Bismarck-Denkmal (Hamburg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Bismarck-Denkmal Hamburg)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Vorderansicht des Bismarck-Denkmals, 2016

Das Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark in Hamburg erinnert an den ersten deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck (1815–1898). Es wurde in den Jahren 1901 bis 1906 nach Plänen des Architekten Emil Schaudt und des Bildhauers Hugo Lederer errichtet. Vom Hamburger Hafen aus gut sichtbar, zeigt es den „Eisernen Kanzler“ als hanseatischen Roland, einem Symbol städtischer Freiheit. Mit einer Gesamthöhe von 34,3 Metern ist es das größte Bismarck-Denkmal Deutschlands und eines der Wahrzeichen Hamburgs. Es steht unter Denkmalschutz und wird derzeit saniert.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seitenansicht des Bismarck-Denkmals, 2016

Der auf das Schwert gestützte Bismarck blickt vom Zentrum Hamburgs abgewandt in westlicher Richtung den Elbstrom hinab. Das Monument hat eine Gesamthöhe von 34,3 Metern (Sockel und Figur) und wiegt 625 Tonnen. Die für das Denkmal verwendeten 100 Granitblöcke stammen aus Kappelrodeck im Schwarzwald. Es handelt sich um Oberkirch-Granitporphyr.[1] Die eigentliche Bismarck-Figur ist 14,8 Meter hoch. Die Höhe des Kopfes beträgt 1,83 Meter, die Länge des Schwertes zehn Meter.

Ihm zu Füßen versinnbildlichen Granitfiguren die germanischen Stämme. Diese acht Sockelfiguren wurden erst 1908 nach einer erneuten Spendenaktion ausgeführt, da beim Entwurf des Bismarckdenkmals die Materialfrage zunächst offen gelassen wurde und ein erheblich größerer Anteil der ursprünglichen gesammelten Spenden für das Granitmaterial ausgegeben werden musste.[2][3]

Zentral im Inneren, genau unter der Figur, befindet sich ein 15 Meter hoher, aus Ziegelmauerwerk hergestellter, nach oben leicht verjüngter Rundraum. Der Innendurchmesser dieser Trommel beträgt 3,70 Meter. Die Hohlräume im Denkmalsockel dienten ursprünglich der Entlüftung des Bauwerks.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kopf des Denkmals, 1906
Enthüllung des Denkmals, 1906
Luftbild des Denkmals, dahinter die „Tanzenden Türme“, 2013

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Juli 1898 starb Bismarck im Alter von 83 Jahren in Friedrichsruh bei Hamburg. Für Max von Schinckel (Geschäftsinhaber der Norddeutschen Bank und Vorstand der Disconto-Gesellschaft, Mitglied der damaligen Commerz-Deputation, heute Handelskammer Hamburg, Präsidium) stand fest, „dass unverzüglich und solange noch jedem dieser unersetzliche Verlust heiß in der Seele brannte, auch in Hamburg die Schritte für die Errichtung eines grandiosen Bismarckdenkmals getan werden müssten“. Am folgenden Montag beschloss er mit seinem „Gesinnungsgenossen“[5] Rudolph Crasemann (Abgeordneter, Handelskammermitglied, Präsidium), den damaligen Bürgermeister Johannes Versmann aufzufordern, den Ehrenvorsitz für ein Komitee zu bilden. Der dritte im Bunde war der Diamantenhändler Ludwig Julius Lippert, ein „begeisterter Bismarckanhänger“.[6] Dem Gremium für den Bau eines Ehrenmals sollten elf angesehene Bürger Hamburgs angehören. Anschließend begann die Spendensammlung, die aufgrund der geringen Bereitschaft in der Bevölkerung länger dauerte als geplant.

Dem Bismarck-Denkmal-Comité gehörten unter anderem der Erste Bürgermeister Johann Georg Mönckeberg, die Reeder Carl Laeisz bzw. Carl Ferdinand Laeisz, der Präsident des Oberlandesgerichts Ernst Friedrich Sieveking, der Architekt der Speicherstadt Franz Andreas Meyer, der Direktor des Museums für Kunst und Gewerbe Justus Brinckmann, der Architekt des Rathauses Martin Haller und der Direktor der Kunsthalle Alfred Lichtwark an.[7]

Planung und Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man einigte sich darauf, für 453.000 Mark[8] – anstelle des 1901 zum Abriss freigegebenen Elbpavillons – auf einer Elbhöhe im Alten Elbpark in den Hamburger Wallanlagen oberhalb vom Hamburger Hafen, weit sichtbar, Bismarck mit westlicher Sicht auf den Elbstrom zu errichten. 1901 wurde ein Wettbewerb ausgelobt. Aus den 239[9] eingesandten Entwürfen wurden im Januar 1902 die fünfzehn besten prämiert. Hugo Lederer und Emil Schaudt erhielten für ihren Entwurf, der Bismarck in Form einer riesigen Rolandstatue zeigt, den ersten Preis und den Auftrag zur Ausführung. Am 28. Juli 1905 zog ein Gespann mit 16 Pferden den 1,83 Meter großen Bismarck-Kopf aus Granit vom Ottensener Güterbahnhof auf die Baustelle im Alten Elbpark. Die feierliche Einweihung fand am 2. Juni 1906 nach dreijähriger Bauzeit statt.

Das heute, an seiner Höhe bemessen, größte Denkmal Hamburgs war bereits damals nicht unumstritten. Auch war man sich über den Standort anfangs nicht einig. Als alternative Bauplätze standen in der Findungsphase unter anderem der Waseberg von Blankenese mit einer weitaus größeren Bismarckstatue (über 60 m), die in das Elbstromland schauen sollte, kurzzeitig zur Diskussion oder eine weitaus kleinere Statue entweder an der heutigen Straße Fontenay (Außenalster / Alstervorland) oder an der Binnenalster (Lombardsbrücke / Ballindamm).

Ausbau zum Luftschutzraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hohlräume des Denkmals wurden in den Kriegsjahren 1939 bis 1941 zu Luftschutzräumen für bis zu 950 Personen ausgebaut.[10][11] Sie waren vor allem für Passanten, Besucher der Landungsbrücken und direkte Anwohner vorgesehen. Mit 2.000 Tonnen Beton wurden Zwischendecken und Trennwände eingebaut. Acht wabenähnliche Räume entstanden so im Inneren um die 15 Meter hohe steinerne Trommel unter der Statue. Treppen führen in die unteren Ebenen der Schutzräume.[12] Nach 1941 wurde in der Kegelspitze des Rundraums ein goldenes Hakenkreuz angebracht. An der Wand ist ein riesiger Adler gemalt, der in seinen Klauen einen Eichenkranz trägt. Im Inneren dieses Kranzes befindet sich vermutlich ein übertünchtes Hakenkreuz.[13] Außerdem befinden sich im Innenraum noch weitere Wandmalereien, darunter Wappen und ein Hakenkreuz als Sonnenrad (siehe hierzu auch Schwarze Sonne) sowie – aus dem Zusammenhang gerissene – Zitate von Bismarck in Fraktur.[10][4]

Eintrag in die Denkmalliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. März 1960 wurde das Bismarckdenkmal unter der Nr. 461 rechtskräftig in die Denkmalliste der FFH eingetragen. Eine Unterschutzstellung war ziemlich unmittelbar nach ihrem Vollzug wirksam und somit konnten Planungsüberlegung für die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) von 1963, die anstelle des Bismarckdenkmals auf der ehemaligen Bastion im Alten Elbpark einen Aussichtsturm errichten wollten, ad acta gelegt werden.[14] Infolge der Neubewertung Bismarcks, nach der er „allen nationalistisch-alldeutschen und wirtschaftlich-imperialistischen Zielen seiner Zeit immer wieder eine Absage erteilt“ habe, wurde das Denkmal 1969 gereinigt.[15] Joachim Gerhardt, der damalige Leiter des Denkmalschutzamtes, erklärte, dass das Denkmal „von besonderer kunst- und kulturgeschichtlicher Bedeutung nicht nur für Hamburg“ und ein Wahrzeichen „gleichbedeutend neben dem Michel“ sei.[16]

Das Hamburger Bismarck-Denkmal kann, mit Einschränkungen, als ein Kunstwerk der Moderne bezeichnet werden.[17]

Reparaturen und Sanierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der „Hamburger Roland“ im Alten Elbpark, 2015

Behebung von Kriegsschäden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der im Zweiten Weltkrieg durch Bombeneinwirkung beschädigte Unterbau des Denkmals wurde bis zum Spätsommer 1950 für 50.000 Mark instandgesetzt. Bis dahin war der ehemalige Luftschutzraum im Inneren des Bismarckdenkmals ein willkommenes Nachtquartier für heimatlose Jugendliche.[18] Aus Sicherheitsgründen ist der Unterbau für die Öffentlichkeit verriegelt. Vereinzelte Führungen für Fachpublikum und Medienvertreter waren jedoch in den vergangenen Jahren immer wieder möglich.

Abdichtung gegen eindringendes Regenwasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1969 sowie 1989 wurden gegen eindringendes Regenwasser Steine abgenommen und dann Abdichtungen angebracht.[19]

Schäden und Instandsetzung im Jahr 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigentümerin des Denkmals ist die Hamburger Kulturbehörde. Durch die Betonlast der Luftschutz-Einbauten wurden die Mauern des Sockels belastet, Risse entstanden in den Mauern, es gibt Stalaktiten im Inneren, die Figur neigt sich.[20][21] Bereits seit Anfang 2003 gab es Überlegungen, das Bismarckdenkmal wegen statischer Probleme (damals neun Zentimeter Neigung auf die Gesamthöhe) zu sanieren. Sanierungskosten in Höhe von mindestens 2 Mio Euro waren 2003 im Gespräch. Im Juni 2014 wurde bekannt, dass das Areal – d. h. Denkmal und Alter Elbpark – für 13 Mio Euro saniert wird. 6,5 Mio sind aus dem Bundeskulturetat bewilligt und die andere Hälfte soll die Stadt Hamburg bezuschussen.[22][23][24]

Seit Anfang 2020 wird das Bismarck-Denkmal für 8,9 Millionen Euro restauriert, den Großteil der Kosten trägt der Bund. Hamburg zahlt weitere 6,3 Millionen Euro für die Sanierung des Alten Elbparks, die bereits Ende 2019 begonnen hat.[25] Im bisher ungenutzten Gewölbe ist außerdem ein Museum zur Geschichte des Monuments geplant.[26] Zunächst wurde die Anlage mit Hilfe von Heißwasser-Hochdruckreinigern von Ruß, Stäuben, Graffiti, Algen, Flechten, Moosen und Vogelkot im Niederdruck-Partikelstrahlverfahren abgetragen.[27]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Bismarck-Denkmäler in Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Altona-Altstadt befindet sich ein bronzenes Standbild Bismarcks auf einem Granitsockel in einer Grünanlage an der Königstraße (Schleepark, Nähe Behnstraße und Heilig-Geist-Kirchhof). Das Denkmal wurde 1898 von dem Bildhauer Adolf Brütt geschaffen.[31] Altona hatte, wie hunderte andere Städte auch, Bismarck zu seinem 80. Geburtstag 1895 zum Ehrenbürger ernannt.[32]

Ein weiteres kleineres Bismarck-Denkmal, das von dem Hamburger Bildhauer Karl Garbers geschaffen wurde, befindet sich im Stadtteil Bergedorf. Es wurde am 28. Oktober 1906 eingeweiht und stand zunächst auf dem Platz Ecke Reinbeker Weg und Grasweg in Bergedorf. In den 1960er Jahren wurde es an seinen heutigen Standort in den Schlosspark des Bergedorfer Schlosses versetzt. Das Denkmal besteht aus einer großen Granitplatte mit einem Bismarck-Porträtrelief, die auf drei nach oben sich verjüngenden Säulen ruht.[33]

An der Fassade des Laeiszhof ist ein Bismarck-Standbild, zusammen mit Kaiser Wilhelm I., Albrecht von Roon und Helmuth von Moltke, von Bruno Kruse, 1897/98.[34]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bismarck-Denkmal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geotope im Regierungsbezirk Freiburg. (PDF) In: dynamicearth.de. Landesamt für Umwelt, abgerufen am 25. April 2017.
  2. Jörg Schilling: Distanz halten. Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. 2006, S. 36.
  3. Hamburg-Mitte, Bismarck-Denkmal: Information Board, Instandsetzung 2020.
  4. a b Jörg Schilling: Distanz halten – Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. Wallstein-Verlag, Göttingen 2006, ISBN 978-3-8353-0006-4, S. 355.
  5. Elsabea Rohrmann: Max von Schinckel – hanseatischer Bankmann im wilhelminischen Deutschland. Dissertation. HWWA Institut für Wirtschaftsforschung – Verein Weltarchiv GmbH, Hamburg 1971, S. 189, Anmerkung 844: laut Hamburger Nachrichten vom 2. August 1898 wurde Schinckel als Initiator bezeichnet – wohl ein Zeichen Schinckelscher Tendenz, möglichst im "Hintergrund" zu bleiben.
  6. Max v. Schinckel: Lebenserinnerungen. Im Selbstverlag bei Hartung, Hamburg 1929, S. 448.
  7. Protokoll StaH, BDC, A2, Band 3, 289.
  8. Jörg Schilling (Bearb.): Das Bismarckdenkmal in Hamburg 1906–2006. Beiträge zum Symposium „Distanz halten“. S. 36.
  9. Ekkehard Mai, Stephan Waetzoldt: Kunstverwaltung. Bau- und Denkmal-Politik im Kaiserreich. Berlin 1981, S. 281.
  10. a b Jörn Lindner: Das Bismarck-Denkmal – Koloss auf hohlen Füßen. In: unter hamburg. unter-hamburg e. V., abgerufen am 2. April 2019.
  11. Michael Berndt: Das Bismarck-Denkmal – ein virtueller Rundgang. In: Hamburger Unterwelten. Hamburger Unterwelten e. V., 8. April 2017, abgerufen am 2. April 2019.
  12. Friederike Ulrich: Der Bismarck neigt sich. In: Hamburger Abendblatt, 19. Juni 2013, S. 7.
  13. Jörg Schilling: Distanz halten. Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. 2006, S. 364.
  14. Jörg Schilling (Bearb.): Das Bismarckdenkmal in Hamburg 1906–2006. Beiträge zum Symposium „Distanz halten“. 2008, S. 121/122.
  15. Jörg Schilling: Distanz halten – Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. Wallstein-Verlag, Göttingen 2006, ISBN 978-3-8353-0006-4, S. 337.
  16. Jörg Schilling: Distanz halten – Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. Wallstein-Verlag, Göttingen 2006, ISBN 978-3-8353-0006-4, S. 337.
  17. Jörg Schilling: Distanz halten – Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. Wallstein-Verlag, Göttingen 2006, ISBN 978-3-8353-0006-4, S. 391.
  18. Gesicherter Bismarck. In: Hamburger Abendblatt. Historisches Archiv, Nr. 217 vom 16. September 1950, S. 3 und Bismarck ohne Nachtquartier. In: Hamburger Abendblatt. Historisches Archiv, Nr. 76 vom 30. März 1950, S. 3.
  19. Hamburg-Mitte, Bismarck-Denkmal: Information Board, Instandsetzung 2020.
  20. Friederike Ulrich: Der Bismarck neigt sich. In: Hamburger Abendblatt. 19. Juni 2013, S. 7.
  21. Hamburg-Mitte, Bismarck-Denkmal: Information Board, Instandsetzung 2020.
  22. Bund zahlt 6,5 Millionen Euro für Sanierung des Bismarck-Denkmals Abendblatt vom 6. Juni 2014
  23. Gutachten im Auftrag der FFH vom Ingenieurbüro Grassl GmbH Instandsetzung Bismarck Denkmal. 19. Februar 2014.
  24. Alter Elbpark Zwei Entwicklungsvarianten Präsentation der Entwicklung und Gestaltung von Landschaft GmbH vom 19. Februar 2014
  25. rtl.de
  26. Bismarck-Denkmal Hamburg - Adresse, Bilder, Informationen. Abgerufen am 23. April 2019.
  27. abendblatt.de 2. April 2020
  28. Ein Steinbock thront auf Hamburgs Bismarckdenkmal. Welt Online, 18. Mai 2015.
  29. Bismarck-Denkmal. Kunst im öffentlichen Raum Lübeck, Abgerufen am 17. Dezember 2016.
  30. Lokale Notizen. In: Lübeckische Blätter, 45. Jg., Nummer 36, Ausgabe vom 6. September 1903, S. 462.
  31. Liste der erkannten Denkmäler der FHH, Stand April 2010 (PDF; 1,9 MB)
  32. Arthur Mennell: Bismarck-Denkmal für das Deutsche Volk. 1895 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  33. Andreas von Seggern: „… eine besonders ernste Pflicht gerade der Bergedorfer …“ Zum Bismarck-Denkmal im Schloßpark. In: Lichtwark-Heft, Nr. 70, Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf 2005. ISSN 1862-3549
  34. Statues Hither & Dither: Hamburg

Koordinaten: 53° 32′ 55″ N, 9° 58′ 19″ O