Bistum Rulenge-Ngara

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bistum Rulenge-Ngara
Basisdaten
Staat Tansania
Metropolitanbistum Erzbistum Mwanza
Diözesanbischof Severine Niwemugizi
Generalvikar Respicius Rugemalira
Fläche 13.004 km²
Pfarreien 19 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 942.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 196.000 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 20,8 %
Diözesanpriester 43 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 2 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 4.356
Ordensbrüder 9 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 151 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Website www.diocese-rulenge-ngara.net

Das Bistum Rulenge-Ngara (lat.: Dioecesis Rulengensis-Ngaraensis) ist eine in Tansania gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Rulenge.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Rulenge-Ngara wurde am 8. April 1929 durch Papst Pius XI. mit der Apostolischen Konstitution Ad fidem catholicam aus Gebietsabtretungen der Apostolischen Vikariate Tabora und Uganda als Apostolisches Vikariat Bukoba errichtet.[1]

Am 25. März 1953 wurde das Apostolische Vikariat Bukoba durch Papst Pius XII. mit der Apostolischen Konstitution Quemadmodum ad Nos zum Bistum erhoben und dem Erzbistum Tabora als Suffraganbistum unterstellt.[2] Das Bistum Bukoba wurde am 21. Juni 1960 in Bistum Rulenge umbenannt. Am 18. November 1987 wurde das Bistum Rulenge dem Erzbistum Mwanza als Suffraganbistum unterstellt. Das Bistum Rulenge gab am 14. August 2008 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Kayanga ab. Am 14. August 2008 wurde das Bistum Rulenge in Bistum Rulenge-Ngara umbenannt.

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Bukoba[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Bukoba[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Lanctôt MAfr, 1953–1960

Bischöfe von Rulenge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Rulenge-Ngara[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Severine Niwemugizi, seit 2008

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pius XI: Const. Apost. Ad fidem catholicam, AAS 21 (1929), n. 14, S. 622f.
  2. Pius XII: Const. Apost. Quemadmodum ad Nos, AAS 45 (1953), n. 13, S. 705ff.