Bistum Timmins

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Bistum Timmins
Basisdaten
Staat Kanada
Metropolitanbistum Erzbistum Ottawa
Diözesanbischof Serge Poitras
Fläche 26.200 km²
Pfarreien 24 (2014 / AP 2015)
Einwohner 92.200 (2014 / AP 2015)
Katholiken 55.600 (2014 / AP 2015)
Anteil 60,3 %
Diözesanpriester 16 (2014 / AP 2015)
Ordenspriester 5 (2014 / AP 2015)
Katholiken je Priester 2.648
Ständige Diakone 6 (2014 / AP 2015)
Ordensbrüder 9 (2014 / AP 2015)
Ordensschwestern 14 (2014 / AP 2015)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Englisch
Französisch
Kathedrale Cathédrale Saint-Antoine-de-Padoue
Website www.dioctims.ca

Das Bistum Timmins (lateinisch Dioecesis Timminsensis, englisch Diocese of Timmins, französisch Diocèse de Timmins) ist eine in Kanada gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Timmins.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Timmins wurde am 21. September 1908 durch Papst Pius X. aus Gebietsabtretungen des Bistums Pembroke als Apostolisches Vikariat Temiskaming errichtet. Am 31. Dezember 1915 wurde das Apostolische Vikariat Temiskaming durch Papst Benedikt XV. zum Bistum erhoben und in Bistum Haileybury umbenannt. Es wurde dem Erzbistum Ottawa als Suffraganbistum unterstellt. Das Bistum Haileybury gab am 18. April 1919 Teile seines Territoriums zur Gründung der Apostolischen Präfektur Nord-Ontario ab. Weitere Gebietsabtretungen erfolgten am 3. Dezember 1938 zur Gründung des Bistums Amos und zur Gründung des Apostolischen Vikariates James Bay.

Am 10. Dezember 1938 wurde das Bistum Haileybury in Bistum Timmins umbenannt. Das Bistum Timmins gab am 29. November 1973 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Rouyn-Noranda ab.

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Temiskaming[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Haileybury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Timmins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]