Bistum Menevia

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Bistum Menevia
Basisdaten
Staat Vereinigtes Königreich
Metropolitanbistum Erzbistum Cardiff
Diözesanbischof Thomas Matthew Burns SM
Emeritierter Diözesanbischof John Mark Jabalé OSB
Daniel Joseph Mullins
Generalvikar David Bottrill
Brian Kinrade
Fläche 9.611 km²
Pfarreien 54 (31.12.2014 / AP2016)
Einwohner 833.000 (31.12.2014 / AP2016)
Katholiken 25.000 (31.12.2014 / AP2016)
Anteil 3 %
Diözesanpriester 39 (31.12.2014 / AP2016)
Ordenspriester 9 (31.12.2014 / AP2016)
Ständige Diakone 3 (31.12.2014 / AP2016)
Katholiken je Priester 521
Ordensbrüder 16 (31.12.2014 / AP2016)
Ordensschwestern 73 (31.12.2014 / AP2016)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Englisch
Kathedrale St. Joseph
Website www.menevia.org
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz

Das in Großbritannien gelegene katholische Bistum Menevia (lat.: Dioecesis Menevensis) wurde 1895 als Apostolisches Vikariat Wales aus Gebieten der Diözesen Newport und Menevia und Shrewsbury begründet und bereits am 12. Mai 1898 zu einem eigenständigen Bistum mit dem Namen Menevia erhoben. Durch seinen Namen steht es in der Tradition des im Zuge der Reformation untergegangenen Bistums Saint David’s: „Menevia“ ist die latinisierte Form von „Mynyw“, des ursprünglichen walisischen Name von St Davids.[1]

Das Bistum Menevia untersteht dem Erzbistum Cardiff als Suffragandiözese. Am 12. Februar 1987 wurde aus Teilen des Bistumsterritoriums das Bistum Wrexham errichtet.

Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Richard Sharpe: Which text is Rhygyfarch's Life of St David? In: J. Wyn Evans, Jonathan M. Wooding (Hg.): St David of Wales. Cult, Church and Nation (= Studies in Celtic History, Bd. 24). Boydell & Brewer, Woodbridge 2007, ISBN 978-1-84383-322-2, S. 90–106, hier S. 99.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kathedrale St. Joseph in Menevia