Birth of the Empires

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Birth of the Empires
StudioBotE-Team
Erstveröffent-
lichung
28. August 2006 (Alpha 1)
PlattformMicrosoft Windows, Android, Linux
Genrerundenbasiertes Globalstrategiespiel
SpielmodusEinzelspieler, Mehrspieler
SteuerungTastatur & Maus
MediumDownload
SpracheDeutsch
Aktuelle VersionAlpha 7 (22. Februar 2013)

Birth of the Empires (kurz BotE) ist ein als Hobbyprojekt gestartete, rundenbasiertes Globalstrategiespiel, das ursprünglich einmal als Nachfolger von Birth of the Federation gedacht war. Im Laufe der Zeit entwickelte sich jedoch ein völlig anderes Universum, das zu neuen Entdeckungsreisen einlädt. Das Spielprinzip hat sich dadurch im Wesentlichen nicht verändert.

Das Projekt existiert seit Januar 2004. Zu diesem Zeitpunkt hat der Initiator und Chefentwickler „Sir Pustekuchen“ mit der Arbeit begonnen. Der Internetauftritt von BotE wurde 2006 gestartet.

Spielinhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Spiel startet in einer unbekannten Galaxie, voller Leben, voller Sternensysteme, die entdeckt und besiedelt werden wollen. Im Laufe des Spiels wird man eine Galaxie-Karte mit bewohnten und unbewohnten Planetensystemen und Sektoren erkunden, Kolonien gründen, sie ausbauen, sich auf den ersten Kontakt mit einer fremden Spezies einstellen, Diplomatie betreiben und nicht zuletzt auch die Kriegsmaschinerie in Gang bringen, sofern man entweder kriegerische Absichten hat oder sich gegen solche zur Wehr setzen will.

Dazu werden in erster Linie Schiffe benötigt, die man im Laufe des Spiels erforschen, bauen, auf den neuesten Technologiestand aufrüsten und mit denen man den Gegner im offenen Kampf besiegen kann. Hier empfiehlt es sich – wie auch beim Gebäudeausbau in den Planetensystemen – zunächst sich eine gute Strategie zurechtzulegen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Schiffsklassen wie Zerstörer, Angriffskreuzer, Forschungsschiff, Schlachtkreuzer und der getarnten Schiffe des Rotharianischen Sternenverbundes zu studieren.

Nur eine ausgewogene Strategie wird letztendlich das Überleben ermöglichen, und selbst bei aller Freude am Schiffskampf sollte man nicht vergessen, dass die wahren Kämpfe über die Diplomatie und den Geheimdienst ausgetragen werden. Nur wer die vielen kleinen Völker, die die Galaxie bewohnen und offen oder verdeckt ihre eigenen Absichten und Ziele verfolgen, auf die eine oder andere Weise dauerhaft unter seine Kontrolle bringen kann, wird eine Chance haben im Kampf der Großmächte um die Vorherrschaft in der Galaxis!

Sechs verschiedene Siegbedingungen, die man einzeln aktivieren kann, komplettieren den Spielgenuss. Neben Eroberung, Schiffskampfsiege, Geheimdienst-, Forschungs- oder Diplomatieerfolge lockt das ultimative Ziel der totalen Herrschaft über die Galaxie.

Features[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sechs spielbare Hauptrassen und über 140 sogenannte „Minor Rassen“ vorhanden
  • diverse Einstellungen über Game Settings möglich
  • Sechs separat aktivierbare Siegbedingungen (nur beim Start eines Spieles)
  • 2D-Galaxiekarte, Größe und Form vor Spielstart wählbar
  • eine künstliche Intelligenz (KI) mit einstellbaren Schwierigkeitsstufen
  • Mehrspieler-Modus via TCP/IP-LAN oder Internet, aber auch Einzelspieler-Modus gegen die KI
  • Schiffskämpfe und Planeteninvasionen
  • komplettes Imperiumsmanagement mit Auf- und Ausbau von kompletten Planetensystemen und interstellarem Rohstoffhandel
  • diplomatische Beziehungen (z. B. Handelsvertrag, Freundschaft, Bündnis, Krieg) zwischen Major- und auch zu Minor-Rassen, inklusive Bestechung und Geschenke.
  • deutsch- oder englischsprachiges Spielen möglich (durch Auswahl bei der Installationssprache)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]