Bistum Tianshui

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Bistum Tianshui
Basisdaten
Staat Volksrepublik China
Metropolitanbistum Erzbistum Lanzhou
Diözesanbischof Sedisvakanz
Fläche 45.000 km²
Pfarreien 24 (31.12.1950 / AP1951)
Einwohner 2.500.000 (31.12.1950 / AP1951)
Katholiken 8.548 (31.12.1950 / AP1951)
Anteil 0,3 %
Diözesanpriester 10 (31.12.1950 / AP1951)
Ordenspriester 18 (31.12.1950 / AP1951)
Katholiken je Priester 305
Ordensbrüder 1 (31.12.1950 / AP1951)
Ordensschwestern 33 (31.12.1950 / AP1951)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Hochchinesisch
Kathedrale Dongguan Cathedral

Das Bistum Tianshui (lat.: Dioecesis Zinceuvensis) ist eine in der Volksrepublik China gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Tianshui.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Tianshui wurde am 28. April 1905 durch Papst Pius X. aus Gebietsabtretungen des Apostolischen Vikariates Gansu als Apostolisches Vikariat Süd-Gansu errichtet. Das Apostolische Vikariat Süd-Gansu wurde am 8. März 1922 in Apostolisches Vikariat Ost-Gansu umbenannt. Am 3. Dezember 1924 wurde das Apostolische Vikariat Ost-Gansu in Apostolisches Vikariat Tianshui umbenannt.

Das Apostolische Vikariat Tianshui wurde am 11. April 1946 durch Papst Pius XII. mit der Apostolischen Konstitution Quotidie Nos zum Bistum erhoben und dem Erzbistum Lanzhou als Suffraganbistum unterstellt.[1]

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Süd-Gansu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Ost-Gansu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Tianshui[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Salvador-Pierre Walleser OFMCap, 1924–1946

Bischöfe von Tianshui[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eintrag zu Bistum Tianshui auf catholic-hierarchy.org; abgerufen am 3. Juli 2011

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pius XII: Const. Apost. Quotidie Nos, AAS 38 (1946), n. 10, S. 301ff.