Birgit Kempker

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Birgit Kempker (* 28. Mai 1956 in Wuppertal) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Birgit Kempker studierte Kunst und Literatur, Theorie und Praxis, in Zürich und Hildesheim[1]. Seit 1978 ist sie schriftstellerisch tätig. Sie arbeitete an Ausstellungen und Theateraufführungen, produziert Hörspiele und Netzkunst und wirkt als Dozentin für poetische Verfahren Im Institut Kunst Fhnw Basel und im schweizerischen Literaturinstitut Biel. Sie lebt in Basel.

Birgit Kempker ist Verfasserin von Romanen, Essays, Theaterstücken, Gedichten, Filmen und Hörspielen.

Birgit Kempker ist Mitglied der Visarte. Sie erhielt u. a. 1985 den Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, 1986 ein Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin, 1987 ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds, 1996 den Preis der Schweizer Hörspielstiftung sowie 2000 den Hörspielpreis „Das Goldene Hörnetz“.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 61° über dem Horizont, Berlin 1986 (zusammen mit Barbara Maria Kloos und Kristin T. Schnider)
  • In der Allee, Zürich
    • 1. Schnee in der Allee, 1986
    • 2. Auch Frieda war jung, 1987
  • Der Paralleltäter, Zürich 1986
  • Rock me, Rose, Zürich 1988
  • Dein Fleisch ist mein Wort, Reinbek 1992
  • Die roten Sätze, dieHasena, Dalvazza-Küblis 1994
  • EcHOLos, dieHasena, Dalvazza-Küblis 1995
  • Ich will ein Buch mit dir, Weil 1997
  • Liebe Kunst, Graz 1997
  • Als ich das erste Mal mit einem Jungen im Bett lag, Graz 1998
  • Übung im Ertrinken, Basel 1999
  • Mike und Jane, Graz 2001
  • Meine armen Lieblinge, Graz 2003
  • Sphinx, Netzkunst, 2004
  • Scham, Wien 2004 (zusammen mit Robert Kelly)
  • Sehnsucht im Hyperbett. Ein transverfickter Diskurs, Graz 2008
  • Einsatz für Werner Hamacher. in Aris Fioretos Hg., Babel. Für Werner Hamacher. Urs Engeler, Basel 2009 ISBN 3-938767-55-3, S. 268–273
  • Das Sehen Versuchen, Wien, Edition Korrespondenzen 2013
  • Catman ist Betriebsbereit. Das Versteck im Verlag von Urs Engeler. Februar 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fachbereich 2: Kulturcampus Domäne Marienburg – Studieren mit Spielraum. In: Universität Hildesheim. Abgerufen am 1. April 2018.