Binzwangen (Colmberg)

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Binzwangen
Markt Colmberg
Koordinaten: 49° 23′ 3″ N, 10° 22′ 15″ O
Höhe: 438 m ü. NHN
Einwohner: 218 (2007)[1]
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91598
Vorwahl: 09803
Kirche St. Sebastian, Cornelius und Cyprian
Taufstein von 1750

Binzwangen ist ein Ortsteil des Marktes Colmberg im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pfarrdorf liegt an der Altmühl und am Lachengraben, der dort als rechter Zufluss in die Altmühl mündet. Im Osten liegt der Bergbuck und das Bergfeld, im Südwesten der Rombühl.[2] Binzwangen war Station einer alten Straße, die vom westlichen Mittelfranken in die Weinanbaugebiete des Mains führte. Der Ort liegt außerdem auf dem Jakobspilgerweg von Prag nach Santiago de Compostela.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie Funde (Steinbeil, Pfeilspitze, kleiner Schaber) im Umfeld beweisen, zogen bereits steinzeitliche Jäger um 5000 v. Chr. durch die Altmühlauen. Die Wortendung „–wangen“[3] ist typisch für Siedlungen, die von Alamannen (vermutlich im 3. Jahrhundert) gegründet wurden. Erstmals namentlich erwähnt wird Binzwangen in einer Urkunde des Chorherrenstiftes Herrieden vom 24. Februar 888.

Seit wann es in Binzwangen eine Kirche gibt, ist unklar. Die Patrozinia der heutigen Kirche (St. Sebastian, Cornelius und Cyprian) deuten darauf hin, dass dies bereits im 9. Jahrhundert der Fall gewesen sein könnte. Ebenfalls unklar bleibt, wessen Filiale die Kirche war und ab wann diese eine eigenständige Pfarrei wurde. Es steht aber fest, dass dies bereits vor der Reformation der Fall gewesen ist.

1330 kam Ort und Kirche in den Besitz des Klosterstiftes in Spalt. Auch nach Einführung der Reformation blieb das Patronat zunächst formell beim Stift in Spalt, wurde aber vom Bistum Eichstätt verwaltet. Am 18. Februar 1601 wurde dieser Zustand von Markgraf Georg Friedrich I. gewalttätig beendet. Eine neue Heimat fanden hier in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts evangelische Glaubensvertriebene aus Österreich.[4]

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die ursprüngliche Kirche nicht verwüstet. Als sie aber Mitte des 18. Jahrhunderts als zu klein und zu baufällig galt, wurde sie weitestgehend abgetragen. 1749/51 wurde unter der Leitung des Baumeisters Johann Georg Entenberger ein neuer Turm errichtet, das Kirchenschiff erhöht und die Kirche mit einer neuen Innenausstattung versehen. Sehenswert ist der Taufstein aus dem Jahr 1750.[5]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Binzwangen mit Oberhegenau eine Gemeinde.[6] In Binzwangen gab es 36 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Schultheißenamt Bergel aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das eichstättische Vogtamt Aurach inne. Alle Anwesen hatten den Hochstift Eichstätt als Grundherrn (Propsteiamt Herrieden: 35, Vogtamt Aurach: 1). Neben den Haushalten gab es noch kirchliche Gebäude (Pfarrkirche, Pfarrgut) und kommunale Gebäude (Kuh-Hirtenhaus, Ochsen-Hirtenhaus, Schulgut, freieigenes Haus, Brechhaus).[7]

Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1799) wird der Ort folgendermaßen beschrieben:

Binzwang, Marktflecken im Bayreutischen an der Gränze gegen das Vogtamt Colmberg, liegt an der Altmühl 4 Stunden von Wahrberg gegen Norden hin. Das eichstättische Ober- und Vogtamt Wahrberg-Aurach hat allda Gericht, Recht und Vogtey, den Gassenfrevel, den Kirchweyhschutz, die Ehhaft, die Gemeindsherrlichkeit und den Hirtenstab, dann etlich und 30 Unterthanen, das fürstliche Steueramt des Collegiatstifts Herrieden aber 1.
Die dortige Kirche zu St. Sebastian mit einem schönen und massiven Thurm gehört sammt dem Pfarr- und Schulhaus ebenfalls dem Bisthume Eichstätt.
Im Jahre 1601 den 18ten Hornung eben an einem Sonntage nahm Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg Onolzbach die Pfarr gewalthätig und setzte statt des catholischen Pfarrers, dergleichen jederzeit daselbst war, einen evangelischen mit bewafneter Hand ein, worauf von dem kaiserlichen Kammergericht wider den Markgrafen den ersten September des nemlichen Jahrs ein kaiserliches poenal mandat de restituendo erkannt wurde.
Ueber den dortigen Amanhof trat schon im Jahre 1455 Meister Thomas Pirkheimer Probst zu Herrieden dem eichstättischen Bischoffe Johann von Eych die probsteyliche Lehenherrschaft und die Gerichtsfälle ab, welche Abtretung aber erst im Jahre 1468, weil sich des Kapitels Einwilligung [Sp. 389] verzog, vollends zu Stand kam. Im Jahre 1537 und 1538 übergab Probst Ludwig Eyb zu Herrieden dem Eichstättischen Bischoffe Christoph, einem gebohrnen Reichsgrafen von Pappenheim diesen Amanhof selbst gegen eine gewieße jährliche Geld und Getraidsumme, bis solcher endlich sammt den übrigen im Jahre 1578 mit päbstlicher Bewilligung ganz zur bischöfflichen Tafel gezogen wurde. Im Jahre 1628 verkaufte Johann Höfelein, Aman zu Binzwang, dieses Amt sammt allen Zugehörungen für 4300 und 100 Thaler Leykauf an Eichstätt.“[8]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Binzwangen gebildet, zu dem Binzwangen, Oberhegenau, Stettberg und Unterhegenau gehörten. Die Ruralgemeinde Binzwangen wurde im Jahr 1810 gegründet[9] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde Stettberg eine eigenständige Ruralgemeinde. 1836 beantragten die Bewohner von Unterhegenau die Umgemeindung nach Obersulzbach. Dies wurde genehmigt unter der Auflage, die dabei entstehenden Kosten von 250 fl. zu tragen. Daraufhin wurde der Antrag zurückgezogen.[10]

Von 1862 bis 1879 wurde Binzwangen von dem Bezirksamt Ansbach verwaltet, ab 1880 von dem Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber (ab 1938: Landkreis Rothenburg ob der Tauber) Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Rothenburg ob der Tauber. Die Finanzverwaltung wurde 1880 vom Rentamt Rothenburg ob der Tauber (ab 1920: Finanzamt Rothenburg ob der Tauber) übernommen.[11] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 11,384 km².[12]

Am 1. Mai 1978 wurde Binzwangen im Zuge der Gebietsreform nach Colmberg eingemeindet.[13]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Sebastian, Cornelius und Cyprian: Markgrafenkirche, 1749, Johann Georg Entenberger; mit Ausstattung; ehem. Friedhof, Ummauerung, wohl 18. Jahrhundert
  • Haus Nr. 1, Pfarrhaus: zweigeschossiger, massiver Walmdachbau, 1772; Fachwerkscheune, 17. Jahrhundert
  • Haus Nr. 3: Massives erdgeschossiges Wohnstallhaus des frühen 18. Jh. mit Halbwalmgiebel in Fachwerk.[14]
  • Haus Nr. 12: Erbaut 1838. Fachwerkwohnstallhaus mit Mansarddach, bzw. an der südlichen Traufseite aufgesetztem Obergeschoss. Schöpflein. Mit Zopfstab verzierter Eckpfosten.[14]
  • Haus Nr. 14: Gasthaus aus der Mitte des 19. Jh. Erdgeschoss aus verputzten Hausteinquadern, Obergeschoss konstruktives Fachwerk. Im Keilstein der Haustüre bezeichnet M K, am südlichen Eckpfosten J M K im Jahr 1860.[14]
  • Haus Nr. 23: Zugehöriges Hofhaus von 1822 mit massivem Erdgeschoss, Ecklisenen und gerade verdachter Türe. Fachwerkobergeschoss unter Krüppelwalmdach. Im Keilstein der Türe bezeichnet 1822.[14]
  • Haus Nr. 38, (sogenanntes Schlösslein): Walmdachbau, Untergeschoss wohl Teil eines spätmittelalterlichen Turmhauses, verputztes Fachwerkobergeschoss 17./18. Jahrhundert
  • Haus Nr. 42: An das Tor von Haus Nr. 43 anstoßender Krüppelwalmbau des frühen 19. Jh. mit aufgedoppelter Haustür.[14]
  • Haus Nr. 43: Ehemaliges eichstättisches Amtshaus, jetzt Gasthaus, erbaut 1804. Stattlicher zweigeschossiger Bau mit massivem Erdgeschoss und fünfachsiger Giebelwand. Verzahnte Eckquadern, Geschossgesimse aus Haustein, profilierte Türrahmen. Im Keilstein bezeichnet CVM(aier). Klassizistische, aufgedoppelte Flügeltür mit geschmiedeten Türklopfer. – In die an die Giebelwand anschließende Toreinfahrt (frühes 19. Jh., zum Teil modern verändert) ist ein völlig abgewittertes Wappenrelief eines Eichstätter Bischofs aus dem Hause von Eyb (wohl Gabriel von Eyb, 1496–1535) eingelassen, das zusätzlich die aufstuckierte Bezeichnung 17 I... M 52 trägt.[14]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Colmberg#Binzwangen

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Binzwangen

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 316 395 356 355 356 347 359 361 364 392 386 377 388 378 377 403 371 369 338 482 453 428 326 290
Häuser[15] 69 67 70 74 78 75 75 74
Quelle [16] [17] [18] [18] [19] [18] [20] [18] [21] [22] [21] [21] [23] [21] [21] [21] [24] [21] [21] [21] [25] [21] [12] [26]

Ort Binzwangen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002007
Einwohner 211 263 237 234 253 270 243 322 240 202 207 218
Häuser[15] 46 48 51 56 56 55 54 57
Quelle [16] [17] [19] [20] [22] [23] [24] [25] [12] [26] [27] [1]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Gemeindeverbindungsstraßen führen zur Staatsstraße 2245, weitere zur Staatsstraße 2250 und nach Stettberg.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Binzwangen (Colmberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b www.colmberg.de (Abgerufen am 8. Februar 2012). Die Einwohnerzahlen berufen sich im Abgleich mit der amtlichen Statistik vermutlich auf einen Einwohnerstand zwischen 2007 und 2008.
  2. Binzwangen im BayernAtlas
  3. „Wang“ bedeutet Weide am Fluss bzw. Feuchtwiese, was bei der Lage des Ortes an der Altmühl auch nahe liegt.
  4. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Leutershausen. Eine familiengeschichtliche Untersuchung (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 15). Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg 2006, ISBN 3-929865-10-6, S. 45 f. u. passim.
  5. Bernd Kunz: Die Altmühl von der Quelle bis zur Mündung, 19.
  6. M. Jehle, Bd. 2, S. 896.
  7. M. Jehle, Bd. 2, S. 839f.
  8. J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 388f.
  9. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 964.
  10. M. Jehle, Bd. 2, S. 950.
  11. M. Jehle, Bd. 2, S. 980.
  12. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 813 (Digitalisat).
  13. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
  14. a b c d e f H. K. Ramisch. Denkmalschutz mittlerweile aufgehoben, Objekt ggf. abgerissen.
  15. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  16. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 10 (Digitalisat). Für die Gemeinde Binzwangen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Oberhegenau (S. 66) und Unterhegenau (S. 94).
  17. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 186 (Digitalisat).
  18. a b c d Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  19. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 987, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  20. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1153, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  21. a b c d e f g h i j Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 181, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1172 (Digitalisat).
  23. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1243 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1281 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1109 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 168 (Digitalisat).
  27. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 325 (Digitalisat).