Bistum Opole

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Bistum Opole
Basisdaten
Staat Polen
Diözesanbischof Andrzej Czaja
Weihbischof Paweł Stobrawa
Rudolf Pierskała
Emeritierter Diözesanbischof Alfons Nossol
Emeritierter Weihbischof Jan Bagiński
Generalvikar Helmut Sobeczko
Fläche 8.033 km²
Dekanate 36 (2016 / AP 2017)
Pfarreien 399 (2016 / AP 2017)
Einwohner 820.000 (2016 / AP 2017)
Katholiken 794.000 (2016 / AP 2017)
Anteil 96,8 %
Diözesanpriester 653 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 147 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 993
Ständige Diakone 5 (2016 / AP 2017)
Ordensbrüder 190 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 638 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch, Deutsch
Kathedrale Heiligkreuz, Opole
Website www.diecezja.opole.pl/

Das Bistum Opole (lat.: Dioecesis Opoliensis, poln.: Diecezja opolska) ist eine in Polen gelegene Diözese der römisch-katholischen Kirche, die sich über den Westteil Oberschlesiens erstreckt und ihren Sitz in Opole (deutsch Oppeln) hat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Territorium des heutigen Bistums Opole war – bis auf das Gebiet um Głubczyce, das dem Erzbistum Olmütz angehörte – historisch Teil des Bistums Breslau.

Nach dem Zweiten Weltkrieg teilte der polnische Primas August Kardinal Hlond das nun unter polnischer Verwaltung stehende Bistumsgebiet in drei Apostolische Administraturen ein, darunter Opole.

Schließlich errichtete Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Episcoporum Poloniae coetus am 28. Juni 1972 aus der Apostolischen Administratur Opole das Bistum Opole und ordnete es als Suffraganbistum der Kirchenprovinz Breslau zu.[1]

Mit der Apostolischen Konstitution Totus tuus Poloniae populus vom 25. März 1992 ordnete Papst Johannes Paul II. die Kirchenstruktur Polens neu, so dass vom Territorium des Bistums Opoler Teile zur Neubildung der Diözesen Gliwice und Kalisz abgetrennt wurden und das Bistum Opole als Suffraganbistum dem Erzbistum Kattowitz, Kirchenprovinz Kattowitz zugeordnet wurde.[2]

Dekanate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jurisdiktionsbezirk Opole[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bistum Opole[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weihbischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bistumspatrone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Basilika auf dem St. Annaberg

Kirchliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtige Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bistum Opole haben zwei Kirchen den Rang einer Basilica minor[3]:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paulus Episcopus servus servorum Dei ad perpetuam rei memoriam: Constititio Apostolica Vratislaviensis - Berolinensis et aliarium, Acta Apostolicae Sedis 64 (1972), n. 10, S. 657f.
  2. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.
  3. Vgl. gcatholic.org; abger. am 28. Dezember 2008