Birkholz (Bernau bei Berlin)

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Birkholz
Koordinaten: 52° 37′ 36″ N, 13° 34′ 30″ O
Höhe: 73 m ü. NHN
Einwohner: 291 (1. Jan. 2018)
Eingemeindung: 6. Dezember 1993
Postleitzahl: 16321
Vorwahl: 03338
Birkholz (Brandenburg)
Birkholz

Lage von Birkholz in Brandenburg

Birkholz ist ein Ortsteil der Stadt Bernau bei Berlin. Die Stadt gehört zum Landkreis Barnim im Bundesland Brandenburg. Bis zur Kreisreform im Jahr 1993 war Birkholz, einschließlich Birkholzaue, eine selbstständige Gemeinde mit 417 Einwohnern innerhalb des Kreises Bernau. Im heutigen Bernauer Ortsteil Birkholz leben etwa 290 Einwohner.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Birkholz ist der südlichste Ortsteil von Bernau[1]. Die Grenzen des Ortes bilden im Westen, Süden und Südosten auch die Bernauer Stadtgrenze zu den umliegenden Gemeinden. Im Westen verläuft die Grenze zum Ortsteil Schwanebeck der Gemeinde Panketal entlang der A 11, wobei die Autobahn bis zur Brücke der Schwanebecker Straße über die A 11 auf Birkholzer Gebiet liegt. Hinter der Brücke über die Autobahn schwenkt die Stadtgrenze nach Südosten und belässt das Autobahndreieck Barnim und die Siedlung Neu Schwanebeck bei Panketal. Im Süden reicht eine kleine Ecke des Ortsgebietes von Birkholz über die A 10, wobei die Grenze vor dem Jürgensbusch nach Nordosten verläuft und dort die Grenze zum Ortsteil Blumberg der Gemeinde Ahrensfelde bildet.

Nach Querung der Birkholzer Straße erreicht die Grenze das Waldgebiet vor der Bernauer Chaussee, von wo sie an der Waldkante in Richtung Norden verlaufend das Waldgebiet bei Blumberg belässt. Weiter nördlich ist die genaue Abgrenzung von Birkholz zum Bernauer Ortsteil Birkholzaue bisher nicht festgelegt. Birkholzaue war vor 1993 ein Ortsteil der Gemeinde Birkholz bis an die Bernauer Chaussee in der Nordostecke des Gemeindegebietes. Die Nordgrenze sowohl von Birkholzaue als auch von Birkholz bildet die Seestraße zum Blumberger Ortsteil Elisenau. In Richtung Westen führt die Nordgrenze von Birkholz zum Bernauer Ortsteil Birkenhöhe von der Seestraße über die Bernauer Straße zur A 11.

Naturraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Birkholz liegt abseits der Bernauer Heerstraße inmitten einer kuppigen und welligen Grundmoränenlandschaft auf der Hochfläche des Barnim. Nördlich des Ortes beginnt eine Kette von Osern, die sich bis Ahrensfelde-Marzahn hinziehen. Diese Oser, die sich wie breite Eisenbahndämme aus dem Gelände herausheben, bestehen aus Kiesen, Sand und Steinen. Sie sind das Ergebnis der letzten Eiszeit, wo sich nach dem Rückzug des Eises in den Schmelzwasserrinnen die mitgebrachten Materialien ansammelten. Im Boden befindet sich sehr fruchtbarer Geschiebemergel. Höchste Erhebung von Birkholz ist mit 81,2 Metern der Spitze Berg nahe der Neubauernsiedlung im Norden des Ortsteilgebietes. In der Umgebung von Birkholz gibt es teils naturbelassene Bereiche wie Feuchtbiotope, Gräben, Baum- und Buschgruppen und Wiesen. Eine außerordentliche Vielfalt von Feder-, Nieder- und Rehwild ist hier anzutreffen. Die alljährlich zu beobachtenden Weihen haben zum Beispiel ihre Brutgebiete in der Baum- und Buschgruppe des mit Schilf bestandenen Feuchtbiotops östlich des ehemaligen Reitplatzes. Regelmäßig werden auch Kiebitze, Falken, Milane, Reiher, Störche, Kraniche, Graugänse, Schwäne, Grünspechte, Goldhähnchen, Rotkehlchen, Nachtigallen und verschiedene Reptilien beobachtet zum Beispiel Blindschleichen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Region Birkholz als Siedlungsort wurde schon in der Jungsteinzeit (Neolithikum ca. 11.500 v. Chr. in Mittel- und Westeuropa) bewirtschaftet. Zeugnis ist ein Schabermesser aus Feuerstein, das am 9. November 2017 am Dorfanger gefunden wurde. Ein weiteres Zeugnis ist das Bodendenkmal (Nr. 40555 ) Siedlung Rast- und Werkplatz Mesolithikum in der Gemarkung Birkholz, auf der heutigen Grenze zu Blumberg.

Gründung eines Dorfs während der Deutschen Ost­siedlung, Heidel­berger Sachsenspiegel

1230 beginnt die Aufsiedelung des Barnims nach neusten Vorstellungen der Markgrafen Otto III. und seinem Bruder Johann I.[2]. Es wurde flächendeckend mit großen regelmäßigen Anger- und Straßendörfern mit eigenen Pfarrkirchen angesiedelt.[3] Die Kirche von Birkholz stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 1266 wird der Dachstuhl über dem Chor der Dorfkirche Birkholz errichtet. Zu dieser Zeit ist Otto IV mit dem Pfeil aus dem Hause der Askanier Markgraf von Brandenburg. Um 1280 wir der Ort selbst erstmals bei der Bede für Otto IV genannt.[4]

1365 Peter von Blankenfelde(* um 1335; † nach 1396) ist Bürgermeister von Berlin. Er und sein Bruder Hans hatten Eigentum in Birkholz, aus Afterlehen der Gebrüder Hans und Heinrich von der Gröben.[5] 1375 Im Landbuch Kaiser Karl IV. verfasst der kaiserliche Landreiter für Birkholz (verschiedene Schreibweisen Bercholitz;Berchholz) einen genauen Bericht der mittelalterlichen Verhältnisse. Birkholz hat 52 Hufen.[6] 1376 Die Gebrüder Hans und Peter von Blankenfelde treten ihre Rechte an Birkholz an den Rath von Berlin und Cöln ab.[7]1450 Birkholz findet Erwähnung im Schoßregister des Kurfürsten Friederich II.(Eisenzahn) mit der ersten Erwähnung einer Bockwindmühle und den Abgaben und Besitz die sich zur Hälfte die Städte Berlin und Cöln teilten[8] 1461 Die Brüder Lukas und Peter Trebbuse(unterschiedliche Schreibweise, Trebitz und Trebus) verkaufen den Städten Berlin und Cöln 10 Stück Geldes aus dem Dorfe Berkholz und seiner Feldmark für 120 Schock Groschen märkischer Landwährung.[9]

1526-1529 Das Birkholzer Hufegeld im Sedes Bernau[10] betrug in den genannten Jahren 24 Groschen und 6 Pfennige ohne Rückstände aus 48 Hufen.[11]1542-1579 Johannes von Blankenfelde (* 1507; † 1579) ist zu dieser Zeit Erbherr von Birkholz, Blankenburg, Weißensee und Kaulsdorf. Von 1558 bis 1572 ist er der 70. Bürgermeister der Stadt Berlin und Cölln.[12] 1608 Birkholz wird von dem Landreuter Peter Schulzen in seinem Verzeichnis des Niederbarnimschen Kreises als wüste bezeichnet.[13] Kaum hatten sich die Gemeinde einigermaßen erholt, so brach 1618 bis 1648 der Große Dreißigjährige Krieg aus. 1669 Gerhard Bernhard Freiherr von Pölnitz kam der Aufforderung des Großen Kurfürsten von Brandenburg nach und kaufte von den Röbels für 15000 Taler die Rittergüter Buch, Karow und Birkholz. Eleonora Freifrau von Pölnitz (Eleonoren von Naßau)(* ca. 1620; † März 1700) uneheliche Tochter von Fürst Moritz von Oranien, verwaltete nach dem Tod ihres Ehemannes 21 Jahre bis 1700 allein den Besitz, der ihr auf Lebzeiten vom ihrem Mann überschrieben worden war.

Wappen der Grafen von Voß Buch

Nach dem Tod der Freifrau im März 1700 erbten die Enkel Friedrich Moritz und Karl Ludwig von Pöllnitz die Güter, da Frau von Pölnitz ihre Kinder überlebte.[14] Für 45 000 Taler veräußern die Brüder 1724 den Besitz an Adam Otto von Viereck.[15]1747 Übernimmt Adam Otto von Viereck das gesamte Dorf Birkholz als Besitzer, da der Magistrat von Cöln seine Anteile an ihn abtritt.[16]Am 12. August 1759 im Siebenjährigen Krieg kamen die feindlichen Truppen, beistehend aus Russen und Österreichern, dem Ort Birkholz immer näher. Für die Region Birkholz, Karow und Buch brachen schwierige Zeiten an, denn nach dem Tot des Patrons setzte man einen Pächter ein. Dieser floh beim herannahen der feindlichen Truppen. Pfarrer Johann George Ulrici, der Gemeindeschulze und der Hüfner Michael Mewes und andere führten nun die Einwohner der geängstigten Gemeinden.[17]1761 Otto von Viereck vererbt Birkholz an seinen Schwiegersohn den Geheimen Rath und Domprobst Friedrich Christian Hieronymus von Voß (* 1724; † 3. Oktober 1784).[18] Nach seinem Tod 1784 übernahm sein Sohn Otto von Voß Buch, Karow und Birkholz.

1828 gehörte das Rittergut[19] den Grafen von Voß Friedrich Wilhelm Maximilian (* 3. Mai 1782; † 28. Februar 1847) und Karl Otto Friedrich (* 26. September 1786; † 3. Februar 1864). Von den Erben kauft 1908 die Gemeinde Weißensee die Güter.[20] Weißensee hatte sich zu einem Kanalisationsverbund mit Hohenschönhausen und Heinersdorf zusammengeschlossen. Birkholz sollte als Rieselfeld für die Abwässer der Gemeinden dienen.

22. März 1897 zwei so genannte Kaisereichen (Stieleichen) aus dem Sachsenwald werden als Schenkung von Alt-Kanzler Fürst Otto von Bismarck auf dem Dorfanger und in Schwanebeck gepflanzt.[21] An diesem Tag feierte man zum ehrenden Gedenken den 100. Geburtstag von Kaiser Wilhelm I. von Preußen. Der hatte ihm 1871, nach seiner Erhebung in den Fürstenstand, den Sachsenwald zum Geschenk gemacht.

1912 nach Plänen von Otto Pasedag gibt es eine Pumpstation und 570 ha im Norden von Birkholz werden zum Rieselfeld. 1922 wird der Betrieb eingestellt.[22]

1933 Es wird per Gesetz die Entscheidung getroffen eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. 1934 wird der Beschluss umgesetzt.[23]

Am 6. Dezember 1993 wurde Birkholz nach Bernau eingemeindet.[24] Seit Anfang Juni 2014 ist Birkholz ein Ortsteil mit Ortsbeirat.[25]

07. Oktober 2016 In Birkholz wird das neue gebaute Dorfgemeinschaftshaus, durch den Bürgermeister der Stadt Bernau André Stahl übergeben.

Kirchenstempel der Gemeinde Birkholz (Bernau bei Berlin) Kreis Niederbarnim nicht mehr gültig! (Darstellung der Kirche vor 1827)

Dorfkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das in seiner ursprünglichen Gestalt weitgehend erhaltene Angerdorf besitzt eine der ältesten Feldsteinkirchen des Barnim, die durch eine dendrochronologische Untersuchung auf das Jahr 1266 datiert werden konnte.[26]

Die Dorfkirche wurde als Feldsteinbau errichtet. Erweiterungen erfuhr die Kirche 1401/1500 und 1501/1515.

1598 Die Dorfkirche erhält als evangelisches Prinzipalstück eine neue Taufe.[27]

1599 Ein Kirchenbuch wird geschrieben und ist noch heute im Besitz der Kirchengemeinde.[28]

1681 Eleonora Freifrau von Pölnitz stiftete 2 Jahre nach dem Tod ihres Mannes die Kanzel für die Dorfkirche Birkholz[29]Ihr Vater war Fürst Moritz von Oranien, Graf von Nassau-Dillenburg (* 13. November 1567 in Dillenburg, gestorben 23. April 1625 in Den Haag)

1821 Der Mühlenmeister Karl Hindenberg schenkt der Birkholzer Kirche einen Kronleuchter aus Kristallglas.[30]

Am 8. Oktober 1827 zerstörte ein Feuer den Turm, den Otto Carl Friedrich von Voß hatte erbauen lassen.[31] Im Sommer 1829 wurde der Turm im Auftrag seiner Söhne, Friedrich Wilhelm Maximilian (* 3. Mai 1782; † 28. Februar 1847) und Karl Otto Friedrich (* 26. September 1786; † 3. Februar 1864) von Voß-Buch, neu errichtet. Den Entwurf und die Bauleitung übernahm der königliche Regierungsbauinspektor Salomo Sachs, Kollege von Karl Friedrich Schinkel, die Dachdeckung mit Zinkblech erfolgte durch Carl Justus Heckmann und die Vergoldungen wurden durch Carl August Mencke aus Berlin[31] ausgeführt.

Im Zweiten Weltkrieg suchten die durchmarschierenden sowjetischen Truppen nach deutschen Scharfschützen in Kirchtürmen. Der Kirchturm in Birkholz bekam einen Treffer ab. Über die Jahre wurde der Schaden nur notdürftig geflickt und Wasser konnte eindringen. Der hölzerne Turmhelm wurde vom Hausschwamm befallen, deshalb neigte er sich bis 1972 in westlicher Richtung und die damalige Dorfstraße wurde von 1966 bis 1972 gesperrt. Der Turm wurde am 19. Oktober 1972 gesprengt.[32] Dabei entstand großer Schaden an wertvollen historischen Kulturgütern und am eigentlichen Kirchenbau, von dem nur die Chorseite erhalten blieb. Gesichert werden konnten aber die Turmrollen[33] aus der zerstörten Bekrönung des Turms. Erst nach der Wende wurde 1990 mit der Sicherung und Restaurierung der noch vorhandenen Teile der Kirche begonnen. 1993 wurde die Kirche unter Denkmalschutz gestellt.[34] Der Chorraum konnte weitgehend wiederhergestellt werden. 2001 wurde auch das Kirchenschiff durch ein Glasdach gesichert.

2002 gründete sich ein Förderverein, der die Wiederherstellung der Silhouette der Kirche und ihres Turmes von 1829 zum Satzungsziel hat.[35] Durch die Masterarbeit Sommerkondensation in historischer Bausubstanz Untersuchungen in der Kirche Birkholz aus 2004, der Studentin Dipl. Ing. (FH) Petra Schrimpf der Technischen Universität Berlin, wird der dringenden Handlungsbedarf zur Trockenlegung des Mauerwerks betont.[36]

2016 konnte der Jochbogen der Kirche durch den Einbau einer hölzernen Stützkonstruktion gesichert werden. Für diese Maßnahme wurden die Architektin und die Kirchengemeinde Birkholz mit einer Anerkennung für einen besonders angemessenen Umgang mit dem Denkmal im Rahmen der Vergabe des Brandenburgischen Denkmalpreises ausgezeichnet.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Ort führen die Landesstraßen L 312 und 313. Unweit westlich verläuft die A 11. Sie mündet beim südlich gelegenen Autobahndreieck Barnim in die A 10.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Persönlichkeiten haben in der Gemeinde gewirkt:

  • Gebrüder Peter und Hans von Blankenfelde[37]
  • Gebrüder Hans und Heinrich von der Gröben.[38]
  • Copkinus von Grobyn mit Hebungen und Gerechtsamen in diesem Dorf war er bis 1370 belehnt gewesen.[39]
  • Carl Justus Heckmann (1786–1878) war 1829 als Kupferschmied mit am Projekt des Kirchturmneubaus beteiligt.[31]
  • Salomo Sachs (1772–1855), 1829 Projektierung und Bauleitung bei der Neuerrichtung des Birkholzer Kirchturms.[31]
  • Carl August Mencke (1776–1841), 1829 Vergoldung des Turmkreuzes der Dorfkirche Birkholz.[31]
  • Max Sperlich (* 1871), deutscher Ziseleur und Gründer der Bildgießerei Max Sperlich[40]
  • Walter Sperlich (* 1912), deutscher Former und Sohn von Max Sperlich

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Luftbild.bernau-live.de Panoramablick Bernau
  2. Die Gruppe "Marca Brandenburgensis anno domini 1260" Recherche und Präsentationen zur märkischen Sachkultur des Hochmittelalters/ Otto III. und sein Bruder Johann I. - Beitrag von Joachim Meinicke
  3. Die Kunst des Mittelalters in der Mark Brandenburg von Ernst Badstübner S.5 2.Absatz
  4. Heimat und Welt Blätter zur Pflege des Heimatgedankens von M.Rehberg Ausgabe 81/11.Oktober 1931 Blatt 642
  5. Geschichte des Kreises Teltow. Geschichte des Niederbarnims von Ernst Fidicin 10. Birkholz S.43
  6. Heimat und Welt Blätter zur Pflege des Heimatgedankens 11. Oktober 1931/ Ausgabe 81 von M.Rehberg Birkholz und seine Vergangenheit 3.Absatz
  7. Geschichte des Kreises Teltow. Geschichte des Niederbarnims von Ernst Fidicin 10. Birkholz S.43 3.Absatz
  8. Heimat und Welt Blätter zur Pflege des Heimatgedankens von M.Rehberg Ausgabe 81/11.Oktober 1931 Blatt 642 (gelbe Markierung)
  9. Rathhäusl. Arch. VIII. 82. Gebr. bei Küster, IV. 57. Nach Eduard Fedicin historisch-diplomatische Beiträge zur Geschichte Berlins
  10. Regesten der Urkunden und Aufzeichnungen im Domstiftsarchiv Brandenburg von Wolfgang Schössler S.377
  11. Regesten der Urkunden und Aufzeichnungen im Domstiftsarchiv Brandenburg von Wolfgang Schössler S.356
  12. Chronologie Potsdam und Umgebung: die Kulturlandschaft von 800 bis 1918 : Brandenburg, Potsdam, Berlin, Band 1 von Olaf Thiede, Jörg Wacker S.176
  13. Geheimes Staats Archiv Reg. 78. 83 S. 238 ff.
  14. Historische und genealogische Beschreibung des des uhraltadelichen u. freyherrlichen Geschlechts derer von Poellnitz von Johann G. Knup Leipzig 1745 S. 115-116
  15. Beitrag - Adel und Kunst - Freiherr von Pölnitz von Bernd Heider im Bucher Boten
  16. Die Territorien der Mark Brandenburg oder Geschichte des Niederbarnimschen Kreises ..., Band 1,Ausgabe 2 von Ernst Fidicin S. 44 1.Absatz
  17. Pankeguide - Siebenjähriger Krieg Bucher & Karower Geschichte Mitte des 18. Jahrhunderts
  18. Die Territorien der Mark Brandenburg oder Geschichte des Niederbarnimschen Kreises ..., Band 1,Ausgabe 2 von Ernst Fidicin S. 44 1.Absatz
  19. Geschichte des Kreises Teltow. Geschichte des Kreises Nieder-Barnim herausgegeben von Ernst Fidicin S. 44 2 Absatz
  20. Fünfzig jahre Berliner Stadtgüter Heinrich Ruths Verlag von Alfred Metzner 1928 S. 42
  21. Niederbarnimer Kreisblatt, Mittwoch, den 17. März 1897 (No. 33), Kreis-Nachrichten Auszug auf www.mehrow.de
  22. Städtebau und Architektur in den nordöstlichen Berliner Außenbezirken Weißensee und Pankow zwischen 1870 und 1970 unter besonderer Betrachtung des WohnungsbausInauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vorgelegt von Sandra Klaus S. 45
  23. Die Freiwillige Feuerwehr von Birkholz (Bernau bei Berlin)
  24. Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1993 StBA
  25. Ortsbeirat Birkholz
  26. Mara Pinardi, Sebastian Stedtfeld, Nicola Lorenz: Erhaltungsstrategien für Kirchen. Erforschung und Dokumentation als Erhaltungsstrategie (am Beispiel der Dorfkirche Birkholz/Barnim)
  27. Die Stadt in der Kirche: Die Marienkirche in Bernau und ihre Ausstattung- Bearbeitet von Helmut Kühne und Claudia Rückert S.166
  28. Kirchenbuch der Kirchengemeinde Birkholz von 1599 (Auszüge übersetzt von Rosemarie Spies)
  29. Beitrag - Adel und Kunst - Freiherr von Pölnitz von Bernd Heider im Bucher Boten
  30. Amtsblatt der Regierung in Potsdam Jahrgang 1821
  31. a b c d e Fischer Pfarrerbuch II 734
  32. Förderverein Dorfkirche Birkholz Akten der Sprengung
  33. Turmrollen mit Übersetzung
  34. Verzeichnis der Denkmale
  35. Satzung des Fördervereins Dorfkirche Birkholz e. V.
  36. Masterarbeit Sommerkondensation in historischer Bausubstanz Untersuchungen in der Kirche Birkholz Studentin Dipl. Ing. (FH) Petra Schrimpf der Technische Universität Berlin
  37. Heimat und Welt M.Rehberg 11.Oktober 81/1931 3.Absatz
  38. Heimat und Welt M.Rehberg 11.Oktober 81/1931 3.Absatz
  39. Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums der Nieder-Lausitz
  40. Sperlich Giesserei Firmengeschichte 1905-1913

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Birkholz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien