Birgit Heinecke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. Juni 2016 um 18:57 Uhr durch (Diskussion | Beiträge) (1 externer Link geändert (1 Toter Link)). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Birgit Heinecke
Medaillenspiegel

Handball

Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik
Weltmeisterschaft
Gold Vorlage:CZS
Olympische Sommerspiele
Bronze Sowjetunion 1955Sowjetunion 1980 Moskau

Birgit Heinecke (* 10. April 1957 in Magdeburg[1], geborene Birgit Richter[2]) ist eine ehemalige deutsche Handballspielerin.

Sie spielte für den SC Magdeburg in der DDR-Oberliga und wurde mit der DDR-Nationalmannschaft 1978 Weltmeisterin.[3] Zwei Jahre später gelang ihr mit der Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau der Gewinn der Bronzemedaille.[1] Insgesamt bestritt sie 57 Länderspiele für die DDR. 1979 wurde sie mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze ausgezeichnet.[4]

Nach ihrer Karriere war sie in der Ausbildung beim SC Magdeburg tätig. Später arbeitete sie bei der Magdeburger Tageszeitung Volksstimme in der Marketing-Abteilung.[5]

Von 2004 bis 2009 war sie die Marketingleiterin bei der Ostsee-Zeitung in Rostock.[6]

Seit 2009 arbeitet sie bei der Leipziger Volkszeitung.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. a b Birgit Heinecke in der Datenbank von Sports-Reference (englisch; archiviert vom Original), abgerufen am 6. Mai 2009
  2. Geburtstage im April 2009. In: HM - Das Handballpremiummagazin. April 2009, S. 13.
  3. Handball - Weltmeisterschaften. www.sport-komplett.de, abgerufen am 6. Mai 2009.
  4. Berliner Zeitung, 2. März 1979, S. 4
  5. Lühmann, Reimer erhört Ruf von Bauers 'Volksstimme'. In: Newbusiness.de. Abgerufen am 6. Mai 2009.
  6. Impressum. In: Ostsee-Zeitung. Abgerufen am 6. Mai 2009.