Birgit Antoni (Malerin)

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Birgit Antoni (* 1956 in Köln) ist eine deutsche Künstlerin und Malerin. Sie lebt und arbeitet in Köln.

Antoni studierte 1976/77 Kunst an der Fachhochschule Köln, danach bis 1984 an der Kunstakademie Düsseldorf. 1983 wurde sie Meisterschülerin. Von 1980 bis 1990 drehte und zeichnete sie – teilweise abstrakte – Kurzfilme und Zeichentrick-Kunstfilme und stellte diese als Film-Loops aus, etwa 1986 im Kölnischen Kunstverein und auf verschiedenen Filmfestivals. 1987 erhielt sie das Chargesheimer-Stipendiunm der Stadt Köln.[1]

Seit 1990 widmet sie sich der abstrakten Malerei mit Ölgemälden aus handgezogenen Kreisen. Es folgen viele Einzel- und Gruppenausstellungen. Dazu erscheinen Katalogpublikationen mit kunsthistorischen Texten und Abbildungen ihrer Gemälde.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kölnischer Kunstverein (Hrsg.): Herz für eine Nacht. 1986.
  • Kasseler Kunstverein (Hrsg.): Malerei. 1996, ISBN 3-927941-09-3.
  • Heidelberger Kunstverein (Hrsg.): Kreislauf. 2001, ISBN 3-926905-55-7.
  • Kunsthalle Wilhelmshaven (Hrsg.): Brause. Wilhelmshaven 2005, ISBN 3-936848-09-2.
  • Kolumba (Hrsg.): Sternschleuder. Köln 2005.
  • Mönchehaus-Museum (Hrsg.): Schleuderball. Goslar 2007, ISBN 978-3-00-021585-8.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Daniel Spanke: Ich bin, weil ihr seid. Birgit Antonis Kreisfragmentbilder und die Tradition des Bildflecks in der Moderne. In: Brause. Wilhelmshaven 2005, ISBN 3-936848-09-2.
  • Pia Müller-Tamm: Schleuderball oder die Aktivierung des Auges. In: Birgit Antoni – Schleuderball. Mönchehaus, Goslar 2007, ISBN 978-3-00-021585-8, S. 60.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Artothek der Stadtbücherei Köln (Hrsg.): Künstler in Köln 1990. Wienand-Verlag, Köln 1989, ISBN 3-87909-216-8.