Biologisch-vegane Landwirtschaft

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Biologisch-vegane Landwirtschaft (auch bio-vegan, biovegan oder biozyklisch-vegan) verbindet die Grundsätze der Ökologischen Landwirtschaft mit denen des Veganismus. Folglich werden keine Tiere zur Produktion von Nahrungsmitteln gehalten und jeder bewusste Eintrag aus tierischer Herkunft wie etwa Gülle, Hornspäne, Blutmehl oder Fischmehl ausgeschlossen ebenso wie chemisch-synthetische Produkte zur Düngung oder Schädlingsbekämpfung. Der bio-vegane Landbau wird bisher nur von kleinbäuerlichen Betrieben praktiziert. Seit 2017 gibt es in Deutschland eine anerkannte Zertifizierung für Betriebe, die konsequent nach bio-veganen Richtlinien produzieren.

Begriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung biologisch-vegan stammt vom englischen stockfree-organic, was nutztierlos, ohne tierische Einträge biologisch produziert bedeutet. Im Deutschen lassen sich die Bezeichnungen bio-vegan, vegan-organisch oder auch pflanzlich-organisch synonym dazu verwenden.[1] Biozyklisch steht für Lebenskreislauf (griechisch „bios“ = Leben und „kyclos“= Kreislauf). In einem geschlossenen Kreislauf wird jedoch nur angebaut, wenn von außen keine Nährstoffe zugeführt werden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es Ansätze viehloser Landwirtschaft.[2] Die Grundlagen für eine kreislauforientierte rein pflanzenbasierte Landbewirtschaftung schuf in den 1950er Jahren Adolf Hoops (1932–1999) in der Lüneburger Heide.[3] Als einer der Pioniere des bioveganen Anbaus in Deutschland gilt Eugen Ehrenberg, der 1978 den Gärtnerhof Bienenbüttel in Niedersachsen mitbegründete.[4]

In Großbritannien breitete sich der vegane Landbau seit Anfang der 1990er Jahre aus. Mit der Gründung der gemeinnützigen Organisation „Vegan-Organic Network“ (kurz: VON) im Jahr 1996 entstand ein internationales Netzwerk zum Austausch über biologisch-vegane Landwirtschaft. VON entwickelte verbindliche Richtlinien für den bio-veganen Landbau.[5] Ende der 1990er-Jahre folgte die Gründung des Vereins „Biologisch-Veganes Netzwerk für Landwirtschaft und Gartenbau“, um diese Entwicklung auch im deutschsprachigen Raum zu fördern.[6]

Von den Erfahrungen mit pflanzenbasierter Landbewirtschaftung griechischer Bauern profitierte der deutsche Landwirt und Agrarökonom Johannes Eisenbach, als er Mitte der 1990er Jahre die Ideen von Adolf Hoops aufgriff und auf seiner Oliven-Farm südlich von Kalamata begann einen veganen Dünger aus Traubentrester, Olivenblättern und Olivenkuchen – dem trockenen Rückstand, nachdem die Oliven gepresst wurden – zu produzieren, der einen hohen Gehalt an Stickstoff aufweist. Die gemeinsam mit griechischen Bauern durchgeführten Anbauversuche führten zur Entwicklung von biozyklischen Leitlinien für den veganen Anbau. Bauernhöfe und Obstgärten in Griechenland und Zypern gehörten zu den Ersten, die eine Zertifizierung für ihre vegane Landwirtschaft eingeführt haben.[4][7] Inzwischen haben sich über 80 kleinbäuerliche Familienbetriebe in der Erzeugergemeinschaft O.M.E.N. (Organic Marketing Export Network) zusammengeschlossen. Die bauen Oliven, Zitrusfrüchte und Gemüse für den Export nach Deutschland, Österreich und in die Niederlande an, wo die Nachfrage nach vegan produzierten Lebensmitteln steigt.[8] Darüber hinaus sind bereits in mehreren europäischen Ländern Vereinigungen und Initiativen entstanden, die sich im „International Biocyclic Vegan Network“[9] lose zusammengeschlossen haben und deren Ziel es ist, die Entwicklung des biozyklisch-veganen Anbaus zu fördern.

Unterscheidung bio-vegane bzw. viehlose Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als viehlos oder vieharm wird ein landwirtschaftlicher Betrieb bezeichnet, wenn keine beziehungsweise weniger als ca. 0,2 GV/ha Nutztiere gehalten werden. Viehloses Wirtschaften ist oft strukturell oder betrieblich begründet: Die Tierhaltung ist zu arbeitsintensiv oder die Lage des Betriebs ist in einer reinen Ackerbauregion.[10] Während es im Ökolandbau z. B. bei den Anbauverbänden Bioland und Naturland Betriebe gibt, die im Sinne einer Kreislaufwirtschaft weitestgehend viehlos wirtschaften, ist bei Demeter Tierhaltung fester Bestandteil der biologisch-dynamischen Anbaurichtlinien. So müssen, selbst wenn keine Tiere auf dem Hof gehalten werden, Präparate aus tierischen Bestandteilen eingesetzt werden.[11]

Bei der veganen Landwirtschaft wird die bewusste Zufuhr tierischer Produkte in den Ackerbau abgelehnt und eine Bekämpfung tierischer Schädlinge vermieden. Die vegane Landwirtschaft ist u. a. durch ethische Bedenken hinsichtlich der Ausbeutung und Tötung von Tieren und die damit verbundene Kritik an der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung motiviert.

Siehe auch: Tierethik

Besonderheiten biologisch-veganer Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ökologische wie bio-vegane Landwirtschaft sind systembasierte Ansätze, die auf den vielfältigen Interaktionen eines Ökosystems beruhen. Dies stellt die Betriebe vor besondere Herausforderungen.[10]

Fruchtfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fruchtfolge muss aufgrund eingeschränkter Möglichkeiten zur Stickstoffversorgung so gestaltet werden, dass die Stickstoffverluste minimiert werden. Wie im ökologischen Landbau üblich hat im bio-veganen Landbau die solide Fruchtfolgeplanung einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, die Anbaukultur optimal und ihren Bedürfnissen entsprechend mit Nährstoffen zu versorgen sowie nachteilige Fruchtfolge-Effekte zu minimieren. Ersteres geschieht durch die Bilanzierung von eingetragenen und ausgetragenen Nährstoffen vor und nach der Aussaat bzw. der Ernte. Im ökologischen Landbau allgemein hat daher der Leguminosen-Anbau eine große Bedeutung in der Fruchtfolgeplanung. Leguminosen können den in der Luft vorhandenen Stickstoff organisch binden und diesen über im Boden verbleibende Pflanzenreste teilweise für die nachfolgende Kultur zur Verfügung stellen. Die auf dem Feld verbleibenden Erntereste anderer Pflanzenarten liefern vorrangig aus der Luft assimilierten Kohlenstoff für die Bildung von Humus. Dies geschieht im bio-veganen Landbau nicht anders, nur dass auf tierische Düngemittel (Gülle, Mist und Schlachtabfälle) konsequent verzichtet wird. Ein weiterer Aspekt der Fruchtfolgeplanung ist die sinnvolle und vielfältige Auswahl von Anbaukulturen und dort, wo es sich betrieblich einrichten lässt, der Anbau in Mischkulturen. Dadurch kann Krankheiten, Bodenmüdigkeit und negativen, allelopathischen Fruchtfolgeeffekten vorgebeugt und z. B. durch die Kombination von Tief- und Flachwurzlern der Nährstoffaufschluss verbessert werden. Durch Mischkulturanbau kann zu einer Diversifizierung der Agrarbiozönose beigetragen werden.[12]

Stilllegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine vorübergehende Flächenstilllegung (auch Brache genannt) dient meist als Basis der Fruchtfolge, etwa hinsichtlich Stickstoffversorgung, Humushaushalt und Regulierung von Unkraut. Dies bringt allerdings Herausforderungen mit sich, etwa geringere positive Effekte bezogen auf Unkraut, Humus und Bodenstruktur als bei mehrjährigem Feldfutterbau. Eine geeignete Maßnahme ist zum Beispiel die Optimierung des Anbaus von Hülsenfrüchtlern in Zwischenfrüchten beziehungsweise Untersaaten zur Verminderung des Anteils der stillgelegten Flächen.

Unkrautmanagement und Schädlingsbekämpfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine ausreichende präventive Unkrautunterdrückung, etwa durch Fruchtfolge und Bodenbearbeitung, ist eine der größten Herausforderungen für den Betrieb. Auf die jeweiligen Standorte angepasste Fruchtfolgesequenzen bieten sich dazu an. Daneben kann auch eine intensive mechanische Unkrautregulierung angebracht sein. Ein starkes Auftreten von Schadinsekten wird als Zeichen eines Ungleichgewichts zwischen Schädlingen und ihren Gegenspielern gesehen. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, z. B. in der Fruchtfolge oder in der Nährstoffversorgung zu suchen sein, aber auch an der Witterung und anderen externen Faktoren liegen. Der Ansatz der bio-veganen Landwirtschaft setzt auf Selbstregulation. Schädlinge oder übermäßig wachsende Beikräuter werden in diesem Sinne nicht mit Pestiziden oder Ähnlichem reguliert. Stattdessen soll durch die Anlage und Pflege von Blühstreifen und Hecken, naturbelassenen Feldrändern und kleinräumigeren Flurstücken sowie durch die Umsetzung von Maßnahmen zur Ansiedelung von Insekten, Amphibien, Vögeln und Beutegreifern die Artenvielfalt gestärkt werden und die Selbstregulation unterstützt werden.[13] Erlaubt ist der Einsatz von Nützlingsinsekten, bspw. von Blumenwanzen gegen Blattläuse.

Düngung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alternativen zu Düngern tierischer Herkunft können Gründüngung, pflanzenbasierter Kompost und Mulch sein. Zur Nährstoffversorgung der veganen Anbaukultur werden vor allem vier Komponenten eingesetzt: Stickstoffdüngung (durch Leguminosenanbau, Stickstoffnachlieferung der Vorkultur, ggf. Pflanzenjauchen und schnell mineralisierenden pflanzlichen NPK-Streudünger, pflanzliche Gärsubstrate aus Biogasanlagen), Kohlenstoffdüngung (z. B. durch Kompost, Mulch/Gründüngung)[14], Phosphatdüngung (ggf. mineralisch, entsprechend dem Entzug nach Bedarf)[15], aktive Nährstoffmobilisierung durch Mykorrhiza und langfristigen Humusaufbau.[16]

Standort und Ertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standortcharakteristika wie Boden und Klima können bei biologisch-veganen Betrieben einen größeren Einfluss haben als bei anderen Anbaumethoden. Nach Ansicht des Agrarwissenschaftlers Friedhelm Taube, der zusammen mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel das Versuchsgut Lindhof für ökologischen Landbau in Schleswig-Holstein begleitet, ist ein Landbau, der auf alle tierischen Dünger verzichtet, an Trockenstandorten, wie man sie im Mittelmeerraum vorfindet, durchaus möglich. In niederschlagsreicheren Gebieten hingegen würde Sickerwasser Nährstoffe wie Stickstoff zu schnell aus dem Boden waschen. Laut Taube zeigen Untersuchungen eine Ertragssteigerung von bis zu zehn Prozent bei Einsatz von organischen Düngern wie Jauche. Manche biovegane Landwirte kaufen pflanzlichen Dünger hinzu, der deutlich teurer ist als konventioneller Mist oder Jauche, um eine ausreichende Versorgung mit Stickstoff sicherzustellen. Geringere Erträge könnten kompensiert werden, wenn Getreide nicht als Tierfutter, sondern direkt für die menschliche Ernährung angebaut wird. Mit einer Reduzierung des Fleischkonsums um knapp die Hälfte würde in Deutschland fast ein Viertel der Nutzfläche freigesetzt.[4]

Zertifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das V-Label vergibt die Europäische Vegetarier-Union für vegetarische und vegane Lebensmittel, die ab der Verarbeitungsstufe kontrolliert wurden. Ob während des Anbaus mit tierischen Düngern und nach ökologischen Grundsätzen produziert wurde, ist nicht Teil der Zertifizierung.

Das britische „Vegan Organic Network“ hat 2007 mit den „Stockfree-Organic Standards“ (SOS) Richtlinien erlassen, nach denen sich landwirtschaftliche Betriebe zertifizieren lassen können, die sowohl nach der EU-Ökoverordnung als auch vegan produzieren.[1]

Die Internationale Vereinigung der ökologischen Landbaubewegungen (IFOAM) hat 2017 die Biozyklisch-Veganen Richtlinien[17], die in den deutschsprachigen Ländern durch den Förderkreis „Biozyklisch-Veganer Anbau“ bekannt gemacht werden, als eigenständigen Ökostandard anerkannt. Betriebe, die konsequent nach diesen Richtlinien produzieren, können sich zertifizieren lassen und ihre Produkte mit dem Biozyklisch-Veganen Gütesiegel[18] kennzeichnen.[19]

Bio-veganer Anbau und Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende bio-veganen Produkte können derzeit in Deutschland erworben werden:[20]

  • Äpfel, Pflaumen, Nüsse aus Deutschland,
  • Zitrusfrüchte, Kiwis, Traben, Bananen, Hokkaido, Sharon-Früchte, Ingwer, Gemüse, Oliven, Olivenöl aus Griechenland,
  • Granatäpfel, Olivenöl aus Zypern,
  • Sojabohnen, Sonnenblumenkerne, Backweizen aus Ungarn
  • und Wein aus Frankreich.

Betriebe in der Schweiz (Feldgemüse, Sojabohnen) und den Niederlanden (Feldgemüse) befinden sich in Vorbereitung auf die biozyklisch-vegane Zertifizierung.

Der Vegetarierbund Deutschland listet 13 bio-vegane Betriebe in Deutschland auf (Stand: 2019).[21] Nach Aussage des Agraringenieurs und Gründers des bio-veganen Netzwerks in Deutschland, Daniel Mettke, würden die Höfe, die bio-vegan produzieren „in Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Ressourcenverbrauch eine durchweg positive Bilanz aufzuweisen“.[4]

Gärtnerhof Bienenbüttel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem Bericht in der taz war 2014 der Gärtnerhof Bienenbüttel in der Lüneburger Heide einer der wenigen gewinnorientierten bioveganen Höfe in Deutschland. Nutztiere gibt es dort nicht. Die Hofgemeinschaft benutzt keine chemischen Unkrautvernichter und auch keine tierischen Düngemittel wie Gülle, Mist oder Horn und düngt mit Gemüseabfällen und pflanzlichen Düngerpellets.[22] Auf vier Hektar werden Kartoffeln, 60 Sorten Gemüse und Kräuter angebaut und auf dem regionalen Wochenmarkt sowie im Hofladen direkt vermarktet.[23]

Biohof Hausmann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Hausmann, der ein Studium in Ökolandwirtschaft absolviert hat, übernahm 2012 den Hof seines Vaters in Breitenborn (Rochlitz) mit 15 Mutterkühen für die Kälberaufzucht und wandelte ihn in einen bioveganen Betrieb um. Er verzichtet auf chemisch-synthetische Dünger ebenso wie auf Ergänzungsdüngemittel aus Haar- oder Federmehl. Seine Pflanzen würden darum langsamer wachsen. Für die Düngung setzt er Leguminosen wie in Kleegras-Gemischen ein. Stickstoff und andere Nährstoffe werden über die Kompostierung dem Boden zugeführt. In Sachsen war er 2017 der einzige Landwirt, der biovegane Landwirtschaft betreibt.[4] Er bewirtschaftet 25 Hektar. Kartoffeln und Gemüse vermarktet er deutschlandweit im Direktvertrieb per Biokiste. Er habe im Ackerbau zwar durchschnittlich nur die Hälfte der Erträge vom konventionellen Landbau; dort würde aber über die Hälfte der Ernte an Tiere verfüttert, sagt Hausmann gegenüber vegan-ist-zukunft.de.[24]

Biolandhof Hund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clemens Hund ist seit 2012 zertifizierter Bioland-Landwirt in Meckenbeuren in Baden-Württemberg. Er baut Äpfel, Zwetschgen und Walnüsse an und stellt Apfelsaft und Apfelbrand her. Der Betrieb wurde 2017 als erster mit dem Gütesiegel „biozyklisch-veganer Anbau“ gekennzeichnet.[25]

PfalzBio GbR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Hof von Bernd Kugelmann in Kandel (Pfalz), der 2002 als Gartenbaubetrieb begann, wird auf 48 Hektar vorwiegend Gemüse im Freiland angebaut. Auf die Idee, vegan zu produzieren, kam Kugelmann nach Ausbruch der EHEC-Epidemie 2011 in Deutschland. Seine Erträge seien nach eigener Angabe nicht schlechter geworden. Laut Ralf Loges, Agrarwissenschaftler der Universität Kiel, ist die Humusbilanz von Kugelmanns Hof gut. Die vegane Wirtschaftsweise würde viele Umweltprobleme lösen.[26] Seine Erzeugnisse vermarktet Kugelmann über einen eigenen Online-Shop.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Die Biologisch-Veganen Standards. (PDF) biovegan.org - Das Biologisch-Vegane Netzwerk für Landwirtschaft und Gartenbau, abgerufen am 8. Februar 2015.
  2. Gunter Vogt: Entstehung und Entwicklung des ökologischen Landbaus. (PDF) Stiftung Ökologie & Landbau, Bad Dürkheim, 2000, abgerufen am 3. Februar 2015.
  3. Biozyklisch-veganer Anbau – eine Option für Ökobetriebe? In: Ökolandbau.de
  4. a b c d e Daniel Schneider: Landwirtschaft ohne Tiere? In: Süddeutsche Zeitung. 1. November 2017. (sueddeutsche.de)
  5. Vegan Organic Network Website. Vegan Organic Network, abgerufen am 3. Februar 2015.
  6. Vegan statt nur Bio. Bio-Vegane Landwirtschaft: Ganz ohne Scheiß. In: Deutschlandfunk Nova. 6. Januar 2017.
  7. Patrick Barkham: 'We’re humus sapiens': the farmers who shun animal manure. In: The Guardian. 12. Januar 2019. (theguardian.com)
  8. Patrick Barkham: 'We’re humus sapiens': the farmers who shun animal manure. In: The Guardian. 12. Januar 2019. (theguardian.com)
  9. International Biocyclic Vegan Network Website, abgerufen am 17. November 2019.
  10. a b Viehloser Ackerbau im ökologischen Landbau-Evaluierung des derzeitigen Erkenntnisstandes anhand von Betriebsbeispielen und Expertenbefragungen. (PDF) Justus-Liebig-Universität Gießen Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung II, 2003, abgerufen am 21. Februar 2015.
  11. Aber es gibt doch auch „viehlose“ Bio-Landwirtschaft. Warum ist die nicht vegan? biovegan.org, abgerufen am 21. Februar 2015.
  12. Wie soll ein geschlossener Betriebskreislauf im bio-veganen Land- und Gartenbau / ohne „Nutz“tiere denn aussehen? biovegan.org, abgerufen am 21. Februar 2015.
  13. 4. Welche Vorteile hat eine bio-vegane Landwirtschaft im Vergleich zur konventionellen? biovegan.org, abgerufen am 21. Februar 2015.
  14. Nährstoffe und Bodenhilfsstoffe. biovegan.org, abgerufen am 21. Februar 2015.
  15. Phosphat-Mobilisierung durch Haupt- und Zwischenfrüchte nach Düngung von weicherdigem Rohphosphat im ökologischen Landbau. (PDF) Steffens, Diedrich; Stamm, Roland; Leithold, Günter; Schubert, Sven, abgerufen am 21. Februar 2015.
  16. Mykorrhiza – faszinierende Lebensgemeinschaft im Boden. (Nicht mehr online verfügbar.) Werner Vogt-Kaute, archiviert vom Original am 21. Februar 2015; abgerufen am 21. Februar 2015.
  17. Biozyklisch-Vegane Richtlinien, Version 1.03 / 31.03.2019 (PDF), biozyklisch-vegan.org – Förderkreis Biozyklisch-Veganer Anbau, abgerufen am 17. November 2019.
  18. Das Biozyklisch-Vegane Gütesiegel, Website siegelklarheit.de, abgerufen am 17. November 2019.
  19. Vegane Landwirtschaft als Standard anerkannt, Pressemitteilung der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, 11. Januar 2018.
  20. Bio-Obst vom Bodensee jetzt auch biozyklisch-vegan zertifiziert -. 11. Februar 2020, abgerufen am 11. Februar 2020 (deutsch).
  21. Bio-vegane Betriebe, bei: ProVeg Deutschland
  22. Svenja Bednarczyk: Biovegane Landwirtschaft. Gurke ohne Tier. In: Taz. 18. August 2014. (taz.de)
  23. Gärtnerhof Bienenbüttel GmbH, bei: ProVeg Deutschland
  24. Natascha Gross: Wie vegan ist dein Gemüse? In: Vegan ist Zukunft. 16. August 2019, abgerufen am 29. August 2019 (deutsch).
  25. Dieser Landwirt produziert komplett tierfrei. In: schwäbische.de, 7. Februar 2018
  26. Jost Maurin: Erste Höfe mit bioveganem Siegel. Kugelmann hat ausgemistet. In: Taz. 9. Februar 2018. (taz.de)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]