Birgit Antoni (Malerin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Birgit Antoni (* 1956 in Köln) ist eine deutsche Künstlerin und Malerin. Sie lebt und arbeitet in Köln.

Antoni studierte bis 1985 an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 1980 bis 1990 drehte und zeichnete sie – teilweise abstrakte – Kurzfilme und Zeichentrick-Kunstfilme und stellte diese als Film-Loops aus, etwa 1986 im Kölnischen Kunstverein und auf verschiedenen Filmfestivals.

Seit 1990 widmete sie sich der abstrakten Malerei mit Ölgemälden aus handgezogenen Kreisen. Es folgen viele Einzel- und Gruppenausstellungen. Dazu erscheinen Katalogpublikationen mit kunsthistorischen Texten und Abbildungen ihrer Gemälde.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kölnischer Kunstverein (Hrsg.): Herz für eine Nacht. 1986.
  • Kasseler Kunstverein (Hrsg.): Malerei. 1996, ISBN 3-927941-09-3.
  • Heidelberger Kunstverein (Hrsg.): Kreislauf. 2001, ISBN 3-926905-55-7.
  • Kunsthalle Wilhelmshaven (Hrsg.): Brause. Wilhelmshaven 2005, ISBN 3-936848-09-2.
  • Kolumba (Hrsg.): Sternschleuder. Köln 2005.
  • Mönchehaus-Museum (Hrsg.): Schleuderball. Goslar 2007, ISBN 978-3-00-021585-8.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Daniel Spanke: Ich bin, weil ihr seid. Birgit Antonis Kreisfragmentbilder und die Tradition des Bildflecks in der Moderne. In: Brause. Wilhelmshaven 2005, ISBN 3-936848-09-2.
  • Pia Müller-Tamm: Schleuderball oder die Aktivierung des Auges. In: Birgit Antoni – Schleuderball. Mönchehaus, Goslar 2007, ISBN 978-3-00-021585-8, S. 60.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]