Bistum Elbląg

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Bistum Elbląg
Basisdaten
Staat Polen
Metropolitanbistum Erzbistum Ermland
Diözesanbischof Jacek Jezierski
Weihbischof Wojciech Skibicki
Emeritierter Diözesanbischof Jan Styrna
Emeritierter Weihbischof Józef Wysocki
Fläche 9.495 km²
Dekanate 21 (2019)
Pfarreien 157 (2016 / AP 2017)
Einwohner 468.000 (2016 / AP 2017)
Katholiken 447.000 (2016 / AP 2017)
Anteil 95,5 %
Diözesanpriester 260 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 76 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 1.330
Ordensbrüder 85 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 92 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch
Kathedrale Katedra św. Mikołaja
Website www.diecezja.elblag.opoka.org.pl

Das Bistum Elbląg (lat.: Dioecesis Elbingensis, poln.: Diecezja elbląska) ist eine in Polen gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Elbląg (deutsch Elbing).

Bistumswappen

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kathedrale Elbląg

Das Bistum Elbląg wurde am 25. März 1992 durch Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Totus Tuus Poloniae populus aus Gebietsabtretungen der Erzbistümer Danzig und Ermland sowie des Bistums Kulm errichtet und dem Erzbistum Ermland als Suffraganbistum unterstellt.[1]

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weihbischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dekanate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bistumspatrone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.