Bistum Doba

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Bistum Doba
Karte Bistum Doba
Basisdaten
Staat Tschad
Metropolitanbistum Erzbistum N’Djaména
Diözesanbischof Martin Waïngue Bani
Emeritierter Diözesanbischof Michele Russo MCCJ
Fläche 10.816 km²
Pfarreien 12 (31.12.2013 / AP2014)
Einwohner 468.000 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken 98.700 (31.12.2013 / AP2014)
Anteil 21,1 %
Diözesanpriester 9 (31.12.2013 / AP2014)
Ordenspriester 14 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken je Priester 4.291
Ordensbrüder 24 (31.12.2013 / AP2014)
Ordensschwestern 52 (31.12.2013 / AP2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Cathédrale Sainte-Thérèse

Das Bistum Doba (lat.: Dioecesis Dobanus) ist eine im Tschad gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Doba.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Doba wurde am 6. März 1989 durch Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Inter cetera aus Gebietsabtretungen des Bistums Moundou errichtet und dem Erzbistum N’Djaména als Suffraganbistum unterstellt.[1] Erster Bischof wurde Michele Russo MCCJ.

Das Bistum Doba gab am 28. November 1998 Teile seines Territoriums zur Gründung der Bistümer Goré und Lai ab.

Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michele Russo (MCCJ), 6. März 1989 bis 30. Januar 2014
  2. Martin Waïngue Bani seit 10. Dezember 2016

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Inter cetera, AAS 81 (1989), n. 9, S. 1006f.