätere Veröffentlichung auf DVD und Blu-Ray Disc aufgezeichnet und erschien am 16. November 2009 unter dem Titel Super Overdrive Live. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wurde auf einem Independent-Label das Weihnachtsalbum Happy Holidays veröffentlicht.

Im Juli 2008 unternahm Idol erneut eine kleine Deutschlandtournee mit Konzerten in Leipzig, Hannover, Hamburg, Erfurt, München, Altusried und Düsseldorf. Bereits am 24. Juni 2008 war zudem die CD Idolize Yourself erschienen – eine Best-Of-Compilation inkl. zweier zu diesem Zeitpunkt neuer Lieder (John Wayne und New Future Weapon). Im April 2010 trat er beim Zermatt Unplugged auf, im Juli spielte er beim Twistringer Reload Festival sowie am 6. Juli 2010 beim Montreux Jazz Festival. Seine Tourband bestand aus Steve Stevens (Gitarre), Billy Morrison (Rhythmusgitarre), Stephen McGrath (Bass), Derek Sherinian (Keyboards) und Jeremy Colson (Schlagzeug).

Am 28. Oktober 2010 wirkte Idol zusammen mit Evan Rachel Wood und Danny DeVito an einer einmaligen Benefizvorstellung der Rocky Horror Show in Los Angeles mit.[5]

Über mehrere Jahre arbeitete Idol an seiner Autobiografie, die am 7. Oktober 2014 unter dem Titel Dancing With Myself zunächst in englischer Sprache erschien.[6] Am 26. Oktober wurde das Buch auf Platz 13 der New York Times-Bestsellerliste geführt.[7] Zusätzlich hatte Idol gemeinsam mit Steve Stevens, Billy Morrison und anderen Musikern das von Trevor Horn produzierte Album Kings & Queens of the Underground aufgenommen, das in Europa am 17. Oktober 2014 veröffentlicht wurde. Bereits am 26. August 2014 wurde die Single Can’t Break Me Down daraus ausgekoppelt, die von der Zeitung USA Today am 16. September 2014 zum „Lied der Woche“ gewählt wurde.[8] Zu diesem Song wurde auch ein Musikvideo produziert.

2016 fand sich Billy Idol mit Tony James (beide ehemals Generation X) Steve Jones und Paul Cook (beide ehemals Sex Pistols) als Generation Sex zusammen und sie gaben ein einstündiges Konzert in Los Angeles.[9]

Im August 2021 erschien die Single Bitter Taste, die vorab aus der EP The Roadside ausgekoppelt worden war. The Roadside wurde am 17. September 2021 veröffentlicht.

Am 6. Januar 2023 erhielt er für sein Lebenswerk einen Stern auf dem Walk of Fame in Los Angeles.[10]

2023 kam es zu einer weiteren Tour mit Generation Sex.[11]

Billy Idol lebt in den Hollywood Hills in Los Angeles.[12]

Seit 2018 ist er mit der britischen Schauspielerin China Chow liiert.[13]

Als erster Musiker überhaupt gab Idol am 8. April 2023 ein Konzert am Hoover Dam, der Talsperre zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona. Das Konzert, das vor nur 250 Zuschauern stattfand[14], wurde zudem für einen Konzertfilm unter dem Titel Billy Idol: State Line - Live at Hoover Dam aufgezeichnet.[15]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1983 Billy Idol
Chrysalis Records
US45
Gold
Gold

(104 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Juli 1982
Rebel Yell
Chrysalis Records
DE2
Gold
Gold

(49 Wo.)DE
CH16
(13 Wo.)CH
UK36
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US6
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(82 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. November 1983
1986 Whiplash Smile
Chrysalis Records
DE9
Gold
Gold

(40 Wo.)DE
AT18
(14 Wo.)AT
CH4
Gold
Gold
[16]
(20 Wo.)CH
UK8
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
US6
Platin
Platin

(47 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. September 1986
1990 Charmed Life
Chrysalis Records
DE5
Gold
Gold

(27 Wo.)DE
AT11
(6 Wo.)AT
CH4
(15 Wo.)CH
UK15
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US11
Platin
Platin

(39 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1990
1993 Cyberpunk
Chrysalis Records
DE13
(20 Wo.)DE
AT5
(14 Wo.)AT
CH15
(12 Wo.)CH
UK20
(2 Wo.)UK
US48
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Juni 1993
2005 Devil’s Playground
Sanctuary Records
DE15
(14 Wo.)DE
AT34
(4 Wo.)AT
CH32
(7 Wo.)CH
UK78
(1 Wo.)UK
US46
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. März 2005
2014 Kings & Queens of the Underground
BFI Records
DE8
(5 Wo.)DE
AT17
(1 Wo.)AT
CH10
(6 Wo.)CH
UK35
(2 Wo.)UK
US34
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 2014

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende offizielle Musikvideos zu Singleauskopplungen sind erschienen:

Aus dem Album Billy Idol:

  • Hot in the City (Regie: Kort Falkenberg III)[20]
  • White Wedding (Regie: David Mallet)[21]

Aus dem Album Rebel Yell:

  • Rebel Yell (Regie: Jeff Stein)[22]
  • Eyes Without a Face (Regie: David Mallet)[23]
  • Flesh for Fantasy (Regie: Howard Deutch)[24]
  • Catch My Fall (Regie: David Mallet)[25]

Aus dem Album Whiplash Smile:

  • To Be a Lover (Regie: David Mallet)[26]
  • Don't Need a Gun (Regie: Julien Temple)[27]
  • Sweet Sixteen (Regie: Peter Sinclair)[28]
  • Sweet Sixteen (colorierte Version) (Regie Peter Sinclair)

Aus dem Album Charmed Life:

Aus dem Album Cyberpunk:

Aus dem Album Devil's Playground:

Aus dem Album Happy Holidays:

  • Jingle Bell Rock[38]
  • Happy Holiday[39]
  • White Christmas[40]
  • Winter Wonderland[41]

Aus dem Album Kings & Queens of the Underground :

  • Can't Break Me Down (Regie: Jason Trucco)[42]
  • Save Me Now (Regie: Tom Kirk)[43]

Aus der EP The Roadside:

  • Bitter Taste (Regie: Steven Sebring)[44]

Aus der EP The Cage:

  • Cage (Regie: Steven Sebring)[45]
  • Running From The Ghost (Regie: Spencer Ramsey)[46]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Billy Idol (2006)

Film- und Spielmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der COVID-19-Pandemie haben Jimmy Fallon und seine Tonight Show-Hausband  The Roots mit „Remixen für zu Hause“ experimentiert und dabei Haushaltsgegenstände verwendet, um aus der Ferne den Song Dancing with Myself in der Show aufzuführen. Der Clip wurde zusammen mit Videobeiträgen von Billy Idol und Fans geschnitten, die in ihren Häusern und an anderen Orten tanzten.[47][48]

Im Jahr 2001 veröffentlichte der Einrichtungskonzern IKEA einen Werbespot in welchem Billy Idol rappte. Der Spot wurde in einer schwarzweißen[49] sowie einer leicht abgeänderten, colorierten Fassung ausgestrahlt.[50]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Billy Idol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das bewegte Leben des Rockstars Billy Idol. In: vip.de. (vip.de [abgerufen am 10. Mai 2018]).
  2. How Billy Idol And Lance Henriksen Were Nearly James Cameron's Terminators, MTV.com.
  3. Scream by Billy Idol - RYM/Sonemic. Abgerufen am 9. August 2023 (englisch).
  4. Devil's Playground by Billy Idol - RYM/Sonemic. Abgerufen am 9. August 2023 (englisch).
  5. Lovefilm.de, Billy Idol & Evan Rachel Wood in der „Rocky Horror Show“ (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive)
  6. Offizielle Website, abgerufen am 17. September 2014.
  7. Hardcover Nonfiction Books - Best Sellers - Books - Oct. 26, 2014 - The New York Times. In: The New York Times. (nytimes.com [abgerufen am 30. Oktober 2021]).
  8. Song of the week: Billy Idol's 'Can't Break Me Down' abgerufen am 17. September 2014.
  9. Punknews.org: Generation Sex performs in Los Angeles. Abgerufen am 16. August 2019.
  10. Euronews - Billy Idol feiert seinen Stern auf dem "Walk of Fame" (7. Januar 2023)
  11. Termine bei Setlist.fm, abgerufen am 20. Juli 2023.
  12. Tour-Promotion-Interview mit dem US-Radiosender KROQ vom Oktober 2018 auf YouTube, abgerufen am 30. Januar 2019.
  13. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany: Billy Idol wird 65: Ein Rocker als Rentner. Abgerufen am 5. Februar 2024.
  14. Fraser Lewrypublished: Billy Idol is playing a show at the Hoover Dam: tickets start at $1200. 7. Februar 2023, abgerufen am 12. Februar 2024 (englisch).
  15. Billy Idol: State Line – Official Trailer. Abgerufen am 12. Februar 2024 (deutsch).
  16. Verkaufszahlen für Whiplash Smile in der Schweiz(PDF-Datei, S. 46)
  17. Billy Idol: Dancing with Myself. Parallax Productions, abgerufen am 16. Februar 2024.
  18. Billy Idol: Mony Mony. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  19. Billy Idol: Speed. Palomar Pictures (I), Warner Music Group, abgerufen am 16. Februar 2024.
  20. Billy Idol: Hot in the City. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  21. Billy Idol: White Wedding. MGMM STUDIOS, abgerufen am 16. Februar 2024.
  22. Billy Idol: Rebel Yell. Naked Eye Productions, abgerufen am 16. Februar 2024.
  23. Billy Idol: Eyes Without a Face. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  24. Billy Idol: Flesh for Fantasy. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  25. Billy Idol: Catch My Fall. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  26. Billy Idol: To Be a Lover. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  27. Billy Idol: Don't Need a Gun. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  28. Billy Idol: Sweet Sixteen. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  29. Billy Idol: Cradle of Love. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  30. Billy Idol: L.A. Woman. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  31. Billy Idol: Prodigal Blues. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  32. Billy Idol: Shock to the System. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  33. Billy Idol: Heroin. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  34. Billy Idol: Adam in Chains. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  35. Billy Idol: Scream. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  36. Billy Idol: Plastic Jesus. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  37. Billy Idol: Yellin' at the Xmas Tree. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  38. Billy Idol: Jingle Bell Rock. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  39. Billy Idol: Happy Holiday. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  40. Billy Idol: White Christmas. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  41. Billy Idol: Winter Wonderland. Abgerufen am 16. Februar 2024.
  42. Billy Idol: Can't Break Me Down. Atlantis Pictures, 22. Oktober 2014, abgerufen am 16. Februar 2024.
  43. Billy Idol: Save Me Now. Banoffee Sky, 12. Mai 2015, abgerufen am 16. Februar 2024.
  44. Billy Idol: Bitter Taste. 11. August 2021, abgerufen am 16. Februar 2024.
  45. Billy Idol: Cage. 17. August 2022, abgerufen am 16. Februar 2024.
  46. Billy Idol - Running From The Ghost (Official Music Video). Abgerufen am 16. Februar 2024 (deutsch).
  47. Claire Shaffer: Jimmy Fallon, Billy Idol, the Roots Perform 'Dancing With Myself' at Home. In: Rolling Stone. 22. Mai 2020, abgerufen am 16. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  48. Billy Idol joins Jimmy Fallon, The Roots for quarantine 'Dancing With Myself' on household instruments. 22. Mai 2020, abgerufen am 16. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  49. That time I got Billy Idol to rap for Germany. Abgerufen am 16. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  50. Sonic More Music: Billy Idol Raps in 2001 IKEA Commercial. In: Sonic More Music. 21. Januar 2014, abgerufen am 16. Februar 2024 (englisch).