Bistum Łowicz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bistum Łowicz
Basisdaten
Staat Polen
Kirchenprovinz Łódź
Metropolitanbistum Erzbistum Łódź
Diözesanbischof Andrzej Franciszek Dziuba
Weihbischof Wojciech Tomasz Osial
Emeritierter Diözesanbischof Alojzy Orszulik SAC
Emeritierter Weihbischof Józef Zawitkowski
Generalvikar Józef Zawitkowski
Fläche 5.806 km²
Dekanate 21 (24.12.2008)
Pfarreien 166 (2013 / AP 2014)
Einwohner 609.479 (2013 / AP 2014)
Katholiken 607.825 (2013 / AP 2014)
Anteil 99,7 %
Diözesanpriester 325 (2013 / AP 2014)
Ordenspriester 65 (2013 / AP 2014)
Katholiken je Priester 1.559
Ordensbrüder 73 (2013 / AP 2014)
Ordensschwestern 402 (2013 / AP 2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch
Kathedrale Bazylika Archikatedralna Świętego Stanisława Kostki
Website www.diecezja.lowicz.pl

Das Bistum Łowicz (lateinisch Dioecesis Lovicensis, polnisch diecezja łowicka) ist eine in Polen gelegene Diözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Łowicz (deutsch Lowitsch).

Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Nikolaus (Basilica minor)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diözese gehört zu den jüngsten polnischen Bistümern. Es wurde bei der Neustrukturierung der Katholischen Kirche in Polen durch Apostolische Konstitution Totus Tuus Poloniae Populus vom 25. März 1992 aus Gebieten des Erzbistums Warschau, des Erzbistums Łódź und des Bistums Płock gegründet.[1] Der Dom wurde anlässlich eines Besuches von Papst Johannes Paul II. 1999 zur Basilica minor erhoben.

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weihbischof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dekanate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bistumspatrone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

besonders verehrt werden auch

Sie wurden am 13. Juni 1999 zusammen mit 108 Märtyrern des Zweiten Weltkrieges in Warschau seliggesprochen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bistum Łowicz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.